Störmer Murphy and Partners GbR
Michaelisbrücke 1
D-20459 Hamburg
T +49 (040) 36 97 37 - 0
F +49 (040) 36 97 37 – 37
info@stoermer-partner.de
Michaelisbrücke 1
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Sandtorkai
Das Bürogebäude am Sandtorkai befindet sich an der neuen, städtebaulich bedeutenden Verbindungsachse zwischen Hafen-City und Innenstadt, dem großen Grasbrook, der den Besucher direkt zum neuen Fährterminal führt. Es bildet den letzten bzw. ersten Baustein auf dem Polder am Sandtorkai, auf dem sich acht Neubauten als architektonische Schmuckstücke aufreihen.
Der Neubau bildet einen steinernen, massiven "Rücken" zur Speicherstadt und eine gläserne Fassade zum Wasser. Die Massivität dieser Nord- und Ostfassade wird unterstützt durch die gewählte Materialität: große, 12 cm starke, rot durchgefärbte Betonfertigteile. Die Fenster sitzen tief zurück, so dass die Massivität der Wände deutlich spürbar ist.
Die zweischalige Glasfassade auf der Süd- und Westseite ist wie vom Wind leicht gegenüber den horizontalen Geschossdecken verschoben. Die durchlaufende Materialität der Deckenplatten, die ebenfalls mit dem roten Beton bekleidet sind, hält das Gebäude als Ganzes zusammen.
Die oberen beiden Geschosse bilden einen Kopf aus, der sich verstärkt dem Hafenbecken und dem Geschehen im neuen Traditionshafen zuwendet.
Das Baufeld Nr. 8 muss die hochwassersichere Feuerwehrzufahrt für alle acht Baufelder auf dem Polder gewährleisten. Die Durchfahrt wird gleichzeitig Thema der Architektur. Um die Zugänge auf den Polder für die Öffentlichkeit großzügig und repräsentativ zu gestalten, sind zwei breite Treppenaufgänge vorgesehen.
Eine maßstäbliche Eingangshalle empfängt den Nutzer. Die Anordnung des Kerns erlaubt in den Geschossen verschiedene Raumqualitäten und eine vielfältige Ausgestaltung der Nutzflächen.
Im Unterschied zu den anderen sieben Bauten muss der letzte "Polderbau" nicht auskragen, sondern steht auf der Hafenseite fest auf dem Boden. Er bildet mit dem hier angeordneten Restaurant einen adäquaten Zielpunkt für den unteren Weg auf der Kaimauer. Das "Polderrestaurant" mit seiner hochwassersicheren Glasfassade an der Magellanterrasse hat ein attraktives Vorfeld am städtebaulich richtigen Ort und trägt somit zur Belebung des neuen Quartiers bei.
Das Fassadenkonzept basiert auf der konsequenten Unterstützung der ressourcenschonenden Energiekonzeption des Hauses. Die Gestaltung und die Funktion richten sich nach den klimatischen Bedingungen der Umgebung. Der Standort, die Ausrichtung des Gebäudes und die Speicherkapazität der Nord-Ost-Fassade ermöglichen ein sich selbst regulierendes Innenklima. Die Nord- und Ostseite des Bauwerks wurden als Lochfassade ausgebildet. Die massiven Wände besitzen ausreichend Speichermasse, um die Temperaturabsenkungen der Nacht aufzunehmen. Für die Süd- und Westseite wurde eine Doppelfassade entwickelt, die eine natürliche Fensterlüftung und einen außenliegenden Sonnenschutz auch bei erhöhten Windgeschwindigkeiten gewährleistet. Unterstützt wird dieses Konzept durch eine Bauteilkühlung, die bei Nacht die Speichermasse der Decken aktiviert.
Die städtebauliche Vorgabe, Bezug auf den roten Klinker der Speicherstadt zu nehmen, findet seine zeitgemäße Entsprechung in der Verwendung der großformatigen, durchgefärbten dreidimensionalen Betonelementen.
Die Deichlinie ist an der Süd- und Ostseite des Gebäudes angeordnet. Im Bereich des Restaurants verspringt sie nach Norden in das Gebäude hinein, um so die Öffnung der Gastronomie zum Hafen hin zu ermöglichen. Die Fassade des Restaurants erhielt eine druckwassersichere Verglasung.
Für die 510 qm großen Geschossflächen im Bankhaus Wölbern ist auf den Etagen eine Kombination aus Einzelbüros und Open-Space Arbeitsplätzen entwickelt worden. Nach Norden orientieren sich die Einzelbüros mit Blick auf die Speicherstadt, nach Süden der großzügige Open-Space Bereich mit Blick auf das Hafenbecken.
