lauber + zottmann
Sandstraße 33
D-80335 München
T +49(0)89 520 565 -0
F +49(0)89 520 565 -55
info@lauberzottmann.de
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Fachmarktzentrum Schwabach
Eines der ältesten Fachmarktzentren, das huma Zentrum in Schwabach bei Nürnberg, wird grundlegend saniert und revitalisiert. Innerhalb der bestehenden Ausdehnung werden die Verkaufsflächen über einen inneren Marktplatz erschlossen, der sich über 2 Ebenen erstreckt, alle Verkaufsflächen anbinded und durch einen elliptisch geformten Oberlichtkranz großzügig natürlich belichtet und belüftet wird. Offene Terrassen und ein verglaster Wintergarten für multifunktionale Nutzungen verbinden Innen und Außen und bieten ungewöhnliche Aufenthaltsqualitäten. Neue Fassaden, großzügige Verkaufsflächen und ein nachhaltiges Energiekonzept lassen einen neuen Typus Fachmarktzentrum entstehen.
Bauherr: Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH&Co. KG, LPH 1-8 BGF: 57.000 m²
Bauherr: Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH&Co. KG, LPH 1-8 BGF: 57.000 m²
BMW Niederlassung München Trudering
Auf annähernd 150 Metern Länge streckt sich die neue Filiale Trudering entlang der vierspurigen Wasserburger Landstraße. Der weiße und gläserne Kundenbereich setzt sich zur Straßenseite hin in Szene. Auf der Rückseite, zum Gewerbegebiet orientiert, schließen sich Werkstatt, Lager, optische Aufbereitung und der Betriebshof an.
Von der östlichen Zufahrt mit anschießendem Kundenparkplatz erreicht der Kunde direkt den Haupteingang, begleitet von einer weißen Leitwand, und die hinter der Wand liegenden Einfahrten zur Service-Beratung.
Gestaffelte Wandscheiben fassen und begrenzen den gesamten Kundenbereich. Fließende Übergänge zu benachbarten Bereichen im Haus und nach außen werden durch die Anordnung der Scheiben formuliert.
Bauherr: BMW, Standort: München, Trudering, Planung: Gutachterverfahren 2007, 1.Preis, LPH 1-5, Projekt wurde 2008 eingestellt
Von der östlichen Zufahrt mit anschießendem Kundenparkplatz erreicht der Kunde direkt den Haupteingang, begleitet von einer weißen Leitwand, und die hinter der Wand liegenden Einfahrten zur Service-Beratung.
Gestaffelte Wandscheiben fassen und begrenzen den gesamten Kundenbereich. Fließende Übergänge zu benachbarten Bereichen im Haus und nach außen werden durch die Anordnung der Scheiben formuliert.
Bauherr: BMW, Standort: München, Trudering, Planung: Gutachterverfahren 2007, 1.Preis, LPH 1-5, Projekt wurde 2008 eingestellt
Unterföhring Park Village
In der städtebaulich heterogenen Umgebung formen die neunzehn Häuser von Unterföhring Park Village eine dichte und urbane Struktur. Sie sind angeordnet auf einer gemeinsamen rechteckigen Fläche aus polygonalen Natursteinplatten, die aus dem begrünten Grundstück wie ausgestanzt wirkt. Das Gelände wird, öffentlich durchlässig, zwischen Beta- und Dieselstraße einer Vielzahl von Mietern ablesbare Adressen bieten. Durch den homogenen Umgang von Materialien und Proportionen entwickeln sich die Fassaden zu einem eigenständigen Element. Jedes kubische Haus hat ein anderes Material, eine komplett eigenständige Fassade, aber alle haben im Inneren hochflexible und reversible offene Grundrisse für unterschiedliche Anforderungen. Im Ensemble bilden die unterschiedlichen Häuser, je zur Hälfte von MVRDV und lauber architekten geplant, einen Gegenpol zu den großmaßstäblichen Gebäudestrukturen in der Nachbarschaft.
Bauherr: Moll-Gruppe München, Standort: Unterföhring bei München, Planung: Gutachten 1999, Phasen 1-5 auf Basis des Masterplans von MVRDV, 1. Bauabschnitt MVRDV und lauber architekten, Fertigstellung: September 2003, BGF (oberirdisch): 12.500 m² (Häuser B,C,H,I) ca. 900 Arbeitsplätze
Bauherr: Moll-Gruppe München, Standort: Unterföhring bei München, Planung: Gutachten 1999, Phasen 1-5 auf Basis des Masterplans von MVRDV, 1. Bauabschnitt MVRDV und lauber architekten, Fertigstellung: September 2003, BGF (oberirdisch): 12.500 m² (Häuser B,C,H,I) ca. 900 Arbeitsplätze
Paul-Heyse-Straße München
An der Paul-Heyse-Straße entstand ein Wohn- und Geschäftsgebäude, das sich nicht nur zur Straße hin präsentiert, sondern auch tief ins Blockinnere erstreckt. Diese Situation wird genutzt, um die früheren Hinterhöfe aufzuwerten und zur attraktiven Vorderseite zu machen.
