Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur
Eupener Str. 74
D-50933 Köln
T 0221/24055-05
F 0221/24055-06
info@lepel-lepel.de
Eupener Str. 74
D-50933 Köln
T 0221/24055-05
F 0221/24055-06
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red dot design award 2011 an LEPEL & LEPEL
Nun ist es offiziell, dass der Entwurf von LEPEL & LEPEL Architektur, Innenarchitektur zur Ausstattung des Altarraumes der evangelischen Lutherkirche, Düsseldorf den red dot design award: best of the best 2011 erhalten hat.
Aus über 4.400 weltweiten Einreichungen wurde der Entwurf von Monika Lepel in der Kategorie product design 2011 von der international besetzten Jury ausgewählt.
www.lepel-lepel.de
www.red-dot.de
3. Preis: Neugestaltung Plenarsaal Schloss Schwerin
Am 25.02.2011 fiel die Entscheidung über den Entwurf des ehemals goldenen Saales. Mit der Neuinterpretation von Licht und Demokratie erreichte das Büro Lepel & Lepel diese Auszeichnung.
www.lepel-lepel.de
CMP Center for Mobile Propulsion, RWTH Aachen
1.Preis Realisierungswettbewerb
Bauherr:
BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW,
Geschäftsstelle Aachen
Zeitraum:
08.2007 Wettbewerbsentscheidung
01.2010 Baubeginn
06.2012 Fertigstellung
qm:
HNF 6.500 qm
BGF 14.750 qm
BRI 66.000 cqm
Lph: 2-8
Generalplanung:
Lepel Plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung, Brandschutz:
Kempen Krause Beratende Ingenieure GmbH, Köln
Technische Gebäudeausrüstung:
ZWP Ingenieur-AG, Köln /
SBI Schreiber, Brand & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Lampertheim
Landschaftsarchitekt:
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Zusammentreffen
Im Zentrum für Mobile Antriebe treffen zwei extrem unterschiedliche Nutzungsformen zusammen, ergänzen sich und fügen sich zu einer Einheit. Diese unterschiedlichen Nutzungen spiegeln sich in der räumlichen und technischen Ausbildung der Gebäude wieder.
Das Verwaltungsgebäude vermittelt zwischen beiden Erschließungsachsen, es schiebt sich vor die bestehenden Institute, bildet mit dem Prüfstandsgebäude zur Straße hin eine städtebauliche Figur von hoher Prägnanz und damit die Adresse zur Forkenbeck-straße. Das Gebäude schafft einen öffentlichen Vorplatz und leitet zu den Eingängen des Institutes. Zur entgegen gesetzten Seite bildet das Gebäude einen rückwärtigen Betriebshof für die interne Anlieferung aus. Hier befindet sich die Zufahrt zum Rollenprüfstand und zu den PKW-Stellplätzen.
Z-Gebäude
Räume für Theorie, Lehre und Verwaltung sind Denkräume, Kommunikations-räume und Konzentrationsräume - Innovation braucht Kommunikation. Sie werden gestaltet durch einen lang gestreckten 4-geschossigen, gläsernen und geschwungenen Baukörper, der ein Maximum an innenräumlicher Flexibilität besitzt. Eine weit gespannte Tragkonstruktion lässt unterschiedlichste Raumaufteilungen (open space, Zweispänner, combi office) zu. Ziel ist es, Kommunikation und Austausch zu optimieren.
Prüfstandshalle
Der Baukörper des Motorenprüfstandes ist ein introvertierter, lang gestreckter, geschlossener Hallenkorpus. Starr und massiv, strukturiert und organisiert durch die räumlichen und technischen Bedingungen der Prüfstände. Aussen dunkel eingefärbte Sichtbetonwände, schmale Fensterbänder - Lüftungsschlitze unterstreichen diesen Charakter.
Das Gebäude ist von außen nicht einsehbar. Die Werkstätten, Lager und Laboratorien sind ebenerdig in unmittelbarer Nähe zu den Rüst- und Montageflächen gelegen. Dieser Bereich bildet das wichtige Bindeglied zwischen Prüfstandshalle und Z- Gebäude.
Bauherr:
BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW,
Geschäftsstelle Aachen
Zeitraum:
08.2007 Wettbewerbsentscheidung
01.2010 Baubeginn
06.2012 Fertigstellung
qm:
HNF 6.500 qm
BGF 14.750 qm
BRI 66.000 cqm
Lph: 2-8
Generalplanung:
Lepel Plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung, Brandschutz:
Kempen Krause Beratende Ingenieure GmbH, Köln
Technische Gebäudeausrüstung:
ZWP Ingenieur-AG, Köln /
SBI Schreiber, Brand & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Lampertheim
Landschaftsarchitekt:
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Zusammentreffen
Im Zentrum für Mobile Antriebe treffen zwei extrem unterschiedliche Nutzungsformen zusammen, ergänzen sich und fügen sich zu einer Einheit. Diese unterschiedlichen Nutzungen spiegeln sich in der räumlichen und technischen Ausbildung der Gebäude wieder.
Das Verwaltungsgebäude vermittelt zwischen beiden Erschließungsachsen, es schiebt sich vor die bestehenden Institute, bildet mit dem Prüfstandsgebäude zur Straße hin eine städtebauliche Figur von hoher Prägnanz und damit die Adresse zur Forkenbeck-straße. Das Gebäude schafft einen öffentlichen Vorplatz und leitet zu den Eingängen des Institutes. Zur entgegen gesetzten Seite bildet das Gebäude einen rückwärtigen Betriebshof für die interne Anlieferung aus. Hier befindet sich die Zufahrt zum Rollenprüfstand und zu den PKW-Stellplätzen.
Z-Gebäude
Räume für Theorie, Lehre und Verwaltung sind Denkräume, Kommunikations-räume und Konzentrationsräume - Innovation braucht Kommunikation. Sie werden gestaltet durch einen lang gestreckten 4-geschossigen, gläsernen und geschwungenen Baukörper, der ein Maximum an innenräumlicher Flexibilität besitzt. Eine weit gespannte Tragkonstruktion lässt unterschiedlichste Raumaufteilungen (open space, Zweispänner, combi office) zu. Ziel ist es, Kommunikation und Austausch zu optimieren.
Prüfstandshalle
Der Baukörper des Motorenprüfstandes ist ein introvertierter, lang gestreckter, geschlossener Hallenkorpus. Starr und massiv, strukturiert und organisiert durch die räumlichen und technischen Bedingungen der Prüfstände. Aussen dunkel eingefärbte Sichtbetonwände, schmale Fensterbänder - Lüftungsschlitze unterstreichen diesen Charakter.
Das Gebäude ist von außen nicht einsehbar. Die Werkstätten, Lager und Laboratorien sind ebenerdig in unmittelbarer Nähe zu den Rüst- und Montageflächen gelegen. Dieser Bereich bildet das wichtige Bindeglied zwischen Prüfstandshalle und Z- Gebäude.
Umbau und Erweiterung Epiphaniaskirche, Köln-Bickendorf
1. Preis Realisierungswettbewerb
Bauherr:
Kirchengemeinde Köln-Bickendorf
Zeitraum:
09.2011 Wettbewerbsentscheidung
2013 Fertigstellung
qm:
BGF 800 qm
Kirchenraum:
215 qm, mit max. 200 Sitzplätzen
Empore zusätzlich 36 Sitzplätze
+ Kinderaufenthaltsraum
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung:
Horz + Ladewig Ingenieurgesellschaftt für
Baukonstruktionen mbH
Visualisierung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Miteinander auf dem Weg
Der bestehende Bau entspricht in seiner klaren und rationalen Architektursprache der protestantischen Lebenshaltung.