Der Neubau bildet einen steinernen, massiven "Rücken" zur Speicherstadt und eine gläserne Fassade zum Wasser. Die Massivität dieser Nord- und Ostfassade wird unterstützt durch die gewählte Materialität: große, 12 cm starke, rot durchgefärbte Betonfertigteile. Die Fenster sitzen tief zurück, so dass die Massivität der Wände deutlich spürbar ist.
Die zweischalige Glasfassade auf der Süd- und Westseite ist wie vom Wind leicht gegenüber den horizontalen Geschossdecken verschoben. Die durchlaufende Materialität der Deckenplatten, die ebenfalls mit dem roten Beton bekleidet sind, hält das Gebäude als Ganzes zusammen.
Die oberen beiden Geschosse bilden einen Kopf aus, der sich verstärkt dem Hafenbecken und dem Geschehen im neuen Traditionshafen zuwendet.
Das Baufeld Nr. 8 muss die hochwassersichere Feuerwehrzufahrt für alle acht Baufelder auf dem Polder gewährleisten. Die Durchfahrt wird gleichzeitig Thema der Architektur. Um die Zugänge auf den Polder für die Öffentlichkeit großzügig und repräsentativ zu gestalten, sind zwei breite Treppenaufgänge vorgesehen.
Eine maßstäbliche Eingangshalle empfängt den Nutzer. Die Anordnung des Kerns erlaubt in den Geschossen verschiedene Raumqualitäten und eine vielfältige Ausgestaltung der Nutzflächen.
Im Unterschied zu den anderen sieben Bauten muss der letzte "Polderbau" nicht auskragen, sondern steht auf der Hafenseite fest auf dem Boden. Er bildet mit dem hier angeordneten Restaurant einen adäquaten Zielpunkt für den unteren Weg auf der Kaimauer. Das "Polderrestaurant" mit seiner hochwassersicheren Glasfassade an der Magellanterrasse hat ein attraktives Vorfeld am städtebaulich richtigen Ort und trägt somit zur Belebung des neuen Quartiers bei.
Das Fassadenkonzept basiert auf der konsequenten Unterstützung der ressourcenschonenden Energiekonzeption des Hauses. Die Gestaltung und die Funktion richten sich nach den klimatischen Bedingungen der Umgebung. Der Standort, die Ausrichtung des Gebäudes und die Speicherkapazität der Nord-Ost-Fassade ermöglichen ein sich selbst regulierendes Innenklima. Die Nord- und Ostseite des Bauwerks wurden als Lochfassade ausgebildet. Die massiven Wände besitzen ausreichend Speichermasse, um die Temperaturabsenkungen der Nacht aufzunehmen. Für die Süd- und Westseite wurde eine Doppelfassade entwickelt, die eine natürliche Fensterlüftung und einen außenliegenden Sonnenschutz auch bei erhöhten Windgeschwindigkeiten gewährleistet. Unterstützt wird dieses Konzept durch eine Bauteilkühlung, die bei Nacht die Speichermasse der Decken aktiviert.
Die städtebauliche Vorgabe, Bezug auf den roten Klinker der Speicherstadt zu nehmen, findet seine zeitgemäße Entsprechung in der Verwendung der großformatigen, durchgefärbten dreidimensionalen Betonelementen.
Die Deichlinie ist an der Süd- und Ostseite des Gebäudes angeordnet. Im Bereich des Restaurants verspringt sie nach Norden in das Gebäude hinein, um so die Öffnung der Gastronomie zum Hafen hin zu ermöglichen. Die Fassade des Restaurants erhielt eine druckwassersichere Verglasung.
Für die 510 qm großen Geschossflächen im Bankhaus Wölbern ist auf den Etagen eine Kombination aus Einzelbüros und Open-Space Arbeitsplätzen entwickelt worden. Nach Norden orientieren sich die Einzelbüros mit Blick auf die Speicherstadt, nach Süden der großzügige Open-Space Bereich mit Blick auf das Hafenbecken.