Städtebaulich nimmt die Bebauung die angrenzenden Strukturen auf. Die verschieden großen Innenhöfe sind mit einer bestehenden Durchwegung des gesamten Blockes in Ost-West-Richtung verbunden. Eine gestaffelte Dachlandschaft mit Terrassen und Gründächern vermittelt zwischen Höhen der Umgebung und ermöglicht so hochwertige Loft-Wohnungen in den oberen Geschossen. Zur Straße erscheint das Gebäude lebhaft, mit bewegter Fassade durch die verstellbaren und klappbaren Schubläden in Aluminium - Lochblech. Die Büroflächen sind flexibel gestaltet und lassen sich auch kleinteilig vermieten. Im Erdgeschoss befindet sich eine Kinderkrippe.
Bauherr: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Standort: Paul-Heyse-Straße 27-31, Planung: lauber architekten, LPH 1-8, Fertigstellung: Oktober 2007, BGF: 9.100 m² oberirdisch, 3.100 m² unterirdisch
Städtebaulich nimmt die Bebauung die angrenzenden Strukturen auf. Die verschieden großen Innenhöfe sind mit einer bestehenden Durchwegung des gesamten Blockes in Ost-West-Richtung verbunden. Eine gestaffelte Dachlandschaft mit Terrassen und Gründächern vermittelt zwischen Höhen der Umgebung und ermöglicht so hochwertige Loft-Wohnungen in den oberen Geschossen. Zur Straße erscheint das Gebäude lebhaft, mit bewegter Fassade durch die verstellbaren und klappbaren Schubläden in Aluminium - Lochblech. Die Büroflächen sind flexibel gestaltet und lassen sich auch kleinteilig vermieten. Im Erdgeschoss befindet sich eine Kinderkrippe.
Bauherr: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Standort: Paul-Heyse-Straße 27-31, Planung: lauber architekten, LPH 1-8, Fertigstellung: Oktober 2007, BGF: 9.100 m² oberirdisch, 3.100 m² unterirdisch
Karstadt Oberpollinger München
Auszug aus der Jurybeurteilung: "Das Preisgericht würdigt den sicheren und selbstverständlichen Umgang mit den Gebäudemassen und die angemessen proportionierten Fassaden. Zum Hintergrund des Künstlerhauses wirkt der Neubau wie ein ruhiges Passepartout, das auch dem Mahnmal einen würdigen Raum gibt.
Das Verhältnis von offenen und geschlossenen Fassadenflächen wirkt ausgewogen und reizvoll, besonders die Ausprägung der gläsernen Gebäudefuge wird positiv gesehen. Interessant ist der Vorschlag eines Billboards zur Maxburg, das auch zum Lenbachplatz hin ein großstädtisches Zeichen darstellt."
Nach Gewinn des Fassadenwettbewerbs und dem Entwurf der Fassaden wurde durch lauber architekten auch die gesamte Ausführungsplanung für die Erweiterung des bestehenden Kaufhauses erstellt. Die ca. 30.000 m² oberirdische Verkaufsfläche mit dem spektakulären Restaurant auf dem Dach ist durch eine 5-geschossige Tiefgarage mit 407 Stellplätzen unterbaut.
Bauherr: Karstadt-Quelle AG, Standort: Lenbachplatz München, Planung: Wettbewerb 2003, 1. Preis, Weiterbeauftragung Fassadenplanung sowie Ausführungsplanung Gesamtprojekt, lauber architekten, Fertigstellung: 2005, Projektgröße: Fassade 4150 m²/ BGF Gesamtprojekt ca. 30 000 m²
Das Verhältnis von offenen und geschlossenen Fassadenflächen wirkt ausgewogen und reizvoll, besonders die Ausprägung der gläsernen Gebäudefuge wird positiv gesehen. Interessant ist der Vorschlag eines Billboards zur Maxburg, das auch zum Lenbachplatz hin ein großstädtisches Zeichen darstellt."
Nach Gewinn des Fassadenwettbewerbs und dem Entwurf der Fassaden wurde durch lauber architekten auch die gesamte Ausführungsplanung für die Erweiterung des bestehenden Kaufhauses erstellt. Die ca. 30.000 m² oberirdische Verkaufsfläche mit dem spektakulären Restaurant auf dem Dach ist durch eine 5-geschossige Tiefgarage mit 407 Stellplätzen unterbaut.
Bauherr: Karstadt-Quelle AG, Standort: Lenbachplatz München, Planung: Wettbewerb 2003, 1. Preis, Weiterbeauftragung Fassadenplanung sowie Ausführungsplanung Gesamtprojekt, lauber architekten, Fertigstellung: 2005, Projektgröße: Fassade 4150 m²/ BGF Gesamtprojekt ca. 30 000 m²
Nemetschek Hauptverwaltung München
An der neuen Messe in München Riem entstand in sehr kurzer Planungs- und Bauzeit ein flexibles und reversibles Bürogebäude, ein kostengünstiges Gebäude für 600 Mitarbeiter und Mieter, das für alle neuen Büro-Organisationsformen geeignet ist. Das weiße Putzgebäude umschließt einen begrünten Innenhof mit der Terrasse der Cafeteria und Aufenthaltsbereichen für die Mitarbeiter. Zentraler Eingang ist die großzügig verglaste Eingangshalle, der "Marktplatz" des Hauses, mit Durchblicken zum Hof und einer linearen Treppe, einer "Himmelsleiter", die alle Ebenen verbindet. Die 200 bis 600 m² großen selbständigen Büroeinheiten sind im Wechsel von verglasten Büroräumen und offenen Bereichen organisiert.
