sauerbruch hutton
Lehrter Straße 57
D-10557 Berlin
T +49 (0) 30 397821-0
F +49 (0) 30 39782-30
mail@sauerbruchhutton.com
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Umweltbundesamt Dessau, 1998-2005
Der Neubau für das Umweltbundesamt ist als beispielhaftes Projekt ökologischen Bauens geplant worden. Aktive und passive Maßnahmen zur Einschränkung von Energieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß werden mit einer Architektur kombiniert, die eine entsprechende räumliche und materielle Ökonomie mit der bewussten Stimulation der Sinne verbindet.
Der Standort auf der Brache des Dessauer Gasviertels ist unter dem Gesichtspunkt des nachhaltigen Städtebaus ausgewählt worden. Kontaminierte Flächen wurden saniert, die Bestandsbauten des Wörlitzer Bahnhofs und einer alten Gasgerätefabrik wurden in den Komplex integriert. Die Form des Neubaus wurde so gewählt, dass ein Großteil des Grundstücks der Öffentlichkeit als Park zur Verfügung steht. Man betritt das neue Gebäude über das «Forum», das diesen Park ins Gebäude «hineinzieht». Vom Forum aus werden die öffentlichen Bereiche des Amtes wie etwa die Bibliothek und der Hörsaal erschlossen. Der Rest des Komplexes wird über das an das Forum anschließende, überdachte Atrium betreten.
Das Gebäude verbindet eine kompakte Gesamtform und hohe Außenwanddämmung mit Strategien intelligenter Haustechnik und dem Einsatz erneuerbarer Energien. Es verfügt über einen sehr großen Luft-Erdwärmetauscher sowie über eine Fotovoltaikanlage und thermische Solarkollektoren. Die zum Einsatz kommenden Baumaterialien wurden nach ökologischen Gesichtspunkten ausgesucht, so zum Beispiel die in dieser Größenordnung und Nutzung für Deutschland prototypische Holz-Elementfassade.
Der Standort auf der Brache des Dessauer Gasviertels ist unter dem Gesichtspunkt des nachhaltigen Städtebaus ausgewählt worden. Kontaminierte Flächen wurden saniert, die Bestandsbauten des Wörlitzer Bahnhofs und einer alten Gasgerätefabrik wurden in den Komplex integriert. Die Form des Neubaus wurde so gewählt, dass ein Großteil des Grundstücks der Öffentlichkeit als Park zur Verfügung steht. Man betritt das neue Gebäude über das «Forum», das diesen Park ins Gebäude «hineinzieht». Vom Forum aus werden die öffentlichen Bereiche des Amtes wie etwa die Bibliothek und der Hörsaal erschlossen. Der Rest des Komplexes wird über das an das Forum anschließende, überdachte Atrium betreten.
Das Gebäude verbindet eine kompakte Gesamtform und hohe Außenwanddämmung mit Strategien intelligenter Haustechnik und dem Einsatz erneuerbarer Energien. Es verfügt über einen sehr großen Luft-Erdwärmetauscher sowie über eine Fotovoltaikanlage und thermische Solarkollektoren. Die zum Einsatz kommenden Baumaterialien wurden nach ökologischen Gesichtspunkten ausgesucht, so zum Beispiel die in dieser Größenordnung und Nutzung für Deutschland prototypische Holz-Elementfassade.
bauherr:
BMVBW Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnwesen
wettbewerb:
1. Preis, 1998
bauzeit:
2002-2005
grösse:
39,800 m2 BGF
baukosten:
62,3 Mio €
Feuer- und Polizeiwache für das Regierungsviertel Berlin, 1999-2004
Der Neubau des Polizeiabschnittes 34 und der Feuerwache für das Berliner Regierungsviertel ergänzt ein einzelnes, jetzt frei stehendes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert am Rande eines ehemaligen Güterbahnhofgeländes unmittelbar an der Spree. Der einhüftige Seitenflügel dieses repräsentativen Altbaus wird benutzt, um einen neuen Gebäudeteil zu erschließen, der sich als gläserner, schwebender Körper an die steinerne Brandwand des bestehenden Baus schmiegt. Das unmittelbar umgebende Gelände dient als Fahrzeughof. Unter dem Anbau entstehen überdachte Parkplätze für die Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr.
