steidle architekten
Genter Strasse 13
D-80805 München
T 089 3609070
F 089 3617906
info@steidle-architekten.de
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Olympisches Dorf Turin 2006
Der Entwurf für das Olympische Dorf der Winterspiele 2006 bezieht sich in seinem Aufbau auf die städtische Tradition Turins und thematisiert hieraus eher den Gedanken einer "Olympischen Stadt". Die Fortführung der Turiner Baufeldtypologie in Verbindung mit einer offenen Einzelhausbauweise stellt die Integration des neuen Quartiers in das Umfeld sicher und bietet für den inneren Aufbau von Kommunikation und Individualität vielfältige Formen.
Im Bereich des Sockels befinden sich zweigeschossige Maisonette Wohnungen mit eigenen Eingängen sowie Gartenanteil, eine Art Haus im Haus Prinzip.
Die bis ins 4. Obergeschoss kubisch abgetreppte und die Erscheinung des Hauses charakterisierende Dachlandschaft ermöglicht eine Vielzahl von Wohnungen mit großen Terrassen und Freibereichen. Der architektonische Abschluss des Gebäudes wird durch unterschiedlich weit auskragende Vordächer gebildet.
Im Bereich des Sockels befinden sich zweigeschossige Maisonette Wohnungen mit eigenen Eingängen sowie Gartenanteil, eine Art Haus im Haus Prinzip.
Die bis ins 4. Obergeschoss kubisch abgetreppte und die Erscheinung des Hauses charakterisierende Dachlandschaft ermöglicht eine Vielzahl von Wohnungen mit großen Terrassen und Freibereichen. Der architektonische Abschluss des Gebäudes wird durch unterschiedlich weit auskragende Vordächer gebildet.
Städtebau Theresienhöhe München
Für das gesamte Quartier ist ein zusammenhängendes neues Viertel "Am Messepark" beabsichtigt, das zwischen Sendling und Westend liegt. Es soll eine eigene Charakteristik von historischen Spuren (z.B. Bestand Messehallen, Bahntrasse) erhalten. Alle diese Komponenten resultieren aus der Geometrie des Quartiers, in Längs- und Querrichtung, mit Orientierung zum Messepark. Das Blockraster (Muster Chicago) von 72/72 m wird nach vorhandener Situation und geplanter Absicht in der Größe modifiziert und in der Haustypologie differenziert. Grundsätzlich hat jeder Block perspektivisch stabile Kanten zum öffentlichen Raum (Straße, Platz) hin. Aus Nutzungsgründen (Licht, Luft, Sonne, Grün) wird der Dialog von Block, Punkt und Zeile gesucht. Dennoch soll durchgängig ein urbaner Charakter vorherrschend sein.
Da Blockraster und vorhandene Hallen korrespondieren, können diese kurz-, mittel- oder langfristig in die Entwicklung und Mentalität des Quartiers einbezogen werden. Die Plätze und der durch die Bahntrasse entstehende große Boulevard definieren die zur öffentlichen Nutzung und Orientierung erforderlichen Freiräume. Den Plätzen zugeordnet ist je ein größeres "Haus am Platz" in dem auch Quartierfunktionen aufgenommen werden sollen.
Ansonsten überwiegt die Wohnnutzung, die sowohl zum Messepark hin als auch entlang der Ganghoferstraße besonders attraktiv ist. Auch zum Boulevard hin, nach Norden zum Park hin durchlässig, sind südorientierte "Stadthäuser" angeordnet.Ein Qualitäts- und damit Sozialgefälle soll möglichst vermieden werden, auch eine Trennung des Quartiers durch die Bahntrasse. Der soziale Wohnungsbau soll nicht besonders herausgestellt oder abgeschoben werden. Durch die Mittelpunktsfunktion dieses Bereiches (Boulevard, Schule, Aktionszentrum) wird der integrierende Charakter verstärkt.
Wohn- und Büronutzung sollen grundsätzlich reversibel sein, d.h. typologisch wird im Sinne einer städtischen Typologie die Nähe von Wohn- und Bürohaustypus vorgeschlagen. Dennoch sind die Quartiersränder zur lauten Straße und zur offenen Bahntrasse hin überwiegend mit Büronutzungen besetzt.
Der höchste Punkt ist ein ca. 40 - 45 m hohes Haus, das den alten Messeturm ersetzt, kompositorisch etwas verändert situiert. Dort könnte z.B. ein Boarding-House für Wohn- und Büronutzung liegen. Die Typologie der europäischen Stadt mit ihren bewahrenden und erneuernden Kräften ist das Ziel dieses städtebaulich-architektonischen Beitrags.
Da Blockraster und vorhandene Hallen korrespondieren, können diese kurz-, mittel- oder langfristig in die Entwicklung und Mentalität des Quartiers einbezogen werden. Die Plätze und der durch die Bahntrasse entstehende große Boulevard definieren die zur öffentlichen Nutzung und Orientierung erforderlichen Freiräume. Den Plätzen zugeordnet ist je ein größeres "Haus am Platz" in dem auch Quartierfunktionen aufgenommen werden sollen.