Bauherr: Concentra GmbH, Standort: München Riem, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Dezember 2000, BGF: gesamt 30.000 m², 16.000 m² oberirdisch, 650 Arbeitsplätze, 180 Stellplätze auf zwei unterirdischen Parkebenen. Außenanlagen: Burger Landschaftsarchitekten München
Bauherr: Concentra GmbH, Standort: München Riem, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Dezember 2000, BGF: gesamt 30.000 m², 16.000 m² oberirdisch, 650 Arbeitsplätze, 180 Stellplätze auf zwei unterirdischen Parkebenen. Außenanlagen: Burger Landschaftsarchitekten München
Vereinte Versicherungen München
Deutschlands größtes Kombibürogebäude mit Großrechenzentrum, eine Erweiterung der Hauptverwaltung der Vereinten Versicherungen (heute Allianz Private Krankenversicherung AG), ist als kommunikatives Arbeitsumfeld für rund 1000 Mitarbeiter geplant. Verglaste Einzelbüros mit optimierter Fläche und direktem Zugriff für alle wesentlichen Dinge stehen in Kombination mit großzügigen gemeinsam genutzten Flächen: Kommunikation und Rückzug zugleich. Beiderseits der überglasten Mittelzone mit über alle Geschosse offenen Lufträumen liegen die Büros an galerieartigen Ebenen. Ein rundes Eingangs- und Konferenzgebäude markiert den Auftakt des mit weißem Aluminium verkleideten Hauses.
Bauherr: Allianz Private Krankenversicherung AG, Standort: München Neuperlach, Planung: Wettbewerb 1991, 1. Preis, lauber + wöhr architekten, Leistungsphasen 1-9 HOAI, Fertigstellung: März 1996, BGF: gesamt 73.000 m², 1.000 Arbeitsplätze, 500 Stellplätze, Großrechenzentrum
Bauherr: Allianz Private Krankenversicherung AG, Standort: München Neuperlach, Planung: Wettbewerb 1991, 1. Preis, lauber + wöhr architekten, Leistungsphasen 1-9 HOAI, Fertigstellung: März 1996, BGF: gesamt 73.000 m², 1.000 Arbeitsplätze, 500 Stellplätze, Großrechenzentrum
Potsdamer Platz Berlin Gebäude A2 und A3
Mit seinen 3500 Plätzen in 19 Kinosälen auf 3 Ebenen ist das CinemaxX Premieren- und Festivalkino für die Berlinale. Es öffnet sich mit einem großen einladenden Foyerbereich in die Straße hinein und wird so zu einem städtischen Raum.
Darüber liegen die Zimmer und Apartments des Hotels "Mandala Potsdamer Platz", mit einer abwechslungsreichen Struktur der Loggien und Wintergärten. Die in Metallrahmen gefassten Terrakotta-Elemente bilden den ruhigen Hintergrund des Gesamtentwurfes.
Das gegenüberliegende Wohnhaus mit Läden und Restaurants im Erdgeschoss und mit 49 großzügigen und hellen Mietwohnungen auf dreieckigem Grundriss orientiert sich zur Lindenallee der alten Potsdamer Straße.
Bauherr: DaimlerChrysler AG, Planung: Internationaler Städtebau- und Realisierungswettbewerb 1992, Sonderpreis, lauber + wöhr architekten, Leistungsphasen 1-5 HOAI, Fertigstellung: 1998, BGF: A2: 24.300 m², A3: 5.900 m², Nutzung: 19 Kinosäle mit 3.500 Plätzen, 190 Apartments, 49 Wohnungen
Darüber liegen die Zimmer und Apartments des Hotels "Mandala Potsdamer Platz", mit einer abwechslungsreichen Struktur der Loggien und Wintergärten. Die in Metallrahmen gefassten Terrakotta-Elemente bilden den ruhigen Hintergrund des Gesamtentwurfes.
Das gegenüberliegende Wohnhaus mit Läden und Restaurants im Erdgeschoss und mit 49 großzügigen und hellen Mietwohnungen auf dreieckigem Grundriss orientiert sich zur Lindenallee der alten Potsdamer Straße.
Bauherr: DaimlerChrysler AG, Planung: Internationaler Städtebau- und Realisierungswettbewerb 1992, Sonderpreis, lauber + wöhr architekten, Leistungsphasen 1-5 HOAI, Fertigstellung: 1998, BGF: A2: 24.300 m², A3: 5.900 m², Nutzung: 19 Kinosäle mit 3.500 Plätzen, 190 Apartments, 49 Wohnungen
Wohnen am Mühlfeldweg Garching
Im Südosten der Gemeinde Garching bei München sollen mit ca. 5000 m² Geschossfläche freifinanzierte Wohnungen und Wohnungen im Einheimischenmodell entstehen. Der Bebauungsplan sieht fünf Pultdachhäuser in zwei lockeren Ost/West ausgerichteten Reihen vor, die einen gemeinsamen Gartenbereich einrahmen. Bei eng gefassten Vorgaben galt es, ein vielfältiges Wohnungsmix von 2- bis 5-Zimmerwohnungen zu planen. Die kleineren Wohnungen öffnen sich nach zwei Seiten zum Licht, die großen nach drei Seiten. Fast alle sind von Norden nach Süden durchgesteckt.
