huber staudt architekten bda
Keithstrasse 2-4
D-10787 Berlin
T (030) 88 00 10 8-0
F (030) 88 00 10 99
info@huberstaudtarchitekten.de
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Krankenhaus Hedwigshöhe Berlin-Treptow - Neubau und Erweiterung Allgemeinkrankenhaus
Das neue Krankenhaus Hedwigshöhe bildet im Dialog zwischen verdichtetem Stadt- und weitläufigem Landschaftsraum den Schlussstein der Gartenstadt Falkenberg am Stadtrand Berlins. Der bestehende Glockenturm markiert weithin sichtbar die neue Mitte des Gebäude-ensembles, einen zentralen Platz,der wie ein typischer Dorfanger die verschiedenen Gebäudeteile zusammen fasst. Die ursprünglichen Gebäude Villa, Turm und Kapelle werden als freistehende Baukörper den großzügigen Gartenanlagen gegenübergestellt. Die spielerisch gegeneinander versetzt angeordneten Pavillons der Abteilung für Psychiatrie kontrastieren mit der horizontal ausgerichteten Struktur der Abteilung für Allgemeinmedizin. Es entsteht eine kleine Krankenhausstadt, im Dialog zwischen historischen Gebäuden und zeitgemäßen Neubauteilen.
Projekt-Daten:
Betten 200
Nutzfläche 8.560 m2
BGF 17.040 m2
Kosten 33 Mio. EUR
Zeitraum 1998-2008
Projekt-Team:
Núria Bayó, Sascha Bischoff, Jonathan Bopp, Bernd Bronnert, Marc Broquetas, ioia Brullet, Manuel Brullet, Brigitte Buchner, Andreas Büttner, Pau Calleja, Patricia Cico, Oliver Fuchs, Charo Garcia, Marc Helbach, Christian Huber, Roland Kraushaar, Miquel Lacasta, Alfonso de Luna, Jose Martinez, Leander Moons, Irene Muñoz, Katrin Neuweiler, Albert de Pineda, Clarissa Rosenow, Juan Sainz de los Terreros Bustos, Anna Sangirardi, Milena Savova-Fäustel, Wilmar Schenk, Jan Schombara, Vlatka Seremet, Elzbieta Seyffert, Joachim Staudt, Eva Stiegler, Rolf Szewczyk, Grzegorz Tracz, Dominik Uhrmeister, Samuel Vormschlag, Jana Zastrow
mit Manuel Brullet und Albert de Pineda, Barcelona
Wettbewerb 1995, 1. Preis
Projekt-Daten:
Betten 200
Nutzfläche 8.560 m2
BGF 17.040 m2
Kosten 33 Mio. EUR
Zeitraum 1998-2008
Projekt-Team:
Núria Bayó, Sascha Bischoff, Jonathan Bopp, Bernd Bronnert, Marc Broquetas, ioia Brullet, Manuel Brullet, Brigitte Buchner, Andreas Büttner, Pau Calleja, Patricia Cico, Oliver Fuchs, Charo Garcia, Marc Helbach, Christian Huber, Roland Kraushaar, Miquel Lacasta, Alfonso de Luna, Jose Martinez, Leander Moons, Irene Muñoz, Katrin Neuweiler, Albert de Pineda, Clarissa Rosenow, Juan Sainz de los Terreros Bustos, Anna Sangirardi, Milena Savova-Fäustel, Wilmar Schenk, Jan Schombara, Vlatka Seremet, Elzbieta Seyffert, Joachim Staudt, Eva Stiegler, Rolf Szewczyk, Grzegorz Tracz, Dominik Uhrmeister, Samuel Vormschlag, Jana Zastrow
mit Manuel Brullet und Albert de Pineda, Barcelona
Wettbewerb 1995, 1. Preis
Krankenhaus Hedwigshöhe Berlin-Treptow - Neubau Psychiatrie
Die neue Abteilung für Psychiatrie liegt eingebettet in den Abhang des Falkenbergs im nördlichen Bereich des Krankenhausareals. Die Patienten sind in paarweise miteinander verknüpften Pavillons untergebracht, die gegeneinander versetzt eine "weiche Linie" zum offenen Landschaftsraum bilden. In ihrer Maßstäblichkeit orientieren sich die Gebäude an den Wohnhäusern der benachbarten Gartenstadt Falkenberg. Über die Putzfassade mit außenbündig eingefügten französischen Fenstern sind die Pavillons auch in Ihrer Materialität in die benachbarte Bebauung eingebunden. Großzügige transparente Holz-Glas-Fassadenelemente ermöglichen Einblicke in die geschützten, wohnlichen Innenhöfe.
