wulf architekten GmbH
Charlottenstr. 29 / 31
D-70182 Stuttgart
T +49 711 / 248917-0
F +49 711 / 248917-10
info@wulfarchitekten.com
Charlottenstr. 29 / 31
D-70182 Stuttgart
T +49 711 / 248917-0
F +49 711 / 248917-10
info@wulfarchitekten.com
Neue Messe Stuttgart
Wettbewerb: 1. Preis, 2000
Fertigstellung: 09/2007
Fotos: Roland Halbe
100.000 m² Ausstellungsfläche in 7 Standardhallen und einer Multifunktions-Großhalle, Konferenzzentrum (großer Saal ca. 3.500 Plätze), Parkhaus als weitgespannter Fachwerkträger (4.200 Stellplätze) über der Autobahn A 8, komplexe landschaftliche Einbindung, integrierte Photovoltaikflächen auf den Dächern (ca. 50.000 m²)
Fertigstellung: 09/2007
Fotos: Roland Halbe
100.000 m² Ausstellungsfläche in 7 Standardhallen und einer Multifunktions-Großhalle, Konferenzzentrum (großer Saal ca. 3.500 Plätze), Parkhaus als weitgespannter Fachwerkträger (4.200 Stellplätze) über der Autobahn A 8, komplexe landschaftliche Einbindung, integrierte Photovoltaikflächen auf den Dächern (ca. 50.000 m²)
Wohnstift Augustinum, Stuttgart-Killesberg
Wettbewerb: 1. Preis, 2007
Fertigstellung: 11/2009
Fotos: Archigraphie, Steffen Vogt, Stuttgart
Auf dem Stuttgarter Killesberg, in städtebaulich und topografisch exponierter Lage, entstanden 300 komfortable Wohneinheiten für Senioren in 4 Doppeltürmen. In den terrassierten Sockelgeschossen, die dem Geländegefälle entsprechen, sind die Bereiche Gesundheit-, Gastronomie und Kultur untergebracht. Die Tiefgarage fasst 200 Stellplätze.
Fertigstellung: 11/2009
Fotos: Archigraphie, Steffen Vogt, Stuttgart
Auf dem Stuttgarter Killesberg, in städtebaulich und topografisch exponierter Lage, entstanden 300 komfortable Wohneinheiten für Senioren in 4 Doppeltürmen. In den terrassierten Sockelgeschossen, die dem Geländegefälle entsprechen, sind die Bereiche Gesundheit-, Gastronomie und Kultur untergebracht. Die Tiefgarage fasst 200 Stellplätze.
Bildungszentrum des Fleischerhandwerks, Augsburg
Wettbewerb: 2. Preis, 2005
Fertigstellung: 04/2010
Fotos: Zooey Braun
Werkstätten und Internatsbereich aus den 70er-Jahren wurden neu strukturiert und durch einen Neubau mit Unterrichtsräumen, Büros und zusätzlichen Internatsräumen erweitert. Das zentrale Treppenhaus verbindet den viergeschossigen Altbau mit dem neuen Kubus, der über dem eingeschossigen Werkstattbereich zu schweben scheint. Da der Altbau keine weiteren Lasten aufnehmen konnte, tragen Stützen einen plastisch ausgebildeten ‚Tisch‘ mit den vier neuen Obergeschossen. Eine Glasmosaikfassade bildet die Gebäudehülle, dessen unterschiedlichen Brauntöne mit den weißen Fensterelementen kontrastieren. Diese setzen die ‚hygienisch‘ weißen Innenräume im Außenraum fort. Der Neubauwürfel wird seiner exponierten Lage als zeichenhaftes Bauvolumen gerecht und hebt sich aus dem heterogenen städtebaulichen Umfeld ab.
Fertigstellung: 04/2010
Fotos: Zooey Braun
Werkstätten und Internatsbereich aus den 70er-Jahren wurden neu strukturiert und durch einen Neubau mit Unterrichtsräumen, Büros und zusätzlichen Internatsräumen erweitert. Das zentrale Treppenhaus verbindet den viergeschossigen Altbau mit dem neuen Kubus, der über dem eingeschossigen Werkstattbereich zu schweben scheint. Da der Altbau keine weiteren Lasten aufnehmen konnte, tragen Stützen einen plastisch ausgebildeten ‚Tisch‘ mit den vier neuen Obergeschossen. Eine Glasmosaikfassade bildet die Gebäudehülle, dessen unterschiedlichen Brauntöne mit den weißen Fensterelementen kontrastieren. Diese setzen die ‚hygienisch‘ weißen Innenräume im Außenraum fort. Der Neubauwürfel wird seiner exponierten Lage als zeichenhaftes Bauvolumen gerecht und hebt sich aus dem heterogenen städtebaulichen Umfeld ab.