Ansonsten überwiegt die Wohnnutzung, die sowohl zum Messepark hin als auch entlang der Ganghoferstraße besonders attraktiv ist. Auch zum Boulevard hin, nach Norden zum Park hin durchlässig, sind südorientierte "Stadthäuser" angeordnet.Ein Qualitäts- und damit Sozialgefälle soll möglichst vermieden werden, auch eine Trennung des Quartiers durch die Bahntrasse. Der soziale Wohnungsbau soll nicht besonders herausgestellt oder abgeschoben werden. Durch die Mittelpunktsfunktion dieses Bereiches (Boulevard, Schule, Aktionszentrum) wird der integrierende Charakter verstärkt.
Wohn- und Büronutzung sollen grundsätzlich reversibel sein, d.h. typologisch wird im Sinne einer städtischen Typologie die Nähe von Wohn- und Bürohaustypus vorgeschlagen. Dennoch sind die Quartiersränder zur lauten Straße und zur offenen Bahntrasse hin überwiegend mit Büronutzungen besetzt.
Der höchste Punkt ist ein ca. 40 - 45 m hohes Haus, das den alten Messeturm ersetzt, kompositorisch etwas verändert situiert. Dort könnte z.B. ein Boarding-House für Wohn- und Büronutzung liegen. Die Typologie der europäischen Stadt mit ihren bewahrenden und erneuernden Kräften ist das Ziel dieses städtebaulich-architektonischen Beitrags.
Städtebau Theresienhöhe München
Für das gesamte Quartier ist ein zusammenhängendes neues Viertel "Am Messepark" beabsichtigt, das zwischen Sendling und Westend liegt. Es soll eine eigene Charakteristik von historischen Spuren (z.B. Bestand Messehallen, Bahntrasse) erhalten. Alle diese Komponenten resultieren aus der Geometrie des Quartiers, in Längs- und Querrichtung, mit Orientierung zum Messepark. Das Blockraster (Muster Chicago) von 72/72 m wird nach vorhandener Situation und geplanter Absicht in der Größe modifiziert und in der Haustypologie differenziert. Grundsätzlich hat jeder Block perspektivisch stabile Kanten zum öffentlichen Raum (Straße, Platz) hin. Aus Nutzungsgründen (Licht, Luft, Sonne, Grün) wird der Dialog von Block, Punkt und Zeile gesucht. Dennoch soll durchgängig ein urbaner Charakter vorherrschend sein.
Da Blockraster und vorhandene Hallen korrespondieren, können diese kurz-, mittel- oder langfristig in die Entwicklung und Mentalität des Quartiers einbezogen werden. Die Plätze und der durch die Bahntrasse entstehende große Boulevard definieren die zur öffentlichen Nutzung und Orientierung erforderlichen Freiräume. Den Plätzen zugeordnet ist je ein größeres "Haus am Platz" in dem auch Quartierfunktionen aufgenommen werden sollen.
Ansonsten überwiegt die Wohnnutzung, die sowohl zum Messepark hin als auch entlang der Ganghoferstraße besonders attraktiv ist. Auch zum Boulevard hin, nach Norden zum Park hin durchlässig, sind südorientierte "Stadthäuser" angeordnet.Ein Qualitäts- und damit Sozialgefälle soll möglichst vermieden werden, auch eine Trennung des Quartiers durch die Bahntrasse. Der soziale Wohnungsbau soll nicht besonders herausgestellt oder abgeschoben werden. Durch die Mittelpunktsfunktion dieses Bereiches (Boulevard, Schule, Aktionszentrum) wird der integrierende Charakter verstärkt.
Wohn- und Büronutzung sollen grundsätzlich reversibel sein, d.h. typologisch wird im Sinne einer städtischen Typologie die Nähe von Wohn- und Bürohaustypus vorgeschlagen. Dennoch sind die Quartiersränder zur lauten Straße und zur offenen Bahntrasse hin überwiegend mit Büronutzungen besetzt.
Der höchste Punkt ist ein ca. 40 - 45 m hohes Haus, das den alten Messeturm ersetzt, kompositorisch etwas verändert situiert. Dort könnte z.B. ein Boarding-House für Wohn- und Büronutzung liegen. Die Typologie der europäischen Stadt mit ihren bewahrenden und erneuernden Kräften ist das Ziel dieses städtebaulich-architektonischen Beitrags.
Da Blockraster und vorhandene Hallen korrespondieren, können diese kurz-, mittel- oder langfristig in die Entwicklung und Mentalität des Quartiers einbezogen werden. Die Plätze und der durch die Bahntrasse entstehende große Boulevard definieren die zur öffentlichen Nutzung und Orientierung erforderlichen Freiräume. Den Plätzen zugeordnet ist je ein größeres "Haus am Platz" in dem auch Quartierfunktionen aufgenommen werden sollen.
Ansonsten überwiegt die Wohnnutzung, die sowohl zum Messepark hin als auch entlang der Ganghoferstraße besonders attraktiv ist. Auch zum Boulevard hin, nach Norden zum Park hin durchlässig, sind südorientierte "Stadthäuser" angeordnet.Ein Qualitäts- und damit Sozialgefälle soll möglichst vermieden werden, auch eine Trennung des Quartiers durch die Bahntrasse. Der soziale Wohnungsbau soll nicht besonders herausgestellt oder abgeschoben werden. Durch die Mittelpunktsfunktion dieses Bereiches (Boulevard, Schule, Aktionszentrum) wird der integrierende Charakter verstärkt.