Daten
Adresse
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Daten
Adresse
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Daten
Adresse
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Daten
Adresse
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Am Sandtorkai 54, 20457 Hamburg, Germany
Nutzung
Bürogebäude mit Gastronomie
Grundstücksgröße
1.355,77 qm
BGF 5.858 qm
BRI 20.083 cbm
Wettbewerb 2002 1. Preis
Planungsbeginn 02/2002
Fertigstellung 05/2005
Mieter
Wölbern Bank
Bauherr
Sandtorkai Haus 8 GmbH & Co. KG, c/o Quantum Immobilien AG, Hamburg
Eigentümer
Versicherungskammer Bayern, München
Architekt
Jan Störmer Partner
Mitarbeiter
Uta Meins, Michael Holzberger
Tragwerk
Dr. S. Burmester + K. Sellmann Ing. Ges. mbH, Garbsen
Haustechnik
Entwurf: PlanerWerft GmbH, Hamburg
Ausführung: Torlinski Wendt & Partner Ing. Ges. mbH, Hamburg
Freianlagen Polder
Bendfeldt Schröder Franke, Landschaftsarchitekten, Kiel - Schwerin
Projektsteuerung
Witte Projektmanagement GmbH – NL Hamburg
Innenraumplanung
Jan Störmer Partner und Planquadrat GmbH, Hamburg
Vorstandsetage 8. Obergeschoss: Planquadrat GmbH in Kooperation mit Zeitsprung Architektur
Hauptverwaltung der Deutschen Krankenversicherung (DKV), Köln
Aus dem Bestreben, auf die städtebaulich heterogene Struktur des Stadtteils Köln-Braunsfeld optimal reagieren zu können, ist die Idee entstanden, den Neubau der Erweiterung für die Hauptverwaltung der Deutschen Krankenversicherung (DKV) in drei Gebäudeteile zu gliedern.
Zwei, sich gegenüberliegende, Gebäuderiegel mit einer gegenläufigen, von 7 auf 5 Geschosse sich neigenden Attika, werden so angeordnet, dass der Besucher von der Scheidtweiler Straße, wie selbstverständlich, über einen Vorplatz in den Gebäudekomplex hineingeleitet wird. Die beiden Gebäuderiegel sind dabei durch Querriegel über 2-3 Geschosse miteinander verbunden, um eine funktionale und interne Wegeführung zu gewährleisten. Durch diese Zonierung entstehen drei großzügige Innenhöfe, welche die Aufenthaltsqualität und Orientierung im Gebäudekomplex steigern. Der Gebäudekomplex findet im Norden mit einem 14-geschossigen Büroturm ihren städtebaulichen Abschluss. Das Dach des Turmes beschreibt eine starke Geste, es ist als Dialog zwischen zwei Architekturepochen, der Neubau an der Scheidtweilerstr. und dem Stammhaus an der Aachener Straße. zu verstehen. Durch die unterschiedliche Geschossigkeit der einzelnen Gebäudeteile gelingt es, zwischen den verschiedenen Höhen der Umgebung zu vermitteln. Zudem entsteht durch die gegenläufige Staffelung der Gebäuderiegel in Nord-Süd Richtung ein spannungsreiches Spiel, welches durch die unterschiedliche Materialität noch weiter gesteigert wird. Wirkt der westliche Riegel durch seine steinerne Fassade und die klar konturierten Gebäudeecken eher hart und geschlossen, so wirkt der östliche Riegel mit seiner gläsernen Fassade und den abgerundeten Gebäudeecken weich und offen und verstärkt dadurch die einladende Geste der städtebaulichen Verschiebung. Der Büroturm, als vermittelndes Element, erhält seine geschuppte Fassade aus farbig eloxierten senkrechten Lüftungslammellen. Je nach Standpunkt des Betrachters ändert sich durch die Schuppung das Bild der Fassade. Der heterogenen Umgebung wird somit nicht nur durch die unterschiedlichen Höhen der Gebäude begegnet, sondern auch durch die unterschiedliche Gestaltung der Fassaden.Mit dem Hauptgebäude der DKV an der Aachener Straße ist der Neubau über einen Tunnel für Fußgänger und internen Warentransport verbunden. Zwischen den Magistralen, in einem der drei Höfe, befindet sich das Kasino. Durch das Glasdach der zwei Querriegel überspannt, entsteht hier ein heller, lichtdurchfluteter Raum, der zum Herzstück des Ensembles wird.
Im Zusammenspiel mit dem Neubau des Regent Hotels an der Ecke Scheidtweiler Straße/Melatengürtel bedeutet das Bauvorhaben der Erweiterung der Hauptverwaltung der DKV für Köln-Braunsfeld einen Anfang in einem städtebaulichen Erneuerungsprozess, der notwendig ist, um sich den Anforderungen eines wirtschaftlich erfolgreichen Standortes zu stellen.Der Neubau hatte unterschiedliche Maximen in seiner Ausgestaltung zu erfüllen. Dazu gehörte es, eine maximale Flexibilität auch bei einer späteren Umnutzung durch Einzelvermietung zu planen. So können die 7 Kerne, die von der zentralen Eingangshalle kontrolliert erreicht werden können, zugleich auch als jeweilige Adressen an den Magistralen gesehen werden.
