RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
Klosterbergstr. 109
D-53177 Bonn
T 0228/95257-0
F 0228/321083
info@rmp-landschaftsarchitekten.de
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Dezentrale Landesgartenschau 2002 im Rahmen der Euroga 2002plus- Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur Schloss Dyck
Über Jahrhunderte war das barocke Wasserschloss Dyck im Kreis Neuss der Sitz von Fürsten und Grafen, jetzt ist es ein Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur. Die Schönheit eines alten Schlossparks begegnet dort modernen Gartenräumen im Chinaschilf. Der Historische Schlosspark liegt wie eine Insel in der ansonsten freien und agrarisch genutzten Landschaft. Diese Qualität der vorhandenen Parkanlage nicht zu zerstören, keinen Konkurrenzpark ihm anzugliedern und dennoch einen innovativen und zeitgenössischen Neuen Park zu schaffen, ist der Entwurfansatz des Dycker Feldes. Großflächige Miscanthusflächen, rechtwinklig ausgerichtet an der Esskastanienallee, bilden die räumliche Struktur der 24 Hektar großen, ehemaligen Ackerfläche. Die flächige Anpflanzung von Miscanthus x giganteus erhält die landschaftliche und landwirtschaftliche Raumprägung und bewahrt die Solitärstellung des Schlossparks. Die Auswahl auf die Pflanze Miscanthus begründet sich in verschiedenen Facetten. Miscanthus x giganteus befindet sich als “Botanische Innovation” in der Entwicklung von einer ästhetischen Rezeption zur ökonomisch-öko-logischen Rezeption als Pflanze. Diesen Vorgang der Wahrnehmungsveränderung durch den Menschen durchfährt das Dycker Feld in konträrer Richtung. Die ökonomisch-ökologische Wahrnehmung als landwirtschaftliche Nutzfläche verändert sich in eine ästhetische Rezeption als landschaftsarchitektonisch gestaltete Parkanlage. Miscanthus als nachwachsender Rohstoff, der neben seiner potentiellen Verwendung als Baustoffzuschlag, Dämmmaterial, Siliziumlieferant für die Chip-, Motoren- oder Raumfahrtindustrie auch in der energetischen Verwertung eingesetzt wird, steht damit in einer besonderen inhaltlichen Beziehung zur Energie- und Braunkohleregion im Kreis Neuss. Die Miscanthuskörper korrespondieren mit den neuen axialen Rasenbahnen, die Schloss und Schlosspark mit den Zielpunkten Kloster und Dycker Weinhaus verbinden. Geradlinige Bänder aus großformatigen anthrazit-farbigen Platten von 1,50 Meter Breite stärken und lenken die Sichtachsen. Die historische Allee ist zugleich Rückgrat und Kulisse des Neuen Parks. In dem im Laufe der Vegetationsperiode auf rund vier Meter Höhe heranwachsenden Chinaschilf liegen 24 Gartenräume. Im Frühjahr, nach der Ernte des Miscanthus, wie bei einer landwirtschaftlichen Fläche, bilden sie positive Raumkörper auf dem Feld. Im Jahresverlauf und zunehmender Wuchshöhe des Miscanthus verändern sich Raumstruktur und -wirkung und die Gärten "versinken" im Schilfmeer. Hierdurch verändern sich Wahrnehmung und Eindruck der Parkfläche kontinuierlich, quasi wöchentlich. Diese starke Form der Anzeige der Jahreszeiten erhalten seine Präsenz als landwirtschaftliche Nutzfläche im Kontext zur Agrarlandschaft. Der Miscanthus verstärkt seine Wirkung, seinen Reiz im Verlauf des Sommers. Das geschieht optisch - durch sein intensives Grün bis zur Blüte, und akustisch - durch das Rauschen der Halme und Blätter im Wind. Hinzu kommt die räumlich stark wirksame Präsenz dieser in Ziergärten als Solitär eingesetzten Pflanze, deren einzelne Flächen wie Raumkörper oder Skulpturen wirken. Die innere Struktur des Dycker Feldes variiert mit den unterschiedlichsten Raumeindrücken. So erfährt der Besucher den Park zum Beispiel als Freie Fläche im Frühling; Weite, Unendlichkeit und Sehnsucht nimmt er auf den axialen Rasenbahnen wahr oder Enge und Labyrinthhaftigkeit zwischen engstehenden hohen Miscanthusskulpturen.