Wohn- und Büronutzung sollen grundsätzlich reversibel sein, d.h. typologisch wird im Sinne einer städtischen Typologie die Nähe von Wohn- und Bürohaustypus vorgeschlagen. Dennoch sind die Quartiersränder zur lauten Straße und zur offenen Bahntrasse hin überwiegend mit Büronutzungen besetzt.
Der höchste Punkt ist ein ca. 40 - 45 m hohes Haus, das den alten Messeturm ersetzt, kompositorisch etwas verändert situiert. Dort könnte z.B. ein Boarding-House für Wohn- und Büronutzung liegen. Die Typologie der europäischen Stadt mit ihren bewahrenden und erneuernden Kräften ist das Ziel dieses städtebaulich-architektonischen Beitrags.
Wohnturm Theresienhöhe München
Der Turm ist Bestandteil unseres städtebaulichen Konzepts, abgeleitet vom ehemaligen in den 60er Jahren abgerissenen Messeturm. Dieser stand in einem kompositorischen Dialog zu den großen Hallen. Zum Wohnviertel des Westends fanden wir es sehr wichtig den Turm als Wohnturm auszubilden, wohl wissend, dass sich das Wohnen dort etwas unterscheiden wird von dem bisherigen Wohnen im Westend und auch von den südlichen Einzelhausquartieren der neuen Bebauung. Dort sind in erster Linie Familienwohnungen vorgesehen.
Im Wohnturm brennen abends die Lichter, während die Büros unten in die normalen Quartiere im Stadtgeschehen integriert sind.
So kehrt sich das Image der Hochhäuser um in ein herausragendes vitales Zeichen im Gefüge der Stadt. Entsprechend betonen die Architektur und die Farbe den Aspekt der lebendigen bewohnbaren Stadt.
Im Wohnturm brennen abends die Lichter, während die Büros unten in die normalen Quartiere im Stadtgeschehen integriert sind.
So kehrt sich das Image der Hochhäuser um in ein herausragendes vitales Zeichen im Gefüge der Stadt. Entsprechend betonen die Architektur und die Farbe den Aspekt der lebendigen bewohnbaren Stadt.
Wohnturm Theresienhöhe München
Der Turm ist Bestandteil unseres städtebaulichen Konzepts, abgeleitet vom ehemaligen in den 60er Jahren abgerissenen Messeturm. Dieser stand in einem kompositorischen Dialog zu den großen Hallen. Zum Wohnviertel des Westends fanden wir es sehr wichtig den Turm als Wohnturm auszubilden, wohl wissend, dass sich das Wohnen dort etwas unterscheiden wird von dem bisherigen Wohnen im Westend und auch von den südlichen Einzelhausquartieren der neuen Bebauung. Dort sind in erster Linie Familienwohnungen vorgesehen.
Im Wohnturm brennen abends die Lichter, während die Büros unten in die normalen Quartiere im Stadtgeschehen integriert sind.
So kehrt sich das Image der Hochhäuser um in ein herausragendes vitales Zeichen im Gefüge der Stadt. Entsprechend betonen die Architektur und die Farbe den Aspekt der lebendigen bewohnbaren Stadt.
Im Wohnturm brennen abends die Lichter, während die Büros unten in die normalen Quartiere im Stadtgeschehen integriert sind.
So kehrt sich das Image der Hochhäuser um in ein herausragendes vitales Zeichen im Gefüge der Stadt. Entsprechend betonen die Architektur und die Farbe den Aspekt der lebendigen bewohnbaren Stadt.
KPMG Theresienhöhe München
Die Theresienhöhe soll trotz unterschiedlicher Einzelprojekte und Architektursprachen ein homogenes Stadtquartier werden. Darüber hinaus zielt das urbane Konzept nicht auf Unterscheidung, sondern auf Verbindung von Wohnen und Arbeiten, also hier auch auf die Verbindung von Wohn- und Bürohäusern ab.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für den Entwurf des Hauses für die KPMG an die Ganghoferstraße.
Es ist so gegliedert, dass es über einen Eingangshof erschlossen wird, der als Zentrum erkennbar ist. Von dort aus führt eine Treppenanlage in alle Bereiche. Die Erschließung ist abgestimmt auf die Bedeutung und die Bedürfnisse einer großen zentralen Institution. Es lassen sich auch einzelne Teile diese Blocks von außen her erschließen, sodass man einzelne Bürohäuser oder auch Wohnhäuser für sich heraustrennen kann.
Die Fassaden erhalten viel Transparenz und viel Glas, bilden aber dennoch einen stabilen Baukörper. Ein mit Keramik verkleidetes Skelett, welches sich als Gefüge in der Perspektive schließt, ist orthogonal gesehen eher gläsern.
Die Fensterlaibungen sind unterschiedlich oder homogen farbig gestaltet und zeigen dadurch in den einzelnen Blickbeziehungen ein unterschiedliches Farbspiel.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für den Entwurf des Hauses für die KPMG an die Ganghoferstraße.
Es ist so gegliedert, dass es über einen Eingangshof erschlossen wird, der als Zentrum erkennbar ist. Von dort aus führt eine Treppenanlage in alle Bereiche. Die Erschließung ist abgestimmt auf die Bedeutung und die Bedürfnisse einer großen zentralen Institution. Es lassen sich auch einzelne Teile diese Blocks von außen her erschließen, sodass man einzelne Bürohäuser oder auch Wohnhäuser für sich heraustrennen kann.