Der Gedanke, das Thema Kunst in diesen Bereich der umläufigen Wegeführung zu integrieren, wurde konsequent umgesetzt; die Auswahl der 5 Künstler erfolgte durch einen kleinen Wettbewerb. So wurde in einer der Magistralen eine 50 m lange Arbeit von Hiroyuki Masuayama installiert, die eine Weltreise darstellt. Von Bogomir Ecker hängt eine große Arbeit “die 7 Sinne” unter dem Glasdach in der Kantine. Harald Fuchs, Andreas Kaufmann und Bettina Pousttchi haben jeweils eine DKV- Themenbezogene Arbeit installiert. Von Brigitte Kawane aus Wien wurde eine wunderbare Lichtinstallation im Verbindungstunnel realisiert.
Jan Störmer Partner
14.05.2007
Zwei, sich gegenüberliegende, Gebäuderiegel mit einer gegenläufigen, von 7 auf 5 Geschosse sich neigenden Attika, werden so angeordnet, dass der Besucher von der Scheidtweiler Straße, wie selbstverständlich, über einen Vorplatz in den Gebäudekomplex hineingeleitet wird. Die beiden Gebäuderiegel sind dabei durch Querriegel über 2-3 Geschosse miteinander verbunden, um eine funktionale und interne Wegeführung zu gewährleisten. Durch diese Zonierung entstehen drei großzügige Innenhöfe, welche die Aufenthaltsqualität und Orientierung im Gebäudekomplex steigern. Der Gebäudekomplex findet im Norden mit einem 14-geschossigen Büroturm ihren städtebaulichen Abschluss. Das Dach des Turmes beschreibt eine starke Geste, es ist als Dialog zwischen zwei Architekturepochen, der Neubau an der Scheidtweilerstr. und dem Stammhaus an der Aachener Straße. zu verstehen. Durch die unterschiedliche Geschossigkeit der einzelnen Gebäudeteile gelingt es, zwischen den verschiedenen Höhen der Umgebung zu vermitteln. Zudem entsteht durch die gegenläufige Staffelung der Gebäuderiegel in Nord-Süd Richtung ein spannungsreiches Spiel, welches durch die unterschiedliche Materialität noch weiter gesteigert wird. Wirkt der westliche Riegel durch seine steinerne Fassade und die klar konturierten Gebäudeecken eher hart und geschlossen, so wirkt der östliche Riegel mit seiner gläsernen Fassade und den abgerundeten Gebäudeecken weich und offen und verstärkt dadurch die einladende Geste der städtebaulichen Verschiebung. Der Büroturm, als vermittelndes Element, erhält seine geschuppte Fassade aus farbig eloxierten senkrechten Lüftungslammellen. Je nach Standpunkt des Betrachters ändert sich durch die Schuppung das Bild der Fassade. Der heterogenen Umgebung wird somit nicht nur durch die unterschiedlichen Höhen der Gebäude begegnet, sondern auch durch die unterschiedliche Gestaltung der Fassaden.Mit dem Hauptgebäude der DKV an der Aachener Straße ist der Neubau über einen Tunnel für Fußgänger und internen Warentransport verbunden. Zwischen den Magistralen, in einem der drei Höfe, befindet sich das Kasino. Durch das Glasdach der zwei Querriegel überspannt, entsteht hier ein heller, lichtdurchfluteter Raum, der zum Herzstück des Ensembles wird.
Im Zusammenspiel mit dem Neubau des Regent Hotels an der Ecke Scheidtweiler Straße/Melatengürtel bedeutet das Bauvorhaben der Erweiterung der Hauptverwaltung der DKV für Köln-Braunsfeld einen Anfang in einem städtebaulichen Erneuerungsprozess, der notwendig ist, um sich den Anforderungen eines wirtschaftlich erfolgreichen Standortes zu stellen.Der Neubau hatte unterschiedliche Maximen in seiner Ausgestaltung zu erfüllen. Dazu gehörte es, eine maximale Flexibilität auch bei einer späteren Umnutzung durch Einzelvermietung zu planen. So können die 7 Kerne, die von der zentralen Eingangshalle kontrolliert erreicht werden können, zugleich auch als jeweilige Adressen an den Magistralen gesehen werden.
