PGM-Architekten.Innenarchitekten
Gonsbachgärten 9
D-55122 Mainz
T ++49 ( 0 ) 6131 – 672518
F ++49 ( 0 ) 6131 - 678738
post@pgm-architekten.de
Gonsbachgärten 9
D-55122 Mainz
T ++49 ( 0 ) 6131 – 672518
F ++49 ( 0 ) 6131 - 678738
post@pgm-architekten.de
Fertigstellung MVB Leibnizstraße
Die Filiale der Mainzer Volksbank eG in der Leibnizstraße wurde nun fertiggestellt. Der Zugang wurde barrierefrei gestaltet und ein SB Bereich geschaffen. Der Eingangsbereich vermittelt Transparenz und Wertigkeit.
Wohnhaus eines freiberuflich Tätigen, in einem neuen,durch gestalterische Vorgaben ambitionierten neuen Wohngebiet in Mainz.
Die Grundfläche des Haupthauses von ca. 100 qm und die der Orangerie von ca. 50,00 qm bilden ein rechtwinkliges Ensemble das für das Wohnen Schutz zur Zufahrtsstraße schafft und ein nicht öffentliches Wohnen zum Gartenbereich hin ermöglicht.
Das trapezförmige Grundstück , die vorgegebenen Flachdachform, und die optimale Ausrichtung zur Sonne ermöglichen einen transparenten und klaren Baukörper. Diese Form wird durch die verwendeten Materialien und die vorgesehene Farbe unterstützt.
Die Grundfläche des Haupthauses von ca. 100 qm und die der Orangerie von ca. 50,00 qm bilden ein rechtwinkliges Ensemble das für das Wohnen Schutz zur Zufahrtsstraße schafft und ein nicht öffentliches Wohnen zum Gartenbereich hin ermöglicht.
Das trapezförmige Grundstück , die vorgegebenen Flachdachform, und die optimale Ausrichtung zur Sonne ermöglichen einen transparenten und klaren Baukörper. Diese Form wird durch die verwendeten Materialien und die vorgesehene Farbe unterstützt.
BürgerHaus und Kulturzentrum Dolles
Bewußt als eine Aufgabe der Innenarchitektur
wurde der Auftrag zurm Umbau, zur Sanierung und
zur Erweiterung eines bestehendendes
Gemeindehauses zum Bürgerhaus vergeben.
Nach ca. 2 Jahren Vorplanungs- und Planungsphase
und ca. 15 Monaten Bauzeit konnte das sanierte,
ergänzte und erweiterte Bürgerhaus und Kulturzentrum
Dolles in der 7.000 Einwohner zählenden Weinbaugemeinde Bodenheim bei Mainz seiner Bestimmung übergeben werden.
Durch ein vor den aus dem 19. Jahrhundert stammenden drei in unterschiedlichen Geschossen „gestapelten“ Weinkellern, angeordnetes Foyer werden alle Veranstaltungsräume und das ebenfalls neu entstandene Heimatmuseum barrierefrei erschlossen.
Das vorgelagerte Foyer schließt den Gebäudekomplex zum „ Dollesplatz „ hin ab und bietet als Wandelgang vor den Veranstaltungsräumen einen großartigen Blick in den Dollespark und die sich anschließenden Weinberge der Gemeinde und Rheinhessens.
Die Sanierung der Kreuz- und Tonnengewölbe, wie Weingewölbe, Dolleskeller und Kulturkeller zu Veranstaltungsräumen für die unterschiedlichsten Nutzungen, läßt diesen Gebäudeteil aus dem „Dornröschenschlaf“ erwachen.
Bisher nicht gekannte Kleinode werden nun erlebbar.
Ein weiterer Veranstaltungsraum für Konzerte, Versammlungen, Vorträge, Kleinkunst und Ausstellungen für ca. 280 Personen wird das schon jetzt rege Kulturleben der Gemeinde weiter beflügeln.
Die unterschiedlichen Zugangsmöglichkeiten zum Gebäude ermöglichen eine sehr große und flexible Nutzung dieser Räume.
Die neuen Räume des Heimatmuseums werden die 1250 –jährliche Geschichte der Gemeinde am Rhein gelegenen Weinbaugemeinde erlebbar machen.
Regionale Materialien wurden, sowohl bei der Gestaltung der Innen-als auch der Außenräume verwendet:
Einfache Kalkputze, die Akustik unterstützenden „ Akustikputze im Großen Saal und dem Kulturkeller.