Die Fassaden erhalten viel Transparenz und viel Glas, bilden aber dennoch einen stabilen Baukörper. Ein mit Keramik verkleidetes Skelett, welches sich als Gefüge in der Perspektive schließt, ist orthogonal gesehen eher gläsern.
Die Fensterlaibungen sind unterschiedlich oder homogen farbig gestaltet und zeigen dadurch in den einzelnen Blickbeziehungen ein unterschiedliches Farbspiel.
KPMG Theresienhöhe München
Die Theresienhöhe soll trotz unterschiedlicher Einzelprojekte und Architektursprachen ein homogenes Stadtquartier werden. Darüber hinaus zielt das urbane Konzept nicht auf Unterscheidung, sondern auf Verbindung von Wohnen und Arbeiten, also hier auch auf die Verbindung von Wohn- und Bürohäusern ab.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für den Entwurf des Hauses für die KPMG an die Ganghoferstraße.
Es ist so gegliedert, dass es über einen Eingangshof erschlossen wird, der als Zentrum erkennbar ist. Von dort aus führt eine Treppenanlage in alle Bereiche. Die Erschließung ist abgestimmt auf die Bedeutung und die Bedürfnisse einer großen zentralen Institution. Es lassen sich auch einzelne Teile diese Blocks von außen her erschließen, sodass man einzelne Bürohäuser oder auch Wohnhäuser für sich heraustrennen kann.
Die Fassaden erhalten viel Transparenz und viel Glas, bilden aber dennoch einen stabilen Baukörper. Ein mit Keramik verkleidetes Skelett, welches sich als Gefüge in der Perspektive schließt, ist orthogonal gesehen eher gläsern.
Die Fensterlaibungen sind unterschiedlich oder homogen farbig gestaltet und zeigen dadurch in den einzelnen Blickbeziehungen ein unterschiedliches Farbspiel.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für den Entwurf des Hauses für die KPMG an die Ganghoferstraße.
Es ist so gegliedert, dass es über einen Eingangshof erschlossen wird, der als Zentrum erkennbar ist. Von dort aus führt eine Treppenanlage in alle Bereiche. Die Erschließung ist abgestimmt auf die Bedeutung und die Bedürfnisse einer großen zentralen Institution. Es lassen sich auch einzelne Teile diese Blocks von außen her erschließen, sodass man einzelne Bürohäuser oder auch Wohnhäuser für sich heraustrennen kann.
Die Fassaden erhalten viel Transparenz und viel Glas, bilden aber dennoch einen stabilen Baukörper. Ein mit Keramik verkleidetes Skelett, welches sich als Gefüge in der Perspektive schließt, ist orthogonal gesehen eher gläsern.
Die Fensterlaibungen sind unterschiedlich oder homogen farbig gestaltet und zeigen dadurch in den einzelnen Blickbeziehungen ein unterschiedliches Farbspiel.
Esplanade Theresienhöhe München
Entlang der Esplanade korrespondieren die beiden Bürohäuser besonders auch mit dem Quartier des Westends und ihrer gegenüberliegenden Wohnbebauung der 30er Jahre. Die großstädtische Dimension der Esplanade wird unterstützt durch die ruhigen Baukörper und die zurückhaltende und dennoch entschiedene Fassadendifferenzierung. Die Fassade soll zwar eigenständig sein, sich jedoch zugunsten des städtischen Charakters nicht besonders hervortun.
Die Fassadengliederung nimmt dazu die klassische städtische Unterteilung in Sockel-Mittel-und Dachzonen auf. Sie differenziert diese Themen durch sowohl plastische als auch fassadenbündige breitere und schmalere Fenstertüren. Über dieses Element werden die einzelnen Zonen der Fassade auch wieder zusammen-gefasst.
Die gemauerte Keramikfassade entlang der Esplanade ist zurückhaltend mit einem durchgehenden Muster der leicht abgestuften Steinfarben überzogen. Die Hoffassaden sind als farbige Putzfassaden denen der Wohnbauten verwandt.
Die Fassadengliederung nimmt dazu die klassische städtische Unterteilung in Sockel-Mittel-und Dachzonen auf. Sie differenziert diese Themen durch sowohl plastische als auch fassadenbündige breitere und schmalere Fenstertüren. Über dieses Element werden die einzelnen Zonen der Fassade auch wieder zusammen-gefasst.
Die gemauerte Keramikfassade entlang der Esplanade ist zurückhaltend mit einem durchgehenden Muster der leicht abgestuften Steinfarben überzogen. Die Hoffassaden sind als farbige Putzfassaden denen der Wohnbauten verwandt.
Esplanade Theresienhöhe München
Entlang der Esplanade korrespondieren die beiden Bürohäuser besonders auch mit dem Quartier des Westends und ihrer gegenüberliegenden Wohnbebauung der 30er Jahre. Die großstädtische Dimension der Esplanade wird unterstützt durch die ruhigen Baukörper und die zurückhaltende und dennoch entschiedene Fassadendifferenzierung. Die Fassade soll zwar eigenständig sein, sich jedoch zugunsten des städtischen Charakters nicht besonders hervortun.
Die Fassadengliederung nimmt dazu die klassische städtische Unterteilung in Sockel-Mittel-und Dachzonen auf. Sie differenziert diese Themen durch sowohl plastische als auch fassadenbündige breitere und schmalere Fenstertüren. Über dieses Element werden die einzelnen Zonen der Fassade auch wieder zusammen-gefasst.
