capatti staubach - Urbane Landschaften
Mariannenplatz 23
D-10997 Berlin
T +49 (0)30 44009726
F +49 (0)30 44009725
info@capattistaubach.de
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Straßen und Plätze Mellrichstadt
Bauherr: Stadt Mellrichstadt
Planungsgebiet: 14.000 m²
Wettbewerb: 1. Preis 2008
Realisierung: 2010 - 2011
Leistungsphasen: 1 - 9
beauftragte Generalplanerleistungen:
Freianlagen gem. § 17 HOAI
Verkehrsanlagen gem. § 56 HOAI
Verkehrskonzeption gem. § 6 HOAI
Techn. Ausrüstung gem. § 74 HOAI
Tragwerkplanung gem. § 64 HOAI
Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI
örtliche Bauleitung gem. § 57 HOAI
Der Altstadtgrundriss der Stadt Mellrichstadt spannt sich zwischen drei Strömungslinien auf. Die Hauptstraße bildet dabei als Hauptachse den städtebaulichen Kern der Altstadt, über den alle wesentlichen Räume miteinander verknüpft sind. Die Nebenachsen erschließen ringförmig die Randbereiche der Altstadt.
Der Entwurf sieht eine Differenzierung des Stadtbodens gemäß seiner Hierarchie im Stadtraum vor. Es wird hierbei zwischen dem städtebaulichen Kern, mit der Hauptstraße als Lebensader, sowie den Nebenachsen und Randbereichen unterschieden. Nebenachsen werden hierbei als alle den Altstadtkern einschließende Stadträume verstanden.
Unser Ansatz beabsichtigt die Wahrnehmung des räumlichen Organisationsprinzips für Bürger und Besucher zu stärken. Durch Herausarbeiten einer eindeutigen Hierarchie in den Straßen und Platzräumen wird eine leichtere Orientierung ermöglicht und gleichzeitig die stärkere Vernetzung des Altstadtkerns angestrebt.
Planungsgebiet: 14.000 m²
Wettbewerb: 1. Preis 2008
Realisierung: 2010 - 2011
Leistungsphasen: 1 - 9
beauftragte Generalplanerleistungen:
Freianlagen gem. § 17 HOAI
Verkehrsanlagen gem. § 56 HOAI
Verkehrskonzeption gem. § 6 HOAI
Techn. Ausrüstung gem. § 74 HOAI
Tragwerkplanung gem. § 64 HOAI
Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI
örtliche Bauleitung gem. § 57 HOAI
Der Altstadtgrundriss der Stadt Mellrichstadt spannt sich zwischen drei Strömungslinien auf. Die Hauptstraße bildet dabei als Hauptachse den städtebaulichen Kern der Altstadt, über den alle wesentlichen Räume miteinander verknüpft sind. Die Nebenachsen erschließen ringförmig die Randbereiche der Altstadt.
Der Entwurf sieht eine Differenzierung des Stadtbodens gemäß seiner Hierarchie im Stadtraum vor. Es wird hierbei zwischen dem städtebaulichen Kern, mit der Hauptstraße als Lebensader, sowie den Nebenachsen und Randbereichen unterschieden. Nebenachsen werden hierbei als alle den Altstadtkern einschließende Stadträume verstanden.
Unser Ansatz beabsichtigt die Wahrnehmung des räumlichen Organisationsprinzips für Bürger und Besucher zu stärken. Durch Herausarbeiten einer eindeutigen Hierarchie in den Straßen und Platzräumen wird eine leichtere Orientierung ermöglicht und gleichzeitig die stärkere Vernetzung des Altstadtkerns angestrebt.
Doberaner Platz, Rostock
Bauherr: Hansestadt Rostock
Planungsgebiet: 17.500 m²
Wettbewerb: 1. Preis 2004
Fertigstellung: 2006
Leistungsphasen: 2 - 8
beauftragte Generalplanerleistungen:
Freianlagen gem. § 17 HOAI
Verkehrsanlagen gem. § 56 HOAI
Verkehrskonzeption gem. § 6 HOAI
Techn. Ausrüstung gem. § 74 HOAI
Tragwerkplanung gem. § 64 HOAI
Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI
örtliche Bauleitung gem. § 57 HOAI
SiGeKo gem. § 6 HOAI
Anlass des Wettbewerbs war die Möglichkeit, den Individualverkehr weitgehend aus der Raumfolge „Gertrudenplatz - Doberaner Platz - Am Brink“, herausnehmen zu können und damit seine Funktion als Geschäftszentrum der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und als einen der wichtigsten Knotenpunkte im Öffentlichen Personennahverkehr in Rostock zu stärken.
