agn Niederberghaus & Partner
Groner Allee 100
D-49479 Ibbenbüren
T (05451) 5901-0
F (05451) 5901-120
info@agn.de
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Neubau Land- und Amtsgericht Düsseldorf
Ein differenziertes Volumen - Mixtur aus Blockrand und Solitär - besetzt die östliche Werdener Straße und wirkt ordnend auf das heterogene städtische Umfeld am Oberbilker Markt. Zwei mäandrierende Baukörper bilden eine gemeinsame transparente Mitte und erleichtern die Ablesbarkeit der beiden unterschiedlichen Gerichte.
Das Spiel von transparenten und geschlossenen Flächen und Lufträumen mit sichtbaren inneren Funktionen ist Ausdruck modernen öffentlichen Bauens für ein zeitgemäßes Justizzentrum. Der 6-geschossige Baukörper fasst den Straßenraum entlang der Werdener und Mindener Straße. Durch klar definierte Einschnitte in dem massiven Baukörper öffnet sich das Gebäude sowohl in Richtung Oberbilker Markt als auch zu den rückwärtigen Grünflächen.
Besonderheiten sind die Natursteinfassade, die schwebende Glasbrücke zwischen den Baukörpern, das mehrstöckige Foyer mit großer Freitreppe sowie das mit 620 laufenden Metern größte Lufterdregister Deutschlands. In der hier umgesetzten Kombination mit einem zentralen Latentwärmespeicher ist das Lufterdregister weltweit einmalig und wird im Rahmen eines Forschungsprojektes vom BMWI gefördert.
Baubeginn: September 2007
Fertigstellung: März 2010
BGF: ca. 62.000 m²
BRI: ca. 242.000 m³
Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Düsseldorf
Fotos: Holger Knauf, Düsseldorf
Das Spiel von transparenten und geschlossenen Flächen und Lufträumen mit sichtbaren inneren Funktionen ist Ausdruck modernen öffentlichen Bauens für ein zeitgemäßes Justizzentrum. Der 6-geschossige Baukörper fasst den Straßenraum entlang der Werdener und Mindener Straße. Durch klar definierte Einschnitte in dem massiven Baukörper öffnet sich das Gebäude sowohl in Richtung Oberbilker Markt als auch zu den rückwärtigen Grünflächen.
Besonderheiten sind die Natursteinfassade, die schwebende Glasbrücke zwischen den Baukörpern, das mehrstöckige Foyer mit großer Freitreppe sowie das mit 620 laufenden Metern größte Lufterdregister Deutschlands. In der hier umgesetzten Kombination mit einem zentralen Latentwärmespeicher ist das Lufterdregister weltweit einmalig und wird im Rahmen eines Forschungsprojektes vom BMWI gefördert.
Baubeginn: September 2007
Fertigstellung: März 2010
BGF: ca. 62.000 m²
BRI: ca. 242.000 m³
Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Düsseldorf
Fotos: Holger Knauf, Düsseldorf
Umnutzung St. Bonifatius, Münster, zu einem Verlagshaus
Fließende und lebendige Räume fördern Kreativität und Kommunikation und unterstützen eine Architektur der Offenheit und Transparenz. Der Entwurf für eine Umnutzung des 40-jährigen Sakralbaus transformiert dieses unternehmerische Leitbild in eine bauliche Sprache. Gleichzeitig bleiben Eingriffe in die historische Substanz minimal, die sakrale Aura wird erhalten und kommt einem modernen, lebendigen Arbeitsumfeld zugute.
Der Entwurf unterstützt den Großraum und macht ihn in seiner großzügigen, offenen Ausstrahlung erlebbar. Zwei Galerieebenen wurden als Tischkonstruktion in den südlichen Bereich des Kirchenschiffs eingestellt. Die Apsis blieb in ihrer gesamten Höhe frei und kann heute als Ausstellungsbereich genutzt werden. Das Erdgeschoss wurde als fließende Foyer- und Ausstellungszone ausgebildet.
Der bestehende Grundriss mit Haupthaus und Nebentrakt fördert die intensive Verzahnung von Redaktion und Verlag. Durch das Entfernen untergeordneter Trennwände und das Vereinheitlichen des Erdgeschossniveaus im Anbaubereich entsteht eine großzügige, zusammenhängende Fläche, die als Dauerlager für Präsentationen genutzt werden kann. Ein gläserner Pavillon auf dem Dach des Nebengebäudes dient als attraktiver und ruhiger Konferenzbereich.
Anerkennung im Rahmen der „Auszeichnung guter Bauten in der Region Münster-Münsterland“ durch den BDA, 2007
Wettbewerb 2. Preis, 1. Preis wurde nicht vergeben.