Die gemauerte Keramikfassade entlang der Esplanade ist zurückhaltend mit einem durchgehenden Muster der leicht abgestuften Steinfarben überzogen. Die Hoffassaden sind als farbige Putzfassaden denen der Wohnbauten verwandt.
Die Fassadengliederung nimmt dazu die klassische städtische Unterteilung in Sockel-Mittel-und Dachzonen auf. Sie differenziert diese Themen durch sowohl plastische als auch fassadenbündige breitere und schmalere Fenstertüren. Über dieses Element werden die einzelnen Zonen der Fassade auch wieder zusammen-gefasst.
Die gemauerte Keramikfassade entlang der Esplanade ist zurückhaltend mit einem durchgehenden Muster der leicht abgestuften Steinfarben überzogen. Die Hoffassaden sind als farbige Putzfassaden denen der Wohnbauten verwandt.
Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
Die Umgebung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven ist nicht von räumlich geordneten Strukturen geprägt. Um so wichtiger ist es für uns, dem Bau eine gewisse Ausstrahlung und Stimmung aus sich heraus zu verleihen, und diese erwachsen aus seiner Bewohnbarkeit.
Ein solches Gebäude muss nicht von der erstarrten Eigengesetzlichkeit der üblichen Bürogebäude regiert werden. Selbstverständlich muss es funktionieren. Aber es hat nicht nur einen praktischen Nutzwert, sondern auch einen emotionalen Mehrwert.
Das hat zu tun mit den Anmutungsqualitäten ganz normaler städtischer und häuslicher Elemente, mit der urbanen Quartiersgröße, mit dem humanen Maß der zahlreichen Innenhöfe, mit den Farben, den einfachen Materialien sowie der erkennbar zivilen Gestaltung der Fassaden, die den Gleichtakt des Standardrasters vermeidet. (O.S. 2003)
Ein solches Gebäude muss nicht von der erstarrten Eigengesetzlichkeit der üblichen Bürogebäude regiert werden. Selbstverständlich muss es funktionieren. Aber es hat nicht nur einen praktischen Nutzwert, sondern auch einen emotionalen Mehrwert.
Das hat zu tun mit den Anmutungsqualitäten ganz normaler städtischer und häuslicher Elemente, mit der urbanen Quartiersgröße, mit dem humanen Maß der zahlreichen Innenhöfe, mit den Farben, den einfachen Materialien sowie der erkennbar zivilen Gestaltung der Fassaden, die den Gleichtakt des Standardrasters vermeidet. (O.S. 2003)
Drittes Sternhaus, München
Das Dritte Sternhaus ist eine Ergänzung der seit 1954 bestehenden Siemenssiedlung nach den Plänen von Emil Freymuth. Die Wohnsiedlung war die erste Wohn-Hochhaus-Siedlung in Bayern und ist als Ensemble denkmalgeschützt.
Das Sternform-Konzept wird mit heutigen Mitteln interpretiert, der stark gegliederte Baukörper schafft hohe Wohnqualität, es werden helle und belüftete Räume auch in den Nebenräumen und dem Treppenhaus angeboten.
Preis für Denkmalschutz und Neues Bauen 2008 der LHS München
Das Sternform-Konzept wird mit heutigen Mitteln interpretiert, der stark gegliederte Baukörper schafft hohe Wohnqualität, es werden helle und belüftete Räume auch in den Nebenräumen und dem Treppenhaus angeboten.
Preis für Denkmalschutz und Neues Bauen 2008 der LHS München
Nymphenburger Höfe, München
Das vom umgebenden Verkehr stark beeinträchtigte Areal der ehemaligen Löwenbräubrauerei wird durch eine Hofsequenz neu strukturiert. Ein längsgestreckter Wohnhof bildet die neue Mitte. Am nördlichen Ende liegt überwiegend die gewerbliche Nutzung. Das Bürogebäude an der Nymphenburger Strasse ist der Auftakt zum neuen Stadtquartier.
Die den Wohnhof begrenzenden Bauten werden von drei verschiedenen Architektenteams mit einheitlichen Gestaltungsvorgaben geplant. Aus Einheit und Vielfalt entsteht eine neue, Identität stiftende innerstädtische Wohnqualität.
Die den Wohnhof begrenzenden Bauten werden von drei verschiedenen Architektenteams mit einheitlichen Gestaltungsvorgaben geplant. Aus Einheit und Vielfalt entsteht eine neue, Identität stiftende innerstädtische Wohnqualität.
Medienbrücke
Auf einer sehr beengten Grundstücksfläche entsteht ein für München typologisch neues Bauwerk, die
Medienbrücke. Aufgelagert auf zwei massiv ausgeführten Erschließungskernen liegt ein dreigeschossiger, ca. 90m x 23m großer Baukörper über den Bestandsbauten.
Die ungewöhnliche Gebäudetiefe sowie Teilbereiche mit einer Innenraumhöhe von 3,80m bilden große
zusammenhängende Flächen- und Nutzungsmöglichkeiten, die in ihrer freien Nutzung an die klassische
Vorstellung von einem „Loft“ heranreichen: ein horizontales Hochhaus.
red dot design award – honourable mention 2011
Medienbrücke. Aufgelagert auf zwei massiv ausgeführten Erschließungskernen liegt ein dreigeschossiger, ca. 90m x 23m großer Baukörper über den Bestandsbauten.
