KEGGENHOFF I PARTNER
Karlstraße 10
D-59755 Arnsberg-Neheim
T 0 29 32. 90 28 66-0
F 0 29 32. 90 28 66-6
welcome@keggenhoff.de
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LICHTMÖBEL
Innovation Lichtmöbel
Das Lichtmöbel vereint vier - für die „Offene Bürowelt“ - essentielle Grundelemente zu einem innovativen Ganzen. (indirekte/atmosphärische Arbeitsplatzbeleuchtung, Sichtschutz / Stellwand, Schrankraum/Ablage, Akustik).
Die Leuchtmodule und die integrierten Installationsvorrichtungen bilden hierbei eine systemschlüssige, funktionsfähige Einheit. Das optimale Gesamterscheinungsbild wird durch die Aneinanderreihung der Lichtmöbel erreicht, Arbeitsbereiche und Verkehrswege lassen sich hierdurch zonieren und gliedern. Die leuchtende Rückwand sorgt zudem für ein positives Empfinden, besonderes bei den Arbeitsplätzen die nicht unmittelbar Kontakt zu einer Fensterfront haben. Das gewählte transluzente Material und die damit verbundene, reduzierte Gestaltung unterstützt die Idee der Leichtigkeit und Transparenz. Durch die Lichtmöbel wird die „Offene Bürowelt“ zur lichtdurchfluteten Bühne, zum Energiefeld für den offenen Austausch von Informationen, für den schnellen Umschlag von Ideen und Anregungen. Mitarbeiter tragen Eigenverantwortung. Gemeinschafts- und Projektarbeit mit wechselnden Teams prägen das Geschehen. Überblick, Einblick und "Beteiligt-Sein" sind dabei zentrale Prinzipien der Mitarbeiter-Motivation. Die Mitarbeiter spüren den Pulsschlag des Unternehmens. Sie haben jederzeit Einblick in das Geschehen und sind, wenn sie möchten, dennoch für sich.
Das Lichtmöbel vereint vier - für die „Offene Bürowelt“ - essentielle Grundelemente zu einem innovativen Ganzen. (indirekte/atmosphärische Arbeitsplatzbeleuchtung, Sichtschutz / Stellwand, Schrankraum/Ablage, Akustik).
Die Leuchtmodule und die integrierten Installationsvorrichtungen bilden hierbei eine systemschlüssige, funktionsfähige Einheit. Das optimale Gesamterscheinungsbild wird durch die Aneinanderreihung der Lichtmöbel erreicht, Arbeitsbereiche und Verkehrswege lassen sich hierdurch zonieren und gliedern. Die leuchtende Rückwand sorgt zudem für ein positives Empfinden, besonderes bei den Arbeitsplätzen die nicht unmittelbar Kontakt zu einer Fensterfront haben. Das gewählte transluzente Material und die damit verbundene, reduzierte Gestaltung unterstützt die Idee der Leichtigkeit und Transparenz. Durch die Lichtmöbel wird die „Offene Bürowelt“ zur lichtdurchfluteten Bühne, zum Energiefeld für den offenen Austausch von Informationen, für den schnellen Umschlag von Ideen und Anregungen. Mitarbeiter tragen Eigenverantwortung. Gemeinschafts- und Projektarbeit mit wechselnden Teams prägen das Geschehen. Überblick, Einblick und "Beteiligt-Sein" sind dabei zentrale Prinzipien der Mitarbeiter-Motivation. Die Mitarbeiter spüren den Pulsschlag des Unternehmens. Sie haben jederzeit Einblick in das Geschehen und sind, wenn sie möchten, dennoch für sich.
BURG am Rhein
Die historische Burg aus dem 11. Jahrhundert - auf einem schmalen, steilen Felssporn in einer Bachtalschleife - stellt einen markanten Punkt innerhalb des Tales dar. Der erhaltene Burgkopf in seiner halbkreisförmigen Art, definiert die äußere Linienführung und Umfassung des Anbaus als auch Neubaus. Die Kubatur und das gesamte Raumvolumen erfolgt in enger Abstimmung mit und unter Vorgabe der Landesdenkmalpflege.
Der besondere Rahmen der architektonischen Aufgabe umfasst die Fügung erhaltener Teile der Burg (12. Jhd.) mit den Raumparametern des Neubaus, der den heutigen Bedürfnismaßstäben an Wohn- und Lebensbedürfnis entspricht.
Innenarchitektonisch prägen Orte der Repräsentanz und Kommunikation, sowie Orte des Rückzugs die Struktur und Atmosphäre gleichermaßen. Das Obergeschoss beinhaltet die Bereiche der Privatheit und der Regeneration. Das Erdgeschoss, bespielt mit den Flächen, die die Kommunikation und den Service aufnehmen, präsentiert sich weitläufig, großzügig, dominant. Der Empfang, als zentrale räumliche Geste, bildet das Zentrum und bewirkt die Ausrichtung aller weiteren Räumlichkeiten. Das Erdgeschoss, einer Bühne gleich, erweitert sich über großflächige Fensterflächen grenzenlos in den Außenraum. Im Kellergeschoss des Neubaus befindet sich der Wellnessbereich, dessen Regenerationsbedeutung im besonderen Maß räumlich abstrahiert und inszeniert wird.
In den Wohnbereichen wurden Materialien wie Bronze, dunkel geräucherte Eiche, als auch Sandstein aus der Region für die Ausführung verwendet. Materialien die in Würde altern können und von vorne herein Qualität und Stärke ausdrücken. Eine handwerkliche Anmutung und das damit verbundene Spiel zwischen matten, glänzenden, strukturierten und glatten Oberflächen wurden forciert und als Kontrast für die Wahrnehmung von Licht und Schatten gewählt.
Ein gezielter Kontrast zwischen historischer Burgumgebung und zeitgemäßer Innenarchitektur.
Es wurde Altes bewahrt und Neues hinzugefügt, nicht historisierend, sondern authentisch. Ziel war es den Ort in Proportion und Ausdehnung zu achten. Die absichtlichen Ein- und Ausblicke fördern die gewünschte Verzahnung zwischen Innen- und Außenraum und machen den Ort, mit dem entsprechenden Genius Loci, atmosphärisch spürbar.
Der besondere Rahmen der architektonischen Aufgabe umfasst die Fügung erhaltener Teile der Burg (12. Jhd.) mit den Raumparametern des Neubaus, der den heutigen Bedürfnismaßstäben an Wohn- und Lebensbedürfnis entspricht.
