pax brüning architekten
Mendelssohnstraße 6
D-30173 Hannover
T 0511-563569-0
F 0511-563569-29
mail@pax-bruening-architekten.de
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Anja Brüning und Wolfgang-Michael Pax
Wolfgang-Michael Pax
Partner
Lebenslauf
1949
in Göttingen geboren, 1968 Abitur in Bad Honnef / Rhein
1969-75
Architekturstudium an der Universität Hannover u. der ETH Zürich, 1975 Diplom
seit 1979
freischaffender Architekt in Hannover
seit 1979
Mitglied im Deutschen Werkbund
seit 1984
Mitglied im BDA
1984
Preisträger Villa Massimo, Rom, Aufenthalt 1985/86,
1990-91
Lehrauftrag Universität Hannover, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen,
seit 1990
im Beirat des Kunstvereins Hannover
seit 1991
Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer Niedersachsen,
1996-03
Mitglied im Städtebaubeirat in Göttingen,
1999-00
Gastdozent an der Universität Hannover, Institut für Entwerfen und Architektur
Lebenslauf
1949
in Göttingen geboren, 1968 Abitur in Bad Honnef / Rhein
1969-75
Architekturstudium an der Universität Hannover u. der ETH Zürich, 1975 Diplom
seit 1979
freischaffender Architekt in Hannover
seit 1979
Mitglied im Deutschen Werkbund
seit 1984
Mitglied im BDA
1984
Preisträger Villa Massimo, Rom, Aufenthalt 1985/86,
1990-91
Lehrauftrag Universität Hannover, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen,
seit 1990
im Beirat des Kunstvereins Hannover
seit 1991
Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer Niedersachsen,
1996-03
Mitglied im Städtebaubeirat in Göttingen,
1999-00
Gastdozent an der Universität Hannover, Institut für Entwerfen und Architektur
Anja Brüning
Partner
Lebenslauf
1966
in Hannover geboren, 1985 Abitur in Langenhagen
1986-90
Produktdesignstudium FH Hildesheim-Holzminden, 1990 Diplom
1990-96
Architekturstudium an der Universität Hannover, 1996 Diplom
seit 1997
Mitglied im Deutschen Werkbund
seit 1999
Mitglied im BDA
1996-99
Mitarbeit im Büro Architekten Pax und Hadamczik, Hannover
seit 1999
freischaffende Architektin in Hannover
seit 2005
Vorstandsmitglied der BDA Bezirksgruppe Hannover
Lebenslauf
1966
in Hannover geboren, 1985 Abitur in Langenhagen
1986-90
Produktdesignstudium FH Hildesheim-Holzminden, 1990 Diplom
1990-96
Architekturstudium an der Universität Hannover, 1996 Diplom
seit 1997
Mitglied im Deutschen Werkbund
seit 1999
Mitglied im BDA
1996-99
Mitarbeit im Büro Architekten Pax und Hadamczik, Hannover
seit 1999
freischaffende Architektin in Hannover
seit 2005
Vorstandsmitglied der BDA Bezirksgruppe Hannover
Impressum
pax brüning architekten
Mendelssohnstraße 6
D-30173 Hannover
T 0511-563569-0
mail@pax-bruening-architekten.de
http://www.pax-bruening-architekten.de
Mendelssohnstraße 6
D-30173 Hannover
T 0511-563569-0
mail@pax-bruening-architekten.de
http://www.pax-bruening-architekten.de
Auszeichnungen
2006
BDA-Preis Niedersachsen, Anerkennung für
Einhausung des Kreuzganges und Umbau des Michaelisklosters in Hildesheim
2004
Niedersächsischer Staatspreis für Architektur, engere Wahl für
Geschäftshaus Meineke in Neustadt
2001
BDI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.
Sonderpreis Gestaltung für das Gestaltungskonzept der Lärmschutzwände an der A2
2000
BDA Preis Niedersachsen für
Geschäftshaus Meineke in Neustadt
1998
Bauherrenpreis, engere Wahl
Kita und Wohnungen Bethlehemkirche, Hannover
1994
BDA Preis Niedersachsen, Anerkennung für
TIB Erweiterung Universität Hannover
1992
Hannover-Preis, Auszeichnung
1986
BDA Preis Niedersachsen, engere Wahl
Bürohaus Leinstrasse/Neuer Weg, Hannover
1984
Rom-Preisträger Villa Massimo
BDA-Preis Niedersachsen, Anerkennung für
Einhausung des Kreuzganges und Umbau des Michaelisklosters in Hildesheim
2004
Niedersächsischer Staatspreis für Architektur, engere Wahl für
Geschäftshaus Meineke in Neustadt
2001
BDI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.