Der Neubau erweitert den Gebäudebestand unter Berücksichtigung der vorgefundenen strukturellen Basis und nutzt die Gelegenheit, der Kirchengemeinde eine stärkere Präsenz zum Stadtraum zu geben. Im schichtweisen Aufbau aus Kirchenraum, Servicezone, Café und Platz öffnet sich der Bau vom sakralen zum öffentlichen Raum.
Stadtraum
Die Kirche rückt mit ihrer Erweiterung an den Straßenraum heran und bildet eine neue, wahrnehmbare Adresse. Die Fassade öffnet sich in ihrer gesamten Breite zum vorgelagerten Platz, der zu den Seiten durch dichten Baumbestand und den Kirchenraum definiert wird und einen Aufenthaltsort von hoher Qualität bietet.
Der Platz wird durch das Café nach innen erweitert, das Café nach aussen durch den Platz.
Das Raumkontinuum zwischen innen und aussen, bzw. sakral und öffentlich wird verstärkt, indem z.B. ein einheitlicher Bodenbelag vom Platz in den Kirchenraum fortgeführt wird. Mithilfe einer leichten Textur in den Bodenplatten wird die Kontiinuität zwischen innen und aussen auch haptisch erfahrbar.
Durch den mobilen Einzatz der Fassade ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gemeinde, es werden Gottesdienste oder Gemeindefeste im Außenraum machbar.
Identität
Die Fassade bildet ein identitätsstiftendes Element für die vier Gemeindebezirke, die hier an einem neuen Ort zu einer Zentrumskirche zusammengeführt werden. Vier Kreise, die sich ähnlich einem Vierpass überschneiden, stehen für jeden einzelnen Bezirk und tauchen als Gestaltungselement immer wieder auf. Die Perforierung der metallenen Sonnenschutzlamellen mit diesem Motiv macht die Lamellen visuell durchsichtig ähnlich einem Vorhang. Das Gebäude kommuniziert mit dem Umfeld und hat eine einladende Wirkung nach aussen. Bei Dämmerung und Nachts lassen sich die Aktivitäten im Inneren erahnen.
Bauherr:
Kirchengemeinde Köln-Bickendorf
Zeitraum:
09.2011 Wettbewerbsentscheidung
2013 Fertigstellung
qm:
BGF 800 qm
Kirchenraum:
215 qm, mit max. 200 Sitzplätzen
Empore zusätzlich 36 Sitzplätze
+ Kinderaufenthaltsraum
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung:
Horz + Ladewig Ingenieurgesellschaftt für
Baukonstruktionen mbH
Visualisierung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Miteinander auf dem Weg
Der bestehende Bau entspricht in seiner klaren und rationalen Architektursprache der protestantischen Lebenshaltung.
Der Neubau erweitert den Gebäudebestand unter Berücksichtigung der vorgefundenen strukturellen Basis und nutzt die Gelegenheit, der Kirchengemeinde eine stärkere Präsenz zum Stadtraum zu geben. Im schichtweisen Aufbau aus Kirchenraum, Servicezone, Café und Platz öffnet sich der Bau vom sakralen zum öffentlichen Raum.
Stadtraum
Die Kirche rückt mit ihrer Erweiterung an den Straßenraum heran und bildet eine neue, wahrnehmbare Adresse. Die Fassade öffnet sich in ihrer gesamten Breite zum vorgelagerten Platz, der zu den Seiten durch dichten Baumbestand und den Kirchenraum definiert wird und einen Aufenthaltsort von hoher Qualität bietet.
Der Platz wird durch das Café nach innen erweitert, das Café nach aussen durch den Platz.
Das Raumkontinuum zwischen innen und aussen, bzw. sakral und öffentlich wird verstärkt, indem z.B. ein einheitlicher Bodenbelag vom Platz in den Kirchenraum fortgeführt wird. Mithilfe einer leichten Textur in den Bodenplatten wird die Kontiinuität zwischen innen und aussen auch haptisch erfahrbar.
Durch den mobilen Einzatz der Fassade ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gemeinde, es werden Gottesdienste oder Gemeindefeste im Außenraum machbar.
Identität
Die Fassade bildet ein identitätsstiftendes Element für die vier Gemeindebezirke, die hier an einem neuen Ort zu einer Zentrumskirche zusammengeführt werden. Vier Kreise, die sich ähnlich einem Vierpass überschneiden, stehen für jeden einzelnen Bezirk und tauchen als Gestaltungselement immer wieder auf. Die Perforierung der metallenen Sonnenschutzlamellen mit diesem Motiv macht die Lamellen visuell durchsichtig ähnlich einem Vorhang. Das Gebäude kommuniziert mit dem Umfeld und hat eine einladende Wirkung nach aussen. Bei Dämmerung und Nachts lassen sich die Aktivitäten im Inneren erahnen.
Sophie-Camman-Haus, Paderborn
Wohnen für Menschen mit Demenz
Bauherr:
St.Johannisstift Paderborn,
Ev. Stiftung des privaten Rechts
Zeitraum:
10/2007 Wettbewerbsentscheidung
Innenarchitektur 08/2007
Baubeginn 12/2008
Fertigstellung LPH 1-6
Entwurf Innenarchitektur:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitekur
Architekt Hochbau:
Matern und Wäschle Architekten BDA
Fotograf: Lukas Roth, Köln
Geborgenheit und Entfaltung
Das Ziel beim Bau des Sophie Cammann-Hauses war es eine heitere, behagliche Atmosphäre zu schaffen, die Privatheit vermittelt und auf dezente Weise den speziellen Bedürfnissen der demenziell erkrankten Bewohner Rechnung trägt.
Die Materialien im Innenraum wurden in Anlehnung an die Planung der Architekten fort geführt und differenziert.
Innerhalb des sonnigen und entspannten Gesamtentwurfes wurden drei Wohnräume étagenweise unterschieden: Gartenzimmer, Bibliothek und Kaminzimmer.
Besondere Sorgfalt wurde auf die Anmutung der Materialien, deren haptische Qualitäten und Aussagekraft verwendet.
Die insgesamt leise Gestaltung lässt bewusst Freiraum für die weitere Ausstattung mit Erinnerungsstücken.
Die Flurbereiche erhielten durch Farbflächen Rhythmus und Wiedererkennbarkeit.
Bauherr:
St.Johannisstift Paderborn,
Ev. Stiftung des privaten Rechts
Zeitraum:
10/2007 Wettbewerbsentscheidung
Innenarchitektur 08/2007
Baubeginn 12/2008
Fertigstellung LPH 1-6
Entwurf Innenarchitektur:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitekur
Architekt Hochbau:
Matern und Wäschle Architekten BDA
Fotograf: Lukas Roth, Köln
Geborgenheit und Entfaltung
Das Ziel beim Bau des Sophie Cammann-Hauses war es eine heitere, behagliche Atmosphäre zu schaffen, die Privatheit vermittelt und auf dezente Weise den speziellen Bedürfnissen der demenziell erkrankten Bewohner Rechnung trägt.
Die Materialien im Innenraum wurden in Anlehnung an die Planung der Architekten fort geführt und differenziert.
Innerhalb des sonnigen und entspannten Gesamtentwurfes wurden drei Wohnräume étagenweise unterschieden: Gartenzimmer, Bibliothek und Kaminzimmer.
Besondere Sorgfalt wurde auf die Anmutung der Materialien, deren haptische Qualitäten und Aussagekraft verwendet.