Da das Ensemble etwa 20 Meter entfernt, von der Straße abgewandt und ungefähr 6 Meter tiefer als das Gehwegniveau steht, erfolgt die fußläufige Erschließung des Altbaus über eine Brücke zur Bel-étage. Der „Einstieg“ durch das Fenster einer repräsentativen, historischen Fassade ist einerseits ein pragmatischer Schritt und andererseits eine aus der Surrealität des Standorts entsprungene Geste.
Die Fassade des Anbaus zelebriert mit ihren großen Glas- „Schindeln“ den formalen und materiellen Kontrast zwischen einem Berliner Stadtfragment und seiner neuen Ergänzung. Die verwendeten Farben Rot und Grün spielen sowohl mit den Erkennungsfarben der beiden Benutzer des Gebäudes wie auch mit dem Farbkontrast zwischen dem bestehenden Mauerwerksbau und den ihn umgebenden dichten Baumgruppen.
bauherr:
Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen, Berlin
grösse:
6850 m² BGF
baukosten:
12,4 mio €
wettbwerb:
1. Preis, 1999
bauzeit:
2002 - 2004
grösse:
2004
Da das Ensemble etwa 20 Meter entfernt, von der Straße abgewandt und ungefähr 6 Meter tiefer als das Gehwegniveau steht, erfolgt die fußläufige Erschließung des Altbaus über eine Brücke zur Bel-étage. Der „Einstieg“ durch das Fenster einer repräsentativen, historischen Fassade ist einerseits ein pragmatischer Schritt und andererseits eine aus der Surrealität des Standorts entsprungene Geste.
Die Fassade des Anbaus zelebriert mit ihren großen Glas- „Schindeln“ den formalen und materiellen Kontrast zwischen einem Berliner Stadtfragment und seiner neuen Ergänzung. Die verwendeten Farben Rot und Grün spielen sowohl mit den Erkennungsfarben der beiden Benutzer des Gebäudes wie auch mit dem Farbkontrast zwischen dem bestehenden Mauerwerksbau und den ihn umgebenden dichten Baumgruppen.
bauherr:
Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen, Berlin
grösse:
6850 m² BGF
baukosten:
12,4 mio €
wettbwerb:
1. Preis, 1999
bauzeit:
2002 - 2004
grösse:
2004
GSW Hauptverwaltung Berlin, 1991-99
Die grundlegenden städtebaulichen und gebäudetechnischen Konzepte des Wettbewerbs wurden während der Planungs- und Bauzeit verfeinert und fortgeschrieben.
Das neue Ensemble reagiert auf die barocke Logik des Stadtgrundrisses ebenso wie auf die Verdichtungsregeln des 19. Jahrhunderts. Es absorbiert das Objekthafte des bestehenden Büroturms und registriert die Konfrontation von Hochhäusern über die Mauer hinweg. In dieser Kombination von Raum- und Gebäudeformen unterschiedlicher Generationen ist die neue Hochhausscheibe der Gebäudeteil, der mit der Gegenwart und der Zukunft assoziiert wird.
Die Aufgabenstellung gilt hier einerseits dem Thema „Arbeitsplatz in der Stadt“, andererseits einer Architektur, die im Eingehen auf die gebaute und natürliche Umwelt sparsam mit Ressourcen umgeht. Es entstand ein Niedrigenergie-Gebäude, dessen technisch-konzeptuelles Engagement für den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen mit einer Architektur entsprochen wird, die mit sinnlich anregenden Räumen für eine Verbesserung des unmittelbaren Wohlbefindens ihrer Nutzer sorgt.