Wichtigste Ziele waren die Herausarbeitung der unterschiedlichen Charaktere der Teilräume, die Gestaltung des öffentlichen Raumes für den Aufenthalt, die Nutzung auch durch die Anlieger, sowie eine gute Zuordnung der Funktionen.
Der Doberaner Platz ist das zentrale Bindeglied im Platzgefüge und zugleich gestalterischer Höhepunkt der Gesamtmaßnahme.
Als Knoten- Umsteigepunkt des ÖPNV, wird ihm die Funktion des quartiersbezogenen Hauptplatzes zugeordnet und flexibel und nutzungsoffen strukturiert. Der Doberaner Platz erhält durch die Lichtinszenierung des Leuchtennetzes einen modernen, der Bedeutung eines Hauptplatzes, angemessenen Charakter. Nach Westen schließt sich der Platz „Am Brink“ an. In seiner Funktion als klassischer Quartiersplatz wird er mit den entsprechenden Nutzungsangeboten ausgestattet und als Typus des modernen Gartenplatzes interpretiert.
Der durch eine Straßenaufweitung bedingte „Gertrudenplatz“ wird in seiner Funktion als Vorplatz, durch die ihn jeweils teilräumlich charakterisierenden Gebäude, in seiner Bedeutung differenziert gestärkt und aufgewertet.
Planungsgebiet: 17.500 m²
Wettbewerb: 1. Preis 2004
Fertigstellung: 2006
Leistungsphasen: 2 - 8
beauftragte Generalplanerleistungen:
Freianlagen gem. § 17 HOAI
Verkehrsanlagen gem. § 56 HOAI
Verkehrskonzeption gem. § 6 HOAI
Techn. Ausrüstung gem. § 74 HOAI
Tragwerkplanung gem. § 64 HOAI
Ingenieurbauwerke gem. § 55 HOAI
örtliche Bauleitung gem. § 57 HOAI
SiGeKo gem. § 6 HOAI
Anlass des Wettbewerbs war die Möglichkeit, den Individualverkehr weitgehend aus der Raumfolge „Gertrudenplatz - Doberaner Platz - Am Brink“, herausnehmen zu können und damit seine Funktion als Geschäftszentrum der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und als einen der wichtigsten Knotenpunkte im Öffentlichen Personennahverkehr in Rostock zu stärken.
Wichtigste Ziele waren die Herausarbeitung der unterschiedlichen Charaktere der Teilräume, die Gestaltung des öffentlichen Raumes für den Aufenthalt, die Nutzung auch durch die Anlieger, sowie eine gute Zuordnung der Funktionen.
Der Doberaner Platz ist das zentrale Bindeglied im Platzgefüge und zugleich gestalterischer Höhepunkt der Gesamtmaßnahme.
Als Knoten- Umsteigepunkt des ÖPNV, wird ihm die Funktion des quartiersbezogenen Hauptplatzes zugeordnet und flexibel und nutzungsoffen strukturiert. Der Doberaner Platz erhält durch die Lichtinszenierung des Leuchtennetzes einen modernen, der Bedeutung eines Hauptplatzes, angemessenen Charakter. Nach Westen schließt sich der Platz „Am Brink“ an. In seiner Funktion als klassischer Quartiersplatz wird er mit den entsprechenden Nutzungsangeboten ausgestattet und als Typus des modernen Gartenplatzes interpretiert.
Der durch eine Straßenaufweitung bedingte „Gertrudenplatz“ wird in seiner Funktion als Vorplatz, durch die ihn jeweils teilräumlich charakterisierenden Gebäude, in seiner Bedeutung differenziert gestärkt und aufgewertet.
Garten der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Braunschweig
Bauherr: Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz
Planungsgebiet: 4.000 m²
Fertigstellung: 2009
Leistungsphasen: 1 - 8
Das Gestaltungskonzept für den Garten ist auf die formulierten Bedürfnisse: Raum für temporäre Aktivitäten (Gartenfeste) sowie alltägliche Nutzung (Besprechungen) ausgerichtet. Gleichzeitig werden repräsentative und funktionale Aspekte miteinander verbunden. Gestaltung ist also kein Selbstzweck, sondern dient immer auch einer Funktion.
Ziel ist es, mit klaren und raumbildenden Elementen sowie einer hochwertigen aber zurückhaltenden Pflanzen- und Materialverwendung, einen spannungs- vollen, atmosphärischen Freiraum zu schaffen.
Die Gestaltung soll historisch überlieferte Elemente (Grotte, Traillage) aufgreifen und in einer modernen und zeitgemäßen Gestaltsprache interpretieren. Inspirierendes Gestaltungsmotiv zur Umsetzung dieses Ziels ist das sprachliche Bild des Theaters.
