Keller Damm Roser Landschaftsarchitekten Stadtplaner GmbH
Dachauer Straße 17
D-80335 München
T 089. 44 23 17-0
F 089. 44 23 17-13
buero@kellerdammroser.de
Dachauer Straße 17
D-80335 München
T 089. 44 23 17-0
F 089. 44 23 17-13
buero@kellerdammroser.de
Olympisches Frauendorf – München Oberwiesenfeld
Studentenbungalows mit 1052 Wohnplätzen I LP 1-8
Bauherr: Studentenwerk München
Architektur: bogevischs buero Hofmann Ritzer Architekten, München
Planung: 2006-07 I Ausführungsbeginn: 2008
Errichtet für die Sportlerinnen der Olympischen Spiele 1972; seither Nutzung der Bungalows als Studentenunterkunft. Für die notwendige Sanierung des Quartiers Neuentwicklung der Architektur- und Freiraumtypologien auf der Basis des Bestehenden. Die Baumaßnahmen an der, als Ensemble geschützten, Studentenwohnanlage Oberwiesenfeld betreffen aufgrund der räumlichen Kompaktheit der Anlage die Gesamtheit der Außenanlagen. Der Charakter der Neuplanung sowie die Dimensionen des Bestandes sind dabei wichtige Anhaltspunkte. Markante Elemente des Freiraums wie die Pflanzringe, die Pflanzstreifen entlang der Gebäudezeilen, die Mauerscheiben am südlichen Abschluss der Gassen sowie die Materialität der Beläge werden wieder aufgegriffen und durch einzelne, gezielt gesetzte Elemente wie die Gleditsien-Baumgruppen ergänzt.
Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben und gemäß der ursprünglichen Konzeption kommt die Begrünung aller Gebäudedächer (mit Ausnahme der sanierten Denkmäler sowie des Gemeinschaftshauses) und der Sonderbauten hinzu.
Bauherr: Studentenwerk München
Architektur: bogevischs buero Hofmann Ritzer Architekten, München
Planung: 2006-07 I Ausführungsbeginn: 2008
Errichtet für die Sportlerinnen der Olympischen Spiele 1972; seither Nutzung der Bungalows als Studentenunterkunft. Für die notwendige Sanierung des Quartiers Neuentwicklung der Architektur- und Freiraumtypologien auf der Basis des Bestehenden. Die Baumaßnahmen an der, als Ensemble geschützten, Studentenwohnanlage Oberwiesenfeld betreffen aufgrund der räumlichen Kompaktheit der Anlage die Gesamtheit der Außenanlagen. Der Charakter der Neuplanung sowie die Dimensionen des Bestandes sind dabei wichtige Anhaltspunkte. Markante Elemente des Freiraums wie die Pflanzringe, die Pflanzstreifen entlang der Gebäudezeilen, die Mauerscheiben am südlichen Abschluss der Gassen sowie die Materialität der Beläge werden wieder aufgegriffen und durch einzelne, gezielt gesetzte Elemente wie die Gleditsien-Baumgruppen ergänzt.
Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben und gemäß der ursprünglichen Konzeption kommt die Begrünung aller Gebäudedächer (mit Ausnahme der sanierten Denkmäler sowie des Gemeinschaftshauses) und der Sonderbauten hinzu.
