Maedebach & Redeleit Architekten
Stubenrauchstraße 72
D-12161 Berlin
T (030) 881 90 60-0
F (030) 881 90 60-18
mail@maedebach-redeleit.de
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F (030) 881 90 60-18
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Umbau und Sanierung Mensa und Rektorat der Technischen Universität Dresden
Die Alte Mensa entwickelte sich aus einer Keimzelle, die den wohl ältesten noch in Betrieb befindlichen Mensabau Deutschlands darstellt, und wurde mehrfach erweitert. Die dezentrale Versorgung der vier Speisesäle war nicht mehr zeitgemäß. Die veraltete Küchentechnik ließ keinen wirtschaftlichen Betrieb mehr zu.
Die Mensa wird um eine zentrale Ausgabe im ehemaligen Innenhof neu organisiert. Eingang und Cafeteria öffnen die Mensa zum Campus.
Die zentrale Ausgabe funktioniert wie ein Marktplatz: Das Angebot wird übersichtlich präsentiert. Der Gast kann sich seine Mahlzeit selbst zusammenstellen. Über der Ausgabe wölbt sich eine neuartige Nur-Glas-Konstruktion mit gläserner Tragstruktur.
Auftraggeber: Freistaat Sachsen
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 12.595 m² BGF
Kapazität: 4.500 Essen
Ausführung: 2004-2006
Mitarbeiter: Michael Sörns, Falk Doberenz, Nicole Schön,
Thomas Brewitt, Friederike Gröning, Sven Packbauer,
Jochen Kellermann, Edith Butscher, Seija Lorenzen,
Stephanie von Thüna, Grit Böttger, Torsten Oberheiden, Axel Glück
Die Mensa wird um eine zentrale Ausgabe im ehemaligen Innenhof neu organisiert. Eingang und Cafeteria öffnen die Mensa zum Campus.
Die zentrale Ausgabe funktioniert wie ein Marktplatz: Das Angebot wird übersichtlich präsentiert. Der Gast kann sich seine Mahlzeit selbst zusammenstellen. Über der Ausgabe wölbt sich eine neuartige Nur-Glas-Konstruktion mit gläserner Tragstruktur.
Auftraggeber: Freistaat Sachsen
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 12.595 m² BGF
Kapazität: 4.500 Essen
Ausführung: 2004-2006
Mitarbeiter: Michael Sörns, Falk Doberenz, Nicole Schön,
Thomas Brewitt, Friederike Gröning, Sven Packbauer,
Jochen Kellermann, Edith Butscher, Seija Lorenzen,
Stephanie von Thüna, Grit Böttger, Torsten Oberheiden, Axel Glück
Umbau einer Fabriketage zu einer Kindertagesstätte in Berlin-Neukölln
Der Altbestand wurde um 1900 als Farbenfabrik errichtet. Es handelt sich dabei um einen Skelettbau mit straßen- und hofseitig verklinkerten Backsteinfassaden.
Die Obergeschosse wurden bereits in einer früheren Baumassnahme umgebaut. Im hier beschriebenen Bauvorhaben ging es um den Umbau des bis dato als Supermarkt genutzten Erdgeschosses zur Kindertagesstätte, die Trockenlegung der Kelleraußenwände, eine Sanierung der Backsteinfassaden sowie eine Altlastenbeseitigung im Freiraum.
Ausgehend von dem konstruktiven Stützraster des Altbaus wurde das Erdgeschoss dreibündig gegliedert. Entlang der Nord- und Südfassaden sind die Gruppenräume angeordnet, mittig werden den einzelnen Gruppen zugeordnete neue ’Serviceboxen’ eingestellt, die die Sanitärräume und im Eingangsbereich einen vom Nutzer gewünschten Begegnungsbereich für die Erzieher und Eltern aufnehmen. Über eine aus dem Altbau hinausgeschobene Treppenbox werden die zukünftige Kita im EG und das 1. OG, das bereits seit 2006 als Kindertagesstätte und Hort genutzt wird, miteinander verbunden.