Innenarchitektonisch prägen Orte der Repräsentanz und Kommunikation, sowie Orte des Rückzugs die Struktur und Atmosphäre gleichermaßen. Das Obergeschoss beinhaltet die Bereiche der Privatheit und der Regeneration. Das Erdgeschoss, bespielt mit den Flächen, die die Kommunikation und den Service aufnehmen, präsentiert sich weitläufig, großzügig, dominant. Der Empfang, als zentrale räumliche Geste, bildet das Zentrum und bewirkt die Ausrichtung aller weiteren Räumlichkeiten. Das Erdgeschoss, einer Bühne gleich, erweitert sich über großflächige Fensterflächen grenzenlos in den Außenraum. Im Kellergeschoss des Neubaus befindet sich der Wellnessbereich, dessen Regenerationsbedeutung im besonderen Maß räumlich abstrahiert und inszeniert wird.
In den Wohnbereichen wurden Materialien wie Bronze, dunkel geräucherte Eiche, als auch Sandstein aus der Region für die Ausführung verwendet. Materialien die in Würde altern können und von vorne herein Qualität und Stärke ausdrücken. Eine handwerkliche Anmutung und das damit verbundene Spiel zwischen matten, glänzenden, strukturierten und glatten Oberflächen wurden forciert und als Kontrast für die Wahrnehmung von Licht und Schatten gewählt.
Ein gezielter Kontrast zwischen historischer Burgumgebung und zeitgemäßer Innenarchitektur.
Es wurde Altes bewahrt und Neues hinzugefügt, nicht historisierend, sondern authentisch. Ziel war es den Ort in Proportion und Ausdehnung zu achten. Die absichtlichen Ein- und Ausblicke fördern die gewünschte Verzahnung zwischen Innen- und Außenraum und machen den Ort, mit dem entsprechenden Genius Loci, atmosphärisch spürbar.
FALKE Concept store
Der Leitgedanke des Entwurfs ist die Beziehung zwischen Weg und Raum. Neugierde und die Lust etwas entdecken zu wollen - hierfür die Möglichkeiten zu offerieren - stellt die räumliche Zielformulierung dar. Kommunikation und Begegnung stehen demzufolge im Vordergrund. Der Kontakt zu den Kunden wird gesucht, intensiviert und begehrt aus diesem Grund einen stimulierenden Ort.
Der Weg ist das Ziel.
In der Höhe gestaffelte Raumkörper prägen das Erscheinungsbild an Boden und Decke. Linearität drückt hier die Bewegung aus. Die Öffnung des Raums in der Höhe, der Blick in die Umgebung hinaus und das gezielte Spiel mit Proportionen fordern zum Eintritt auf.
Eine Folge von Eindrücken lenkt dabei den Eintretenden, den Betrachter und leitet ihn. Der Blick wird automatisch und zielsicher in die Raumtiefe geführt. Dem eigenen Blick folgend, entdeckt man dabei schlendernd die Vielfalt harmonischer Produkte - in Trend setzender Farb- und Formgebung, von hoher Funktionalität und anspruchsvollem, ästhetischen Design. Ein Gefühl von Großzügigkeit entsteht verbunden mit der Kreation einer eigenen Stimmung. Die seitlichen, dunklen Raumflanken, schwebend und illuminiert, stellen die lineare Klammer der individuell veränderbaren Warenpräsentation dar.
Den Mittelpunkt des Raumes bildet dabei der „STYLETABLE“, er ist Spielraum für die Phantasie. Kontrapunkt zur umfassenden Ordnung. Er ist Kommunikationsplattform, Anziehungspunkt, Markenbotschafter, Marketinginstrument und Bindeglied zwischen Hersteller und Kunde. Er ist präsent und experimentell. Er macht Spaß!
Dem Kunden wird unmittelbar ein Gefühl von Qualität und räumlichen Werten vermittelt. Die eingesetzten Materialien sind naturverbunden, emotional, handwerklich bearbeitet, können in Würde und mit Stolz altern und stehen für eine neue Form von Klasse und Ernsthaftigkeit im Premiumsegment. Stilbewusstsein, Qualität und der Blick für das Besondere, das Detail, bilden hier eine kongeniale Einheit. Selbstbewusst, unverwechselbar und kreativ.
Ein „walk of style“ für Männer als auch für Frauen ist ebenso Bestandteil des „STYLETABLE“ wie ein Sitz- und Verweilbereich, diverse Sortimentsergänzungen, NOS-Produkte als auch die Kassenintegration. Funktionalität in der Handhabung, dem Service und der Möglichkeit einer vertiefenden Produktpräsentation sind umfänglich vorhanden und wohlüberlegt auf den zweiten Blick wahrnehmbar.
Der Weg ist das Ziel.
In der Höhe gestaffelte Raumkörper prägen das Erscheinungsbild an Boden und Decke. Linearität drückt hier die Bewegung aus. Die Öffnung des Raums in der Höhe, der Blick in die Umgebung hinaus und das gezielte Spiel mit Proportionen fordern zum Eintritt auf.
Eine Folge von Eindrücken lenkt dabei den Eintretenden, den Betrachter und leitet ihn. Der Blick wird automatisch und zielsicher in die Raumtiefe geführt. Dem eigenen Blick folgend, entdeckt man dabei schlendernd die Vielfalt harmonischer Produkte - in Trend setzender Farb- und Formgebung, von hoher Funktionalität und anspruchsvollem, ästhetischen Design. Ein Gefühl von Großzügigkeit entsteht verbunden mit der Kreation einer eigenen Stimmung. Die seitlichen, dunklen Raumflanken, schwebend und illuminiert, stellen die lineare Klammer der individuell veränderbaren Warenpräsentation dar.
Den Mittelpunkt des Raumes bildet dabei der „STYLETABLE“, er ist Spielraum für die Phantasie. Kontrapunkt zur umfassenden Ordnung. Er ist Kommunikationsplattform, Anziehungspunkt, Markenbotschafter, Marketinginstrument und Bindeglied zwischen Hersteller und Kunde. Er ist präsent und experimentell. Er macht Spaß!
Dem Kunden wird unmittelbar ein Gefühl von Qualität und räumlichen Werten vermittelt. Die eingesetzten Materialien sind naturverbunden, emotional, handwerklich bearbeitet, können in Würde und mit Stolz altern und stehen für eine neue Form von Klasse und Ernsthaftigkeit im Premiumsegment. Stilbewusstsein, Qualität und der Blick für das Besondere, das Detail, bilden hier eine kongeniale Einheit. Selbstbewusst, unverwechselbar und kreativ.
