O.M. Architekten BDA
Kaffeetwete 3
38100 Braunschweig
T +49 (0) 531 261593 0
F +49 (0) 531 261593 1
info@omarchitekten.de
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Agentur Undercover Entertainment
Braunschweig, 2007
Die Veranstaltungsagentur Undercover Entertainment GmbH plant ihren neuen Unternehmenssitz im Industriepark "Waller See", auf einem ca. 2.400m² großen, direkt an dem See angrenzenden Grundstück. Der 2-geschossige langgestreckte Baukörper ist aufgeständert und sieht im Erdgeschoss nur eine erweiterte Lagernutzung und den Eingang zum Treppenhaus mit Aufzug vor.
Das 1. Obergeschoss ist als Bürofläche genutzt. In der zum See gewandten Fassade ist eine Loggia eingeschnitten. Das Gebäude wird in Massivbauweise (Ortbeton und Beton-Fertigteile) errichtet. Bodentiefe Fensterelemente und geschlossene massive Fassadenelemente wechseln sich ab.
Standort: Braunschweig, Schwülper
Bauzeit: 2006 - 2007
Baukosten: 1,6 Mio. Euro
Bauherr: Undercover Entertainment
Planungsbeteiligte: Wolfgang Rickhoff, energy design braunschweig GmbH, Fahlke + Dettmer, Roland Holz, Dipl.-Ing Andreas Schmidt, BGA Suckow + Zarske + Partner GbR, Herr Kelemen
Mitarbeiter: Hilke Wach, Jörn Linck, Andreas Wolf
Die Veranstaltungsagentur Undercover Entertainment GmbH plant ihren neuen Unternehmenssitz im Industriepark "Waller See", auf einem ca. 2.400m² großen, direkt an dem See angrenzenden Grundstück. Der 2-geschossige langgestreckte Baukörper ist aufgeständert und sieht im Erdgeschoss nur eine erweiterte Lagernutzung und den Eingang zum Treppenhaus mit Aufzug vor.
Das 1. Obergeschoss ist als Bürofläche genutzt. In der zum See gewandten Fassade ist eine Loggia eingeschnitten. Das Gebäude wird in Massivbauweise (Ortbeton und Beton-Fertigteile) errichtet. Bodentiefe Fensterelemente und geschlossene massive Fassadenelemente wechseln sich ab.
Standort: Braunschweig, Schwülper
Bauzeit: 2006 - 2007
Baukosten: 1,6 Mio. Euro
Bauherr: Undercover Entertainment
Planungsbeteiligte: Wolfgang Rickhoff, energy design braunschweig GmbH, Fahlke + Dettmer, Roland Holz, Dipl.-Ing Andreas Schmidt, BGA Suckow + Zarske + Partner GbR, Herr Kelemen
Mitarbeiter: Hilke Wach, Jörn Linck, Andreas Wolf
Jakob-Kemenate
Braunschweig, 2006
Skulpturengruppe und Cortenstahlfassade Jörg Plickat
Fotograf Klemens Ortmeyer
Die Mitte des 13. Jahrhunderts erbaute Kemenate ist das älteste weltliche Gebäude Braunschweigs.
Sie war Teil eines Gebäude-Ensembles um einen Hof in zentraler Lage. Bis 1944 stand vor der Kemenate ein Vorderhaus, das giebelseitig bis an die Jakobstrasse grenzte. Für die Wiederherstellung des städtebaulichen Gesamtensembles Kemenate mit Vordergebäude und Jakobs-Kapelle wird zur Jakobsstrasse ein neuer, moderner zweieinhalb geschossiger Baukörper mit Satteldach gestellt, der das historische Raumprofil des historischen Vordergebäudes aufnimmt und somit eine Raumsituation schafft, die an die ursprüngliche Situation mit dem alten Kirchhof erinnert. Das neue Vordergebäude wird als Wohnung genutzt.
Der verglaste Zwischenbau dient als Foyer, er erschließt beide Gebäude. Eine Treppe führt auf die Galerie. Von hier aus erfolgt der Zugang zum 1. Obergeschoss der Kemenate.