Zur Belichtung des Flures wurden die längsseitigen Flurtrennwände, die raumseitig als durchgehende Einbauschrankzonen ausgebildet sind, mit einem durchlaufenden Oberlichtband ausgestattet.
Die sog. ’Boxen’ heben sich bewusst in Material und Formensprache vom Altbestand ab und sind deutlich als neue Elemente erkennbar. Innen in Holzständerbauweise errichtet und mit Gipskartonplatten verkleidet, außen aus verputztem Poroton-Mauerwerk bestehend, wurden alle Wandoberflächen mit einer wasserabweisenden und strapazierfähigen Spachteltechnik überzogen. Der Boden innerhalb der Boxen erhielt eine Pur-Beschichtung im selben Farbton.
Auftraggeber: Bezirksamt Neukölln von Berlin
Projektgrösse: 985 m² BGF
Leistungsumfang: Generalplanung für Umbau, Fassadensanierung, Mauerwerkstrockenlegung, Altlastenbeseitigung und Innenraumgestaltung
Entwurf: 03/05
Ausführung: 11/05 - 04/07
Mitarbeiter: Karola Höniger, Nicole Schiemann, Michael Sörns, Seija Lorenzen, Sven Packbauer
Die Obergeschosse wurden bereits in einer früheren Baumassnahme umgebaut. Im hier beschriebenen Bauvorhaben ging es um den Umbau des bis dato als Supermarkt genutzten Erdgeschosses zur Kindertagesstätte, die Trockenlegung der Kelleraußenwände, eine Sanierung der Backsteinfassaden sowie eine Altlastenbeseitigung im Freiraum.
Ausgehend von dem konstruktiven Stützraster des Altbaus wurde das Erdgeschoss dreibündig gegliedert. Entlang der Nord- und Südfassaden sind die Gruppenräume angeordnet, mittig werden den einzelnen Gruppen zugeordnete neue ’Serviceboxen’ eingestellt, die die Sanitärräume und im Eingangsbereich einen vom Nutzer gewünschten Begegnungsbereich für die Erzieher und Eltern aufnehmen. Über eine aus dem Altbau hinausgeschobene Treppenbox werden die zukünftige Kita im EG und das 1. OG, das bereits seit 2006 als Kindertagesstätte und Hort genutzt wird, miteinander verbunden.
Zur Belichtung des Flures wurden die längsseitigen Flurtrennwände, die raumseitig als durchgehende Einbauschrankzonen ausgebildet sind, mit einem durchlaufenden Oberlichtband ausgestattet.
Die sog. ’Boxen’ heben sich bewusst in Material und Formensprache vom Altbestand ab und sind deutlich als neue Elemente erkennbar. Innen in Holzständerbauweise errichtet und mit Gipskartonplatten verkleidet, außen aus verputztem Poroton-Mauerwerk bestehend, wurden alle Wandoberflächen mit einer wasserabweisenden und strapazierfähigen Spachteltechnik überzogen. Der Boden innerhalb der Boxen erhielt eine Pur-Beschichtung im selben Farbton.
Auftraggeber: Bezirksamt Neukölln von Berlin
Projektgrösse: 985 m² BGF
Leistungsumfang: Generalplanung für Umbau, Fassadensanierung, Mauerwerkstrockenlegung, Altlastenbeseitigung und Innenraumgestaltung
Entwurf: 03/05
Ausführung: 11/05 - 04/07
Mitarbeiter: Karola Höniger, Nicole Schiemann, Michael Sörns, Seija Lorenzen, Sven Packbauer
Labor- und Stallgebäude für das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Insel Riems
Der Neubau liegt im östlichen Teil der Insel, abseits des zentralen Institutskomplexes, also in einem Bereich, der vorwiegend naturräumlich geprägt ist.
Die Gebäude orientieren sich am Verlauf der Küstenlinie und fügen sich so in die Landschaft ein.
Ortstypische regionale landwirtschaftliche Bautypen wie Stall oder Scheune werden aufgegriffen und durch Reduktion auf die archaische Urform und Verwendung moderner Materialien neu interpretiert.