Putzergänzungen als Gestaltungselemente im Foyer und dem Dolles-Kreuzgewölbekeller, Kalkbruchsteine als Wände, Ziegel für die Dächer, Holz als ehemals robuster Werkstattbelag und Basaltpflaster für die Böden .
Die Treppengeländer , Sichtbarrieren in der Fassade und die notwendigen akustischen Maßnahmen wurden ebenfalls aus Holz
( Eiche –farbig behandelt -innen und Lärche außen ) hergestellt.
Historische Materialien und Details wurden herausgearbeitet und wieder sichtbar gemacht.
Die künstliche Beleuchtung habt Details hervor und oder schafft eigenständige Lichtzonen. Sie unterstützt vorgesehene Veranstaltungen, aber auch den Verlauf des Tageslichtes.
Das Gebäude wurde zwischenzeitlich, auf Vorschlag des Behindertenbeauftragten des Landkreises Mainz-Bingen ,mit der
Plakette „Barrierefreies Gebäude „ ausgezeichnet .
Anmerkung : Caspar Joseph Dolles, Winzer, Weinhändler und
Gutsbesitzer 1803 – 1889
wurde der Auftrag zurm Umbau, zur Sanierung und
zur Erweiterung eines bestehendendes
Gemeindehauses zum Bürgerhaus vergeben.
Nach ca. 2 Jahren Vorplanungs- und Planungsphase
und ca. 15 Monaten Bauzeit konnte das sanierte,
ergänzte und erweiterte Bürgerhaus und Kulturzentrum
Dolles in der 7.000 Einwohner zählenden Weinbaugemeinde Bodenheim bei Mainz seiner Bestimmung übergeben werden.
Durch ein vor den aus dem 19. Jahrhundert stammenden drei in unterschiedlichen Geschossen „gestapelten“ Weinkellern, angeordnetes Foyer werden alle Veranstaltungsräume und das ebenfalls neu entstandene Heimatmuseum barrierefrei erschlossen.
Das vorgelagerte Foyer schließt den Gebäudekomplex zum „ Dollesplatz „ hin ab und bietet als Wandelgang vor den Veranstaltungsräumen einen großartigen Blick in den Dollespark und die sich anschließenden Weinberge der Gemeinde und Rheinhessens.
Die Sanierung der Kreuz- und Tonnengewölbe, wie Weingewölbe, Dolleskeller und Kulturkeller zu Veranstaltungsräumen für die unterschiedlichsten Nutzungen, läßt diesen Gebäudeteil aus dem „Dornröschenschlaf“ erwachen.
Bisher nicht gekannte Kleinode werden nun erlebbar.
Ein weiterer Veranstaltungsraum für Konzerte, Versammlungen, Vorträge, Kleinkunst und Ausstellungen für ca. 280 Personen wird das schon jetzt rege Kulturleben der Gemeinde weiter beflügeln.
Die unterschiedlichen Zugangsmöglichkeiten zum Gebäude ermöglichen eine sehr große und flexible Nutzung dieser Räume.
Die neuen Räume des Heimatmuseums werden die 1250 –jährliche Geschichte der Gemeinde am Rhein gelegenen Weinbaugemeinde erlebbar machen.
Regionale Materialien wurden, sowohl bei der Gestaltung der Innen-als auch der Außenräume verwendet:
Einfache Kalkputze, die Akustik unterstützenden „ Akustikputze im Großen Saal und dem Kulturkeller.
Putzergänzungen als Gestaltungselemente im Foyer und dem Dolles-Kreuzgewölbekeller, Kalkbruchsteine als Wände, Ziegel für die Dächer, Holz als ehemals robuster Werkstattbelag und Basaltpflaster für die Böden .
Die Treppengeländer , Sichtbarrieren in der Fassade und die notwendigen akustischen Maßnahmen wurden ebenfalls aus Holz
( Eiche –farbig behandelt -innen und Lärche außen ) hergestellt.
Historische Materialien und Details wurden herausgearbeitet und wieder sichtbar gemacht.
Die künstliche Beleuchtung habt Details hervor und oder schafft eigenständige Lichtzonen. Sie unterstützt vorgesehene Veranstaltungen, aber auch den Verlauf des Tageslichtes.