Standort: Braunschweig, Eiermarkt
Bauzeit: 2004-2006
Baukosten: 690.000,00 Euro
Bauherr: Karin und Joachim Prüsse
Planungsbeteiligte: Arbeitsgruppe Altstadt, Frau Stadler, MPA, Herr Rickhoff, Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Institut
Mitarbeiter: Rainer Koch, Silke Herms, Susanne Helmchen
Skulpturengruppe und Cortenstahlfassade Jörg Plickat
Fotograf Klemens Ortmeyer
Die Mitte des 13. Jahrhunderts erbaute Kemenate ist das älteste weltliche Gebäude Braunschweigs.
Sie war Teil eines Gebäude-Ensembles um einen Hof in zentraler Lage. Bis 1944 stand vor der Kemenate ein Vorderhaus, das giebelseitig bis an die Jakobstrasse grenzte. Für die Wiederherstellung des städtebaulichen Gesamtensembles Kemenate mit Vordergebäude und Jakobs-Kapelle wird zur Jakobsstrasse ein neuer, moderner zweieinhalb geschossiger Baukörper mit Satteldach gestellt, der das historische Raumprofil des historischen Vordergebäudes aufnimmt und somit eine Raumsituation schafft, die an die ursprüngliche Situation mit dem alten Kirchhof erinnert. Das neue Vordergebäude wird als Wohnung genutzt.
Der verglaste Zwischenbau dient als Foyer, er erschließt beide Gebäude. Eine Treppe führt auf die Galerie. Von hier aus erfolgt der Zugang zum 1. Obergeschoss der Kemenate.
Standort: Braunschweig, Eiermarkt
Bauzeit: 2004-2006
Baukosten: 690.000,00 Euro
Bauherr: Karin und Joachim Prüsse
Planungsbeteiligte: Arbeitsgruppe Altstadt, Frau Stadler, MPA, Herr Rickhoff, Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Institut
Mitarbeiter: Rainer Koch, Silke Herms, Susanne Helmchen
Wohnhaus Bonow-Wodarz
Braunschweig, 2002
Am Rande eines Neubaugebietes sollten die vorgegebenen gestalterischen Festsetzungen zu einem architektonisch klaren und interessanten Wohngebäude interpretiert werden. So entstand ein skulpturaler Baukörper bestehend aus einem zweigeschossigen schmalen, langen Baukörper in Ost-West Orientierung und zwei eingeschossigen nach Süden orientierten, raumbildenden Anbauten auf der Südseite. Das Dach ist als Flachdach ausgeführt und nach der Gestaltsatzung extensiv begrünt . Die Außenwände sind zweischalige Mauerwerkskonstruktionen mit einer Torfbrand-Klinkerfassade und belüfteter Dämmebene. Die Fassaden sind zurückhaltend gestaltet, den großen Glasöffnungen des Mittelteils stehen wenige Fensterformate in den Massivwänden gegenüber. Das Gebäude ist als solides Massiv-Haus erstellt. Als Low-Tech-Haus sorgt eine gute Wärmedämmung zusammen mit der Nutzung passiver Sonnenenergie über die entsprechend gesetzten Öffnungen und die Verwendung natürlicher Baustoffe für eine gute Energiebilanz.
Standort: Braunschweig
Bauzeit: 2000-2002
Bauherr: Lydia Wodarz + Manfred Bonow
Mitarbeiter: Julian Schwarz, Christine Seifried
Am Rande eines Neubaugebietes sollten die vorgegebenen gestalterischen Festsetzungen zu einem architektonisch klaren und interessanten Wohngebäude interpretiert werden. So entstand ein skulpturaler Baukörper bestehend aus einem zweigeschossigen schmalen, langen Baukörper in Ost-West Orientierung und zwei eingeschossigen nach Süden orientierten, raumbildenden Anbauten auf der Südseite. Das Dach ist als Flachdach ausgeführt und nach der Gestaltsatzung extensiv begrünt . Die Außenwände sind zweischalige Mauerwerkskonstruktionen mit einer Torfbrand-Klinkerfassade und belüfteter Dämmebene. Die Fassaden sind zurückhaltend gestaltet, den großen Glasöffnungen des Mittelteils stehen wenige Fensterformate in den Massivwänden gegenüber. Das Gebäude ist als solides Massiv-Haus erstellt. Als Low-Tech-Haus sorgt eine gute Wärmedämmung zusammen mit der Nutzung passiver Sonnenenergie über die entsprechend gesetzten Öffnungen und die Verwendung natürlicher Baustoffe für eine gute Energiebilanz.