Projekt-Daten:
Betten 120
Nutzfläche 3.445 m2
BGF 6.260 m2
Kosten 13 Mio. EUR
Zeitraum 1998-2002
Projekt-Team:
Núria Bayó, Sascha Bischoff, Jonathan Bopp, Marc Broquetas, ioia Brullet, Manuel Brullet, Pau Calleja, Patricia Cico, Oliver Fuchs, Charo Garcia, Christian Huber, Roland Kraushaar, Miquel Lacasta, Alfonso de Luna, Jose Martinez, Katrin Neuweiler, Albert de Pineda, Clarissa Rosenow, Anna Sangirardi, Wilmar Schenk, Jan Schombara, Vlatka Seremet, Joachim Staudt, Eva Stiegler, Rolf Szewczyk, Dominik Uhrmeister
mit Manuel Brullet und Albert de Pineda, Barcelona
Wettbewerb 1995, 1. Preis
Projekt-Daten:
Betten 120
Nutzfläche 3.445 m2
BGF 6.260 m2
Kosten 13 Mio. EUR
Zeitraum 1998-2002
Projekt-Team:
Núria Bayó, Sascha Bischoff, Jonathan Bopp, Marc Broquetas, ioia Brullet, Manuel Brullet, Pau Calleja, Patricia Cico, Oliver Fuchs, Charo Garcia, Christian Huber, Roland Kraushaar, Miquel Lacasta, Alfonso de Luna, Jose Martinez, Katrin Neuweiler, Albert de Pineda, Clarissa Rosenow, Anna Sangirardi, Wilmar Schenk, Jan Schombara, Vlatka Seremet, Joachim Staudt, Eva Stiegler, Rolf Szewczyk, Dominik Uhrmeister
mit Manuel Brullet und Albert de Pineda, Barcelona
Wettbewerb 1995, 1. Preis
Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau gGmbH BerlinNeubau Ambulantes OP-Zentrum
Auf dem Campus des evangelischen Waldkrankenhauses wird in das Haus 20 ein ambulantes OP-Zentrum integriert. Damit soll den Veränderungen im Gesundheitswesen Rechnung getragen werden und der stationäre OP-Bereich entlastet werden. Der Entwurf ist darauf ausgerichtet, dem Krankenhaus auch unter sich verändernden medizinischen Rahmenbedingungen Zukunftsfähigkeit zu sichern. Das ambulante OP-Zentrum verfügt über zwei vollwertige Operationssäle und einen Eingriffsraum, der im Bedarfsfall als zusätzlicher 3. OP-Saal nachgerüstet werden kann. Durch gezielte Deckendurchbrüche entstehen in der Eingangshalle und im Vorbereitungsraum großzügige zweigeschossige Raumvolumina.
Projekt-Daten:
OP-s 3
Nutzfläche 548 m2
BGF 810 m2
Kosten 1,5 Mio. EUR
Zeitraum 2005-2006
Projekt-Team:
Christian Huber, Leander Moons, Norbert Riedel, Joachim Staudt, Grzegorz Tracz
eingeladener Wettbewerb 2005, 1. Preis
Projekt-Daten:
OP-s 3
Nutzfläche 548 m2
BGF 810 m2
Kosten 1,5 Mio. EUR
Zeitraum 2005-2006
Projekt-Team:
Christian Huber, Leander Moons, Norbert Riedel, Joachim Staudt, Grzegorz Tracz
eingeladener Wettbewerb 2005, 1. Preis
Blumen-Grundschule und Bernhard-Rose-Schule Berlin, ökologische Sanierung
Zwei Schulen der Typenserie SK-Berlin aus den 60-iger Jahren erhalten eine innovative Fassade aus farbig eloxierten Aluminium-Hohlprofilen.
Die Bernhard-Rose-Schule (ursprünglich Axel-Wedding- Oberschule) wurde 1965-66 als Prototyp der Reihe SK-Berlin von Gerhard Hölke erbaut. Der Schulbau und auch die benachbarte Blumen-Grundschule sind weitgehend erhalten und werden vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg als denkmalwürdig eingestuft. Ein gestalterisches Ziel der Sanierung ist daher der Erhalt wesentlicher Merkmale der ursprünglichen Plattenbauten und die ablesbare Gestaltung der neuen "Haut". Die Baukörper behalten ihre Identität und bleiben auch für spätere Generationen als Zeitzeugen erhalten.
Die feingliedrige Außenhaut aus farbig eloxierten Aluminiumprofilen schützt die straßenseitigen Klassenzimmer- und hofseitigen Flurfassaden mit einem Spiel aus offenen und geschlossenen Wandflächen. Die ursprüngliche Bandfassade der Straßenseite wird zur "Lochfassade" mit horizontal ausgerichteten Fenstern. Die einzelnen Klassenzimmer sind jetzt ablesbar. Die eher geschlossenen Hoffassaden fassen rechtwinklig zueinander stehend den gemeinsamen Schulhof.