Bauherr: Concept Bau, Standort: Mühlfeldweg Garching, Planung: Gutachten 2007, 1. Preis, LPH 1-4,
BGF: 4.800 m² oberirdisch, 2.800 m² unterirdisch
Bauherr: Concept Bau, Standort: Mühlfeldweg Garching, Planung: Gutachten 2007, 1. Preis, LPH 1-4,
BGF: 4.800 m² oberirdisch, 2.800 m² unterirdisch
Wohnhaus in Schwäbisch Gmünd
Das weiße Haus auf dem Hügel über der Stadt wird nach gewonnenem Wettbewerb ein modernes Signal in Schwäbisch Gmünd setzen. Das Gebäude erhält eine Höhenbetonung und einen Schlusspunkt nach Nordwesten zu den mit den vier alten Bäumen, da die obere Wohnung um eine zusätzliche offene Galerieebene mit Dachterrasse erweitert wird. Ein zum Gebäude seitlich versetzter und aus dem Hang hervortretender Quader auf der Hanggeschossebene ergänzt diesen Aufsatz als optisches Gegengewicht. Die hangseitige Gartenterrasse wird von einer vorgesetzten Mauer aus Bruchsteinmauerwerk eingefasst, die zwischen Gelände und Gebäude vermittelt. Die Wohnungen sind sehr großzügig, hell und flexibel einteilbar gestaltet und barrierefrei ausgeführt.
Bauherr: VGW Schwäbisch Gmünd, Planung: Realisierungswettbewerb 2001, 1. Preis, lauber architekten, LPH 1-5, Baubeginn Oktober 2009, BGF: 950 m² oberirdisch, 100 m² unterirdisch
Bauherr: VGW Schwäbisch Gmünd, Planung: Realisierungswettbewerb 2001, 1. Preis, lauber architekten, LPH 1-5, Baubeginn Oktober 2009, BGF: 950 m² oberirdisch, 100 m² unterirdisch
Hirschgarten
In zentraler Lage im Münchner Westen und doch mitten im Park des Hirschgartens entstanden zwei moderne kubische Punkthäuser. Die viergeschossigen Gebäude plus Staffelgeschoss in hellem Putz und mit Holzfenstern sind mit großzügigen Freiräumen mit herausgestellten Balkonen und schönen Dachterrassen ausgestattet. Die Wohnungen haben klare und sehr gut nutzbare Grundrisse, natürlich belichtete Bäder, Möglichkeiten für offene Küchen und gut geschnittene Wohnräume. In einer Mischung aus 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen entsteht so ein lebendiger Mix unterschiedlicher Bewohnergruppen.
Bauherr: Concept Bau - Premier GmbH, Standort: Hirschgarten WA 1, Planung: lauber architekten, LPH 1-5, Fertigstellung Mai 2009, BGF: 2.450 m² oberirdisch, 1.350 m² unterirdisch
Bauherr: Concept Bau - Premier GmbH, Standort: Hirschgarten WA 1, Planung: lauber architekten, LPH 1-5, Fertigstellung Mai 2009, BGF: 2.450 m² oberirdisch, 1.350 m² unterirdisch
Paul-Heyse-Straße München
An der Paul-Heyse-Straße entstand ein Wohn- und Geschäftsgebäude, das sich nicht nur zur Straße hin präsentiert, sondern auch tief ins Blockinnere erstreckt. Diese Situation wird genutzt, um die früheren Hinterhöfe aufzuwerten und zur attraktiven Vorderseite zu machen.
Städtebaulich nimmt die Bebauung die angrenzenden Strukturen auf. Die verschieden großen Innenhöfe sind mit einer bestehenden Durchwegung des gesamten Blockes in Ost-West-Richtung verbunden. Eine gestaffelte Dachlandschaft mit Terrassen und Gründächern vermittelt zwischen Höhen der Umgebung und ermöglicht so hochwertige Loft-Wohnungen in den oberen Geschossen. Zur Straße erscheint das Gebäude lebhaft, mit bewegter Fassade durch die verstellbaren und klappbaren Schubläden in Aluminium - Lochblech. Die Büroflächen sind flexibel gestaltet und lassen sich auch kleinteilig vermieten. Im Erdgeschoss befindet sich eine Kinderkrippe.
Bauherr: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Standort: Paul-Heyse-Straße 27-31, Planung: lauber architekten, LPH 1-8, Fertigstellung: Oktober 2007, BGF: 9.100 m² oberirdisch, 3.100 m² unterirdisch
Städtebaulich nimmt die Bebauung die angrenzenden Strukturen auf. Die verschieden großen Innenhöfe sind mit einer bestehenden Durchwegung des gesamten Blockes in Ost-West-Richtung verbunden. Eine gestaffelte Dachlandschaft mit Terrassen und Gründächern vermittelt zwischen Höhen der Umgebung und ermöglicht so hochwertige Loft-Wohnungen in den oberen Geschossen. Zur Straße erscheint das Gebäude lebhaft, mit bewegter Fassade durch die verstellbaren und klappbaren Schubläden in Aluminium - Lochblech. Die Büroflächen sind flexibel gestaltet und lassen sich auch kleinteilig vermieten. Im Erdgeschoss befindet sich eine Kinderkrippe.