Das Gebäude wurde zwischenzeitlich, auf Vorschlag des Behindertenbeauftragten des Landkreises Mainz-Bingen ,mit der
Plakette „Barrierefreies Gebäude „ ausgezeichnet .
Anmerkung : Caspar Joseph Dolles, Winzer, Weinhändler und
Gutsbesitzer 1803 – 1889
StadtHaus
Zur Eröffnung des neuen Mainzer Hauptbahnhofes sollten 1884 komfortable und Moderne Wohnungen entstehen. Ein gutes Jahrhundert später wurde der Bahnhof saniert und auch für das Gebäude in der Schottstraße stand nach zwei Weltkriegen und mehr als 11 Jahrzehnten Verschleiß eine grundlegende Erneuerung an.
Mit dem Abriss wurde der ursprüngliche Anspruch: „Qualitätvolles Wohnen in der Stadt" neu formuliert. Es sind Wohnungen und Appartements mit großzügigen Balkonen zu den Innenhöfen, nach Süden ausgerichtet, mit ruhigen und diskreten Zugängen über innen liegende Laubengänge, sowie einer Penthousewohnung mit Dach- und Sonnenterrasse, abseits der innerstädtischen Geräuschkulisse, aber mitten im städtischen Leben und fußläufig angebunden an das öffentliche Verkehrsnetz
Mit dem Abriss wurde der ursprüngliche Anspruch: „Qualitätvolles Wohnen in der Stadt" neu formuliert. Es sind Wohnungen und Appartements mit großzügigen Balkonen zu den Innenhöfen, nach Süden ausgerichtet, mit ruhigen und diskreten Zugängen über innen liegende Laubengänge, sowie einer Penthousewohnung mit Dach- und Sonnenterrasse, abseits der innerstädtischen Geräuschkulisse, aber mitten im städtischen Leben und fußläufig angebunden an das öffentliche Verkehrsnetz
Sur le motif
Architekturen des Alltags
Hilton Hotel, Mainz
Regionale Behaglichkeit auf Internationalem Niveau.
In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Kirstein-Rischmann aus Mainz wurden die Zimmer des Rhein- und des Domflügels neu gestaltet.
In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Kirstein-Rischmann aus Mainz wurden die Zimmer des Rhein- und des Domflügels neu gestaltet.
Universitätsdruckerei H. Schmidt GmbH und Co KG
Wärme, die kühlt
Geothermie für Wärme und Kühlung, Wärmerückgewinnung aus der Abwärme der Druckmaschinen, Energetische Sanierung
Firmenphilosophie und Unternehmensstruktur finden Ausdruck in der neuen Präsentation
Das Gebäude schafft Identität und Profil
Gebäude von konzeptioneller Funktionalität und gestalteter Modernität kommunizieren Innovationsbereitschaft und ganzheitliches Qualitätsbewusstsein – Innen und außen
Technische Eleganz und ästhetische Qualität prägen das Image des Unternehmens
Geothermie für Wärme und Kühlung, Wärmerückgewinnung aus der Abwärme der Druckmaschinen, Energetische Sanierung
Firmenphilosophie und Unternehmensstruktur finden Ausdruck in der neuen Präsentation
Das Gebäude schafft Identität und Profil
Gebäude von konzeptioneller Funktionalität und gestalteter Modernität kommunizieren Innovationsbereitschaft und ganzheitliches Qualitätsbewusstsein – Innen und außen
Technische Eleganz und ästhetische Qualität prägen das Image des Unternehmens
Hill Müller Haus
Wohnhaus mit Orangerie
Offene Wohnräume, nicht abgeschlossen durch vier Wände, prägen den Charakter des Hauses. Zwischen ihnen ergibt sich ein Fließen, das durch Möbel und unterschiedliche Einblicke gestaltet ist. Eine Rückbesinnung auf das Einfache, und Funktionale ohne die Atmosphäre des Raumes zu ignorieren. Geplant ist das Haus von Innen nach außen.
Außenraum und Innenraum werden durch Öffnungen, die nach dem Ablauf des Tageslichts ausgerichtet sind, miteinander verbunden. Mit Geo-, Solarthermie und Photovoltaik setzen die Bewohner ausschließlich auf regenerative Energien.
Wohnhaus, Orangerie und Carport verbindet eine konsequente Linienführung.
Außen gibt sich das Haus im warmen Grauton bescheiden, innen setzen starke Farben Akzente.
