hg merz architekten museumsgestalter
Ostendstraße 110
D-70188 Stuttgart
T +49.711.707128-0
F +49.711.707128-60
stuttgart@hgmerz.com
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Ruhr Museum auf Zeche Zollverein Essen, 2006-2010
Fotos: Brigida González, Stuttgart
Für die Museums- und Ausstellungsgestaltung stellte das neue Ruhr Museum in der Kohlenwäsche auf Zeche Zollverein eine besondere Herausforderung dar. Die kulturhistorische Bedeutung und der markante Maschinenbestand im Innern des Gebäudes zwangen die Ausstellungsgestalter um Prof. HG Merz zu einem sensiblen und erfinderischen Umgang mit räumlichen Gegebenheiten, die nicht oder nur sehr behutsam verändert werden durften. Mit einem Gebäude wie der Kohlenwäsche, dessen imposante Räume viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, versucht die Gestaltung der Ausstellung nicht in Konkurrenz zu treten. Ihr wurde eine eigenständige und vielseitige Erscheinung verliehen, die sich deutlich von der Gebäudearchitektur abhebt und darum leicht zu identifizieren ist. Neben der formalen Zurückhaltung der Ausstellungsarchitektur standen die Einfachheit der Raumstrukturen und eine klare, schnell verständliche Besucherführung im Zentrum des Konzepts. Gemeinsam mit der Medienagentur jangled nerves und den Kommunikationsdesignern von L2M3 schufen die Architekten ein Museum, das ebenso einzigartig ist wie das Gebäude, in dem dieses seinen Platz gefunden hat.
Die Ausstellungsgestaltung basiert auf wenigen Grundideen: Jeder Bereich ist inhaltlich eindeutig belegt, folgt einem klaren gestalterischen Ansatz und orientiert sich zudem an den früheren Nutzungen der Ebenen. Die 24 m-Ebene ist die Empfangsebene. Wo einst die Trennung und Sortierung von Kohle und Gestein stattfand, werden die Besucher auf die Angebote des Hauses verteilt. Die 17 m-Ebene, ursprünglich Ort der Verteilung des Förderguts, ist die erste museale Ebene unter dem Titel »Gegenwart«. Die Ausstellung beginnt mit den »Mythen«, die östliche Raumseite und die Mitte bilden den Schauplatz für die »Phänomene« des Ruhrgebietes, die westliche Raumseite ist den »Strukturen« gewidmet. Im hinteren Raumteil findet sich die Ausstellungseinheit »Zeitzeichen«, den in Kultur und Natur eingeschriebenen Erinnerungen des Ruhrgebietes. Das »Gedächtnis« des Ruhrgebietes versammelt sich auf der 12 m-Ebene, der Bunkerebene, deren Materialspeicher zu Gedächtnisspeichern umgewandelt wurden. Als großes inszeniertes Schaudepot widmet sich die 6 m-Ebene als letzte Ausstellungsebene einer narrativ angelegten Geschichtsdarstellung. Über dreitausend Exponate erzählen die Geschichte des Ruhrgebiets von 1750 bis in die Gegenwart.
Für die Museums- und Ausstellungsgestaltung stellte das neue Ruhr Museum in der Kohlenwäsche auf Zeche Zollverein eine besondere Herausforderung dar. Die kulturhistorische Bedeutung und der markante Maschinenbestand im Innern des Gebäudes zwangen die Ausstellungsgestalter um Prof. HG Merz zu einem sensiblen und erfinderischen Umgang mit räumlichen Gegebenheiten, die nicht oder nur sehr behutsam verändert werden durften. Mit einem Gebäude wie der Kohlenwäsche, dessen imposante Räume viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, versucht die Gestaltung der Ausstellung nicht in Konkurrenz zu treten. Ihr wurde eine eigenständige und vielseitige Erscheinung verliehen, die sich deutlich von der Gebäudearchitektur abhebt und darum leicht zu identifizieren ist. Neben der formalen Zurückhaltung der Ausstellungsarchitektur standen die Einfachheit der Raumstrukturen und eine klare, schnell verständliche Besucherführung im Zentrum des Konzepts. Gemeinsam mit der Medienagentur jangled nerves und den Kommunikationsdesignern von L2M3 schufen die Architekten ein Museum, das ebenso einzigartig ist wie das Gebäude, in dem dieses seinen Platz gefunden hat.