Mariae Sieben Schmerzen – München Hasenbergl
Platzgestaltung, Projekt Soziale Stadt I LP 1-9
Bauherr: Erzbischöfliches Ordinariat München
Gutachten: 2004 I Planung und Bürgerbeteiligung: 2005 I Fertigstellung: 2007
Bauherr: Erzbischöfliches Ordinariat München
Gutachten: 2004 I Planung und Bürgerbeteiligung: 2005 I Fertigstellung: 2007
Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ wurde das Umfeld der Kirche Mariae Sieben Schmerzen neu gestaltet. Die Kirche liegt an der historischen Achse Frauenkirche - Schloss Schleißheim, die durch eine Baumreihe aus Eschen und Kastanien noch erkennbar ist. Das Grundstück der Kirche befindet sich am Stadtrand von München und stellt die Verbindung ins nördliche Erholungsgebiet dar. Die Planung erfolgte unter Beteiligung der Kinder- und Jugendgruppe „Lichtblicke“ und der Pfarrgemeinde. Durch die Aufwertung des Vorplatzes und die Stärkung der historischen Achse, sowie der Verbindung in das Erholungsgebiet entsteht ein Identität stiftender Ort für das sozial benachteiligte Stadtviertel Hasenbergl.
barcode house / beatline – München Solln
Privatgarten I LP 2-8
Bauherr: privat I Architektur: MVRDV, Rotterdam und Stadler+Partner, München
Planung: 2005 I Fertigstellung: 2006
Bauherr: privat I Architektur: MVRDV, Rotterdam und Stadler+Partner, München
Planung: 2005 I Fertigstellung: 2006
die beatline ist der rhythmus des ortes
der freiraumentwurf für das grundstück sohnckestrasse reagiert auf den beeindruckenden alten buchenbestand und die neue taktung des barcodehauses
eine linie aus belag, licht und objekt stellt den kontakt zwischen innen und außen her und rhytmisiert den weg durch den außenraum, führt zu unterschiedlichsten orten
die orte sind inmitten von wiesen und farndickicht versteckt besprechungsinsel küchentablett außensofa schweinchenregal bolzparadies die beatline materialien sind farbe, stahl und und licht der verlauf erfolgt sowohl in der ebene als auch im raum materialisiert wird die line durch eine fassung aus stahlkanten und einer füllung aus plaste
weitere materialien im garten sind, neben der pflanzendecke aus gräsern und farnen, stahl als stützen und wand sowie beton als fläche und mauer
der freiraumentwurf für das grundstück sohnckestrasse reagiert auf den beeindruckenden alten buchenbestand und die neue taktung des barcodehauses
eine linie aus belag, licht und objekt stellt den kontakt zwischen innen und außen her und rhytmisiert den weg durch den außenraum, führt zu unterschiedlichsten orten
die orte sind inmitten von wiesen und farndickicht versteckt besprechungsinsel küchentablett außensofa schweinchenregal bolzparadies die beatline materialien sind farbe, stahl und und licht der verlauf erfolgt sowohl in der ebene als auch im raum materialisiert wird die line durch eine fassung aus stahlkanten und einer füllung aus plaste
weitere materialien im garten sind, neben der pflanzendecke aus gräsern und farnen, stahl als stützen und wand sowie beton als fläche und mauer
Spielplatzverbund - München Milbertshofen
4 Spielplätze in München Milbertshofen I Projekt Soziale Stadt I LP 1-8
Auftraggeber: Planungsreferat und Baureferat Gartenbau, München
Planung: 2004 I Ausführung: 2004-06
Auftraggeber: Planungsreferat und Baureferat Gartenbau, München
Planung: 2004 I Ausführung: 2004-06
Im Rahmen des Bund-Länder Programm „Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ wurden als referatsübergreifende Projekte vier Grünflächen im Sanierungsgebiet Milbertshofen erneuert. Die in Beteiligungsverfahren mit Anwohnern entwickelten Konzepte richten sich an unterschiedliche Altersgruppen:
Die Spielmöglichkeiten des Nachbarschaftsgartens sind speziell für Kleinkinder ausgelegt. Der Hirschkäferweg richtet sich vorwiegend an Schulkinder, und bietet Raum zum Klettern und Toben. Eine Fitnessbühne an der Spielmeile Nord bedient das Bewegungsbedürfnis der Jugendlichen mit Kraftsport-Geräten.