Ein „walk of style“ für Männer als auch für Frauen ist ebenso Bestandteil des „STYLETABLE“ wie ein Sitz- und Verweilbereich, diverse Sortimentsergänzungen, NOS-Produkte als auch die Kassenintegration. Funktionalität in der Handhabung, dem Service und der Möglichkeit einer vertiefenden Produktpräsentation sind umfänglich vorhanden und wohlüberlegt auf den zweiten Blick wahrnehmbar.
FALKE ESS »House of Cards«
FALKE als erfolgreicher, global agierender Premiumanbieter im Strickbereich, überzeugt innerhalb der Sparte „Ergonomic Sport System (ESS)“ mit konsequenter Qualität in Funktion und Design. Diese Philosophie konzentriert eine visuelle, reduzierte Klarheit im Raum, ebenso wie die Befreiung von formalem Ballast durch die einfühlsame Ernsthaftigkeit der gewählten Formensprache. Ziel ist das Schaffen einer Naturanalogie, deren Abstraktion und Interpretation, als ästhetische, körperliche und seelische Erfrischung. Die raumbildende Umgebung des Markenauftritts besteht aus modularen, statisch differenziert gestapelten und gesteckten Wandclustern aus beschichteten MDF-Balsa-Leichtbauplatten. Höhen und Längen sind demzufolge variabel in der Basis - dieses ermöglicht jedem Kollektionsthema entsprechende Präsenz und Aufmerksamkeit.
Das FALKE ERGONONOMIC SPORT SYSTEM setzt grundsätzlich bei der Entwicklung der Produkte auf High-Performance und High-Quality. Es werden Fasern, Materialien und Stoffe verwendet, die an die Ansprüche der Sportart angepasst sind. Features wie moisture-management, adapted compression (energizing), blister-prevention, best-comfort fit cuffs sind durch das FALKE ERGONOMIC SPORT SYSTEM gesetzte Standards und ein Muss für das high-performance Produkt. Funktion und Performance stehen dabei an erster Stelle – das Design und die Farbgebung runden das Bild ab. (Quelle: FALKE)
Das FALKE ERGONONOMIC SPORT SYSTEM setzt grundsätzlich bei der Entwicklung der Produkte auf High-Performance und High-Quality. Es werden Fasern, Materialien und Stoffe verwendet, die an die Ansprüche der Sportart angepasst sind. Features wie moisture-management, adapted compression (energizing), blister-prevention, best-comfort fit cuffs sind durch das FALKE ERGONOMIC SPORT SYSTEM gesetzte Standards und ein Muss für das high-performance Produkt. Funktion und Performance stehen dabei an erster Stelle – das Design und die Farbgebung runden das Bild ab. (Quelle: FALKE)
BURLINGTON »Black & White«
Die eigentliche Haltung der Marke BURLINGTON: Freiheit - dabei selbstironisch, überraschend, kreativ, zeitlos, individuell, freigeistig, progressiv, selbstsicher, offen, ungewöhnlich, vielschichtig, und auf zu keiner Zeit uniformiert. Daneben viel Liebe zu Qualität, Detail und Impulsgebung. Wie die räumliche Umsetzung.
Assoziativ und symbolhaft werden die Themen Stadt (BLACK) und Land (WHITE) eingesetzt. Vorerst gedanklich, dann räumlich gegenüber gestellt. Die verbindenden Elemente: Proportion, Fläche und Detail, Form und Material sollen sinnlich erfasst und wahrgenommen werden können.
Die konzeptionelle Basis des Segmentes WHITE zielt auf Konsumenten, deren persönliche Affinität gleichzusetzen ist mit sportlich, lässig, leger und ländlich - eine kulturelle Collage. Die Materialität der Umgebung definiert sich über Holz, die Systematik der Zuordnung weist eine gewisse Unruhe auf, die Struktur präsentiert sich geschichtet und die Darstellung ist eher kleinteilig. Der atmosphärische Eindruck ist lebhaft, spielerisch und vergnügt, die Ausarbeitung der Details eher handwerklich. Zusammenfassend spielt Tradition die fokussierende Rolle - jedoch nicht traditionell.
Die konzeptionelle Basis des Segmentes BLACK zielt auf Konsumenten, deren persönliche Affinität gleichzusetzen ist mit edel, pur, schlicht, urban und sexy. Die Materialität der Umgebung definiert sich über Metall, die Systematik der Zuordnung weist eine präzise Ordnung auf, die Struktur ist als additive Reihung erkennbar und die Darstellung ist als Klammer großflächig zu verstehen. Der atmosphärische Eindruck ist ruhig und gelassen, die Ausarbeitung der Details ist präzise, perfektioniert und linear. Zusammenfassend zeigt sich, dass Modernität, Zeitlosigkeit und Klarheit die wichtigsten Parameter sind - ein eigener, selbstsicherer Stil.
Assoziativ und symbolhaft werden die Themen Stadt (BLACK) und Land (WHITE) eingesetzt. Vorerst gedanklich, dann räumlich gegenüber gestellt. Die verbindenden Elemente: Proportion, Fläche und Detail, Form und Material sollen sinnlich erfasst und wahrgenommen werden können.
Die konzeptionelle Basis des Segmentes WHITE zielt auf Konsumenten, deren persönliche Affinität gleichzusetzen ist mit sportlich, lässig, leger und ländlich - eine kulturelle Collage. Die Materialität der Umgebung definiert sich über Holz, die Systematik der Zuordnung weist eine gewisse Unruhe auf, die Struktur präsentiert sich geschichtet und die Darstellung ist eher kleinteilig. Der atmosphärische Eindruck ist lebhaft, spielerisch und vergnügt, die Ausarbeitung der Details eher handwerklich. Zusammenfassend spielt Tradition die fokussierende Rolle - jedoch nicht traditionell.
Die konzeptionelle Basis des Segmentes BLACK zielt auf Konsumenten, deren persönliche Affinität gleichzusetzen ist mit edel, pur, schlicht, urban und sexy. Die Materialität der Umgebung definiert sich über Metall, die Systematik der Zuordnung weist eine präzise Ordnung auf, die Struktur ist als additive Reihung erkennbar und die Darstellung ist als Klammer großflächig zu verstehen. Der atmosphärische Eindruck ist ruhig und gelassen, die Ausarbeitung der Details ist präzise, perfektioniert und linear. Zusammenfassend zeigt sich, dass Modernität, Zeitlosigkeit und Klarheit die wichtigsten Parameter sind - ein eigener, selbstsicherer Stil.
T-MOBILE T-Center
Der Präsentations- und Videokonferenzraum repräsentiert in umfassender Form den Bereich TMO Technology. Genutzt wird der Multimediaraum nicht nur um neue Produkte oder Services vor einem entscheidungsfähigen Publikum vorzustellen, sondern er markiert gleichzeitig den Ausgangspunkt bei Führungen anderer Bereiche und Landesgesellschaften, externer Firmen und internationaler Presse.