Die Ausstellungsgestaltung basiert auf wenigen Grundideen: Jeder Bereich ist inhaltlich eindeutig belegt, folgt einem klaren gestalterischen Ansatz und orientiert sich zudem an den früheren Nutzungen der Ebenen. Die 24 m-Ebene ist die Empfangsebene. Wo einst die Trennung und Sortierung von Kohle und Gestein stattfand, werden die Besucher auf die Angebote des Hauses verteilt. Die 17 m-Ebene, ursprünglich Ort der Verteilung des Förderguts, ist die erste museale Ebene unter dem Titel »Gegenwart«. Die Ausstellung beginnt mit den »Mythen«, die östliche Raumseite und die Mitte bilden den Schauplatz für die »Phänomene« des Ruhrgebietes, die westliche Raumseite ist den »Strukturen« gewidmet. Im hinteren Raumteil findet sich die Ausstellungseinheit »Zeitzeichen«, den in Kultur und Natur eingeschriebenen Erinnerungen des Ruhrgebietes. Das »Gedächtnis« des Ruhrgebietes versammelt sich auf der 12 m-Ebene, der Bunkerebene, deren Materialspeicher zu Gedächtnisspeichern umgewandelt wurden. Als großes inszeniertes Schaudepot widmet sich die 6 m-Ebene als letzte Ausstellungsebene einer narrativ angelegten Geschichtsdarstellung. Über dreitausend Exponate erzählen die Geschichte des Ruhrgebiets von 1750 bis in die Gegenwart.
Porsche-Museum Stuttgart, 2005-2009
Im Jahr 2003 beginnt das Büro hg merz architekten museumsgestalter mit der Entwicklung der Konzeption für ein neues Porsche-Museum. Es erarbeitet das Drehbuch für Inhalte und Dramaturgie, konzipiert die Dauerausstellung und betreut inhaltlich den Architekturwettbewerb, den Delugan Meissl Associated Architects, Wien 2005 mit einem Gebäudeentwurf auf Basis des von hg merz erstellten Drehbuchs gewinnen.
Ab 2005 entwickelt und realisiert das Büro hg merz Museumskonzeption, Ausstellungsgestaltung, visuelle Kommunikation und Medienkonzept für das Porsche-Museum. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, deren zentraler Bezugspunkt das Fahrzeugexponat ist. Alle architektonischen, medialen und typographischen Ergänzungen erscheinen in dezenter Präsenz und gehen kongenial auf die Architektur von Delugan Meissl ein.
Die Inszenierung wirkt bewusst reduziert und präsentiert die Fahrzeuge in einem Umfeld, das es dem Besucher erlaubt, sich den unverstellten Exponaten offen zu nähern. Die Ausstellungskonzeption basiert auf der Idee eines Rollenden Museums: Alle Fahrzeugexponate sind fahrfähig und können jederzeit auf der Straße eingesetzt werden. Die Ausstellung ist damit ständig in Bewegung und das Museum selbst fungiert wie ein »Mutterhaus« als ebenso exklusives wie flexibles Schaudepot. Die visuelle Kommunikation und das Medienkonzept der Ausstellung inszenieren nicht sich selbst, sondern ermöglichen den Zugang zu den Ausstellungsinhalten auf eine subtile, spielerische Weise.