Die insgesamt leise Gestaltung lässt bewusst Freiraum für die weitere Ausstattung mit Erinnerungsstücken.
Die Flurbereiche erhielten durch Farbflächen Rhythmus und Wiedererkennbarkeit.
Rheinische Notarkammer 4. OG, Köln Umbau und Erweiterung der Konferenzetage
Die Notarkammer blickt auf die Stadt
In hervorragender Lage öffnet sich eine ganze Etage zur Stadt.
Von der introvertierten Fläche zum öffentlichen Raum wandelt sich die Belle Étage der Rheinischen Notarkammer zum modernen Sitzungs- und Tagungsbereich.
Der Umbau verleiht der Kammer ein neues Gesicht und bringt den Bestand in einen neuen Kontext.
Der dynamische Gestus des Sitzungssaales zum Burggraben wirkt selbstbewusst und repräsentativ nach innen und außen.
Rückwärtig wurden konzentrierte Räume hinzugewonnen und eine feingliedrige Fassade ergänzt.
Projektdaten
Bauherr: Rheinische Notarkammer, Köln
Planungsbeginn: 10/2008
Fertigstellung: 07/2010
Bruttogeschossfläche: 330 qm
Entwurf: Monika Lepel Innenarchitektin BDIA
Mitarbeiter: Kathrin Grüning
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
In hervorragender Lage öffnet sich eine ganze Etage zur Stadt.
Von der introvertierten Fläche zum öffentlichen Raum wandelt sich die Belle Étage der Rheinischen Notarkammer zum modernen Sitzungs- und Tagungsbereich.
Der Umbau verleiht der Kammer ein neues Gesicht und bringt den Bestand in einen neuen Kontext.
Der dynamische Gestus des Sitzungssaales zum Burggraben wirkt selbstbewusst und repräsentativ nach innen und außen.
Rückwärtig wurden konzentrierte Räume hinzugewonnen und eine feingliedrige Fassade ergänzt.
Projektdaten
Bauherr: Rheinische Notarkammer, Köln
Planungsbeginn: 10/2008
Fertigstellung: 07/2010
Bruttogeschossfläche: 330 qm
Entwurf: Monika Lepel Innenarchitektin BDIA
Mitarbeiter: Kathrin Grüning
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Rotonda Business-Club, Köln
Strategische Konzeptentwicklung der Clubräume
Bauherr:
Rotonda Business-Club e. V.
Konzeptvorstellung:
02.2009 Wettbewerbsentscheidung
qm:
1500 BGF
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Miteinander auf dem Weg
Tagsüber Business - abends Heimat
Der Rotonda Business-Club, Köln ist ein europäisch weltoffener Wirtschaftsclub, der mit derzeit 965 Mitgliedern eine feste Größe im Wirtschaftsleben der Stadt und über ihre Grenzen hinaus darstellt. Er verdankt seinen Namen dem runden Bürogebäuder in der Kölner Innenstadt.
Nach der Neustrukturierung des Rotonda Business-Clubs wurde Monika Lepel damit beauftragt dem „wind of change“ eine räumliche Identität zu geben.
Zunächst wurden mit genausten Analysen und Fallstudien die Raum/Wegebeziehungen im Club entwirrt und die Grundlage für eine nachvollziehbare innere Ordnung gelegt.
Nach dieser eher handwerklichen Planung folgte die Entwicklung einer Clubvision für die nächsten 10 Jahre.
Die frische „Tag und Nacht“-Vision begeisterte den Vorstand.
Sie integriert den neu gestalteten grafischen Club-Auftritt von Großgestalten und führt ihn in der räumlichen Dimension fort.
Alle weiteren Maßnahmen werden nun von Lepel & Lepel geleitet und zwischen den Polen von Wirtschaftlichkeit und Clubvision ausbalanciert.
So erhält das Restaurant einen großzügigen Look und stimmungsvolle Beleuchtung im Barbereich.
Die neue Mitte des Clubs wird in Kooperation mit Vitra als exklusive Lounge realisiert.
Bauherr:
Rotonda Business-Club e. V.
Konzeptvorstellung:
02.2009 Wettbewerbsentscheidung
qm:
1500 BGF
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Miteinander auf dem Weg
Tagsüber Business - abends Heimat
Der Rotonda Business-Club, Köln ist ein europäisch weltoffener Wirtschaftsclub, der mit derzeit 965 Mitgliedern eine feste Größe im Wirtschaftsleben der Stadt und über ihre Grenzen hinaus darstellt. Er verdankt seinen Namen dem runden Bürogebäuder in der Kölner Innenstadt.
Nach der Neustrukturierung des Rotonda Business-Clubs wurde Monika Lepel damit beauftragt dem „wind of change“ eine räumliche Identität zu geben.
Zunächst wurden mit genausten Analysen und Fallstudien die Raum/Wegebeziehungen im Club entwirrt und die Grundlage für eine nachvollziehbare innere Ordnung gelegt.
Nach dieser eher handwerklichen Planung folgte die Entwicklung einer Clubvision für die nächsten 10 Jahre.
Die frische „Tag und Nacht“-Vision begeisterte den Vorstand.
Sie integriert den neu gestalteten grafischen Club-Auftritt von Großgestalten und führt ihn in der räumlichen Dimension fort.
Alle weiteren Maßnahmen werden nun von Lepel & Lepel geleitet und zwischen den Polen von Wirtschaftlichkeit und Clubvision ausbalanciert.
So erhält das Restaurant einen großzügigen Look und stimmungsvolle Beleuchtung im Barbereich.
Die neue Mitte des Clubs wird in Kooperation mit Vitra als exklusive Lounge realisiert.
nessie - Neubau eines Büro- und Logistikgebäudes in Köln
variantenreich
In der Mitte des TRIOTOP taucht ein überraschendes Bauwerk auf: das Büro- und Logistikzentrum Nessie, dessen Westflügel wie ein Kopf aufragt. Der Bürotrakt der oberen Etage schlängelt sich in einer doppelten Wendung bis zum Ostflügel.
Die dynamische Form lässt erkennen, welche Gestaltungsfreiheit die Innenräume bieten. Zunächst wird die flächenmäßig größere Osthälfte errichtet. Der Westteil folgt später als zweiter Bauabschnitt.
effizient
Nessie nutzt die vorhandene Fläche optimal aus. Das 2-geschossige Logistikzentrum wird an der Nordseite des Gebäudes durch eine Zufahrt erschlossen.
Eine Etage darüber liegen die Büroräume mit einem geschützten Dachgarten.
Der östliche Schenkel des Bürobereichs überragt die Grundstückseinfahrt in sieben Meter Höhe wie ein schwebendes Portal.