Die Spielmöglichkeiten des Nachbarschaftsgartens sind speziell für Kleinkinder ausgelegt. Der Hirschkäferweg richtet sich vorwiegend an Schulkinder, und bietet Raum zum Klettern und Toben. Eine Fitnessbühne an der Spielmeile Nord bedient das Bewegungsbedürfnis der Jugendlichen mit Kraftsport-Geräten.
Donaukai – Neuburg an der Donau
Umgestaltung des Uferbereiches auf eine Länge von 250 m I LP 1-8
Bauherr: Stadt Neuburg a.d. Donau und WWA Ingolstadt I
Bauherr: Stadt Neuburg a.d. Donau und WWA Ingolstadt I
Architektur: Herle und Herrle, Neuburg I Künstlerin: Sabine Kammerl
Wettbewerb: 1998 1.Preis I Planung: 1999 I Fertigstellung: 2001
Wettbewerb: 1998 1.Preis I Planung: 1999 I Fertigstellung: 2001
Mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und Platanen als Promenadenbäume. Das auskragende Bauwerk der Donaupromenade ermöglicht eine neue Annäherung zum Fluss. Der Donaukai mündet in seinem Verlauf stadtauswärts im Eingang des Englischen Gartens, wo er sich in einem großen Schwung fortsetzt. Der Weg bildet hier den Auftakt in einen neuen Landschaftsraum, die Donauaue. Die neue Gestaltung der offenen Wiesenbereiche hinab zur Donau, ihre sanfte Modellierung und der geschwungene Fußweg am Fluss, laden ein zum Spazieren und Verweilen. Große Sitzquader stellen sich in der bewegten Landschaft wehrhaft gegen die Strömungsrichtung der Donau. Wer hier rastet lenkt seinen Blick unweigerlich auf die phantastische Stadtsilhouette mit dem Neuburger Schloss.
DLR Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt - Oberpfaffenhofen
Städtebauliche und Grünordnungs-Planung I 25 ha
Auftraggeber: DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Architektur: Brune Architekten, München
Planung: 2006 I Umsetzung: schrittweise ab 2007
Auftraggeber: DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Architektur: Brune Architekten, München
Planung: 2006 I Umsetzung: schrittweise ab 2007
Als Prämisse der Grünordnung galt es eine klare Orientierung im Planungsgebiet zu schaffen und eine gemeinsame, ablesbare und wieder erkennbare Identität für das Forschungsareal zu entwickeln, unter Beibehaltung flexibler Entwicklungsspielräume für die einzelnen Projekte.
Grünordnerische Maßnahmen schaffen auf dem Gelände des DLR eine neue Struktur, ermöglichen eine klare Orientierung und bilden eine deutliche Abgrenzung zur Umgebung. Die Betonung und Hervorhebung der Grünstrukturen wirkt identitätsstiftend und festigt das Bewusstsein für den Ort.
Eingangsplatz, zentraler Campus, Fußgängermagistrale werden von Hainen begleitet. Das grüne Rückgrat vereint die Funktionalität der Erschließung mit Erholungs- und Kommunikationsflächen. Waldsäume bilden auf drei Seiten eine Abschirmung nach Aussen und lenken den Blick auf die offene, ebene Landschaft mit den startenden und landenden Flugzeugen.
Grünordnerische Maßnahmen schaffen auf dem Gelände des DLR eine neue Struktur, ermöglichen eine klare Orientierung und bilden eine deutliche Abgrenzung zur Umgebung. Die Betonung und Hervorhebung der Grünstrukturen wirkt identitätsstiftend und festigt das Bewusstsein für den Ort.
Eingangsplatz, zentraler Campus, Fußgängermagistrale werden von Hainen begleitet. Das grüne Rückgrat vereint die Funktionalität der Erschließung mit Erholungs- und Kommunikationsflächen. Waldsäume bilden auf drei Seiten eine Abschirmung nach Aussen und lenken den Blick auf die offene, ebene Landschaft mit den startenden und landenden Flugzeugen.