Die Grundidee der Innenarchitektur basiert auf der geforderten Wandlungsfähigkeit und der damit verbundenen Absicht des Nutzers sich - je nach Bedarf - differenziert darzustellen.
Der Raum besitzt die Möglichkeit gewünschte Emotionen visuell steuerbar zu wecken, die technisch und innovativ anmutenden Details bieten hierfür die Bühne: schwarze Akustikdecke mit integrativer Licht- und Projektionsfläche, schwarz-weißer Glasboden und Glastische zur Reflektion der Lichtszenen, transluzente Vorhänge, die die seitlichen Präsentationsflächen verhüllen, inszeniert durch Farbwechsellicht, integrierte Medientechnik/Cube-Wand.
Die Grundidee der Innenarchitektur basiert auf der geforderten Wandlungsfähigkeit und der damit verbundenen Absicht des Nutzers sich - je nach Bedarf - differenziert darzustellen.
Der Raum besitzt die Möglichkeit gewünschte Emotionen visuell steuerbar zu wecken, die technisch und innovativ anmutenden Details bieten hierfür die Bühne: schwarze Akustikdecke mit integrativer Licht- und Projektionsfläche, schwarz-weißer Glasboden und Glastische zur Reflektion der Lichtszenen, transluzente Vorhänge, die die seitlichen Präsentationsflächen verhüllen, inszeniert durch Farbwechsellicht, integrierte Medientechnik/Cube-Wand.
CONGSTAR Lounge
WAHRNEHMUNG.KOMMUNIKATION
Kreative, konzeptionelle Leistung zählt mehr denn je. Wir stehen am Anfang einer neuen Form der Wahrnehmung. Es geht um Glaubwürdigkeit, Psychologie und Identität. Um Orte der Interaktion. Gefragt sind außergewöhnliche Lösungen im Raum. InnenArchitektur und Markenkommunikation erleben eine Symbiose der besonderen Art, welche die Gesichtspunkte der räumlichen und gestalterischen Freiheit, sowie Möglichkeiten des konstruktiven Materialeinsatz intuitiv berücksichtigen. Die Übermittlung von Signalen und Botschaften ist situativ, interaktiv und permanent.
IDENTITÄT.MOTIVATION
Identität gehört heute bei führenden Marken zum wichtigsten Begriff. Es ist bewiesen, dass es einen starken Zusammenhang gibt zwischen der Identität, der Raumgestaltung und dem Erfolg eines Unternehmens. Spass, Motivation und Identifikation bürgen demzufolge für den unternehmerischen Fortschritt und die positive Einstellung. Zufriedenheit und Freiraum, für Mitarbeiter wie Kunden, stellt das formulierte Ziel dar.
CONGSTAR hat das Wissen um diese Mechanismen erfolgreich genutzt. Das Büro mit den entsprechenden Aufenthaltsbereichen ist heute unabhängig von Raum und Zeit. 80% aller Innovationen entstehen face-to-face. Das Arbeitsumfeld, eine Kombination aus Konzentration, Kommunikation und Präsentation, wird immer mehr zum lern-Ort, zur Wissensbörse, zum Lebensraum. Das Thema Besprechung, Bewirtung und Entspannung - in der eigens implementierten CONGSTAR LOUNGE - ist deshalb ein wichtiges Instrument, - jedoch variantenreich, typologisch, impulsgebend und unkompliziert. Information ist delegierbar, Innovation nicht.
KONZEPTION.GRUNDRISS
Der Leitgedanke der Konzeption ist der Einsatz von Silhouetten als raumbildendes Element. Sie sind überdimensioniert, weisen eine einfache Form auf und stellen Situationen der Telekommunikation als auch Szenen der Begegnung dar. Die Silhouetten deuten auf einen belebten, regen Ort hin, sind Anziehungspunkt und markant im Auftreten. Eine eigene, unverwechselbare Congstar Atmosphäre entsteh. Die Silhouetten bestehen aus schwarzen, flächig-erhabenen Körpern. Den Hintergrund bilden weiße, eher zufällig positionierte Wandscheiben, - je nach Nutzfunktion und Anforderung.
Die entwickelte Grundrissstruktur ermöglicht es den Hauptraum frei zu nutzen, die Produkte und Waren als Motiv zu erleben und als Gestaltungsmittel einzusetzen.
BELEUCHTUNG.INFORMATION
Die Congstar Muster sind integrativer Bestandteil der Deckengestaltung. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Größen dient dazu, Haupt- und Nebeninformationen gezielt einzusetzen und kommunizieren zu können:
Was ist heute neu?
Was sollte man unbedingt wissen, was nicht verpassen…!
Die atmosphärischen Lichtkreise sind individuell steuerbar und reagieren auf Tag- und Nachtevents. Sie sind gleichermaßen Informations- und Sympathieträger. Nebenbeleuchtung erfolgt in den gläsernen „Telekommunikationsboxen“ entlang der Fassade.
TISCH. STUHL
Die Tischuntergestelle stellen sich zum Teil ohne Tischplatte/Tablett dar. Das Tablett komplettiert den Tisch, bildet die Oberfläche und dokumentiert somit die Vielfältigkeit der Produkte, sowie den flexiblen Einsatz. Die Tischoberflächen sind nicht statisch fixiert sondern spielerisch integriert.
Die variablen Sitzmöglichkeiten sind extrem flexibel, individuell nutzbar, innovativ und raumübergreifend Innen wie Außen einsetzbar. Der Gesamtraum wird zusätzlich von einer Bank- und Ablagefläche, entlang der Fassade, eingerahmt.
Kreative, konzeptionelle Leistung zählt mehr denn je. Wir stehen am Anfang einer neuen Form der Wahrnehmung. Es geht um Glaubwürdigkeit, Psychologie und Identität. Um Orte der Interaktion. Gefragt sind außergewöhnliche Lösungen im Raum. InnenArchitektur und Markenkommunikation erleben eine Symbiose der besonderen Art, welche die Gesichtspunkte der räumlichen und gestalterischen Freiheit, sowie Möglichkeiten des konstruktiven Materialeinsatz intuitiv berücksichtigen. Die Übermittlung von Signalen und Botschaften ist situativ, interaktiv und permanent.
IDENTITÄT.MOTIVATION
Identität gehört heute bei führenden Marken zum wichtigsten Begriff. Es ist bewiesen, dass es einen starken Zusammenhang gibt zwischen der Identität, der Raumgestaltung und dem Erfolg eines Unternehmens. Spass, Motivation und Identifikation bürgen demzufolge für den unternehmerischen Fortschritt und die positive Einstellung. Zufriedenheit und Freiraum, für Mitarbeiter wie Kunden, stellt das formulierte Ziel dar.
