Auslaufmodell Einfamilienhaus?

Eine Alternative zum herkömmlichen Bau von Eigenheimen

Titus Wiehagen / Hochschule Wismar
Meine wissenschaftliche Arbeit macht deutlich, dass ein Umdenken im Bezug auf den Bau von Eigenheimen erforderlich ist. Die Analyse und der Vergleich zwischen verdichteten Wohnformen und dem konventionellen Einfamilienhaus hat bewiesen, dass das Einfamilienhaus nicht mehr das Paradebeispiel für den höchsten Wohnstandard ist. Besonders bei den ökologischen und ökonomischen Aspekten werden die Schwächen sehr deutlich. Es verbraucht deutlich mehr Fläche, ist sowohl in der Anschaffung, als auch im Betrieb teurer. Letztendlich fördert es die Zersiedlung der Ortschaften, sowie die soziale Entmischung. Daraus lässt sich schließen, dass Einfamilienhausbebauungen nicht zukunftsfähig sind.

Des Weiteren zeigt der auf der wissenschaftlichen Arbeit basierende Entwurf in dem Ort Senden (nähe Münster) eine Alternative, die bei gleicher oder sogar höherer Wohnqualität, weniger Fläche verbraucht und somit nicht nur die Zersiedlung von Ortschaften entgegenwirkt sondern zusätzlich die noch unberührten Landschaftsflächen schützt.

Campus Masters Wettbewerb


März / April 2015

Facts

Hochschule:
Hochschule Wismar

Lehrstuhl:
Prof. Martin Wollensak

Präsentation:
04.07.2014



Abschluss:
Bachelor

Rubrik:
Theoretische Themen

Software:
ArchiCAD, Photoshop

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