riemannArchitekten
Maximilianstrasse 2a
D-82319 Starnberg
T 08151 - 44 62 140
F 08151 - 44 62 139
info@riemann-architekten.de
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Peter Riemann
Dipl.Ing. / M.Arch. (USA), Architekt BDA und Stadtplaner
Architektenkammer: D - Nordrhein-Westfalen
Mitgliedsnummern A 16669 und S 90084
Architektenkammer: D - Nordrhein-Westfalen
Lebenslauf
1945
geboren in Eschwege/Hessen
1952 - 65
Volksschule und neusprachliches Gymnasium in Eschwege, Abitur
1965 - 67
Dienstzeit bei der Luftwaffe in Roth und Fürstenfeldbruck (Radaranflugkontrolle)
1968
Halbjähriges Baupraktikum in Eschwege
1968-1975
Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen und Architektur, TU Braunschweig
1975
Diplom bei Meinhard von Gerkan (Flughafen Stuttgart)
1975/76
Mitarbeiter im Büro Wilke, Hannover (Gutachten Flughafen München II und Vorplanung für Flughafen Moskau II, Scheremetjewo)
1976 - 1979
DAAD Postgraduate Stipendiat im Master Programm Cornell University, New York bei O.M. Ungers, Teaching Assistant am Department of Architecture
Teilnehmer der Ersten Berliner Sommerakademie mit O.M.Ungers und Rem Koolhaas
Beginn der Arbeiten an der "Stadt in der Stadt"
Visting Critic Syracuse University, New York und University of Southern California, Los Angeles
Master Degree Cornell University (Architectural and Urban Design)
Mitarbeit im Büro Ungers, Köln
1980
Mitarbeiter im Büro AGLW, Bonn (Ministerbereich BMVG/Hardthöhe)
Aufnahme in die Architektenkammer NRW
1981 - 83
Freier Architekt in Bonn, Wettbewerbe mit W. Pax, Hannover,
Mitglied der Architektenkammer NRW, Visiting Associate Professor Virginia State University, Blacksburg
Erste realisierte Projekte in Bonn (Bauen im Bestand)
1983/84
Rompreis und Jahresaufenthalt in der Villa Massimo,
Visting Critic Summer School, Notre Dame University, Rom
1984
Arbeitsgemeinschaft mit H.W. Roy, Bonn
(erste realisierte Neubauten)
Aufnahme in den BDA
1985
Büro Riemann + Roy, Bonn
Beginn der Lehrtätigkeit in Deutschland
1993
Auflösung der Büropartnerschaft durch Krankheit und Tod von H.W. Roy
1994
Gründung Büro für Architektur und Städtebau
BDA Delegierter für Denkmalschutz der UIA Sektion Europa
Aufnahme in die Stadtplanerkammer NRW
1985 - 94
Lehraufträge für Entwurf und Bautypologie an der FH Düsseldorf und Köln
Visiting Critic an der Städelschule, Frankfurt und an der Hochschule für Kunst und Gestaltung, Bremen
1995 - 99
Vertretungsprofessur an der FH Köln für Entwerfen und Gebäudelehre, sowie ökologisch orientierte Planungs- und Entwurfskonzepte
1996 - 2005
Jurymitglied Alberti Preis der Deutschen Ziegelindustrie, bei den Wettbewerben zur Erweiterung der FH´s Gelsenkirchen und Recklinghausen, beim Wettbewerb Wohnbebauung Weitgarten und "Wasserbahnhof" in Bonn, sowie mehrfache Teilnahme als Preisrichter beim Hebel - Studentenwettbewerb
1997 - 99
Vorsitzender des Berufungsausschusses des BDA Bonn - Rhein/Sieg
Seit 1999
Sachverständigentätigkeit im Bereich Bauschäden an Gebäuden sowie Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Projektentwicklungstätigkeit
2006 - 2008
Mitglied des Ausschusses für Berufsbelange bei der AKNW
2006 - 2009
Landesdelegierter des BDA, Mitglied der Vertreterversammlung der AKNW
2008 -
Vorstandsmitglied im Architektur Forum Rheinland E.V
2009
Beginn der Ausbildung als Mediator an der Hochschule Darmstadt (ZFH Studiengang Koblenz)
Verlegung des Büros nach Starnberg mit Schwerpunkt Sachverständigentätigkeit, Consulting und Mediation.
Gründung eines Kooperationsnetzwerks mit ehemaligen Mitarbeitern, Architekten und Ingenieuren in Düsseldorf, Köln, Bonn, Montabaur, Würzburg und München (siehe auch Webseite „das Team“).
2010
Abschluss der Ausbildung als Mediator **, Mitglied Verband für Integrierte Mediation (IM)
Mitglied im Bund der Selbständigen (BDS)
Journalistische Tätigkeit für „Der Architekt“ und für diverse Online-Magazine
Aufnahme in den Deutschen Journalistischen Fachverband DJVF
Architektenkammer: D - Nordrhein-Westfalen
Mitgliedsnummern A 16669 und S 90084
Architektenkammer: D - Nordrhein-Westfalen
Lebenslauf
1945
geboren in Eschwege/Hessen
1952 - 65
Volksschule und neusprachliches Gymnasium in Eschwege, Abitur
1965 - 67
Dienstzeit bei der Luftwaffe in Roth und Fürstenfeldbruck (Radaranflugkontrolle)
1968
Halbjähriges Baupraktikum in Eschwege
1968-1975
Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen und Architektur, TU Braunschweig
1975
Diplom bei Meinhard von Gerkan (Flughafen Stuttgart)
1975/76
Mitarbeiter im Büro Wilke, Hannover (Gutachten Flughafen München II und Vorplanung für Flughafen Moskau II, Scheremetjewo)
1976 - 1979
DAAD Postgraduate Stipendiat im Master Programm Cornell University, New York bei O.M. Ungers, Teaching Assistant am Department of Architecture
Teilnehmer der Ersten Berliner Sommerakademie mit O.M.Ungers und Rem Koolhaas
Beginn der Arbeiten an der "Stadt in der Stadt"
Visting Critic Syracuse University, New York und University of Southern California, Los Angeles
Master Degree Cornell University (Architectural and Urban Design)
Mitarbeit im Büro Ungers, Köln
1980
Mitarbeiter im Büro AGLW, Bonn (Ministerbereich BMVG/Hardthöhe)
Aufnahme in die Architektenkammer NRW
1981 - 83
Freier Architekt in Bonn, Wettbewerbe mit W. Pax, Hannover,
Mitglied der Architektenkammer NRW, Visiting Associate Professor Virginia State University, Blacksburg
Erste realisierte Projekte in Bonn (Bauen im Bestand)
1983/84
Rompreis und Jahresaufenthalt in der Villa Massimo,
Visting Critic Summer School, Notre Dame University, Rom
1984
Arbeitsgemeinschaft mit H.W. Roy, Bonn
(erste realisierte Neubauten)
Aufnahme in den BDA
1985
Büro Riemann + Roy, Bonn
Beginn der Lehrtätigkeit in Deutschland
1993
Auflösung der Büropartnerschaft durch Krankheit und Tod von H.W. Roy
1994
Gründung Büro für Architektur und Städtebau
BDA Delegierter für Denkmalschutz der UIA Sektion Europa
Aufnahme in die Stadtplanerkammer NRW
1985 - 94
Lehraufträge für Entwurf und Bautypologie an der FH Düsseldorf und Köln
Visiting Critic an der Städelschule, Frankfurt und an der Hochschule für Kunst und Gestaltung, Bremen
1995 - 99
Vertretungsprofessur an der FH Köln für Entwerfen und Gebäudelehre, sowie ökologisch orientierte Planungs- und Entwurfskonzepte
1996 - 2005
Jurymitglied Alberti Preis der Deutschen Ziegelindustrie, bei den Wettbewerben zur Erweiterung der FH´s Gelsenkirchen und Recklinghausen, beim Wettbewerb Wohnbebauung Weitgarten und "Wasserbahnhof" in Bonn, sowie mehrfache Teilnahme als Preisrichter beim Hebel - Studentenwettbewerb
1997 - 99
Vorsitzender des Berufungsausschusses des BDA Bonn - Rhein/Sieg
Seit 1999
Sachverständigentätigkeit im Bereich Bauschäden an Gebäuden sowie Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Projektentwicklungstätigkeit
2006 - 2008
Mitglied des Ausschusses für Berufsbelange bei der AKNW
2006 - 2009
Landesdelegierter des BDA, Mitglied der Vertreterversammlung der AKNW
2008 -
Vorstandsmitglied im Architektur Forum Rheinland E.V
2009
Beginn der Ausbildung als Mediator an der Hochschule Darmstadt (ZFH Studiengang Koblenz)
Verlegung des Büros nach Starnberg mit Schwerpunkt Sachverständigentätigkeit, Consulting und Mediation.
Gründung eines Kooperationsnetzwerks mit ehemaligen Mitarbeitern, Architekten und Ingenieuren in Düsseldorf, Köln, Bonn, Montabaur, Würzburg und München (siehe auch Webseite „das Team“).