Standort: Braunschweig
Bauzeit: 2000-2002
Bauherr: Lydia Wodarz + Manfred Bonow
Mitarbeiter: Julian Schwarz, Christine Seifried
ICW
Wolfsburg, 2002
Umgeben von Mittellandkanal, ICE- Bahnhof, Autobahn und Heinrich- Nordhoff-Straße entstand der InnovationsCampus Wolfsburg und musste in der Nähe zum VW- Werk der dreißiger Jahre und der neuen Autostadt seine eigene Identität finden. Sechs ähnlich kubische Gebäude bilden eine Gruppe, verbunden und gemeinsam erschlossen durch einen zentralen, niedrigen Bauteil. Ihre Fassaden haben ähnliche Gliederungen, jedoch - und das ist das charakteristische dieser Baugruppe - unterschiedliche Materialien: vorgefertigte Tonelemente, Titanzink, Holz, Streckmetall, Weidengeflecht und farbige Tafeln aus Faserzement. Das rhythmisierende Stahlbetonskelett erscheint durch Geschoss hohe Fensterelemente als homogene Gesamthülle. Innerhalb dieses Fassadengrundmotivs erhalten die Baukörper durch Loggien und Balkone eine plastische Wirkung. Die unterschiedlichen Fassadenoberflächen und Grundrisstypen verleihen den einzelnen Häusern eigene Identitäten.
Standort: Wolfsburg
Bauzeit: 1999-2002
Baukosten: 20 Mio. Euro
Bauherr: Wolfsburg AG
Planungsbeteiligte: Meier Consult, Mudra + Magnus Landschaftsarchitekten BDLA, bow ingenieure, NEK Ingenieure Team Wolfsburg GmbH, Fahlke + Dettmer, Thomas Wenzig, Dohle + Lohse Architekten BDA
Mitarbeiter: Julia Perschmann, Bernd Paliga
Umgeben von Mittellandkanal, ICE- Bahnhof, Autobahn und Heinrich- Nordhoff-Straße entstand der InnovationsCampus Wolfsburg und musste in der Nähe zum VW- Werk der dreißiger Jahre und der neuen Autostadt seine eigene Identität finden. Sechs ähnlich kubische Gebäude bilden eine Gruppe, verbunden und gemeinsam erschlossen durch einen zentralen, niedrigen Bauteil. Ihre Fassaden haben ähnliche Gliederungen, jedoch - und das ist das charakteristische dieser Baugruppe - unterschiedliche Materialien: vorgefertigte Tonelemente, Titanzink, Holz, Streckmetall, Weidengeflecht und farbige Tafeln aus Faserzement. Das rhythmisierende Stahlbetonskelett erscheint durch Geschoss hohe Fensterelemente als homogene Gesamthülle. Innerhalb dieses Fassadengrundmotivs erhalten die Baukörper durch Loggien und Balkone eine plastische Wirkung. Die unterschiedlichen Fassadenoberflächen und Grundrisstypen verleihen den einzelnen Häusern eigene Identitäten.
Standort: Wolfsburg
Bauzeit: 1999-2002
Baukosten: 20 Mio. Euro
Bauherr: Wolfsburg AG
Planungsbeteiligte: Meier Consult, Mudra + Magnus Landschaftsarchitekten BDLA, bow ingenieure, NEK Ingenieure Team Wolfsburg GmbH, Fahlke + Dettmer, Thomas Wenzig, Dohle + Lohse Architekten BDA
Mitarbeiter: Julia Perschmann, Bernd Paliga



