Großfestung Koblenz

Platz 4

Denk.mal ohne Blockade

Juliane Richter, Alexandra Schenker-Primus
Die Großfestung Koblenz verlangt nach einer neuen urbanen, grünen Identität. Die historischen Verbindungen zwischen den Festungsrelikten sollen durch geeignete freiräumliche Maßnahmen wieder inszeniert werden > Leitsystem + Aussichtselemente + Bepflanzung + App. Dazu sollte das Kulturdenkmal nicht nur in seiner physischen Form erhalten werden, sondern auch in den Köpfen der Menschen. Mittels wiedererkennbarer architektonischer Strukturen können die Verbindungen und die Zusammengehörigkeit der Festungen verdeutlicht und erlebbar gestaltet werden. Insbesondere die behutsamen Ergänzungen der Vegetation, das Schaffen von Verflechtungen und Verbindungen zu bestehenden Wegen sowie das Anlegen der sogenannten „Stadtbalkone“ inszenieren die historische Großfestungsanlage nun zeitgemäß.

Campus Masters Wettbewerb


Januar / Februar 2015

Facts

Lehrstuhl:
Landschaftsarchitektur/ Darstellungsmethodik

Präsentation:
17.07.2014



Abschluss:
Master

Rubrik:
Kulturbauten

Software:
Vectorworks, Photoshop, Grafiktablet

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