landau + kindelbacher
Thierschstrasse 17
D-80538 München
T 0049 (0)89 24 22 89 0
F 0049 (0)89 24 22 89 24
info@landaukindelbacher.de
Thierschstrasse 17
D-80538 München
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F 0049 (0)89 24 22 89 24
info@landaukindelbacher.de
Architektouren in Bayern
Sanierung und Aufstockung Schiffmacherhaus, München-Altstadt
Sonntag, 26. Juni 2011 | 13 Uhr und 14 Uhr
New Offive Design Bürogebäude, München-Neuhausen
Samstag 25. Juni 2011 | 14 Uhr und 17 Uhr
architektouren.byak.de
Tag der Architektur in Hessen
Besichtigungstermin Unesco Weltnaturerbe - Besucherinformationszentrum Grube Messel
Adresse
Rossdörfer Str. 108
64409 Messel
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Treffpunkt Foyer
Führungstermine
Sonntag, 26. Juni 2011
10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00
Bemerkung: begr. Teilnehmerzahl von je max. 20 P.
Anm. erf: info@landaukindelbacher.de oder 089 / 2422890
www.akh.de
Unesco Weltnaturerbe Grube Messel
Besucherinformationszentrum,
Wettbewerb 2006, Realisierung bis 2010
Bauherr Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Fertigstellung 2010
NF 1250 m2
Wettbewerb 2006, Realisierung bis 2010
Bauherr Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Fertigstellung 2010
NF 1250 m2
Genius Loci
Die Schichtung des Ölschiefers bildet die grafische Grundidee des Gebäudeentwurfs.
Monolithische Wandscheiben interpretieren diese Schichtung.
Der Besucher durchwandert sinnbildlich die Erdschichten und betritt ein einmaliges Raumgefüge, dass keine Analogie zu herkömmlichen Gebäuden aufkommen lässt.
Der Besucher soll den Alltag hinter sich lassen und sich bewusst als Teil der Erde fühlen.
Monolithische Wandscheiben interpretieren diese Schichtung.
Der Besucher durchwandert sinnbildlich die Erdschichten und betritt ein einmaliges Raumgefüge, dass keine Analogie zu herkömmlichen Gebäuden aufkommen lässt.
Der Besucher soll den Alltag hinter sich lassen und sich bewusst als Teil der Erde fühlen.
Rundgang
Die vorhandene Topographie führt den Besucher vom Bushalteplatz und Parkplatz über den Weg der Fragen zum überdachten Vorbereich des Eingangs.
Das zentrale Foyer gliedert das Gebäude strukturell klar in den öffentlichen Bereich und den bezahlten Ausstellungsbereich.
Den Auftakt zur Ausstellung bildet das Kino mit einem vorgelagerten großzügigen Wartebereich. Diese Fläche dient auch als Schaltraum für die Besucher, die auf den Besuch des Kinos verzichten möchten.
Der folgende Bereich Vulkanismus wird als Dunkelraum ohne Tageslichteinfall ausgebildet, um das Thema dramaturgisch zu unterlegen.
Der Aktionsraum Bohrung wird als Intarsie zwischen die Betonwände eingebaut und kann je nach Wunsch auf dem Rundgang ausgelassen werden.
Thematisch folgerichtig betritt der Besucher die lang gestreckte und niedrige Ausstellung der Bohrkerne. Hier werden linkerhand in horizontalen Wandvitrinen die Bohrkerne präsentiert, während rechterhand in die Wandscheibe verschiedene Materialien integriert sind, welche in ihrer Staffelung den Besucher durch den "Bohrkern" begleiten.
Am Ende dieser Ausstellung zeigt der natürliche Lichteinfall den Weg zu den Themengärten.
Um dem Thema Regenwald mit seiner üppigen Vegetation in verschiedenen horizontalen Schichten gerecht zu werden, wird hier ein sehr hoher Raum angeboten. Nach der Durchwegung der niedrigen Bohrkernausstellung wirkt dieser besonders dramatisch.
Große Öffnungen ermöglichen Ausblicke aus dem Ausstellungsraum Evolution und Geodiversität auf die künstliche Landschaft der Schlackenhalden. Der Eingriff des Menschen in die natürliche Landschaft wird hier besonders deutlich.
Über die Schaupräparation gelangt der Besucher in die Schatzkammer. Hier betont Zenitlicht die Besonderheit der Ausstellungsstücke.