In der Innenaufteilung zeichnet sich das Haus durch seine Flächeneffizienz aus.
eigenständig
Nessie erleichtert die Adressbildung. Das Büro- und Lagergebäude profitiert von der Erschliessung des TRIOTOP durch parallele Straßenzüge und bietet daher zwei Haupteingänge. Dieser doppelte Zugang ist eine Option, die verschiedene Möglichkeiten eröffnet. So kann jeder Abschnitt des zweigeteilten Baus eigenständig benutzt, aber auch zu einer Einheit verbunden werden.
elegant
In einer fließenden Bewegung schlingt sich die Fassade um den zweigliedrigen Bau. Glasfronten ergänzen die Klinkerfläche auf effektvolle Wiese - ein Wechselspiele, das dem schweren Material eine ungewöhnliche Leichtigkeit verleiht. Die lang gestreckten Fenster ziehen sich als dynamisches Band um die gesamt Front. Das Gebäude strahlt eine natürliche Eleganz aus.
passgenau
Der Baukörper mit seiner Hülle aus gebranntem Ton und Glas fügt sich stimmig in das Erscheinungsbild des TRIOTOP-Gewerbebereichs ein, in dessen Mittelzone Klinker dominiert, weist aber eine ganz individuelle Handschrift auf. Nessie erweist sich als bodenständig und dennoch offen für neue Ideen. Das Gebäude folgt damit einem Grundprinzip des Gewerbe- und Landschaftsparks:
Anspruchsvolle Architektur integriert sich selbstbewusst und harmonisch in das städtebauliche Gesamtkonzept.
lichtdurchflutet
Die Büros im Obergeschoss zeichnen sich durch flexible Grundrisse aus und profitieren von den breiten Fensterbändern. Das natürliche Licht erhellt die sachlich gehaltenen Räume und fällt auf Böden, deren warmer Erdton eine harmonische Atmosphäre schafft.
energiesparend
Die voll verglaste Nordfront der hohen Lagerräume im Basisgeschoss besteht aus einem innovativem Fassadenmaterial, das trotz seiner Lichtdurchlässigkeit beste Wärmedämmwerte vorweist. Ein neu entwickeltes Glasfasergewebe dient dabei als Dämmschicht.
verbindend
Die Büroetage schmiegt sich um den grünen Innenhof auf dem Dach des Logistikgeschosses. Er knüpft an die Landschaft des Wassermann-Parks an und wird sich zu einem Ort der Kommunikation verwandeln. Die Pausen-Lounge ebenso wie der Besprechungsraum öffnen ihre Türen zu dieser privaten Plaza, die vom Bambus beschattet wird.
Foto:
Manos Meisen
www.manosmeisen.de
In der Mitte des TRIOTOP taucht ein überraschendes Bauwerk auf: das Büro- und Logistikzentrum Nessie, dessen Westflügel wie ein Kopf aufragt. Der Bürotrakt der oberen Etage schlängelt sich in einer doppelten Wendung bis zum Ostflügel.
Die dynamische Form lässt erkennen, welche Gestaltungsfreiheit die Innenräume bieten. Zunächst wird die flächenmäßig größere Osthälfte errichtet. Der Westteil folgt später als zweiter Bauabschnitt.
effizient
Nessie nutzt die vorhandene Fläche optimal aus. Das 2-geschossige Logistikzentrum wird an der Nordseite des Gebäudes durch eine Zufahrt erschlossen.
Eine Etage darüber liegen die Büroräume mit einem geschützten Dachgarten.
Der östliche Schenkel des Bürobereichs überragt die Grundstückseinfahrt in sieben Meter Höhe wie ein schwebendes Portal.
In der Innenaufteilung zeichnet sich das Haus durch seine Flächeneffizienz aus.
eigenständig
Nessie erleichtert die Adressbildung. Das Büro- und Lagergebäude profitiert von der Erschliessung des TRIOTOP durch parallele Straßenzüge und bietet daher zwei Haupteingänge. Dieser doppelte Zugang ist eine Option, die verschiedene Möglichkeiten eröffnet. So kann jeder Abschnitt des zweigeteilten Baus eigenständig benutzt, aber auch zu einer Einheit verbunden werden.
elegant
In einer fließenden Bewegung schlingt sich die Fassade um den zweigliedrigen Bau. Glasfronten ergänzen die Klinkerfläche auf effektvolle Wiese - ein Wechselspiele, das dem schweren Material eine ungewöhnliche Leichtigkeit verleiht. Die lang gestreckten Fenster ziehen sich als dynamisches Band um die gesamt Front. Das Gebäude strahlt eine natürliche Eleganz aus.
passgenau
Der Baukörper mit seiner Hülle aus gebranntem Ton und Glas fügt sich stimmig in das Erscheinungsbild des TRIOTOP-Gewerbebereichs ein, in dessen Mittelzone Klinker dominiert, weist aber eine ganz individuelle Handschrift auf. Nessie erweist sich als bodenständig und dennoch offen für neue Ideen. Das Gebäude folgt damit einem Grundprinzip des Gewerbe- und Landschaftsparks:
Anspruchsvolle Architektur integriert sich selbstbewusst und harmonisch in das städtebauliche Gesamtkonzept.
lichtdurchflutet
Die Büros im Obergeschoss zeichnen sich durch flexible Grundrisse aus und profitieren von den breiten Fensterbändern. Das natürliche Licht erhellt die sachlich gehaltenen Räume und fällt auf Böden, deren warmer Erdton eine harmonische Atmosphäre schafft.
energiesparend
Die voll verglaste Nordfront der hohen Lagerräume im Basisgeschoss besteht aus einem innovativem Fassadenmaterial, das trotz seiner Lichtdurchlässigkeit beste Wärmedämmwerte vorweist. Ein neu entwickeltes Glasfasergewebe dient dabei als Dämmschicht.
verbindend
Die Büroetage schmiegt sich um den grünen Innenhof auf dem Dach des Logistikgeschosses. Er knüpft an die Landschaft des Wassermann-Parks an und wird sich zu einem Ort der Kommunikation verwandeln. Die Pausen-Lounge ebenso wie der Besprechungsraum öffnen ihre Türen zu dieser privaten Plaza, die vom Bambus beschattet wird.
Foto:
Manos Meisen
www.manosmeisen.de
Altarraum Lutherkirche, Düsseldorf
Altarraum
überstrahlende Helligkeit durch Licht und reines Weiß führen den
Duktus des Kirchenraumes weiter und heben die Raumgrenzen des
Altarraumes zugunsten eines atmosphärischen Lichtraumes auf.
Prinzipalstücke
Alle Stücke basieren auf der Urform für Mensch: der Stele.
Darsteller im Kirchenraum: Im weiten durch Weiß und Licht abstrahierten Altarraum sind sie als Figuren des „Liturgischen Spiels“ auszumachen.
Altar
Der Altar als Zentrum des Altarraumes: geschichtet, raumgreifend.
Das ihn durchdringende Licht der Umgebung bindet ihn ein in den
österlichen Auferstehungsgedanken und evoziert den Wechsel vom
Opfertisch zum Abendmahltisch.
Das Abtragen des Tisches ist ein einfacher, fast archaischer Vorgang:
Schicht um Schicht werden die Holzplatten aufgehoben, an der
Rückwand nebeneinander aufgestellt und bilden so einen adäquaten Bühnenraum.
Ambo
Die Stele markiert den Sprechort.
Sie bietet dem Sprechenden Halt ohne ihn von der Gemeinde
abzuschirmen.
Taufbecken
Der bescheidene nahbare Gestus der dritten Figur ermöglicht die
beständige Annäherung an das Taufgeschehen.
„ICH HABE DICH BEI DEINEM NAMEN GERUFEN. DU BIST MEIN.“
Podeste
Den 3 liturgischen Orten werden 3 Podeste zugeordnet:
Taufe, Verkündigung, Abendmahl.
Die vorhandene Stufenanlage wird aufgefüllt, sodass der Altar aus der Tiefe des Altarraumes nach vorne zur Gemeinde rückt.
Zusätzlich ermöglicht die unterste Podestebene einen zweiten Sprechort in der Mittelachse des Raumes.
Projektdaten
Bauherr:
Evangelische Lutherkirchengemeinde, Düsseldorf
Wettbewerbsentscheidung: 10/2009
Baubeginn: 03/2010
Fertigstellung: 04/2010
Generalplaner:
Lepel plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Entwurf:
Monika Lepel Innenarchitektin BDIA
Mitarbeit:
Jens Kauder, Susanne Piazza, Robert Scheible
Fotos:
Jens Kirchner
überstrahlende Helligkeit durch Licht und reines Weiß führen den
Duktus des Kirchenraumes weiter und heben die Raumgrenzen des
Altarraumes zugunsten eines atmosphärischen Lichtraumes auf.