Gleichermaßen bildet das Gebäudeensemble einen Akzent in der Stadt, der – aus der Tradition des Ortes entwickelt – die Inhalte und das Engagement einer neuen Architekturgeneration manifestiert.
bauherr:
GSW Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH
grösse:
48.000 m2 BGF
kosten:
81,8 Mio €
wettbewerb:
1. Preis, 1991
bauzeit:
1995-1999
Das neue Ensemble reagiert auf die barocke Logik des Stadtgrundrisses ebenso wie auf die Verdichtungsregeln des 19. Jahrhunderts. Es absorbiert das Objekthafte des bestehenden Büroturms und registriert die Konfrontation von Hochhäusern über die Mauer hinweg. In dieser Kombination von Raum- und Gebäudeformen unterschiedlicher Generationen ist die neue Hochhausscheibe der Gebäudeteil, der mit der Gegenwart und der Zukunft assoziiert wird.
Die Aufgabenstellung gilt hier einerseits dem Thema „Arbeitsplatz in der Stadt“, andererseits einer Architektur, die im Eingehen auf die gebaute und natürliche Umwelt sparsam mit Ressourcen umgeht. Es entstand ein Niedrigenergie-Gebäude, dessen technisch-konzeptuelles Engagement für den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen mit einer Architektur entsprochen wird, die mit sinnlich anregenden Räumen für eine Verbesserung des unmittelbaren Wohlbefindens ihrer Nutzer sorgt.
Gleichermaßen bildet das Gebäudeensemble einen Akzent in der Stadt, der – aus der Tradition des Ortes entwickelt – die Inhalte und das Engagement einer neuen Architekturgeneration manifestiert.
bauherr:
GSW Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH
grösse:
48.000 m2 BGF
kosten:
81,8 Mio €
wettbewerb:
1. Preis, 1991
bauzeit:
1995-1999
KfW Westarkade, Frankfurt am Main
Die KfW Westarkade von Sauerbruch Hutton ist eines der ersten Bürohochhäuser der Welt, das jährlich weniger als 100 Kilowattstunden Primärenergie pro Quadratmeter für seinen Betrieb benötigt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Palmengarten bietet der Neubau neben einem Konferenzzentrum Büroräume für bis zu 700 Mitarbeiter der KfW Bankengruppe.
Mit einer Höhe von 56 Metern fügt sich der neue Büroturm in die bestehende Gruppe von Hochhäusern ein, ohne deren Ausblick zu verstellen. Zugleich vermittelt er als eigenständige Figur zwischen unterschiedlichen Stadträumen, indem er sich als schlanke Scheibe der lebhaften Straße zuwendet und andererseits einen diskreten Horizont für die Parklandschaft des Palmengartens bildet.
Eine zweischichtige, dynamisch geregelte Druckringfassade gewährleistet witterungsunabhängig natürliche Lüftung, hohen Wärmedämmwert und effektiven Sonnenschutz. Bauteilaktivierung, Erdwärmetauscher und die Nutzung der Abwärme aus dem Rechenzentrum sind weitere Beispiele zahlreicher Maßnahmen und Strategien, deren integriertes Zusammenspiel den außerordentlich geringen Energieverbrauch der KfW-Westarkade ausmacht.
bauherr:
KfW Bankengruppe
grösse:
39,000 m² (BGF)
wettbewerb:
1. Preis 2004
bauzeit:
2007 - 2010
Mit einer Höhe von 56 Metern fügt sich der neue Büroturm in die bestehende Gruppe von Hochhäusern ein, ohne deren Ausblick zu verstellen. Zugleich vermittelt er als eigenständige Figur zwischen unterschiedlichen Stadträumen, indem er sich als schlanke Scheibe der lebhaften Straße zuwendet und andererseits einen diskreten Horizont für die Parklandschaft des Palmengartens bildet.