Die Schatzkammer kann über eine flexible Wand mit dem Kinoraum zusammengeschaltet werden.
Am Ende des Rundgangs angelangt, betritt der Besucher wieder das zentrale Foyer mit der Netzwerkausstellung.
Auf dem Weg zum Ausgang passiert der Besucher das Cafe und den Shop.
Das zentrale Foyer gliedert das Gebäude strukturell klar in den öffentlichen Bereich und den bezahlten Ausstellungsbereich.
Den Auftakt zur Ausstellung bildet das Kino mit einem vorgelagerten großzügigen Wartebereich. Diese Fläche dient auch als Schaltraum für die Besucher, die auf den Besuch des Kinos verzichten möchten.
Der folgende Bereich Vulkanismus wird als Dunkelraum ohne Tageslichteinfall ausgebildet, um das Thema dramaturgisch zu unterlegen.
Der Aktionsraum Bohrung wird als Intarsie zwischen die Betonwände eingebaut und kann je nach Wunsch auf dem Rundgang ausgelassen werden.
Thematisch folgerichtig betritt der Besucher die lang gestreckte und niedrige Ausstellung der Bohrkerne. Hier werden linkerhand in horizontalen Wandvitrinen die Bohrkerne präsentiert, während rechterhand in die Wandscheibe verschiedene Materialien integriert sind, welche in ihrer Staffelung den Besucher durch den "Bohrkern" begleiten.
Am Ende dieser Ausstellung zeigt der natürliche Lichteinfall den Weg zu den Themengärten.
Um dem Thema Regenwald mit seiner üppigen Vegetation in verschiedenen horizontalen Schichten gerecht zu werden, wird hier ein sehr hoher Raum angeboten. Nach der Durchwegung der niedrigen Bohrkernausstellung wirkt dieser besonders dramatisch.
Große Öffnungen ermöglichen Ausblicke aus dem Ausstellungsraum Evolution und Geodiversität auf die künstliche Landschaft der Schlackenhalden. Der Eingriff des Menschen in die natürliche Landschaft wird hier besonders deutlich.
Über die Schaupräparation gelangt der Besucher in die Schatzkammer. Hier betont Zenitlicht die Besonderheit der Ausstellungsstücke.
Die Schatzkammer kann über eine flexible Wand mit dem Kinoraum zusammengeschaltet werden.
Am Ende des Rundgangs angelangt, betritt der Besucher wieder das zentrale Foyer mit der Netzwerkausstellung.
Auf dem Weg zum Ausgang passiert der Besucher das Cafe und den Shop.
Materialkonzept
Die aus der Schichtung des Ölschiefers hergeleitete Entwurfsidee der monolithischen Wandscheiben, generiert auch das Konstruktions- und Materialkonzept des Besucherinformationszentrums.
Die Wände und die Untersichten der Deckenplatten werden in glattem Sichtbeton mit hohem Weißzementanteil errichtet.
Der Bodenbelag wird als flügelgeglätteter Beton mit unterschiedlichen Pigmentzusätzen ausgebildet.
Die Wände und die Untersichten der Deckenplatten werden in glattem Sichtbeton mit hohem Weißzementanteil errichtet.
Der Bodenbelag wird als flügelgeglätteter Beton mit unterschiedlichen Pigmentzusätzen ausgebildet.
Außenanlagen
Die Gestalttypologie des Gebäudes setzt sich in den Außenanlagen fort. Die unterschiedlichen Themengärten werden durch Geländezäsuren räumlich gefasst. Hier erscheint die Struktur des Museums in Form von kleinen Wänden und Sitzmäuerchen, die die Themenbereiche trennen. Im Gesamtgelände setzt sich diese Struktur in den unterschiedlichen Ebenen fort. Hier wird die Textur durch verschiedene Substrate hergestellt, die in der Sukzession unterschiedliche Vegetationen bedingen. So wechseln Bereiche mit Birkenwäldchen (Betula pendula) auf sandhaltigem Auffüllmaterial mit Flächen ab, die von einer Hochstaudenflur aus Goldrute (Solidago canadensis) auf Oberboden dominiert werden. Dazwischen finden sich Lagen mit vorwiegend grasartiger Vegetation und solche mit niedriger Ruderalflur auf Ytongbruch.
Die Beeinträchtigung durch vom Nachbargrundstück verwehte Stäube wird durch im westlichen Bereich stehende Haine und Mauern erheblich gefiltert und minimiert.
