Kleihues + Kleihues
Helmholtzstr. 42
D-10587 Berlin
T +49 (0)30-399 779 -0
F +49 (0)30-399 779 77
berlin@kleihues.com
Helmholtzstr. 42
D-10587 Berlin
T +49 (0)30-399 779 -0
F +49 (0)30-399 779 77
berlin@kleihues.com
Josef Paul Kleihues
Prof. Dipl.-Ing. Architekt Hon. FAIA
1933 - 2004
Lebenslauf
Geb. 1933
in Rheine/Westfalen; Gymnasium Rheine (Abitur 1955)
1955-57
Studium an der Technischen Universität Stuttgart (Vordiplom)
1957-59
Studium an der Technischen Universität Berlin (Hauptdiplom)
1959-60
Stipendiat der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts, Paris
1962
Gründung des eigenen Büros für Architektur und Stadtplanung in Berlin (1962-1967 in Partnerschaft mit H.H. Moldenschardt)
1973
Zweitbüro in Dülmen-Rorup
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH zusammen mit Jan Kleihues und Norbert Hensel
1971-73
Berlin-Atlas zu Stadtbild und Stadtraum (2 Bde.: Charlottenburg, Kreuzberg)
1974
Initiator und Leiter des Forschungsvorhabens: "Wohnen und Arbeiten im Ruhrgebiet“
1974
Initiator und Leiter der ersten Dortmunder Architekturtage (weitere 1975, 1976, 1977, 1978,1979)
1976
Durchführung der ersten Dortmunder Architekturausstellung (weitere 1977, 1978,1979)
1976
Erstes Manifest: "Architektur ist selten..."
1977
"Modelle für eine Stadt": gemeinsam mit Wolf Jobst Siedler Herausgeber einer Artikelserie in der "Berliner Morgenpost" als thematische Anregung für die geplante Internationale Bauausstellung (IBA) Berlin
1979-87
Planungsdirektor für die Neubaugebiete der Internationalen Bauausstellung (IBA) Berlin
1983-84
"Masterplan": Die IBA-Demonstrationsgebiete (Südliche Friedrichstadt und Südliches Tiergartenviertel) im Kontext der Stadt
1984
Zweites Manifest: "Die sieben Säulen der Architektur"
1987
"750 Jahre Architektur und Städtebau in Berlin": verantwortlicher Leiter der Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin und Herausgeber des Kataloges mit gleichem Titel
2001-2003
Präsident der Internationalen Bauakademie Berlin e.V.
1933 - 2004
Lebenslauf
Geb. 1933
in Rheine/Westfalen; Gymnasium Rheine (Abitur 1955)
1955-57
Studium an der Technischen Universität Stuttgart (Vordiplom)
1957-59
Studium an der Technischen Universität Berlin (Hauptdiplom)
1959-60
Stipendiat der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts, Paris
1962
Gründung des eigenen Büros für Architektur und Stadtplanung in Berlin (1962-1967 in Partnerschaft mit H.H. Moldenschardt)
1973
Zweitbüro in Dülmen-Rorup
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH zusammen mit Jan Kleihues und Norbert Hensel
1971-73
Berlin-Atlas zu Stadtbild und Stadtraum (2 Bde.: Charlottenburg, Kreuzberg)
1974
Initiator und Leiter des Forschungsvorhabens: "Wohnen und Arbeiten im Ruhrgebiet“
1974
Initiator und Leiter der ersten Dortmunder Architekturtage (weitere 1975, 1976, 1977, 1978,1979)
1976
Durchführung der ersten Dortmunder Architekturausstellung (weitere 1977, 1978,1979)
1976
Erstes Manifest: "Architektur ist selten..."
1977
"Modelle für eine Stadt": gemeinsam mit Wolf Jobst Siedler Herausgeber einer Artikelserie in der "Berliner Morgenpost" als thematische Anregung für die geplante Internationale Bauausstellung (IBA) Berlin
1979-87
Planungsdirektor für die Neubaugebiete der Internationalen Bauausstellung (IBA) Berlin
1983-84
"Masterplan": Die IBA-Demonstrationsgebiete (Südliche Friedrichstadt und Südliches Tiergartenviertel) im Kontext der Stadt
1984
Zweites Manifest: "Die sieben Säulen der Architektur"
1987
"750 Jahre Architektur und Städtebau in Berlin": verantwortlicher Leiter der Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin und Herausgeber des Kataloges mit gleichem Titel
2001-2003
Präsident der Internationalen Bauakademie Berlin e.V.