Ab 2005 entwickelt und realisiert das Büro hg merz Museumskonzeption, Ausstellungsgestaltung, visuelle Kommunikation und Medienkonzept für das Porsche-Museum. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, deren zentraler Bezugspunkt das Fahrzeugexponat ist. Alle architektonischen, medialen und typographischen Ergänzungen erscheinen in dezenter Präsenz und gehen kongenial auf die Architektur von Delugan Meissl ein.
Die Inszenierung wirkt bewusst reduziert und präsentiert die Fahrzeuge in einem Umfeld, das es dem Besucher erlaubt, sich den unverstellten Exponaten offen zu nähern. Die Ausstellungskonzeption basiert auf der Idee eines Rollenden Museums: Alle Fahrzeugexponate sind fahrfähig und können jederzeit auf der Straße eingesetzt werden. Die Ausstellung ist damit ständig in Bewegung und das Museum selbst fungiert wie ein »Mutterhaus« als ebenso exklusives wie flexibles Schaudepot. Die visuelle Kommunikation und das Medienkonzept der Ausstellung inszenieren nicht sich selbst, sondern ermöglichen den Zugang zu den Ausstellungsinhalten auf eine subtile, spielerische Weise.
Neues Mercedes-Benz Museum Stuttgart,1999 – 2006
Das neue Mercedes-Benz Museum verfolgt ein narratives Konzept. Die Exponate sind die Stars und ihre Kontextualisierung steht im Zentrum des Interesses.
Das Büro HG Merz war bereits im Vorfeld des Wettbewerbs als Kurator mit der inhaltlichen Konzeption des Museums beauftragt. Diese erste Konzeption, die auf einer Analyse der großen Sammlung der Marke aufbaut, sah die Aufteilung der Präsentation in Mythos-, Sammlungsbereiche, Rennfahrzeuge und Faszination Technik vor.
Zusammen mit UNStudio wurden prämierter Wettbewerbsbeitrag und inhaltliche Konzeption aufeinander abgestimmt. Die Fortschreibung der Inhalte bis zur Texterstellung, die Exponatsuche und -auswahl, die vollständige Planung des Ausstellungsdesigns, die grafische Gestaltung, die Medienkonzeption und -planung und vor allem die Koordination von Architektur und Inhalt wurden von HG Merz in enger Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Museum von DaimlerChrysler erarbeitet.
Das Büro HG Merz war bereits im Vorfeld des Wettbewerbs als Kurator mit der inhaltlichen Konzeption des Museums beauftragt. Diese erste Konzeption, die auf einer Analyse der großen Sammlung der Marke aufbaut, sah die Aufteilung der Präsentation in Mythos-, Sammlungsbereiche, Rennfahrzeuge und Faszination Technik vor.
Zusammen mit UNStudio wurden prämierter Wettbewerbsbeitrag und inhaltliche Konzeption aufeinander abgestimmt. Die Fortschreibung der Inhalte bis zur Texterstellung, die Exponatsuche und -auswahl, die vollständige Planung des Ausstellungsdesigns, die grafische Gestaltung, die Medienkonzeption und -planung und vor allem die Koordination von Architektur und Inhalt wurden von HG Merz in enger Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Museum von DaimlerChrysler erarbeitet.
Alte Nationalgalerie Berlin,1993 – 2001
Die Alte Nationalgalerie - 1876 vollendet, im Laufe ihrer Geschichte vielfach verändert beziehungsweise durch Kriegseinwirkung stark beschädigt - wurde 2001 nach einer grundlegenden Restaurierung als erstes Gebäude der Museumsinsel wiedereröffnet. Sie bewahrt die bedeutende Sammlung des 19. Jahrhunderts der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Neugestaltung des Eingangsbereichs, der Einbau zweier Säle für die Werke von Caspar David Friedrich und Karl Friedrich Schinkel, sowie die behutsame Integration der nach heutigem Stand erforderlichen Haustechnik waren die wichtigsten Aufgaben des fast zehnjährigen Planungs- und Realisierungszeitraums. Sie mussten mit der Zielsetzung gelöst werden, den Charakter des Hauses zu erhalten, die Spuren aller Epochen erfahrbar bleiben zu lassen. Alle Maßnahmen verbessern die einzelnen Bereiche des Hauses respektvoll, ohne ihnen ihre jeweils unterschiedliche Sprache zu nehmen.