Sonderpreis Gestaltung für das Gestaltungskonzept der Lärmschutzwände an der A2
2000
BDA Preis Niedersachsen für
Geschäftshaus Meineke in Neustadt
1998
Bauherrenpreis, engere Wahl
Kita und Wohnungen Bethlehemkirche, Hannover
1994
BDA Preis Niedersachsen, Anerkennung für
TIB Erweiterung Universität Hannover
1992
Hannover-Preis, Auszeichnung
1986
BDA Preis Niedersachsen, engere Wahl
Bürohaus Leinstrasse/Neuer Weg, Hannover
1984
Rom-Preisträger Villa Massimo
Wettbewerbe
2006
Umgestaltung Lappanknoten, Stadt Oldenburg, Gutachterverfahren mit LohausCarl Landschaftsarchitektur,
1.Rang
2005
Entreesituation für die Villa Ludwigshöhe in Edenkoben a.d. Weinstrasse, Einladungswettbewerb,
1.Preis
2005
Klaus-Bahlsen-Haus, Hannover, Realisierungswettbewerb,
2.Preis
2004
TIM-Textilmuseum Augsburg, Realisierungswettbewerb,
engere Wahl
2003
Gemeindesaal Kirchengemeinde Martin-Luther, Emden, konkurrierender Vorentwurf,
2.Rang
2001
Einhausung des Kreuzganges St. Michael in Hildesheim, beschränkter Realisierungswettbewerb,
1.Preis
2001
Erweiterung Finanzamt Soltau, beschränkter Realisierungswettbewerb einer der 2 gleichrangigen Preise,
1.Preis nach Überarbeitung.
2001
X-Lab Göttingen, Realisierungswettbewerb,
Ankauf
2000
Stadtwerke Neustadt/Rbge, Erweiterung und Umbau, Gutachten,
1.Rang
2000
Schloss Bad Pyrmont, Überdachung des großen Schlosshofes, Gutachten,
1.Rang
1999
Plenarsaal im Landeshaus Kiel, begrenzt offener Realisierungswettbewerb nach EWR-offenem Bewerbungsverfahren,
1.Preis
1999
Gedenkstätte für das Zugunglück in Eschede, konkurrierender Vorentwurf,
1.Platz
Umgestaltung Lappanknoten, Stadt Oldenburg, Gutachterverfahren mit LohausCarl Landschaftsarchitektur,
1.Rang
2005
Entreesituation für die Villa Ludwigshöhe in Edenkoben a.d. Weinstrasse, Einladungswettbewerb,
1.Preis
2005
Klaus-Bahlsen-Haus, Hannover, Realisierungswettbewerb,
2.Preis
2004
TIM-Textilmuseum Augsburg, Realisierungswettbewerb,
engere Wahl
2003
Gemeindesaal Kirchengemeinde Martin-Luther, Emden, konkurrierender Vorentwurf,
2.Rang
2001
Einhausung des Kreuzganges St. Michael in Hildesheim, beschränkter Realisierungswettbewerb,
1.Preis
2001
Erweiterung Finanzamt Soltau, beschränkter Realisierungswettbewerb einer der 2 gleichrangigen Preise,
1.Preis nach Überarbeitung.
2001
X-Lab Göttingen, Realisierungswettbewerb,
Ankauf
2000
Stadtwerke Neustadt/Rbge, Erweiterung und Umbau, Gutachten,
1.Rang
2000
Schloss Bad Pyrmont, Überdachung des großen Schlosshofes, Gutachten,
1.Rang
1999
Plenarsaal im Landeshaus Kiel, begrenzt offener Realisierungswettbewerb nach EWR-offenem Bewerbungsverfahren,
1.Preis
1999
Gedenkstätte für das Zugunglück in Eschede, konkurrierender Vorentwurf,
1.Platz
Veröffentlichungen
2005
wegweisend…auf Geschichte bauen
Dialog Baukultur Rheinland-Pfalz
Lebendiges Rheinland-Pfalz
Zeitschrift für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur
Heft 11/2005, Seiten 40/41
wegweisend…auf Geschichte bauen
Dialog Baukultur Rheinland-Pfalz
Lebendiges Rheinland-Pfalz
Zeitschrift für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur
Heft 11/2005, Seiten 40/41
2005
Architektur in Niedersachsen 2005
herausgegeben von der Architektenkammer Niedersachsen
Junius Verlag, Seiten 14-21
herausgegeben von der Architektenkammer Niedersachsen
Junius Verlag, Seiten 14-21
2005
Klarheit und Transparenz Der Umbau des Kieler Landeshauses
Herausgeber: Der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages
Herausgeber: Der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages
2003
Die Universität Hannover
Ihre Bauten, Ihre Gärten, Ihre Planungsgeschichte
Sid Auffahrt, Wolfgang Pietsch
Michael Imhoff Verlag, 2003, Seiten 14–21,101–104,120,131,132,143
Ihre Bauten, Ihre Gärten, Ihre Planungsgeschichte
Sid Auffahrt, Wolfgang Pietsch
Michael Imhoff Verlag, 2003, Seiten 14–21,101–104,120,131,132,143
1999
Cafe, Bar, Bistro 2 - Design und Gastlichkeit
Ingrid Wenz-Gahler
Verlagsanstalt Alexander Koch, 1999, Seiten 106–109
Ingrid Wenz-Gahler
Verlagsanstalt Alexander Koch, 1999, Seiten 106–109