Offene Wohnräume, nicht abgeschlossen durch vier Wände, prägen den Charakter des Hauses. Zwischen ihnen ergibt sich ein Fließen, das durch Möbel und unterschiedliche Einblicke gestaltet ist. Eine Rückbesinnung auf das Einfache, und Funktionale ohne die Atmosphäre des Raumes zu ignorieren. Geplant ist das Haus von Innen nach außen.
Außenraum und Innenraum werden durch Öffnungen, die nach dem Ablauf des Tageslichts ausgerichtet sind, miteinander verbunden. Mit Geo-, Solarthermie und Photovoltaik setzen die Bewohner ausschließlich auf regenerative Energien.
Wohnhaus, Orangerie und Carport verbindet eine konsequente Linienführung.
Außen gibt sich das Haus im warmen Grauton bescheiden, innen setzen starke Farben Akzente.
Wettbewerb Wohnbebauung, Mainz
Konzept:
Projektiert werden 2 x 5 zusammenhängende, dem Bebauungsverlauf entsprechend versetzt angeordnete Wohnhäuser als Verbindungsglieder zwischen gewachsener (Gonsbachtal) und neuer Landschaft (Gonsbachterrassen).
Trotz des geschlossenen Fassadeneindrucks wird durch die Gebäudeform und den Gebäudeverlauf eine rhythmisierte, spannungsreiche Reihe im Dialog geschaffen.
Unterstützt wird dieser Ansatz durch den Einsatz von Farbe.
Die Farbreihen der Polychromie Pigmentfarben von Le Corbusier eignen sich hierfür besonders gut.
Nicht Buntheit, sondern farbliche ‚Geschlossenheit soll erreicht werden. Helle, im Verlauf dargestellte Naturfarb-töne, mit den Bezeichnungen: Schieferweiß, Silberweiß, Lichtweiß, Alabaster und Lichtweiß werden dem Gebäudeverlauf in Abwechslung folgen.
Gebäude:
Erster Eingang und Zufahrt ist das auf Straßenniveau ( An der Bruchspitze ) angeordnete Untergeschoss.
Ein weiterer Zugang ist auch im Erdgeschoss, der Gartenseite an der Aenne Ludwigstraße, konzipiert.
Die Wohn- und Lebensräume sind nach Südwesten, bzw. Westen orientiert.
Küche, Nebenräume und Bäder schirmen das Wohnen zur Straße; An der Bruchspitze, hin ab.
Dennoch wird die Landschaft des Gonsbachtals in die Raumatmosphäre des Erdgeschosses mittels
großzügiger, schallschutzverglaster Fenster einbezogen.
Die Wohngärten sind nach Südwesten und Westen ausgerichtet.
Material:
Traditionelle, massive Bauweise, Wärmeverbundsysteme = 20 cm, Putzfassaden / weiß
Wärmeschutz- und Schallschutzverglasung, begrünte Dachflächen,
Garagentore als Sektionaltore , Eingangstüren mit Lichtöffnung und Glasvordach
Energiekonzept:
Effektive Energiesparkonzepte, Geothermie mit Wärmepumpe, ggf. solarunterstützte Warmwassererzeugung.
Energieeffizienzklasse KFW 70
Projektiert werden 2 x 5 zusammenhängende, dem Bebauungsverlauf entsprechend versetzt angeordnete Wohnhäuser als Verbindungsglieder zwischen gewachsener (Gonsbachtal) und neuer Landschaft (Gonsbachterrassen).
Trotz des geschlossenen Fassadeneindrucks wird durch die Gebäudeform und den Gebäudeverlauf eine rhythmisierte, spannungsreiche Reihe im Dialog geschaffen.
Unterstützt wird dieser Ansatz durch den Einsatz von Farbe.
Die Farbreihen der Polychromie Pigmentfarben von Le Corbusier eignen sich hierfür besonders gut.
Nicht Buntheit, sondern farbliche ‚Geschlossenheit soll erreicht werden. Helle, im Verlauf dargestellte Naturfarb-töne, mit den Bezeichnungen: Schieferweiß, Silberweiß, Lichtweiß, Alabaster und Lichtweiß werden dem Gebäudeverlauf in Abwechslung folgen.
Gebäude:
Erster Eingang und Zufahrt ist das auf Straßenniveau ( An der Bruchspitze ) angeordnete Untergeschoss.