Jan Kleihues
Dipl.-Ing. Architekt BDA
Architektenkammer: D - Berlin
Lebenslauf
Geb. 1962 in Berlin
1984-87
Architekturstudium, Hochschule der Künste, Berlin
1988
Project architect im Büro von Prof. Peter Eisenman, New York (Projekt: "Guardiola-Haus Cádiz", Spanien)
1989
Diplom, Hochschule der Künste, Berlin
1989-91
Mitarbeit im Büro von Prof. Daniel Libeskind, Berlin (Projekt: "Jüdisches Museum", Berlin)
1991-92
Mitarbeit im Büro Prof. Rafael Moneo, Madrid (Projekt: "Kursaal San Sebastian", Spanien)
1992
Eintragung in die Architektenkammer Berlin als freischaffender Architekt
1992
Gründung des Büros "Jan Kleihues", Berlin
1993-98
Kontaktarchitekt für Prof. Rafael Moneo, Madrid (Projekte: "Bürohaus Block A4" und "Hyatt Hotel Block A5", debis-Areal, Potsdamer Platz, Berlin)
1996
Berufung in den Bund Deutscher Architekten (BDA)
1996
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als freischaffender Architekt
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, zusammen mit Josef P. Kleihues und Norbert Hensel (die Infrastruktur wird gemeinsam genutzt, Entwurf und Planung der Projekte erfolgen weiterhin getrennt)
seit 1996
Mitglied des IDZ Berlin
2001
Berufung in den Deutschen Werkbund
1999-01
Mitglied des Bundespräsidiums des BDA
2002-05
Sprecher des Arbeitskreises Junger Architektinnen und Architekten des BDA(AKJAA)
seit 2006
Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung der Landeshauptstadt München
seit 2006
Gastprofessur an der Technischen Fachhochschule Berlin
Architektenkammer: D - Berlin
Lebenslauf
Geb. 1962 in Berlin
1984-87
Architekturstudium, Hochschule der Künste, Berlin
1988
Project architect im Büro von Prof. Peter Eisenman, New York (Projekt: "Guardiola-Haus Cádiz", Spanien)
1989
Diplom, Hochschule der Künste, Berlin
1989-91
Mitarbeit im Büro von Prof. Daniel Libeskind, Berlin (Projekt: "Jüdisches Museum", Berlin)
1991-92
Mitarbeit im Büro Prof. Rafael Moneo, Madrid (Projekt: "Kursaal San Sebastian", Spanien)
1992
Eintragung in die Architektenkammer Berlin als freischaffender Architekt
1992
Gründung des Büros "Jan Kleihues", Berlin
1993-98
Kontaktarchitekt für Prof. Rafael Moneo, Madrid (Projekte: "Bürohaus Block A4" und "Hyatt Hotel Block A5", debis-Areal, Potsdamer Platz, Berlin)
1996
Berufung in den Bund Deutscher Architekten (BDA)
1996
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als freischaffender Architekt
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, zusammen mit Josef P. Kleihues und Norbert Hensel (die Infrastruktur wird gemeinsam genutzt, Entwurf und Planung der Projekte erfolgen weiterhin getrennt)
seit 1996
Mitglied des IDZ Berlin
2001
Berufung in den Deutschen Werkbund
1999-01
Mitglied des Bundespräsidiums des BDA
2002-05
Sprecher des Arbeitskreises Junger Architektinnen und Architekten des BDA(AKJAA)
seit 2006
Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung der Landeshauptstadt München
seit 2006
Gastprofessur an der Technischen Fachhochschule Berlin
Norbert Hensel
Dipl.-Ing. Architekt BDA Stadtplaner, Dipl. Bauing.
Lebenslauf
1958
geboren in Essen
1976-80
Bauingenieurstudium an der Fachhochschule Münster (Diplom)
1980
Mitarbeit im Architekturbüro Mebes, Essen
1980-84
Architekturstudium an der Fachhochschule Münster (Diplom)
1984
Architekt im Büro Prof. Kleihues
1986
Schlaunpreis
1986
Projektleiter im Büro Prof. Josef P. Kleihues für die Projekte Rollingergasse Wien, Klingenmuseum Solingen, Technologiezentrum Dortmund
1986
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als freischaffender Architekt
1987
Förderpreis des Westfälischen Kunstvereins für Architektur (Anerkennung, zusammen mit Joachim Kleine Allekotte), mit begleitender Ausstellung
1988
Büroleiter des Architekturbüros Prof. Josef P. Kleihues in Dülmen-Rorup und selbständiger Architekt
1994
Übernahme der Büroleitung des Architekturbüros Prof. Josef P. Kleihues in Berlin
1995
Anerkennung als Stadtplaner
1996
Berufung in den Bund Deutscher Architekten, BDA
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, zusammen mit Josef P. Kleihues und Jan Kleihues
1999-02
Vorsitzender des Vorstandes des BDA Münster-Münsterland
2003
Berufung in den Beirat für Stadtgestaltung der Stadt Münster
2004
Mitherausgeber Architekturführer Münster-Münsterland 1984-2000
2006
Stellvertretender Vorsitzender des Beirates für Stadtgestaltung der Stadt Münster
Lebenslauf
1958
geboren in Essen
1976-80
Bauingenieurstudium an der Fachhochschule Münster (Diplom)
1980
Mitarbeit im Architekturbüro Mebes, Essen
1980-84
Architekturstudium an der Fachhochschule Münster (Diplom)
1984
Architekt im Büro Prof. Kleihues
1986
Schlaunpreis
1986
Projektleiter im Büro Prof. Josef P. Kleihues für die Projekte Rollingergasse Wien, Klingenmuseum Solingen, Technologiezentrum Dortmund
1986
Eintragung in die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als freischaffender Architekt
1987
Förderpreis des Westfälischen Kunstvereins für Architektur (Anerkennung, zusammen mit Joachim Kleine Allekotte), mit begleitender Ausstellung
1988
Büroleiter des Architekturbüros Prof. Josef P. Kleihues in Dülmen-Rorup und selbständiger Architekt
1994
Übernahme der Büroleitung des Architekturbüros Prof. Josef P. Kleihues in Berlin
1995
Anerkennung als Stadtplaner
1996
Berufung in den Bund Deutscher Architekten, BDA
1996
Gründung des Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, zusammen mit Josef P. Kleihues und Jan Kleihues
1999-02
Vorsitzender des Vorstandes des BDA Münster-Münsterland
2003
Berufung in den Beirat für Stadtgestaltung der Stadt Münster
2004
Mitherausgeber Architekturführer Münster-Münsterland 1984-2000
2006
Stellvertretender Vorsitzender des Beirates für Stadtgestaltung der Stadt Münster
Büroprofil
Das Architekturbüro Kleihues + Kleihues geht auf das vor 40 Jahren in Berlin gegründete Büro des Architekten und Stadtplaners Prof. Josef P. Kleihues zurück. 1996 wurde das Büro von Prof. Josef P. Kleihues, Jan Kleihues und Norbert Hensel in die Gesellschaft von Architekten mbH Kleihues + Kleihues umgewandelt. Seit dem Tod von Josef Paul Kleihues im Sommer 2004 führen Jan Kleihues und Norbert Hensel das Büro gemeinsam fort. Assoziierte Partner sind seit 2001 Michael Alshut und seit 2004 Johannes Kressner.
