aboa Architekten&Ingenieure GbR
Äußere Plauensche Str.18
D-08056 Zwickau
T +49 375 - 3035977
F +49 375 - 3035979
post@aboa-ai.de
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Erweiterungsneubau St. Leonhard Gymnasium Aachen
Jesuitenstraße
D- 52062 Aachen
Planung.
09/2009 - 10/2009
Verfahren & Auszeichnung.
Ankauf . Realiserungswettbewerb
Bauvolumen.
3.000.000 Euro
Leistung & Phasen.
Erweiterungsneubau
Lph. 1 - 5 nach HOAI
BGF.
1.509 m2
Aachen liegt in einem Dreiländereck im Herzen Europas. In Kultur und Wissenschaft verblassen die politischen Grenzen und die Region wird zu einer europäischen Kulturlandschaft. Der gemeinsame Naturraum - entstanden durch den vulkanische Ursprung, die Geschichte - das Wirken von Karl dem Großen sowie die Zeit der Industrialisierung mit Bergbau und Schwerindustrie überprägen die Ländergrenzen.
In verschiedenen länderübergreifenden Projekten, wie der GRÜNMETROPOLE und der Route Charlemagne werden
Geschichte, Gegenwart und Zukunft dieser Region vereint betrachtet.
Eine wichtige Station hierbei ist das Wettbewerbsgebiet – der Prinzenhof. Als Euregiopark wird er innerhalb der Route Charlemagne auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt aber auch auf die Gemeinsamkeiten im Grenzgebiet von Belgien, den Niederlanden und Deutschland verweisen. Das Augenmerk der Konzeption liegt auf den konträren Nutzungsansätzen: Mensa und Räumlichkeit zum Ganztagsbetrieb sowie Lehrräume für naturwissenschaftliche Fächer. Zusätzlich werden
die Situation des Bestands und die Vorstellungen der Stadt in Betracht gezogen.
Durch die Analytik der vorangehenden Punkte wird eine Neuordnung der Nutzungsbausteine zur Optimierung angestrebt.
Alltägliche schulische Bausteine, wie Lehr- und Aufenthaltsräume werden dem Schulgebäude zugeordnet. Unterrichtsfreie Bausteine, wie die Aula werden ausgelagert und dem Erweiterungsneubau zugeordnet. Der Neubau dient als Mehrzweckgebäude für städtische Bedürfnisse, öffentliche Veranstaltungen und schulische Belange.
D- 52062 Aachen
Planung.
09/2009 - 10/2009
Verfahren & Auszeichnung.
Ankauf . Realiserungswettbewerb
Bauvolumen.
3.000.000 Euro
Leistung & Phasen.
Erweiterungsneubau
Lph. 1 - 5 nach HOAI
BGF.
1.509 m2
Aachen liegt in einem Dreiländereck im Herzen Europas. In Kultur und Wissenschaft verblassen die politischen Grenzen und die Region wird zu einer europäischen Kulturlandschaft. Der gemeinsame Naturraum - entstanden durch den vulkanische Ursprung, die Geschichte - das Wirken von Karl dem Großen sowie die Zeit der Industrialisierung mit Bergbau und Schwerindustrie überprägen die Ländergrenzen.
In verschiedenen länderübergreifenden Projekten, wie der GRÜNMETROPOLE und der Route Charlemagne werden
Geschichte, Gegenwart und Zukunft dieser Region vereint betrachtet.
Eine wichtige Station hierbei ist das Wettbewerbsgebiet – der Prinzenhof. Als Euregiopark wird er innerhalb der Route Charlemagne auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt aber auch auf die Gemeinsamkeiten im Grenzgebiet von Belgien, den Niederlanden und Deutschland verweisen. Das Augenmerk der Konzeption liegt auf den konträren Nutzungsansätzen: Mensa und Räumlichkeit zum Ganztagsbetrieb sowie Lehrräume für naturwissenschaftliche Fächer. Zusätzlich werden
die Situation des Bestands und die Vorstellungen der Stadt in Betracht gezogen.
Durch die Analytik der vorangehenden Punkte wird eine Neuordnung der Nutzungsbausteine zur Optimierung angestrebt.