Prinzipalstücke
Alle Stücke basieren auf der Urform für Mensch: der Stele.
Darsteller im Kirchenraum: Im weiten durch Weiß und Licht abstrahierten Altarraum sind sie als Figuren des „Liturgischen Spiels“ auszumachen.
Altar
Der Altar als Zentrum des Altarraumes: geschichtet, raumgreifend.
Das ihn durchdringende Licht der Umgebung bindet ihn ein in den
österlichen Auferstehungsgedanken und evoziert den Wechsel vom
Opfertisch zum Abendmahltisch.
Das Abtragen des Tisches ist ein einfacher, fast archaischer Vorgang:
Schicht um Schicht werden die Holzplatten aufgehoben, an der
Rückwand nebeneinander aufgestellt und bilden so einen adäquaten Bühnenraum.
Ambo
Die Stele markiert den Sprechort.
Sie bietet dem Sprechenden Halt ohne ihn von der Gemeinde
abzuschirmen.
Taufbecken
Der bescheidene nahbare Gestus der dritten Figur ermöglicht die
beständige Annäherung an das Taufgeschehen.
„ICH HABE DICH BEI DEINEM NAMEN GERUFEN. DU BIST MEIN.“
Podeste
Den 3 liturgischen Orten werden 3 Podeste zugeordnet:
Taufe, Verkündigung, Abendmahl.
Die vorhandene Stufenanlage wird aufgefüllt, sodass der Altar aus der Tiefe des Altarraumes nach vorne zur Gemeinde rückt.
Zusätzlich ermöglicht die unterste Podestebene einen zweiten Sprechort in der Mittelachse des Raumes.
Projektdaten
Bauherr:
Evangelische Lutherkirchengemeinde, Düsseldorf
Wettbewerbsentscheidung: 10/2009
Baubeginn: 03/2010
Fertigstellung: 04/2010
Generalplaner:
Lepel plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Entwurf:
Monika Lepel Innenarchitektin BDIA
Mitarbeit:
Jens Kauder, Susanne Piazza, Robert Scheible
Fotos:
Jens Kirchner
Plenarsaal Schloss Schwerin
3. Preis Realisierungswettbewerb
Projektdaten:
Auslober: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
Entwurf: Reinhard Lepel Architekt BDA, Monika Lepel Innenarchitektin BDIA Mitarbeiter: Christopher Frett, Andy Berner, Kathrin Grüning, Steffen Huss, Andres Payk
Raumakustik: ISRW - Institut für Schalltechnik, Raumakustik, Wärmeschutz/ Dr.-Ing. Klapdor GmbH, Düsseldorf Lichtplanung: a.g Licht Gesellschaft beratender Ingenieure für Lichtplanung, Bonn Visualisierung: HH Vision GmbH, Köln Modellbau: Karschunke Modellbau GmbH, Köln
Bild für den Umgang mit Geschichte
Klare Kontur statt Prunkentfaltung Die Konturen des historischen Saales werden wieder sichtbar gemacht. Statt einer historisierenden Rekonstruktion bleibt der Raumeindruck streng und diszipliniert. Spuren der Vergangenheit werden an Decke und Wänden vorsichtig in ein Gesamtbild integriert. Goldenes Licht - Wärme statt Pracht Die historische Identität des Raumes als „Goldener Saal“ interpretieren wir neu. Den Goldton weisen wir der Decken- und Lichtstruktur aus einem paillettenartigen Lichtnetz zu, das dem Raum eine angemessene Wärme, Strahlkraft und Komplexität verleiht. Das filigrane Deckensegel definiert und belebt die neue Mitte des Raumes durch seine amorphe, beschwingte Form. Der Boden und die festen Einbauten des Plenums werden in dem warmen, edlen Holz der Birne ausgeführt. Dieses Holz gibt dem Raum einen festen Halt und zeitlose Sicherheit. Substanz und Funde Bei weitgehender Reduktion auf die Kubatur des Raumes werden Funde von Strukturen und Spuren erhalten und zurückhaltend integriert. Saalwände erhalten eine warmtonige helle lasierende Oberfläche, die einen Gesamteindruck erlaubt und Differenzierungen ermöglicht. Auch neue, glatt eingefügte Reparaturen werden integriert.
Bild für Demokratie Demokratische
Landschaft des „Goldenen Saales“ Die Anordnung der parlamentarischen Reihen erfolgt nach dem Prinzip von Nähe und Kommunikation. Der Saal wird in seiner ganzen Breite erlebt und genutzt. Die Achse des Präsidiums weist über die Parlamentsbänke, Schloss und Schlossanlage hinaus und charakterisiert Zweck und Richtung parlamentarischen Handelns. Die Ausrichtung und Beziehung der Sitze zueinander fördert den Dialog. Zuschaueremporen flankieren den Raum und zeichnen die Abmessungen der historischen Emporen nach.
Projektdaten:
Auslober: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
Entwurf: Reinhard Lepel Architekt BDA, Monika Lepel Innenarchitektin BDIA Mitarbeiter: Christopher Frett, Andy Berner, Kathrin Grüning, Steffen Huss, Andres Payk
Raumakustik: ISRW - Institut für Schalltechnik, Raumakustik, Wärmeschutz/ Dr.-Ing. Klapdor GmbH, Düsseldorf Lichtplanung: a.g Licht Gesellschaft beratender Ingenieure für Lichtplanung, Bonn Visualisierung: HH Vision GmbH, Köln Modellbau: Karschunke Modellbau GmbH, Köln
Bild für den Umgang mit Geschichte
Klare Kontur statt Prunkentfaltung Die Konturen des historischen Saales werden wieder sichtbar gemacht. Statt einer historisierenden Rekonstruktion bleibt der Raumeindruck streng und diszipliniert. Spuren der Vergangenheit werden an Decke und Wänden vorsichtig in ein Gesamtbild integriert. Goldenes Licht - Wärme statt Pracht Die historische Identität des Raumes als „Goldener Saal“ interpretieren wir neu. Den Goldton weisen wir der Decken- und Lichtstruktur aus einem paillettenartigen Lichtnetz zu, das dem Raum eine angemessene Wärme, Strahlkraft und Komplexität verleiht. Das filigrane Deckensegel definiert und belebt die neue Mitte des Raumes durch seine amorphe, beschwingte Form. Der Boden und die festen Einbauten des Plenums werden in dem warmen, edlen Holz der Birne ausgeführt. Dieses Holz gibt dem Raum einen festen Halt und zeitlose Sicherheit. Substanz und Funde Bei weitgehender Reduktion auf die Kubatur des Raumes werden Funde von Strukturen und Spuren erhalten und zurückhaltend integriert. Saalwände erhalten eine warmtonige helle lasierende Oberfläche, die einen Gesamteindruck erlaubt und Differenzierungen ermöglicht. Auch neue, glatt eingefügte Reparaturen werden integriert.
Bild für Demokratie Demokratische
Landschaft des „Goldenen Saales“ Die Anordnung der parlamentarischen Reihen erfolgt nach dem Prinzip von Nähe und Kommunikation. Der Saal wird in seiner ganzen Breite erlebt und genutzt. Die Achse des Präsidiums weist über die Parlamentsbänke, Schloss und Schlossanlage hinaus und charakterisiert Zweck und Richtung parlamentarischen Handelns. Die Ausrichtung und Beziehung der Sitze zueinander fördert den Dialog. Zuschaueremporen flankieren den Raum und zeichnen die Abmessungen der historischen Emporen nach.