Der Gedanke, das Thema Kunst in diesen Bereich der umläufigen Wegeführung zu integrieren, wurde konsequent umgesetzt; die Auswahl der 5 Künstler erfolgte durch einen kleinen Wettbewerb. So wurde in einer der Magistralen eine 50 m lange Arbeit von Hiroyuki Masuayama installiert, die eine Weltreise darstellt. Von Bogomir Ecker hängt eine große Arbeit “die 7 Sinne” unter dem Glasdach in der Kantine. Harald Fuchs, Andreas Kaufmann und Bettina Pousttchi haben jeweils eine DKV- Themenbezogene Arbeit installiert. Von Brigitte Kawane aus Wien wurde eine wunderbare Lichtinstallation im Verbindungstunnel realisiert.
Jan Störmer Partner
14.05.2007
Daten
Adresse
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Daten
Adresse
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Daten
Adresse
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Scheidtweiler Straße/Melatengürtel, 50933 Köln, Germany
Nutzung
Bürokomplex
Grundstücksgröße 23.833 qm
BGF 87.236 qm
NF 38.710 qm
BRI 322.563 cbm
Planungsbeginn 01/2000
Baubeginn 09/2002
Fertigstellung 09/2005
Bauherr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Aachener Str. 300, 50933 Köln
Architekt
Jan Störmer Architekten (seit 2005 Jan Störmer Partner)
Mitarbeiter
Boris Krusenotto, Martin Murphy, Marco Ossmann,
Arbeitsgemeinschaft
Jan Störmer Architekten und Bauingenieure Harms & Partner GbR
Projektsteuerung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Bauleitung
Bauingenieure Harms & Partner GbR, Hannover
Tragwerk
AWD, Ingenieurgemeinschaft Agne Wahlen Daubenbüchel GmbH, Köln
TGA
ZWP Zibell- Willner & Partner, Köln
Ing. Büro TGA Buchwald
Fassadenplanung
PBI Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Peter Andres Lichtplanung, Hamburg
Rohbau
Köster Bau AG, Osnabrück
Fassaden
Dobler Metallbau GmbH, München
Landschaftsplanung
Smeets + Damaschek Planungsgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik
Graner + Partner Ingenieure, Bergisch Gladbach
Fördertechnik
Otis GmbH & Co. OHG, Niederlassung Köln
Bodenbelag
Teppich Toucan-T
Wandbeschichtung
Fa. Lindner
Beleuchtung
Siteco/Artemide/Kundalini
Möblierung/Trennwandsysteme
König & Neurath
Textilien
Kvadrat
Beschläge
FSB
Sanitärkeramik
Duravit
Armaturen
Vola
Wegeleitsystem
D-Line
Kühne + Nagel Center, HafenCity Hamburg
Der Neubau des Kühne + Nagel Centrums befindet sich am Grasbrookhafen, einem repräsentativem Standort der HafenCity Hamburg, und bildet somit einen wichtigen Baustein dieses wachsenden Stadtteils. Basierend auf den, im städtebaulichen Masterplan, verankerten Strukturvorgaben ist ein Gebäude mit eigener Identität entstanden, welches sich in seiner gesamten Struktur konsequent dem Wasser zuwendet. Zwei dreigeschossige, um 90 Grad versetzte Winkel umschließen einen Innenhof und öffnen sich mit einem großzügigen Foyer, einem Fenster, zum Grasbrookhafen. Als dritter Baukörper bildet sich im Nordwesten ein 12- geschossiger Turm aus, welcher einen wichtigen städtebaulichen Orientierungspunkt darstellt und den Bezug zur Innenstadt aufnimmt.
Für die neue Deutschlandzentrale von Kühne + Nagel wurde eine Architektursprache gewählt die den international tätigen Logistikkonzern angemessen repräsentiert. Die Ausbildung der Baukörper schafft einen Dialog der Gegensätze mit einer äußeren, in Naturstein und Glas ausgeführten, streng vertikal gegliederten Fassade, die sich als harte Schale selbstbewusst der Speicherstadt zuwendet. Die innere Hoffassade dagegen stellt sich als weiche Haut dar. Diese Glasfassade ist durch auskragenden Deckenplatten in der Horizontalen betont, welche durch abgerundete Ecken das Rechteck des Innenhofes aufheben. Der dreigeschossige, gläserne Eingangsbereich setzt mit seiner Leichtigkeit und Transparenz einen reizvollen Kontrast zur strengen Steinfront der Nordfassade.