Alltägliche schulische Bausteine, wie Lehr- und Aufenthaltsräume werden dem Schulgebäude zugeordnet. Unterrichtsfreie Bausteine, wie die Aula werden ausgelagert und dem Erweiterungsneubau zugeordnet. Der Neubau dient als Mehrzweckgebäude für städtische Bedürfnisse, öffentliche Veranstaltungen und schulische Belange.
Haus Sieben
OT Oberhohndorf
Helmholtzstraße 7
08056 Zwickau
Planung & Realisierung
11/2003 – 05/2004
03/2004 – 12/2004
Verfahren & Auszeichnung
Direktbeauftragung
Häuser Award 2006 – Anerkennung
Auftraggeber
Privat
Bauvolumen.
250.000 Euro
Leistungen & Phasen
Neubau
Lph. 1-9 nach HOAI
BGF.
215 qm
Über einen kleinen Windfang mit Garderobe betritt man den im Erdgeschoss gelegenen offenen Wohnbereich, Die Zonierung in Wohn-, Ess- und Küchenbereich wird nur durch die selbst entworfenen Möbel, sowie Höhensprünge im Fußboden erreicht. Dies ermöglicht außerdem den Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Höhenanforderungen des Esstisches und der Küchenarbeitsplatte. Durch den Luftraum mit indirektem Oberlicht verbindet der zentrale Essbereich die „öffentlichen“ Erdgeschossbereiche mit den „halböffentlichen“ Wohn- und Arbeitsbereichen und dem autark funktionierenden Privatbereich aus Schlafraum, Ankleide und Bad im Obergeschoss.
Warm wirkende Materialien für Fußböden und Möbel, sowie ein speziell entwickeltes Lichtkonzept kombinieren die relativ kühle architektonische Formsprache mit wohnlichen Qualitäten.
Durch die Entwicklung des Gebäudes aus dem Innenbereich heraus entstanden in den Fassaden mehrere Versprünge verschiedener Raummodule, die gleichzeitig als Überdachung und Balkone fungieren. Durch raumhohe, teilweise zu öffnende Verglasungen der Fa. Schüco werden gezielt Ausblicke inszeniert sowie der Außen- mit dem Innenraum verwoben. Um die relativ großen Auskragungen – speziell im Eingangsbereich zu realisieren, wurde auf Grundlage des 3D Modelling des Statikers das gesamte Gebäude aus Stahlbeton geschalt und außen mit einem Wärmedämmverbundsystem und einem mehrfach gespachtelten Außenputz versehen
Helmholtzstraße 7
08056 Zwickau
Planung & Realisierung
11/2003 – 05/2004
03/2004 – 12/2004
Verfahren & Auszeichnung
Direktbeauftragung
Häuser Award 2006 – Anerkennung
Auftraggeber
Privat
Bauvolumen.
250.000 Euro
Leistungen & Phasen
Neubau
Lph. 1-9 nach HOAI
BGF.
215 qm
Über einen kleinen Windfang mit Garderobe betritt man den im Erdgeschoss gelegenen offenen Wohnbereich, Die Zonierung in Wohn-, Ess- und Küchenbereich wird nur durch die selbst entworfenen Möbel, sowie Höhensprünge im Fußboden erreicht. Dies ermöglicht außerdem den Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Höhenanforderungen des Esstisches und der Küchenarbeitsplatte. Durch den Luftraum mit indirektem Oberlicht verbindet der zentrale Essbereich die „öffentlichen“ Erdgeschossbereiche mit den „halböffentlichen“ Wohn- und Arbeitsbereichen und dem autark funktionierenden Privatbereich aus Schlafraum, Ankleide und Bad im Obergeschoss.
Warm wirkende Materialien für Fußböden und Möbel, sowie ein speziell entwickeltes Lichtkonzept kombinieren die relativ kühle architektonische Formsprache mit wohnlichen Qualitäten.
