querkraft architekten
Mariahilfer Str. 51
A-1060 Wien
T +43 - 1 - 548 77 11
F +43 - 1 - 548 77 11- 44
office@querkraft.at
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F +43 - 1 - 548 77 11- 44
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adidas adi dassler brand center
das herz der konzernzentrale von adidas
starke funktion, schlanke infrastruktur, sehnige konstruktion
info
auftraggeber adidas ag
D-91074 herzogenaurach
fotos
gerhard hagen
starke funktion, schlanke infrastruktur, sehnige konstruktion
info
auftraggeber adidas ag
D-91074 herzogenaurach
fotos
gerhard hagen
KHausstellungsinstallation
eine drehtür für die ausstellung "den fuss in der tür" im künstlerhaus
zwei bürsten einer autowaschstrasse sind an einer baustellenstütze fixiert und werden über einen lichtsee am boden angesteuert
info:
auftraggeber kurator jan tabor
ort A-1010 wien
künstlerhaus, karlsplatz 5
fotos
christian wachter; querkraft
zwei bürsten einer autowaschstrasse sind an einer baustellenstütze fixiert und werden über einen lichtsee am boden angesteuert
info:
auftraggeber kurator jan tabor
ort A-1010 wien
künstlerhaus, karlsplatz 5
fotos
christian wachter; querkraft
LEEwohnhausanlage - baulücke
sonne und farben in grauer umgebung
maximaler lichteinfall
der verzicht auf einen unterzug bringt sonne tief in die wohnungen hinein. statt eines fensterbrettes gibt es eine durchgehende, gut nutzbare sitzbank. die wertvolle wohnfläche geht somit bis zur glasscheibe. und entlang aller (!) räume gibt es unterschiedlich tiefe balkone
info
A-1100 wien
leebgasse 46
fotos
- margherita spiluttini
- hertha hurnaus
- rupert steiner
- manfred seidl
maximaler lichteinfall
der verzicht auf einen unterzug bringt sonne tief in die wohnungen hinein. statt eines fensterbrettes gibt es eine durchgehende, gut nutzbare sitzbank. die wertvolle wohnfläche geht somit bis zur glasscheibe. und entlang aller (!) räume gibt es unterschiedlich tiefe balkone
info
A-1100 wien
leebgasse 46
fotos
- margherita spiluttini
- hertha hurnaus
- rupert steiner
- manfred seidl
ML museum liaunig, neuhaus
zeichen
eingebettet ins hochplateau liegt das museum wie eine skulptur in der landschaft. vom langgestreckten museumsbau bleibt lediglich ein kleiner teil sichtbar.
der ins plateau geschnittene museumskörper durchbricht eine dicht bewaldete böschung und gibt auf einer seite den blick auf die 70 meter darunter liegende drau frei.
auf der seite der bundesstrasse ragt der baukörper weit über eine steile böschung hinaus und macht so das museum für die ankommenden besucherInnen sichtbar.
kunsthalle
der kern der anlage ist die 160 meter lange tageslichtdurchflutete ausstellungshalle mit den angeschlossenen terrassen. der durchgehend 13 meter breite und 7 meter hohe raum ist mit bogenschalen aus dem industriebau gedeckt, transluzente elemente bieten tageslichtbeleuchtung. die halle ist mit mobilen ausstellungwänden bespielbar.
effizienz und nachhaltigkeit
auf teure fassadenflächen wird verzichtet, das objekt wird grösstenteils eingegraben. der aushub wird nicht verführt, sondern am grundstück verteilt. industrielle materialien wie beton, glas und blech dominieren die sichtbaren flächen des museums. die einbettung ins gleichmässig temperierte erdreich sichert eine energieeffiziente betriebsführung. die beheizung erfolgt durch eine wärmepumpe. oberlicht ersetzt weitestgehend das kunstlicht.
eingebettet ins hochplateau liegt das museum wie eine skulptur in der landschaft. vom langgestreckten museumsbau bleibt lediglich ein kleiner teil sichtbar.
der ins plateau geschnittene museumskörper durchbricht eine dicht bewaldete böschung und gibt auf einer seite den blick auf die 70 meter darunter liegende drau frei.
auf der seite der bundesstrasse ragt der baukörper weit über eine steile böschung hinaus und macht so das museum für die ankommenden besucherInnen sichtbar.