Google Office Düsseldorf I Love My Office
Die zunächst neutrale Bürofläche des neuen Google Offices in Düsseldorf ist heute ein Mix aus Open-Space-Office, autarken Arbeitsbereichen, Konferenzräumen, Freiräumen und Kommunikationsbereichen, die durch Dynamik, Kreativität, Spiel und Flexibilität bestechen.
Der Düsseldorfer Googlelook wirkt nicht plakativ, sondern wird über die thematischen Räume vermittelt, die das lokale Flair spiegeln.
In der Wahrnehmung des Konzerns steht der Standort Düsseldorf für die ganze Rhein-Ruhr Region: Fröhliches Rheinland, Bergisches Land, Brauhaus, Königsallee, Stahl, Kunst, Niederrhein, Karneval, Schimanski . . .
Alle Assoziationen finden sich in der Leitidee
„Men of Steel & Girls of Pleasure“
wieder, die zur Designstrategie wurde:
Die außen liegenden open-space-Bereiche werden als Werkstatt interpretiert und durch Licht und entsprechende Materialien inszeniert. Sie reflektieren Offenheit und bieten Freiraum für die eigene Gestaltung. Hier ist alles erlaubt, was die Ideenwerkstatt Google ausmacht und mit sich bringt - „Men of Steel“.
Die innenliegenden temporär gemeinschaftlich genutzten Räume haben starke thematische Zuweisungen - wie beispielsweise der Besprechungsraum „Kunsthalle“, der Videokonferenzraum „Rheinwiese“ oder das Bistro „Brauhaus“ - und Farben von glamourös bis poppig - „Girls of Pleasure“.
Der Düsseldorfer Googlelook wirkt nicht plakativ, sondern wird über die thematischen Räume vermittelt, die das lokale Flair spiegeln.
In der Wahrnehmung des Konzerns steht der Standort Düsseldorf für die ganze Rhein-Ruhr Region: Fröhliches Rheinland, Bergisches Land, Brauhaus, Königsallee, Stahl, Kunst, Niederrhein, Karneval, Schimanski . . .
Alle Assoziationen finden sich in der Leitidee
„Men of Steel & Girls of Pleasure“
wieder, die zur Designstrategie wurde:
Die außen liegenden open-space-Bereiche werden als Werkstatt interpretiert und durch Licht und entsprechende Materialien inszeniert. Sie reflektieren Offenheit und bieten Freiraum für die eigene Gestaltung. Hier ist alles erlaubt, was die Ideenwerkstatt Google ausmacht und mit sich bringt - „Men of Steel“.
Die innenliegenden temporär gemeinschaftlich genutzten Räume haben starke thematische Zuweisungen - wie beispielsweise der Besprechungsraum „Kunsthalle“, der Videokonferenzraum „Rheinwiese“ oder das Bistro „Brauhaus“ - und Farben von glamourös bis poppig - „Girls of Pleasure“.
Ernst-Flatow-Haus, Köln Gemeindezentrum und Wohnbebauung
Die bestehenden Raumkanten entlang der Vogelsanger Straße und der Fröbelstraße wurden mit einer geschlossenen Bebauung ergänzt und wiederhergstellt. Straßen und Platzräume dadurch neu definiert. Als Herzstück der 6-geschossigen Wohnanlage ist im Erdgeschoss auf 245qm das Gemeindezentrum untergebracht. Eine einladende Glasfront entlang des Fröbelplatzes stellt die direkte Sichtbeziehung zur Friedenskirche her. Die funktionale und inhaltliche Beziehung der Friedenskirche und Gemeindeeinrichtung wird architektonisch abgebildet und nach außen erkennbar gemacht.
Der große Gemeindesaal ist teilbar und so für unterschiedliche Gruppengrößen nutzbar. Der flexible Foyerbereich kann bei größeren Veranstaltungen als Kirchencafé genutzt werden.
Der bezahlbare Wohnraum besticht durch die städtische Lage und mit einem hohen Maß an Eigentumsqualitäten.
Die 25 Wohnungen bieten durch verschiedene Grundrisse und Größen Raum für unterschiedliche Lebensformen. Zu finden sind neben barrierefreien Ein-Zimmer-Apartements unter Anderem auch Penthouse- und Triplex-Wohnungen. Alle Wohnungen verfügen über Gärten, Balkone oder Dachterassen.Die Wohnräume orientieren sich mit großzügigen Fenstern und Balkonen zum begrünten Innenhof. Ein zweigeschossiger großer Tordurchgang betont die Beziehung zur Friedenskirche.
Projektdaten
Bauherr: Evangelsiche Kirchengemeinde Ehrenfeld
Wettbewerbsentscheidung: 01/2007
Fertigstellung: 07/2011
Bruttogeschossfläche: ca. 5.500 qm
Entwurf: Reinhard Lepel, Architekt BDA
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Der große Gemeindesaal ist teilbar und so für unterschiedliche Gruppengrößen nutzbar. Der flexible Foyerbereich kann bei größeren Veranstaltungen als Kirchencafé genutzt werden.
Der bezahlbare Wohnraum besticht durch die städtische Lage und mit einem hohen Maß an Eigentumsqualitäten.
Die 25 Wohnungen bieten durch verschiedene Grundrisse und Größen Raum für unterschiedliche Lebensformen. Zu finden sind neben barrierefreien Ein-Zimmer-Apartements unter Anderem auch Penthouse- und Triplex-Wohnungen. Alle Wohnungen verfügen über Gärten, Balkone oder Dachterassen.Die Wohnräume orientieren sich mit großzügigen Fenstern und Balkonen zum begrünten Innenhof. Ein zweigeschossiger großer Tordurchgang betont die Beziehung zur Friedenskirche.
Projektdaten
Bauherr: Evangelsiche Kirchengemeinde Ehrenfeld
Wettbewerbsentscheidung: 01/2007
Fertigstellung: 07/2011
Bruttogeschossfläche: ca. 5.500 qm
Entwurf: Reinhard Lepel, Architekt BDA
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Orthoparc - Privatklinik für Orthopädie Verbindung von medizinisch höchstem Niveau mit Hotelambiente
Das Besondere an der Klinik mit den Schwerpunkten Hüft- und Knie-Endoprothetik, Fuß-, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulen-Chirurgie: Medizinisch höchstes Niveau in Hotelambiente.
Lepel & Lepel hat nach genausten Analysen für alle Funktionsbereiche der Klinik die Anforderungen bewertet und zwischen den Polen Kompetez < > Komfort geordnet.
Die spezifische Anforderung einer Klinik für Orthopädie fasst Monika Lepel so zusammen: “Hier ist der Ort wo Beweglichkeit und Lebensfreude wieder erlangt werden.”
Die Gestaltung und Ausstattung der Räume fördert den Genesungsprozess. Der Patient wird ermutigt sich im sicheren Umfeld zu bewegen. Die Ansätze des “Rapid Recovery” wurden früh von uns in die Planung integriert.
Das wahrnehmbare Umfeld des Patienten vermittelt ihm hohe Aufenthaltsqualität und Geborgenheit, jedoch liegt der Fokus auf Heilung, Mobilisierung und Reaktivierung. Das Ergebnis ist ein sich in der gesamten Aufenthaltsdauer erschließendes Raumgefüge, das vor allem Lebensfreude und Ermutigung vermittelt.