Bauherr: HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Standort: Paul-Heyse-Straße 27-31, Planung: lauber architekten, LPH 1-8, Fertigstellung: Oktober 2007, BGF: 9.100 m² oberirdisch, 3.100 m² unterirdisch
Wohnhaus an der Adlerbastei Ulm
Auf dem letzten freien Grundstück der Altstadt direkt über der alten Stadtbefestigung an der Donau entstand das Wohnhaus mit 12 Wohneinheiten nach einem Investorenwettbewerb. Tatsächlich handelt es sich um zwei Häuser, die durch die gemeinsame Laubengang-Erschließung und ein großes Flugdach als oberer Abschluss zusammengehalten werden.
Jede der großzügigen Wohnungen wirkt wie ein Haus im Haus und öffnet sich mit drei oder vier Fassaden nach außen, vorwiegend nach Süden zur Donau hin orientiert mit raumhohen Verglasungen und Loggien. Die Wohnungen sind offen geschnitten und mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Die noch vorhandenen Fundamente des mittelalterlichen sogenannten ‚Diebsturms‘ konnten zwischen den beiden Häusern erhalten werden.
Bauherr: Realgrund AG Ulm, Standort: Adlerbastei Ulm, Planung: Wettbewerb 1999, 1. Preis, Leistungsphasen 1- 5 HOAI, lauber architekten, Baubeginn: 2002, Fertigstellung 2004, BGF: 2.600 m² oberirdisch, 800 m² unterirdisch, 12 Wohneinheiten, Außenanlagen: Schmid und Rauh Landschaftsarchitekten Neu-Ulm
Jede der großzügigen Wohnungen wirkt wie ein Haus im Haus und öffnet sich mit drei oder vier Fassaden nach außen, vorwiegend nach Süden zur Donau hin orientiert mit raumhohen Verglasungen und Loggien. Die Wohnungen sind offen geschnitten und mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Die noch vorhandenen Fundamente des mittelalterlichen sogenannten ‚Diebsturms‘ konnten zwischen den beiden Häusern erhalten werden.
Bauherr: Realgrund AG Ulm, Standort: Adlerbastei Ulm, Planung: Wettbewerb 1999, 1. Preis, Leistungsphasen 1- 5 HOAI, lauber architekten, Baubeginn: 2002, Fertigstellung 2004, BGF: 2.600 m² oberirdisch, 800 m² unterirdisch, 12 Wohneinheiten, Außenanlagen: Schmid und Rauh Landschaftsarchitekten Neu-Ulm
Wohnhaus in Berlin
Auf einem wunderschönen Wassergrundstück mit Bootssteg, direkt am Dianasee in Berlin-Grunewald, entstand für einen privaten Bauherren eine weiße Villa in der Tradition der klassischen Moderne.
Die herausragende Lage bestimmt Ausrichtung und Organisation des Hauses. Ein überglastes Achsenkreuz durchschneidet und erschließt das Haus auf allen Ebenen, gliedert das große Volumen und zerlegt es in Kuben, die durch einen Luftbalken über einer weiten Terrasse wieder zusammengespannt werden. Offene Räume und ein gegliederter Grundriss, immer mit Ausblick zum See, schaffen unmerkbare Übergänge zwischen innen und außen: ein Spiel von Licht und Schatten, von hell und dunkel, von offen und geschlossen.
Standort: Dianasee Berlin-Grunewald, Planung: lauber + wöhr architekten, Fertigstellung: 1996,
BGF: 600 m²
Die herausragende Lage bestimmt Ausrichtung und Organisation des Hauses. Ein überglastes Achsenkreuz durchschneidet und erschließt das Haus auf allen Ebenen, gliedert das große Volumen und zerlegt es in Kuben, die durch einen Luftbalken über einer weiten Terrasse wieder zusammengespannt werden. Offene Räume und ein gegliederter Grundriss, immer mit Ausblick zum See, schaffen unmerkbare Übergänge zwischen innen und außen: ein Spiel von Licht und Schatten, von hell und dunkel, von offen und geschlossen.
Standort: Dianasee Berlin-Grunewald, Planung: lauber + wöhr architekten, Fertigstellung: 1996,
BGF: 600 m²
Potsdamer Platz Berlin Gebäude B9
Über einem trapezförmigen Grundriss der Basisgeschosse mit Einzelhandelsflächen und
einem Ärztezentrum entwickelt sich der Baukörper auf einem u-förmigen Grundriss, der
sich nach Süden öffnet und so meist zweiseitig belichtete Eigentumswohnungen erlaubt. Die teilweise zweigeschossigen Wohnungen zeichnen sich zum Park hin ab.
Die Hauptorientierung geht zum neuen Park an der Linkstraße. Durchlaufende Balkone aus
Sichtbeton und raumhohe Fensterflächen mit Holzschiebeläden, wie von einem
Passepartout aus Terrakotta gerahmt, geben der Fassade Tiefe.
Die städtebaulich markante Spitze an der Linkstraße bildet aus geschlossenen Flächen eine scharfe Kante.
Bauherr: DaimlerChrysler AG, Planung: lauber + wöhr architekten, Leistungsphase 1 - 5 HOAI, Fertigstellung:1997, BGF: 11.000 m², Nutzung: Ärztezentrum, 70 Wohneinheiten
einem Ärztezentrum entwickelt sich der Baukörper auf einem u-förmigen Grundriss, der
sich nach Süden öffnet und so meist zweiseitig belichtete Eigentumswohnungen erlaubt. Die teilweise zweigeschossigen Wohnungen zeichnen sich zum Park hin ab.