2010
Abschluss der Ausbildung als Mediator **, Mitglied Verband für Integrierte Mediation (IM)
Mitglied im Bund der Selbständigen (BDS)
Journalistische Tätigkeit für „Der Architekt“ und für diverse Online-Magazine
Aufnahme in den Deutschen Journalistischen Fachverband DJVF
Dirk Dix, Dipl. Ing. (FH)
1966
geboren in Bad Honnef
1973 - 1977
Grundschule in Bad Honnef
1977 - 1983
Realschule am Petersberg in Königswinter, Abschluss
1983 - 1986
Ausbildung zum Schreiner (Bau- und Möbelschreiner), Gesellenprüfung
1986 - 1988
Zivildienst im Umweltschutz beim Tiefbau- und Gartenbauamt der Stadt Königswinter
1988 - 1990
Tätigkeit als Bau- und Möbelschreiner
1990 - 1991
Fachoberschule für Technik der Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Hennef, Abschluss mit Erwerb der Fachhochschulreife
1991 - 1998
Architekturstudium an der Fachhochschule Köln, Diplom
1995 - 1998
Mitarbeit im Architekturbüro Bernd Fassbender, Bonn,
Planung, Ausschreibung und Bauleitung für diverse Projekte
1999 - 2000
Mitarbeit bei big, Bonner Ingenieurgemeinschaft, Planung, Ausschreibung und Bauleitung u.a. für
Gründerzentrum im Schlachthof Bonn,
Umbau, und Instandsetzung des Heeresamtes der Bundeswehr, Konrad - Adenauer - Kaserne, Köln sowie Umbau und Instandsetzung MAD - Amt in Köln
Weiterbildung: SiGeKo Seminar der Bauingenieurkammer in Essen
seit 2001
freiberufliche Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau Peter Riemann, Bonn
Werkplanung, Ausschreibung und Bauleitung, sowie SiGeKo bei diversen Projekten, u.a. für
Umbau/Erweiterung der Evangelischen Frauenhilfe in Bonn - Lannesdorf,
Umbau/Erweiterung des Evangelischen Gemeindezentrums Euskirchen,
Instandsetzung der Kirchen in Linz, Rheinbreitbach und Unkel und des Pfarrhauses in Linz,
Umbau, Instandsetzung, Erweiterung der Kath. Grundschulen in St. Augustin Buisdorf und Mülldorf,
Wiederherstellung von vier Bonner Gymnasien und Berufsschulen nach Schadstoffsanierung,
Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der alten Jahnschule (Grundschule mit Denkmal-charakter) zum Zentrum für Informationstechnik des Heinrich - Hertz Berufskollegs in Bonn,
Instandsetzung der Aula des Konrad - Adenauer - Gymnasiums in Bonn
geboren in Bad Honnef
1973 - 1977
Grundschule in Bad Honnef
1977 - 1983
Realschule am Petersberg in Königswinter, Abschluss
1983 - 1986
Ausbildung zum Schreiner (Bau- und Möbelschreiner), Gesellenprüfung
1986 - 1988
Zivildienst im Umweltschutz beim Tiefbau- und Gartenbauamt der Stadt Königswinter
1988 - 1990
Tätigkeit als Bau- und Möbelschreiner
1990 - 1991
Fachoberschule für Technik der Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Hennef, Abschluss mit Erwerb der Fachhochschulreife
1991 - 1998
Architekturstudium an der Fachhochschule Köln, Diplom
1995 - 1998
Mitarbeit im Architekturbüro Bernd Fassbender, Bonn,
Planung, Ausschreibung und Bauleitung für diverse Projekte
1999 - 2000
Mitarbeit bei big, Bonner Ingenieurgemeinschaft, Planung, Ausschreibung und Bauleitung u.a. für
Gründerzentrum im Schlachthof Bonn,
Umbau, und Instandsetzung des Heeresamtes der Bundeswehr, Konrad - Adenauer - Kaserne, Köln sowie Umbau und Instandsetzung MAD - Amt in Köln
Weiterbildung: SiGeKo Seminar der Bauingenieurkammer in Essen
seit 2001
freiberufliche Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau Peter Riemann, Bonn
Werkplanung, Ausschreibung und Bauleitung, sowie SiGeKo bei diversen Projekten, u.a. für
Umbau/Erweiterung der Evangelischen Frauenhilfe in Bonn - Lannesdorf,
Umbau/Erweiterung des Evangelischen Gemeindezentrums Euskirchen,
Instandsetzung der Kirchen in Linz, Rheinbreitbach und Unkel und des Pfarrhauses in Linz,
Umbau, Instandsetzung, Erweiterung der Kath. Grundschulen in St. Augustin Buisdorf und Mülldorf,
Wiederherstellung von vier Bonner Gymnasien und Berufsschulen nach Schadstoffsanierung,
Umbau, Modernisierung und Instandsetzung der alten Jahnschule (Grundschule mit Denkmal-charakter) zum Zentrum für Informationstechnik des Heinrich - Hertz Berufskollegs in Bonn,
Instandsetzung der Aula des Konrad - Adenauer - Gymnasiums in Bonn
Katrin Gallner, Dipl. Ing. Architektin, AKNW
1974
geboren in Düsseldorf
1980 - 1984
Gemeinschaftsgrundschule Wetter - Volmarstein
1984 - 1993
Städtisches Gymnasium Wetter, Abitur
1994 - 1999
Studiengang Architektur an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal,
Abschluss Dipl.Ing.
1994
Praktikum im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter
1997 - 1998
Praxissemester im Architekturbüro Gegus + Hellenkemper in Herdecke, danach studentische Mitarbeit bei Entwurf, Werkplanung und Ausschreibung für div. Projekte, u.a.:
Neubau Tagesklinik für Erwachsenenpsychiatrie in Witten, Modellprojekt fachübergreifende Abteilung für Frührehabilitation am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke, Neubau von Seniorenwohnungen in Dortmund, Umbau und Ausbau Postgebäude in Wetter
1999
Studentische Mitarbeit bei Entwurf, Werkplanung, Ausschreibung, Bauabteilung Mannesmann Dematic AG, Wetter für div. Projekten, u.a.:
Neubau Distributionszentrum in Wetter, Umbau und Erweiterung der Pförtnergebäude im Werk Slany/ Tschechien
Beginn des Aufbaustudiums Baumanagement an der Bergischen Universität GH Wuppertal
2000 - 2001
Studentische Tätigkeit im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter, Leistungsphasen 1 - 9
2000 - 2002
Mitarbeit in der Bauabteilung der Mannesmann Dematic AG, Wetter, Ausschreibung und Bauleitung für den Neubau des Distributionszentrums in Wetter,
Abschluss Aufbaustudium Baumanagement an der Bergischen Universität GH Wuppertal
2003
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Fachgruppe Architekten
2001 - 2005
Mitarbeit im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter, Entwurfs-, Baueingabe-, Werkplanung, Ausschreibung und Bauleitung für div. Projekte, u.a:
Behindertenwohnstätte in Herne, Mehrfamilienhauses in Ennepetal, Umbau Instandsetzung und Modernisierung für Wohnungsbauten in Wetter, Witten und Holzwickede, Neubau von Einfamilienhäusern, Bestandsaufnahme und Dokumentation diverser Wohn- und Geschäftshäuser, Kostenkalkulationen für div. Umbau- und Sanierungsmaßnahmen
Weiterbildung in folgenden Bereichen:
Balkon- und Fassadensanierung, Feststellung und Beseitigung von Brand-, Sturm- und Wasserschäden, Energieeinsparverordnung, Brandsicherheit von Flachdächern, Wohnfühlklima statt Schimmelvermeidung in Wohnbauten, Brandschutzkonzepte
2006
Mitarbeit im Ingenieurbüro für baulichen Brandschutz Jürgen Willems in Bergisch-Gladbach, Entwicklung von Brandschutzkonzepten u.a. für Hotelbauten und Geschäftshäuser
seit 2006
Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau in Bonn, Projektentwicklung, Entwurfs-, Baueingabe-, Werkplanung, Bauleitung und SiGeKo und bei div. Projekten, u.a.:
Einfamilienhaus B. in Sankt Augustin, Wohnbauten in Meckenheim - Ersdorf und Altendorf, Geschosswohnungsbau und Doppelhäuser Burbacher Strasse in Bonn - Kessenich
2007
freiberuflich tätige Architektin für riemannArchitekten,
Weiterbildung im Bereich Wertermittlung von Grundstücken,
geboren in Düsseldorf
1980 - 1984
Gemeinschaftsgrundschule Wetter - Volmarstein
1984 - 1993
Städtisches Gymnasium Wetter, Abitur
1994 - 1999
Studiengang Architektur an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal,
Abschluss Dipl.Ing.