Eine zweischichtige, dynamisch geregelte Druckringfassade gewährleistet witterungsunabhängig natürliche Lüftung, hohen Wärmedämmwert und effektiven Sonnenschutz. Bauteilaktivierung, Erdwärmetauscher und die Nutzung der Abwärme aus dem Rechenzentrum sind weitere Beispiele zahlreicher Maßnahmen und Strategien, deren integriertes Zusammenspiel den außerordentlich geringen Energieverbrauch der KfW-Westarkade ausmacht.
bauherr:
KfW Bankengruppe
grösse:
39,000 m² (BGF)
wettbewerb:
1. Preis 2004
bauzeit:
2007 - 2010
Museum Brandhorst, München
Das Brandhorst-Museum bewahrt eine große Privatsammlung zeitgenössischer und moderner Kunst des 20. Jahrhunderts – in erster Linie Gemälde. Der einfache, längliche Baukörper ist aus drei Volumen zusammengesetzt, die äußerlich durch eine Verkleidung unterschiedlicher Farbe und Helligkeit gekennzeichnet sind; sein Kopfbau markiert die Nord-Ost-Ecke des Münchner Museumsquartiers.
Auch im Innern ist das Museum in drei Teile unterteilt: Im Untergeschoss bildet der große, tagesbelichtete „Patio“ das Zentrum für eine Suite von Ausstellungsräumen, die überwiegend der Grafik und der Buch- und Medienkunst gewidmet sind. Im Erdgeschoss sind sieben Galerien angeordnet, die durch natürliches Zenitlicht belichtet werden, das über eine große Prismenfläche in den Innenraum reflektiert wird. Die oberste Etage mit den größten Räumen wird direkt von oben belichtet. Der Entwurf zielt darauf ab, durch diese unterschiedlichen Belichtungsarten sowie durch die bewusste Variation von Abfolge, Größe und Proportion der Räume in den drei Abschnitten subtile Differenzierungen herzustellen.
Die Außenhaut des Gebäudes besteht aus vertikal angeordneten Keramikstäben, die in jeweils sechs Farbtönen glasiert sind, sowie einer dahinter gelegenen, horizontal gefalteten zweifarbigen Blechfassade. Durch ihre Schichtung und Polychromie besitzt diese Haut ein differenziertes Erscheinungsbild. Was aus der Nähe belebt und plastisch wirkt, erscheint aus der Entfernung wie eine homogene Fläche.
Wettbewerb:
2002
Fertigstellung:
2008
BGF:
12.000 m2
Auch im Innern ist das Museum in drei Teile unterteilt: Im Untergeschoss bildet der große, tagesbelichtete „Patio“ das Zentrum für eine Suite von Ausstellungsräumen, die überwiegend der Grafik und der Buch- und Medienkunst gewidmet sind. Im Erdgeschoss sind sieben Galerien angeordnet, die durch natürliches Zenitlicht belichtet werden, das über eine große Prismenfläche in den Innenraum reflektiert wird. Die oberste Etage mit den größten Räumen wird direkt von oben belichtet. Der Entwurf zielt darauf ab, durch diese unterschiedlichen Belichtungsarten sowie durch die bewusste Variation von Abfolge, Größe und Proportion der Räume in den drei Abschnitten subtile Differenzierungen herzustellen.
Die Außenhaut des Gebäudes besteht aus vertikal angeordneten Keramikstäben, die in jeweils sechs Farbtönen glasiert sind, sowie einer dahinter gelegenen, horizontal gefalteten zweifarbigen Blechfassade. Durch ihre Schichtung und Polychromie besitzt diese Haut ein differenziertes Erscheinungsbild. Was aus der Nähe belebt und plastisch wirkt, erscheint aus der Entfernung wie eine homogene Fläche.
Wettbewerb:
2002
Fertigstellung:
2008
BGF:
12.000 m2
Projektübersicht
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Bürogebäude mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss
2013
57.000m²
Bürogebäude Munich-Re München
Energetische und gestalterische Generalsanierung eines 80er Jahre Bürogebäudes.