Die räumliche Anordnung der unterschiedlichen Funktionen des Gartens nimmt darauf Bezug. So sind die einzelnen Bereiche des Gartens in folgende Einheiten gegliedert:
1. Foyer 2. Séparée 3. Salon 4. Rang
Planungsgebiet: 4.000 m²
Fertigstellung: 2009
Leistungsphasen: 1 - 8
Das Gestaltungskonzept für den Garten ist auf die formulierten Bedürfnisse: Raum für temporäre Aktivitäten (Gartenfeste) sowie alltägliche Nutzung (Besprechungen) ausgerichtet. Gleichzeitig werden repräsentative und funktionale Aspekte miteinander verbunden. Gestaltung ist also kein Selbstzweck, sondern dient immer auch einer Funktion.
Ziel ist es, mit klaren und raumbildenden Elementen sowie einer hochwertigen aber zurückhaltenden Pflanzen- und Materialverwendung, einen spannungs- vollen, atmosphärischen Freiraum zu schaffen.
Die Gestaltung soll historisch überlieferte Elemente (Grotte, Traillage) aufgreifen und in einer modernen und zeitgemäßen Gestaltsprache interpretieren. Inspirierendes Gestaltungsmotiv zur Umsetzung dieses Ziels ist das sprachliche Bild des Theaters.
Die räumliche Anordnung der unterschiedlichen Funktionen des Gartens nimmt darauf Bezug. So sind die einzelnen Bereiche des Gartens in folgende Einheiten gegliedert:
1. Foyer 2. Séparée 3. Salon 4. Rang
BURDA Gartenlounge, BUGA München 2005
Bauherr: Hubert Burda Media
Planungsgebiet: 200 m²
Fertigstellung: 2005
Leistungsphasen: 1 - 8
Anlässlich der BUGA München 2005 sollte ein 200 m² großes Gartengrundstück in enger Kooperation mit dem BURDA-Verlag als temporäres „Gartenjuwel“ entwickelt werden. Formal hatte sich das Konzept der Gartengestaltung an das System der „parallelen Gärten“ zu orientieren, inhaltlich und atmosphärisch waren die Belange eines Medienunternehmens adäquat darzustellen.
Ziel war es, zeitgemäße und zukunftsweisende Gartenbilder zu suchen, wobei das Thema der Kommunikation und die Pflanze als Gestaltungselement, im Mittelpunkt des Planungsansatzes zu stehen hatten.
Die alte Idee des Lustgartens – Unterhaltung, Zerstreuung, Muße und ästhetischer Genuss – sollte deshalb in einer Gartenlounge seine moderne Entsprechung finden.
Pflanzen, die ihre ganze Energie darauf verwenden zu blühen und Früchte hervorzubringen, prägen daher den opulenten Rahmen dieses grünen Gesellschaftsraums. Warme Farbtöne, exotisch wirkende Blatt- und Blütenformen, sanfte Sound-Collagen aus versteckten Lautsprechern, verführten aus dem Hier und Jetzt.
Das Kommunikationskonzept wird durch ein begehbares, skulptural geformtes Holzdeck, dem SITWALK, umgesetzt.
Durch normierte Anschlusshöhen und die regelmäßige Rückkehr zum Nullniveau wird die gesamte Installation begehbar.
Planungsgebiet: 200 m²
Fertigstellung: 2005
Leistungsphasen: 1 - 8
Anlässlich der BUGA München 2005 sollte ein 200 m² großes Gartengrundstück in enger Kooperation mit dem BURDA-Verlag als temporäres „Gartenjuwel“ entwickelt werden. Formal hatte sich das Konzept der Gartengestaltung an das System der „parallelen Gärten“ zu orientieren, inhaltlich und atmosphärisch waren die Belange eines Medienunternehmens adäquat darzustellen.
Ziel war es, zeitgemäße und zukunftsweisende Gartenbilder zu suchen, wobei das Thema der Kommunikation und die Pflanze als Gestaltungselement, im Mittelpunkt des Planungsansatzes zu stehen hatten.
Die alte Idee des Lustgartens – Unterhaltung, Zerstreuung, Muße und ästhetischer Genuss – sollte deshalb in einer Gartenlounge seine moderne Entsprechung finden.
Pflanzen, die ihre ganze Energie darauf verwenden zu blühen und Früchte hervorzubringen, prägen daher den opulenten Rahmen dieses grünen Gesellschaftsraums. Warme Farbtöne, exotisch wirkende Blatt- und Blütenformen, sanfte Sound-Collagen aus versteckten Lautsprechern, verführten aus dem Hier und Jetzt.
Das Kommunikationskonzept wird durch ein begehbares, skulptural geformtes Holzdeck, dem SITWALK, umgesetzt.
Durch normierte Anschlusshöhen und die regelmäßige Rückkehr zum Nullniveau wird die gesamte Installation begehbar.



