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Die Biennale in der Baunetzwoche#286

Die Rolle des Architekten, die Baugeschichte auf der Biennale und die Länderausstellungen aus Lateinamerika: In der Baunetzwoche haben wir drei Themen vertieft, die uns in Venedig aufgefallen sind.
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Peter Eisenman und die Piranesi-Variationen

Piranesis Visionen des römischen Marsfelds, nachgebaut von Peter Eisenman. Der soeben 80 gewordene Architekt erläutert uns das im Video.
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FAT: Das Kopiermuseum

„Oh, das habe ich doch schon gesehen!“ Sam Jacob von FAT spricht in unserem Video vom Kopieren in der Architektur.
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Auf Grund gelaufen: ein Biennale-Rückblick

Die Common Ground Ausstellung als Architektur-Mausoleum? Ein Rückblick der DESIGNLINES Redaktion.
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Der Magnet und die Bombe: Elemental aus Chile

Großstädte erzeugen sozialen Druck. Alejandro Avarena von Elemental aus Chile zeigt die Lösung nach Erdbeben und sozialen Unruhen: Mehr Kommunikation.
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Taiwan: Gegenwart trifft Vergangenheit, West trifft Ost

Der Beitrag aus Taiwan ist ein sogenanntes „Kollateralereignis“ zur Biennale. Man findet es im Palazzo delle Prigioni, unmittelbar neben der wieder ausgepackten Seufzerbrücke.
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Alles ist Common Ground: Steven Holl im Interview (mit Video)

„Selbst mit den skrupellosesten Investorenprogrammen im Nacken lässt sich sozialer Raum schaffen“ – Amerikas schillerndster Architekt im DESIGNLINES-Interview.
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Valerio Olgiati: Gedankenwelten

„Pictographs – Statements of contemporary architects“ – Valerio Olgiatis großformatiger Dia-Tisch ist ein Highlight im Arsenale und zeigt beeindruckende Bildersammlungen verschiedener Architekten von Adjaye bis Zumthor.
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Sounds Of Silence: Der polnische Pavillon

„Das Hören von Architektur ist in der Architekturgeschichtsschreibung deutlich unterrepräsentiert“, bemerkt Ausstellungskurator Michal Libera trocken. Er hat das geändert: Im polnischen Pavillon sind die Geräusche des Gebäudes zu hören. Dafür gab es eine Erwähnung bei den Goldenen Löwen.
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Beton-Pilze und städtisches Wohnzimmer - der albanische Beitrag

Albanien zeigt sich aufbruchsfreudig, generationenübergreifend und gleichermaßen dem reichen bauhistorischen Erbe wie neuen Ideen zugewandt. Die Präsentation ist nicht die Stärke dieses Länderbeitrags, aber ein Beispiel für den berühmten zweiten Blick. Der lohnt sich.
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Schöne Aussichten!
Warum der deutsche Pavillon gut ist

„Weglassen“ ist das Thema von Muck Petzet. Wie weit man damit kommen kann, zeigt seine ebenso präzise wie sympathische Inszenierung im deutschen Pavillon. Preiswürdig!
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Stimmen zum deutschen Pavillon

Wir haben O-Töne eingefangen: Hilde Léon, Philipp Oswalt, Markus Bader, Matthias Sauerbruch, Christiane Thalgott u.v.m Viel Lob für den deutschen Pavillon, aber auch verhaltene Stimmen.
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Umbau ist das neue Bilbao - die Presseschau zur Biennale

Auch in der Presse kam der deutsche Pavillon mehrheitlich gut weg. Wir haben eine Übersicht zusammengestellt
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In Venedig kreist die Architektur um sich selbst

Zurück ans Zeichenbrett? Schluss mit all den sozialen, ökologischen und politischen Debatten, an denen sich gerade die jüngere Architektengeneration so engagiert beteiligt? In der Hauptausstellung kreist die Architektur vor allem um sich selbst.
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Common Ground im Zentralpavillon

Der Zentralpavillon liegt zwar in den Giardini, beinhaltet aber ebenfalls die Hauptausstellung von David Chipperfield. Mit dabei: Die Ausstellung von Grafton Architects, für die sie den Silbernen Löwen für vielversprechenden Nachwuchs bekamen. Ein Rundgang
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Baumstämme gegen den Tsunami

Der japanische Pavillon inszeniert eine spezielle Art der Bürgerbeteiligung beim Wiederaufbau einer vom Tsunami zerstörten Region. Baumstämme spielen dabei eine zentrale Rolle. Dafür gab es den Goldenen Löwen.
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Gold für Caracas - Interview mit Urban-Think Tank

Urban-Think Tank und Justin McGuirk aus Venezuela haben den Goldenen Löwen für den besten Beitrag der Hauptausstellung bekommen. Torre David/Gran Horizonte ist dort der einzige, der einen sozialen Anspruch formuliert. Unser furioses interview mit Alfredo Brillembourg und Hubert Klumpner
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Der Goldene Löwe geht nach Japan und Venezuela

Preisverleihung in Venedig: Der Goldene Löwe für den besten Länderpavillon geht an den Giardini-Nachbarn Japan.
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MVRDV: Urbanismus braucht Überraschung!

