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16.02.2004
Renaissance eines Klassikers
Eternit-Ausstellung im DAZ Berlin
Mit der Eröffnung der Ausstellung „Renaissance eines Klassikers - 75 Jahre Baukultur mit Eternit“ feiert der Hersteller der bekannten Faserzementplatten am 17. Februar 2004 sein Jubiläum im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin.
Die Ausstellung soll einen Einblick in das Archiv der „Beziehung zwischen der Bau- und der Unternehmenskultur von Eternit“ geben. Diese drückt sich in der Verwendung des im Jahr 1900 entwickelten Baustoffs durch zahlreiche prominente Architekten aus: Walter Gropius, Egon Eiermann oder Bolles & Wilson bauten mit Eternit. Le Corbusier verwendete den Baustoff bereits 1912 als Dachdeckung und entwarf in Eigeninitiative 1919 Systemhäuser für den Hersteller. Die Firma führt regelmäßig Werkstätten mit namhaften Architekten durch. Seit 2001 arbeitet sie unter anderem mit Konrad Wohlhage zusammen, der eine neue Farbkollektion für Eternit entwarf und zur Jubiläumsausstellung die Eröffnungsrede hält.
Die Präsentation wurde von den Architekten Astrid Bornheim und Peter von Klitzing (Berlin) als „Archivlandschaft“ konzipiert, denen vier Themenbereiche - Baukultur, Unternehmenskultur, Geschichte und Literatur - zugeordnet sind. Die Eröffnung findet um 19 Uhr im Scharoun-Saal des DAZ in der Köpenicker Straße 48/49 statt, die Ausstellung läuft bis zum 5. März 2004.
Zu den Architektenprofilen:
LÉON WOHLHAGE WERNIK,
BOLLES+WILSON
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