Durch die Entwicklung des Gebäudes aus dem Innenbereich heraus entstanden in den Fassaden mehrere Versprünge verschiedener Raummodule, die gleichzeitig als Überdachung und Balkone fungieren. Durch raumhohe, teilweise zu öffnende Verglasungen der Fa. Schüco werden gezielt Ausblicke inszeniert sowie der Außen- mit dem Innenraum verwoben. Um die relativ großen Auskragungen – speziell im Eingangsbereich zu realisieren, wurde auf Grundlage des 3D Modelling des Statikers das gesamte Gebäude aus Stahlbeton geschalt und außen mit einem Wärmedämmverbundsystem und einem mehrfach gespachtelten Außenputz versehen
Westsachsenstadion Zwickau
Geinitzstraße 22
D-08056 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2009 - 2012
Verfahren.
Baulicher Realiserungswettbewerb
Leistung & Phasen.
Umbau und Sanierung ,
Lph. 1 - 9 nach HOAI
BGF.
5.600 qm Stadiongebäude
3.850 qm Tribünen
665 qm Funktionsgebäude
10.000 qm Außenanlagen
Das Westsachsen-Stadion ist ein historisches Stadion eingebettet in ein für Zwickau typisches Haldenumfeld. Sein Turm ist als charakteristisches unverkennbares Merkmal prägend. Die Gesamtanlage ist als Baudenkmal geschützt.
Die bestehende Stadionsituation wird aufgegriffen und im Sinne eines „Stadions im Stadion“ weiterentwickelt. Die alten Haldenstehstufen und die bestehende Radbetonbahn werden bis an die Spielfeldgrenzen angefüllt und abgedeckt. Die Tribünen werden in unmittelbarer Spielfeldnähe neu aufgebaut. Das bestehende Spielfeld in Kombination mit der bereits vorhandenen Flutlichtanlage wird dabei einbezogen und bildet die Grundlage. Durch diese Maßnahme wird eine vollständige Abdeckung des bestehenden belasteten Haldenmaterials im gesamten zugänglichen öffentlichen Bereich erreicht. Durch die Auffüllung wird die Schaffung eines optimal nutzbaren Baugrundes gewährleistet. Die neuen Tribünen können mit maximaler Neigung direkt an den Auslinien errichtet werden. Dadurch entsteht ein emotionaler Arenacharakter („Hexenkessel“). Die neue Turmtribüne wird zurückhaltend an das bestehende Turmgebäude angebunden. Die Flächen des Turmgebäudes werden erweitert und in die neue Tribünensituation integriert. Der Turm, als das charakteristische Merkmal des Stadions, wird so direkt mit dem Spielfeld verbunden und als Kennzeichen vom gesamten Stadion aus sichtbar erhalten. Er wird behutsam in den Gesamtkomplex eingefügt. Die durch Aufschüttung gewonnene Freifläche hinter den Tribünen entschärfen die derzeit sehr beengte Zugangssituation auf die Tribünen. Durch Angebote wie Kioske und Shops wird die neue räumliche Situation zu einer attraktiven Zone für das sportbegeisterte Publikum aufgewertet.
Das Spielfeld mit den Maßen 105 x 68 m entspricht den internationalen Vorgaben. Die Auslegung auf 10.001 Besucherplätze verteilt auf 5.100 Steh- und 4.901 Sitzplätze bildet eine gute und effiziente Grundlage für den Spielbetrieb in der Dritten Liga und ist ausbaufähig.
D-08056 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2009 - 2012
Verfahren.
Baulicher Realiserungswettbewerb
Leistung & Phasen.
Umbau und Sanierung ,
Lph. 1 - 9 nach HOAI
BGF.
5.600 qm Stadiongebäude
3.850 qm Tribünen
665 qm Funktionsgebäude
10.000 qm Außenanlagen
Das Westsachsen-Stadion ist ein historisches Stadion eingebettet in ein für Zwickau typisches Haldenumfeld. Sein Turm ist als charakteristisches unverkennbares Merkmal prägend. Die Gesamtanlage ist als Baudenkmal geschützt.