Komplett liberalisierte Stadtplanung? MVRDV zeigen in Venedig in einer animierten Dokumentation, wohin das führt. Winy Maas im Interview...
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Gemeinsamer Grund – die Hauptausstellung im Arsenale

Endlich wieder eine Biennale zum Schauen! Wir zeigen eine Bilderstrecke aus dem Arsenale. Chipperfield lässt Common Ground als weites Feld von Hadid bis Kollhoff bespielen... Das Unkonventionelle fehlt.
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Re-set: Architektur braucht neue Flügel

Kurator Ole Bouman und die Künstlerin Petra Blaisse reaktivieren den 58 Jahre alten Rietveld-Bau. Der niederländische Pavillon wandelt permanent sein Gesicht, im Fünf-Minuten-Takt verändert sich sein Inneres. „Re-Set Inside Outside“ ist ein Spiel mit Raum und Zeit.
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Avatare in Österreich

Radikales Konzept: Österreich zeigt keine Architektur, sondern Körper. Arno Ritter und Wolfgang Tschapeller bespielen den Pavillon mit menschlichen Figuren, ihren Avataren und einer spiegelnden Haut – „soziale Physik“ nennen sie ihren Beitrag.
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Und jetzt das Ensemble: Der großartige Schweizer Pavillon

Es ist heiß in Venedig. Doch das stört Miroslav Sik nicht. Der ETH-Professor mit dem schwyzerdütsch-böhmischen Akzent hat einen eindrucksvollen Auftritt im Schweizer Pavillon. Wir haben das gefilmt.
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The proof is in the pudding

Ortstermin Teatro Piccolo Arsenale: die Pressekonferenz mit David Chipperfield zu „Common Ground“.
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Bilderlandschaft

Reduce Reuse Recycle: Wir begleiten Muck Petzet durch die Ausstellung im deutschen Pavillon.
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Alle um einen Tisch

Common Ground im serbischen Pavillon: Ein überraschendes Spiel mit Maßstab, Wahrnehmung und Begriffen.
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Flugzeugträger: Der israelische Pavillon

Der israelische Beitrag „aircraftcarrier.“ ist politisch, polemisch und optisch perfekt. Es geht – unerwartet heftig – gegen die USA und deren Architektur-Einfluss auf Israel seit 1973.
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Die Verteilung des Parmesan

Am Vor-Vorabend der Architekturbiennale Venedig 2012 ist es in erster Linie heiß. Und – außer an der Rennstrecke entlang der Uferkante – verblüffend beschaulich. Die hauptsächlich asiatischen Touristengruppen suchen Schatten, nicht die Vorboten der größten Architekturschau der Welt.
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Reduce Reuse Recycle (6): Florian Heilmeyer

Lacaton Vassals erstes Projekt macht nicht mehr als Nichts und ist dennoch da. Florian Heilmeyer erklärt, warum der unverstellte Blick auf die bereits vorhandene Situation so wichtig ist, und wünscht sich eine ständig transformierende Umbaudeutschlandschaft.
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Reduce Reuse Recycle (5): Donatella Fioretti

Donatella Fioretti misst das Umbauen und Rekonstruieren an der Elle der Architekturtheorie.
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Reduce Reuse Recycle (4): Ursula Baus

Umbauen ist eine der besten deutschen Nachkriegstraditionen: Ursula Baus fordert Taten statt Worte.
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Reduce Reuse Recycle (3): Gerhard Matzig

Was soll wir denn noch alles vermeiden? Gedanken von Gerhard Matzig über Vermeidungsverhalten und die furchtbare Wahrheit des „Less is more“.
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Reduce Reuse Recycle (2): Christian Welzbacher

Christian Welzbacher führt uns zu den Kühen und den Smithsons.
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Reduce Reuse Recycle (1): Wolfgang Kil

In der ersten Kolumne zum Thema des deutschen Beitrags „Reduce Reuse Recycle – Ressource Architektur“ berichtet Wolfgang Kil von wiedergenutzten Nachkriegspavillons an Warschauer S-Bahn-Stationen.
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BAUNETZWOCHE#269: Der deutsche Beitrag

Reduce Reuse Recycle: Mit diesen drei Schlüsselbegriffen aus der Abfallwirtschaft hinterfragt der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale 2012 in Venedig den Umgang mit der vielschichtigen Ressource Architektur.
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