kunsthalle
der kern der anlage ist die 160 meter lange tageslichtdurchflutete ausstellungshalle mit den angeschlossenen terrassen. der durchgehend 13 meter breite und 7 meter hohe raum ist mit bogenschalen aus dem industriebau gedeckt, transluzente elemente bieten tageslichtbeleuchtung. die halle ist mit mobilen ausstellungwänden bespielbar.
effizienz und nachhaltigkeit
auf teure fassadenflächen wird verzichtet, das objekt wird grösstenteils eingegraben. der aushub wird nicht verführt, sondern am grundstück verteilt. industrielle materialien wie beton, glas und blech dominieren die sichtbaren flächen des museums. die einbettung ins gleichmässig temperierte erdreich sichert eine energieeffiziente betriebsführung. die beheizung erfolgt durch eine wärmepumpe. oberlicht ersetzt weitestgehend das kunstlicht.
TMW technisches museum wien
• aufgabe
die vollverglaste eingangshalle des technischen museums weist mehrere problempunkte auf: schlechte akustik, sommerliche überhitzung, abkühlung im winter, unattraktive sitzgelegenheiten und fehlende identität.
• antwort
gesamtlösung mit einem einzigen gestaltungselement - "sitzbäume": die kunststoffsitzelemente umhüllen alle bestehenden stahlstützen - zugleich bilden sie textile dächer aus, welche schatten spenden. die elemente sind hinterleuchtet und können mit unterschiedlichen farbakzenten bespielt werden.
fertig: 2010
land: AUT
ort: wien 1140
grösse: 1.300 m2
auftraggeber: technisches museum wien
querkraft partner:
jakob dunkl
gerd erhartt
peter sapp
projektleitung:
dominique dinies
mitarbeiterInnen:
carmen hottinger
lola rieger
robert haranza
lisi wieser
aleca bunescu
örtliche bauaufsicht:
apo - oliver eichhorn
statik:
werkraum wien
die vollverglaste eingangshalle des technischen museums weist mehrere problempunkte auf: schlechte akustik, sommerliche überhitzung, abkühlung im winter, unattraktive sitzgelegenheiten und fehlende identität.
• antwort
gesamtlösung mit einem einzigen gestaltungselement - "sitzbäume": die kunststoffsitzelemente umhüllen alle bestehenden stahlstützen - zugleich bilden sie textile dächer aus, welche schatten spenden. die elemente sind hinterleuchtet und können mit unterschiedlichen farbakzenten bespielt werden.
fertig: 2010
land: AUT
ort: wien 1140
grösse: 1.300 m2
auftraggeber: technisches museum wien
querkraft partner:
jakob dunkl
gerd erhartt
peter sapp
projektleitung:
dominique dinies
mitarbeiterInnen:
carmen hottinger
lola rieger
robert haranza
lisi wieser
aleca bunescu
örtliche bauaufsicht:
apo - oliver eichhorn
statik:
werkraum wien
KSM karee st. marx, bauplatz D, wien
leistbare, flexible „wachsende“ wohnungen - speziell für jungfamilien
besonders im 3. bezirk war das angebot an leistbaren wohnungen für junge familien in den letzten jahren überschaubar.
zwei wohnungstypen
das konzept der „windmühle“ ermöglicht eine doppelorientierung aller wohnungen. die eckwohnungen sind natürlich von zwei himmelsrichtungen belichtet und belüftet. durch die grundrissorientierung gibt es keine ausschließlich nach norden orientierte wohnung.
die mittelwohnungen eröffnen mit hilfe einer g30-verglasung einen bezug zum innenliegenden atrium.
fassaden
sämtliche verglasungen erstrecken sich vom fussboden bis zur decke – ohne störenden sturzbereich. wohnräume sind grosszügig über ihre gesamte breite verglast. vor diesen räumen erweitern sich die umlaufenden balkonbänder zu loggienzonen. statt architektonischer fassadengestaltungselemente erhalten die mieter aus dem baubudget drei elemente zur gestaltung ihrer freiräume: blumentröge, sichtschutzplanen und wäschetrockengestelle. diese alltagselemente bilden einen ersten layer der benutzung, der in weiterer folge von den bewohnern ergänzt wird. das design des hauses ist somit einer gewünschten veränderung unterzogen.