Die Hauptorientierung geht zum neuen Park an der Linkstraße. Durchlaufende Balkone aus
Sichtbeton und raumhohe Fensterflächen mit Holzschiebeläden, wie von einem
Passepartout aus Terrakotta gerahmt, geben der Fassade Tiefe.
Die städtebaulich markante Spitze an der Linkstraße bildet aus geschlossenen Flächen eine scharfe Kante.
Bauherr: DaimlerChrysler AG, Planung: lauber + wöhr architekten, Leistungsphase 1 - 5 HOAI, Fertigstellung:1997, BGF: 11.000 m², Nutzung: Ärztezentrum, 70 Wohneinheiten
Fachmarktzentrum Schwabach
Eines der ältesten Fachmarktzentren, das huma Zentrum in Schwabach bei Nürnberg, wird grundlegend saniert und revitalisiert. Innerhalb der bestehenden Ausdehnung werden die Verkaufsflächen über einen inneren Marktplatz erschlossen, der sich über 2 Ebenen erstreckt, alle Verkaufsflächen anbinded und durch einen elliptisch geformten Oberlichtkranz großzügig natürlich belichtet und belüftet wird. Offene Terrassen und ein verglaster Wintergarten für multifunktionale Nutzungen verbinden Innen und Außen und bieten ungewöhnliche Aufenthaltsqualitäten. Neue Fassaden, großzügige Verkaufsflächen und ein nachhaltiges Energiekonzept lassen einen neuen Typus Fachmarktzentrum entstehen.
Bauherr: Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH&Co. KG, LPH 1-8, BGF: 57.000 m²
Bauherr: Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH&Co. KG, LPH 1-8, BGF: 57.000 m²
Meisterhöfe in der Sandstraße 33 München
In einer ehemaligen Papierfabrik im Blockinnenbereich, in der über viele Jahrzehnte Umschläge hergestellt wurden, war ein modernes Loft- und Bürogebäude zu planen. Der heterogene Bestand der "Meisterhöfe" aus unterschiedlichen Bauzeiten - benannt nach dem Architekten Georg Meister, der 1889 das erste Gebäude erstellte - wurde grundlegend entkernt, saniert und den Anforderungen eines modernen Verwaltungsgebäudes angepasst.
Fenster und Außenfassade wurden erneuert, ebenso die gesamte Haustechnik, z.B. mit Hohlraumboden auf allen Mietflächen. Einige Gebäudeteile wurden baulich ergänzt und eine zweigeschossige Tiefgarage für 80 Autos sowie ein Restaurant (eine italienische Enoteca) in den teilweise begrünten Innenhof integriert.
Es entstand ein Angebot an großzügigen Büroflächen, die von Werbeagenturen, Architekturbüros und Fotografenstudios genutzt werden.
Bauherr: Eigentümergemeinschaft Bernau, Dittrich, Lauber, Standort: Sandstraße 33 München, Fertigstellung: 2002, BGF: 12.000 m², ca. 600 Arbeitsplätze, Außenanlagen: Barbara Weihs München
Fenster und Außenfassade wurden erneuert, ebenso die gesamte Haustechnik, z.B. mit Hohlraumboden auf allen Mietflächen. Einige Gebäudeteile wurden baulich ergänzt und eine zweigeschossige Tiefgarage für 80 Autos sowie ein Restaurant (eine italienische Enoteca) in den teilweise begrünten Innenhof integriert.
Es entstand ein Angebot an großzügigen Büroflächen, die von Werbeagenturen, Architekturbüros und Fotografenstudios genutzt werden.
Bauherr: Eigentümergemeinschaft Bernau, Dittrich, Lauber, Standort: Sandstraße 33 München, Fertigstellung: 2002, BGF: 12.000 m², ca. 600 Arbeitsplätze, Außenanlagen: Barbara Weihs München
Büro lauber+zottmann architekten München
In den ‚Meisterhöfen‘, einer ehemaligen Papierfabrik im Blockinnenbereich aus unterschiedlichen Bauzeiten, richteten wir unser eigenes Büro in einem Gebäudeteil aus den 1960er Jahren ein. Die helle und großzügige Einheit betritt man an der Schmalseite, wo sich Empfang und Besprechungsraum befinden. Von hier aus ist schon der lang gestreckte Großraum im Blick, der die gesamte Südseite einnimmt. An der Nordseite reihen sich vier Einzelbüros mit großen Glasschiebeelementen sowie der Technikraum und die Küchenbar auf.
Die Arbeitstische in Vierergruppen werden im Rhythmus der sichtbar gebliebenen Unterzüge von lichtdurchlässigen Regalen und Stehblöcken gegliedert. Kontrastierend zu den weißen und aluminiumfarbenen Oberflächen bildet ein dunkles Walnuss-Parkett die Basis für den Raum. Alle Möbel und Einbauten sowie die indirekten Deckenleuchten wurden selbst entwickelt und nach unserer Ausschreibung angefertigt.
Standort: Meisterhöfe Sandstraße 33 München, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Juni 2000, BGF: 500 m², 30 Arbeitsplätze
Die Arbeitstische in Vierergruppen werden im Rhythmus der sichtbar gebliebenen Unterzüge von lichtdurchlässigen Regalen und Stehblöcken gegliedert. Kontrastierend zu den weißen und aluminiumfarbenen Oberflächen bildet ein dunkles Walnuss-Parkett die Basis für den Raum. Alle Möbel und Einbauten sowie die indirekten Deckenleuchten wurden selbst entwickelt und nach unserer Ausschreibung angefertigt.