Die Fassade besteht aus unterschiedlich farbig eloxierten Rechteckprofilen (20x20, 40x20, 60x20, 80x20, 100x20 mm). Das Farbspektrum reicht von Weißaluminium bis zu dunklen Brauntönen. Die Profile sind mit einer Fuge von 16 mm auf eine Unterkonstruktion aus Aluminium aufgebracht. Die natürliche Eloxalschicht bildet eine wiederstandsfähige und langlebige Fassadenoberfläche. Graffiti und Farbschmierereien können mit Spezialreinigern ohne die Oberfläche zu verletzten, gereinigt werden.
Die Fenster als Holzkonstruktion auf einem Raster von 1,20 m und die bestehenden Brüstungselemente aus Beton bilden die hintere Fassadenebene. Die Stirnseiten der Gebäuderiegel werden großflächig verputzt. Besondere Details, wie die Strukturfassade mit dem feingliedrigen Betonrelief, die schmalen Stahlfensternrahmen an den WC-Kernen und Treppenhäusern, die Mosaik der Eingangsbaukörper und das großformatige Wandrelief (Ikarus) an der Stirnseite der Blumen-Grundschule sind restauriert.
Projekt-Daten:
Fassadenfläche 4.900 m²
Kosten 2,0 Mio. EUR
Zeitraum 2006 - 2007
Projekt-Team:
Andreas Büttner, Stefania Dziura, Eckardt Falter, Leander Moons, Joachim Staudt
Die Bernhard-Rose-Schule (ursprünglich Axel-Wedding- Oberschule) wurde 1965-66 als Prototyp der Reihe SK-Berlin von Gerhard Hölke erbaut. Der Schulbau und auch die benachbarte Blumen-Grundschule sind weitgehend erhalten und werden vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg als denkmalwürdig eingestuft. Ein gestalterisches Ziel der Sanierung ist daher der Erhalt wesentlicher Merkmale der ursprünglichen Plattenbauten und die ablesbare Gestaltung der neuen "Haut". Die Baukörper behalten ihre Identität und bleiben auch für spätere Generationen als Zeitzeugen erhalten.
Die feingliedrige Außenhaut aus farbig eloxierten Aluminiumprofilen schützt die straßenseitigen Klassenzimmer- und hofseitigen Flurfassaden mit einem Spiel aus offenen und geschlossenen Wandflächen. Die ursprüngliche Bandfassade der Straßenseite wird zur "Lochfassade" mit horizontal ausgerichteten Fenstern. Die einzelnen Klassenzimmer sind jetzt ablesbar. Die eher geschlossenen Hoffassaden fassen rechtwinklig zueinander stehend den gemeinsamen Schulhof.
Die Fassade besteht aus unterschiedlich farbig eloxierten Rechteckprofilen (20x20, 40x20, 60x20, 80x20, 100x20 mm). Das Farbspektrum reicht von Weißaluminium bis zu dunklen Brauntönen. Die Profile sind mit einer Fuge von 16 mm auf eine Unterkonstruktion aus Aluminium aufgebracht. Die natürliche Eloxalschicht bildet eine wiederstandsfähige und langlebige Fassadenoberfläche. Graffiti und Farbschmierereien können mit Spezialreinigern ohne die Oberfläche zu verletzten, gereinigt werden.
Die Fenster als Holzkonstruktion auf einem Raster von 1,20 m und die bestehenden Brüstungselemente aus Beton bilden die hintere Fassadenebene. Die Stirnseiten der Gebäuderiegel werden großflächig verputzt. Besondere Details, wie die Strukturfassade mit dem feingliedrigen Betonrelief, die schmalen Stahlfensternrahmen an den WC-Kernen und Treppenhäusern, die Mosaik der Eingangsbaukörper und das großformatige Wandrelief (Ikarus) an der Stirnseite der Blumen-Grundschule sind restauriert.
Projekt-Daten:
Fassadenfläche 4.900 m²
Kosten 2,0 Mio. EUR
Zeitraum 2006 - 2007
Projekt-Team:
Andreas Büttner, Stefania Dziura, Eckardt Falter, Leander Moons, Joachim Staudt
Birken-Grundschule und Schule am Grüngürtel Berlin, Neubau Hortgebäude
Der Neubau, „Erweiterung der Birken-Grundschule und der Schule am Grüngürtel zu offenen Ganztagsschulen“ wurde am 20.11.08 feierlich eingeweiht.
Unter einem festen schützenden Dach aus Sichtbeton bietet der 2-geschossige Neubau viel Raum für 155 Schüler zum Spielen und Lernen.
In die Straßenflucht einer Blockrandbebauung aus der Gründerzeit platziert, vermittelt der Baukörper zwischen dem Blockrand im Süden und einer offenen Bebauungsstruktur mit 4-geschossigen Wohnhäusern aus den 50-iger Jahren im Norden.