struktur und grundriss
um die klarheit der städtebaulichen grundkubaturen zu erhalten wird ein umlaufender privater freiraum vom städtebaulich möglichen gebäudevolumen abgezogen. loggien strukturieren den körper von aussen, ein grosszügiges erschliessungsatrium erzeugt eine lebendige form im inneren.
grüne salons
zweigeschossige mieterwintergärten in den einzelnen gebäudteilen sorgen für einerseits für zusätzlichen lichteintrag und aussenbezug im atrium, andererseits erweitern sie das angebot an halbprivaten interaktionsbereichen.
lichtführung
im sinne der leitidee des projektes wird das innenliegende atrium zu einem erlebbaren kommunikationsraum. die einschnitte im dachgeschoss, die öffnung des grünen salons und die großzügige erdgeschosszone schaffen mit dem abendlichen lichtspiel der küchenverglasungen einen spannenden und abwechslungsreichen raum.
zonierungen und der übergang von aussen nach innen
grosszügige gemeinschaftliche nutzungen öffnen das atrium im erdgeschoss. der übergang vom öffentlichen strassenraum zur privaten wohnung wird differenziert, die entrées der atrien werden zum sozialen treffpunkt für die bewohner.
dachgärten - anmietbare beete
der hohe mehrwert im bereich des grünraumskonzeptes für das karree st. marx wird durch eine aktive grüngestaltung der dachlandschaft entlang der erne-seeder - strasse noch verstärkt.
projektdaten
bauträger:
bauhilfe wohnbau karree st marx projekt gmbh, 1120 wien
beratung:
michaela mischek
architektur:
querkraft architekten zt gmbh, 1060 wien, jakob dunkl, gerd erhartt, peter sapp,
projektleitung:
robert diem, robert haranza
mitarbeit:
ingrid böck, alexander derstroff, martin händel, carmen hottinger, tamara jechnerer, pascal moryson, marc remshardt, markus vogl
generalplaner:
stumpf wohnprojekte gmbH, 1200 wien
ausführungsplanung:
querkraft architekten zt gmbh, 1060 wien
tragwerksplanung:
K+S ingenieure zt gmbH, 1100 wien
freiraumgestaltung:
3:0 landschaftsarchitektur, 1020 wien
bauphysik:
dr. pfeiler gmbH, 8010 graz
haustechnik:
küblböck ökoystems gmbH, 1230 wien
visualisierung:
graphik & design, manfred hieber, 1120 wien
nutzfläche:
11.570 m2
wettbewerb:
oktober 2006
baubeginn:
juni 2008
fertigstellung:
dezember 2009
besonders im 3. bezirk war das angebot an leistbaren wohnungen für junge familien in den letzten jahren überschaubar.
zwei wohnungstypen
das konzept der „windmühle“ ermöglicht eine doppelorientierung aller wohnungen. die eckwohnungen sind natürlich von zwei himmelsrichtungen belichtet und belüftet. durch die grundrissorientierung gibt es keine ausschließlich nach norden orientierte wohnung.
die mittelwohnungen eröffnen mit hilfe einer g30-verglasung einen bezug zum innenliegenden atrium.
fassaden
sämtliche verglasungen erstrecken sich vom fussboden bis zur decke – ohne störenden sturzbereich. wohnräume sind grosszügig über ihre gesamte breite verglast. vor diesen räumen erweitern sich die umlaufenden balkonbänder zu loggienzonen. statt architektonischer fassadengestaltungselemente erhalten die mieter aus dem baubudget drei elemente zur gestaltung ihrer freiräume: blumentröge, sichtschutzplanen und wäschetrockengestelle. diese alltagselemente bilden einen ersten layer der benutzung, der in weiterer folge von den bewohnern ergänzt wird. das design des hauses ist somit einer gewünschten veränderung unterzogen.
struktur und grundriss
um die klarheit der städtebaulichen grundkubaturen zu erhalten wird ein umlaufender privater freiraum vom städtebaulich möglichen gebäudevolumen abgezogen. loggien strukturieren den körper von aussen, ein grosszügiges erschliessungsatrium erzeugt eine lebendige form im inneren.
grüne salons
zweigeschossige mieterwintergärten in den einzelnen gebäudteilen sorgen für einerseits für zusätzlichen lichteintrag und aussenbezug im atrium, andererseits erweitern sie das angebot an halbprivaten interaktionsbereichen.