Plangutachten Haidenauplatz - München
Städtebauliche Planung 9ha
Konkurrierendes Gutachten 1.Preis und Auftrag zur Vertiefung
in Arge mit bogevischs buero Hofmann Ritzer Architekten, München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München und hvb Immobilien, München
Planung: 2006
Konkurrierendes Gutachten 1.Preis und Auftrag zur Vertiefung
in Arge mit bogevischs buero Hofmann Ritzer Architekten, München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München und hvb Immobilien, München
Planung: 2006
Das brachliegende Gleis- und Bahngelände am Münchner Ostbahnhof wurde städtebaulich neu geplant unter Integration des entstandenen, geschützten Naturraumes und übergeordneter Grün- und Radwegeverbindungen.
Der städtebaulichen Weiterinterpretation des klassischen Blocks im Münchner Franzosenviertel wird entlang der Bahnseite ein schmaler Parkstrip zugeordnet.
Der Strip nimmt unterschiedliche Funktionen auf und beherbergt verschiedensteNutzungsangebote. Der Schmetterlingsstrauch, Buddleia davidii, eine der Bahn-Ruderalflur entlehnte Pflanze, wird zur Leitart für den schmalsten Park Münchens.
Der Haidenauplatz wird zum städtebaulichen Gelenk zwischen den beiden neuen Baugebieten. Als baumbestandener Hochpunkt vermittelt er auf seiner Fläche unterschiedliche Bewegungsrichtungen. Er akzentuiert den Ort, ohne die Sichtbeziehungen zu den architektonischen Merkzeichen der Umgebung zu unterbrechen.
Der Platz am Leuchtenbergring wird zum neuen Ankunfts- und Abfahrtsort.
Dominiert von einem Hochhaus erhält der Ort durch einen Fußgängerbrückenanschluß an die S- Bahn, die umliegenden Gewerbebauten und ein Hotel direkt am Platz, eine neue Urbanität.
Der städtebaulichen Weiterinterpretation des klassischen Blocks im Münchner Franzosenviertel wird entlang der Bahnseite ein schmaler Parkstrip zugeordnet.
Der Strip nimmt unterschiedliche Funktionen auf und beherbergt verschiedensteNutzungsangebote. Der Schmetterlingsstrauch, Buddleia davidii, eine der Bahn-Ruderalflur entlehnte Pflanze, wird zur Leitart für den schmalsten Park Münchens.
Der Haidenauplatz wird zum städtebaulichen Gelenk zwischen den beiden neuen Baugebieten. Als baumbestandener Hochpunkt vermittelt er auf seiner Fläche unterschiedliche Bewegungsrichtungen. Er akzentuiert den Ort, ohne die Sichtbeziehungen zu den architektonischen Merkzeichen der Umgebung zu unterbrechen.
Der Platz am Leuchtenbergring wird zum neuen Ankunfts- und Abfahrtsort.
Dominiert von einem Hochhaus erhält der Ort durch einen Fußgängerbrückenanschluß an die S- Bahn, die umliegenden Gewerbebauten und ein Hotel direkt am Platz, eine neue Urbanität.
Alte und Neue Halde Peißenberg
Landschaftsplanerisches Plangutachten 2008 I Gemeinde Peißenberg
Das vorgelegte Planungskonzept verfolgt im wesentlichen drei Machbarkeiten:
1. Die Geschichte des Bergbaus in Peißenberg stärker erfahrbar und attraktiver für Anwohner und Besucher zu machen.
2. Die Verknüpfung einzelner Orte, die den Bergbau demonstrieren, herzustellen.
3. Die ökologische Vielfalt auf den Halden stärker zu fördern und damit das Ökokonto des Ortes zu verbessern.
2. Die Verknüpfung einzelner Orte, die den Bergbau demonstrieren, herzustellen.
3. Die ökologische Vielfalt auf den Halden stärker zu fördern und damit das Ökokonto des Ortes zu verbessern.
Das Konzept sieht vor, die Machbarkeiten in drei, zeitlich langfristigen Phasen zu etablieren. Das ist realistisch und entspricht den Möglichkeiten im Ort.