Das ausgeführte Konzept schafft attraktive Arbeitsplätze indem es nahezu jedem Mitarbeiter den Blick auf das umgebende Wasser ermöglicht und somit die Bedeutung des Standortes verstärkt. So ist es aufgrund der großzügigen Ausführung des Foyers gelungen, selbst den im östlichen Riegel gelegenen Arbeitsplätzen einen Blick auf den Grasbrookhafen zu ermöglichen. Die einzelnen Büroetagen sind flexibel in ihrer Raumaufteilung und verstärken durch sorgsam gesetzte Akzente die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen. Durch eigens entwickelte Elemente ist ein individuelles Möblierungskonzept entstanden, welches bewegliche Arbeitsflächen und kollektiv genutzte Einrichtungen beinhaltet. Das Corporate Identity wird offensichtlich durch das am oberen Geschoss des Turmes angebrachte, weit in die Ferne leuchtende Firmenlogo unterstützt. Hier befinden sich die Konferenzräume des Unternehmens, die einen überwältigenden Ausblick ermöglichen. Die riesigen Panoramafenster des großen Konferenzbereiches geben den Blick auf das gesamte Hafengebiet und die offene Elbe bis hin zur Köhlbrandbrücke frei. Der kleinere auch als Lounge genutzte Konferenzraum wendet sich der Innenstadt zu und macht sich die besondere Atmosphäre des alten Hamburgs zu eigen.
Das Büro Jan Störmer Partner hatte bei diesem Projekt sowohl die Büroplanung als auch das gesamte Innenraumdesign in Auftrag. In enger Zusammenarbeit mit Kühne + Nagel ist somit ein überzeugendes Gesamtwerk entstanden.
Jan Störmer Partner
08.03.2007
Für die neue Deutschlandzentrale von Kühne + Nagel wurde eine Architektursprache gewählt die den international tätigen Logistikkonzern angemessen repräsentiert. Die Ausbildung der Baukörper schafft einen Dialog der Gegensätze mit einer äußeren, in Naturstein und Glas ausgeführten, streng vertikal gegliederten Fassade, die sich als harte Schale selbstbewusst der Speicherstadt zuwendet. Die innere Hoffassade dagegen stellt sich als weiche Haut dar. Diese Glasfassade ist durch auskragenden Deckenplatten in der Horizontalen betont, welche durch abgerundete Ecken das Rechteck des Innenhofes aufheben. Der dreigeschossige, gläserne Eingangsbereich setzt mit seiner Leichtigkeit und Transparenz einen reizvollen Kontrast zur strengen Steinfront der Nordfassade.
Das ausgeführte Konzept schafft attraktive Arbeitsplätze indem es nahezu jedem Mitarbeiter den Blick auf das umgebende Wasser ermöglicht und somit die Bedeutung des Standortes verstärkt. So ist es aufgrund der großzügigen Ausführung des Foyers gelungen, selbst den im östlichen Riegel gelegenen Arbeitsplätzen einen Blick auf den Grasbrookhafen zu ermöglichen. Die einzelnen Büroetagen sind flexibel in ihrer Raumaufteilung und verstärken durch sorgsam gesetzte Akzente die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen. Durch eigens entwickelte Elemente ist ein individuelles Möblierungskonzept entstanden, welches bewegliche Arbeitsflächen und kollektiv genutzte Einrichtungen beinhaltet. Das Corporate Identity wird offensichtlich durch das am oberen Geschoss des Turmes angebrachte, weit in die Ferne leuchtende Firmenlogo unterstützt. Hier befinden sich die Konferenzräume des Unternehmens, die einen überwältigenden Ausblick ermöglichen. Die riesigen Panoramafenster des großen Konferenzbereiches geben den Blick auf das gesamte Hafengebiet und die offene Elbe bis hin zur Köhlbrandbrücke frei. Der kleinere auch als Lounge genutzte Konferenzraum wendet sich der Innenstadt zu und macht sich die besondere Atmosphäre des alten Hamburgs zu eigen.
Das Büro Jan Störmer Partner hatte bei diesem Projekt sowohl die Büroplanung als auch das gesamte Innenraumdesign in Auftrag. In enger Zusammenarbeit mit Kühne + Nagel ist somit ein überzeugendes Gesamtwerk entstanden.
Jan Störmer Partner
08.03.2007
Daten
Adresse
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Daten
Adresse
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Daten
Adresse
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Daten
Adresse
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Großer Grasbrook 11 - 13
Nutzung
Büro, Verwaltung
Grundstücksgröße 4.400 m²
BGF 19.450 m²
BRI 70.053 m³
Planungsbeginn 06/2004
Baubeginn 04/2005
Eröffnung 03/2007
Baukosten € 25 Mio.