lichtführung
im sinne der leitidee des projektes wird das innenliegende atrium zu einem erlebbaren kommunikationsraum. die einschnitte im dachgeschoss, die öffnung des grünen salons und die großzügige erdgeschosszone schaffen mit dem abendlichen lichtspiel der küchenverglasungen einen spannenden und abwechslungsreichen raum.
zonierungen und der übergang von aussen nach innen
grosszügige gemeinschaftliche nutzungen öffnen das atrium im erdgeschoss. der übergang vom öffentlichen strassenraum zur privaten wohnung wird differenziert, die entrées der atrien werden zum sozialen treffpunkt für die bewohner.
dachgärten - anmietbare beete
der hohe mehrwert im bereich des grünraumskonzeptes für das karree st. marx wird durch eine aktive grüngestaltung der dachlandschaft entlang der erne-seeder - strasse noch verstärkt.
projektdaten
bauträger:
bauhilfe wohnbau karree st marx projekt gmbh, 1120 wien
beratung:
michaela mischek
architektur:
querkraft architekten zt gmbh, 1060 wien, jakob dunkl, gerd erhartt, peter sapp,
projektleitung:
robert diem, robert haranza
mitarbeit:
ingrid böck, alexander derstroff, martin händel, carmen hottinger, tamara jechnerer, pascal moryson, marc remshardt, markus vogl
generalplaner:
stumpf wohnprojekte gmbH, 1200 wien
ausführungsplanung:
querkraft architekten zt gmbh, 1060 wien
tragwerksplanung:
K+S ingenieure zt gmbH, 1100 wien
freiraumgestaltung:
3:0 landschaftsarchitektur, 1020 wien
bauphysik:
dr. pfeiler gmbH, 8010 graz
haustechnik:
küblböck ökoystems gmbH, 1230 wien
visualisierung:
graphik & design, manfred hieber, 1120 wien
nutzfläche:
11.570 m2
wettbewerb:
oktober 2006
baubeginn:
juni 2008
fertigstellung:
dezember 2009
BIG - Bundesimmobiliengesellschaft Geschäftszentrale, Wien
raum für die zukunft – die neue firmenzentrale
der leitspruch der BIG war zugleich thema für den umbau der firmenzentrale. transparenz, offenheit und großzügigkeit sowie eine einfache und klare gestaltung ersetzen die bisherige räumliche enge und unübersichtlichkeit des hauses.
vorrangiges entwurfsziel war es, das bestehende gebäude von dekor zu befreien, es zu öffnen und zu entkernen. so fielen sämtliche mauern, die nicht notwendig waren. auf farbigkeit wurde gänzlich verzichtet. die materialität der neuen elemente ist einfach und zurückhaltend.
raum für den empfang – die eingangszone
besucherInnen und mitarbeiterInnen werden durch ein großzügiges und helles foyer empfangen. der entfall einer platzgreifenden, aber nicht mehr notwendigen inneren treppenanlage schafft viel freie fläche und raum, um die neuesten projekte und wettbewerbsergebnisse der BIG zu präsentieren, raum für veranstaltungen, raum für seminare und schulungen.
raum für mitarbeiterInnen – die sozialräume
die regelgeschosse wurden in einem wesentlichen punkt verändert: eine grosse, helle und kommunikative teeküche für alle mitarbeiterInnen ist jetzt das herz jeder büroebene. durch verglaste wandteile am ehemals finsteren innengang entsteht natürliche belichtung für die internen gänge. durchblicke vom inneren des gebäudes über die teeküche nach außen schaffen orientierungsmöglichkeit.
raum für besprechungen – die besprechungsraumebene
das 12. obergeschoß ist als besprechungsraumebene konzipiert. so kommen sämtliche mitarbeiterInnen sowie gäste und besucherInnen in den genuß der attraktivsten ebene des hauses mit begehbaren terrassen. sieben meetingräume unterschiedlicher grösse und drei kleinere lounges stehen für besprechungen zur verfügung. alle installationen sind offen geführt. die gesamte raumhöhe ist so zur gänze erlebbar.
raum für verantwortung – die geschäftsführungsebene
die geschäftsführungsebene befindet sich im 13. obergeschoß. eine interne verbindung mittels offener wendeltreppe verknüpft die darunter liegende kommunikationsebene mit der ebene der unternehmensleitung in signalhafter weise. auch in diesem bereich sind alle leitungen sichtbar. transparenz und offenheit dominieren den gesamteindruck. die wesentliche qualität des hauses, der einzigartige panoramablick über wien wird endlich erlebbar.