Internationale Gartenschau 2013 Hamburg-Wilhelmsburg
1.Preis Realisierungswettbewerb
"In 80 Gärten um die Welt"
Die Wettbewerbsaufgabe beinhaltete u.a. die Schaffung einer Parkanlage, die modernen Ansprüchen an Freizeit und Erholungsnutzungen gerecht wird, die Begegnungs- und Kommunikationsraum für die über 30 in Hamburg lebenden Nationalitäten schafft und für das Präsentationsjahr internationalen Standards entsprechende Flächen für Themengärten, Blumenschauen und Gastronomie integriert.
Diese Inhalte wurden mittels seines Mottos frei nach Jules Verne "In 80 Gärten um die Welt" in Form von Passagen umgesetzt. Die Passagen sind räumlich gestaltete Landengen, die sich aus dem Flächengefüge der Wettbewerbsfläche ergaben. Innerhalb der Passagen werden legendäre Reisepassagen, hier auch in Anlehnung an die Historie von Wilhelmsburg als Ausgangsort der Amerikapassagen, thematisiert und in Form einer Reise durch die Gärten der Welt umgesetzt. Die Passagen verbinden sich über Sequenzen zu einem Rundkurs, der das gesamte Gelände erschließt.
Ein von beiden Haupteingängen beginnender Rundweg, dem Kurs einer Schiffsroute angelehnt, verbindet, reiht auf und fügt die einzelnen Passagen innerhalb eines Tagespensums zu einem intensiven Park zusammen. Dieses Gefüge füllt die nutzbaren Räume auf, "umschifft", öffnet und integriert die Flächen der Kleingartenanlagen. Er verbindet Nord mit Süd, West mit Ost, bezieht das Bezirksrathaus, das Bürgerhaus, das BBZ, das Krankenhaus und den S-Bahnhof ein und folgt in weiten Teilen den Kanälen und Gräben; Aussichtstürme und Gebäude setzen den Kurs. Die Gestaltung der Passagen geht in ihrer landschaftsarchitektonischen Ausprägung auf das einzelne Reisethema ein und integriert so die internationalen Gärten in ein Passagenmotiv ein.
Der Eingangsbereich West integriert den Wasserturm als Merkzeichen; ihm angegliedert sind Kasse, Info, WC und Café. Der Platz und die Kanalterrassen bilden den Auftakt und übernehmen Verweil- und Treffpunktfunktion. Der Besucher betritt über "Landungsbrücken" das Gelände.
Der Eingangsbereich Ost wird akzentuiert durch die Verortung des Hallenschaugebäudes und der parallelen Fußgängerrampe. Der Gebäudekomplex dient als Kasse, Info, WC, Hallenschauen, Gastro- und Vortragsbereich. Das Ensemble der Hallen wird entlang der Erschließungsrampe Ost angeordnet wie Schiffe an Landungsstegen. Das Bild von anlegenden Schiffen wird durch hinter der Fassade sichtbare Stützen und durch die segelartige Dachstruktur transportiert.
Das zentrale Cafe am Teich bildet einen erhöhten Aussichtspunkt über der Uferlinie im Schnittbereich der durch die Passagen und Brücken gezogenen Spuren des Landschaftskonzepts. Die an eine segelförmige Wandscheibe angebundene Plattform schwebt über dem Wasser und lädt zum Verweilen ein.