Standorte werden in Berlin und Dülmen-Rorup unterhalten. Als Generalplaner wie auch in der Durchführung klassischer Architektenleistungen aller Leistungsphasen ist das Büro auf nationaler wie internationaler Ebene seit Jahren erfolgreich tätig.
Das Aufgabenspektrum umfasst die Planung und Bauleitung von Hochbauten und Innenräumen, die Konzeption von Freianlagen, das Entwickeln städtebaulicher Planungen und das Erstellen von Gutachten.
Das verantwortungsbewusste Gestalten qualitätvollen Lebensraums ist die Maxime unserer Arbeit. Unser Büro vertritt eine dem städtebaulichen Kontext entsprechende Architektur, die das Vorhandene respektiert und sich durch eine zeitlose moderne Gestaltung auszeichnet. Die von uns konzipierten Gebäude sind auf Dauer angelegt — Funktionsbezug und Alterungsfähigkeit sehen wir als Grundvoraussetzung für einen ökonomischen wie ökologischen Umgang mit vorhandenen Ressourcen. Entsprechend legen wir großen Wert auf die Wahl des Materials, die Detaillierung und die handwerkliche Qualität in der Ausführung.
Die Umsetzung dieses ganzheitlichen Anspruches wird durch eine professionelle Abwicklung der Projekte garantiert. Dazu zählen wir eine auf Kosten- und Termintreue ausgerichtete Planung. Dies kann nur durch einen sich auf dem neusten Stand der Technik befindlichen effektiven und flexiblen Arbeitsstil und eine von Anfang an auf Integration ausgelegte Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Fachplanern erfolgen. Bauherren können wir deshalb ein aus sich heraus hoch motiviertes und leistungsfähiges Team bieten, das danach strebt, mit größtmöglichem architektonischen Anspruch die vorgegebenen Ziele im Sinne des Kunden zu verwirklichen.
Standorte werden in Berlin und Dülmen-Rorup unterhalten. Als Generalplaner wie auch in der Durchführung klassischer Architektenleistungen aller Leistungsphasen ist das Büro auf nationaler wie internationaler Ebene seit Jahren erfolgreich tätig.
Das Aufgabenspektrum umfasst die Planung und Bauleitung von Hochbauten und Innenräumen, die Konzeption von Freianlagen, das Entwickeln städtebaulicher Planungen und das Erstellen von Gutachten.
Das verantwortungsbewusste Gestalten qualitätvollen Lebensraums ist die Maxime unserer Arbeit. Unser Büro vertritt eine dem städtebaulichen Kontext entsprechende Architektur, die das Vorhandene respektiert und sich durch eine zeitlose moderne Gestaltung auszeichnet. Die von uns konzipierten Gebäude sind auf Dauer angelegt — Funktionsbezug und Alterungsfähigkeit sehen wir als Grundvoraussetzung für einen ökonomischen wie ökologischen Umgang mit vorhandenen Ressourcen. Entsprechend legen wir großen Wert auf die Wahl des Materials, die Detaillierung und die handwerkliche Qualität in der Ausführung.
Die Umsetzung dieses ganzheitlichen Anspruches wird durch eine professionelle Abwicklung der Projekte garantiert. Dazu zählen wir eine auf Kosten- und Termintreue ausgerichtete Planung. Dies kann nur durch einen sich auf dem neusten Stand der Technik befindlichen effektiven und flexiblen Arbeitsstil und eine von Anfang an auf Integration ausgelegte Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Fachplanern erfolgen. Bauherren können wir deshalb ein aus sich heraus hoch motiviertes und leistungsfähiges Team bieten, das danach strebt, mit größtmöglichem architektonischen Anspruch die vorgegebenen Ziele im Sinne des Kunden zu verwirklichen.