Schlesisches Museum zu Görlitz,1999-2006
Die Gestaltung des Schlesischen Museums zu Görlitz beinhaltete die Auseinandersetzung mit einem Baudenkmal der Renaissance und mit der schlesischen Geschichte. Ziel war die Schaffung eines modernen, aber nicht zeitgeistigen Museums in einem eigenständigen, historischen Umfeld.
Die historische Tektonik bildet den würdigen Rahmen für eine museale Ausstattung, die sich bewusst von der baulichen Hülle löst und mit freigestellten Möbeln gestaltet wird, welche möglichst alle technisch notwendigen Installationen für Licht und Klimatisierung enthalten. Alle Einbauten bekennen sich eindeutig als Applikationen der Moderne. Materialität und Farbigkeit nehmen sich soweit zurück, dass sie weder in Konkurrenz zum Haus, noch zu den Exponaten treten.
Die historische Tektonik bildet den würdigen Rahmen für eine museale Ausstattung, die sich bewusst von der baulichen Hülle löst und mit freigestellten Möbeln gestaltet wird, welche möglichst alle technisch notwendigen Installationen für Licht und Klimatisierung enthalten. Alle Einbauten bekennen sich eindeutig als Applikationen der Moderne. Materialität und Farbigkeit nehmen sich soweit zurück, dass sie weder in Konkurrenz zum Haus, noch zu den Exponaten treten.
Gedenkstätte Sachsenhausen „Station Z“,1998 – 2005
Das KZ Sachsenhausen diente von 1936 bis 1945 der Ausbildung der KZ-Kommandanten und SS-Mannschaften und als Experimentierfeld für die »Perfektionierung des KZ-Systems«. Direkt vor den Toren Berlins gelegen, ist das ehemalige KZ ein wichtiger Ort des Gedenkens und Mahnens. Die im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs 1998 mit dem 1. Preis ausgezeichnete Gesamtkonzeption der Gedenkstätte Sachsenhausen hat zum Ziel, den Blick auf die Wirklichkeit des Ortes wiederzuerlangen, die totalitäre Lagergeometrie zu zeigen, ohne dem Besucher die historische Distanz und die Möglichkeit zu eigenen Deutungen zu nehmen. Eine abstrakte, objekthafte »Hüllform« über den Relikten des ehemaligen Krematoriums bildet die bauliche Synthese dieser Zielsetzungen; sie ergänzt die angestrebte artifizielle Leere des Geländes und verdeutlicht in ihrer Konzentration auf das Innere die auswegslose Lage der Häftlinge.
Das Tirol Panorama, Innsbruck
Museum am Bergisel
Vor der Arbeit an der Ausstellungsgestaltung stand für Prof. HG Merz und seine Mitarbeiter die Erfindung einer packenden Idee und Museumskonzeption: Auf der Grundlage einer eingehenden Beschäftigung mit der Geschichte Tirols und mit den politischen und kulturellen Ereignissen um das Jahr 1809, entwickelten sie eine Konzeption, die räumlich und zeitlich ihre Wurzeln in den Tiroler Freiheitskriegen hat, dort aber nicht stehen bleibt. Von Anfang an war klar, dass das neue Museum nicht lediglich das nostalgische Bedürfnis nach einer Betrachtung der Vergangenheit stillen sollte, sondern den Mythos Tirol aus der Perspektive der Gegenwart und in seiner europäischen Dimension in den Blick nehmen muss.