Die ungewöhnliche Gebäudetiefe sowie Teilbereiche mit einer Innenraumhöhe von 3,80m bilden große
zusammenhängende Flächen- und Nutzungsmöglichkeiten, die in ihrer freien Nutzung an die klassische
Vorstellung von einem „Loft“ heranreichen: ein horizontales Hochhaus.
red dot design award – honourable mention 2011
Loft Wohnen Lenbach Gärten, München
In den Lofts der Lenbach Gärten werden drei Wohnkonzepte angeboten, die sich horizontal und vertikal beliebig kombinieren lassen und damit den individuellen Ansprüchen der zukünftigen Nutzern gerecht werden:
das „Haus in Haus“ Wohnen, das „Loft“ Wohnen über zwei Ebenen mit großzügigem Luftraum und das „Flat“ Wohnen. Drei zentrale Treppenräume erschließen die jeweiligen Varianten.
Während der Bauphase bestätigte sich der klassische Loftanspruch der permanent reversiblen Umnutzung von Wohnen und Arbeiten: Ohne Eingriff in Gebäudestruktur oder Fassade konnte der Condé Nast Verlag mit Büroräumen integriert werden.
Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung 2010 - Auszeichnung
das „Haus in Haus“ Wohnen, das „Loft“ Wohnen über zwei Ebenen mit großzügigem Luftraum und das „Flat“ Wohnen. Drei zentrale Treppenräume erschließen die jeweiligen Varianten.
Während der Bauphase bestätigte sich der klassische Loftanspruch der permanent reversiblen Umnutzung von Wohnen und Arbeiten: Ohne Eingriff in Gebäudestruktur oder Fassade konnte der Condé Nast Verlag mit Büroräumen integriert werden.
Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung 2010 - Auszeichnung
Neckarvorstadt, Heilbronn
In der Neckarvorstadt Heilbronn entsteht ein neues Quartier mit einer eigenständigen Qualität und Identität, das sich im Gefüge der Stadt zu behaupten und gleichzeitig dem Ganzen einen Mehrwert verschaffen muss.
Durch die Freilegung des Floss- und Karlshafens entstehen zwei einzigartige Außenraumpotentiale: ein städtisch gefasstes Hafenbecken und ein landschaftlich geprägter See im Park.
Es werden drei Baufelder, definiert, die jeweils an zwei hochwertige Außenräume angeschlossen sind: Neckarpark – Stadthafen, Landschaftspark – Stadthafen, Esplanade – Stadthafen.
Zwischen dem See und dem Kanalhafen entsteht eine großzügige Parklandschaft, die für die Planungen der Bundesgartenschau eine zentrale Rolle einnimmt. Eine signifikante Brücke in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof wird zum Wahrzeichen der Gesamtstadt und des neuen Quartiers und dient als visueller Ankerpunkt für die Bundesgartenschau.
Wettbewerb 2009, 1.Preis
Durch die Freilegung des Floss- und Karlshafens entstehen zwei einzigartige Außenraumpotentiale: ein städtisch gefasstes Hafenbecken und ein landschaftlich geprägter See im Park.
Es werden drei Baufelder, definiert, die jeweils an zwei hochwertige Außenräume angeschlossen sind: Neckarpark – Stadthafen, Landschaftspark – Stadthafen, Esplanade – Stadthafen.
Zwischen dem See und dem Kanalhafen entsteht eine großzügige Parklandschaft, die für die Planungen der Bundesgartenschau eine zentrale Rolle einnimmt. Eine signifikante Brücke in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof wird zum Wahrzeichen der Gesamtstadt und des neuen Quartiers und dient als visueller Ankerpunkt für die Bundesgartenschau.
Wettbewerb 2009, 1.Preis
Conde Nast Verlag Lenbach Gärten
Das Verlagsgebäude vom Condé Nast Verlag in den Lenbach Gärten München konnte in die vorhandene
Bausubstanz der ehem. Chemischen Institute der TU München eingefügt werden. Die großzügigen Foyerbereiche des ehemaligen Hörsaalgebäudes dienen nun als Empfangs- und Konferenzraum
sowie als Verbindungsbau zwischen den einzelnen Verlagsbereichen.
Der für die 50-er Jahre charakteristische und den Straßenraum bestimmende, eingeschossige Riegel konnte somit erhalten bleiben. Die Fassade wurde den heutigen Schall- und Energiewerten angepasst.
Die Büroräume von Condé Nast nehmen Großraum-, Team- und Zellenbüros auf, lange Tische für Teamarbeit und die vorherrschende Farbe weiß prägen die Räume, die untereinander in größtmöglicher Transparenz verbunden sind. Vollglastüren und gläserne Trennwände mit minimierten Profilen öffnen sich zu den Fluren, die von Kommunikationszonen mit Teeküchen in warmen Holztönen begleitet werden.
Nominiert für den BDA-Preis Bayern 2010
Bausubstanz der ehem. Chemischen Institute der TU München eingefügt werden. Die großzügigen Foyerbereiche des ehemaligen Hörsaalgebäudes dienen nun als Empfangs- und Konferenzraum
sowie als Verbindungsbau zwischen den einzelnen Verlagsbereichen.