Eine zweigeschossige Arkade markiert den Haupteingang auf dem Verbindungsweg zwischen beiden Schulen. Dieser Ort mit einer Sitzbank aus Holz ist der ideale Treffpunkt für wartende Eltern, Kinder und Erzieher. Auch die weitläufigen Sport- und Erholungsflächen im Inneren des heterogenen städtischen Großblocks wurden im Rahmen der Maßnahme neu gestaltet.
Die offene, einladende Geste der teilweise 2-geschosigen Arkade verstärkt das auskragend Dach mit filigranen Balken aus Sichtbeton. Die Haupttreppe umschlossen von einer leichten Stahl/Glasfassade wird Teil der Arkade. Ein Oberlicht belichtet den spannenden Raum zwischen Innen und Außen. Das kühle Material Beton kontrastiert mit vom Boden bis zum Dach spannenden Lamellen aus Lärchenholz. Diese linearen Bauteile strukturieren Fenster zu den Klassenräumen.
Das Programm des Erweiterungsbaus umfasst neben Mensa mit Küche und Mehrzweckraum, 4 Gruppenräume und insgesamt 4 Klassenräume mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen, wie ein Fachraum für Naturwissenschaften und eine Übungsküche. Die Innenräume öffnen sich über große Holzfenster zu den umliegenden Gartenflächen.
Der zweigeschossige Neubau im Berliner Stadtbezirk Spandau wurde zu Gesamtbaukosten von etwa 2,2 Mio. € aus Mitteln des Programms „Zukunft Bildung und Betreuung“ IZBB und des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE finanziert.
Projekt-Daten:
Nutzfläche 718 qm
BGF 1.308 qm
Kosten 2,2 Mio. EUR
Zeitraum 2005 - 2008
Projekt-Team:
Unter einem festen schützenden Dach aus Sichtbeton bietet der 2-geschossige Neubau viel Raum für 155 Schüler zum Spielen und Lernen.
In die Straßenflucht einer Blockrandbebauung aus der Gründerzeit platziert, vermittelt der Baukörper zwischen dem Blockrand im Süden und einer offenen Bebauungsstruktur mit 4-geschossigen Wohnhäusern aus den 50-iger Jahren im Norden.
Eine zweigeschossige Arkade markiert den Haupteingang auf dem Verbindungsweg zwischen beiden Schulen. Dieser Ort mit einer Sitzbank aus Holz ist der ideale Treffpunkt für wartende Eltern, Kinder und Erzieher. Auch die weitläufigen Sport- und Erholungsflächen im Inneren des heterogenen städtischen Großblocks wurden im Rahmen der Maßnahme neu gestaltet.
Die offene, einladende Geste der teilweise 2-geschosigen Arkade verstärkt das auskragend Dach mit filigranen Balken aus Sichtbeton. Die Haupttreppe umschlossen von einer leichten Stahl/Glasfassade wird Teil der Arkade. Ein Oberlicht belichtet den spannenden Raum zwischen Innen und Außen. Das kühle Material Beton kontrastiert mit vom Boden bis zum Dach spannenden Lamellen aus Lärchenholz. Diese linearen Bauteile strukturieren Fenster zu den Klassenräumen.
Das Programm des Erweiterungsbaus umfasst neben Mensa mit Küche und Mehrzweckraum, 4 Gruppenräume und insgesamt 4 Klassenräume mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen, wie ein Fachraum für Naturwissenschaften und eine Übungsküche. Die Innenräume öffnen sich über große Holzfenster zu den umliegenden Gartenflächen.
Der zweigeschossige Neubau im Berliner Stadtbezirk Spandau wurde zu Gesamtbaukosten von etwa 2,2 Mio. € aus Mitteln des Programms „Zukunft Bildung und Betreuung“ IZBB und des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE finanziert.
Projekt-Daten:
Nutzfläche 718 qm
BGF 1.308 qm
Kosten 2,2 Mio. EUR
Zeitraum 2005 - 2008
Projekt-Team:
Corinne Boursier, Stefania Dziura, Steffen Ehnes, Sascha Hilgert, Leander Moons, Joachim Staudt, Wolfgang Staudt
Einstein Coffee Shops BerlinInnenausbau
Die Coffee Shops von EINSTEIN KAFFEE verbinden den amerikanischen «take away - spirit» mit klassischer europäischer Kaffeekultur auf höchstem Niveau. Ein Fenster-/Wandbord markiert als umlaufendes Band den Innenraum. Der Kaffeegenießer steht im Mittelpunkt. Der Tresen bildet mit Barmeister und Espressomaschine den Schwerpunkt des umfassenden Bandes. Die Verbindung von Wandbord und Verkaufsregal zitiert die klassische Verkaufssituation der italienischen Espresso-Bars. Die eingesetzten Materialien erzeugen Assoziationen zur Welt des Kaffees; die hochwertige und materialgerechte Verarbeitung des Mobiliars reflektiert die Qualität des Produkts.