Ein weiterer Zugang ist auch im Erdgeschoss, der Gartenseite an der Aenne Ludwigstraße, konzipiert.
Die Wohn- und Lebensräume sind nach Südwesten, bzw. Westen orientiert.
Küche, Nebenräume und Bäder schirmen das Wohnen zur Straße; An der Bruchspitze, hin ab.
Dennoch wird die Landschaft des Gonsbachtals in die Raumatmosphäre des Erdgeschosses mittels
großzügiger, schallschutzverglaster Fenster einbezogen.
Die Wohngärten sind nach Südwesten und Westen ausgerichtet.
Material:
Traditionelle, massive Bauweise, Wärmeverbundsysteme = 20 cm, Putzfassaden / weiß
Wärmeschutz- und Schallschutzverglasung, begrünte Dachflächen,
Garagentore als Sektionaltore , Eingangstüren mit Lichtöffnung und Glasvordach
Energiekonzept:
Effektive Energiesparkonzepte, Geothermie mit Wärmepumpe, ggf. solarunterstützte Warmwassererzeugung.
Energieeffizienzklasse KFW 70
Wohnhaus H.
Der großzügige Grundriss verbindet Räume fließend.
Die unterschiedlichen Bereiche sind klar getrennt jedoch über eine offene Galerie als Zentrum und Mittelpunkt des Gebäudes über dem Essbereich verbunden.
Die weit zu öffnenden Fenster verknüpfen den Außenraum mit dem Innenraum.
Alle Technikräume befinden sich im Erdgeschoss des nicht unterkellerten Wohnhauses.
Die unterschiedlichen Bereiche sind klar getrennt jedoch über eine offene Galerie als Zentrum und Mittelpunkt des Gebäudes über dem Essbereich verbunden.
Die weit zu öffnenden Fenster verknüpfen den Außenraum mit dem Innenraum.
Alle Technikräume befinden sich im Erdgeschoss des nicht unterkellerten Wohnhauses.
Wettbewerb R(h)ein-Blicke
Stoppen - Halten - Orientieren - Informieren
Rheinblicke an den markanten Orten des Mittelrheintales.
Orte für den Individualreisenden
Er wird fasziniert, er wird eingeladen die Landschaften in sich aufzunehmen.
Eine im Innern beleuchtete Stele hergestellt aus zwei sich ergänzenden, bedruckten Stahlelementen,
die den Verlauf des Rheins im Weltkulturerbe markiert,
gleichzeitig den Standort darstellt und die weiteren Rheinblicke vorstellt, dient als Blickfang und Zeichen innerhalb eines Rastbereiches.
Die Farbe des Lichtes ist golden und erinnert an den Sonnenaufgang in der Tiefe des Rheines, das Rheingold und den „Ring der Nibelungen“
Eine Projektion des Verlaufs im Fußboden, - (in Beton gegossen) ergänzt durch klassische, literarische Zitate,
z.B.
Victor Hugo : Rheinreise
Heinrich Heine : Lied von der Lore-Ley
Heinrich Heine : Rabbi von Bacharach
etc.
jeweils bezogen auf den Ort erweitert das Bild
und verweist auf die kulturelle und historische Bedeutung.
Entspannen und ausruhen,
eins werden mit dem Fluss und der Landschaft.
Die Bilder einatmen, die Weite und Tiefe des Rheines in seiner Poesie erleben.
Die Gestaltung des Gesamtplatzes ermöglicht
1. einen Zugang zum Rhein mit in der Böschung angelegten Stufen, die entwickelt sind aus vorhandenen Strukturen, und damit den direkten Zugang zum Ufer und zum Wasser
2. eine Wanddarstellung aus in Gabionen-Körben geschichtetem Rheinschiefer mit angegliederten Sitzbänken und kleinen Tischen, ebenfalls aus Rheinschieferplatten.
3. das Anlegen einer begeitenden Baumreihe
4. die geforderten Parkflächen
Gleiche Zeichen entstehen für verschiedene Orte, sie ermöglichen das Sammeln von Eindrücken in der Wiederkehr der Elemente.
Die persönliche Rheinreise wird an markanten Punkten fixiert und für die Erinnerung festgehalten.
Rheinblicke an den markanten Orten des Mittelrheintales.
Orte für den Individualreisenden
Er wird fasziniert, er wird eingeladen die Landschaften in sich aufzunehmen.