Standorte
Kleihues + Kleihues
Gesellschaft von Architekten mbH
Helmholtzstraße 42
10587 Berlin
Tel: +49 (0)30-399 779 -0
Fax: +49 (0)30-399 779 77
berlin@kleihues.com
Holsterbrink 12
48249 Dülmen-Rorup
Tel: +49 (0)2548-930 3-0
Fax: +49 (0)2548-930 -77
rorup@kleihues.com
Gesellschaft von Architekten mbH
Helmholtzstraße 42
10587 Berlin
Tel: +49 (0)30-399 779 -0
Fax: +49 (0)30-399 779 77
berlin@kleihues.com
Holsterbrink 12
48249 Dülmen-Rorup
Tel: +49 (0)2548-930 3-0
Fax: +49 (0)2548-930 -77
rorup@kleihues.com
aktuelle Auszeichnungen
immobilienawardberlin 2007 für die Galeria Kaufhof am Alexanderplatz
Für den Umbau und die Erweiterung des Kaufhauses Galeria Kaufhof ist das Architekturbüro Kleihues + Kleihues Ende Mai mit dem Immobilienawardberlin 2007 ausgezeichnet worden. Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung und Mitglied der Jury, würdigte das Projekt als beispielhaft für die gelungene Verbindung für Architektur und Städtebau.
Deutscher Naturstein-Preis 2007
Kleihues + Kleihues Architekturbüro erhält insgesamt vier Auszeichnungen, darunter drei für Berliner Bauten.
Für die Galeria Kaufhof am Alexanderplatz in Berlin von Josef Paul Kleihues erhält das Büro Kleihues + Kleihues den Deutschen Naturstein-Preis 2007. Des weiteren wurde dem Hotel Maritim Berlin von Jan Kleihues eine besondere Annerkennung verliehen. Lobende Erwähnungen gingen an das Hotel Concorde Berlin, ebenfalls von Jan Kleihues, und an die Münster Arkaden in Münster von Josef Paul Kleihues und Norbert Hensel.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, Stone+tec 2007, am 08. Juni in Nürnberg statt.
Im zweijährigen Rhythmus lobt der Deutsche Naturstein- Verband DNV unter Mitwirkung des Bundes Deutscher Architekten BDA den Wettbewerb um den Deutschen Naturstein-Preis aus. Der diesjährige Wettbewerb, der zum 13. Mal stattfand, wurde unter dem Titel „Wohnen und Arbeiten mit Naturstein“ für innovative, Nutzer orientierte Projekte aus Naturstein im Innen- und Außenbereich ausgeschrieben. Es wurden Baukonzepte ausgezeichnet, die beispielhaft für eine hohe architektonische Qualität stehen. Aus der Anzahl von 91 eingereichten Projekten wählte die Jury am vergangenen Freitag unter Vorsitz von BDA-Präsident Kaspar Krämer den Preisträger.
Ventanas al futuro de la architetura
Verleihung des Architekturpreises "Ventanas al futuro de la architetura", Buenos Aires/ Argentinien durch CAYC-Klaukol, 11/2006.
Architekturpreis Berlin 2006
Architekturpreis Berlin 2006, Auszeichnung für das Hotel Concorde, Berlin.
Für den Umbau und die Erweiterung des Kaufhauses Galeria Kaufhof ist das Architekturbüro Kleihues + Kleihues Ende Mai mit dem Immobilienawardberlin 2007 ausgezeichnet worden. Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung und Mitglied der Jury, würdigte das Projekt als beispielhaft für die gelungene Verbindung für Architektur und Städtebau.
Deutscher Naturstein-Preis 2007
Kleihues + Kleihues Architekturbüro erhält insgesamt vier Auszeichnungen, darunter drei für Berliner Bauten.
Für die Galeria Kaufhof am Alexanderplatz in Berlin von Josef Paul Kleihues erhält das Büro Kleihues + Kleihues den Deutschen Naturstein-Preis 2007. Des weiteren wurde dem Hotel Maritim Berlin von Jan Kleihues eine besondere Annerkennung verliehen. Lobende Erwähnungen gingen an das Hotel Concorde Berlin, ebenfalls von Jan Kleihues, und an die Münster Arkaden in Münster von Josef Paul Kleihues und Norbert Hensel.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, Stone+tec 2007, am 08. Juni in Nürnberg statt.
Im zweijährigen Rhythmus lobt der Deutsche Naturstein- Verband DNV unter Mitwirkung des Bundes Deutscher Architekten BDA den Wettbewerb um den Deutschen Naturstein-Preis aus. Der diesjährige Wettbewerb, der zum 13. Mal stattfand, wurde unter dem Titel „Wohnen und Arbeiten mit Naturstein“ für innovative, Nutzer orientierte Projekte aus Naturstein im Innen- und Außenbereich ausgeschrieben. Es wurden Baukonzepte ausgezeichnet, die beispielhaft für eine hohe architektonische Qualität stehen. Aus der Anzahl von 91 eingereichten Projekten wählte die Jury am vergangenen Freitag unter Vorsitz von BDA-Präsident Kaspar Krämer den Preisträger.
Ventanas al futuro de la architetura
Verleihung des Architekturpreises "Ventanas al futuro de la architetura", Buenos Aires/ Argentinien durch CAYC-Klaukol, 11/2006.
Architekturpreis Berlin 2006
Architekturpreis Berlin 2006, Auszeichnung für das Hotel Concorde, Berlin.
Ausstellungen
Export
Deutsche Botschaft, London
Eine Neuauflage der Ausstellung "EXPORT" ist ab dem 30. Mai 2007 für drei Wochen lang in den Räumen der Deutschen Botschaft in London zu sehen. Für die Botschaftspräsentation wurde die Ausstellung noch einmal aktualisiert und komplett neu produziert. Die Eröffnung fand als Rahmenprogramm der Konferenz "Towards a Sustainable Architecture" statt, die die deutsche Botschaft für junge Architekten gemeinsam mit dem RIBA Trust veranstaltet.