Projekt-Daten:
Läden 10 realisiert ( Zielgröße ca. 40 Läden )
Nutzfläche 40 - 120 m2
Einzelkosten 80.000 - 175.000 EUR
Zeitraum 1999-2003
Projekt-Team:
Monic Frahn, Christian Huber, Anna Jach, Nina Meyer
Projekt-Daten:
Läden 10 realisiert ( Zielgröße ca. 40 Läden )
Nutzfläche 40 - 120 m2
Einzelkosten 80.000 - 175.000 EUR
Zeitraum 1999-2003
Projekt-Team:
Monic Frahn, Christian Huber, Anna Jach, Nina Meyer
Neubau Zentrum für Psychiatrie Friedrichshafen
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bodensee /
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Friedrichshafen
Das 1 bis 3-geschossige Zentrum für Psychiatrie umschließt einen großzügig dimensionierten begrünten Innenhof. Dieser geschützte Außenraum ist nach Nordwesten geöffnet. Eine Brücke rahmt den weiten Blick in die hügelige Landschaft und macht das natürliche Gefälle der Hanglage auch im Innenhof spürbar.
Das markante Hauptgebäude des Klinikums aus den 60er Jahren dominiert das weitläufige Gelände des Klinikums Fried¬richshafen. Die untergeordneten singulären Gebäude, wie die Kita und die Wohngebäude beziehen sich orthogonal auf dieses Gebäude. Auch die bereits geplanten Erweiterungsbauten unterstreichen in ihrer Ausrichtung den Campus-Charak¬ter des im wesentlichen fußläufig erschlossenen Geländes. Auch der Neubau des ZfP ordnet sich mit einer signifikanten Figur orthogonal in dieses System ein. Der Eingangsplatz zwischen ZfP und Klinikum schafft hohe Aufenthaltsqualität und lädt Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Klinikums zum Verweilen ein.
Durch die Besetzung der Hangkante wird das Zentrum für Psychiatrie in der Landschaft markant wahrnehm-bar und bietet weite Ausblicke in die lang gezogene Tal-Situation. Das Gebäude, typologisch als Hanghaus konzipiert, wird in die Höhenentwicklung integriert und nutzt die Geländebewegung aus. Durch die großzügige Belichtung des Hanggeschosses können dort hochwertige Therapieräume angeboten werden. Die Höhenvor-gaben der neuen Einflugschneise für Rettungs-Hubschrauber sind erfüllt.
Wettbewerb 2008, 1. Preis
Kosten 11,0 Mio. EUR
Betten 76
Nutzfläche 3.274 m²
BGF 5.555 m²
Zeitraum 2008-2011
Projekt-Adresse:
Röntgenstraße 8
88048 Friedrichshafen
Projekt-Team:
Julian Arons, Magdalena Falska, António Henriques, Christian Huber, Leander Moons, Jördis Petzold, Joachim Staudt, Sofia Theodorou
Landschaftsarchitektur:
BERNARD und SATTLER Landschaftsarchitekten, Berlin
Bauleitung:
Baulinie Architekten, Ravensburg
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Friedrichshafen
Das 1 bis 3-geschossige Zentrum für Psychiatrie umschließt einen großzügig dimensionierten begrünten Innenhof. Dieser geschützte Außenraum ist nach Nordwesten geöffnet. Eine Brücke rahmt den weiten Blick in die hügelige Landschaft und macht das natürliche Gefälle der Hanglage auch im Innenhof spürbar.
Das markante Hauptgebäude des Klinikums aus den 60er Jahren dominiert das weitläufige Gelände des Klinikums Fried¬richshafen. Die untergeordneten singulären Gebäude, wie die Kita und die Wohngebäude beziehen sich orthogonal auf dieses Gebäude. Auch die bereits geplanten Erweiterungsbauten unterstreichen in ihrer Ausrichtung den Campus-Charak¬ter des im wesentlichen fußläufig erschlossenen Geländes. Auch der Neubau des ZfP ordnet sich mit einer signifikanten Figur orthogonal in dieses System ein. Der Eingangsplatz zwischen ZfP und Klinikum schafft hohe Aufenthaltsqualität und lädt Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Klinikums zum Verweilen ein.
Durch die Besetzung der Hangkante wird das Zentrum für Psychiatrie in der Landschaft markant wahrnehm-bar und bietet weite Ausblicke in die lang gezogene Tal-Situation. Das Gebäude, typologisch als Hanghaus konzipiert, wird in die Höhenentwicklung integriert und nutzt die Geländebewegung aus. Durch die großzügige Belichtung des Hanggeschosses können dort hochwertige Therapieräume angeboten werden. Die Höhenvor-gaben der neuen Einflugschneise für Rettungs-Hubschrauber sind erfüllt.