Zwei weitere wichtige Gestaltungsbausteine des Entwurfes sind die Brückenbildung und die Minderung der Lärmimmission. Bis auf die temporäre Brücke an der Kreuzung Mengestraße/ Georg-Wilhelm-Straße/ Bei der Wollkämmerei wird die Verbindungsdichte in alle Himmelsrichtungen durch Dauerbrückenanlagen gestärkt. Sie bilden ein weiteres Gestaltungsmerkmal der Passagensequenzen.
Nach dem Ausstellungsjahr behält Wilhelmsburg eine zentrale Parkanlage die 90% ihrer Kleingartenanlage in ihrer Substanz gefestigt hat, die ihre identitätsstiftenden Wasserflächen integriert und erhalten hat und ihre wertvollen Biotopräume nicht geopfert hat, sondern sie weiter mit dem Außenraum vernetzen konnte.
Die neue Infrastruktur des Parks verknüpft verstärkt die angrenzenden Siedlungsräume mit dem Freiraum und hat die Vernetzung der Bedeutungsträger Wilhelmsburgs untereinander erreicht. Der Rundweg ist durch seine Unterteilung in schnelle und langsame Wegeseite sowohl für den Spaziergänger als auch für Skater und Biker gleichzeitig nutzbar. Das Gestaltungskonzept berücksichtigt die zu erwartende hohe Nutzerdiversität und ordnet sich nicht einer zur Zeit trendsettenden singulären Nutzergruppe unter. Die verschiedenen Passagenteilräume erfüllen verschiedene Passagierträume auch in der Dauernutzung.
Das Konzept der Passagen ermöglicht in seiner Nachnutzung einerseits die Reduzierung der aktivierten Passagenräume, ihre Reaktivierung zu einem späteren Zeitpunkt für zukünftige Nutzer, ihre dezentrale Positionierung und relative Kleinräumigkeit intendiert eine nachhaltige Nutzungs- und Pflegeübernahme durch angrenzende Interessengruppen, wie möglicherweise dem Sportcenter als Outdoorfläche, den Kleingartenvereinen als Soziale Mitte und öffentlichkeitswirksame Darstellungsfläche, den vorhandenen oder neuen Wohnsiedlungen als Stadtteilpark oder Spielbereich.
"In 80 Gärten um die Welt"
Die Wettbewerbsaufgabe beinhaltete u.a. die Schaffung einer Parkanlage, die modernen Ansprüchen an Freizeit und Erholungsnutzungen gerecht wird, die Begegnungs- und Kommunikationsraum für die über 30 in Hamburg lebenden Nationalitäten schafft und für das Präsentationsjahr internationalen Standards entsprechende Flächen für Themengärten, Blumenschauen und Gastronomie integriert.
Diese Inhalte wurden mittels seines Mottos frei nach Jules Verne "In 80 Gärten um die Welt" in Form von Passagen umgesetzt. Die Passagen sind räumlich gestaltete Landengen, die sich aus dem Flächengefüge der Wettbewerbsfläche ergaben. Innerhalb der Passagen werden legendäre Reisepassagen, hier auch in Anlehnung an die Historie von Wilhelmsburg als Ausgangsort der Amerikapassagen, thematisiert und in Form einer Reise durch die Gärten der Welt umgesetzt. Die Passagen verbinden sich über Sequenzen zu einem Rundkurs, der das gesamte Gelände erschließt.
Ein von beiden Haupteingängen beginnender Rundweg, dem Kurs einer Schiffsroute angelehnt, verbindet, reiht auf und fügt die einzelnen Passagen innerhalb eines Tagespensums zu einem intensiven Park zusammen. Dieses Gefüge füllt die nutzbaren Räume auf, "umschifft", öffnet und integriert die Flächen der Kleingartenanlagen. Er verbindet Nord mit Süd, West mit Ost, bezieht das Bezirksrathaus, das Bürgerhaus, das BBZ, das Krankenhaus und den S-Bahnhof ein und folgt in weiten Teilen den Kanälen und Gräben; Aussichtstürme und Gebäude setzen den Kurs. Die Gestaltung der Passagen geht in ihrer landschaftsarchitektonischen Ausprägung auf das einzelne Reisethema ein und integriert so die internationalen Gärten in ein Passagenmotiv ein.