Der für die 50-er Jahre charakteristische und den Straßenraum bestimmende, eingeschossige Riegel konnte somit erhalten bleiben. Die Fassade wurde den heutigen Schall- und Energiewerten angepasst.
Die Büroräume von Condé Nast nehmen Großraum-, Team- und Zellenbüros auf, lange Tische für Teamarbeit und die vorherrschende Farbe weiß prägen die Räume, die untereinander in größtmöglicher Transparenz verbunden sind. Vollglastüren und gläserne Trennwände mit minimierten Profilen öffnen sich zu den Fluren, die von Kommunikationszonen mit Teeküchen in warmen Holztönen begleitet werden.
Nominiert für den BDA-Preis Bayern 2010
Angerhof, München
Der Angerhof steht in der Tradition der Baublocks europäischer Großstädte: in den unteren Geschoßen nimmt er die Straßenfluchten und den Maßstab der bürgerlichen Häuser auf, wirkt dort körperhaft und geschlossen, aber löst sich in den oberen Geschoßen linear und horizontal auf. Diese oberen Geschoße werden für ein attraktives städtisches Wohnen genutzt.
Das Blockinnere profitiert vom strengen Rand durch einen großen Hof, der den äußeren Linien entsprechend eine konische Form hat: eine innerstädtische Oase, die mit gastronomischer Nutzung der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Nominiert für den MIPIM-Award Cannes 2009
Testsieger ADAC Parkhaustest 2010
Das Blockinnere profitiert vom strengen Rand durch einen großen Hof, der den äußeren Linien entsprechend eine konische Form hat: eine innerstädtische Oase, die mit gastronomischer Nutzung der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Nominiert für den MIPIM-Award Cannes 2009
Testsieger ADAC Parkhaustest 2010
Mittelbayerischer Verlag Regensburg
Städtebau:
Im Gegensatz zu den großmaßstäblichen Gebäudestrukturen westlich der Kumpfmühler Straße werden im östlichen Bereich zum Bahnhof hin Einzelbauwerke als Überleitung zum historischen Stadtkern hin vorgeschlagen. Den östlichen Abschluss bildet ein freistehendes skulptural ausgeprägtes Gebäude, welches sich auf historische Turmvorbilder aus der Altstadt bezieht, aber gleichermaßen eine moderne Ausprägung vermittelt.Der profilüberragende Turm fungiert als öffentlich zugänglicher Aussichtspunkt.
Wesentlicher städtebaulicher Ansatz des Entwurfs ist die Ausbildung eines erhöht liegenden städtischen Platzes, welcher selbstbewusst die schwierige Höhensituation zwischen Brückenkopf, Straßenkreuzung und dem Wettbewerbsareal lösen kann.
Hierbei wird eine Verbindung von den Aussichtskanzeln der Brücke über den neuen Platz der Mittelbayerischen Zeitung zu dem öffentlich zugänglichen Stadtbalkon bzw. dem Grünzug entlang den Gleisen ermöglicht.
Verlagsgebäude:
Die vorgeschlagene Gebäudestruktur beschreibt ein, in den unteren Ebenen geschlossenes u-förmiges Haus, welches sich nach Süden zu der freien Gleisanlage Richtung Kumpfmühl und Galgenberg öffnet und eine einladende Geste am Stadteingang zur historischen Altstadt vermittelt.
Durch die partielle Verschmelzung von Gebäude und Sockel als „Bastion“ wird die besondere Nutzung des Hauses als offenes Verlagshaus mit öffentlichem Auftrag hervorgehoben.
Bei einem Verlagsgebäude ist die interne Kommunikation teamübergreifend von besonderer Wichtigkeit. Das sogenannte Quatschen auf dem Flur sollte aus unserer Sicht besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Deshalb wird neben den bauaufsichtlich notwendigen Flurtreppenräumen ein zentral über alle Ebenen verlaufender Treppenweg vorgeschlagen.Sämtliche über geordneten Bürofunktionen werden hier angegliedert und fördern die interne Kommunikation über die jeweiligen Abteilungen hinaus.
Der Newsroom als zentrale Nutzung in der Mitte des Gebäudes wird durch seine zweigeschossige großmaßstäbliche Fassade von außen insbesondere bei Nacht erlebbar. Die Besonderheit des zentralen Newsrooms wird durch zusätzliche Oberlichtkonstruktionen ergänzt, die ein angenehm gleichmäßiges Zenitlicht in allen Raumbereichen ermöglichen. Die Oberlichtkonstruktion verhindert in Verbindung mit der Innenhofverglasung die Entstehung der tagsüber üblichen dunklen Wirkung von Glasfassaden bei großen Gebäudetiefen.
Im Gegensatz zu den großmaßstäblichen Gebäudestrukturen westlich der Kumpfmühler Straße werden im östlichen Bereich zum Bahnhof hin Einzelbauwerke als Überleitung zum historischen Stadtkern hin vorgeschlagen. Den östlichen Abschluss bildet ein freistehendes skulptural ausgeprägtes Gebäude, welches sich auf historische Turmvorbilder aus der Altstadt bezieht, aber gleichermaßen eine moderne Ausprägung vermittelt.Der profilüberragende Turm fungiert als öffentlich zugänglicher Aussichtspunkt.
Wesentlicher städtebaulicher Ansatz des Entwurfs ist die Ausbildung eines erhöht liegenden städtischen Platzes, welcher selbstbewusst die schwierige Höhensituation zwischen Brückenkopf, Straßenkreuzung und dem Wettbewerbsareal lösen kann.