Die bestehende Stadionsituation wird aufgegriffen und im Sinne eines „Stadions im Stadion“ weiterentwickelt. Die alten Haldenstehstufen und die bestehende Radbetonbahn werden bis an die Spielfeldgrenzen angefüllt und abgedeckt. Die Tribünen werden in unmittelbarer Spielfeldnähe neu aufgebaut. Das bestehende Spielfeld in Kombination mit der bereits vorhandenen Flutlichtanlage wird dabei einbezogen und bildet die Grundlage. Durch diese Maßnahme wird eine vollständige Abdeckung des bestehenden belasteten Haldenmaterials im gesamten zugänglichen öffentlichen Bereich erreicht. Durch die Auffüllung wird die Schaffung eines optimal nutzbaren Baugrundes gewährleistet. Die neuen Tribünen können mit maximaler Neigung direkt an den Auslinien errichtet werden. Dadurch entsteht ein emotionaler Arenacharakter („Hexenkessel“). Die neue Turmtribüne wird zurückhaltend an das bestehende Turmgebäude angebunden. Die Flächen des Turmgebäudes werden erweitert und in die neue Tribünensituation integriert. Der Turm, als das charakteristische Merkmal des Stadions, wird so direkt mit dem Spielfeld verbunden und als Kennzeichen vom gesamten Stadion aus sichtbar erhalten. Er wird behutsam in den Gesamtkomplex eingefügt. Die durch Aufschüttung gewonnene Freifläche hinter den Tribünen entschärfen die derzeit sehr beengte Zugangssituation auf die Tribünen. Durch Angebote wie Kioske und Shops wird die neue räumliche Situation zu einer attraktiven Zone für das sportbegeisterte Publikum aufgewertet.
Das Spielfeld mit den Maßen 105 x 68 m entspricht den internationalen Vorgaben. Die Auslegung auf 10.001 Besucherplätze verteilt auf 5.100 Steh- und 4.901 Sitzplätze bildet eine gute und effiziente Grundlage für den Spielbetrieb in der Dritten Liga und ist ausbaufähig.
New Yorker Zwickau
Innere Plauensche Straße 13-17
08056 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2007 - 11/2007
09/2007 - 11/2007
Bauvolumen.
450.000 Euro
Leistung & Phasen.
Ladenerweiterung
Lph. 1 - 8 nach HOAI
NF.
430 m2
Die bislang getrennten Läden im Erd- und Obergeschoss, genutzt als Ladenlokal New Yorker und Elektronikfachgeschäft, sollten im Zuge der Baumaßnahme vereinigt werden und dem Käufer im frischen, jungen und großzügigen Ambiente das New-Yorker-Feeling neu erlebbar machen.
Nach dem Umbau erstreckt sich hinter der vorhandenen zusammenhängend verlaufenden Straßenansicht nun wieder eine große Repräsentative Ladeneinheit.
Die vorhandene Verkaufsfläche wurde nahezu verdoppelt. Durch den neuen Luftraum entstand ein einladender Eingangsbereich, der einen Überblick ins Erdgeschoss, sowie ins Obergeschoss zulässt. Der Kunde wird vom neuen zentralen Eingangsbereich direkt in einer Achse durch den neuen Luftraum in das Obergeschoss über die Rolltreppe „gezogen“. Der gegenüberliegende versetzte Treppenabgang zwingt einen
Rundgang durch den gesamten oberen Ladenbereich. Die etwas unglücklich platzierte vorhandene Treppe wurde rückgebaut und die frei werdende Fläche konnten als Nutzflächen im EG und OG ausgewiesen werden. Der neue vergrößerte Eingang wurde genau mittig in die neue Schaufensterfassade integriert. So wird auch schon für den noch weit entfernten potenziellen Kunden ein einladendes Zeichen gesetzt.
08056 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2007 - 11/2007
09/2007 - 11/2007
Bauvolumen.
450.000 Euro
Leistung & Phasen.
Ladenerweiterung
Lph. 1 - 8 nach HOAI
NF.
430 m2
Die bislang getrennten Läden im Erd- und Obergeschoss, genutzt als Ladenlokal New Yorker und Elektronikfachgeschäft, sollten im Zuge der Baumaßnahme vereinigt werden und dem Käufer im frischen, jungen und großzügigen Ambiente das New-Yorker-Feeling neu erlebbar machen.
Nach dem Umbau erstreckt sich hinter der vorhandenen zusammenhängend verlaufenden Straßenansicht nun wieder eine große Repräsentative Ladeneinheit.