1994
Praktikum im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter
1997 - 1998
Praxissemester im Architekturbüro Gegus + Hellenkemper in Herdecke, danach studentische Mitarbeit bei Entwurf, Werkplanung und Ausschreibung für div. Projekte, u.a.:
Neubau Tagesklinik für Erwachsenenpsychiatrie in Witten, Modellprojekt fachübergreifende Abteilung für Frührehabilitation am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke, Neubau von Seniorenwohnungen in Dortmund, Umbau und Ausbau Postgebäude in Wetter
1999
Studentische Mitarbeit bei Entwurf, Werkplanung, Ausschreibung, Bauabteilung Mannesmann Dematic AG, Wetter für div. Projekten, u.a.:
Neubau Distributionszentrum in Wetter, Umbau und Erweiterung der Pförtnergebäude im Werk Slany/ Tschechien
Beginn des Aufbaustudiums Baumanagement an der Bergischen Universität GH Wuppertal
2000 - 2001
Studentische Tätigkeit im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter, Leistungsphasen 1 - 9
2000 - 2002
Mitarbeit in der Bauabteilung der Mannesmann Dematic AG, Wetter, Ausschreibung und Bauleitung für den Neubau des Distributionszentrums in Wetter,
Abschluss Aufbaustudium Baumanagement an der Bergischen Universität GH Wuppertal
2003
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Fachgruppe Architekten
2001 - 2005
Mitarbeit im Architekturbüro Winkel + Partner, Wetter, Entwurfs-, Baueingabe-, Werkplanung, Ausschreibung und Bauleitung für div. Projekte, u.a:
Behindertenwohnstätte in Herne, Mehrfamilienhauses in Ennepetal, Umbau Instandsetzung und Modernisierung für Wohnungsbauten in Wetter, Witten und Holzwickede, Neubau von Einfamilienhäusern, Bestandsaufnahme und Dokumentation diverser Wohn- und Geschäftshäuser, Kostenkalkulationen für div. Umbau- und Sanierungsmaßnahmen
Weiterbildung in folgenden Bereichen:
Balkon- und Fassadensanierung, Feststellung und Beseitigung von Brand-, Sturm- und Wasserschäden, Energieeinsparverordnung, Brandsicherheit von Flachdächern, Wohnfühlklima statt Schimmelvermeidung in Wohnbauten, Brandschutzkonzepte
2006
Mitarbeit im Ingenieurbüro für baulichen Brandschutz Jürgen Willems in Bergisch-Gladbach, Entwicklung von Brandschutzkonzepten u.a. für Hotelbauten und Geschäftshäuser
seit 2006
Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau in Bonn, Projektentwicklung, Entwurfs-, Baueingabe-, Werkplanung, Bauleitung und SiGeKo und bei div. Projekten, u.a.:
Einfamilienhaus B. in Sankt Augustin, Wohnbauten in Meckenheim - Ersdorf und Altendorf, Geschosswohnungsbau und Doppelhäuser Burbacher Strasse in Bonn - Kessenich
2007
freiberuflich tätige Architektin für riemannArchitekten,
Weiterbildung im Bereich Wertermittlung von Grundstücken,
Zusammenarbeit in Bürogemeinschaft mit Peter Riemann und Pascal Hilb für kommunale Bauprojekte (Kita, Schulen) in Montabaur und Erweiterung/Umbau einer Lagerhalle in Staudt
2008
Umnutzung/Umbau und Erweiterung der Wohnbebauung Argelander Strasse 81, Bonn – Süd und des Villengrundstücks Kronprinzenstrasse 6 in Bad Godesberg
Städtebauliche Planung für Hotelanlage und Konferenzzentrum in Reichshof
Markus Scherer (Dipl.Ing. FH)
1977
geboren in Köln
1984 - 1988
Grundschule Westerhausen
1988 - 1994
Hauptschule Hennef
1994 - 1995
Praktika bei Zimmerei Andreas Knoll, Hennef und bei Bauunternehmung Kotzian, Hennef
1995 - 1996
Praktikum im Architekturbüro Korzonek, Eitorf
1996 - 1999
Ausbildung zum Bauzeichner im Architekturbüro Korzonek, Eitorf
1999 - 2000
Fachoberschule Hennef für Bautechnik
2000 - 2001
Zivildienst St. Josef Hospital, Troisdorf
2001 - 2003
Studium der Architektur an der Universität - Gesamthochschule Siegen
2003 - 2007
Wechsel zur Fachhochschule Köln, Fachbereich Architektur
Seit 2005
Studentische Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann, Bonn
Entwurfs-, Werkplanung und Ausschreibung für div. Projekte, u.a:
Instandsetzung Konrad - Adenauer - Gymnasium in Bonn und Umbau der alten Jahnschule zum Zentrum für Informationstechnik, Heinrich - Hertz - Berufskolleg in Bonn
Seit März 2008 Diplomarbeit FH Köln: Städtebauliches Projekt „Stromkilometer 2006, Wasserland Kleve“
geboren in Köln
1984 - 1988
Grundschule Westerhausen
1988 - 1994
Hauptschule Hennef
1994 - 1995
Praktika bei Zimmerei Andreas Knoll, Hennef und bei Bauunternehmung Kotzian, Hennef
1995 - 1996
Praktikum im Architekturbüro Korzonek, Eitorf
1996 - 1999
Ausbildung zum Bauzeichner im Architekturbüro Korzonek, Eitorf
1999 - 2000
Fachoberschule Hennef für Bautechnik
2000 - 2001
Zivildienst St. Josef Hospital, Troisdorf
2001 - 2003
Studium der Architektur an der Universität - Gesamthochschule Siegen
2003 - 2007
Wechsel zur Fachhochschule Köln, Fachbereich Architektur
Seit 2005
Studentische Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann, Bonn
Entwurfs-, Werkplanung und Ausschreibung für div. Projekte, u.a:
Instandsetzung Konrad - Adenauer - Gymnasium in Bonn und Umbau der alten Jahnschule zum Zentrum für Informationstechnik, Heinrich - Hertz - Berufskolleg in Bonn
Seit März 2008 Diplomarbeit FH Köln: Städtebauliches Projekt „Stromkilometer 2006, Wasserland Kleve“
Konrad Wörner, Dipl. Ing. (TU), Architekt AK Rheinland - Pfalz
1953
geboren in Pillig/Eifel
1960 - 1964 und 1964 - 1972
Grundschule in Pillig und Neusprachliches Gymnasium in Mayen / Eifel, Abitur
Baustellenpraktikum in Münstermaifeld
1972 - 1975
Architekturstudium an der TU Braunschweig, Vordiplom
1975 - 1980
Studium an der RWTH Aachen
1976 - 1978
Begleitende Büropraktika bei HPP in Wiesbaden und Prof. O.M. Ungers, Köln
1980
Diplom bei Prof. Gottfried Böhm, Wohnbebauung Am Rosskapellchen in Aachen
1980 - 1981
Mitarbeit bei Prof. Josef Paul Kleihues, Dülmen/Westfalen, Entwurfs-, Werk- und Detailplanung, sowie Projektleitung für:
Passage Neue Stadt Wulfen, Wettbewerb Museum für Vor- und Frühgeschichte in Frankfurt (1. Preis)
1981 - 1986
Mitarbeit bei Arch. Stjepan Cadez, Köln, Entwurfs-, Werk- und Detailplanung für div. Projekte, u.a.:
Hauptverwaltung VEBA Öl in Gelsenkirchen, Gästehaus Deutsche Bank Düsseldorf, Wettbewerbe für Rathaus Wilhelmshaven, Stadtsparkasse Essen, Verwaltungsgebäude Daimler Benz AG in Stuttgart
1986 - 1989
Mitarbeit bei Architektengemeinschaft G. Balser, Frankfurt/Main, Werk- und Detailplanung und künstlerische Oberleitung für div. Projekte, u.a.:
Ballsporthalle und U - Bahnstation "Messe" in Frankfurt am Main
1989 - 1990
Mitarbeit bei Arch. von Lamatsch - Kaempfe & Westrup, Frankfurt/Main, Baueingabe- und Werkplanung für ein Verwaltungsgebäude in Frankfurt a. M.
1991 - 1993
Mitarbeit bei Architekten Heiken und Partner, Frankfurt/Main, Werk- und Detailplanung, z.T. Projekt- und Bauleitung für div. Projekte, u.a.:
Rechenzentrum in Bielefeld, Druckerei FAZ und Märkische Zeitung in Potsdam
1994 - 2001
angestellter Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann, Bonn, Projektentwicklung, V + E Planung, Entwurfs-, Baueingabe-, Werk-, Detailplanung und Bauleitung für diverse Projekte, u.a.:
Wohn- und Geschäftshäuser "Storchenpark" in Speyer,
Mehrfamilienhaus für Behinderte in Bonn - Tannenbusch,
Erweiterung der Adelheidisschule in Bonn - Vilich,
Einfamilienhaus N. in Bonn - Plittersdorf,
Instandsetzung und Renovierung Gründerzeithaus, Bonn Innenstadt,
Wohnbebauung mit 32 ETW´s "Am Zinnbruch" in Bonn Dottendorf,
Vorentwurf für sechs Doppelhäuser in Bonn Friesdorf,
Wettbewerb Bonn Visio/ehemalige Zementfabrik Bonn - Beuel,
Umbau/Erweiterung des Evangelischen Gemeindezentrums Euskirchen,
Umbau/Erweiterung Altenwohnheim der Ev. Frauenhilfe im Rheinland in Bonn - Lannesdorf,
Atelier- und Wohngebäude Pirincci, Bonn - Südstadt
CAD-Weiterbildung im Berufsbildungszentrum Köln- Mühlheim und bei 3-Pass Architekten
2002 - 2003
Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann in Bonn
Bestandsanalysen für 55 kommunale Gebäude der Stadt Sankt Augustin, selbständige Tätigkeit (u.a. alternative Nutzungsvorschläge zur Neubebauung eines innerstädtischen Areals in Münstermaifeld in Zusammenarbeit mit P. Riemann)
seit 2004
temporäre Mitarbeit bei Bauträgergruppe G. in Mayen, Entwurfs-, Werkplanung, Bauleitung für Wohnbauten
freiberufliche Mitarbeit für riemannArchitekten, Bonn, diverse Projekte, u.a.
Erweiterung der Kath. Grundschule in Sankt Augustin - Buisdorf,
Instandsetzung der Kath. Grundschule in Sankt Augustin - Mülldorf
geboren in Pillig/Eifel
1960 - 1964 und 1964 - 1972
Grundschule in Pillig und Neusprachliches Gymnasium in Mayen / Eifel, Abitur
Baustellenpraktikum in Münstermaifeld
1972 - 1975
Architekturstudium an der TU Braunschweig, Vordiplom
1975 - 1980
Studium an der RWTH Aachen
1976 - 1978
Begleitende Büropraktika bei HPP in Wiesbaden und Prof. O.M. Ungers, Köln
1980
Diplom bei Prof. Gottfried Böhm, Wohnbebauung Am Rosskapellchen in Aachen
1980 - 1981
Mitarbeit bei Prof. Josef Paul Kleihues, Dülmen/Westfalen, Entwurfs-, Werk- und Detailplanung, sowie Projektleitung für:
Passage Neue Stadt Wulfen, Wettbewerb Museum für Vor- und Frühgeschichte in Frankfurt (1. Preis)
1981 - 1986
Mitarbeit bei Arch. Stjepan Cadez, Köln, Entwurfs-, Werk- und Detailplanung für div. Projekte, u.a.:
Hauptverwaltung VEBA Öl in Gelsenkirchen, Gästehaus Deutsche Bank Düsseldorf, Wettbewerbe für Rathaus Wilhelmshaven, Stadtsparkasse Essen, Verwaltungsgebäude Daimler Benz AG in Stuttgart
1986 - 1989
Mitarbeit bei Architektengemeinschaft G. Balser, Frankfurt/Main, Werk- und Detailplanung und künstlerische Oberleitung für div. Projekte, u.a.:
Ballsporthalle und U - Bahnstation "Messe" in Frankfurt am Main
1989 - 1990
Mitarbeit bei Arch. von Lamatsch - Kaempfe & Westrup, Frankfurt/Main, Baueingabe- und Werkplanung für ein Verwaltungsgebäude in Frankfurt a. M.
