Städtisches Wohnen in Frankfurt

Platz 2

Leicht Natürlich

Eva Hagen, Fachhochschule Trier
Leicht Natürlich
Wohnen im Frankfurter Ostend

Konzept

Die Stadt Frankfurt breitet sich immer mehr aus, so wird im Ostend durch die EZB und die jetzt schon attraktive Hanauerstraße ein neuer Attraktorpunkt entstehen. Durch die EZB werden 3000 Arbeitsplätze geschaffen, die das Umland natürlich beeinflussen und aus dem industriell geprägten Arbeiterviertel ein eher gehobenes Stadtviertel werden lassen. Wie in vielen Städten bleibt die Gentrifizierung auch in Frankfurts Außenbezirken nicht aus. Der Stadtteil braucht also Angebote für die Menschen, die dort leben und auch arbeiten werden. Mein Entwurf rückt den Menschen in den Mittelpunkt und überzeugt durch urbane Wohnqualität. Die Bewohner erleben ein Wechselspiel von Gemeinschaft und Individualität. Auf der einen Seite bildet die räumliche Transparenz Gemeinschaft in den Kommunikationskapseln, auf der anderen Seite schaffen die individuell angepassten Wohntypologien Privatsphäre. Darüber hinaus erzeugen die Wohntürme Grünräume, die den umliegenden Park in die Vertikale erweitern. Auch im Energie- und Klimakonzept tritt durch den konsequenten Einsatz natürlicher Resourcen der Dialog zur Natur in den Vordergrund.

Campus Masters Wettbewerb


März / April 2012

Facts

Hochschule:
Fachhochschule Trier

Lehrstuhl:
Architektur Prof. Dr. Eckhardt

Präsentation:
27.1.2012



Rubrik:
Wohnbauten

Software:
3d Entwurf in Rhino.
Visualisierungen in Vray/ Photoshop
Zeichnungen Layout Rhino und Illustrator/Photoshop

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