Überraschende und belebende Farbkombinationen auf der Grundlage einer symphatisch, freundlichen Grundstimmung vermitteln dem Patienten Komfort und Energie.
Über die Planung der Innennarchitektur hinaus begleitet Lepel & Lepel die Gesellschafter und Nutzer in den komplexen Abstimmungsprozessen der Planung und des Marketings.
Projektdaten
Bauherr: Prof. Dr. med. Joachim Schmidt
Planungsbeginn: 02/2009
Fertigstellung: 09/2011
Hauptnutzfläche: ca. 2.000 qm
Entwurf: Monika Lepel, Innenarchitektin BDIA
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Lepel & Lepel hat nach genausten Analysen für alle Funktionsbereiche der Klinik die Anforderungen bewertet und zwischen den Polen Kompetez < > Komfort geordnet.
Die spezifische Anforderung einer Klinik für Orthopädie fasst Monika Lepel so zusammen: “Hier ist der Ort wo Beweglichkeit und Lebensfreude wieder erlangt werden.”
Die Gestaltung und Ausstattung der Räume fördert den Genesungsprozess. Der Patient wird ermutigt sich im sicheren Umfeld zu bewegen. Die Ansätze des “Rapid Recovery” wurden früh von uns in die Planung integriert.
Das wahrnehmbare Umfeld des Patienten vermittelt ihm hohe Aufenthaltsqualität und Geborgenheit, jedoch liegt der Fokus auf Heilung, Mobilisierung und Reaktivierung. Das Ergebnis ist ein sich in der gesamten Aufenthaltsdauer erschließendes Raumgefüge, das vor allem Lebensfreude und Ermutigung vermittelt.
Überraschende und belebende Farbkombinationen auf der Grundlage einer symphatisch, freundlichen Grundstimmung vermitteln dem Patienten Komfort und Energie.
Über die Planung der Innennarchitektur hinaus begleitet Lepel & Lepel die Gesellschafter und Nutzer in den komplexen Abstimmungsprozessen der Planung und des Marketings.
Projektdaten
Bauherr: Prof. Dr. med. Joachim Schmidt
Planungsbeginn: 02/2009
Fertigstellung: 09/2011
Hauptnutzfläche: ca. 2.000 qm
Entwurf: Monika Lepel, Innenarchitektin BDIA
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Neubau und Sanierung Tagungs- und Schulungszentrum Ökumenische Werkstatt, Wuppertal
1. Preis Realisierungswettbewerb 2010
Bauherr:
Vereinte evangelische Misson
Zeitraum:
07.2010 Wettbewerbsentscheidung
01.2012 Baubeginn
03.2013 Fertigstellung
qm:
4200 qm BGF
2240 qm HNF
Einzelzimmer: 41
Doppelzimmer: 15
Familienzimmer: 4
Tagungsräume: 6
LPH 1-8
Generalplanung:
Lepel plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung:
STRACKE Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik:
knp.bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
TGA:
HP Bayer Ingenieurbüro, Kaarst
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Foyer als neue Mitte
Dem Entwurf liegen drei Kerngedanken zu Grunde:
Der neue Eingang ordnet den Campus
Der neue Eingang orientiert sich zum innen liegenden Campusgelände und wird durch eine transparente, zweigeschossige Fassade hervorgehoben, die sich behutsam zwischen die beiden Flügel des bestehenden Gebäudeensembles einpasst. Mit der transparenten, reduzierten Architektursprache des Einganges wird Offenheit und Einsicht erreicht. Zugleich entsteht eine neue grüne Mitte, die den Eindruck des Campus verstärkt.
Die zentrale Halle wird neue Mitte
Dreh- und Angelpunkt wird die neue, helle Eingangshalle im bisherigen Innenhof des Hauptgebäudes. Sie schafft einen wetterunabhängigen, ganzjährig freundlichen, sonnigen und großzügigen Aufenthaltsraum. Alle Wege und Erschließungen haben hier ihren Ausgangspunkt.
Die erste Ebene mit Tagungs- und Seminarräumen wird durch eine großzügige Wendeltreppe verbunden.
Der Zugang zu den Gästezimmern in den oberen Etagen erfolgt separat innerhalb des Gästehauses über das bestehende historische Treppenhaus.
Respektvoller Umgang mit dem Bestand
Die einfache und moderne Architektursprache der Neubaumaßnahme hält sich bewusst zurück. Die baulichen Qualitäten des historischen Gebäudes werden durch den sensiblen Eingriff bewahrt.
Bauherr:
Vereinte evangelische Misson
Zeitraum:
07.2010 Wettbewerbsentscheidung
01.2012 Baubeginn
03.2013 Fertigstellung
qm:
4200 qm BGF
2240 qm HNF
Einzelzimmer: 41
Doppelzimmer: 15
Familienzimmer: 4
Tagungsräume: 6
LPH 1-8
Generalplanung:
Lepel plus Generalplanungsgesellschaft mbH, Köln
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung:
STRACKE Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Bauphysik:
knp.bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
TGA:
HP Bayer Ingenieurbüro, Kaarst
Visualisierung:
HH Vision, Köln
Foyer als neue Mitte
Dem Entwurf liegen drei Kerngedanken zu Grunde:
Der neue Eingang ordnet den Campus
Der neue Eingang orientiert sich zum innen liegenden Campusgelände und wird durch eine transparente, zweigeschossige Fassade hervorgehoben, die sich behutsam zwischen die beiden Flügel des bestehenden Gebäudeensembles einpasst. Mit der transparenten, reduzierten Architektursprache des Einganges wird Offenheit und Einsicht erreicht. Zugleich entsteht eine neue grüne Mitte, die den Eindruck des Campus verstärkt.
Die zentrale Halle wird neue Mitte
Dreh- und Angelpunkt wird die neue, helle Eingangshalle im bisherigen Innenhof des Hauptgebäudes. Sie schafft einen wetterunabhängigen, ganzjährig freundlichen, sonnigen und großzügigen Aufenthaltsraum. Alle Wege und Erschließungen haben hier ihren Ausgangspunkt.
Die erste Ebene mit Tagungs- und Seminarräumen wird durch eine großzügige Wendeltreppe verbunden.
Der Zugang zu den Gästezimmern in den oberen Etagen erfolgt separat innerhalb des Gästehauses über das bestehende historische Treppenhaus.
Respektvoller Umgang mit dem Bestand
Die einfache und moderne Architektursprache der Neubaumaßnahme hält sich bewusst zurück. Die baulichen Qualitäten des historischen Gebäudes werden durch den sensiblen Eingriff bewahrt.
Neubau und Grundsanierung Fachbereich Bauingenieurwesen und Kompetenzzentrum Bau M-V, Hochschule Wismar
1. Preis Realisierungswettbewerb 2009
Bauherr:
Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg-
Vorpommern, Geschäftsstelle Schwerin
Zeitraum:
12.2009 Wettbewerbsentscheidung
12.2011 Baubeginn
04.2013 Fertigstellung
qm:
5593 qm BGF
25630 cbm BRI
LPH 2-8
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Visualisierung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik:
Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Berlin
TGA:
Inros Lackner AG, Rostock
Laborplanung:
HN Ingenieurbüro, Wackerow
Maschinenausstattung:
FVTR Forschsungszentrum für Verbrennungsmotoren und Thermodynamik, Rostock
Freiraumplanung:
Proske & Steinhausen Landschaftsarchitekten GmbH, Schwerin
Der Ort - eine neue Mitte
Der Ort - ein Kontinuum
Der gläserne Gebäuderiegel bildet die neue Adresse für den Fachbereich Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar. Der Neubau positioniert sich vor die bestehenden Baukörper und verzahnt sich mit ihnen. Vor dem Gebäude wird neuer Raum für einen Platz geschaffen, der dem neuen Gebäuderiegel eine hohe Aufmerksamkeit verleiht und die identitätsstiftende Wirkung verstärkt. Gleichzeitig wird der Außenraum als Kontinuum begriffen. Er bildet die Verknüpfung von Campus und Landschaftsraum: Wege und Sichtbeziehungen werden gestärkt, historisch gebaute Strukturen werden beibehalten.