Deutschhaus-Gymnasium, Würzburg
Verhandlungsverfahren: 2003
Fertigstellung: 03/2008
Fotos: Zooey Braun
Mit dem Erweiterungsbau des Gymnasiums von 1975 ergab sich die Möglichkeit den Straßenraum zu fassen und den Beginn der barocken Altstadt zu markieren, sowie der Schule einen neuen Charakter zu geben. Die Form des Baukörpers nimmt geometrische Bezüge zur Nachbarbebauung auf und entwickelt diese weiter. Das neue Gebäude tritt dabei nicht historisierend auf. Vertraute und in der Nachbarschaft vorgefundene Baumaterialien, beispielsweise Kupfer, werden zeitgemäß eingesetzt und neu interpretiert. Der Gedanke des gemeinsamen Hauses bestimmt die architektonische Ausformung des Erweiterungsbaus. Der Neubau öffnet sich mit einer großen Geste zum Altbau. Dadurch wird der zentrale Pausenhof optisch in den Neubau gezogen und an die Erschließung des Neubaus angebunden. Die verglaste Halle nimmt die Erschließung des Neubaus auf und bringt Licht bis in die zentrale Halle des Erdgeschosses. Durch die einhüftige Auslegung des Erweiterungsbaus entstehen helle Erschließungsbereiche mit Ausblicken zur Stadt und zur Marienburg.
Fertigstellung: 03/2008
Fotos: Zooey Braun
Mit dem Erweiterungsbau des Gymnasiums von 1975 ergab sich die Möglichkeit den Straßenraum zu fassen und den Beginn der barocken Altstadt zu markieren, sowie der Schule einen neuen Charakter zu geben. Die Form des Baukörpers nimmt geometrische Bezüge zur Nachbarbebauung auf und entwickelt diese weiter. Das neue Gebäude tritt dabei nicht historisierend auf. Vertraute und in der Nachbarschaft vorgefundene Baumaterialien, beispielsweise Kupfer, werden zeitgemäß eingesetzt und neu interpretiert. Der Gedanke des gemeinsamen Hauses bestimmt die architektonische Ausformung des Erweiterungsbaus. Der Neubau öffnet sich mit einer großen Geste zum Altbau. Dadurch wird der zentrale Pausenhof optisch in den Neubau gezogen und an die Erschließung des Neubaus angebunden. Die verglaste Halle nimmt die Erschließung des Neubaus auf und bringt Licht bis in die zentrale Halle des Erdgeschosses. Durch die einhüftige Auslegung des Erweiterungsbaus entstehen helle Erschließungsbereiche mit Ausblicken zur Stadt und zur Marienburg.
Schillerhalle, Dettingen an der Erms
Wettbewerb: 1. Preis 2007
Fertigstellung: 09/2009
Fotos: Steffen Vogt
Der Volumenaufbau ist durch einen zentralen, kristallin erscheinenden Hallenkörper geprägt, der allseitig von einem niedrigen Gebäudering mit Natursteinfassade umgeben ist. Zur Schule hin entsteht ein Platz, der sich zur Landschaft hin öffnet und zum Ort durch eine schmale Überdachung abgegrenzt ist. Durch die zentrale Lage des Foyers zwischen Halle und Platz ergeben sich klare funktionale Raumzuordnungen mit kurzen Wegen und guter Orientierbarkeit. Die Küche kann sowohl die Halle wie auch Foyer und Vorplatz direkt bedienen. Die Sichtverbindung von der Halle nach außen ist einerseits über das transparente Foyer hinweg zum Vorplatz möglich, andererseits über die Obergadenfenster auf die umgebenden Bergketten des Albtraufs. Diese für den Ort typische Landschaftskulisse wirkt somit bis in das Gebäude hinein. Die Atmosphäre in der Halle und im Foyer erfüllt nicht nur die Anforderungen an den Sportbetrieb, sondern wird insbesondere in Materialität, Farbigkeit und Beleuchtungskonzept auch der Nutzung als Festhalle gerecht.