CONGSTAR hat das Wissen um diese Mechanismen erfolgreich genutzt. Das Büro mit den entsprechenden Aufenthaltsbereichen ist heute unabhängig von Raum und Zeit. 80% aller Innovationen entstehen face-to-face. Das Arbeitsumfeld, eine Kombination aus Konzentration, Kommunikation und Präsentation, wird immer mehr zum lern-Ort, zur Wissensbörse, zum Lebensraum. Das Thema Besprechung, Bewirtung und Entspannung - in der eigens implementierten CONGSTAR LOUNGE - ist deshalb ein wichtiges Instrument, - jedoch variantenreich, typologisch, impulsgebend und unkompliziert. Information ist delegierbar, Innovation nicht.
KONZEPTION.GRUNDRISS
Der Leitgedanke der Konzeption ist der Einsatz von Silhouetten als raumbildendes Element. Sie sind überdimensioniert, weisen eine einfache Form auf und stellen Situationen der Telekommunikation als auch Szenen der Begegnung dar. Die Silhouetten deuten auf einen belebten, regen Ort hin, sind Anziehungspunkt und markant im Auftreten. Eine eigene, unverwechselbare Congstar Atmosphäre entsteh. Die Silhouetten bestehen aus schwarzen, flächig-erhabenen Körpern. Den Hintergrund bilden weiße, eher zufällig positionierte Wandscheiben, - je nach Nutzfunktion und Anforderung.
Die entwickelte Grundrissstruktur ermöglicht es den Hauptraum frei zu nutzen, die Produkte und Waren als Motiv zu erleben und als Gestaltungsmittel einzusetzen.
BELEUCHTUNG.INFORMATION
Die Congstar Muster sind integrativer Bestandteil der Deckengestaltung. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Größen dient dazu, Haupt- und Nebeninformationen gezielt einzusetzen und kommunizieren zu können:
Was ist heute neu?
Was sollte man unbedingt wissen, was nicht verpassen…!
Die atmosphärischen Lichtkreise sind individuell steuerbar und reagieren auf Tag- und Nachtevents. Sie sind gleichermaßen Informations- und Sympathieträger. Nebenbeleuchtung erfolgt in den gläsernen „Telekommunikationsboxen“ entlang der Fassade.
TISCH. STUHL
Die Tischuntergestelle stellen sich zum Teil ohne Tischplatte/Tablett dar. Das Tablett komplettiert den Tisch, bildet die Oberfläche und dokumentiert somit die Vielfältigkeit der Produkte, sowie den flexiblen Einsatz. Die Tischoberflächen sind nicht statisch fixiert sondern spielerisch integriert.
Die variablen Sitzmöglichkeiten sind extrem flexibel, individuell nutzbar, innovativ und raumübergreifend Innen wie Außen einsetzbar. Der Gesamtraum wird zusätzlich von einer Bank- und Ablagefläche, entlang der Fassade, eingerahmt.
T-MOBILE Geschäftsführung, Bonn
Im Zeichen der räumlichen Markenführung - unter gedanklichem und gestalterischem Einbezug der Unternehmensidentität - werden die Gebäude des T-Mobile Campus zu einem Ort der Kommunikation und der Kooperation. Von Beginn der Planung an standen Nachhaltigkeit, ökologische und soziale Verträglich von Planung und Umsetzung im Mittelpunkt.
Die innenarchitektonischen Maßnahmen gliedern sich dabei in strukturelle und soziale Komponenten mit zwei übergeordneten Zielen. Zum einen sollten durchgängig gleichwertige, gleichberechtigte Arbeitsplätze für die insgesamt 5000 Mitarbeiter geschaffen werden. Zum anderen wurde ein räumliches Grundlayout entwickelt, welches die Möglichkeit der Variabilität beinhaltet und im Fall der Notwendigkeit den einzelnen Organisationseinheiten ein unkompliziertes Umziehen ermöglicht.
Die vorhandenen Flächen für insgesamt 5000 Mitarbeiter werden untergliedert in Ruhe- und Aktionsbereiche, wie Straßen, Wege, Plätze, Konferenzbereiche, Gastronomie- und Dienstleistungsflächen.
Hier setzen die z.B. die „Mobile Facility Points“ an. Zum Einen dienen sie einer mobilen Raumgliederung – einzelne Bereiche können je nach Bedarf geöffnet und geschlossen werden - und zum Anderen funktionieren sie als kommunikative, hierarchielose Anlaufstellen für Geschäftsführer, Mitarbeiter und Gäste. Wie ein Raumteiler trennen diese Servicebereiche im geschlossenen Zustand die bis zu 50m langen Gänge von den Konferenzbereichen. Geöffnet bilden Sie einen an zwei Seiten offenen Treffpunkt und Kommunikationspool. Um einen starken, fließenden räumlichen Eindruck zu erzielen wurde das Mobiliar in die Architektur integriert.
Durch die Kombination aus abgeleiteten Gestaltungsmerkmalen des Corporate Design Manuals (z.B. Farbstimmungen) und den hinzugefügten innenarchitektonischen Werten, wie z.B. Struktur, Lichtführung und Oberfläche, übt die Umsetzung einen positiven, identitätsstiftenden Einfluss auf das Unternehmen aus.
Die innenarchitektonischen Maßnahmen gliedern sich dabei in strukturelle und soziale Komponenten mit zwei übergeordneten Zielen. Zum einen sollten durchgängig gleichwertige, gleichberechtigte Arbeitsplätze für die insgesamt 5000 Mitarbeiter geschaffen werden. Zum anderen wurde ein räumliches Grundlayout entwickelt, welches die Möglichkeit der Variabilität beinhaltet und im Fall der Notwendigkeit den einzelnen Organisationseinheiten ein unkompliziertes Umziehen ermöglicht.
Die vorhandenen Flächen für insgesamt 5000 Mitarbeiter werden untergliedert in Ruhe- und Aktionsbereiche, wie Straßen, Wege, Plätze, Konferenzbereiche, Gastronomie- und Dienstleistungsflächen.
Hier setzen die z.B. die „Mobile Facility Points“ an. Zum Einen dienen sie einer mobilen Raumgliederung – einzelne Bereiche können je nach Bedarf geöffnet und geschlossen werden - und zum Anderen funktionieren sie als kommunikative, hierarchielose Anlaufstellen für Geschäftsführer, Mitarbeiter und Gäste. Wie ein Raumteiler trennen diese Servicebereiche im geschlossenen Zustand die bis zu 50m langen Gänge von den Konferenzbereichen. Geöffnet bilden Sie einen an zwei Seiten offenen Treffpunkt und Kommunikationspool. Um einen starken, fließenden räumlichen Eindruck zu erzielen wurde das Mobiliar in die Architektur integriert.
