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Bezirksregierung Niederbayern setzt auf Schnellverlegesystem nora nTx

Büroräume im neuen Look – und das in kürzester Zeit, ohne Staub und Schmutz: Dank des neuen selbstklebenden Kautschukbodens nora nTx konnten die Mitarbeiter der Bezirksverwaltung Niederbayern unmittelbar nach der Renovierung schon wieder an ihren Schreibtischen sitzen. Die Sanierung im laufenden Betrieb ist einer der großen Vorteile des Schnellverlegesystems von nora systems. Ein weiterer entscheidender Faktor für die Verantwortlichen aus der Bauabteilung der Bezirksverwaltung: nora nTx kann direkt auf bestehenden Bodenbelägen installiert werden. Dies spart nicht nur Zeit und Geld. Gerade in Gebäuden, in denen durch eine klassische Bodensanierung die Gefahr bestünde, historische Bausubstanz zu beschädigen, ist das neue System die perfekte Lösung.


Renovierung im laufenden Betrieb
Verwaltungssitz der niederbayerischen Bezirksregierung ist Landshut. Ein Teil der rund 165 Mitarbeiter der Bezirksverwaltung ist in einem Gebäude des Ursulinenklosters St. Joseph untergebracht. Seit Anfang 2016 werden dort die Flure und Büroräume nach und nach saniert. „Uns war es zum einen wichtig, dass die Renovierung während des laufenden Betriebs erfolgen kann und die Arbeitsabläufe möglichst nicht gestört werden“, erläutert der stellvertretende Leiter der Bauabteilung, Matthias Kopf. „Zum anderen hatten wir die Befürchtung, dass durch ein Herausreißen der alten Linoleum- bzw. PVC-Beläge der Untergrund nachhaltig beschädigt werden könnte.“


Deutliche Zeitersparnis, kaum Schmutz
„Die Installation von nora nTX auf bestehenden Bodenbelägen ist problemlos möglich, sofern diese noch eine ausreichende Grundhaftung besitzen“, erklärt Uwe Bauer, Leiter der Anwendungstechnik bei nora systems. Die alten Beläge müssen nur leicht angeschliffen und gegebenenfalls grundiert werden. Direkt nach der Verlegung können die Zimmer oder Flure wieder betreten, gereinigt, eingeräumt und genutzt werden. Und so funktioniert es:  Auf der Unterseite der nora Beläge ist ein kautschukbasierter Klebstoff aufgebracht und mit einer Schutzfolie versehen, die vor der Verarbeitung einfach abgezogen wird. Die Verlegung ist dann wirklich denkbar einfach: zuschneiden, Schutzfolie entfernen, anwalzen – fertig.
Der mit der Renovierung im Ursulinenkloster beauftragte Verlegebetrieb ist von den Vorzügen des neuen Systems ebenfalls überzeugt. „Wir mussten keine größeren Vorarbeiten leisten und hatten dadurch eine deutliche Zeitersparnis“, sagt Bauleiter Henri Meyer von der Firma Max Hofmannn. Die Kosten seien nicht höher als bei einer herkömmlichen Verlegung – und dies bei geringerem Zeitaufwand. So rechne sich diese Art der Verarbeitung auch für den Verlegebetrieb.

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