2013
47.000m²
Kirche Brückenschlaggemeinde Köln
Kirche und Gemeindezentrum
2011
820m²
Seminargebäude Universität Potsdam
Seminar- und Büroräume
2011
4.800m²
ADAC Zentrale München
Büros, Konferenz, Ausstellung
2011
118.000m²
Bürogebäude am Canal St. Denis Paris
Büros
2011
12.000m²
Saint-Georges Centre Genf
Büros
2011
8.500m²
Maciachini Mailand
Büros, Gewerbe
2010
30.000m²
Verwaltung für die KFW Bankengruppe Frankfurt
Büros, Konferenzzentrum
2010
38.000m²
Bürogebäude am Rheinufer Köln
Büros
2009
42.000m²
Jessop West Sheffield
Universitätsgebäude
2008
5.900m²
Museum Sammlung Brandhorst München
Museum für eine Privatsammlung
2008
12.100m²
Stadtsparkasse Oberhausen
Hauptverwaltung und Hauptstelle - Neu- und Umbau
2008
31.050m²
Umweltbundesamt Dessau
Dienstgebäude mit Büros, Hörsaal, Bibliothek, Ausstellung, Gastronomie
2005
41.000m²
Feuer- und Polizeiwache für das Regierungsviertel Berlin
Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Frachthofgebäudes
2004
6.850m²
Rathaus Hennigsdorf
Bürgerberatung, Ratssaal, Büros
2003
6.250m²
Pharmakologische Forschung Biberach
Labor- und Bürogebäude
2002
10.600m²
Experimentelle Fabrik Magdeburg
Labore, Büros, Konferenzräume, Fabrikation
2001
6.800m²
The British Council Berlin
Informationszentrum, Mediathek, Sprachschule, Büros
2000
2.120m²
Zumtobel Staff Showroom Berlin
Beratungszentrum mit Showroom, Büros, Konferenzraum
1999
630m²
GSW Headquarters Berlin
Büros, Geschäfte, Restaurant - Erweiterung und Sanierung eines bestehenden Bürohochhauses
1999
48.000m²
Photonikzentrum Berlin
Gewerbebau für Büros, Labore, Werk- und Produktionsstätten
1998
11.000m²
Bürogebäude mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss
2013
57.000m²
Bürogebäude Munich-Re München
Energetische und gestalterische Generalsanierung eines 80er Jahre Bürogebäudes.
2013
47.000m²
Kirche Brückenschlaggemeinde Köln
Kirche und Gemeindezentrum
2011
820m²
Seminargebäude Universität Potsdam
Seminar- und Büroräume
2011
4.800m²
ADAC Zentrale München
Büros, Konferenz, Ausstellung
2011
118.000m²
Bürogebäude am Canal St. Denis Paris
Büros
2011
12.000m²
Saint-Georges Centre Genf
Büros
2011
8.500m²
Maciachini Mailand
Büros, Gewerbe
2010
30.000m²
Verwaltung für die KFW Bankengruppe Frankfurt
Büros, Konferenzzentrum
2010
38.000m²
Bürogebäude am Rheinufer Köln
Büros
2009
42.000m²
Jessop West Sheffield
Universitätsgebäude
2008
5.900m²
Museum Sammlung Brandhorst München
Museum für eine Privatsammlung
2008
12.100m²
Stadtsparkasse Oberhausen
Hauptverwaltung und Hauptstelle - Neu- und Umbau
2008
31.050m²
Umweltbundesamt Dessau
Dienstgebäude mit Büros, Hörsaal, Bibliothek, Ausstellung, Gastronomie
2005
41.000m²
Feuer- und Polizeiwache für das Regierungsviertel Berlin
Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Frachthofgebäudes
2004
6.850m²
Rathaus Hennigsdorf
Bürgerberatung, Ratssaal, Büros
2003
6.250m²
Pharmakologische Forschung Biberach
Labor- und Bürogebäude
2002
10.600m²
Experimentelle Fabrik Magdeburg
Labore, Büros, Konferenzräume, Fabrikation
2001
6.800m²
The British Council Berlin
Informationszentrum, Mediathek, Sprachschule, Büros
2000
2.120m²
Zumtobel Staff Showroom Berlin
Beratungszentrum mit Showroom, Büros, Konferenzraum
1999
630m²
GSW Headquarters Berlin
Büros, Geschäfte, Restaurant - Erweiterung und Sanierung eines bestehenden Bürohochhauses
1999
48.000m²
Photonikzentrum Berlin
Gewerbebau für Büros, Labore, Werk- und Produktionsstätten
1998
11.000m²