Die vorhandene Verkaufsfläche wurde nahezu verdoppelt. Durch den neuen Luftraum entstand ein einladender Eingangsbereich, der einen Überblick ins Erdgeschoss, sowie ins Obergeschoss zulässt. Der Kunde wird vom neuen zentralen Eingangsbereich direkt in einer Achse durch den neuen Luftraum in das Obergeschoss über die Rolltreppe „gezogen“. Der gegenüberliegende versetzte Treppenabgang zwingt einen
Rundgang durch den gesamten oberen Ladenbereich. Die etwas unglücklich platzierte vorhandene Treppe wurde rückgebaut und die frei werdende Fläche konnten als Nutzflächen im EG und OG ausgewiesen werden. Der neue vergrößerte Eingang wurde genau mittig in die neue Schaufensterfassade integriert. So wird auch schon für den noch weit entfernten potenziellen Kunden ein einladendes Zeichen gesetzt.
Moccabar
Humboldstraße 14
D- 08056 Zwickau
Planung & Realisierung
04/2007 - 06/ 2007
07/2007 - 10/ 2007
Verfahren
Direktbeauftragung
Bauvolumen.
150.000 Euro
Leistung & Phasen.
Sanierung und Umbau, Lph. 1-9 nach HOAI
BGF.
300 m2
In lässiger, ungezwungener und zugleich faszinierender Atmosphäre ist die Moccabar der exklusive Anlaufpunkt für Feinschmecker, Barbesucher und Nachtschwärmer. Ein Ort, der das Leben widerspiegelt: Vielseitigkeit, Offenheit und Stil. Faszinierende Sounds gehen eine perfekte Harmonie mit den Farben, Projektionen und dem Kulinarischen ein. Erleben sie diese einzigartige Symbiose aus moderner Küche, Lounge-Bar und anspruchsvollem Clubbing. Um diese Atmosphäre zu erreichen, wollen wir die historische Baugeschichte im Innenraum zeitgemäß weiter schreiben. Die in den Jahren 1910 und 1911 vom Architekten Johannes Zimmermann errichtete Villa wurde dem Barock nachempfunden und ist deshalb als Neo-Barock einzustufen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist auf Grund seiner architektonischen Gestaltung und der markanten Lage im Zentrum der Stadt repräsentativste Villa der Stadt Zwickau. Hier besteht nun die Möglichkeit in der vorhandenen Raumsituation, die einen der unverwechselbaren Raumsituation, die Neobarocke Retrowelle aufzugreifen und zu einer Symbiose zu verschmelzen, die einen unverwechselbaren Raumeindruck erzeugt. Als Gestaltungsmittel wollen wir mit barocken Ornamenten, Stilelementen, Möbeln, Verziehrungen und Farben arbeiten. Bewusst eiferten wir dabei nicht einer vergangenen Epoche hinterher, sondern setzten mit modernen Zeichen kontrastreiche Lichtpunkte und schafften dadurch eine zeitlose Erscheinung. Alle funktionalen Einbauten sind dabei flexibel bespielbar oder erlauben unterschiedliche Raumnutzungsvarianten.
D- 08056 Zwickau
Planung & Realisierung
04/2007 - 06/ 2007
07/2007 - 10/ 2007
Verfahren
Direktbeauftragung
Bauvolumen.
150.000 Euro
Leistung & Phasen.
Sanierung und Umbau, Lph. 1-9 nach HOAI
BGF.
300 m2
In lässiger, ungezwungener und zugleich faszinierender Atmosphäre ist die Moccabar der exklusive Anlaufpunkt für Feinschmecker, Barbesucher und Nachtschwärmer. Ein Ort, der das Leben widerspiegelt: Vielseitigkeit, Offenheit und Stil. Faszinierende Sounds gehen eine perfekte Harmonie mit den Farben, Projektionen und dem Kulinarischen ein. Erleben sie diese einzigartige Symbiose aus moderner Küche, Lounge-Bar und anspruchsvollem Clubbing. Um diese Atmosphäre zu erreichen, wollen wir die historische Baugeschichte im Innenraum zeitgemäß weiter schreiben. Die in den Jahren 1910 und 1911 vom Architekten Johannes Zimmermann errichtete Villa wurde dem Barock nachempfunden und ist deshalb als Neo-Barock einzustufen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist auf Grund seiner architektonischen Gestaltung und der markanten Lage im Zentrum der Stadt repräsentativste Villa der Stadt Zwickau. Hier besteht nun die Möglichkeit in der vorhandenen Raumsituation, die einen der unverwechselbaren Raumsituation, die Neobarocke Retrowelle aufzugreifen und zu einer Symbiose zu verschmelzen, die einen unverwechselbaren Raumeindruck erzeugt. Als Gestaltungsmittel wollen wir mit barocken Ornamenten, Stilelementen, Möbeln, Verziehrungen und Farben arbeiten. Bewusst eiferten wir dabei nicht einer vergangenen Epoche hinterher, sondern setzten mit modernen Zeichen kontrastreiche Lichtpunkte und schafften dadurch eine zeitlose Erscheinung. Alle funktionalen Einbauten sind dabei flexibel bespielbar oder erlauben unterschiedliche Raumnutzungsvarianten.