raum für kunst – die kunst am bau
durch die künstlerische arbeit von heimo zobernig wurde ein eigener layer an der innenseite der fassade eingefügt, welcher die durchgängigkeit der raumfolgen betont. raumhohe buchstaben, in punktraster aufgelöst, legen sich in spielerisch über die wandflächen, aber auch über die fensteröffnungen und radiatoren. die räume erhalten eine starke, unverwechselbare identität. das gestaltungsziel ist inhalt des schriftzuges, der sich über die gesamtlänge der innenseite der außenwand des 12. und 13. stockwerkes ausbreitet: TRANSPARENTOPAKESBUCHSTABENWANDDESIGN
auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
1030 wien, hintere zollamtsstrasse 1
architektur
querkraft (jakob dunkl, gerd erhartt, peter sapp)
mitarbeiterInnen
christian ambos, carmen hottinger
generalplaner AXIS ingenieurleistungen
elektroplanung IB süd
haustechnikplanung heinrich drochter
ÖBA BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
nutzfläche m2 ca. 3.000 m²
nettobaukosten ca. 3,3 mio euro
planungs- und bauzeit 06.2005 bis 05.2006
der leitspruch der BIG war zugleich thema für den umbau der firmenzentrale. transparenz, offenheit und großzügigkeit sowie eine einfache und klare gestaltung ersetzen die bisherige räumliche enge und unübersichtlichkeit des hauses.
vorrangiges entwurfsziel war es, das bestehende gebäude von dekor zu befreien, es zu öffnen und zu entkernen. so fielen sämtliche mauern, die nicht notwendig waren. auf farbigkeit wurde gänzlich verzichtet. die materialität der neuen elemente ist einfach und zurückhaltend.
raum für den empfang – die eingangszone
besucherInnen und mitarbeiterInnen werden durch ein großzügiges und helles foyer empfangen. der entfall einer platzgreifenden, aber nicht mehr notwendigen inneren treppenanlage schafft viel freie fläche und raum, um die neuesten projekte und wettbewerbsergebnisse der BIG zu präsentieren, raum für veranstaltungen, raum für seminare und schulungen.
raum für mitarbeiterInnen – die sozialräume
die regelgeschosse wurden in einem wesentlichen punkt verändert: eine grosse, helle und kommunikative teeküche für alle mitarbeiterInnen ist jetzt das herz jeder büroebene. durch verglaste wandteile am ehemals finsteren innengang entsteht natürliche belichtung für die internen gänge. durchblicke vom inneren des gebäudes über die teeküche nach außen schaffen orientierungsmöglichkeit.
raum für besprechungen – die besprechungsraumebene
das 12. obergeschoß ist als besprechungsraumebene konzipiert. so kommen sämtliche mitarbeiterInnen sowie gäste und besucherInnen in den genuß der attraktivsten ebene des hauses mit begehbaren terrassen. sieben meetingräume unterschiedlicher grösse und drei kleinere lounges stehen für besprechungen zur verfügung. alle installationen sind offen geführt. die gesamte raumhöhe ist so zur gänze erlebbar.
raum für verantwortung – die geschäftsführungsebene
die geschäftsführungsebene befindet sich im 13. obergeschoß. eine interne verbindung mittels offener wendeltreppe verknüpft die darunter liegende kommunikationsebene mit der ebene der unternehmensleitung in signalhafter weise. auch in diesem bereich sind alle leitungen sichtbar. transparenz und offenheit dominieren den gesamteindruck. die wesentliche qualität des hauses, der einzigartige panoramablick über wien wird endlich erlebbar.
raum für kunst – die kunst am bau
durch die künstlerische arbeit von heimo zobernig wurde ein eigener layer an der innenseite der fassade eingefügt, welcher die durchgängigkeit der raumfolgen betont. raumhohe buchstaben, in punktraster aufgelöst, legen sich in spielerisch über die wandflächen, aber auch über die fensteröffnungen und radiatoren. die räume erhalten eine starke, unverwechselbare identität. das gestaltungsziel ist inhalt des schriftzuges, der sich über die gesamtlänge der innenseite der außenwand des 12. und 13. stockwerkes ausbreitet: TRANSPARENTOPAKESBUCHSTABENWANDDESIGN
auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
1030 wien, hintere zollamtsstrasse 1
architektur
querkraft (jakob dunkl, gerd erhartt, peter sapp)
mitarbeiterInnen
christian ambos, carmen hottinger
generalplaner AXIS ingenieurleistungen
elektroplanung IB süd
haustechnikplanung heinrich drochter
ÖBA BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
nutzfläche m2 ca. 3.000 m²
nettobaukosten ca. 3,3 mio euro
planungs- und bauzeit 06.2005 bis 05.2006
u31- energiespar-komforthaus universumstrasse 31
fakten
das grundstück ist ein südwesteck einer blockbebauung im 20. wiener gemeindebezirk, in der nähe der dresdner straße. im erdgeschoß und 1.og befinden sich büroflächen, ab dem 2.og sind wohnungen.