Durch die Kombination aus abgeleiteten Gestaltungsmerkmalen des Corporate Design Manuals (z.B. Farbstimmungen) und den hinzugefügten innenarchitektonischen Werten, wie z.B. Struktur, Lichtführung und Oberfläche, übt die Umsetzung einen positiven, identitätsstiftenden Einfluss auf das Unternehmen aus.
TÜV Rheinland Group »Rheinlandsaal«
ZIEL
Das gewünschte Erscheinungsbild sollte den Auftritt eines erfolgreichen, positiven, dienstleistungsorientierten Images in der Öffentlichkeit untermalen. Das zukünftige Ambiente, und damit verbunden die Präsentation des Auftraggebers, sollte nachhaltig im Gedächtnis verankert bleiben.
BESTAND
Der Großraum, genutzt als Merkzwecksaal, befand sich nach dem Rückbau vorh. Einbauten und einer Prüfung der Gegebenheiten vor Ort, akustisch und bauphysikalisch in einem anpassungswürdigen Zustand. Ein räumlich unproportionierter, ebenerdiger Grundriss, mit direktem Zugang aus dem Foyer, und einer unmittelbaren Anbindung an eine Grünfläche stand zur Verfügung.
ATMOSPHÄRISCH. KULTURELL
Die flexible Gesamtgestaltung eines Raumes - inkl. Lichtplanung, Entwurf von Konferenzraum-Sondermobiliar und Beleuchtung, für 350 Personen individuell einsetzbar, war die zu lösende Aufgabe. Dabei soll der Eindruck eines großzügigen, weiträumigen Saals erhalten bleiben.
Eine zurückhaltende, transparente Leichtigkeit und Großzügigkeit galt es seitens des Auftraggebers räumlich umzusetzen. Ein natürliches, zeitloses Ambiente ist das Ziel. Die Kombination verschiedener Oberflächen und Strukturen (Boden, Wand, Decke) werden innenarchitektonisch thematisiert.
Ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und der Präsentation mit einnehmender Atmosphäre. Der Standort und das berufliche Tätigkeitsfeld des Auftraggeber sollten klar erkennbar sein und gestalterisch zum Ausdruck kommen. Entwickelt werden sollte ein Raumkonzept, wo der Saal zum einen die Möglichkeit der Strukturierung bietet und sich zum anderen in jeder Situation (Anordnung der Tischformationen, bzgl. optimaler Raumausnutzung) perfekt präsentiert. Zudem wurde Wert darauf gelegt, daß der räumliche Ausdruck mit dem möglichen Kulinarischen konform geht, d.h. die Tischkultur und das Ambiente eine Sprache sprechen.
RÄUMLICHE UMSETZUNG
Die graphische, dreidimensionale Inszenierung der Wände, die Lichtstehlen, die die Bühne fassen und medial bespielbar sind, sowie die Kombination zwischen technischer Intelligenz und räumlicher Ausstrahlung geben dem Saal seinen Charakter.
Die Gesamtfläche gliedert sich in drei Bereiche, einen Hauptbereich, einen Bühnenbereich mit elektrisch angetriebenen, nicht sichtbaren Projektionswänden und einem Technikstudio.
Der Bühnenbereich bietet Platz für acht Vorstände, zwei Redner und zwei Steharbeitsplätze für den zu integrierenden Rechtsbeistand. Wahlweise besteht die Option die Bühne zu vergrößern, damit ein Kammerkonzert stattfinden könnte. In diesem Fall ist das gesamte »scheinbar« fixierte Mobiliar problemlos modular auf- und abbaubar.
Das Foyer übernimmt die Funktion der "Hinführung" und "Vorbereitung" auf den Hauptraum, schlägt die Brücke zwischen Alt und Neu, weckt Erwartungen und macht neugierig auf das was kommt. Der Zugang zum Saal wird über einen Materialwechsel im Boden definiert. Diese Spur, die zusätzlich von zwei beleuchteten Wandscheiben flankiert wird, unterstützt den vorzunehmenden Richtungswechsel. Der sich präsentierende Raumeindruck vermittelt Großzügigkeit und Weite. Der Saal beeindruckt durch seine schlichte Eleganz. Die vorhandenen Details, die dem Standort KÖLN untermalenden Großgrafiken (Das „Vectogramm-Verfahren“ überträgt Bilder mittels Frästechnik auf verschiedene Plattenwerkstoffe. Eine dreiachsige CNC-Fräsmaschine setzt die Grauwerte in Frästiefen um. Es entsteht eine reliefartige Struktur, die sich in einem Bild verdichtet, Material, hier ALU und Mineralwerkstoff.), die Materialkompositionen, die auf die Zonen abgestimmte Lichtplanung und die präzise, handwerkliche Ausführung setzten den Raum in Szene.
Der Boden gliedert sich in Verkehrs- und Aufenthaltsbereiche. Die Verkehrsbereiche münden in glänzenden, raumhohen Wandbekleidungen. Die Aufenthaltsbereiche bieten mit der vorhandenen Fläche den nutzungs-orientierten Freiraum.
LICHTKONZEPT
Die Lichtplanung ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfs. Da erst der gezielte Einsatz von Licht Räume zum Leben erweckt, nimmt die Planung, bzw. die Entwicklung eines auf die Räumlichkeit abgestimmten Beleuchtungskonzeptes, einen besonderen Stellenwert ein.
Die Inszenierung und Wandelbarkeit des Saals wird über eine in ein „Vektogramm“ integrierte Lichtdecke, zzgl. gezielt positionierter Bühnen - und Wandstrahler gewährleistet. Die Lichtstimmung bzw. die diversen Lichtszenen (siehe Raumnutzungsprogramm: Sonderveranstaltungen am Abend, Kammerkonzert, Pressekonferenzen, Schulungen, Mitgliederversammlungen, etc.) sowie damit verbunden die Vielzahl der Anforderungen des Auftraggebers konnten dank einer - Lichtszenensteuerung für szenisches Dimmen, sowie einem programmierbaren Lichtmanagementsystem in Kombination mit der Steuerbarkeit der Raum,- Luft- und Medientechnik - erfolgreich gelöst werden.