Das Ergebnis der konzeptionellen Arbeit ist eine klassische Dreiteilung, die der räumlichen Anlage des Museums entspricht: Der erste Akt beginnt mit dem Eintritt ins Museum und gipfelt in der “Schlacht am Bergisel“, den Ereignissen am 13. August 1809, die auf dem Riesenrundgemälde eindrucksvoll erzählt werden. Der zweite Akt verlässt diesen Ort und Zeitpunkt, weitet den Betrachtungswinkel und entwirft auf dem “Schauplatz Tirol“ eine Anordnung von Dingen, Zeichen und Geschichten, in der das dichte Geflecht aus Menschen und Politik, Religion und Natur Tirols zum Vorschein kommt. Der dritte und letzte Akt durchquert die Geschichte der Kaiserjäger und findet seinen Abschluss in einer interaktiven Auseinandersetzung mit dem Kontinent und der politischen Einheit: “Nach Krieg: Europa“.
Auf der Grundlage der Museumskonzeption entwarf und plante das Büro hg merz die Ausstellungsarchitektur. Zudem zeichnet das Büro aus Stuttgart – Architekten, Grafiker und Kulturwissenschaftler – verantwortlich für die Ausstellungsgrafik, die Medienkonzeption sowie, in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Kuratoren, für die Entwicklung der Themen und die Auswahl der Exponate. Das Ergebnis ist ein Museum, in dem sich kulturhistorische, mediale und künstlerische Ansätze der Präsentation zu einem ausgedehnten und ästhetisch reizvollen Panorama verbinden, wie man es so noch nicht gesehen hat.
Vor der Arbeit an der Ausstellungsgestaltung stand für Prof. HG Merz und seine Mitarbeiter die Erfindung einer packenden Idee und Museumskonzeption: Auf der Grundlage einer eingehenden Beschäftigung mit der Geschichte Tirols und mit den politischen und kulturellen Ereignissen um das Jahr 1809, entwickelten sie eine Konzeption, die räumlich und zeitlich ihre Wurzeln in den Tiroler Freiheitskriegen hat, dort aber nicht stehen bleibt. Von Anfang an war klar, dass das neue Museum nicht lediglich das nostalgische Bedürfnis nach einer Betrachtung der Vergangenheit stillen sollte, sondern den Mythos Tirol aus der Perspektive der Gegenwart und in seiner europäischen Dimension in den Blick nehmen muss.
Das Ergebnis der konzeptionellen Arbeit ist eine klassische Dreiteilung, die der räumlichen Anlage des Museums entspricht: Der erste Akt beginnt mit dem Eintritt ins Museum und gipfelt in der “Schlacht am Bergisel“, den Ereignissen am 13. August 1809, die auf dem Riesenrundgemälde eindrucksvoll erzählt werden. Der zweite Akt verlässt diesen Ort und Zeitpunkt, weitet den Betrachtungswinkel und entwirft auf dem “Schauplatz Tirol“ eine Anordnung von Dingen, Zeichen und Geschichten, in der das dichte Geflecht aus Menschen und Politik, Religion und Natur Tirols zum Vorschein kommt. Der dritte und letzte Akt durchquert die Geschichte der Kaiserjäger und findet seinen Abschluss in einer interaktiven Auseinandersetzung mit dem Kontinent und der politischen Einheit: “Nach Krieg: Europa“.
Auf der Grundlage der Museumskonzeption entwarf und plante das Büro hg merz die Ausstellungsarchitektur. Zudem zeichnet das Büro aus Stuttgart – Architekten, Grafiker und Kulturwissenschaftler – verantwortlich für die Ausstellungsgrafik, die Medienkonzeption sowie, in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Kuratoren, für die Entwicklung der Themen und die Auswahl der Exponate. Das Ergebnis ist ein Museum, in dem sich kulturhistorische, mediale und künstlerische Ansätze der Präsentation zu einem ausgedehnten und ästhetisch reizvollen Panorama verbinden, wie man es so noch nicht gesehen hat.