Fertigstellung: 09/2009
Fotos: Steffen Vogt
Der Volumenaufbau ist durch einen zentralen, kristallin erscheinenden Hallenkörper geprägt, der allseitig von einem niedrigen Gebäudering mit Natursteinfassade umgeben ist. Zur Schule hin entsteht ein Platz, der sich zur Landschaft hin öffnet und zum Ort durch eine schmale Überdachung abgegrenzt ist. Durch die zentrale Lage des Foyers zwischen Halle und Platz ergeben sich klare funktionale Raumzuordnungen mit kurzen Wegen und guter Orientierbarkeit. Die Küche kann sowohl die Halle wie auch Foyer und Vorplatz direkt bedienen. Die Sichtverbindung von der Halle nach außen ist einerseits über das transparente Foyer hinweg zum Vorplatz möglich, andererseits über die Obergadenfenster auf die umgebenden Bergketten des Albtraufs. Diese für den Ort typische Landschaftskulisse wirkt somit bis in das Gebäude hinein. Die Atmosphäre in der Halle und im Foyer erfüllt nicht nur die Anforderungen an den Sportbetrieb, sondern wird insbesondere in Materialität, Farbigkeit und Beleuchtungskonzept auch der Nutzung als Festhalle gerecht.
Musikschule Hamm
Das bestehende Musikschulgebäude liegt an einer städtebaulich exponierten Stelle. Es bildet als Ensemble mit der benachbarten Bibliothek eine stadträumliche Sondersituation: Hier bot sich die Gelegenheit, diesem bisher eher diffusen Ort eine neue Identität zu geben. Der Anspruch der Architekten lautet, den Erweiterungsbau mit dem Bestandsgebäude funktional und baukonstruktiv zu verschmelzen. Zwei große Säle, acht Probenräume, ein Werkraum, zwei Lagerräume entstehen hier. Zusätzlich findet eine Sanierung des Bestandsgebäudes inklusive komplettem Umbau des Erdgeschosses zum Verwaltungsbereich und eine Neugestaltung der Außenbereiche statt.
Fotos: Christian Richters
Fotos: Christian Richters
Landesamt für Finanzen, Landshut
Das Verwaltungsgebäude mit Büroräumen, Gemeinschaftseinrichtungen wie Cafeteria und Schulungsbereich für rund 400 Mitarbeiter liegt in direkter Nachbarschaft zur Landshuter Altstadt.
Vorgelagert ist ein verkehrsfreier Platz, der als Verteiler zu den Eingängen der angrenzenden Verwaltungsbauten dient. Der Baukörper entspricht dem Typus des Hofhauses und ist im wesentlichen 5-geschossig: Ein Rücksprung im Eingangsbereich, Dachloggien Richtung Süden und Altstadt, Herausnehmen eines Bürobundes an der Haupterschließungsseite für eine großzügige Vertikalerschließung sind als subtraktive Eingriffe in das Bauvolumen inszeniert. Das transparente Foyer ermöglicht eine Sichtbeziehung vom Vorplatz zum Innenhof. Dieser ist nicht öffentlich und bildet mit seinen amorphen Formen den zentralen inneren Bezugspunkt als Hortus conclusus.
Die zweibündige Anlage der Büros ist mit einem umlaufenden Flur erschlossen. Die Büroräume sind alle als Zwei-Personenbüros konzipiert. Die Fassaden sind als vertikales Relief ausgebildet, das von seiner Plastizität und dem Wechsel von Glas und Aluminiumflächen lebt, deren Tönung nach oben hin zunimmt.
Vorgelagert ist ein verkehrsfreier Platz, der als Verteiler zu den Eingängen der angrenzenden Verwaltungsbauten dient. Der Baukörper entspricht dem Typus des Hofhauses und ist im wesentlichen 5-geschossig: Ein Rücksprung im Eingangsbereich, Dachloggien Richtung Süden und Altstadt, Herausnehmen eines Bürobundes an der Haupterschließungsseite für eine großzügige Vertikalerschließung sind als subtraktive Eingriffe in das Bauvolumen inszeniert. Das transparente Foyer ermöglicht eine Sichtbeziehung vom Vorplatz zum Innenhof. Dieser ist nicht öffentlich und bildet mit seinen amorphen Formen den zentralen inneren Bezugspunkt als Hortus conclusus.
Die zweibündige Anlage der Büros ist mit einem umlaufenden Flur erschlossen. Die Büroräume sind alle als Zwei-Personenbüros konzipiert. Die Fassaden sind als vertikales Relief ausgebildet, das von seiner Plastizität und dem Wechsel von Glas und Aluminiumflächen lebt, deren Tönung nach oben hin zunimmt.