Standort: Meisterhöfe Sandstraße 33 München, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Juni 2000, BGF: 500 m², 30 Arbeitsplätze
Kunden Service Center Nürnberg
Auf dem Areal einer ehemaligen Pharmafabrik - heute Deutschherrnkarree - fand die Vereinte Krankenversicherung AG (seit 2003 Allianz Private Krankenversicherung AG) geeignete Mieträume für das neue Kunden-Service-Center. Die Flächen mit großzügiger Raumhöhe wurden vorher als Tablettenabfüllanlage genutzt. Nach dem Umbau der dunklen Industrieflächen in Büroarbeitsplätze bildet ein neu eingeschnittener Innenhof die grüne Mitte der Großraumebenen für die Kundenberaterplätze. Die Mitarbeiter haben keine fest zugewiesenen Plätze. Mit ihrem persönlichen Rollcontainer gehen sie täglich zu dem je nach Gruppeneinteilung passenden Tisch. Besonders gestaltet sind die gemeinsamen Kommunikationsbereiche mit den Teeküchen und einer geschwungenen, hinterleuchteten Glasbausteinwand.
Bauherr: Allianz Private Krankenversicherung AG, Standort: Deutschherrnkarree Nürnberg, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Juli 2000, BGF: 4.000 m² , 180-220 Arbeitsplätze
Bauherr: Allianz Private Krankenversicherung AG, Standort: Deutschherrnkarree Nürnberg, Planung: lauber architekten, Fertigstellung: Juli 2000, BGF: 4.000 m² , 180-220 Arbeitsplätze
Rumfordstraße 34 München
Das denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshaus in der Münchner Innenstadt wurde umfassend saniert und restauriert. Die Fassade erhielt 1998 den Fassadenpreis der Stadt München. Es entstanden neben einem zweigeschossigen Restaurant mit Galerieebene und Wohnungen in den Obergeschossen moderne Räume für eine Werbeagentur in der Beletage, einem ehemaligen Ballsaal. Die funktionalen Arbeitplätze im offenen Raum sind abgerückt von den hohen Bogenfenstern und linear geordnet. Zurückhaltung in Form und Material, der Wechsel von beleuchteten Flächen und mattiertem Glas im Gegenlicht, von hellem Buchenholz und schwarzem Linoleum der Arbeitstische, das helle Stabparkett und die großzügigen Gemeinschaftsflächen und ein weiter Blick nach innen und außen, bestimmen den Raumeindruck.
Bauherr: Eigentümergemeinschaft Dittrich, Lauber, Standort: Rumfordstraße 34 München, Fertigstellung: 1997, Nutzfläche: 2.100 m² (Werbeagentur 400 m²)
Bauherr: Eigentümergemeinschaft Dittrich, Lauber, Standort: Rumfordstraße 34 München, Fertigstellung: 1997, Nutzfläche: 2.100 m² (Werbeagentur 400 m²)
Golfhotel Hopfenweiler
Baumeister 9/2000
"... Das zweiflügelige Gebäude (für das noch eine Erweiterung vorgesehen ist) ruht wie eine Botschaft der edlen Schweizer Einfachheit in der Anlage des spätbarocken Hofgutes. Strenge ist wohl das erste Attribut, das einem zu den mit Zinkblech gedeckten Pultdächern abschließenden langen Riegel einfällt. Es sind prismatische Baukörper, vor denen auf beiden Seiten das klare Raster der flachen Loggien steht. Ihre Betonschotten, die Schraffur rauer Lärchenholzlatten und eisenglimmernde Flachstahlgeländer zeichnen die Fassade - ein Materialkanon, der sich im Inneren fortsetzt und nur hier und da durch polierte Kirsch-Holz-Paneele gemildert wird. Die Lobby und die Zimmerflure erhalten dadurch eine - wie sagt man doch gleich? - wohnliche Note.
Vorbildlich sind die Details, allein die Geländer, wie sie Bauteile begrenzen, aber sich von Wänden und Stützen fern halten..."
Bauherr: S. E. Johannes Erbgraf von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Standort: Bad Waldsee Hopfenweiler, Planung: Wettbewerb 1996, 1. Preis, lauber + wöhr architekten, Fertigstellung: August 1998, BGF: 5.500 m², 42 Doppelzimmer, Außenanlagen: Bolender Landschaftsarchitekten Isny
"... Das zweiflügelige Gebäude (für das noch eine Erweiterung vorgesehen ist) ruht wie eine Botschaft der edlen Schweizer Einfachheit in der Anlage des spätbarocken Hofgutes. Strenge ist wohl das erste Attribut, das einem zu den mit Zinkblech gedeckten Pultdächern abschließenden langen Riegel einfällt. Es sind prismatische Baukörper, vor denen auf beiden Seiten das klare Raster der flachen Loggien steht. Ihre Betonschotten, die Schraffur rauer Lärchenholzlatten und eisenglimmernde Flachstahlgeländer zeichnen die Fassade - ein Materialkanon, der sich im Inneren fortsetzt und nur hier und da durch polierte Kirsch-Holz-Paneele gemildert wird. Die Lobby und die Zimmerflure erhalten dadurch eine - wie sagt man doch gleich? - wohnliche Note.