1991 - 1993
Mitarbeit bei Architekten Heiken und Partner, Frankfurt/Main, Werk- und Detailplanung, z.T. Projekt- und Bauleitung für div. Projekte, u.a.:
Rechenzentrum in Bielefeld, Druckerei FAZ und Märkische Zeitung in Potsdam
1994 - 2001
angestellter Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann, Bonn, Projektentwicklung, V + E Planung, Entwurfs-, Baueingabe-, Werk-, Detailplanung und Bauleitung für diverse Projekte, u.a.:
Wohn- und Geschäftshäuser "Storchenpark" in Speyer,
Mehrfamilienhaus für Behinderte in Bonn - Tannenbusch,
Erweiterung der Adelheidisschule in Bonn - Vilich,
Einfamilienhaus N. in Bonn - Plittersdorf,
Instandsetzung und Renovierung Gründerzeithaus, Bonn Innenstadt,
Wohnbebauung mit 32 ETW´s "Am Zinnbruch" in Bonn Dottendorf,
Vorentwurf für sechs Doppelhäuser in Bonn Friesdorf,
Wettbewerb Bonn Visio/ehemalige Zementfabrik Bonn - Beuel,
Umbau/Erweiterung des Evangelischen Gemeindezentrums Euskirchen,
Umbau/Erweiterung Altenwohnheim der Ev. Frauenhilfe im Rheinland in Bonn - Lannesdorf,
Atelier- und Wohngebäude Pirincci, Bonn - Südstadt
CAD-Weiterbildung im Berufsbildungszentrum Köln- Mühlheim und bei 3-Pass Architekten
2002 - 2003
Mitarbeit im Büro für Architektur und Städtebau, Peter Riemann in Bonn
Bestandsanalysen für 55 kommunale Gebäude der Stadt Sankt Augustin, selbständige Tätigkeit (u.a. alternative Nutzungsvorschläge zur Neubebauung eines innerstädtischen Areals in Münstermaifeld in Zusammenarbeit mit P. Riemann)
seit 2004
temporäre Mitarbeit bei Bauträgergruppe G. in Mayen, Entwurfs-, Werkplanung, Bauleitung für Wohnbauten
freiberufliche Mitarbeit für riemannArchitekten, Bonn, diverse Projekte, u.a.
Erweiterung der Kath. Grundschule in Sankt Augustin - Buisdorf,
Instandsetzung der Kath. Grundschule in Sankt Augustin - Mülldorf
Seit 2008
Mitarbeit bei riemannArchitekten, Bonn für diverse Projekte, u.a.
Mitarbeit bei riemannArchitekten, Bonn für diverse Projekte, u.a.
Umnutzung/Umbau und Erweiterung der Wohnbebauung Argelander Strasse 81, Bonn – Süd und des denkmalgeschützten Villengrundstücks Kronprinzenstrasse 6 in Bad Godesberg
Ehemalige Mitarbeiter seit 1984:
Roosbeh Badie, Sven Bäucker, Ralf Bitger, Ute Blaser, Tarja Boden, Ralph Kotten, Johannes Gehlen, Christoph Heinemann, Nicole Heinen, Pascal Hilb, Miriam Hoffmann, Joe Hoormann, Thomas Kessler, Marc Kleinbongartz, Kirsten Kleine, Clemens Kusch, Sabine Müller, Salah Nassan, Thilo Prokosch, Sebastian Renz, Jean-Noel Schramm, Gregor Sahl, Carmen Tempel, Sylvia Werner...
Auszeichnungen und Wettbewerbserfolge
1980
5. Preis Bundesoffener Wettbewerb Dom - Römerbergbereich Frankfurt mit W. Pax
1981
2. Ankauf Neugestaltung Hardenbergplatz Berlin, mit W. Pax,
Anerkennungspreis Schinkel - Wettbewerb Viktoria-Luise Platz, Berlin, mit W. Pax
1986
2. Preis Eingangsbereich BUGA Düsseldorf
1989
Anerkennungspreis bundesoffener LBS Wettbewerb, "Modernisierte Häuser der 50er Jahre" für Erweiterungsbau EFH J. in Bad Honnef
1990
1. Preis Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb "Zementfabrik Bonn-Oberkassel" mit Bonner Architektengruppe II
1992
2. Ankauf, Wettbewerb Akademie Rheinischer Genossenschaften, Rösrath mit H. Hergarten
1993
Ein Preis Historischer Fassadenwettbewerb der Stadt Bonn
1999
1. Preis Realisierungswettbewerb Gemeindezentrum Birlinghoven
2000
Impulsauszeichnung Bonn - Rhein Sieg für Wohnbebauung "Am Zinnbruch"
5. Preis Bundesoffener Wettbewerb Dom - Römerbergbereich Frankfurt mit W. Pax
1981
2. Ankauf Neugestaltung Hardenbergplatz Berlin, mit W. Pax,
Anerkennungspreis Schinkel - Wettbewerb Viktoria-Luise Platz, Berlin, mit W. Pax
1986
2. Preis Eingangsbereich BUGA Düsseldorf
1989
Anerkennungspreis bundesoffener LBS Wettbewerb, "Modernisierte Häuser der 50er Jahre" für Erweiterungsbau EFH J. in Bad Honnef
1990
1. Preis Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb "Zementfabrik Bonn-Oberkassel" mit Bonner Architektengruppe II
1992
2. Ankauf, Wettbewerb Akademie Rheinischer Genossenschaften, Rösrath mit H. Hergarten
1993
Ein Preis Historischer Fassadenwettbewerb der Stadt Bonn
1999
1. Preis Realisierungswettbewerb Gemeindezentrum Birlinghoven
2000
Impulsauszeichnung Bonn - Rhein Sieg für Wohnbebauung "Am Zinnbruch"
Gutachten
1987
Untersuchung für Infrastruktureinrichtungen am HBF Bonn für Stadt Bonn
1987
Umbau/Modernisierung der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bonn für LVR
1987
Neugestaltung Friedensplatz, Bonn - Innenstadt,
1990
Industriedenkmal Rohmühle in Bonn - Oberkassel für Stadt Bonn
1990
Neugestaltung Marktplatz St. Augustin - Ort
1991
Überarbeitung Investoren Wettbewerb Minoritenstrasse Kleve
1992
Machbarkeitsstudie Erweiterung und Ausbau des Kreiskrankenhauses Greiz
1994
Städtebauliche Neuordnung Bonn- Oberkassel für Stadt Bonn und BIL/LEG
1995
Kooperatives Städtebauliches Verfahren Konversionsflächen Halle, Heide - Süd
2001
Umnutzung und Erweiterung für das Altenheim der Ev. Frauenhilfe
2003 - 2005
Begutachtung von 55 kommunalen Gebäuden von Sankt - Augustin
2006
Gutachten für das historische Zollgebäude in Krefeld für BLB NRW
Untersuchung für Infrastruktureinrichtungen am HBF Bonn für Stadt Bonn
1987
Umbau/Modernisierung der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bonn für LVR
1987
Neugestaltung Friedensplatz, Bonn - Innenstadt,
1990
Industriedenkmal Rohmühle in Bonn - Oberkassel für Stadt Bonn
1990
Neugestaltung Marktplatz St. Augustin - Ort
1991
Überarbeitung Investoren Wettbewerb Minoritenstrasse Kleve
1992
Machbarkeitsstudie Erweiterung und Ausbau des Kreiskrankenhauses Greiz
1994
Städtebauliche Neuordnung Bonn- Oberkassel für Stadt Bonn und BIL/LEG
1995
Kooperatives Städtebauliches Verfahren Konversionsflächen Halle, Heide - Süd
2001
Umnutzung und Erweiterung für das Altenheim der Ev. Frauenhilfe
2003 - 2005
Begutachtung von 55 kommunalen Gebäuden von Sankt - Augustin
2006
Gutachten für das historische Zollgebäude in Krefeld für BLB NRW
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
1981 Kunstverein Hamburg: "Rompreis - Villa Massimo Stipendiaten",
1982 Roanoke Museum of Fine Arts, Virginia: "Over the Blue Ridge",
1983 Werkbund Düsseldorf: "Peter Riemann - Projekte 1973 - 1983"
1984 Rom, Villa Massimo: "Ausstellung der Stipendiaten"
1984 Internationale Bauausstellung Berlin: "Idee - Prozess - Ergebnis"
1985 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: "Bauen Heute - Architektur in der BRD"
1985 Kunstverein Berlin und Kasel: "Villa Massimo, Rom, 1982 - 1984"
1985 Triennale di Milano: "La Ricostruzione della Città"
1988 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: "Die Architektur der Synagoge"
1988 Galerie Aedes Berlin: "Berlin, Denkmal oder Denkmodell?"
1989 Arsenal, Paris, Kunstmuseum Kiew und Wien, Wanderausstellung: "Berlin, Denkmal oder ..."
1990 Ausstellung BMBau/DAM/BDA: "Ideen, Orte, Entwürfe - 40 Jahre Architektur in der BRD"
2006 Ausstellung "Shrinking Cities", Kulturstiftung des Bundes, Deutschland/Italien/USA/Japan
2006 Ausstellung "Lernen von OMU ", TU Berlin/TU Dortmund/TU Eindhoven und DAM Frankfurt
Im Archiv des Deutschen Architekturmuseums befinden sich 4 Projekte von Peter Riemann (Wettbewerb BUGA Düsseldorf, Wettbewerb Hardenbergplatz Berlin, Modell des Ausstellungsturmes am DAM und Synagogenwettbewerb Lemgo): http://dam-online.de/Ordner15000096.html
1982 Roanoke Museum of Fine Arts, Virginia: "Over the Blue Ridge",
1983 Werkbund Düsseldorf: "Peter Riemann - Projekte 1973 - 1983"
1984 Rom, Villa Massimo: "Ausstellung der Stipendiaten"
1984 Internationale Bauausstellung Berlin: "Idee - Prozess - Ergebnis"
1985 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: "Bauen Heute - Architektur in der BRD"
1985 Kunstverein Berlin und Kasel: "Villa Massimo, Rom, 1982 - 1984"
1985 Triennale di Milano: "La Ricostruzione della Città"
1988 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt: "Die Architektur der Synagoge"