Dudler, Kahlfeldt, Kleihues - Vattenfall Projekte für Berlin
Eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes Berlin e.V.
Ausstellungsdauer: 8. März bis 20. April 2007
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15:00-18:00 Uhr
Ort: Werkbund-Galerie, Goethestr. 13, Berlin-Charlottenburg
Eröffnung 7. März 2007, 18:00 Uhr
Information: www.werkbund-berlin.de
Der Deutsche Werkbund wurde 1907 als ein Zusammenschluss von Kunst, Handwerk und Industrie gegründet. Sein Ziel war und ist die Förderung der Qualität im Zusammenwirken der gestaltenden und produzierenden Kräfte. In seiner einhundertjährigen Geschichte hat es sich gezeigt, dass die Qualität des Werkbundes auch immer in der Qualität der Arbeit seiner Mitglieder und Mitgliedsfirmen wie damals Siemens und Halske, AEG und Bewag liegt.
Der Berliner Werkbund hat die kulturelle Bedeutung von Industriedenkmälern der Moderne früh erkannt und sich in vielfältiger Weise für deren Schutz und Erhaltung eingesetzt. Insbesondere die Bauten der Elektroindustrie sind von hohem kulturellen und bauhistorischen Wert, die es heute zu Erhalten und Wiederbeleben gilt.
Die Bewag hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Industriebauten durch tragfähige Instandhaltungskonzepte denkmalgerecht zu erhalten und somit zum Schutz wertvoller Bausubstanz beizutragen. 2003 wurde die Bewag von dem schwedischen Vattenfall-Konzern gekauft und 2006 in Vattenfall Europe Berlin umbenannt. Der neue Eigentümer führt die Erhaltungsmaßnahmen der Bewag fort und hat bauliche Instandhaltungsprogramme und Umnutzungsstrategien für die ehemaligen Abspann- und Kraftwerke entwickelt. Im Kontext von Denkmalschutz, Wirtschaftlichkeit und Nutzerorientierung sollen historische Industriebauten in attraktiven Gewerbe- und Kulturstandorte umgewandelt werden.
In diesem Kontext steht auch die Ausstellung "Dudler, Kahlfeldt, Kleihues - Vattenfall Projekte für Berlin" des Berliner Werkbundes, der im Jubiläumsjahr 2007 seine Ausstellungs- und Publikationsreihe „Projekte für Berlin“ fortsetzt. Die Werkbundarchitekten Max Dudler, Petra und Paul Kahlfeldt und Jan Kleihues zeigen exemplarisch, wie qualitätvoll Altes und Neues städtebaulich und architektonisch in Einklang gebracht und dabei behutsam mit dem gebaute Erbe umgegangen werden kann.
Die drei Architekturbüros haben an dem Gemeinschaftsprojekt Gutachterverfahren für die Umnutzung des Abspannwerkes Wilhelmsruh mitgewirkt und sind mit folgenden Einzelprojekten vertreten: Neubau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Zimmerstraße von Max Dudler, Umbau des Abspannwerkes Scharnhors in der Sellerstraße zum Vattenfall Vertriebszentrum von Paul und Petra Kahlfeldt, Neubau des Maritim-Hotels auf dem ehemaligen Bewag-Gelände in Nachbarschaft zum Shell-Haus von Jan Kleihues.
Das Neue Berlin, L’Architecture contemporaine berlinoise
Eine Ausstellung der Stadt Brüssel in Partnerschaft mit dem Senat von Berlin und dem Goethe-Institut Brüssel, mit der Unterstützung des Generalkommissariats für internationale Beziehungen.
Ausstellungsdauer: 1. Februar bis 29. April 2007
Öffnungszeiten: 10.00 - 17.00 Uhr (Montags geschlossen)
Ort: Hôtel de Ville, Brüssel
Information: www.goethe.de
Nach dem Fall der Mauer erfuhr Berlin in sehr kurzer Zeit einen Wandel in seinem Stadtbild. Die beträchtliche Anzahl von Neubauten mit ganz unterschiedlichen Bauformen machte Berlin zu einer Schaustelle der internationalen Architektur. Die Ausstellung im Brüsseler Rathaus, bei welcher Kleihues + Kleihues mit mehreren Projekten vertreten ist, präsentiert ein Panorama aus Fotos, Plänen, Informationstafeln und Modellen. Eine Ausstellung der Stadt Brüssel in Partnerschaft mit dem Senat von Berlin und dem Goethe-Institut Brüssel, mit der Unterstützung des Generalkommissariats für internationale Beziehungen.
Eröffnung der Ausstellung "Urbane Häuser" Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues am 16. November 2006 in der Architekturgalerie am Weißenhof e. V. in Stuttgart
Nach dem Erfolg der gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturzentrum Berlin diesen Sommer sind die "Urbanen Häuser" bis 28. Januar 2007 nun in Stuttgart zu sehen. Mit einem Vortrag in der Akademie der Bildenden Künste wird Jan Kleihues die Ausstellung eröffnen.