Zur Gliederung der Baumasse werden die drei Funktionsbereiche Kleintierzucht, Großtierstall und Fischhälterung in getrennten Gebäuden, die jeweils ihre eigene Charakteristik aufweisen, untergebracht und gemäß den geforderten Funktionsabläufen aneinandergefügt.
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Entwurf: 2000-2001
Ausführung: 2002-2003
Mitarbeiter: Jochen Kellermann, Ellen Burger, Michael Sörns,
Seija Lorenzen
Die Gebäude orientieren sich am Verlauf der Küstenlinie und fügen sich so in die Landschaft ein.
Ortstypische regionale landwirtschaftliche Bautypen wie Stall oder Scheune werden aufgegriffen und durch Reduktion auf die archaische Urform und Verwendung moderner Materialien neu interpretiert.
Zur Gliederung der Baumasse werden die drei Funktionsbereiche Kleintierzucht, Großtierstall und Fischhälterung in getrennten Gebäuden, die jeweils ihre eigene Charakteristik aufweisen, untergebracht und gemäß den geforderten Funktionsabläufen aneinandergefügt.
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Entwurf: 2000-2001
Ausführung: 2002-2003
Mitarbeiter: Jochen Kellermann, Ellen Burger, Michael Sörns,
Seija Lorenzen
Bundesarchiv Berlin, Umbau und Modernisierung der Bestandsbauten
Finckensteinallee 63, Berlin-Lichterfelde
Die Berliner Dienststellen des Bundesarchivs werden am Standort der ehemaligen Preußischen Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde zentralisiert. Neben dem neuen Magazingebäude (Architekt Stephan Braunfels) werden zwei große Kasernenbauten aus den Jahren 1873 bis 1878 genutzt, die bis 1995 den amerikanischen Streitkräften dienten.
Maedebach und Redeleit planen und realisieren den Umbau der beiden Altbauten. Im Gebäude „903“, einem gewaltigen Sichtmauerwerksbau aus der Entstehungszeit der Anlage, werden hauptsächlich Diensträume aber auch Magazinflächen und Werkstätten untergebracht. Das Gebäude „906“ wurde in der Zeit des „Dritten Reichs“, als hier die Leibstandarte „Adolf Hitler“ einzog, umgebaut und überformt. Es nimmt künftig den Benutzerbereich auf.
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland,
vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 25.400 m² BGF
Baukosten: 20 Mio. EUR
Planung und Durchführung: 2011 - 2015
Mitarbeiter: Karola Höniger, Edith Butscher, Stefan Fischer, Tatiana Scheer
Die Berliner Dienststellen des Bundesarchivs werden am Standort der ehemaligen Preußischen Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde zentralisiert. Neben dem neuen Magazingebäude (Architekt Stephan Braunfels) werden zwei große Kasernenbauten aus den Jahren 1873 bis 1878 genutzt, die bis 1995 den amerikanischen Streitkräften dienten.
Maedebach und Redeleit planen und realisieren den Umbau der beiden Altbauten. Im Gebäude „903“, einem gewaltigen Sichtmauerwerksbau aus der Entstehungszeit der Anlage, werden hauptsächlich Diensträume aber auch Magazinflächen und Werkstätten untergebracht. Das Gebäude „906“ wurde in der Zeit des „Dritten Reichs“, als hier die Leibstandarte „Adolf Hitler“ einzog, umgebaut und überformt. Es nimmt künftig den Benutzerbereich auf.
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland,
vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 25.400 m² BGF
Baukosten: 20 Mio. EUR
Planung und Durchführung: 2011 - 2015
Mitarbeiter: Karola Höniger, Edith Butscher, Stefan Fischer, Tatiana Scheer
Umbau und Sanierung Haus 1 der Humboldt-Universität Berlin
Luisenstr. 56, Berlin-Mitte
Die spätklassizistische ehemalige Tierarzneischule des Architekten Ludwig Hesse aus dem Jahr 1840 erfuhr im Innenbereich in späteren Epochen einige Überformungen, die insgesamt unter Denkmalschutz gestellt wurden.