Wettbewerb 2008, 1. Preis
Kosten 11,0 Mio. EUR
Betten 76
Nutzfläche 3.274 m²
BGF 5.555 m²
Zeitraum 2008-2011
Projekt-Adresse:
Röntgenstraße 8
88048 Friedrichshafen
Projekt-Team:
Julian Arons, Magdalena Falska, António Henriques, Christian Huber, Leander Moons, Jördis Petzold, Joachim Staudt, Sofia Theodorou
Landschaftsarchitektur:
BERNARD und SATTLER Landschaftsarchitekten, Berlin
Bauleitung:
Baulinie Architekten, Ravensburg
Abgeordnetenhaus von Berlin Berlin-Mitte
Erweiterung um weitere Büroflächen für die Fraktionen
Der Preußischen Landtag entstand zwischen 1892 und 1899 nach einem Entwurf von Friedrich Schulze im Stil der Neo – Renaissance. Zusammen mit dem Verbindungsbau und dem Herrenhaus (aktuelle Nutzung: Bundesrat) erstreckte sich das Preußische Parlament von der heutigen Nieder-kirchnerstraße bis zur Leipziger Straße.
Das Gebäude besitzt einen breit gelagerten dreigeschossigen repräsentativen Kopfbau, um einen zentralen Lichthof gruppiert. Der anschließende 5 geschossige U – förmige Baukörper für Verwal-tungsräume umfasst den zentral gelegenen Plenarsaal mit seinem gläsernen Pyramidenwalmdach. 4 Innenhöfe sind zur Orientierung und Belichtung eingefügt.
Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Gebäude 1991 bis 1993 zum Abgeordnetenhaus von Berlin um- und ausgebaut.
Die stark überformten Raumstrukturen wurden grundsätzlich wiederhergestellt, der Plenarsaal innerhalb der alten Hülle neu erbaut, alle parlamentarischen Funktionen neu definiert (Wandelhalle, Bibliothek, Casino, etc.). Gläserne Aufzüge in zwei ehemaligen Lichthöfen verbessern die Er-schließung, in zwei Höfen entstehen durch gläserne turmartige Einbauten 30 neue Räume.
In der aktuellen Baumaßnahme entstehen im Dachgeschoss entlang der Fassaden zu den Innen-höfen 22 Büroräume für die Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin. Die ursprüngliche Stahlkonstruktion wird freigelegt, das zu den Höfen hin flach geneigte Dach in Richtung Traufe verlängert, die Hoffassade setzt sich oberhalb des kräftigen Abschlussgesimses aus Sandstein als leicht geneigte Dachfläche fort. Das neu gewonnene Raumvolumen erhält als ablesbarer eigen-ständiger Eingriff eine Verkleidung mit horizontal verlaufenden eloxierten Aluminiumrechteckprofi-len (40 x 20 mm). Die Auflagen des Denkmalschutzes sind damit erfüllt.
Die bestandsbedingte relativ geringe Raumhöhe findet ihren Ausgleich in großzügigen Fenstern mit Überkopfanteil, die, der Dachform folgend, bündig in der Lamellenebene liegen. Ein seitlich positionierter individuell bedienbarer Lüftungsflügel ist hinter der Lamellenverkleidung integriert.
Der Preußischen Landtag entstand zwischen 1892 und 1899 nach einem Entwurf von Friedrich Schulze im Stil der Neo – Renaissance. Zusammen mit dem Verbindungsbau und dem Herrenhaus (aktuelle Nutzung: Bundesrat) erstreckte sich das Preußische Parlament von der heutigen Nieder-kirchnerstraße bis zur Leipziger Straße.
Das Gebäude besitzt einen breit gelagerten dreigeschossigen repräsentativen Kopfbau, um einen zentralen Lichthof gruppiert. Der anschließende 5 geschossige U – förmige Baukörper für Verwal-tungsräume umfasst den zentral gelegenen Plenarsaal mit seinem gläsernen Pyramidenwalmdach. 4 Innenhöfe sind zur Orientierung und Belichtung eingefügt.
Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Gebäude 1991 bis 1993 zum Abgeordnetenhaus von Berlin um- und ausgebaut.
Die stark überformten Raumstrukturen wurden grundsätzlich wiederhergestellt, der Plenarsaal innerhalb der alten Hülle neu erbaut, alle parlamentarischen Funktionen neu definiert (Wandelhalle, Bibliothek, Casino, etc.). Gläserne Aufzüge in zwei ehemaligen Lichthöfen verbessern die Er-schließung, in zwei Höfen entstehen durch gläserne turmartige Einbauten 30 neue Räume.