Vorbildlich sind die Details, allein die Geländer, wie sie Bauteile begrenzen, aber sich von Wänden und Stützen fern halten..."
Bauherr: S. E. Johannes Erbgraf von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Standort: Bad Waldsee Hopfenweiler, Planung: Wettbewerb 1996, 1. Preis, lauber + wöhr architekten, Fertigstellung: August 1998, BGF: 5.500 m², 42 Doppelzimmer, Außenanlagen: Bolender Landschaftsarchitekten Isny
Architekturolympiade Hamburg
Teilnahme am Planungsgebiet Wandsbeker Zollstraße,
Engere Wahl und Anerkennung
Engere Wahl und Anerkennung
Altes Postgelände Kirchenstraße München
Der städtebauliche Entwurf knüpft konsequent an die Stadtstruktur Haidhausens an. Die traditionelle Blockrandbebauung wird ergänzt und dient als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer zeitgemäßen Wohnbebauung in einer dicht bebauten innerstädtischen Lage.
Durch die stadträumliche Weiterführung der Breisacher Straße entsteht ein charakteristischer, bogenförmiger Straßenraum, der eine vorhandene Stadtspur von Haidhausen nach Bogenhausen vervollständigt. Die Bogenaußenseite wird von einem unterbrochenen Blockrand gebildet, dem vier Einzelhäuser gegenüberstehen. So entsteht eine räumlich klare Fassung, die gleichzeitig den öffentlichen Park mit den mächtigen alten Bäumen zum zentralen Bezugspunkt für die alte und die neue Bebauung des Gebiets und der angrenzenden Quartiere macht. Der öffentliche Raum und die Wegeverbindungen mit den attraktiven und vielfältig nutzbaren Freiflächen bilden den Hintergrund für das Bebauungs- und Freiraumkonzept.
Standort: Orleons-, Spicheren-, Elsässer-, Kirchenstraße München Haidhausen, Planung: Gutachterverfahren 2002, 1. Preis, Bebauungsplan 2003, lauber architekten, BGF: gesamt 67.000 m², Wohnnutzung 44.700 m² , Andere 22.300 m², ca. 550 Wohneinheiten, ca. 750 Arbeitsplätze, Fläche 5,3 ha, Außenanlagen: Peter Kluska Landschaftsarchitekt München
Durch die stadträumliche Weiterführung der Breisacher Straße entsteht ein charakteristischer, bogenförmiger Straßenraum, der eine vorhandene Stadtspur von Haidhausen nach Bogenhausen vervollständigt. Die Bogenaußenseite wird von einem unterbrochenen Blockrand gebildet, dem vier Einzelhäuser gegenüberstehen. So entsteht eine räumlich klare Fassung, die gleichzeitig den öffentlichen Park mit den mächtigen alten Bäumen zum zentralen Bezugspunkt für die alte und die neue Bebauung des Gebiets und der angrenzenden Quartiere macht. Der öffentliche Raum und die Wegeverbindungen mit den attraktiven und vielfältig nutzbaren Freiflächen bilden den Hintergrund für das Bebauungs- und Freiraumkonzept.
Standort: Orleons-, Spicheren-, Elsässer-, Kirchenstraße München Haidhausen, Planung: Gutachterverfahren 2002, 1. Preis, Bebauungsplan 2003, lauber architekten, BGF: gesamt 67.000 m², Wohnnutzung 44.700 m² , Andere 22.300 m², ca. 550 Wohneinheiten, ca. 750 Arbeitsplätze, Fläche 5,3 ha, Außenanlagen: Peter Kluska Landschaftsarchitekt München
e-on Bayernwerkgelände Karlsfeld
Auf dem ehemaligen Bayernwerkgelände in Karlsfeld plant die e-on AG in Abstimmung mit der Gemeinde Karlsfeld einen neuen Stadtteil. Entlang der Bayernwerkstraße werden acht eigenständige Büro- und Geschäftshäuser mit Hochhaus, Ladenzentrum, Restaurants und Hotel entstehen. Die Häuser mit drei bis fünf Geschossen sind als Gruppe um einen inneren Stadtraum mit altem Baumbestand angeordnet. Ein Grünkeil öffnet die Anlage nach Westen und stellt die Verbindung zum unbebauten Landschaftsraum her. Entlang des Grünkeils sind 500 Wohnungen als Gartenhofhäuser, Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser geplant.
Auslober: e-on AG München, Standort: Karlsfeld bei München, Planung: städtebaulicher Ideenwettbewerb 2001, 1. Preis, Bebauungsplan unter Einschluss des Wohnbaugebietes, Bebauungsplan rechtswirksam seit 03.2007, lauber architekten, Grundstücksgröße: 22 ha, BGF: 110.000 m² oberirdisch, 65.000 m² unterirdisch für Gewerbe, sowie 500 Wohneinheiten, Außenanlagen: Prof. Bartholmai Freising
Auslober: e-on AG München, Standort: Karlsfeld bei München, Planung: städtebaulicher Ideenwettbewerb 2001, 1. Preis, Bebauungsplan unter Einschluss des Wohnbaugebietes, Bebauungsplan rechtswirksam seit 03.2007, lauber architekten, Grundstücksgröße: 22 ha, BGF: 110.000 m² oberirdisch, 65.000 m² unterirdisch für Gewerbe, sowie 500 Wohneinheiten, Außenanlagen: Prof. Bartholmai Freising