Hierbei wird eine Verbindung von den Aussichtskanzeln der Brücke über den neuen Platz der Mittelbayerischen Zeitung zu dem öffentlich zugänglichen Stadtbalkon bzw. dem Grünzug entlang den Gleisen ermöglicht.
Verlagsgebäude:
Die vorgeschlagene Gebäudestruktur beschreibt ein, in den unteren Ebenen geschlossenes u-förmiges Haus, welches sich nach Süden zu der freien Gleisanlage Richtung Kumpfmühl und Galgenberg öffnet und eine einladende Geste am Stadteingang zur historischen Altstadt vermittelt.
Durch die partielle Verschmelzung von Gebäude und Sockel als „Bastion“ wird die besondere Nutzung des Hauses als offenes Verlagshaus mit öffentlichem Auftrag hervorgehoben.
Bei einem Verlagsgebäude ist die interne Kommunikation teamübergreifend von besonderer Wichtigkeit. Das sogenannte Quatschen auf dem Flur sollte aus unserer Sicht besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Deshalb wird neben den bauaufsichtlich notwendigen Flurtreppenräumen ein zentral über alle Ebenen verlaufender Treppenweg vorgeschlagen.Sämtliche über geordneten Bürofunktionen werden hier angegliedert und fördern die interne Kommunikation über die jeweiligen Abteilungen hinaus.
Der Newsroom als zentrale Nutzung in der Mitte des Gebäudes wird durch seine zweigeschossige großmaßstäbliche Fassade von außen insbesondere bei Nacht erlebbar. Die Besonderheit des zentralen Newsrooms wird durch zusätzliche Oberlichtkonstruktionen ergänzt, die ein angenehm gleichmäßiges Zenitlicht in allen Raumbereichen ermöglichen. Die Oberlichtkonstruktion verhindert in Verbindung mit der Innenhofverglasung die Entstehung der tagsüber üblichen dunklen Wirkung von Glasfassaden bei großen Gebäudetiefen.
Petershauser Strasse, Konstanz
Der sechsgeschoßige Gebäudeteil an der Kreuzung Petershauserstrasse und von-Emmich-Strasse bildet den östlichen Abschluss des trapezförmigen sich nach Süden öffnenden Wohnhofs.
Dieser Gebäudeteil markiert den Eingang nach Petershausen am Übergang von der Vorstadt im Norden zur inneren Stadt, und bildet darüber hinaus einen markanten städtebaulichen Akzent als Auftakt zum neuen Stadtquartier Bahnhof Petershausen.
Die Gebäudeform ergibt sich einerseits aus der Geometrie des Grundstücks andererseits war die trapezförmige Aufweitung des Hofraumes nach Süden bei gleichzeitiger Focusierung des Hofes zu den Bahngleisen im Norden beabsichtigt. Der Baukörper schiebt sich nach Süden dynamisch in den Strassenraum und schafft so einen markanten Endpunkt in der Sichtachse der von-Emmich-Strasse. Nach Norden wird durch die Abstaffelung des Gebäudes auf vier Geschoße die ruhige Trauflinie der Bauteile A und B zum Abschluss gebracht. Eine Südarkade im Erdgeschoß leitet von der von-Emmich-Strasse in die Petershauser Strasse über.
Im Erdgeschoß wird eine attraktive Nutzung mit größtmöglicher Öffentlichkeit, z.B. eine Bistro mit großer Terrasse zur Strasse angeboten.
Im 1. und 2.OG sind gewerbliche Nutzungen, z.B. Büro oder Arztpraxen vorgesehen.
In den Obergeschoßen sind Wohnungen angeordnet: von Zweizimmerwohnungen mit eingezogenem Wintergarten bis zu repräsentativeren Wohnungen zum Hof.
Dieser Gebäudeteil markiert den Eingang nach Petershausen am Übergang von der Vorstadt im Norden zur inneren Stadt, und bildet darüber hinaus einen markanten städtebaulichen Akzent als Auftakt zum neuen Stadtquartier Bahnhof Petershausen.
Die Gebäudeform ergibt sich einerseits aus der Geometrie des Grundstücks andererseits war die trapezförmige Aufweitung des Hofraumes nach Süden bei gleichzeitiger Focusierung des Hofes zu den Bahngleisen im Norden beabsichtigt. Der Baukörper schiebt sich nach Süden dynamisch in den Strassenraum und schafft so einen markanten Endpunkt in der Sichtachse der von-Emmich-Strasse. Nach Norden wird durch die Abstaffelung des Gebäudes auf vier Geschoße die ruhige Trauflinie der Bauteile A und B zum Abschluss gebracht. Eine Südarkade im Erdgeschoß leitet von der von-Emmich-Strasse in die Petershauser Strasse über.
Im Erdgeschoß wird eine attraktive Nutzung mit größtmöglicher Öffentlichkeit, z.B. eine Bistro mit großer Terrasse zur Strasse angeboten.
Im 1. und 2.OG sind gewerbliche Nutzungen, z.B. Büro oder Arztpraxen vorgesehen.
In den Obergeschoßen sind Wohnungen angeordnet: von Zweizimmerwohnungen mit eingezogenem Wintergarten bis zu repräsentativeren Wohnungen zum Hof.