TECHNIK
Für ein angenehmes Raumklima bei unterschiedlicher Personenzahl ist durch ein Kühldeckenpaneelsystem, mit Luftkanalnetz (= integrales Klimasystem), gesorgt. Die Kühldecke, in Kombination mit weiteren 14 Drallauslässen, die umlaufend im äußeren Kranz der Decke angeordnet sind, gewährleisten eine gleichmäßige Zuluft. Aufgrund hoher Ansprüche an die Schallabsorption sind die Paneele als Akustikdecke, mit einem 60%igen Absorptionsgrad, zur Ausführung gekommen.
Wegen der großen 1-seitigen Fensterfläche und der damit verbundenen ganztägigen Sonneneinstrahlung wurde der Einsatz von Außen-Horizontallamellen, kombiniert mit einem Windsonnenwächter der über eine Schnittstelle zur Lichtszenensteuerung verfügt, notwendig. Konferenzpräsentationswand und Verdunkelung sind ebenfalls an die Lichtszenensteuerung gekoppelt.
Das gewünschte Erscheinungsbild sollte den Auftritt eines erfolgreichen, positiven, dienstleistungsorientierten Images in der Öffentlichkeit untermalen. Das zukünftige Ambiente, und damit verbunden die Präsentation des Auftraggebers, sollte nachhaltig im Gedächtnis verankert bleiben.
BESTAND
Der Großraum, genutzt als Merkzwecksaal, befand sich nach dem Rückbau vorh. Einbauten und einer Prüfung der Gegebenheiten vor Ort, akustisch und bauphysikalisch in einem anpassungswürdigen Zustand. Ein räumlich unproportionierter, ebenerdiger Grundriss, mit direktem Zugang aus dem Foyer, und einer unmittelbaren Anbindung an eine Grünfläche stand zur Verfügung.
ATMOSPHÄRISCH. KULTURELL
Die flexible Gesamtgestaltung eines Raumes - inkl. Lichtplanung, Entwurf von Konferenzraum-Sondermobiliar und Beleuchtung, für 350 Personen individuell einsetzbar, war die zu lösende Aufgabe. Dabei soll der Eindruck eines großzügigen, weiträumigen Saals erhalten bleiben.
Eine zurückhaltende, transparente Leichtigkeit und Großzügigkeit galt es seitens des Auftraggebers räumlich umzusetzen. Ein natürliches, zeitloses Ambiente ist das Ziel. Die Kombination verschiedener Oberflächen und Strukturen (Boden, Wand, Decke) werden innenarchitektonisch thematisiert.
Ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und der Präsentation mit einnehmender Atmosphäre. Der Standort und das berufliche Tätigkeitsfeld des Auftraggeber sollten klar erkennbar sein und gestalterisch zum Ausdruck kommen. Entwickelt werden sollte ein Raumkonzept, wo der Saal zum einen die Möglichkeit der Strukturierung bietet und sich zum anderen in jeder Situation (Anordnung der Tischformationen, bzgl. optimaler Raumausnutzung) perfekt präsentiert. Zudem wurde Wert darauf gelegt, daß der räumliche Ausdruck mit dem möglichen Kulinarischen konform geht, d.h. die Tischkultur und das Ambiente eine Sprache sprechen.
RÄUMLICHE UMSETZUNG
Die graphische, dreidimensionale Inszenierung der Wände, die Lichtstehlen, die die Bühne fassen und medial bespielbar sind, sowie die Kombination zwischen technischer Intelligenz und räumlicher Ausstrahlung geben dem Saal seinen Charakter.
Die Gesamtfläche gliedert sich in drei Bereiche, einen Hauptbereich, einen Bühnenbereich mit elektrisch angetriebenen, nicht sichtbaren Projektionswänden und einem Technikstudio.
Der Bühnenbereich bietet Platz für acht Vorstände, zwei Redner und zwei Steharbeitsplätze für den zu integrierenden Rechtsbeistand. Wahlweise besteht die Option die Bühne zu vergrößern, damit ein Kammerkonzert stattfinden könnte. In diesem Fall ist das gesamte »scheinbar« fixierte Mobiliar problemlos modular auf- und abbaubar.
Das Foyer übernimmt die Funktion der "Hinführung" und "Vorbereitung" auf den Hauptraum, schlägt die Brücke zwischen Alt und Neu, weckt Erwartungen und macht neugierig auf das was kommt. Der Zugang zum Saal wird über einen Materialwechsel im Boden definiert. Diese Spur, die zusätzlich von zwei beleuchteten Wandscheiben flankiert wird, unterstützt den vorzunehmenden Richtungswechsel. Der sich präsentierende Raumeindruck vermittelt Großzügigkeit und Weite. Der Saal beeindruckt durch seine schlichte Eleganz. Die vorhandenen Details, die dem Standort KÖLN untermalenden Großgrafiken (Das „Vectogramm-Verfahren“ überträgt Bilder mittels Frästechnik auf verschiedene Plattenwerkstoffe. Eine dreiachsige CNC-Fräsmaschine setzt die Grauwerte in Frästiefen um. Es entsteht eine reliefartige Struktur, die sich in einem Bild verdichtet, Material, hier ALU und Mineralwerkstoff.), die Materialkompositionen, die auf die Zonen abgestimmte Lichtplanung und die präzise, handwerkliche Ausführung setzten den Raum in Szene.
Der Boden gliedert sich in Verkehrs- und Aufenthaltsbereiche. Die Verkehrsbereiche münden in glänzenden, raumhohen Wandbekleidungen. Die Aufenthaltsbereiche bieten mit der vorhandenen Fläche den nutzungs-orientierten Freiraum.
LICHTKONZEPT
Die Lichtplanung ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfs. Da erst der gezielte Einsatz von Licht Räume zum Leben erweckt, nimmt die Planung, bzw. die Entwicklung eines auf die Räumlichkeit abgestimmten Beleuchtungskonzeptes, einen besonderen Stellenwert ein.
Die Inszenierung und Wandelbarkeit des Saals wird über eine in ein „Vektogramm“ integrierte Lichtdecke, zzgl. gezielt positionierter Bühnen - und Wandstrahler gewährleistet. Die Lichtstimmung bzw. die diversen Lichtszenen (siehe Raumnutzungsprogramm: Sonderveranstaltungen am Abend, Kammerkonzert, Pressekonferenzen, Schulungen, Mitgliederversammlungen, etc.) sowie damit verbunden die Vielzahl der Anforderungen des Auftraggebers konnten dank einer - Lichtszenensteuerung für szenisches Dimmen, sowie einem programmierbaren Lichtmanagementsystem in Kombination mit der Steuerbarkeit der Raum,- Luft- und Medientechnik - erfolgreich gelöst werden.