Eine neue Attraktion ist der Kohlegarten auf der Neuen Halde. Hier erfährt man auf unterschiedlichen Parzellen wie die frisch geförderte Kohle aussieht und was auf diesem Substrat wachsen kann. So entsteht ein Standort, der durch seinen Informationsgehalt wesentlich zur Darstellung der Bergbaugeschichte beitragen kann, mit den Pflanzen darüber hinaus aber vor allem eine neue Interpretation dieses Ortes herstellt.
Die Lichtung der alten Halde beherbergt die neuen Sportmöglichkeiten in Peißenberg. Die Konzentration des Sports an dieser Stelle nutzt die Fläche optimal, kann lärmintensive Nutzungen konfliktfrei aufnehmen und gibt dem Ort der neuen Halde die Möglichkeit das Thema des Ökokontos besser zu entwickeln.
Der neue Gemeindeplatz wird zur zentralen Fläche und kann über das ganze Jahr hinweg als Festplatz, Ausstellungs- und Sportfläche genutzt werden. Das bereits bestehende Straßennetz und eine neue Fußgängerbrücke binden den Bereich über die Gleise hinweg an. Durch die Zusammenfassung von Bergbaumuseum, Tiefstollenhalle und neuem Handwerkerhof entsteht ein neues kulturell geprägtes Ortszentrum.
Die Förderung vorhandener und Etablierung neuer Pflanzengesellschaften erfolgt über ein differenziertes Mahdkonzept (Häufigkeit, Zeitpunkt, Umgangsweise mit dem Mahdgut). Reduktion von Mahd und Düngung erhöhen die Artenvielfalt auf ehemals intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen.
Carl-von-Linde-Weg Obersalzberg
Vorstudie 2008 I Auftraggeber Linde AG
Die Neukonzeption führt den Besucher auf eine Wanderung durch Zeit und Ort - durch die räumlich-chronologische Abbildung der Zeitereignisse entlang des Weges, verbunden mit der Darstellung der Geschichte des Ortes und des Wirkens Carl von Lindes, werden räumliche, zeitliche und thematische Aspekte miteinander verknüpft. Die neuen Meilensteine entlang des Weges stellen eine Verbindung zum Dokumentationszentrum her, sie integrieren und interagieren mit den natürlichen Gegebenheiten in ihrem Umfeld, und dienen der Inszenierung besonderer, authentischer Orte.
Fachgutachten Schleißheimer Straße München
2004 I Auftraggeber Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Die Achse
Idee und Bedeutung der historischen Sichtachse Frauenkirche - Schleißheimer
Schloß wird durch die Ausrichtung der Wegeverbindung aufgenommen und gestärkt. Die Hasenmeile als Leitband der neuen Freiräume im Hasenbergl, als Verteiler zwischen den einzelnen Quartiersbereichen, als Träger neuer Inhalte durch Anlagerung unterschiedlich genutzter Aktions- und Spielfelder.
Der Anger
Die Fläche des Dülferangers gliedert sich in drei Bereiche - als Auftakt ein Stadtplatz, fortgesetzt durch die Festwiese, als Übergang zur Wohnbebaung ein Hain. Raumangebot für Wochenmarkt, Stadtteilfest, Wanderzirkus, Freilufttheater und Aufenthalt. Belagsstruktur und Möblierung reagieren auf die Bewegungsrichtung der Schleißheimer Straße.
Der Strip
Transformation von Verkehrsbegleitgrün zu neuem Freiraum mit breiter Varianz an Freizeitangeboten. Verbindung zwischen angrenzender Wohnbebauung und dem Grünraum entlang der Straße, gleichzeitig Puffer zum geschützten Naturraum der Heidelandschaft.