Der U-förmige, zur Luisenstraße offene Baukörper ist in der Fassade axialsymmetrisch und dreigeschossig gegliedert, wobei der dominante Mittelbau höhere Geschossigkeiten aufweist und repräsentative Bereiche beherbergt.
In einer ersten Bauphase wurde der Innenbereich saniert und an die neuzeitlichen Anforderungen herangeführt. Hier sind neue Nutzungen für das Institut für Qualität in der Bildung sowie die Graduate School vorgesehen.
Dabei wurde der Charakter der Räume weitgehend belassen und lediglich in wenigen Teilbereichen durch neue Bauteile ergänzt (z. B. durch eine Aufzugsanlage). Die Fenster in den Normalräumen konnten bis auf Einzelfälle aufgearbeitet werden. Die großen Fenster im Mittelbau wurden als historischer Nachbau erneuert.
Umfangreiche Dämm-Maßnahmen und die Wärmeschutzverglasung der historischen Doppelkastenfenster verbessern die energetische Gesamtbilanz deutlich.
In weiteren Bauabschnitten wurden anschließend das Dach und die Fassade nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert.
Die gesamte Maßnahme wurde bei laufendem Betrieb realisiert.
Auftraggeber: Humboldt-Universität Berlin
Leistungsumfang: Planung, Ausschreibung und Bauleitung (Lph. 2,3 5-8)
Baukosten: 8,9 Mio EUR
Objektgröße: 7.850 m² BGF
Entwurf: 2007
Planung: 2007-2008
Ausführung: 2007-2011 (4 BA)
Mitarbeiter: Edith Butscher, Holger Meier, Stefanie Viehmann,
Arthur Kaiser, Sven Packbauer
Die spätklassizistische ehemalige Tierarzneischule des Architekten Ludwig Hesse aus dem Jahr 1840 erfuhr im Innenbereich in späteren Epochen einige Überformungen, die insgesamt unter Denkmalschutz gestellt wurden.
Der U-förmige, zur Luisenstraße offene Baukörper ist in der Fassade axialsymmetrisch und dreigeschossig gegliedert, wobei der dominante Mittelbau höhere Geschossigkeiten aufweist und repräsentative Bereiche beherbergt.
In einer ersten Bauphase wurde der Innenbereich saniert und an die neuzeitlichen Anforderungen herangeführt. Hier sind neue Nutzungen für das Institut für Qualität in der Bildung sowie die Graduate School vorgesehen.
Dabei wurde der Charakter der Räume weitgehend belassen und lediglich in wenigen Teilbereichen durch neue Bauteile ergänzt (z. B. durch eine Aufzugsanlage). Die Fenster in den Normalräumen konnten bis auf Einzelfälle aufgearbeitet werden. Die großen Fenster im Mittelbau wurden als historischer Nachbau erneuert.
Umfangreiche Dämm-Maßnahmen und die Wärmeschutzverglasung der historischen Doppelkastenfenster verbessern die energetische Gesamtbilanz deutlich.
In weiteren Bauabschnitten wurden anschließend das Dach und die Fassade nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert.
Die gesamte Maßnahme wurde bei laufendem Betrieb realisiert.
Auftraggeber: Humboldt-Universität Berlin
Leistungsumfang: Planung, Ausschreibung und Bauleitung (Lph. 2,3 5-8)
Baukosten: 8,9 Mio EUR
Objektgröße: 7.850 m² BGF
Entwurf: 2007
Planung: 2007-2008
Ausführung: 2007-2011 (4 BA)
Mitarbeiter: Edith Butscher, Holger Meier, Stefanie Viehmann,
Arthur Kaiser, Sven Packbauer
Mildred-Harnack-Oberschule Berlin-Lichtenberg Grundinstandsetzung der Sporthalle
Schulze-Boysen-Str.12, Berlin-Lichtenberg
Die Fertigteil-Sporthalle mit VT-Faltendach wurde von Grund auf instandgesetzt und modernisiert. Dabei waren die aktuellen energetischen Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 maßgeblich.