1988 Galerie Aedes Berlin: "Berlin, Denkmal oder Denkmodell?"
1989 Arsenal, Paris, Kunstmuseum Kiew und Wien, Wanderausstellung: "Berlin, Denkmal oder ..."
1990 Ausstellung BMBau/DAM/BDA: "Ideen, Orte, Entwürfe - 40 Jahre Architektur in der BRD"
2006 Ausstellung "Shrinking Cities", Kulturstiftung des Bundes, Deutschland/Italien/USA/Japan
2006 Ausstellung "Lernen von OMU ", TU Berlin/TU Dortmund/TU Eindhoven und DAM Frankfurt
Im Archiv des Deutschen Architekturmuseums befinden sich 4 Projekte von Peter Riemann (Wettbewerb BUGA Düsseldorf, Wettbewerb Hardenbergplatz Berlin, Modell des Ausstellungsturmes am DAM und Synagogenwettbewerb Lemgo): http://dam-online.de/Ordner15000096.html
Vorträge
1984 Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
1987 Hochschule für gestaltende Kunst und Musik, Bremen
1988 Städtebauinstitut der Universität Bonn
1990 Universität Dortmund. Abteilung für Bauwesen
1991 Hochschule für Architektur und Bauwesen, Weimar
1994 77.Krankenhauskongress Nürnberg
1994 Kathedralenkongress Burgos
1998 Fachreiseleitung/Architekturexkursion Chicago für VPI Bonn
2007 Symposium "Learning from OMU", TU Eindhoven mit Hans Kollhoff, Rob Krier, Arthur Ovaska u.a.
1987 Hochschule für gestaltende Kunst und Musik, Bremen
1988 Städtebauinstitut der Universität Bonn
1990 Universität Dortmund. Abteilung für Bauwesen
1991 Hochschule für Architektur und Bauwesen, Weimar
1994 77.Krankenhauskongress Nürnberg
1994 Kathedralenkongress Burgos
1998 Fachreiseleitung/Architekturexkursion Chicago für VPI Bonn
2007 Symposium "Learning from OMU", TU Eindhoven mit Hans Kollhoff, Rob Krier, Arthur Ovaska u.a.
Paradigmenwechsel und Positionsbestimmung
Paradigmenwechsel und Positionsbestimmung
Am Anfang des 20. Jahrhunderts geschah mit der Architektur, bekannt als "Mutter aller Künste", etwas Merkwürdiges.
Während Louis Sullivan mit seinem berühmten "form follows function" noch die Einheit der Architektur beschwor, indem das "Wesen" eines Gebäudes sich in seiner "Gestalt" widerspiegeln solle, versuchte die holländische "De Stijl" Gruppe unter dem Einfluss der Suprematisten eine neue gestalterische Weltformel zu finden (1).
Das Diktum von Sullivan wurde gründlich missverstanden: man setzte "Wesen" mit "Aufgabe" gleich und glaubte, dass sich die Form aus der Funktion ergäbe. Daraus entwickelte sich das Credo allen funktionalistischen Entwerfens, von Innen nach Außen, von der Nutzung zur Form (2).
Ein schlagendes Beispiel für diese Haltung ist Duikers Erklärung seiner Amsterdamer "Openluchtschool “ (übersetzt etwa: Frischluftschule) als „Sonnenfalle“ für das „gesunde Kind". Davon, so der Architekturtheoretiker Julius Posener, "dass eine Schule am Ende auch andere Aufgaben zu erfüllen hat als die Bestrahlung der Kinder mit ultraviolettem Licht, ist nicht die Rede". (3)
Le Corbusier versuchte das künstliche Widerspruchspaar von Form und Funktion zu umgehen, blieb aber bei der zweigeteilten Aufgabenstellung, und postulierte die "Formulierung eines äußeren architektonischen Willens" und die Schaffung von "befriedigenden Bedürfnissen im Gebäudeinneren" (4).
Um das Wesen einer Bauaufgabe zu erfassen und dafür eine angemessene Gestalt zu finden, bedarf es mehr als einer mathematischen Gleichung. Das bestätigt Posener mit der Umkehrung: "function follows form" und beschreibt damit das "Gestaltwollen" des architektonischen Demiurg: die Schaffung einer originären Form soll, wenn man sie schon nicht aus dem Zweck des Gebäudes ableiten kann, ihm zumindest dienen.
Funktioniert das Zusammenspiel von Materie (Baukonstruktion) und dem einbeschriebenen Raum samt seiner Nutzung, wenn also der "Inhalt in der Form ist" (5), spricht man von guter Architektur. Gute Architektur, ist jedoch nicht denkbar ohne intellektuelle Arbeit, ohne geistigen Überbau.
Beschränkt man sich auf die reine Lösung der Bauaufgabe, erzeugt man ein Gebäude, das funktioniert, aber nicht das leistet, was im Zusammenwirken aus konkreter Materie und abstraktem Raum an einem bestimmten Ort in einem städtebaulichen Kontext möglich ist.
Der ideelle, kulturelle oder materielle "Mehrwert" eines Gebäudes, das in seiner Ausformung die banale Aufgabe transzendiert, entsteht in der Regel nicht allein durch den Architekten und ist nicht nur durch den Auftraggeber bestimmbar.
Erst im Dialog, im Spannungsfeld zwischen Kunst und Auftrag, zwischen Idee und Nutzen, ergibt sich aus der Summe der "gelösten Probleme" ein originäres Werk, das sich vom Alltäglichen abhebt und welches die notwendige "Gestalthöhe" hat, wie die Juristen im urheberrechtlichen Sinne sagen.
Wir alle kennen Beispiele für diese "Auftragskunst", die uns den Atem nehmen oder uns anrühren:
• der Kaiserpalast in Beijing, die Hagia Sophia in Istanbul, die Alhambra in Granada, das Castel Monte in Apulien, Palladios Villen im Veneto, die Villa Malaparte auf Capri, La Tourette in Éveux, das Jonas Salk - Institute in La Jolla, Mies van der Rohes Pavillon in Barcelona, Luis Barragáns Estancia San Cristóbal in Mexiko oder Cesar Manriques Jameo del Aqua auf Lanzarote.
Mit solchen Vorbildern im Kopf, konnte an der Schnittstelle von Bauwirtschaftsfunktionalismus (6) und der beginnenden Postmoderne das junge Bonner Büro Riemann + Roy im Jahre 1985/86 für die Familie Möhle eine "Blumenbasilika " mit angegliederter Steinmetzwerkstatt errichten.
Der basilikale Bautyp am Nordfriedhof wurde nicht nur im Jahrbuch für Architektur 1987/88, sondern auch in mehr als zehn in- und ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht, in die Ausstellung "Ideen - Orte - Entwürfe, 40 Jahre Architektur in der BRD" des BMBau/BDA/ BAK und DAM aufgenommen und durch einen Artikel in "Häuser" von der späteren Direktorin des Deutschen Architekturmuseums gewürdigt, als "Bau der sich selbstbewusst und leicht ironisch präsentiert".
Vor der Realisierung dieses Basilkatypus gab es einen weiteren "Treffer". Noch geprägt von den Erfahrungen als einer der letzten Cornell Studenten von Oswald Mathias Ungers, errang Peter Riemann zusammen mit W. Pax im Jahr 1980 den 5. Preis beim bundesoffenen Wettbewerb "Dom - Römerbergbereich Frankfurt".
Der Architekturkritiker Falk Jäger schrieb dazu in db 9/80: "O.M. Ungers stand Pate beim Prinzip der Reihung von Baukörpern..." und: "Der Siegeszug des so genannten Rationalismus ist nicht mehr aufzuhalten".
In der Folgezeit gab es zwar keinen richtigen Coup mehr, aber genügend normale Bauaufgaben, bei denen so viel Architektur wie möglich "implantiert" wurde, obwohl das nicht immer vorrangig war.
Bereits seit den frühen 80er Jahren zeigten zahlreiche Umbauten und Erweiterungsbauten , Instandsetzungen und Modernisierungen neben den üblichen Aufgaben für Einfamilien - und Mehrfamilienhäusern des Büros die allgemeine Schwerpunktverschiebung zum "Bauen im Bestand".
Aus "Riemann + Roy" wurde das "Büro für Architektur und Städtebau" während das Bauen durch den Druck des Geldes (Kreditaufnahme) und eine wachsende Zahl von Beteiligten (Projektentwickler, Investoren, Controller, Betreiber) immer hektischer wurde.
Mit den Wohn- und Geschäftshäusern des „Storchenpark “ einem (zu) hoch verdichteten städtebaulichen Komplex auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei und Sektkellerei am Rande der Innenstadt von Speyer kamen zunehmend Aufgaben aus dem Bereich der Stadtplanung und des Städtebaus hinzu.
Aufträge für Bebauungspläne in den östlichen Bundesländern, V+E Projekte und der Anspruch "alles aus einer Hand" liefern zu können, führten dazu, die Bereiche Projektentwicklung und Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken nicht mehr externen Kräften des Marktes zu überlassen, sondern aus Effizienz- und Kostengründen "im Haus" zu halten.
Die Konstellation von riemannArchitekten deckt als kleines, schlagkräftiges Team mit einer Kernmannschaft und freiberuflichen Mitarbeitern das gesamte Spektrum von Architektur (Baurecht) und Städtebau (Planungsrecht) ab und scheut nicht davor zurück in mühseliger Kleinarbeit kommunale Schulbauten oder denkmalgeschützte Kirchengebäude instand zu setzen oder durch frühzeitige Gebäudeanalysen es nicht soweit kommen zu lassen, dass in großem Stil saniert werden muss.
Trotz der Vergrößerung der Tätigkeitsfelder wurde die Architektur nicht vergessen: im zweigeschossigen Loft des Katzenbuchautors Akif Pirincci von 2002 scheint Le Corbusiers reliefartige Tiefenstaffelung der Villa Stein und des Maison Cook auf und von der alten, denkmalwürdigen Grundschule, nun Zentrum für Informationstechnik des Heinrich – Hertz – Berufskollegs wurde 2005 - 2006 so viel wie möglich gerettet und authentisch modernisiert. Die Adelheidis - Gemeinschaftsgrundschule von 1993 zeigt das Ringen mit dem Kontext auf begrenzter Fläche und die Wohnanlage „Am Zinnbruch “ aus dem Jahre 2000 reflektiert auf der Gartenseite das von Colin Rowe und Robert Slutzky entwickelte Entwurfsverfahren des "multiple reading" (7).
Die bei diesem Projekt demonstrierte Suche nach Gestaltqualität, auf der Basis des synthetischen Kubismus, ist jedoch nicht l`art pour l`art, sondern dient mit seinen Vor- und Rücksprüngen der plastischen Untergliederung zweier Wohngebäude. Der Bautypus als mehrgeschossiger Wohnungsbau wird visuell zu einer Reihe von individuellen Einzelhäusern, die sich mit dem angrenzenden Freiraum verzahnen.
