fun architekten ingenieure
Schillerstraße 7
D-32052 Herford
T +49 (0)5221 76 36 83-0
F +49 (0)5221 76 36 83-9
office@fun-architekt.de
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Elisabeth-von-der-Pfalz Berufskolleg
Die Fassadenvitrinen der Cafeteria bzw. des Saales verdeutlichen die Plastizität des Gebäudes. Der alte Baumbestand des benachbarten Kirchhofes spiegelt sich im Glas und zeichnet sich als Schattenspiel auf der klaren Struktur des Ziegelmauerwerks.
Die Vielschichtigkeit der Fassade wird besonders deutlich, wenn in der Dämmerung die Transparenz des hölzernen Sonnenschutz im Glas wechselt. Die Farbigkeit der Innenräume tritt in den Vordergrund.
Überschneidungen einfacher Geometrien und Materialien verdeutlichen über die Fassaden die innere Nutzung und erzeugen überraschende Zusammenhänge. Flächenbündige Glasfassaden mit hölzernem Sonnenschutz im Scheibenzwischenraum erzeugen mit den Lochfenster lebendige Kontraste.
Durch Vor- und Rücksprünge in der Fassade entstehen Volumina, die dem Gebäude bezogen auf das umliegende, denkmalgeschützte Ensemble einen angemessenen Maßstab verleiht.
Die Holzlamellen im Scheibenzwischenraum lassen die Konturen des Außenbereiches verschwimmen. Die flächige Wirkung der Lamellenstruktur lässt ein Raumgefühl von Ruhe und Konzentration entstehen.
Die Lichttrichter verwandeln zu allen Tageszeiten die Sonneneinstrahlung in farbiges Licht. Die Lüftungs- und Lichtleisten legen sich als netzartige Struktur unter die Akustikdecke.
Die Vielschichtigkeit der Fassade wird besonders deutlich, wenn in der Dämmerung die Transparenz des hölzernen Sonnenschutz im Glas wechselt. Die Farbigkeit der Innenräume tritt in den Vordergrund.
Überschneidungen einfacher Geometrien und Materialien verdeutlichen über die Fassaden die innere Nutzung und erzeugen überraschende Zusammenhänge. Flächenbündige Glasfassaden mit hölzernem Sonnenschutz im Scheibenzwischenraum erzeugen mit den Lochfenster lebendige Kontraste.
Durch Vor- und Rücksprünge in der Fassade entstehen Volumina, die dem Gebäude bezogen auf das umliegende, denkmalgeschützte Ensemble einen angemessenen Maßstab verleiht.
Die Holzlamellen im Scheibenzwischenraum lassen die Konturen des Außenbereiches verschwimmen. Die flächige Wirkung der Lamellenstruktur lässt ein Raumgefühl von Ruhe und Konzentration entstehen.
Die Lichttrichter verwandeln zu allen Tageszeiten die Sonneneinstrahlung in farbiges Licht. Die Lüftungs- und Lichtleisten legen sich als netzartige Struktur unter die Akustikdecke.
Bürgermeisterhaus 1878
Neue Elemente wie Türrahmen, die Einfassung eines Gemäldes von Inge König-Gausepohl oder der Holzskulptur von Peter Wagensonner sind aus einfachen Stahlprofilen zusammen gesetzt und stehen in respektvollem Kontrast zur denkmalgeschützten Bausubstanz.
Das freigelegte Fachwerk steht im Kontrast zu der weiß lackierten Holztreppe. Der graue Sisal auf dem Treppenlauf orientiert sich an dem Fliesenmosaik aus dem Jahre 1878. Die Treppenfußleiste als neues Element ist aus klar lackiertem Rohstahl gefertigt.
Die Industriegitterroste auf den freigelegten Deckenbalken definiert die obere Raumgrenze des Essplatzes und erlaubt Durchblicke zum Dachraum mit dem Spiel- und Schlafbereich der Kinder. Die Treppe als Raumskulptur grenzt den Essbereich zum Wohnungseingang ab.
Der Dachboden ist heute das „Spielzelt“ der Kinder. Die tragenden Dachbalken geben dem Raum den notwendigen Maßstab. Eine geschwungene, freistehende Farbwand gliedert den Raum in eine gemeinsame Spielfläche und Schlafalkoven als persönliche Rückzugsbereiche.
Das freigelegte Fachwerk steht im Kontrast zu der weiß lackierten Holztreppe. Der graue Sisal auf dem Treppenlauf orientiert sich an dem Fliesenmosaik aus dem Jahre 1878. Die Treppenfußleiste als neues Element ist aus klar lackiertem Rohstahl gefertigt.
Die Industriegitterroste auf den freigelegten Deckenbalken definiert die obere Raumgrenze des Essplatzes und erlaubt Durchblicke zum Dachraum mit dem Spiel- und Schlafbereich der Kinder. Die Treppe als Raumskulptur grenzt den Essbereich zum Wohnungseingang ab.
Der Dachboden ist heute das „Spielzelt“ der Kinder. Die tragenden Dachbalken geben dem Raum den notwendigen Maßstab. Eine geschwungene, freistehende Farbwand gliedert den Raum in eine gemeinsame Spielfläche und Schlafalkoven als persönliche Rückzugsbereiche.
Wohnhausaufstockung
Die heterogene Struktur der umgebenden Bebauung hat dazu geführt, eine eindeutige und stark reduzierte Formensprache als Antwort auf die Frage zu geben: "Wie darf man bauen?"
Im Inneren des Gebäudes setzt sich die einfache Formensprache des Baukörpers logisch fort. Raumbezüge werden durch die Lichtführung und Blickbeziehungen bestimmt.
Der Wohnraum verschmilzt mit der Dachterrasse. Der Kamin als Skulptur gliedert den Wohnraum durch seine ausgewogenen Proportionen.
Das Gebäudevolumen wird durch Fensterfugen, Rücksprünge und logische Farbgebungen deutlich gegliedert. Der Wolkenbügel definiert die Dachterrasse und gibt dem Außenraum Identität.
Im Inneren des Gebäudes setzt sich die einfache Formensprache des Baukörpers logisch fort. Raumbezüge werden durch die Lichtführung und Blickbeziehungen bestimmt.
Der Wohnraum verschmilzt mit der Dachterrasse. Der Kamin als Skulptur gliedert den Wohnraum durch seine ausgewogenen Proportionen.
Das Gebäudevolumen wird durch Fensterfugen, Rücksprünge und logische Farbgebungen deutlich gegliedert. Der Wolkenbügel definiert die Dachterrasse und gibt dem Außenraum Identität.