In der aktuellen Baumaßnahme entstehen im Dachgeschoss entlang der Fassaden zu den Innen-höfen 22 Büroräume für die Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin. Die ursprüngliche Stahlkonstruktion wird freigelegt, das zu den Höfen hin flach geneigte Dach in Richtung Traufe verlängert, die Hoffassade setzt sich oberhalb des kräftigen Abschlussgesimses aus Sandstein als leicht geneigte Dachfläche fort. Das neu gewonnene Raumvolumen erhält als ablesbarer eigen-ständiger Eingriff eine Verkleidung mit horizontal verlaufenden eloxierten Aluminiumrechteckprofi-len (40 x 20 mm). Die Auflagen des Denkmalschutzes sind damit erfüllt.
Die bestandsbedingte relativ geringe Raumhöhe findet ihren Ausgleich in großzügigen Fenstern mit Überkopfanteil, die, der Dachform folgend, bündig in der Lamellenebene liegen. Ein seitlich positionierter individuell bedienbarer Lüftungsflügel ist hinter der Lamellenverkleidung integriert.
Friedrich-Engels-Gymnasium Neubau
Erweiterung im Rahmen des Konjunkturpakets II
Im Bezirk Reinickendorf von Berlin wurde das bestehende Friedrich-Engels-Gymnasium zu einem fünfzügigen gebundenen Ganztagsgymnasium umgebaut und erweitert. Der dreigeschossige Neu-bau mit 12 Klassen-, 3 Gruppenräumen und einer Mensa mit Küche, ergänzt das gründerzeitliche Hauptgebäude und einen Erweiterungsbau aus den 70-iger Jahren. Der Neubau entstand nach 19-monatiger Bauzeit zu Gesamtkosten von rund 2,8 Mio € und wurde aus dem Konjunkturpaket II finanziert.
Die zentrale Treppe ist eine Besonderheit des Neubaus. Sie beginnt im Erdgeschoss „frei“ und mündet in den beiden Obergeschossen in die zentrale Treppenhalle. Ein Oberlicht sorgt für natürli-ches Licht von oben. Großzügige Öffnungen gewähren Einblicke aus der Treppenhalle über die Flure zum Außenraum. Eine Empore wird zum Treffpunkt und lädt zum Verweilen ein.
Die Flure „drehen“ sich um das zentrale Treppenhaus. Wo sie an die Fassade stoßen, öffnen sich großzügige Arbeitsplätze mit eingebauten Möbeln für Schüler und Lehrer. Sie bieten viel Platz zur informellen gemeinsamen Arbeit. Große Fenster mit davor angeordneten Loggien öffnen weite Blicke zu markanten Orten in der Umgebung: der „weißen Stadt“, den weitläufigen Sportanlagen, der alten Eiche auf Schulhof.
Der Haupteingang orientiert sich zum Schulhof nach Osten, ein Nebeneingang für Abendveranstal-tungen nach Westen zur Genfer Straße. Die Außenhaut des Mauerwerkbaus bildet heller graugelber Backstein aus Dänemark.
Der Entwurf stammt von huber staudt architekten bda, die Gestaltung des Schulhofs von den Berliner Landschaftsarchitekten LA.BAR.
Im Bezirk Reinickendorf von Berlin wurde das bestehende Friedrich-Engels-Gymnasium zu einem fünfzügigen gebundenen Ganztagsgymnasium umgebaut und erweitert. Der dreigeschossige Neu-bau mit 12 Klassen-, 3 Gruppenräumen und einer Mensa mit Küche, ergänzt das gründerzeitliche Hauptgebäude und einen Erweiterungsbau aus den 70-iger Jahren. Der Neubau entstand nach 19-monatiger Bauzeit zu Gesamtkosten von rund 2,8 Mio € und wurde aus dem Konjunkturpaket II finanziert.
Die zentrale Treppe ist eine Besonderheit des Neubaus. Sie beginnt im Erdgeschoss „frei“ und mündet in den beiden Obergeschossen in die zentrale Treppenhalle. Ein Oberlicht sorgt für natürli-ches Licht von oben. Großzügige Öffnungen gewähren Einblicke aus der Treppenhalle über die Flure zum Außenraum. Eine Empore wird zum Treffpunkt und lädt zum Verweilen ein.
Die Flure „drehen“ sich um das zentrale Treppenhaus. Wo sie an die Fassade stoßen, öffnen sich großzügige Arbeitsplätze mit eingebauten Möbeln für Schüler und Lehrer. Sie bieten viel Platz zur informellen gemeinsamen Arbeit. Große Fenster mit davor angeordneten Loggien öffnen weite Blicke zu markanten Orten in der Umgebung: der „weißen Stadt“, den weitläufigen Sportanlagen, der alten Eiche auf Schulhof.
Der Haupteingang orientiert sich zum Schulhof nach Osten, ein Nebeneingang für Abendveranstal-tungen nach Westen zur Genfer Straße. Die Außenhaut des Mauerwerkbaus bildet heller graugelber Backstein aus Dänemark.