Eine im Innern beleuchtete Stele hergestellt aus zwei sich ergänzenden, bedruckten Stahlelementen,
die den Verlauf des Rheins im Weltkulturerbe markiert,
gleichzeitig den Standort darstellt und die weiteren Rheinblicke vorstellt, dient als Blickfang und Zeichen innerhalb eines Rastbereiches.
Die Farbe des Lichtes ist golden und erinnert an den Sonnenaufgang in der Tiefe des Rheines, das Rheingold und den „Ring der Nibelungen“
Eine Projektion des Verlaufs im Fußboden, - (in Beton gegossen) ergänzt durch klassische, literarische Zitate,
z.B.
Victor Hugo : Rheinreise
Heinrich Heine : Lied von der Lore-Ley
Heinrich Heine : Rabbi von Bacharach
etc.
jeweils bezogen auf den Ort erweitert das Bild
und verweist auf die kulturelle und historische Bedeutung.
Entspannen und ausruhen,
eins werden mit dem Fluss und der Landschaft.
Die Bilder einatmen, die Weite und Tiefe des Rheines in seiner Poesie erleben.
Die Gestaltung des Gesamtplatzes ermöglicht
1. einen Zugang zum Rhein mit in der Böschung angelegten Stufen, die entwickelt sind aus vorhandenen Strukturen, und damit den direkten Zugang zum Ufer und zum Wasser
2. eine Wanddarstellung aus in Gabionen-Körben geschichtetem Rheinschiefer mit angegliederten Sitzbänken und kleinen Tischen, ebenfalls aus Rheinschieferplatten.
3. das Anlegen einer begeitenden Baumreihe
4. die geforderten Parkflächen
Gleiche Zeichen entstehen für verschiedene Orte, sie ermöglichen das Sammeln von Eindrücken in der Wiederkehr der Elemente.
Die persönliche Rheinreise wird an markanten Punkten fixiert und für die Erinnerung festgehalten.
VR Bank Memmingen
Innenarchitektur triff Stadtplanung - nach oben offen!
Zwischen den Polen Stadtplanung und Innenarchitektur entwickelte sich das Umbau- und Sanierungsprojekt der VR Bank Memmingen.Die Idee, die städtebauliche Bedeutung des Platzes als freies, nach oben offenes Zentrum mit umgrenzender Bebauung auf den Innenhof der Kundenhalle zu übertragen und diesen Platz den aktuellen Funktionsabläufen anzupassen steht im Mittelpunkt des Entwurfes.
PGM integrierte einen zweigeschossigen Kubus mit Fassadentafeln aus Glas in der Kundenhalle und holte somit ausgelagerte Funktionen ins Zentrum. Die Raumproportionen des Innenhofes wurden durch diese Maßnahme deutlich harmonischer.
Die Lichtkuppeln der 70er Jahre wurden durch breite Oberlichtbänder ersetzt und sorgen für eine optimale Tageslichtversorgung.
Überdies wurden Maßnahmen zur energetischen Sanierung vorgenommen, die zu einer radikalen Reduzierung des Heizwärmebedarfes von ca. 80% führten. Eine jetzt installierte Photovoltaikanlage sorgt für eine weitgehend neutrale CO2 Bilanz.
Die Gesamtheit der Maßnahmen und baulichen Veränderungen bilden einen Maßanzug für den Kunden der das städtebauliche Konzept des Platzes auf die Innenarchitektur überträgt und die beiden für Banken enorm wichtigen Pole der Offenheit und Diskretion verbindet.
Zwischen den Polen Stadtplanung und Innenarchitektur entwickelte sich das Umbau- und Sanierungsprojekt der VR Bank Memmingen.Die Idee, die städtebauliche Bedeutung des Platzes als freies, nach oben offenes Zentrum mit umgrenzender Bebauung auf den Innenhof der Kundenhalle zu übertragen und diesen Platz den aktuellen Funktionsabläufen anzupassen steht im Mittelpunkt des Entwurfes.
PGM integrierte einen zweigeschossigen Kubus mit Fassadentafeln aus Glas in der Kundenhalle und holte somit ausgelagerte Funktionen ins Zentrum. Die Raumproportionen des Innenhofes wurden durch diese Maßnahme deutlich harmonischer.
Die Lichtkuppeln der 70er Jahre wurden durch breite Oberlichtbänder ersetzt und sorgen für eine optimale Tageslichtversorgung.