Leistung: Generalplanung, LPH 1-9
Baubeginn: April 2005
Fertigstellung: Dezember 2005
BGF: 1.780 m²
Bauherr: Dialog Verlag, Münster
Projektleiter: B. Busch
Fotos: Christian Richters
Der Entwurf unterstützt den Großraum und macht ihn in seiner großzügigen, offenen Ausstrahlung erlebbar. Zwei Galerieebenen wurden als Tischkonstruktion in den südlichen Bereich des Kirchenschiffs eingestellt. Die Apsis blieb in ihrer gesamten Höhe frei und kann heute als Ausstellungsbereich genutzt werden. Das Erdgeschoss wurde als fließende Foyer- und Ausstellungszone ausgebildet.
Der bestehende Grundriss mit Haupthaus und Nebentrakt fördert die intensive Verzahnung von Redaktion und Verlag. Durch das Entfernen untergeordneter Trennwände und das Vereinheitlichen des Erdgeschossniveaus im Anbaubereich entsteht eine großzügige, zusammenhängende Fläche, die als Dauerlager für Präsentationen genutzt werden kann. Ein gläserner Pavillon auf dem Dach des Nebengebäudes dient als attraktiver und ruhiger Konferenzbereich.
Anerkennung im Rahmen der „Auszeichnung guter Bauten in der Region Münster-Münsterland“ durch den BDA, 2007
Wettbewerb 2. Preis, 1. Preis wurde nicht vergeben.
Leistung: Generalplanung, LPH 1-9
Baubeginn: April 2005
Fertigstellung: Dezember 2005
BGF: 1.780 m²
Bauherr: Dialog Verlag, Münster
Projektleiter: B. Busch
Fotos: Christian Richters
Neubau Alfons-Kern-Schulen, Pforzheim
Die exzellente Innenstadtlage – das Rathaus liegt vis-à-vis – forderte eine besonders sensible städtebauliche Einbindung der Baukörper am anspruchsvollen dreieckigen Grundstück. Die Idee: Insgesamt vier Solitäre gruppieren sich zu einem verknüpften städtebaulichen Ensemble. Die Farben und Maßstäbe der umgebenden Bebauung werden interpretativ fortgeschrieben, verwandte Berufsgruppen (aus den Bereichen Metall / Nahrung und Bau) werden jeweils zu einem Baustein zusammengefasst. Dabei dient der Schulhof und „Stadtbalkon“ als zentrale Mitte und halböffentlicher Platz mit Cafeteria an der Nahtstelle zum Städtischen Leben.
Innovationspreis PPP 2009
VOF-Verfahren mit nachgeschalteter Mehrfachbeauftragung 1. Platz (2006)
Leistung: Objektplanung und TGA LPH 1-4, Projektbegleitung
PPP-Verfahren (LPH 5-8)
Baubeginn: Juli 2008
Fertigstellung gesamt: September 2010
Bauherr: Stadt Pforzheim
Fotos: Fotografie Dietmar Strauß
Innovationspreis PPP 2009
VOF-Verfahren mit nachgeschalteter Mehrfachbeauftragung 1. Platz (2006)
Leistung: Objektplanung und TGA LPH 1-4, Projektbegleitung
PPP-Verfahren (LPH 5-8)
Baubeginn: Juli 2008
Fertigstellung gesamt: September 2010
Bauherr: Stadt Pforzheim
Fotos: Fotografie Dietmar Strauß
Rhein-Neckar-Arena, Sinsheim
Markantes Wahrzeichen des Stadions ist das Dach, das wie eine Wolke schwerelos über dem Baukörper schwebt und das Stadion zu einer unverwechselbaren und weithin sichtbaren Landmarke macht. Umlaufende Lichtbänder verleihen der Dachmembran Leichtigkeit und Eleganz.
Die organische Einbettung des Baus in die vorhandene Topografie ermöglicht eine optimale Organisation und Erschließung. So werden die Zuschauer barrierefrei zu ihrem Block ins Stadioninnere geführt. Die Promenade wird durch eine umlaufende Streckmetall-Fassade witterungsgeschützt umspannt und gibt dem Bau Kompaktheit und landschaftliche Präsenz.
Die enge Geometrie der steilen Tribünen des Einrang-Stadions mit überhöhten Sitzreihen und einer Stützenfreiheit schaffen ein einzigartiges Arena-Gefühl.
Das Business-Areal ist hochwertig ausgestattet und Licht durchflutet. Es erstreckt sich über mehrere Geschosse und ist offen verbunden durch korrespondierende Lufträume. Der Blick sowohl in die weite Landschaft als auch ins Stadioninnere und die vielen attraktiven Bereiche machen die Lounge für ca. 2.000 VIP-Gäste zu einem zentralen Ort im Stadion.
Die Rhein-Neckar-Arena entspricht DFB/DFL- und UEFA-Standards und ist Spielstätte der Frauen-WM 2011.
Leistungen: Generalplanung
- 30.150 Zuschauer (21.000 Sitzplätze, 9.150 Stehplätze)
- Business-Club (1.364 Business-Seats, 40 Business-Logen)
- Fankneipe (450 Plätze)
- 5.000 Parkplätze in unmittelbarer Stadionnähe
Planungsbeginn: Ende 2006
Baubeginn: Juni 2007
Fertigstellung: Januar 2009
Bauherr: DH Besitzgesellschaft mbH & Co. KG
Fotos: Christian Richters, Münster
Die organische Einbettung des Baus in die vorhandene Topografie ermöglicht eine optimale Organisation und Erschließung. So werden die Zuschauer barrierefrei zu ihrem Block ins Stadioninnere geführt. Die Promenade wird durch eine umlaufende Streckmetall-Fassade witterungsgeschützt umspannt und gibt dem Bau Kompaktheit und landschaftliche Präsenz.