Bei den Gebäuden der Wohnanlage "Am Zinnbruch", einer städtebaulichen Nachverdichtung, taucht ein zusätzliches Phänomen auf, das Architekten und Bauherren in zunehmendem Maß beschäftigt: das nachhaltige Bauen und die Nutzung der Solarenergie.
Verglichen mit Duiker´s "Openlucht School", seinem Sanatorium "De Zonnenstraal " in Hilversum und der sich seit 1935 zur Sonne drehenden "Villa Girasole " von Invernizzi in der Nähe von Verona, hat eine gravierende Veränderung stattgefunden:
Klimabedingungen können nicht länger als Erklärungsgeber für die bauliche Form herhalten, sondern werden mit den entsprechenden technischen Apparaten formerzeugend, bzw. formbestimmend.
Das nach Bedarf auf mehreren Seiten zu öffnende Gebäude um die Epidermis der Kinder mit UV - Strahlen zu versorgen, hat sich ebenso wie die Dachterrasse und die Aufbauten für den "homme sauvage" auf Corbusiers Unité d` Habitation in Firminy - Vert als ideologisch verbrämte Gestaltbegründung der Architekten enttarnt (8).
Jenseits von Form, Funktion und der Frage nach dem Kontext des engeren Standortes, hat sich Architektur heute der weltweiten Veränderung unserer Lebensbedingungen zu stellen: Gestaltqualität allein als Wesensmerkmal reicht nicht mehr aus!
Die Entwicklung unseres Architekturbüros macht das deutlich: weniger Architektur bei normalen Bauaufgaben - das ist bedauerlich - dafür mehr "Kampfeinsätze mit troubleshooting", zu denen nicht zuletzt SiGeKo und die Bewältigung von Brandschutz- und Energieeinsparungsaufgaben gehören - das ist realistisch und die einzige Philosophie die man heute als Generalist noch haben kann, obwohl es einige Projekte, wie der „Turm No. 3 “ bis in das Archiv des Deutschen Architekturmuseums geschafft hatten…
(1) "De Stijl Gruppe", Julius Posener, 4. Vorlesung, in Arch + , Nr. 48, Dezember 1979, S. 20.
(2) Zum historischen Missverständnis von "form follows function", siehe: "Vom autonomen Rest", Peter Riemann in Der Architekt, März 1990, SS 131 und 132.
(3) "School of Chicago", Julius Posener, 5. Vorlesung, in Arch + , Nr. 48, Dezember 1979, S. 28
(4) Le Corbusier: "A l`exterieur on affirme une volonté architecturale, et a l`interieur on satisfait à tous les besoins.
(5) Ausspruch des schweizerischen Regisseurs Alain Tanner, der damit das abendländische Denken in Gegensätzen aufhebt: Form und Funktion sind Teile einer Einheit!
(6) Wortschöpfung von Heinrich Klotz Gründungsdirektor des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt a. M. (DAM).
(7) "Transparenz", C. Rowe und R. Slutzky, kommentiert von B. Hoesli, Band 4, gta Zürich, 1974
(8) Auf den merkwürdigen Umstand, dass die ingenieurtechnische Innovation der ersten jemals gebauten Vorhangfassade vor der Skelettkonstruktion der Open - Lucht School in der Cliostrasse von Duiker verschwiegen wird, weist Julius Posener in (3) hin. Das damalige funktionalistische "Alleinstellungsmerkmal" wurde geringer geachtet als die programmatische Begründung, einen Gebäudetyp entwickelt zu haben, der über das UV - Licht der Gesundheit dienlich sei. Heute kann man ironischerweise sagen, dass Duiker, das erste "Schulsolarium" entwickelt hat, ein Beispiel mehr, dass gerade unter dem Aspekt der steigenden Hautkrebserkrankungen die ideologische Wertsetzung von Architekten wie Corbusier und anderen, weniger Bedeutung hat, als die tatsächliche Wertschöpfung.
Legende zu den Fotos:
1. Blumenhaus Möhle Westfassade, Bonn - Auerberg, Riemann + Roy, 1986
2. Fassade in San Gimignano, Toskana
3. Blumenhaus Möhle, Bonn - Auerberg, Riemann + Roy, 1986
4. Castel del Monte, Apulien, 1240 - 1250
5. Alhambra/Granada, Andalusien
6. Carbide and Carbon Building, Chicago, Burnham Bros. 1929
7. Railway Exchange Building, Chicago, D.H. Burnham & Co. 1904
8. Jonas Salk Institute, Blick nach Westen, La Jolla, Kalifornien, Louis Kahn 1959 - 65
9. Kaiserpalast Beijing, dritter Hof
10. Kloster La Tourette, Blick nach Westen, Éveux, Le Corbusiers 1953 - 60
Am Anfang des 20. Jahrhunderts geschah mit der Architektur, bekannt als "Mutter aller Künste", etwas Merkwürdiges.
Während Louis Sullivan mit seinem berühmten "form follows function" noch die Einheit der Architektur beschwor, indem das "Wesen" eines Gebäudes sich in seiner "Gestalt" widerspiegeln solle, versuchte die holländische "De Stijl" Gruppe unter dem Einfluss der Suprematisten eine neue gestalterische Weltformel zu finden (1).
Das Diktum von Sullivan wurde gründlich missverstanden: man setzte "Wesen" mit "Aufgabe" gleich und glaubte, dass sich die Form aus der Funktion ergäbe. Daraus entwickelte sich das Credo allen funktionalistischen Entwerfens, von Innen nach Außen, von der Nutzung zur Form (2).
Ein schlagendes Beispiel für diese Haltung ist Duikers Erklärung seiner Amsterdamer "Openluchtschool “ (übersetzt etwa: Frischluftschule) als „Sonnenfalle“ für das „gesunde Kind". Davon, so der Architekturtheoretiker Julius Posener, "dass eine Schule am Ende auch andere Aufgaben zu erfüllen hat als die Bestrahlung der Kinder mit ultraviolettem Licht, ist nicht die Rede". (3)
Le Corbusier versuchte das künstliche Widerspruchspaar von Form und Funktion zu umgehen, blieb aber bei der zweigeteilten Aufgabenstellung, und postulierte die "Formulierung eines äußeren architektonischen Willens" und die Schaffung von "befriedigenden Bedürfnissen im Gebäudeinneren" (4).
Um das Wesen einer Bauaufgabe zu erfassen und dafür eine angemessene Gestalt zu finden, bedarf es mehr als einer mathematischen Gleichung. Das bestätigt Posener mit der Umkehrung: "function follows form" und beschreibt damit das "Gestaltwollen" des architektonischen Demiurg: die Schaffung einer originären Form soll, wenn man sie schon nicht aus dem Zweck des Gebäudes ableiten kann, ihm zumindest dienen.
Funktioniert das Zusammenspiel von Materie (Baukonstruktion) und dem einbeschriebenen Raum samt seiner Nutzung, wenn also der "Inhalt in der Form ist" (5), spricht man von guter Architektur. Gute Architektur, ist jedoch nicht denkbar ohne intellektuelle Arbeit, ohne geistigen Überbau.
Beschränkt man sich auf die reine Lösung der Bauaufgabe, erzeugt man ein Gebäude, das funktioniert, aber nicht das leistet, was im Zusammenwirken aus konkreter Materie und abstraktem Raum an einem bestimmten Ort in einem städtebaulichen Kontext möglich ist.
Der ideelle, kulturelle oder materielle "Mehrwert" eines Gebäudes, das in seiner Ausformung die banale Aufgabe transzendiert, entsteht in der Regel nicht allein durch den Architekten und ist nicht nur durch den Auftraggeber bestimmbar.
Erst im Dialog, im Spannungsfeld zwischen Kunst und Auftrag, zwischen Idee und Nutzen, ergibt sich aus der Summe der "gelösten Probleme" ein originäres Werk, das sich vom Alltäglichen abhebt und welches die notwendige "Gestalthöhe" hat, wie die Juristen im urheberrechtlichen Sinne sagen.
Wir alle kennen Beispiele für diese "Auftragskunst", die uns den Atem nehmen oder uns anrühren:
• der Kaiserpalast in Beijing, die Hagia Sophia in Istanbul, die Alhambra in Granada, das Castel Monte in Apulien, Palladios Villen im Veneto, die Villa Malaparte auf Capri, La Tourette in Éveux, das Jonas Salk - Institute in La Jolla, Mies van der Rohes Pavillon in Barcelona, Luis Barragáns Estancia San Cristóbal in Mexiko oder Cesar Manriques Jameo del Aqua auf Lanzarote.
Mit solchen Vorbildern im Kopf, konnte an der Schnittstelle von Bauwirtschaftsfunktionalismus (6) und der beginnenden Postmoderne das junge Bonner Büro Riemann + Roy im Jahre 1985/86 für die Familie Möhle eine "Blumenbasilika " mit angegliederter Steinmetzwerkstatt errichten.
Der basilikale Bautyp am Nordfriedhof wurde nicht nur im Jahrbuch für Architektur 1987/88, sondern auch in mehr als zehn in- und ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht, in die Ausstellung "Ideen - Orte - Entwürfe, 40 Jahre Architektur in der BRD" des BMBau/BDA/ BAK und DAM aufgenommen und durch einen Artikel in "Häuser" von der späteren Direktorin des Deutschen Architekturmuseums gewürdigt, als "Bau der sich selbstbewusst und leicht ironisch präsentiert".
Vor der Realisierung dieses Basilkatypus gab es einen weiteren "Treffer". Noch geprägt von den Erfahrungen als einer der letzten Cornell Studenten von Oswald Mathias Ungers, errang Peter Riemann zusammen mit W. Pax im Jahr 1980 den 5. Preis beim bundesoffenen Wettbewerb "Dom - Römerbergbereich Frankfurt".
Der Architekturkritiker Falk Jäger schrieb dazu in db 9/80: "O.M. Ungers stand Pate beim Prinzip der Reihung von Baukörpern..." und: "Der Siegeszug des so genannten Rationalismus ist nicht mehr aufzuhalten".
In der Folgezeit gab es zwar keinen richtigen Coup mehr, aber genügend normale Bauaufgaben, bei denen so viel Architektur wie möglich "implantiert" wurde, obwohl das nicht immer vorrangig war.