Der Weg
Verbindungs- und Aktionsband, Flaniermeile und Skatebahn (Erholungsraum und Aufenthaltsort) entlang der Achse, eingebettet in den Strip.
Die Spielfelder
Die Inhalte der Felder orientieren sich an der Bevölkerungsstruktur der angrenzenden Stadtviertel Hasenbergl und Nordheide. Durch Flexibilität Berücksichtigung demographischer Entwicklungen, Ermittlung von Nutzergruppen durch Beteiligungsverfahren. Die Protagonisten prägen die Nutzungen des Ortes, lassen Bereiche mit unterschiedlichen Öffentlichkeitsgraden entstehen. Alle Felder erhalten eine Grundausstattung, alle Einbauten sind temporär.
Zwischen Weg und Spielfeldstruktur die lange Bank mit vielfältigen Funktionen:
Markierungs- und Trennelement, Sitz- und Flohmarktmöbel sowie Beleuchtungsträger.
Die Sieben Schmerzen
Vor der Kirche Mariae Sieben Schmerzen Fortsetzung der Struktur, die lange Bank als Trennlinie zwischen Kirchenvorplatz und Erschließung. Den Sieben Schmerzen werden Sieben Freuden, symbolisiert durch die Pflanzenauswahl für die Freiflächen, hinzugefügt.
Idee und Bedeutung der historischen Sichtachse Frauenkirche - Schleißheimer
Schloß wird durch die Ausrichtung der Wegeverbindung aufgenommen und gestärkt. Die Hasenmeile als Leitband der neuen Freiräume im Hasenbergl, als Verteiler zwischen den einzelnen Quartiersbereichen, als Träger neuer Inhalte durch Anlagerung unterschiedlich genutzter Aktions- und Spielfelder.
Der Anger
Die Fläche des Dülferangers gliedert sich in drei Bereiche - als Auftakt ein Stadtplatz, fortgesetzt durch die Festwiese, als Übergang zur Wohnbebaung ein Hain. Raumangebot für Wochenmarkt, Stadtteilfest, Wanderzirkus, Freilufttheater und Aufenthalt. Belagsstruktur und Möblierung reagieren auf die Bewegungsrichtung der Schleißheimer Straße.
Der Strip
Transformation von Verkehrsbegleitgrün zu neuem Freiraum mit breiter Varianz an Freizeitangeboten. Verbindung zwischen angrenzender Wohnbebauung und dem Grünraum entlang der Straße, gleichzeitig Puffer zum geschützten Naturraum der Heidelandschaft.
Der Weg
Verbindungs- und Aktionsband, Flaniermeile und Skatebahn (Erholungsraum und Aufenthaltsort) entlang der Achse, eingebettet in den Strip.
Die Spielfelder
Die Inhalte der Felder orientieren sich an der Bevölkerungsstruktur der angrenzenden Stadtviertel Hasenbergl und Nordheide. Durch Flexibilität Berücksichtigung demographischer Entwicklungen, Ermittlung von Nutzergruppen durch Beteiligungsverfahren. Die Protagonisten prägen die Nutzungen des Ortes, lassen Bereiche mit unterschiedlichen Öffentlichkeitsgraden entstehen. Alle Felder erhalten eine Grundausstattung, alle Einbauten sind temporär.
Zwischen Weg und Spielfeldstruktur die lange Bank mit vielfältigen Funktionen:
Markierungs- und Trennelement, Sitz- und Flohmarktmöbel sowie Beleuchtungsträger.
Die Sieben Schmerzen
Vor der Kirche Mariae Sieben Schmerzen Fortsetzung der Struktur, die lange Bank als Trennlinie zwischen Kirchenvorplatz und Erschließung. Den Sieben Schmerzen werden Sieben Freuden, symbolisiert durch die Pflanzenauswahl für die Freiflächen, hinzugefügt.