kompaktheit und dicke daunenjacke
der baukörper sehr kompakt gehalten, um die teure fassadenfläche zu minimieren. im vergleich zur im bebauungsplan vorgesehenen gebäudeform ist die fläche um 27% geringer. ebenso ist das a/v-verhältnis vorteilhaft.
sonne für alle
an der südseite ist eine fuge zur nachbarbebauung, um den ostorientierten wohnungen im innenhof auch im winter direkte sonneneinstrahlung zu ermöglichen.
großzügige freiräume
die außenform ist leicht gezackt, die balkone/loggien nehmen diese auf und spiegeln sie nach außen.
ein rautenförmiger freiraum entspricht einer wohneinheit, die form erzeugt eine natürliche abgrenzung und intimität zum nachbarn.
von jedem zimmer kann man den freiraum betreten, sämtliche verglasungen sind raumhoch.
auf dem dach des hauses ist eine große öffentliche dachterrasse.
ein herz für alle
die eingangs- und erschließungszone ist wie die visitenkarte und herz des hauses.
sie ist übergangszone zwischen öffentlich und privat, ein tagtäglich benutzter raum.
ein lichtbrunnen, der tagelicht ins innenliegende treppenhaus bringt und ein weiterer luftraum mit wintergarten, der mehrere geschoße miteinander verbindet, erzeugen eine angehnehme, offene und großzügige raumatmosphäre.
das grüne haus
die geländer, letzte raumgebende kante zum außenraum, wird begrünt. schellen und bügel können am geländer befestigt werden, als halterung für blumentöpfe und blumenkästen.
der bewohner gestaltet die außenerscheinung des hauses zum stadtraum mit, und präsentiert somit „sein“ haus im stadtraum.
das grundstück ist ein südwesteck einer blockbebauung im 20. wiener gemeindebezirk, in der nähe der dresdner straße. im erdgeschoß und 1.og befinden sich büroflächen, ab dem 2.og sind wohnungen.
kompaktheit und dicke daunenjacke
der baukörper sehr kompakt gehalten, um die teure fassadenfläche zu minimieren. im vergleich zur im bebauungsplan vorgesehenen gebäudeform ist die fläche um 27% geringer. ebenso ist das a/v-verhältnis vorteilhaft.
sonne für alle
an der südseite ist eine fuge zur nachbarbebauung, um den ostorientierten wohnungen im innenhof auch im winter direkte sonneneinstrahlung zu ermöglichen.
großzügige freiräume
die außenform ist leicht gezackt, die balkone/loggien nehmen diese auf und spiegeln sie nach außen.
ein rautenförmiger freiraum entspricht einer wohneinheit, die form erzeugt eine natürliche abgrenzung und intimität zum nachbarn.
von jedem zimmer kann man den freiraum betreten, sämtliche verglasungen sind raumhoch.
auf dem dach des hauses ist eine große öffentliche dachterrasse.
ein herz für alle
die eingangs- und erschließungszone ist wie die visitenkarte und herz des hauses.
sie ist übergangszone zwischen öffentlich und privat, ein tagtäglich benutzter raum.
ein lichtbrunnen, der tagelicht ins innenliegende treppenhaus bringt und ein weiterer luftraum mit wintergarten, der mehrere geschoße miteinander verbindet, erzeugen eine angehnehme, offene und großzügige raumatmosphäre.
das grüne haus
die geländer, letzte raumgebende kante zum außenraum, wird begrünt. schellen und bügel können am geländer befestigt werden, als halterung für blumentöpfe und blumenkästen.
der bewohner gestaltet die außenerscheinung des hauses zum stadtraum mit, und präsentiert somit „sein“ haus im stadtraum.