Die Beeinträchtigung durch vom Nachbargrundstück verwehte Stäube wird durch im westlichen Bereich stehende Haine und Mauern erheblich gefiltert und minimiert.
Erschließung
Eine Mauer führt die Besucher des Besucherzentrums über die Hauptzufahrt ins Gelände. Östlich davon befinden sich Parkmöglichkeiten für PKW. Der Stellplatz für Busse liegt weiter nördlich an der Zufahrtstraße in die Grube. Busgruppen können davor, direkt am Eingangsplatz zu- und aussteigen; hier beginnt auch die Spur der Fragen zum BIZ, die den Ankommenden thematisch auf die Ausstellung einstimmt.
Über einen Pfad, ausgehend vom Vorplatz des BIZ, kann die kostenlose Besucherplattform auch außerhalb der Öffnungszeiten erreicht werden.
Grubenrundgänge beginnen an der Terrasse und führen über die bestehende Plattform in die Grube. Von hier aus zweigen eine kurze und eine lange Route ab.
Die Anlieferung erfolgt außerhalb der Öffnungszeiten über den Hauptweg.
Über einen Pfad, ausgehend vom Vorplatz des BIZ, kann die kostenlose Besucherplattform auch außerhalb der Öffnungszeiten erreicht werden.
Grubenrundgänge beginnen an der Terrasse und führen über die bestehende Plattform in die Grube. Von hier aus zweigen eine kurze und eine lange Route ab.
Die Anlieferung erfolgt außerhalb der Öffnungszeiten über den Hauptweg.
Büro landau + kindelbacher architekten - innenarchitekten
Thierschstraße 17, München 2006
In den ebenerdigen Räumen einer ehemaligen Druckerei, eingebettet in den unter Ensembleschutz stehenden Gebäudeblock im Münchner Lehel, liegt das neue Büro von landau + kindelbacher architekten - innenarchitekten.
Der vorhandene Raum wurde vollkommen entkernt und die alte Skelettstruktur des Gebäudes freigelegt. Das so entstandene Raumkontinuum mit einem fließenden Übergang zwischen Boden - Wand - Decke bietet den idealen Nährboden für die vielfältigen Aufgaben des Architekturbüros. Die Farbe Weiß - in Form von einem epoxidharzbeschichteten Boden, lackiertem Stahl und Holz - in Kombination mit der sakralen Raumhöhe und moderner Lichttechnik funktioniert wie ein neutrales Passeportout, in dem sich die Gedanken frei entfalten können. Die offene Theke bildet den Kommunikationsmittelpunkt des Raumes - zum Miteinander arbeiten, denken, austauschen und präsentieren.
In den ebenerdigen Räumen einer ehemaligen Druckerei, eingebettet in den unter Ensembleschutz stehenden Gebäudeblock im Münchner Lehel, liegt das neue Büro von landau + kindelbacher architekten - innenarchitekten.
Der vorhandene Raum wurde vollkommen entkernt und die alte Skelettstruktur des Gebäudes freigelegt. Das so entstandene Raumkontinuum mit einem fließenden Übergang zwischen Boden - Wand - Decke bietet den idealen Nährboden für die vielfältigen Aufgaben des Architekturbüros. Die Farbe Weiß - in Form von einem epoxidharzbeschichteten Boden, lackiertem Stahl und Holz - in Kombination mit der sakralen Raumhöhe und moderner Lichttechnik funktioniert wie ein neutrales Passeportout, in dem sich die Gedanken frei entfalten können. Die offene Theke bildet den Kommunikationsmittelpunkt des Raumes - zum Miteinander arbeiten, denken, austauschen und präsentieren.
Sommerhaus auf Long Island N.Y.
Die an die klassische nordamerikanische Scheunenarchitektur angelehnte Formensprache des Gebäudes zeichnet sich durch eine kubische und einfach gehaltene Gestaltung aus, die sich respektvoll in die Umgebung eingliedert. In amerikanischer Holzbauweise gefertigt, überrascht es mit einem unkonventionellen Materialeinsatz und unerwarteten Kontrasten zwischen Innen und Außen.