Sievers Ranch
Reinsdorfer Straße 2
D- 08141 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2006 - 16/200
02/2007 - 12/2007
Leistung & Phasen.
Sanierung und Umbau
Lph. 1 - 9 nach HOAI
BGF.
255 m2
Bei dieser Bauaufgabe handelte es sich um die Rekonstruktion und komplette Umorganisation eines bestehenden Zweifamilienhauses, welches auf Grund der relativ schlechten Bausubstanz fast vollkommen entkernt wurde – das heißt dessen Fassade mit neuer Holzverschalung inkl. Wärmedämmverbundsystem versehen wurde, dessen Dach komplett neu gedeckt wurde, dessen Fenster und Türen komplett erneuert und dessen Haustechnik sowie Elektroinstallation neu verlegt wurden. Das Hauptanliegen des Umbaus bestand darin, die einstmals zweiunabhängigen Wohneinheiten zu einer zu verschmelzen. Auf Grund dessen riss man das alte sich in einer Gebäudeecke befindende, Treppenhaus ab und ersetzte es durch ein neues zentrales Treppenhaus mit Luftraum und Galerie. Somit wurden die privaten Wohn-, Kinder- und Arbeitsbereiche im Obergeschoss mit den Aufenthaltsbereichen im Erdgeschoss vernetzt. Außerdem entstanden im Verhältnis zur Kleinteiligkeit des Bestandes großzügigere offene Raumfolgen. Hierdurch wurde erreicht, dass das in der Außenwirkung eher traditionell wirkende Gebäude im Innraum unerwartet modern erscheint. Dieser Eindruck wird durch die zeitgemäßen Einbaumöbel und Einrichtungsgegenstände noch verstärkt.
D- 08141 Zwickau
Planung & Realisierung.
05/2006 - 16/200
02/2007 - 12/2007
Leistung & Phasen.
Sanierung und Umbau
Lph. 1 - 9 nach HOAI
BGF.
255 m2
Bei dieser Bauaufgabe handelte es sich um die Rekonstruktion und komplette Umorganisation eines bestehenden Zweifamilienhauses, welches auf Grund der relativ schlechten Bausubstanz fast vollkommen entkernt wurde – das heißt dessen Fassade mit neuer Holzverschalung inkl. Wärmedämmverbundsystem versehen wurde, dessen Dach komplett neu gedeckt wurde, dessen Fenster und Türen komplett erneuert und dessen Haustechnik sowie Elektroinstallation neu verlegt wurden. Das Hauptanliegen des Umbaus bestand darin, die einstmals zweiunabhängigen Wohneinheiten zu einer zu verschmelzen. Auf Grund dessen riss man das alte sich in einer Gebäudeecke befindende, Treppenhaus ab und ersetzte es durch ein neues zentrales Treppenhaus mit Luftraum und Galerie. Somit wurden die privaten Wohn-, Kinder- und Arbeitsbereiche im Obergeschoss mit den Aufenthaltsbereichen im Erdgeschoss vernetzt. Außerdem entstanden im Verhältnis zur Kleinteiligkeit des Bestandes großzügigere offene Raumfolgen. Hierdurch wurde erreicht, dass das in der Außenwirkung eher traditionell wirkende Gebäude im Innraum unerwartet modern erscheint. Dieser Eindruck wird durch die zeitgemäßen Einbaumöbel und Einrichtungsgegenstände noch verstärkt.