Der Sanitär- und Umkleidetrakt wurde vollständig erneuert. Die Halle erhielt eine neue Fassade. Vor die bestehende Konstruktion wurde eine Sichtmauerwerkschale mit dazwischen liegender Wärmedämmung gestellt. Ziegelformat und Mauerwerksverband betonen ebenso wie die neuen Fenster die Horizontalität des Baukörpers.
Bauherr: Bezirksamt Lichtenberg von
Berlin
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 1.500 m² BGF
Baukosten: 1,8 Mio EUR
Planung und Durchführung: 2009 - 2011
Mitarbeiter: Karola Höniger, Tatiana Scheer, Michael Sörns
Die Fertigteil-Sporthalle mit VT-Faltendach wurde von Grund auf instandgesetzt und modernisiert. Dabei waren die aktuellen energetischen Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 maßgeblich.
Der Sanitär- und Umkleidetrakt wurde vollständig erneuert. Die Halle erhielt eine neue Fassade. Vor die bestehende Konstruktion wurde eine Sichtmauerwerkschale mit dazwischen liegender Wärmedämmung gestellt. Ziegelformat und Mauerwerksverband betonen ebenso wie die neuen Fenster die Horizontalität des Baukörpers.
Bauherr: Bezirksamt Lichtenberg von
Berlin
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Objektgröße: 1.500 m² BGF
Baukosten: 1,8 Mio EUR
Planung und Durchführung: 2009 - 2011
Mitarbeiter: Karola Höniger, Tatiana Scheer, Michael Sörns
Machbarkeitsstudie zur langfristigen baulichen Entwicklung des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit am Standort Mariensee und Mecklenhorst
Die bisher auf drei Standorte in Niedersachsen verteilten Institute für Tierernährung, Tierschutz und Tierhaltung sollen in Mariensee und Mecklenhorst konzentriert werden, wo sich das ebenfalls zum Friedrich-Loeffler-Institut gehörige Institut für Tiergenetik bereits befindet. Durch die Konzentration der Fachkompetenzen entsteht eine schlagkräftige und international anerkannte Forschungseinrichtung des Bundes.
Das Raumprogramm umfasst ca. 61.000 qm Nutzfläche. Die Gesamtliegenschaft wurde quantitativ, qualitativ und kostenmäßig erfasst. Für die Unterbringung waren mindestens drei Varianten zu entwickeln und zu bewerten.
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch Staatliches Baumanagement Weser-Leine
Leistungsumfang: Machbarkeitsstudie und ES-Bau
Generalplanung
Bearbeitungszeitraum: 2010
Mitarbeiter: Karola Höniger, Nicole Schiemann, Stefanie Viehmann, Robert Emden
Das Raumprogramm umfasst ca. 61.000 qm Nutzfläche. Die Gesamtliegenschaft wurde quantitativ, qualitativ und kostenmäßig erfasst. Für die Unterbringung waren mindestens drei Varianten zu entwickeln und zu bewerten.
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch Staatliches Baumanagement Weser-Leine
Leistungsumfang: Machbarkeitsstudie und ES-Bau
Generalplanung
Bearbeitungszeitraum: 2010
Mitarbeiter: Karola Höniger, Nicole Schiemann, Stefanie Viehmann, Robert Emden
Neubau Wohnhaus Niedstraße 38 Berlin-Friedenau
Das neue Wohnhaus füllt eine Baulücke in der von Bauten der Gründerzeit geprägten Seitenstraße Friedenaus. Die Straßenfront weist nach Norden. Die Wohnräume können daher nach Süden mit Orientierung zum Garten angeordnet werden.
Die Architektur greift typische Elemente des Berliner Hauses auf und interpretiert sie entsprechend den Anforderungen der Gegenwart neu.
Die grundsätzlich großzügig bemessenen Wohnungen sind so gestaltet, dass sie städtisches Wohnen mit einem Höchstmaß an Individualität und Privatheit verbinden.