Bauherr
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Projektleitung
Achim Schneider, Matthias Latzke
Projektcontrolling
Drees & Sommer GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Köster Bau AG, Osnabrück
Tragwerk
Ingenieurbüro Dr. Binnewies GmbH, Hamburg
Haustechnik
Ingenieurbüro Ridder und Meyn, Berlin
Lichtplanung
Harry Mayer, Hamburg Design GmbH
Schallschutz
DS-Plan GmbH, Stuttgart
Berliner Tor Center, Hamburg
Der im Wettbewerbsverfahren prämierte Entwurf des Berliner Tor Centers ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Situation.
Unter Berücksichtigung der umgebenden Bebauung entwickelt sich zunächst eine niedrige Struktur, die als Sockelbebauung im Westen den Blockrand schließt und im Osten als aufgeständerte Ringbebauung den Maßstab des baulichen Umfeldes aufnimmt. Zwei neue Hochhausscheiben wachsen aus dieser Sockelbebauung heraus, werden dem bereits als "Stadtmarke" bekannten, sanierten Hochhaus respektvoll zur Seite gestellt und bilden so mit diesem zusammen ein spannungsreiches, städtisches Ensemble. Die Hochhäuser nehmen als Triade den Bezug zu den vorhandenen Dominanten im Stadtraum selbstbewusst auf, sind weithin - über die Alster hinweg - in der Stadtsilhouette sichtbar und bilden einen markanten Punkt an der von Osten in die Stadt führenden Verkehrsachse zum Hauptbahnhof und Rathausmarkt.
Durch die Aufständerung der Ringbebauung im östlichen Teil gelingt es, eine öffentliche Durchwegung anzubieten, welche die fußläufige Anbindung in alle Richtungen gewährleistet. Dadurch wird der Gebäudekomplex von der Umgebung angenommen und als Bestandteil des Viertels akzeptiert. Diese Akzeptanz wird durch die öffentlichen Nutzungsangebote der locker eingestellten Pavillonbauten weiter gesteigert. Der durch die Ringbebauung entstehende Hof bildet das öffentliche Foyer des Ensembles.
Durch die farblich differenzierte Gestaltung der Fassade mit Folienstreifen - wobei jede Volumenkante eine Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Farben bildet - erhalten die neuen Baukörper ihre Identität und bieten ein Orientierungsmerkmal in der Stadt. Neben den Gebäudevolumen werden somit auch die Fassadenflächen zueinander in Beziehung gesetzt.
Es entsteht ein Spiel mit der Wahrnehmung, welches durch die gegenseitige Reflexion der Fassadenflächen erhöht wird. Ausgewählte Farbstreifen sind hinterleuchtet und verbreiten nachts Präsenz.
Das Bestreben beim Hochhausbau optimalen Sonnenschutz bei jedem Wetter und zu jeder Himmelsrichtung zu gewährleisten führt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zur Planung einer zweischaligen Fassadenkonstruktion, die - präzise geplant und im Windkanal geprüft - verschiedene Anforderungen in bauphysikalischer Hinsicht optimal bewältigen kann.
Der Wohnungsbau des Ensembles, der seine markante Ausprägung durch die Ausdrehung der Gebäudeecke im westlichen Gebäudeteil erhält, steht mit seiner grün eingefärbten Sichtbetonfassade in einem spannungsreichen Kontrast zur umgebenden kristallinen Büroarchitektur, ebenso die eingeschossigen Pavillonbauten, die ihren Charakter neben ihrer eigenwilligen Kubatur durch die Fassadenverkleidung aus Echtholzfurnierplatten erhalten. Die unterschiedlichen baulichen Strukturen des Gebäudekomplexes entsprechen somit seiner heterogenen Nutzung aus Büro, Wohnen und Gewerbe. Sie bilden dabei ein gelungenes Zusammenspiel, welches sich wie selbstverständlich in eine Umgebung einfügt, in der Gewerbe-, Büro- und Wohnungsbauten in unterschiedlicher Höhe und Gestalt nebeneinander stehen.