Der Eingangsbereich West integriert den Wasserturm als Merkzeichen; ihm angegliedert sind Kasse, Info, WC und Café. Der Platz und die Kanalterrassen bilden den Auftakt und übernehmen Verweil- und Treffpunktfunktion. Der Besucher betritt über "Landungsbrücken" das Gelände.
Der Eingangsbereich Ost wird akzentuiert durch die Verortung des Hallenschaugebäudes und der parallelen Fußgängerrampe. Der Gebäudekomplex dient als Kasse, Info, WC, Hallenschauen, Gastro- und Vortragsbereich. Das Ensemble der Hallen wird entlang der Erschließungsrampe Ost angeordnet wie Schiffe an Landungsstegen. Das Bild von anlegenden Schiffen wird durch hinter der Fassade sichtbare Stützen und durch die segelartige Dachstruktur transportiert.
Das zentrale Cafe am Teich bildet einen erhöhten Aussichtspunkt über der Uferlinie im Schnittbereich der durch die Passagen und Brücken gezogenen Spuren des Landschaftskonzepts. Die an eine segelförmige Wandscheibe angebundene Plattform schwebt über dem Wasser und lädt zum Verweilen ein.
Zwei weitere wichtige Gestaltungsbausteine des Entwurfes sind die Brückenbildung und die Minderung der Lärmimmission. Bis auf die temporäre Brücke an der Kreuzung Mengestraße/ Georg-Wilhelm-Straße/ Bei der Wollkämmerei wird die Verbindungsdichte in alle Himmelsrichtungen durch Dauerbrückenanlagen gestärkt. Sie bilden ein weiteres Gestaltungsmerkmal der Passagensequenzen.
Nach dem Ausstellungsjahr behält Wilhelmsburg eine zentrale Parkanlage die 90% ihrer Kleingartenanlage in ihrer Substanz gefestigt hat, die ihre identitätsstiftenden Wasserflächen integriert und erhalten hat und ihre wertvollen Biotopräume nicht geopfert hat, sondern sie weiter mit dem Außenraum vernetzen konnte.
Die neue Infrastruktur des Parks verknüpft verstärkt die angrenzenden Siedlungsräume mit dem Freiraum und hat die Vernetzung der Bedeutungsträger Wilhelmsburgs untereinander erreicht. Der Rundweg ist durch seine Unterteilung in schnelle und langsame Wegeseite sowohl für den Spaziergänger als auch für Skater und Biker gleichzeitig nutzbar. Das Gestaltungskonzept berücksichtigt die zu erwartende hohe Nutzerdiversität und ordnet sich nicht einer zur Zeit trendsettenden singulären Nutzergruppe unter. Die verschiedenen Passagenteilräume erfüllen verschiedene Passagierträume auch in der Dauernutzung.
Das Konzept der Passagen ermöglicht in seiner Nachnutzung einerseits die Reduzierung der aktivierten Passagenräume, ihre Reaktivierung zu einem späteren Zeitpunkt für zukünftige Nutzer, ihre dezentrale Positionierung und relative Kleinräumigkeit intendiert eine nachhaltige Nutzungs- und Pflegeübernahme durch angrenzende Interessengruppen, wie möglicherweise dem Sportcenter als Outdoorfläche, den Kleingartenvereinen als Soziale Mitte und öffentlichkeitswirksame Darstellungsfläche, den vorhandenen oder neuen Wohnsiedlungen als Stadtteilpark oder Spielbereich.