Bereits seit den frühen 80er Jahren zeigten zahlreiche Umbauten und Erweiterungsbauten , Instandsetzungen und Modernisierungen neben den üblichen Aufgaben für Einfamilien - und Mehrfamilienhäusern des Büros die allgemeine Schwerpunktverschiebung zum "Bauen im Bestand".
Aus "Riemann + Roy" wurde das "Büro für Architektur und Städtebau" während das Bauen durch den Druck des Geldes (Kreditaufnahme) und eine wachsende Zahl von Beteiligten (Projektentwickler, Investoren, Controller, Betreiber) immer hektischer wurde.
Mit den Wohn- und Geschäftshäusern des „Storchenpark “ einem (zu) hoch verdichteten städtebaulichen Komplex auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei und Sektkellerei am Rande der Innenstadt von Speyer kamen zunehmend Aufgaben aus dem Bereich der Stadtplanung und des Städtebaus hinzu.
Aufträge für Bebauungspläne in den östlichen Bundesländern, V+E Projekte und der Anspruch "alles aus einer Hand" liefern zu können, führten dazu, die Bereiche Projektentwicklung und Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken nicht mehr externen Kräften des Marktes zu überlassen, sondern aus Effizienz- und Kostengründen "im Haus" zu halten.
Die Konstellation von riemannArchitekten deckt als kleines, schlagkräftiges Team mit einer Kernmannschaft und freiberuflichen Mitarbeitern das gesamte Spektrum von Architektur (Baurecht) und Städtebau (Planungsrecht) ab und scheut nicht davor zurück in mühseliger Kleinarbeit kommunale Schulbauten oder denkmalgeschützte Kirchengebäude instand zu setzen oder durch frühzeitige Gebäudeanalysen es nicht soweit kommen zu lassen, dass in großem Stil saniert werden muss.
Trotz der Vergrößerung der Tätigkeitsfelder wurde die Architektur nicht vergessen: im zweigeschossigen Loft des Katzenbuchautors Akif Pirincci von 2002 scheint Le Corbusiers reliefartige Tiefenstaffelung der Villa Stein und des Maison Cook auf und von der alten, denkmalwürdigen Grundschule, nun Zentrum für Informationstechnik des Heinrich – Hertz – Berufskollegs wurde 2005 - 2006 so viel wie möglich gerettet und authentisch modernisiert. Die Adelheidis - Gemeinschaftsgrundschule von 1993 zeigt das Ringen mit dem Kontext auf begrenzter Fläche und die Wohnanlage „Am Zinnbruch “ aus dem Jahre 2000 reflektiert auf der Gartenseite das von Colin Rowe und Robert Slutzky entwickelte Entwurfsverfahren des "multiple reading" (7).
Die bei diesem Projekt demonstrierte Suche nach Gestaltqualität, auf der Basis des synthetischen Kubismus, ist jedoch nicht l`art pour l`art, sondern dient mit seinen Vor- und Rücksprüngen der plastischen Untergliederung zweier Wohngebäude. Der Bautypus als mehrgeschossiger Wohnungsbau wird visuell zu einer Reihe von individuellen Einzelhäusern, die sich mit dem angrenzenden Freiraum verzahnen.
Bei den Gebäuden der Wohnanlage "Am Zinnbruch", einer städtebaulichen Nachverdichtung, taucht ein zusätzliches Phänomen auf, das Architekten und Bauherren in zunehmendem Maß beschäftigt: das nachhaltige Bauen und die Nutzung der Solarenergie.
Verglichen mit Duiker´s "Openlucht School", seinem Sanatorium "De Zonnenstraal " in Hilversum und der sich seit 1935 zur Sonne drehenden "Villa Girasole " von Invernizzi in der Nähe von Verona, hat eine gravierende Veränderung stattgefunden:
Klimabedingungen können nicht länger als Erklärungsgeber für die bauliche Form herhalten, sondern werden mit den entsprechenden technischen Apparaten formerzeugend, bzw. formbestimmend.
Das nach Bedarf auf mehreren Seiten zu öffnende Gebäude um die Epidermis der Kinder mit UV - Strahlen zu versorgen, hat sich ebenso wie die Dachterrasse und die Aufbauten für den "homme sauvage" auf Corbusiers Unité d` Habitation in Firminy - Vert als ideologisch verbrämte Gestaltbegründung der Architekten enttarnt (8).
Jenseits von Form, Funktion und der Frage nach dem Kontext des engeren Standortes, hat sich Architektur heute der weltweiten Veränderung unserer Lebensbedingungen zu stellen: Gestaltqualität allein als Wesensmerkmal reicht nicht mehr aus!
Die Entwicklung unseres Architekturbüros macht das deutlich: weniger Architektur bei normalen Bauaufgaben - das ist bedauerlich - dafür mehr "Kampfeinsätze mit troubleshooting", zu denen nicht zuletzt SiGeKo und die Bewältigung von Brandschutz- und Energieeinsparungsaufgaben gehören - das ist realistisch und die einzige Philosophie die man heute als Generalist noch haben kann, obwohl es einige Projekte, wie der „Turm No. 3 “ bis in das Archiv des Deutschen Architekturmuseums geschafft hatten…
(1) "De Stijl Gruppe", Julius Posener, 4. Vorlesung, in Arch + , Nr. 48, Dezember 1979, S. 20.
(2) Zum historischen Missverständnis von "form follows function", siehe: "Vom autonomen Rest", Peter Riemann in Der Architekt, März 1990, SS 131 und 132.
(3) "School of Chicago", Julius Posener, 5. Vorlesung, in Arch + , Nr. 48, Dezember 1979, S. 28
(4) Le Corbusier: "A l`exterieur on affirme une volonté architecturale, et a l`interieur on satisfait à tous les besoins.
(5) Ausspruch des schweizerischen Regisseurs Alain Tanner, der damit das abendländische Denken in Gegensätzen aufhebt: Form und Funktion sind Teile einer Einheit!
(6) Wortschöpfung von Heinrich Klotz Gründungsdirektor des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt a. M. (DAM).
(7) "Transparenz", C. Rowe und R. Slutzky, kommentiert von B. Hoesli, Band 4, gta Zürich, 1974
(8) Auf den merkwürdigen Umstand, dass die ingenieurtechnische Innovation der ersten jemals gebauten Vorhangfassade vor der Skelettkonstruktion der Open - Lucht School in der Cliostrasse von Duiker verschwiegen wird, weist Julius Posener in (3) hin. Das damalige funktionalistische "Alleinstellungsmerkmal" wurde geringer geachtet als die programmatische Begründung, einen Gebäudetyp entwickelt zu haben, der über das UV - Licht der Gesundheit dienlich sei. Heute kann man ironischerweise sagen, dass Duiker, das erste "Schulsolarium" entwickelt hat, ein Beispiel mehr, dass gerade unter dem Aspekt der steigenden Hautkrebserkrankungen die ideologische Wertsetzung von Architekten wie Corbusier und anderen, weniger Bedeutung hat, als die tatsächliche Wertschöpfung.
Legende zu den Fotos:
1. Blumenhaus Möhle Westfassade, Bonn - Auerberg, Riemann + Roy, 1986
2. Fassade in San Gimignano, Toskana
3. Blumenhaus Möhle, Bonn - Auerberg, Riemann + Roy, 1986
4. Castel del Monte, Apulien, 1240 - 1250
5. Alhambra/Granada, Andalusien
6. Carbide and Carbon Building, Chicago, Burnham Bros. 1929
7. Railway Exchange Building, Chicago, D.H. Burnham & Co. 1904
8. Jonas Salk Institute, Blick nach Westen, La Jolla, Kalifornien, Louis Kahn 1959 - 65
9. Kaiserpalast Beijing, dritter Hof
10. Kloster La Tourette, Blick nach Westen, Éveux, Le Corbusiers 1953 - 60
Impressum nach Telemediengesetz
Riemann Architekten
Inhaber: Peter Riemann, Dipl.Ing. (TU) /Master of Architecture (Cornell/USA)
Architekt Stadtplaner und Mediator (Hochschule Darmstadt)
Maximilianstrasse 2a, 82319 Starnberg
Telefon: 08151 – 44 62 140
Telefax: 08151 – 44 62 139
E-Mail: info@riemann-architekten.de
Homepage: www.riemann-architekten.de
USt-ID-Nr.: 205/5244/0480 DE
Gesetzliche Berufsbezeichnung:
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Homepage: www.riemann-architekten.de
USt-ID-Nr.: 205/5244/0480 DE
Gesetzliche Berufsbezeichnung:
Architekt und Stadtplaner
Die Berufsbezeichnung wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Architektenkammer und zugleich zuständige Aufsicht bis Nov. 2010:
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf
ab Dez. 2010: Bayerische Architektenkammer, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Waisenhausstr. 4, 80637 München
Wichtige berufsrechtliche Regelungen (nicht abschließend):
• Berufsordnung der Architektenkammer NRW und der Bayerischen Architektenkammer http://www.byak.de/media//Info_fuer_Mitglieder/Recht/Gesetze_und_Verordnungen/Berufsordnung.pdf
• Gesetz über die Architektenkammer NRW und die bayrische Architektenkammer, sowie das Baukammerngesetz (BauKAG) der beiden Bundesländer.
• HAOI in der jeweils gültigen Fassung
Link AKNW: http://www.aknw.de/mitglieder/berufspraxis/gesetze-verordnungen/index.htm
Link ByAK: http://www.byak.de/start/informationen-fur-mitglieder/recht/gesetze-und-verordnungen/kammer-intern
Weitere berufsrechtlichen Regelungen finden Sie unter: http://www.aknw.de/ und www.byak.de .