Die Fassade und Dach sind mit den traditionellen amerikanischen Zedernholzschindeln verkleidet. Die offen ineinander übergehenden Wohnräume präsentieren sich dank großzügiger Glasflächen lichtdurchflutet und sind im minimalistischem Charakter ausgebaut und möbliert. Um einen weiteren Bezug zur Region herzustellen, kamen hier überwiegend regionale Materialien und Bauelemente zum Einsatz, wie der Blue Stone für Kamin und Pool und die weißen Fensterrahmen als Abschluss der Schindelfassade. Gebäudespezifische Einschnitte lassen geschützte und überdachte Freisitze entstehen, die den Bezug nach außen verstärken und die Verschattung der Glasflächen gewährleisten.
Ein besonderer Fokus ist auf die positive Energiebilanz des Gebäudes gesetzt; diese Anspruchshaltung an eine nachhaltige Bauweise importierten die Architekten aus dem europäischen Raum. So steht, neben der hoch wärmegedämmten Fassade und der Verwendung von regenerativen Energien, die thermische Bauteilaktivierung für ein Niedrigenergiehaus, das einen möglichst geringen Einfluss auf seine Umwelt einnimmt.
Die Fassade und Dach sind mit den traditionellen amerikanischen Zedernholzschindeln verkleidet. Die offen ineinander übergehenden Wohnräume präsentieren sich dank großzügiger Glasflächen lichtdurchflutet und sind im minimalistischem Charakter ausgebaut und möbliert. Um einen weiteren Bezug zur Region herzustellen, kamen hier überwiegend regionale Materialien und Bauelemente zum Einsatz, wie der Blue Stone für Kamin und Pool und die weißen Fensterrahmen als Abschluss der Schindelfassade. Gebäudespezifische Einschnitte lassen geschützte und überdachte Freisitze entstehen, die den Bezug nach außen verstärken und die Verschattung der Glasflächen gewährleisten.
Ein besonderer Fokus ist auf die positive Energiebilanz des Gebäudes gesetzt; diese Anspruchshaltung an eine nachhaltige Bauweise importierten die Architekten aus dem europäischen Raum. So steht, neben der hoch wärmegedämmten Fassade und der Verwendung von regenerativen Energien, die thermische Bauteilaktivierung für ein Niedrigenergiehaus, das einen möglichst geringen Einfluss auf seine Umwelt einnimmt.
Wohnhaus in Bogenhausen, München
In zweiter Reihe, auf begrenztem Grund und von einem alten Baumbestand umgeben, steht der Neubau des schlichten puren Wohnhauses in einem alten Stadtteil von Bogenhausen.
Einfach in seiner Formsprache und elegant in der Anmutung fügt sich das Gebäude perfekt in die zur Verfügung stehende Baufläche ein. Weniger ist mehr - fließende offene Räume im Stil der Moderne a la Mies van der Rohe reiht sich der raumhoch verglaste Wohn- und Essbereich um die großzügige Terrassenfläche. Zu der Seite der direkten Nachbarn eher zugeknüpft, mit schmalen Fensterbändern und nur durch einen farblich akzentuierten Eingangsbereich geöffnet, richtet sich das gesamte Gebäude zum Garten aus. Auf minimaler Fläche maximale Großzügigkeit und Privatheit.
Fertigstellung 2008
Wohnfläche 320 m2
Einfach in seiner Formsprache und elegant in der Anmutung fügt sich das Gebäude perfekt in die zur Verfügung stehende Baufläche ein. Weniger ist mehr - fließende offene Räume im Stil der Moderne a la Mies van der Rohe reiht sich der raumhoch verglaste Wohn- und Essbereich um die großzügige Terrassenfläche. Zu der Seite der direkten Nachbarn eher zugeknüpft, mit schmalen Fensterbändern und nur durch einen farblich akzentuierten Eingangsbereich geöffnet, richtet sich das gesamte Gebäude zum Garten aus. Auf minimaler Fläche maximale Großzügigkeit und Privatheit.