Auftraggeber: Dr. Seifert - Wilmersdorfer Hochbau AG
Objektgröße: 10 Wohneinheiten
1.274 m²‘ Wohnfläche
Entwurf: 2000-2002
Ausführung: 2002-2003
Mitarbeiter: Jochen Kellermann, Thomas Brewitt, Seija Lorenzen,
Friederike Gröning
Die Architektur greift typische Elemente des Berliner Hauses auf und interpretiert sie entsprechend den Anforderungen der Gegenwart neu.
Die grundsätzlich großzügig bemessenen Wohnungen sind so gestaltet, dass sie städtisches Wohnen mit einem Höchstmaß an Individualität und Privatheit verbinden.
Auftraggeber: Dr. Seifert - Wilmersdorfer Hochbau AG
Objektgröße: 10 Wohneinheiten
1.274 m²‘ Wohnfläche
Entwurf: 2000-2002
Ausführung: 2002-2003
Mitarbeiter: Jochen Kellermann, Thomas Brewitt, Seija Lorenzen,
Friederike Gröning
Gestaltung moderner Büroetagen im Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (Centre of Excellence)
Gestaltung moderner Büroetagen im Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (Centre of Excellence)
Garystraße 55, Berlin-Dahlem
Im Rahmen der Exzellenz-Initiative der FU Berlin sowie der Umstrukturierung der Fachbereiche sollten im Otto-Suhr-Institut neue Büroflächen geschaffen werden. Dazu wurden zwei von uns seinerzeit geplante Bibliotheksetagen zu einer modernen Bürolandschaft transformiert.
Die relativ große Tiefe des Gebäudekörpers legte einen Ausbau als Kombibüro nah.
Diese Büroform verbindet die Vorzüge des Groß- und Gruppenbüros – freie Kommunikation und hohe Flexibilität – mit den Vorteilen des Zellenbüros, nämlich Konzentration und Geborgenheit.
Entlang der geschwungenen Fassade gruppierte Denkzellen bieten Raum für ungestörte Recherche- und Forschungstätigkeit, während die Innenzone mit Gemeinschaftsnutzungen - Ablage, Bürotechnik, Teambesprechung – belegt ist. Zusätzlich ist der Großraum durch wenige eingestellte, teilweise transparente Boxen gegliedert, in denen z. B. Teambesprechungen stattfinden können.
Auftraggeber: Freie Universität Berlin
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Baukosten: 890.000 EUR
Objektgröße: 1.490 m² BGF
Entwurf: 2006
Ausführung: 2006-2007
Mitarbeiter: Sven Packbauer, Holger Meier, Carola Smulders
Garystraße 55, Berlin-Dahlem
Im Rahmen der Exzellenz-Initiative der FU Berlin sowie der Umstrukturierung der Fachbereiche sollten im Otto-Suhr-Institut neue Büroflächen geschaffen werden. Dazu wurden zwei von uns seinerzeit geplante Bibliotheksetagen zu einer modernen Bürolandschaft transformiert.
Die relativ große Tiefe des Gebäudekörpers legte einen Ausbau als Kombibüro nah.
Diese Büroform verbindet die Vorzüge des Groß- und Gruppenbüros – freie Kommunikation und hohe Flexibilität – mit den Vorteilen des Zellenbüros, nämlich Konzentration und Geborgenheit.
Entlang der geschwungenen Fassade gruppierte Denkzellen bieten Raum für ungestörte Recherche- und Forschungstätigkeit, während die Innenzone mit Gemeinschaftsnutzungen - Ablage, Bürotechnik, Teambesprechung – belegt ist. Zusätzlich ist der Großraum durch wenige eingestellte, teilweise transparente Boxen gegliedert, in denen z. B. Teambesprechungen stattfinden können.
Auftraggeber: Freie Universität Berlin
Leistungsumfang: Planung und Bauleitung
Baukosten: 890.000 EUR
Objektgröße: 1.490 m² BGF
Entwurf: 2006
Ausführung: 2006-2007
Mitarbeiter: Sven Packbauer, Holger Meier, Carola Smulders