Der Entwurf stammt von huber staudt architekten bda, die Gestaltung des Schulhofs von den Berliner Landschaftsarchitekten LA.BAR.
Freie Universität Berlin Institut für Tierernährung
Umbau Laborgebäude Haus 8
Modernste Forschungseinrichtungen zur Optimierung der Tierernährung erfüllen die alte Gebäude-hülle eines denkmalgeschützten ehemaligen Stallgebäudes des historischen Ritterguts, dem heuti-gen Freilandmuseum Domäne Dahlem, mit neuem Leben.
Der Umbau des Gebäudes mit seiner prominenten Lage an der Kreuzung Königin - Luise - Straße und Pacelliallee integriert die veterinärmedizinischen Forschungseinrichtungen der FU auf dem denkmalgeschützten Ensemble der Domäne Dahlem. Die Ausrichtung des Seminarraums zur Pacelliallee und vergrößerte Fensteröffnungen vor den Laboren machen die umfangreiche Labor-nutzung ablesbar. Der südliche Giebel öffnet sich mit einem großen Fenster zum Eingang der Do-mäne Dahlem und wirbt für die neue Einrichtung einer öffentlichen Ernährungsberatung für Tiere.
Über Farb- und Materialwahl entsteht ein offenkundiger Bezug zum alten Gutshaus, dem Hauptge-bäude der Domäne.
Das Gebäude stammt in der aktuellen Fassung aus den 1960´er Jahren und ist auf den Funda-menten der Vorgängergebäude gegründet, ehemaligen Stallungsgebäuden der Domäne Dahlem.
Die Erschließung des Gebäudes wird durch zwei unabhängige Treppenhäuser und einen behinder-tengerechten Aufzug neugeordnet. Ein kleiner Vorplatz am Haupteingang schafft mit seiner Be-pflanzung und einer langen Sitzbank außerhalb des abgegrenzten Areals eine besondere Aufent-haltsqualität.
Das Erdgeschoss ist in einen öffentlich zugänglichen Bereich zur Straße hin und einen rückwärti-gen Laborbereich, z.T. mit S 2 Anforderungen gegliedert, Sekretariat und Schreibraum am Eingang bieten eine Kontrollmöglichkeit für den Zugang. Das als Großraum konzipierte Hauptlabor für Mo-lekular- und Mikrobiologie wird durch angedockte dienende Räume optimal ergänzt, in angrenzen-den Räumen sind Labore für Immunologie und Isotopentechnik untergebracht.
Die Maßnahme wurde durch Mittel aus dem Konjunkturpaket II gefördert.
Modernste Forschungseinrichtungen zur Optimierung der Tierernährung erfüllen die alte Gebäude-hülle eines denkmalgeschützten ehemaligen Stallgebäudes des historischen Ritterguts, dem heuti-gen Freilandmuseum Domäne Dahlem, mit neuem Leben.
Der Umbau des Gebäudes mit seiner prominenten Lage an der Kreuzung Königin - Luise - Straße und Pacelliallee integriert die veterinärmedizinischen Forschungseinrichtungen der FU auf dem denkmalgeschützten Ensemble der Domäne Dahlem. Die Ausrichtung des Seminarraums zur Pacelliallee und vergrößerte Fensteröffnungen vor den Laboren machen die umfangreiche Labor-nutzung ablesbar. Der südliche Giebel öffnet sich mit einem großen Fenster zum Eingang der Do-mäne Dahlem und wirbt für die neue Einrichtung einer öffentlichen Ernährungsberatung für Tiere.
Über Farb- und Materialwahl entsteht ein offenkundiger Bezug zum alten Gutshaus, dem Hauptge-bäude der Domäne.
Das Gebäude stammt in der aktuellen Fassung aus den 1960´er Jahren und ist auf den Funda-menten der Vorgängergebäude gegründet, ehemaligen Stallungsgebäuden der Domäne Dahlem.
Die Erschließung des Gebäudes wird durch zwei unabhängige Treppenhäuser und einen behinder-tengerechten Aufzug neugeordnet. Ein kleiner Vorplatz am Haupteingang schafft mit seiner Be-pflanzung und einer langen Sitzbank außerhalb des abgegrenzten Areals eine besondere Aufent-haltsqualität.
Das Erdgeschoss ist in einen öffentlich zugänglichen Bereich zur Straße hin und einen rückwärti-gen Laborbereich, z.T. mit S 2 Anforderungen gegliedert, Sekretariat und Schreibraum am Eingang bieten eine Kontrollmöglichkeit für den Zugang. Das als Großraum konzipierte Hauptlabor für Mo-lekular- und Mikrobiologie wird durch angedockte dienende Räume optimal ergänzt, in angrenzen-den Räumen sind Labore für Immunologie und Isotopentechnik untergebracht.
Die Maßnahme wurde durch Mittel aus dem Konjunkturpaket II gefördert.





