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WINDPORT husum
Die Windkraftbranche erfährt durch die Offshore-Entwicklung (Windparks auf dem Meer) und die wachsende Akzeptanz erneuerbarer Energien einen zusätzlichen Boom.
Das nordfriesische Husum ist einer der wichtigsten Branchen-Standorte Deutschlands und diskutiert seit Jahren über einen Hafenausbau für Offshore-Zwecke.
Die Diplomarbeit "WINDPORT husum" greift das sehr aktuelle Thema auf und entwickelt nach langer Recherche ein eigenes Konzept, das über einen rein industriellen Hafen weit hinaus geht.
Mit der synergetischen Verknüpfung von Offshore-Service-Firmen, Ausbildung, Forschung und Öffentlichkeit an dem eindrucksvollen Standort, schafft der WINDPORT husum mit seiner Architektur ein Markenzeichen für die Windkraft und neue Impulse für Husum.
Das architektonische Zusammenführen von so vielen Themenfeldern wie Industrie, Verwaltung, Ausbildung, Forschung, Wohnen, öffentlicher Präsentation und Ausstellung in einem einzigen Gebäudeensemble machte die Diplomarbeit außergewöhnlich komplex, doch Beurteilung und weitere Reaktionen bewiesen eine erfolgreiche Umsetzung unseres selbst gesteckten Ziels.
Entwurfsprozess / Eingesetzte Software:
Zahlreiche Interviews in der Windkraftbranche und Zeitungsrecherchen sorgten für ein 130-seitiges Exposee zur Vorbereitung der eigentlichen Entwurfsarbeit. Diese fand nach einigen Wochen mit ersten Handskizzen schließlich komplett in 3D-CAD statt.
Erläuterungstext
Verfasser:
Benjamin Schmidt, Frank Rudolph
Hochschule:
HafenCity Universität Hamburg
Lehrstuhl:
Entwurf, Baukonstruktion und Gebäudelehre, Prof. Klaus Sill
Präsentation:
Mai 2006
Rubrik:
Technische Bauten