Verantwortlich für den Inhalt:
Peter Riemann
Maximilianstrasse 2a 8, 82319 Starnberg
Telefon: 08151 – 44 62 140
Telefax: 08151 – 44 62 139
E-Mail: info@riemann-architekten.de
Homepage: www.riemann-architekten.de
Technische Umsetzung und Webmaster:
BauNetz Media GmbH, Schlüterstr. 42 | D-10707 Berlin
Gestaltung, Layout und Grafik: Riemann Architekten
Weitere Informationen nach der DL- InfoVO:
Neben Consulting, Mediation und den gutachterlichen Tätigkeiten erbringt Riemann Architekten, Starnberg Planungsleistungen in Zusammenarbeit mit ehemaligen Mitarbeitern des Bonner Büros: siehe Webseite „Das Team“
und mit folgenden Kooperationspartnern:
hertweck devernois architectes, Paris,
Die Berufsbezeichnung wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Architektenkammer und zugleich zuständige Aufsicht bis Nov. 2010:
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf
ab Dez. 2010: Bayerische Architektenkammer, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Waisenhausstr. 4, 80637 München
Wichtige berufsrechtliche Regelungen (nicht abschließend):
• Berufsordnung der Architektenkammer NRW und der Bayerischen Architektenkammer http://www.byak.de/media//Info_fuer_Mitglieder/Recht/Gesetze_und_Verordnungen/Berufsordnung.pdf
• Gesetz über die Architektenkammer NRW und die bayrische Architektenkammer, sowie das Baukammerngesetz (BauKAG) der beiden Bundesländer.
• HAOI in der jeweils gültigen Fassung
Link AKNW: http://www.aknw.de/mitglieder/berufspraxis/gesetze-verordnungen/index.htm
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Weitere berufsrechtlichen Regelungen finden Sie unter: http://www.aknw.de/ und www.byak.de .
Verantwortlich für den Inhalt:
Peter Riemann
Maximilianstrasse 2a 8, 82319 Starnberg
Telefon: 08151 – 44 62 140
Telefax: 08151 – 44 62 139
E-Mail: info@riemann-architekten.de
Homepage: www.riemann-architekten.de
Technische Umsetzung und Webmaster:
BauNetz Media GmbH, Schlüterstr. 42 | D-10707 Berlin
Gestaltung, Layout und Grafik: Riemann Architekten
Weitere Informationen nach der DL- InfoVO:
Neben Consulting, Mediation und den gutachterlichen Tätigkeiten erbringt Riemann Architekten, Starnberg Planungsleistungen in Zusammenarbeit mit ehemaligen Mitarbeitern des Bonner Büros: siehe Webseite „Das Team“
und mit folgenden Kooperationspartnern:
hertweck devernois architectes, Paris,
Prof. Dr. Florian Hertweck, Remagen
http://hertweckdevernois.com/accueil.html
HotelDesign Consultant, Düsseldorf,
http://hertweckdevernois.com/accueil.html
HotelDesign Consultant, Düsseldorf,
Thomas Kessler, Dipl.Ing. Architekt AKNW
www.hotels.thomaskessler.com
Formenrausch Architektur + Design, Köln,
www.hotels.thomaskessler.com
Formenrausch Architektur + Design, Köln,
Miriam Hoffmann, Dipl. Ing. Architektin AKNW
Pascal Hilb, Dipl.Ing. Architekt AK Rheinland – Pfalz
www.hilb-architektur.de
Baugrunduntersuchungen und Schadstoffsanierungen werden durchgeführt in Zusammenarbeit mit:
R + H Umwelt GmbH, Würzburg/Rosenheim,
Baugrunduntersuchungen und Schadstoffsanierungen werden durchgeführt in Zusammenarbeit mit:
R + H Umwelt GmbH, Würzburg/Rosenheim,
Volker Riemann, Dipl. Geologe,
www.rh-umwelt.de/
Riemann Architekten, Inh. Peter Riemann verwendet grundsätzlich keine allgemeinen Geschäftsbedingungen i. S. d. § 2 Abs. 1 Ziff. 7 DL-InfoVO. Vorformulierte Vertragsklauseln über den Gerichtsstand oder das anwendbare Recht (§ 2 Abs. 1 Ziff 8. DL-InfoVO) werden ebenfalls nicht verwendet.
Lediglich Formulare für Honorarvereinbarungen werden verwendet und können im Büro eingesehen werden.
Honorierungsgrundsätze in Anlehnung an die gültige HOAI wobei differenziert wird zwischen Dienstleistungsvertrag (Consulting, Mediation, städtebauliche Leistungen) und Werkvertrag (Gutachten und Planungsleistungen nach § 15 HOAI).
Aufträge mit geringem Leistungsumfang und/oder beratendem Charakter werden in der Regel auf Stundenbasis abgerechnet, bzw. bei deutlich erkennbarer Aufgabenstellung pauschaliert.
Zuständiger Versicherer für die vorgeschriebene Berufshaftpflicht nach der Berufsordnung der deutschen Architektenkammern ist die Vereinigte Hannoversche Versicherung a.G. VHV-Platz 1, 30177 Hannover
Besondere Garantien werden nicht abgegeben.
Es gelten die in der Berufsordnung der Architektenkammern niedergelegten Regeln einer verantwortungsvollen Berufsausübung (good corporate governance).
Riemann Architekten (Inhaber Peter Riemann) als AN erklärt sich bereit bei Konflikten zur Vermeidung von Streitigkeiten vor Gericht mit dem AG zunächst ein externes Mediationsverfahren durchzuführen. Wird diese Bereitschaft vom AG geteilt, kann eine solche Regelung in den Vertrag aufgenommen werden.
Auch auf die Möglichkeit eines Schlichtungsverfahrens vor dem „Schlichtungs-ausschuss“ der Architektenkammer wird hingewiesen. Zur weiteren Information wird auf folgende Links verwiesen:
Schlichtungsordnung: http://www.byak.de/media//Info_fuer_Mitglieder/Recht/Gesetze_und_Verordnungen/schlichtungsordnung.pdf
Kammerhinweise zur Schlichtung
http://www.byak.de/start/informationen-fur-mitglieder/recht/schlichtung
Haftungsausschluss:
Riemann Architekten ist stets bemüht, die Inhalte der Seite zu aktualisieren und inhaltliche Fehler zu vermeiden. Dennoch können Fehler insbesondere bei dem Umfang des Angebotes nicht ausgeschlossen werden. Daher gilt für die Nutzung des Internetangebotes folgendes:
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Es ist untersagt, die hier veröffentlichten Inhalte zu übernehmen oder anderweitig zu veröffentlichen. Wenn Sie Inhalte übernehmen wollen, ist dies nur mit dem Einverständnis des Betreibers der Webseite oder des Webmasters erlaubt. Der Webmaster ist erreichbar unter: architekten@baunetz.de
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Projektveröffentlichungen
AJ, The Architects Journal, Nr. 4, Berlin 2000, Ost - West Monument, S. 38
Arzt und Krankenhaus
Nr. 6, Juni 1993, Psychiatrie Uni Göttingen, SS 235 - 236, 190 x 236
Deutsche Bauzeitung
Oktober 1990, Umbau des Magazin in Bonn, SS. 71-73
Häuser März 1986
Blumenhaus in Bonn, Artikel von Ingeborg Flagge, S. 8
Baumeister
Nr. 5, Mai 1986, Blumenhaus Möhle, SS. 18 und 59Möhle
Arredo Urbano
Nr. 18, 1986, Stahlgitterturm vor dem DAM Frankfurt, S. 67
db
Nr. 12, 1986, Blumenhaus Möhle, SS 24 und 25
Casabella
506,1984, La Cità nella Cità, Ungers, Koolhaas, Riemann...S. 20
Textveröffentlichungen
Lernen von O.M.Ungers, Katalog TU Berlin, Oktober 2006, SS. 176-177 und 192-198
Vom autonomen Rest
Der Architekt März 1990, SS.131 und 132
Der Bautyp als analoges Entwurfsmodell
Baumeister 10, 1988, SS. 54-58
Casa Tragica
Città Comica, zur Deutung von Ungers...Der Architekt 12, 1987, SS 586-590
Der Boden und seine Gestaltung in der Postmoderne
Interior Design, Jahrbuch zur Innenraumgestaltung, Messe Frankfurt 1987, SS. 41-48
Der Typus als Grundgestalt
DAM Jahrbuch 1987 SS. 142-147
Denen die wiederauferstehen werden - ein Basilikatypus in Bonn
Bauwelt 33, August 1986, SS. 1238-1240
Der neue Klassizismus - Architektur mit Bildungsauftrag
ad 12 1985, SS. 54-58
Wettbewerbe und Gutachten
BDA Auszeichnung guter Bauten BDA Bonn 2007, Heinrich - Hertz Berufskolleg, S. 19
Auszeichnung Guter Bauten
BDA Bonn 2004, Wohnanlage Am Zinnbruch und Künstleratelier Pirincci S. 35
Impulsauszeichnung 2000 für Wohnanlage Am Zinnbruch
Institut für Stadtentwicklung NRW, SS 36 - 37
Beschränktes Kooperatives Planungsverfahren Halle Heide - Süd
1995 Katalog Stadt Halle, SS. 56-58
Rompreis Villa
Massimo, Katalog Orangerie Kassel, 1985, div.Projekte SS.98-101 und 130-131
5. Preis, nationaler Wettbewerb Dom - Römerberg
mit W. Pax, Hochbauamt FFM 1980 , SS. 61 - 64
5. Preis, nationaler Wettbewerb, Dom - Römerberg
mit W. Pax, wettbewerbe aktuell, Sept. 1980, SS. 552 - 553
2. Ankauf, Hardenbergplatz Berlin
mit W. Pax, wettbewerbe aktuell, Mai 1980, S. 312
Katalogveröffentlichungen
OM. Ungers, Kosmos der Architektur, Katalog Nationalgalerie Berlin, 2006, S. 71
Ideen, Orte Entwürfe
Katalog BMbau, BDA, BAK, DAM, 1990, Tafel 69
Berlin, Denkmal oder Denkmodell
Katalog Galerie Aedes Berlin, 1988, Kinetische Großskulptur vor dem Reichstag, SS. 234 - 237
Die Architektur der Synagoge
Katalog DAM Frankfurt 1988, Wettbewerbsprojekt Mahnmal Lemgo, SS. 27-30
Bauen Heute, Architektur in der BRD
Katalog DAM Frankfurt 1985, div. Projekte SS. 339 - 345
La Ricostruzione della Città
Katalog, XVII Triennale di Milano, 1985, SS. 73 und 113, 190 x 236.pg
Idee, Prozess, Ergebnis
Katalog IBA Berlin 1984, S. 329
"Villa Massimo 1983 – 1984
Ausstellung der Stipendiaten und Ehrengäste" Katalog, Deutsche Akademie Villa Massimo, Rom, 1984