Die T-Mobile Stadt
Insgesamt 5 Büroquartiere gruppieren sich um einen gemeinschaftlichen Platz und das Forum. Sie bieten auf einer Fläche von insgesamt 170.000 qm moderne Büros, Kommunikations- und Schulungseinrichtungen für 5000 Mitarbeiter. So entsteht eine kleine Stadt aus zahlreichen Strassen, Wegen, Höfen und Grünanlagen, in der nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch stets willkommene Gäste eine neue Qualität der Begegnung erfahren.
Platz
Die Platzfläche erstreckt sich zwischen dem Eingang von T-Mobile 1 und dem Haupteingang T-Mobile 2 Forum entlang des Landgrabenweges in Bonn-Beuel.
Der Platz verbindet die beiden Gebäudekomplexe zu einer Gesamtheit - der T-Mobile-Stadt und stellt das gemeinsame Entree und den Raum für Events.
Dieser städtisch geprägte Freiraum steht als Antwort auf die T-Mobil-Stadt und bedient sie mit seinen Verknüpfungs-, Verweil-, Treff- und Zielpunktfunktionen und steht mit den öffentlichen Wegen, Straßen und der Umgebung in Korrespondenz.
Innenhöfe
Die Innenhöfe, die mit ihren Terrassen an die innere Struktur der Gebäude angeschlossen sind, dienen dem Licht- und Lufthaushalt der Gebäude.
Das Grundthema der Innenhöfe sind Wasserflächen als Spiegel der Fassaden. In den Wasserflächen sind kreisförmige Inseln als Vegetationspunkte eingelagert. Über Trittsteine sind die größeren Inseln als Verweilbereiche zu begehen. Zusätzlich ist jedem Innenhof ein großformatiges Holzdeck als Aufenthaltsbereich für die Mitarbeiter angeordnet.
Bauteilgassen
Die Gestaltung der Bauteilgassen in linearen Pflanz- und Rasenbändern mit eingefügten Baumkuben unterstützt den geradlinigen Verlauf dieser Freiräume. Ihre hohe funktionale Beanspruchung als Feuerwehrbewegungsflächen ist in eine hohe gestalterische Form integriert worden. Bankstandorte zwischen den Baumkuben bieten Verweilatmosphäre.
Platz
Die Platzfläche erstreckt sich zwischen dem Eingang von T-Mobile 1 und dem Haupteingang T-Mobile 2 Forum entlang des Landgrabenweges in Bonn-Beuel.
Der Platz verbindet die beiden Gebäudekomplexe zu einer Gesamtheit - der T-Mobile-Stadt und stellt das gemeinsame Entree und den Raum für Events.
Dieser städtisch geprägte Freiraum steht als Antwort auf die T-Mobil-Stadt und bedient sie mit seinen Verknüpfungs-, Verweil-, Treff- und Zielpunktfunktionen und steht mit den öffentlichen Wegen, Straßen und der Umgebung in Korrespondenz.
Innenhöfe
Die Innenhöfe, die mit ihren Terrassen an die innere Struktur der Gebäude angeschlossen sind, dienen dem Licht- und Lufthaushalt der Gebäude.
Das Grundthema der Innenhöfe sind Wasserflächen als Spiegel der Fassaden. In den Wasserflächen sind kreisförmige Inseln als Vegetationspunkte eingelagert. Über Trittsteine sind die größeren Inseln als Verweilbereiche zu begehen. Zusätzlich ist jedem Innenhof ein großformatiges Holzdeck als Aufenthaltsbereich für die Mitarbeiter angeordnet.
Bauteilgassen
Die Gestaltung der Bauteilgassen in linearen Pflanz- und Rasenbändern mit eingefügten Baumkuben unterstützt den geradlinigen Verlauf dieser Freiräume. Ihre hohe funktionale Beanspruchung als Feuerwehrbewegungsflächen ist in eine hohe gestalterische Form integriert worden. Bankstandorte zwischen den Baumkuben bieten Verweilatmosphäre.