Urbane Häuser
Eine Ausstellung des Deutschen Architektur Zentrums
Ausstellungsdauer: 25. Juli bis 24. August 2006
Öffnungszeiten: Di-Fr 10:00-18:00 Uhr und Sa/So 14:00-18:00 Uhr
Ort: Scharounsaal, Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpeniker Str. 48/49, 10179 Berlin-Mitte
Der Eintritt ist frei.
Wie in keiner zweiten Stadt Deutschlands ergaben sich seit Beginn der 90er Jahre zahlreiche Chancen, Berlin wieder ein Gesicht zu verleihen - verwaiste Plätze zu beleben, Lücken zu schließen, Häuser im städtischen Kontext zu verankern. Andere Bauten, in ihrer Architektur der Zweckmäßigkeit untergeordnet, wichen einer neuen urbanen Architektur - einer Architektur, die auf ihr städtebauliches Umfeld Bezug nimmt.
Im Fokus der Ausstellung stehen drei Projekte, die von Jan Kleihues realisiert wurden: das Hotel Concorde (2005) in Charlottenburg, das Hotel Maritim (2005) in Tiergarten und das Haus am Leipziger Platz (2001). Die Gebäude beziehen sich explizit auf den sie umgebenden Stadtraum, der jeweils sehr unterschiedliche Anforderungen an die Architektur stellt. Während sich das Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz an der historischen Form und klaren Geometrie des Platzes orientiert, ist das Hotel Maritim im so genannten „Shellhaus Quartier“ in Berlin-Tiergarten von sehr heterogenen Bauten der Moderne umgeben. Beim Hotel Concorde wiederum spielte die städtische Belebung der Augsburger Straße eine zentrale Rolle im Entwurf. Gemeinsam ist allen drei Projekten die Verwendung von Naturstein, der in den jeweiligen unterschiedlichen Kontexten für die Gestaltung der Fassaden zum Einsatz kommt.
In der Ausstellung sind Kleihues’ "Urbane Häuser" nicht nur optisch sondern auch haptisch erfahrbar. Großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien des renommierten Berliner Architekturfotografen Stefan Müller werden spannungsreich „Eins-zu-Eins-Ausschnitten“ aus Naturstein gegenübergestellt, um die Details in Farbigkeit und Struktur der einzelnen Fassaden wiederzugeben.
Darüber hinaus stellt die Ausstellung weitere Projekte aus dem Büro Kleihues + Kleihues kurz vor, so dass ein umfassender Überblick über das Spektrum des Büros gewonnen werden kann.
Hotel Interieur - Heinrich Kleihues Nalbach
Eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes Berlin e.V.
Ausstellungsdauer: 19.Juni bis 31. August 2006
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15:00-18:00 Uhr
Ort: Werkbund-Galerie, Goethestr. 13, Berlin-Charlottenburg
Eröffnung 16.6.2006, 18:00 Uhr
Information: www.werkbund-berlin.de
Der Berliner Werkbund setzt die 2005 begonnene Ausstellungsreihe "Projekte für Berlin" fort und eröffnet am 16. Juni 2006 in seiner Galerie die Ausstellung „Heinrich - Kleihues - Nalbach: Hotel-Interieurs“. Zur Eröffnung sprechen der Werkbund-Vorsitzende Jan R. Krause und Volkmar Strauch, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen. Es erscheint ein Katalog im Jovis Verlag.
Während im letzten Jahr drei neue Architekturprojekte von Werkbundmitgliedern vorgestellt wurden, gilt das Interesse in diesem Jahr dem interior design. Nicht von ungefähr: die UNESCO hat Berlin als erste europäische Stadt in das globale Netzwerk der kreativen Städte aufgenommen und den Design-Standort Berlin nachhaltig gestärkt.
Die Ausstellung ist drei Berliner Projekten gewidmet, bei denen die beteiligten Architekten die Inneneinrichtung geplant und realisiert haben. Das Hotel Melià Berlin, in der Friedrichstraße, Berlin-Mitte von Johannes Heinrich in BHPS-Architekten Bassenge, Heinrich, Puhan-Schulz wird im September 2006 fertiggestellt. Jan Kleihues aus dem Büro Kleihues + Kleihues, Gesellschaft von Architekten mbH präsentiert das Concorde-Hotel in der Augsburger Straße, Berlin-Charlottenburg. Und Johanne Nalbach aus dem Architekturbüro Nalbach + Nalbach zeigt das frisch eröffnete Hotel Wallstreet Park Plaza in der Wallstraße, Berlin-Mitte.
Die Projekte sind mit unterschiedlichen Ausstattungs-Budgets entstanden, sie sind in unterschiedlichen Sternekategorien angesiedelt, sie unterscheiden sich durch Formen- und Farbensprache, und sie zeigen die Vielfältigkeit unterschiedlicher Lösungsansätze und Gestaltungsprinzipien. Was sie verbindet, ist ein hoher Qualitätsanspruch in Formgebung, Material und Ausführung. "Die Förderung der Qualität durch das Zusammenwirken der gestaltenden und produzierenden Kräfte" war und ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Werkbundes Berlin. Er möchte mit dieser Ausstellung vorhan-dene Raumqualitäten einer breiten Öffentlichkeit näherbringen und die Zukunftsfähig-keit Berlins demonstrieren.