Miteinander der Disziplinen
Die zurückspringende Geste des Neubaus bezieht die Nachbarbebauung in den stadträumlichen Kontext ein.
Transparente Fassaden des neuen Gebäuderiegels geben einen Einblick in Forschungstätigkeiten und öffnen sich bewusst dem Außenraum. Zusammengehalten wird die gewonnene Einheit von Neubau und bestehenden Gebäuden durch ein durchlaufendes Fassadenband.
Funktionen - kurze Wege - großzügige Arbeitsfelder
Der Fachbereich Bauingenieurwesen wird künftig über einen zentralen Eingang vom neu entstandenen Platz her erschlossen. Das neue Foyer fungiert als Gelenk zwischen Alt- und Neubau, von dem aus alle Arbeitsbereiche zugänglich werden. Eine dreigeschossige Erschließungsfuge verbindet räumlich den Neubau und die ehemalige Laborhalle.
Kompakt = Praktisch = Wirtschaftlich
Die Planung für die Erweiterung des Fachbereichs Bauingenieurwesen besticht durch eine hohe Wirtschaftlichkeit. Durch die Einbeziehung der Bestandsgebäude wird das Bauvolumen sehr kompakt gehalten und dadurch preiswert umgesetzt. Zudem wird durch die kompakte Baumasse der Verkehrsflächenanteil reduziert. Die Flächenversiegelung auf dem Baufeld ist gering - so bleiben Substitionsflächen für spätere Erweiterungsmaßnahmen erhalten. Der Bauablauf kann durch eine kurze Bauphase zügig und effizient realisiert werden.
Bauherr:
Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg-
Vorpommern, Geschäftsstelle Schwerin
Zeitraum:
12.2009 Wettbewerbsentscheidung
12.2011 Baubeginn
04.2013 Fertigstellung
qm:
5593 qm BGF
25630 cbm BRI
LPH 2-8
Objektplanung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Visualisierung:
Lepel & Lepel Architektur, Innenarchitektur GbR, Köln
Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik:
Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Berlin
TGA:
Inros Lackner AG, Rostock
Laborplanung:
HN Ingenieurbüro, Wackerow
Maschinenausstattung:
FVTR Forschsungszentrum für Verbrennungsmotoren und Thermodynamik, Rostock
Freiraumplanung:
Proske & Steinhausen Landschaftsarchitekten GmbH, Schwerin
Der Ort - eine neue Mitte
Der Ort - ein Kontinuum
Der gläserne Gebäuderiegel bildet die neue Adresse für den Fachbereich Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar. Der Neubau positioniert sich vor die bestehenden Baukörper und verzahnt sich mit ihnen. Vor dem Gebäude wird neuer Raum für einen Platz geschaffen, der dem neuen Gebäuderiegel eine hohe Aufmerksamkeit verleiht und die identitätsstiftende Wirkung verstärkt. Gleichzeitig wird der Außenraum als Kontinuum begriffen. Er bildet die Verknüpfung von Campus und Landschaftsraum: Wege und Sichtbeziehungen werden gestärkt, historisch gebaute Strukturen werden beibehalten.
Miteinander der Disziplinen
Die zurückspringende Geste des Neubaus bezieht die Nachbarbebauung in den stadträumlichen Kontext ein.
Transparente Fassaden des neuen Gebäuderiegels geben einen Einblick in Forschungstätigkeiten und öffnen sich bewusst dem Außenraum. Zusammengehalten wird die gewonnene Einheit von Neubau und bestehenden Gebäuden durch ein durchlaufendes Fassadenband.
Funktionen - kurze Wege - großzügige Arbeitsfelder
Der Fachbereich Bauingenieurwesen wird künftig über einen zentralen Eingang vom neu entstandenen Platz her erschlossen. Das neue Foyer fungiert als Gelenk zwischen Alt- und Neubau, von dem aus alle Arbeitsbereiche zugänglich werden. Eine dreigeschossige Erschließungsfuge verbindet räumlich den Neubau und die ehemalige Laborhalle.
Kompakt = Praktisch = Wirtschaftlich
Die Planung für die Erweiterung des Fachbereichs Bauingenieurwesen besticht durch eine hohe Wirtschaftlichkeit. Durch die Einbeziehung der Bestandsgebäude wird das Bauvolumen sehr kompakt gehalten und dadurch preiswert umgesetzt. Zudem wird durch die kompakte Baumasse der Verkehrsflächenanteil reduziert. Die Flächenversiegelung auf dem Baufeld ist gering - so bleiben Substitionsflächen für spätere Erweiterungsmaßnahmen erhalten. Der Bauablauf kann durch eine kurze Bauphase zügig und effizient realisiert werden.
Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen, Euskirchen
Im Rahmen eines Masterplans wurde eine Studie für die Erweiterung des Fraunhofer INT um ein Bürogebäude, ein Seminargebäude und eine Bibliothek erarbeitet. Grundlegend für den Entwurf ist eine hohe Flexibilität und modulare Erweiterbarkeit.
Die neuen Baukörper gliedern sich um den neuen Campus der den neuen Mittelpunkt darstellt und identitätsstiftend wirkt. Auf dieser Grundlage kommt nun der Entwurf zur Ausführung.
Die Fassade wird das verbindende Element zwischen den 3 Baukörpern. Durch ihren vielschichtigen Aufbau reagiert sie auf unterschiedliche Raumanforderungen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Der erste Bauabschnitt ist bereits fertiggestellt, der zweite und dritte befindet sich in Planung.
Projektdaten
Bauherr:
Fraunhofer Gesellschaft
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen
Baubeginn: November 2010
Fertigstellung 1. BA: Januar 2012
Bruttogeschossfläche: 1220qm Gesamtbaumaßnahme
Entwurf: Reinhard Lepel, Architekt BDA
Projektleitung: Steffen Huss, Architekt AKNW
Tragwerksplanung: Kempen Krause Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Technische Gebäudeausrüstung: TEN Ingenieure, Aachen
Bauphysik: Kempen Krause Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf
Die neuen Baukörper gliedern sich um den neuen Campus der den neuen Mittelpunkt darstellt und identitätsstiftend wirkt. Auf dieser Grundlage kommt nun der Entwurf zur Ausführung.
Die Fassade wird das verbindende Element zwischen den 3 Baukörpern. Durch ihren vielschichtigen Aufbau reagiert sie auf unterschiedliche Raumanforderungen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Der erste Bauabschnitt ist bereits fertiggestellt, der zweite und dritte befindet sich in Planung.
Projektdaten
Bauherr:
Fraunhofer Gesellschaft
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen
Baubeginn: November 2010
Fertigstellung 1. BA: Januar 2012
Bruttogeschossfläche: 1220qm Gesamtbaumaßnahme
Entwurf: Reinhard Lepel, Architekt BDA
Projektleitung: Steffen Huss, Architekt AKNW
Tragwerksplanung: Kempen Krause Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Technische Gebäudeausrüstung: TEN Ingenieure, Aachen
Bauphysik: Kempen Krause Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Fotos: Jens Kirchner, Düsseldorf