Überdies wurden Maßnahmen zur energetischen Sanierung vorgenommen, die zu einer radikalen Reduzierung des Heizwärmebedarfes von ca. 80% führten. Eine jetzt installierte Photovoltaikanlage sorgt für eine weitgehend neutrale CO2 Bilanz.
Die Gesamtheit der Maßnahmen und baulichen Veränderungen bilden einen Maßanzug für den Kunden der das städtebauliche Konzept des Platzes auf die Innenarchitektur überträgt und die beiden für Banken enorm wichtigen Pole der Offenheit und Diskretion verbindet.
MVB Kundenhalle
Panta rhei , alles fließt
Umbau und Sanierung der MVB Mainzer Volksbank, Geschäftstelle Neubrunnenplatz, sollen den hohen Ansprüchen der Kunden Rechnung tragen und das Wohlbefinden in einer neuen und persönlichen Umgebung steigern.
Die Veränderungen sind schon in der Fassade des Gebäudes ablesbar.
Die Eingangstüranlage wurde in die Fassade integriert, eine Fahrtreppe und ein Aufzug, die das Niveau zwischen Fußgängerzone und Hochparterre ausgleichen, ersetzen die frühere Treppenanlage und schaffen ein barrierefreies Entrée.
Offenheit und Transparenz in der Gestaltung sollen das Tagesgeschäft der Mainzer Volksbank unterstreichen.
Die Decke der Kundenhalle wurde geöffnet. Tageslicht durchflutet den Innenraum, der Tagesrhythmus ist erlebbar.
Die Größe des Raumes konnte durch die Darstellung einer Allee und die Anordnung der geforderten Funktionen an Rand– und Seitenbereichen gegliedert werden. Ein Ruhepunkt zum Verweilen akzentuiert eine Platzsituation.
Helle und lichte Besprechungsräume, eine Wartelounge, hier können sich die Kunden über das Angebot der MVB informieren, diskret platzierte SB-Automaten – GAA , KAD, Internet und ein die Atmosphäre unterstützender Wasserfall
- Panta rhei, alles fließt - integrieren sich im öffentlichen Raum.
Für das angenehme Raumklima sorgen darüber hinaus die natürliche Bepflanzung mit Zypressen, die Auswahl der Materialien, massive Eiche für den Bodenbelag und Olivenfurniere für die Möbel.
Das entwickelte Farbkonzept aus warmtonigen, erdigen Braun- und Grautönen unterstützt das persönliche Erlebnis und das Wohlfühlen.
Umbau und Sanierung der MVB Mainzer Volksbank, Geschäftstelle Neubrunnenplatz, sollen den hohen Ansprüchen der Kunden Rechnung tragen und das Wohlbefinden in einer neuen und persönlichen Umgebung steigern.
Die Veränderungen sind schon in der Fassade des Gebäudes ablesbar.
Die Eingangstüranlage wurde in die Fassade integriert, eine Fahrtreppe und ein Aufzug, die das Niveau zwischen Fußgängerzone und Hochparterre ausgleichen, ersetzen die frühere Treppenanlage und schaffen ein barrierefreies Entrée.
Offenheit und Transparenz in der Gestaltung sollen das Tagesgeschäft der Mainzer Volksbank unterstreichen.
Die Decke der Kundenhalle wurde geöffnet. Tageslicht durchflutet den Innenraum, der Tagesrhythmus ist erlebbar.
Die Größe des Raumes konnte durch die Darstellung einer Allee und die Anordnung der geforderten Funktionen an Rand– und Seitenbereichen gegliedert werden. Ein Ruhepunkt zum Verweilen akzentuiert eine Platzsituation.
Helle und lichte Besprechungsräume, eine Wartelounge, hier können sich die Kunden über das Angebot der MVB informieren, diskret platzierte SB-Automaten – GAA , KAD, Internet und ein die Atmosphäre unterstützender Wasserfall
- Panta rhei, alles fließt - integrieren sich im öffentlichen Raum.
Für das angenehme Raumklima sorgen darüber hinaus die natürliche Bepflanzung mit Zypressen, die Auswahl der Materialien, massive Eiche für den Bodenbelag und Olivenfurniere für die Möbel.
Das entwickelte Farbkonzept aus warmtonigen, erdigen Braun- und Grautönen unterstützt das persönliche Erlebnis und das Wohlfühlen.