Deutsche Botschaft, London
Eine Neuauflage der Ausstellung "EXPORT" ist ab dem 30. Mai 2007 für drei Wochen lang in den Räumen der Deutschen Botschaft in London zu sehen. Für die Botschaftspräsentation wurde die Ausstellung noch einmal aktualisiert und komplett neu produziert. Die Eröffnung fand als Rahmenprogramm der Konferenz "Towards a Sustainable Architecture" statt, die die deutsche Botschaft für junge Architekten gemeinsam mit dem RIBA Trust veranstaltet.
Dudler, Kahlfeldt, Kleihues - Vattenfall Projekte für Berlin
Eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes Berlin e.V.
Ausstellungsdauer: 8. März bis 20. April 2007
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15:00-18:00 Uhr
Ort: Werkbund-Galerie, Goethestr. 13, Berlin-Charlottenburg
Eröffnung 7. März 2007, 18:00 Uhr
Information: www.werkbund-berlin.de
Der Deutsche Werkbund wurde 1907 als ein Zusammenschluss von Kunst, Handwerk und Industrie gegründet. Sein Ziel war und ist die Förderung der Qualität im Zusammenwirken der gestaltenden und produzierenden Kräfte. In seiner einhundertjährigen Geschichte hat es sich gezeigt, dass die Qualität des Werkbundes auch immer in der Qualität der Arbeit seiner Mitglieder und Mitgliedsfirmen wie damals Siemens und Halske, AEG und Bewag liegt.
Der Berliner Werkbund hat die kulturelle Bedeutung von Industriedenkmälern der Moderne früh erkannt und sich in vielfältiger Weise für deren Schutz und Erhaltung eingesetzt. Insbesondere die Bauten der Elektroindustrie sind von hohem kulturellen und bauhistorischen Wert, die es heute zu Erhalten und Wiederbeleben gilt.
Die Bewag hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Industriebauten durch tragfähige Instandhaltungskonzepte denkmalgerecht zu erhalten und somit zum Schutz wertvoller Bausubstanz beizutragen. 2003 wurde die Bewag von dem schwedischen Vattenfall-Konzern gekauft und 2006 in Vattenfall Europe Berlin umbenannt. Der neue Eigentümer führt die Erhaltungsmaßnahmen der Bewag fort und hat bauliche Instandhaltungsprogramme und Umnutzungsstrategien für die ehemaligen Abspann- und Kraftwerke entwickelt. Im Kontext von Denkmalschutz, Wirtschaftlichkeit und Nutzerorientierung sollen historische Industriebauten in attraktiven Gewerbe- und Kulturstandorte umgewandelt werden.
In diesem Kontext steht auch die Ausstellung "Dudler, Kahlfeldt, Kleihues - Vattenfall Projekte für Berlin" des Berliner Werkbundes, der im Jubiläumsjahr 2007 seine Ausstellungs- und Publikationsreihe „Projekte für Berlin“ fortsetzt. Die Werkbundarchitekten Max Dudler, Petra und Paul Kahlfeldt und Jan Kleihues zeigen exemplarisch, wie qualitätvoll Altes und Neues städtebaulich und architektonisch in Einklang gebracht und dabei behutsam mit dem gebaute Erbe umgegangen werden kann.
Die drei Architekturbüros haben an dem Gemeinschaftsprojekt Gutachterverfahren für die Umnutzung des Abspannwerkes Wilhelmsruh mitgewirkt und sind mit folgenden Einzelprojekten vertreten: Neubau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Zimmerstraße von Max Dudler, Umbau des Abspannwerkes Scharnhors in der Sellerstraße zum Vattenfall Vertriebszentrum von Paul und Petra Kahlfeldt, Neubau des Maritim-Hotels auf dem ehemaligen Bewag-Gelände in Nachbarschaft zum Shell-Haus von Jan Kleihues.
Das Neue Berlin, L’Architecture contemporaine berlinoise
Eine Ausstellung der Stadt Brüssel in Partnerschaft mit dem Senat von Berlin und dem Goethe-Institut Brüssel, mit der Unterstützung des Generalkommissariats für internationale Beziehungen.
Ausstellungsdauer: 1. Februar bis 29. April 2007
Öffnungszeiten: 10.00 - 17.00 Uhr (Montags geschlossen)
Ort: Hôtel de Ville, Brüssel
Information: www.goethe.de
Nach dem Fall der Mauer erfuhr Berlin in sehr kurzer Zeit einen Wandel in seinem Stadtbild. Die beträchtliche Anzahl von Neubauten mit ganz unterschiedlichen Bauformen machte Berlin zu einer Schaustelle der internationalen Architektur. Die Ausstellung im Brüsseler Rathaus, bei welcher Kleihues + Kleihues mit mehreren Projekten vertreten ist, präsentiert ein Panorama aus Fotos, Plänen, Informationstafeln und Modellen. Eine Ausstellung der Stadt Brüssel in Partnerschaft mit dem Senat von Berlin und dem Goethe-Institut Brüssel, mit der Unterstützung des Generalkommissariats für internationale Beziehungen.
Eröffnung der Ausstellung "Urbane Häuser" Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues am 16. November 2006 in der Architekturgalerie am Weißenhof e. V. in Stuttgart
Nach dem Erfolg der gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturzentrum Berlin diesen Sommer sind die "Urbanen Häuser" bis 28. Januar 2007 nun in Stuttgart zu sehen. Mit einem Vortrag in der Akademie der Bildenden Künste wird Jan Kleihues die Ausstellung eröffnen.