Fertigstellung 2008
Wohnfläche 320 m2
Luxuswohnanlage in Bogenhausen, München
Großzügige Stadtwohnungen im Herzen Münchens sind rar. Ergibt sich die Chance in einem dieser gewachsenen Viertel Wohneigentum zu erwerben, darf man sich glücklich schätzen. Die kubische, schlichte Gebäudeform, als zurückhaltendes Pendant zum umgebenden Gebäudebestand, wird durch großflächige Öffnungen aufgebrochen und durch einen gläsernen, fliegenden Dachaufbau komplettiert. Die Wohnräume mit Gartenanschluss verfügen über eine große Terrasse, die Appartements im Obergeschoss sind mit großzügigen Loggien und Dachterrassen ausgestattet. Der Eingangsbereich ist mit warmem Naturstein ausgelegt, der sich auf Wunsch bis in die privat genutzten Räumlichkeiten fortsetzt. Weitläufige Gartenanlagen machen diese Anlage zu einem Schmuckstück im Grünen mit schöner Rasenfläche und altehrwürdigem Baumbestand, der durch Strahler akzentuiert wird. Modernes, stadtnahes luxuriöses Wohnen, eingebettet in Ruhe und Natur.
Wohnfläche 1030m2
Fertigstellung 2009
Wohnfläche 1030m2
Fertigstellung 2009
Sanierung und Aufstockung des denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftsgebäudes „Schiffmacherhaus“ am Viktualienmarkt, München
1521 erstmals urkundlich erwähnt, ist das Wohn- und Geschäftshaus am südwestlichen Ende des Viktualienmarkts ein typisches Relikt auf der mittelalterlichen Parzellenstruktur der Münchner Altstadt. Die bauliche Maßnahme durch die Aufstockung von zwei Stockwerken stellt sowohl für das Gebäude und seine Nutzung, als auch für die stadträumliche Situation eine Aufwertung im Sinne des Denkmalschutzes dar. Der neue Teil des Gebäudes soll sich vom Bestand durch seine moderne Formsprache abheben und somit einen neuen Stadtbaustein schaffen. Eine gelungene Symbiose, bei der sich das neue „Schiffmacherhaus“ zurückhalten aber mit einer gewissen Grandesse in das Ensemble einfügt.
Geschäftsfläche: ca. 135 m2
Wohnfläche: 360 m2
Fertigstellung: 2010
Geschäftsfläche: ca. 135 m2
Wohnfläche: 360 m2
Fertigstellung: 2010
LHI Headquarter, Pullach
Für das LHI Headquarter in Pullach wurden Empfangsbereich, Casino, Konferenzbereiche und rund 300 Arbeitsplätze in einem durchgängigen Interior Design Konzept ausgebaut. Statt einem voluminösen Baukörper passen sich die Baukörper an die Umgebung an und verteilen sich auf sechs durchlässige Gebäudeteile. Tradition, Identifikation und Emotion spielen eine große Rolle und werden in der Verwendung von regionalen Materialien / Arbeiten mit der Natur umgesetzt. Die großzügige Halle ist Treffpunkt, Aufenthaltsort und Eventfläche zugleich. Vom Eingangsbereich in der Erdgeschossebene führt eine repräsentative, aber auch zugleich die Kommunikation fördernde Treppe in die Halle. Das eigentliche „Untergeschoss“ wird durch den natürlichen Niveausprung zum Hofgeschoss mit direktem Zugang zu den Grünflächen und beherbergt die Konferenzbereiche, und Casino. Die Arbeitsplätze entsprechen den zeitgemäßen Anforderungen an einen Arbeitsbereich mit einem Mix aus Einzel- und Kombibüros bzw. Meeting Points auf allen Ebenen. Gegenüber der Treppenkaskade am Eingang befindet sich auf jeder Ebene auf der Galerie mit Blick in die Umgebung ein Coffeepoint zum informellen besprechen und pausieren.
Fläche: 13000 m2
Arbeitsplätze: 300
Fertigstellung: 2010
Fläche: 13000 m2
Arbeitsplätze: 300
Fertigstellung: 2010
Headquarter der Signa Holding, Innsbruck
Mit dem feierlichen Opening des Kaufhaus Tyrol wurde auch das neue Headquarter der Signa Holding mit einem luxuriösen Interior Design in den beiden oberen Geschossen im Kaufhaus Tyrol eröffnet.