TECHNIK
Für ein angenehmes Raumklima bei unterschiedlicher Personenzahl ist durch ein Kühldeckenpaneelsystem, mit Luftkanalnetz (= integrales Klimasystem), gesorgt. Die Kühldecke, in Kombination mit weiteren 14 Drallauslässen, die umlaufend im äußeren Kranz der Decke angeordnet sind, gewährleisten eine gleichmäßige Zuluft. Aufgrund hoher Ansprüche an die Schallabsorption sind die Paneele als Akustikdecke, mit einem 60%igen Absorptionsgrad, zur Ausführung gekommen.
Wegen der großen 1-seitigen Fensterfläche und der damit verbundenen ganztägigen Sonneneinstrahlung wurde der Einsatz von Außen-Horizontallamellen, kombiniert mit einem Windsonnenwächter der über eine Schnittstelle zur Lichtszenensteuerung verfügt, notwendig. Konferenzpräsentationswand und Verdunkelung sind ebenfalls an die Lichtszenensteuerung gekoppelt.
CONGSTAR Office, Köln
WAHRNEHMUNG.KOMMUNIKATION
Kreative, konzeptionelle Leistung zählt mehr denn je. Wir stehen am Anfang einer neuen Form der Wahrnehmung. Es geht um Glaubwürdigkeit, Psychologie und Identität. Um Orte der Interaktion. Gefragt sind außergewöhnliche Lösungen im Raum. InnenArchitektur und Markenkommunikation erleben eine Symbiose der besonderen Art, welche die Gesichtspunkte der räumlichen und gestalterischen Freiheit, sowie Möglichkeiten des konstruktiven Materialeinsatz intuitiv berücksichtigen. Die Übermittlung von Signalen und Botschaften ist situativ, interaktiv und permanent.
IDENTITÄT.MOTIVATION
Identität gehört heute bei führenden Marken zum wichtigsten Begriff. Es ist bewiesen, dass es einen starken Zusammenhang gibt zwischen der Identität, der Raumgestaltung und dem Erfolg eines Unternehmens. Spaß, Motivation und Identifikation bürgen demzufolge für den unternehmerischen Fortschritt und die positive Einstellung. Zufriedenheit und Freiraum, für Mitarbeiter wie Kunden, stellt das formulierte Ziel dar. CONGSTAR hat das Wissen um diese Mechanismen erfolgreich genutzt. Das Büro mit den entsprechenden Aufenthaltsbereichen
ist heute unabhängig von Raum und Zeit. 80% aller Innovationen entstehen face-to-face. Das Arbeitsumfeld, eine Kombination aus Konzentration, Kommunikation und Präsentation, wird immer mehr zum lern-Ort, zur Wissensbörse, zum Lebensraum. Das Thema
Besprechung, Bewirtung und Entspannung - in der eigens implementierten CONGSTAR LOUNGE - ist deshalb ein wichtiges Instrument, - jedoch variantenreich, typologisch, impulsgebend und unkompliziert. Information ist delegierbar, Innovation nicht.
KONZEPTION.GRUNDRISS
Der Leitgedanke der Konzeption ist der Einsatz von Silhouetten als raumbildendes Element. Sie sind überdimensioniert, weisen eine einfache Form auf und stellen Situationen der Telekommunikation als auch Szenen der Begegnung dar. Die Silhouetten deuten auf einen belebten, regen Ort hin, sind Anziehungspunkt und markant im Auftreten. Eine eigene, unverwechselbare Congstar Atmosphäre entsteht. Die Silhouetten bestehen aus schwarzen, flächig-erhabenen Körpern. Den Hintergrund bilden weiße, eher zufällig positionierte Wandscheiben, - je nach Nutzfunktion und Anforderung. Die entwickelte Grundrissstruktur ermöglicht es den Hauptraum frei zu nutzen, die Produkte und Waren als Motiv zu erleben und als Gestaltungsmittel einzusetzen.
Kreative, konzeptionelle Leistung zählt mehr denn je. Wir stehen am Anfang einer neuen Form der Wahrnehmung. Es geht um Glaubwürdigkeit, Psychologie und Identität. Um Orte der Interaktion. Gefragt sind außergewöhnliche Lösungen im Raum. InnenArchitektur und Markenkommunikation erleben eine Symbiose der besonderen Art, welche die Gesichtspunkte der räumlichen und gestalterischen Freiheit, sowie Möglichkeiten des konstruktiven Materialeinsatz intuitiv berücksichtigen. Die Übermittlung von Signalen und Botschaften ist situativ, interaktiv und permanent.
IDENTITÄT.MOTIVATION
Identität gehört heute bei führenden Marken zum wichtigsten Begriff. Es ist bewiesen, dass es einen starken Zusammenhang gibt zwischen der Identität, der Raumgestaltung und dem Erfolg eines Unternehmens. Spaß, Motivation und Identifikation bürgen demzufolge für den unternehmerischen Fortschritt und die positive Einstellung. Zufriedenheit und Freiraum, für Mitarbeiter wie Kunden, stellt das formulierte Ziel dar. CONGSTAR hat das Wissen um diese Mechanismen erfolgreich genutzt. Das Büro mit den entsprechenden Aufenthaltsbereichen
ist heute unabhängig von Raum und Zeit. 80% aller Innovationen entstehen face-to-face. Das Arbeitsumfeld, eine Kombination aus Konzentration, Kommunikation und Präsentation, wird immer mehr zum lern-Ort, zur Wissensbörse, zum Lebensraum. Das Thema
Besprechung, Bewirtung und Entspannung - in der eigens implementierten CONGSTAR LOUNGE - ist deshalb ein wichtiges Instrument, - jedoch variantenreich, typologisch, impulsgebend und unkompliziert. Information ist delegierbar, Innovation nicht.
KONZEPTION.GRUNDRISS
Der Leitgedanke der Konzeption ist der Einsatz von Silhouetten als raumbildendes Element. Sie sind überdimensioniert, weisen eine einfache Form auf und stellen Situationen der Telekommunikation als auch Szenen der Begegnung dar. Die Silhouetten deuten auf einen belebten, regen Ort hin, sind Anziehungspunkt und markant im Auftreten. Eine eigene, unverwechselbare Congstar Atmosphäre entsteht. Die Silhouetten bestehen aus schwarzen, flächig-erhabenen Körpern. Den Hintergrund bilden weiße, eher zufällig positionierte Wandscheiben, - je nach Nutzfunktion und Anforderung. Die entwickelte Grundrissstruktur ermöglicht es den Hauptraum frei zu nutzen, die Produkte und Waren als Motiv zu erleben und als Gestaltungsmittel einzusetzen.