Urbane Häuser
Eine Ausstellung des Deutschen Architektur Zentrums
Ausstellungsdauer: 25. Juli bis 24. August 2006
Öffnungszeiten: Di-Fr 10:00-18:00 Uhr und Sa/So 14:00-18:00 Uhr
Ort: Scharounsaal, Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpeniker Str. 48/49, 10179 Berlin-Mitte
Der Eintritt ist frei.
Wie in keiner zweiten Stadt Deutschlands ergaben sich seit Beginn der 90er Jahre zahlreiche Chancen, Berlin wieder ein Gesicht zu verleihen - verwaiste Plätze zu beleben, Lücken zu schließen, Häuser im städtischen Kontext zu verankern. Andere Bauten, in ihrer Architektur der Zweckmäßigkeit untergeordnet, wichen einer neuen urbanen Architektur - einer Architektur, die auf ihr städtebauliches Umfeld Bezug nimmt.
Im Fokus der Ausstellung stehen drei Projekte, die von Jan Kleihues realisiert wurden: das Hotel Concorde (2005) in Charlottenburg, das Hotel Maritim (2005) in Tiergarten und das Haus am Leipziger Platz (2001). Die Gebäude beziehen sich explizit auf den sie umgebenden Stadtraum, der jeweils sehr unterschiedliche Anforderungen an die Architektur stellt. Während sich das Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz an der historischen Form und klaren Geometrie des Platzes orientiert, ist das Hotel Maritim im so genannten „Shellhaus Quartier“ in Berlin-Tiergarten von sehr heterogenen Bauten der Moderne umgeben. Beim Hotel Concorde wiederum spielte die städtische Belebung der Augsburger Straße eine zentrale Rolle im Entwurf. Gemeinsam ist allen drei Projekten die Verwendung von Naturstein, der in den jeweiligen unterschiedlichen Kontexten für die Gestaltung der Fassaden zum Einsatz kommt.
In der Ausstellung sind Kleihues’ "Urbane Häuser" nicht nur optisch sondern auch haptisch erfahrbar. Großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien des renommierten Berliner Architekturfotografen Stefan Müller werden spannungsreich „Eins-zu-Eins-Ausschnitten“ aus Naturstein gegenübergestellt, um die Details in Farbigkeit und Struktur der einzelnen Fassaden wiederzugeben.
Darüber hinaus stellt die Ausstellung weitere Projekte aus dem Büro Kleihues + Kleihues kurz vor, so dass ein umfassender Überblick über das Spektrum des Büros gewonnen werden kann.
Hotel Interieur - Heinrich Kleihues Nalbach
Eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes Berlin e.V.
Ausstellungsdauer: 19.Juni bis 31. August 2006
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15:00-18:00 Uhr
Ort: Werkbund-Galerie, Goethestr. 13, Berlin-Charlottenburg
Eröffnung 16.6.2006, 18:00 Uhr
Information: www.werkbund-berlin.de
Der Berliner Werkbund setzt die 2005 begonnene Ausstellungsreihe "Projekte für Berlin" fort und eröffnet am 16. Juni 2006 in seiner Galerie die Ausstellung „Heinrich - Kleihues - Nalbach: Hotel-Interieurs“. Zur Eröffnung sprechen der Werkbund-Vorsitzende Jan R. Krause und Volkmar Strauch, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen. Es erscheint ein Katalog im Jovis Verlag.
Während im letzten Jahr drei neue Architekturprojekte von Werkbundmitgliedern vorgestellt wurden, gilt das Interesse in diesem Jahr dem interior design. Nicht von ungefähr: die UNESCO hat Berlin als erste europäische Stadt in das globale Netzwerk der kreativen Städte aufgenommen und den Design-Standort Berlin nachhaltig gestärkt.
Die Ausstellung ist drei Berliner Projekten gewidmet, bei denen die beteiligten Architekten die Inneneinrichtung geplant und realisiert haben. Das Hotel Melià Berlin, in der Friedrichstraße, Berlin-Mitte von Johannes Heinrich in BHPS-Architekten Bassenge, Heinrich, Puhan-Schulz wird im September 2006 fertiggestellt. Jan Kleihues aus dem Büro Kleihues + Kleihues, Gesellschaft von Architekten mbH präsentiert das Concorde-Hotel in der Augsburger Straße, Berlin-Charlottenburg. Und Johanne Nalbach aus dem Architekturbüro Nalbach + Nalbach zeigt das frisch eröffnete Hotel Wallstreet Park Plaza in der Wallstraße, Berlin-Mitte.
Die Projekte sind mit unterschiedlichen Ausstattungs-Budgets entstanden, sie sind in unterschiedlichen Sternekategorien angesiedelt, sie unterscheiden sich durch Formen- und Farbensprache, und sie zeigen die Vielfältigkeit unterschiedlicher Lösungsansätze und Gestaltungsprinzipien. Was sie verbindet, ist ein hoher Qualitätsanspruch in Formgebung, Material und Ausführung. "Die Förderung der Qualität durch das Zusammenwirken der gestaltenden und produzierenden Kräfte" war und ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Werkbundes Berlin. Er möchte mit dieser Ausstellung vorhan-dene Raumqualitäten einer breiten Öffentlichkeit näherbringen und die Zukunftsfähig-keit Berlins demonstrieren.