Neben großzügigen Büroflächen und Konferenzbereichen können sich die Mitarbeiter in einer öffentlichen Lounge bei einem phantastischen Blick über Innsbruck entspannen. Eleganz und Understatement, gepaart mit einem ungewohnten Materialmix und akzentuierter Lichtführung komplettieren die außergewöhnliche Immobilie. Während sich in der unteren Ebene der Empfang, Kaffeebar und die Bürobereiche befinden, ist die obere Ebene den Geschäftsbeziehungen mit Besprechungsbereichen und Büro des Inhabers vorbehalten. Eine Aufteilung, die sich auch in der Farb- und Materialwahl widerspiegelt. Eine skulpturale Treppe aus gehacktem Tiroler Nussbaum als lokale Materialreferenz verbindet die beiden Funktionsbereiche optisch. Ihr Ausläufer bildet das markante Barelement aus, die zum kommunikativen Austausch einlädt. Terrazzoböden, edle Hölzer, mit Leder ausgeschlagene Wände und Möbel, feine Gewebe aus Textil und Metall sowie die präzise Verarbeitung der verschiedenen Materialien unterstreichen die klare und feine Eleganz der neuen Räumlichkeiten.
Architektur: landau + kindelbacher architekten – innenarchitekten GmbH, München
Bauherr: Signa Holding
Fertigstellung: 2010
Bürofläche: 1200 m2
Neben großzügigen Büroflächen und Konferenzbereichen können sich die Mitarbeiter in einer öffentlichen Lounge bei einem phantastischen Blick über Innsbruck entspannen. Eleganz und Understatement, gepaart mit einem ungewohnten Materialmix und akzentuierter Lichtführung komplettieren die außergewöhnliche Immobilie. Während sich in der unteren Ebene der Empfang, Kaffeebar und die Bürobereiche befinden, ist die obere Ebene den Geschäftsbeziehungen mit Besprechungsbereichen und Büro des Inhabers vorbehalten. Eine Aufteilung, die sich auch in der Farb- und Materialwahl widerspiegelt. Eine skulpturale Treppe aus gehacktem Tiroler Nussbaum als lokale Materialreferenz verbindet die beiden Funktionsbereiche optisch. Ihr Ausläufer bildet das markante Barelement aus, die zum kommunikativen Austausch einlädt. Terrazzoböden, edle Hölzer, mit Leder ausgeschlagene Wände und Möbel, feine Gewebe aus Textil und Metall sowie die präzise Verarbeitung der verschiedenen Materialien unterstreichen die klare und feine Eleganz der neuen Räumlichkeiten.
Architektur: landau + kindelbacher architekten – innenarchitekten GmbH, München
Bauherr: Signa Holding
Fertigstellung: 2010
Bürofläche: 1200 m2
New Office Design für das ICADE Premier Haus, München
Die Umsetzung der Unternehmensphilosophie in „gebaute“ Corporate Identity umfasst neben der Eingangslobby, Cafeteria, Konferenzbereiche, Auditorium und Vorstandsbereiche auch die Arbeitsplatzgestaltung. Der neue Stil unterstreicht den firmeneigenen Slogan – Quality in everything we do – auf hervorragende Weise. Der offene Gebäudecharakter wird durch helle und elegante Farben in der Eingangshalle gesteigert. Verwendung von Holz, Naturstein und Corian als immer wiederkehrendes Designelement erzeugen eine natürliche und warme Atmosphäre. Das Designkonzept zieht sich durch das gesamte Objekt, selbst die Fahrstühle sind in Naturstein verkleidet, auch die Fassaden der Ein¬gangshalle werden dadurch geziert. Als Farbpendant wurde ein kräftiges Bordeaux gewählt, das als Gegenspieler in Form von Teppichen oder Lederbezügen das zum Teil illuminierte Weiß und das warme Holz zum Leuchten bringt. Das Auditorium als eines der Schmuckstücke dieses Objekts geht eine gelungene Symbiose zwischen dem Material Corian als umschließende Hülle im Innen- und Außenraum und der Verwendung von warmem Holz und technisch anmutender Stoffwandverkleidung im Inneren ein. Ein weiteres Augenmerk gilt der Bibliothek, die sich in Empfangs-, Lese- und Ausleihbereiche gliedert. Die Cafeteria versprüht einen freundlichen und offenen Charakter, da sowohl das Farbkonzept, als auch das Mobiliar zum Verweilen einladen.
Innenarchitektur: landau + kindelbacher architekten – innenarchitekten GmbH, München
Bauherr: international agierender Wirtschaftsprüfer
Fertigstellung: 2010
Bürofläche: 22500 m2, 650 Arbeitsplätze
Innenarchitektur: landau + kindelbacher architekten – innenarchitekten GmbH, München
Bauherr: international agierender Wirtschaftsprüfer
Fertigstellung: 2010
Bürofläche: 22500 m2, 650 Arbeitsplätze