Die enge Geometrie der steilen Tribünen des Einrang-Stadions mit überhöhten Sitzreihen und einer Stützenfreiheit schaffen ein einzigartiges Arena-Gefühl.
Das Business-Areal ist hochwertig ausgestattet und Licht durchflutet. Es erstreckt sich über mehrere Geschosse und ist offen verbunden durch korrespondierende Lufträume. Der Blick sowohl in die weite Landschaft als auch ins Stadioninnere und die vielen attraktiven Bereiche machen die Lounge für ca. 2.000 VIP-Gäste zu einem zentralen Ort im Stadion.
Die Rhein-Neckar-Arena entspricht DFB/DFL- und UEFA-Standards und ist Spielstätte der Frauen-WM 2011.
Leistungen: Generalplanung
- 30.150 Zuschauer (21.000 Sitzplätze, 9.150 Stehplätze)
- Business-Club (1.364 Business-Seats, 40 Business-Logen)
- Fankneipe (450 Plätze)
- 5.000 Parkplätze in unmittelbarer Stadionnähe
Planungsbeginn: Ende 2006
Baubeginn: Juni 2007
Fertigstellung: Januar 2009
Bauherr: DH Besitzgesellschaft mbH & Co. KG
Fotos: Christian Richters, Münster
Neubau Hochregallager, Solingen
Der Neubau besteht aus einem Lagergebäude mit einer Verbindungsbrücke. Die Brücke in leichter Stahlkonstruktion mit Profilglasfassade verbindet das rund 27 m hohe und 81 m lange Hochregallager über einen 5-geschossigen Zwischenbau mit dem Altbau. Im sogenannten Kopfbau befinden sich die Technikräume.
Bestückung und Kommissionierung im Hochregallager laufen vollautomatisch. Der Transport der Hängeware erfolgt über Transportbänder im Brückenteil.
Leistung: Generalplanung
Fertigstellung: 2010
Nutzfläche: 2.740 m²
BRI: 57.100 m³
Maße Hochregallager: b: 24,30 m, l: 81,68 m, h: 27,25 m
Bauherr: Walbusch GmbH & Co.KG Solingen
Fotos: Jörg Albano-Müller
Bestückung und Kommissionierung im Hochregallager laufen vollautomatisch. Der Transport der Hängeware erfolgt über Transportbänder im Brückenteil.
Leistung: Generalplanung
Fertigstellung: 2010
Nutzfläche: 2.740 m²
BRI: 57.100 m³
Maße Hochregallager: b: 24,30 m, l: 81,68 m, h: 27,25 m
Bauherr: Walbusch GmbH & Co.KG Solingen
Fotos: Jörg Albano-Müller
Neubau für die Geowissenschaften der Universität Münster
Bereits in der Ausschreibung war besonderer Wert auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit gelegt worden. Der Entwurf hat dies mit Architektur und Energiekonzept umgesetzt und unterschreitet die EnEV2009 um 25 %. Das Gebäude erfüllt den Green Building EU-Standard und hat im Oktober 2010 das Vorzertifikat in Silber der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten.
Der architektonische Entwurf: ein Solitär mit großzügigem Vorplatz, der trotz seiner Kompaktheit nicht massig wirkt, sondern lebendig dank der verschiedenen Fassadenelemente. So treten die Seminarräume sowie Bibliothek und Haupteingang als Sondernutzungen besonders in Erscheinung und sorgen mit ihren vertikalen Sonnenschutzelementen zusätzlich für Gliederung und Ablesbarkeit.
Neubau für die Geowissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Wettbewerb 1. Preis
Leistungen: Generalplanung LPH 1-9
gepl. Fertigstellung: 2013
BGF: 12.470 m²
Bauherr: BLB NRW, Niederlassung Münster
DGNB-Zertifizierung: Silber (Vorzertifikat)
Der architektonische Entwurf: ein Solitär mit großzügigem Vorplatz, der trotz seiner Kompaktheit nicht massig wirkt, sondern lebendig dank der verschiedenen Fassadenelemente. So treten die Seminarräume sowie Bibliothek und Haupteingang als Sondernutzungen besonders in Erscheinung und sorgen mit ihren vertikalen Sonnenschutzelementen zusätzlich für Gliederung und Ablesbarkeit.
Neubau für die Geowissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Wettbewerb 1. Preis
Leistungen: Generalplanung LPH 1-9
gepl. Fertigstellung: 2013
BGF: 12.470 m²
Bauherr: BLB NRW, Niederlassung Münster
DGNB-Zertifizierung: Silber (Vorzertifikat)