Jan Störmer Partner
Hamburg, Januar 2007
Unter Berücksichtigung der umgebenden Bebauung entwickelt sich zunächst eine niedrige Struktur, die als Sockelbebauung im Westen den Blockrand schließt und im Osten als aufgeständerte Ringbebauung den Maßstab des baulichen Umfeldes aufnimmt. Zwei neue Hochhausscheiben wachsen aus dieser Sockelbebauung heraus, werden dem bereits als "Stadtmarke" bekannten, sanierten Hochhaus respektvoll zur Seite gestellt und bilden so mit diesem zusammen ein spannungsreiches, städtisches Ensemble. Die Hochhäuser nehmen als Triade den Bezug zu den vorhandenen Dominanten im Stadtraum selbstbewusst auf, sind weithin - über die Alster hinweg - in der Stadtsilhouette sichtbar und bilden einen markanten Punkt an der von Osten in die Stadt führenden Verkehrsachse zum Hauptbahnhof und Rathausmarkt.
Durch die Aufständerung der Ringbebauung im östlichen Teil gelingt es, eine öffentliche Durchwegung anzubieten, welche die fußläufige Anbindung in alle Richtungen gewährleistet. Dadurch wird der Gebäudekomplex von der Umgebung angenommen und als Bestandteil des Viertels akzeptiert. Diese Akzeptanz wird durch die öffentlichen Nutzungsangebote der locker eingestellten Pavillonbauten weiter gesteigert. Der durch die Ringbebauung entstehende Hof bildet das öffentliche Foyer des Ensembles.
Durch die farblich differenzierte Gestaltung der Fassade mit Folienstreifen - wobei jede Volumenkante eine Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Farben bildet - erhalten die neuen Baukörper ihre Identität und bieten ein Orientierungsmerkmal in der Stadt. Neben den Gebäudevolumen werden somit auch die Fassadenflächen zueinander in Beziehung gesetzt.
Es entsteht ein Spiel mit der Wahrnehmung, welches durch die gegenseitige Reflexion der Fassadenflächen erhöht wird. Ausgewählte Farbstreifen sind hinterleuchtet und verbreiten nachts Präsenz.
Das Bestreben beim Hochhausbau optimalen Sonnenschutz bei jedem Wetter und zu jeder Himmelsrichtung zu gewährleisten führt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zur Planung einer zweischaligen Fassadenkonstruktion, die - präzise geplant und im Windkanal geprüft - verschiedene Anforderungen in bauphysikalischer Hinsicht optimal bewältigen kann.
Der Wohnungsbau des Ensembles, der seine markante Ausprägung durch die Ausdrehung der Gebäudeecke im westlichen Gebäudeteil erhält, steht mit seiner grün eingefärbten Sichtbetonfassade in einem spannungsreichen Kontrast zur umgebenden kristallinen Büroarchitektur, ebenso die eingeschossigen Pavillonbauten, die ihren Charakter neben ihrer eigenwilligen Kubatur durch die Fassadenverkleidung aus Echtholzfurnierplatten erhalten. Die unterschiedlichen baulichen Strukturen des Gebäudekomplexes entsprechen somit seiner heterogenen Nutzung aus Büro, Wohnen und Gewerbe. Sie bilden dabei ein gelungenes Zusammenspiel, welches sich wie selbstverständlich in eine Umgebung einfügt, in der Gewerbe-, Büro- und Wohnungsbauten in unterschiedlicher Höhe und Gestalt nebeneinander stehen.
Jan Störmer Partner
Hamburg, Januar 2007
Daten
Adresse
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn
Daten
Adresse
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn
Daten
Adresse
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn
Beim Strohhause 31, 20 097 Hamburg
Nutzung
Büro, Wohnen und Gewerbe
Grundstücksgröße 21.000 m²
Wettbewerb 04/1998, 1. Preis
Planungsbeginn 01/1999
Baubeginn 05/ 2000
Fertigstellung 04/ 2004
Budget € 95 Mio.
Bauherr
Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg
Projektleiter
Holger Jaedicke, Achim Schneider
Tragwerksplanung
Phillip Holzmann Planungsgesellschaft, Neu-Isenburg
Haustechnik
Ridder & Meyn Ingenieurges. mbH, Hamburg
Fassade
PBI, Planungsbüro für Ingenieurleistungen, Wertingen
Lichtplanung
Hamburg Design GmbH, Hamburg
Generalunternehmer
Imbau, Hamburg bis Juni 2002
Bilfinger + Berger AG, Hamburg ab Juni 2002
Landschaftsarchitekten
GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg
Ausbau
Lindner AG, Arnstorf/Trockenbau München, Mölln
Äußere Fassade
Waagner Biró, Wien
Innere Fassade/Pavillonfassaden
Metallbau Reinsberg, Neustrelitz
Fassadenfolien
Folienfachhandel Nord, Preetz
Bürobeleuchtung
Pohlmann & Partner, Quickborn






