Jourdan & Müller
Gräfstrasse 79
D-60486 Frankfurt am Main
T + 49(0)69 9708180
F + 49(0)69 97081811
mail@jourdan-mueller.de
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Altana AGHauptverwaltung Altana AG, Bad Homburg
Bauherr : Altana AG
Gutachten 1999
Planung 2000 - 2001
Bauausführung 2001 - 2002
Der Hauptsitz des Chemie und Pharmaherstellers entwickelt sich sanft den Höhenversprung nutzend, aus der Landschaft heraus und schafft mit seiner klar strukturierten Glasfassade das Entree für den Nutzer.
Seine amorph betonten Flügelbauten nutzen optimal Tageslicht und bilden mit einem innovativen Energiekonzept den Identifikationspunkt der Mitarbeiter. Fotos Dieter Leistner.
Gutachten 1999
Planung 2000 - 2001
Bauausführung 2001 - 2002
Der Hauptsitz des Chemie und Pharmaherstellers entwickelt sich sanft den Höhenversprung nutzend, aus der Landschaft heraus und schafft mit seiner klar strukturierten Glasfassade das Entree für den Nutzer.
Seine amorph betonten Flügelbauten nutzen optimal Tageslicht und bilden mit einem innovativen Energiekonzept den Identifikationspunkt der Mitarbeiter. Fotos Dieter Leistner.
City PointEinkaufszentrum, Fassaden und Baukörper, Kassel
Bauherr : ECE Projektmanagement GmbH & Co.KG
Planung 1999
Bauausführung 2000-2002
Die Fassade des Einkaufszentrums wird selbst durch ihre ausgeklügelte LED Technik und ihren kompromisslos geschwungenen Baukörper zu einem Leuchtkörper der Stadt. Tagsüber nimmt sie gleich einem Endlosband die barocke Platzgestaltung auf. Abends verwandelt sich die Membranfassade in einen leuchtenden Baukörper, der die Gesichter der Stadt transportiert. Gleich einer DNA wirken die als Siebdruck auf die Fassade gebrachten Bilder von der Ferne wie ein Wolkenbild, deren einzelne Bestandteile aus der Nähe die Bildinformationen der Stadt freigeben. Künstlerische Konzeption Thomas Bayrle. Fotos Dieter Leistner.
Planung 1999
Bauausführung 2000-2002
Die Fassade des Einkaufszentrums wird selbst durch ihre ausgeklügelte LED Technik und ihren kompromisslos geschwungenen Baukörper zu einem Leuchtkörper der Stadt. Tagsüber nimmt sie gleich einem Endlosband die barocke Platzgestaltung auf. Abends verwandelt sich die Membranfassade in einen leuchtenden Baukörper, der die Gesichter der Stadt transportiert. Gleich einer DNA wirken die als Siebdruck auf die Fassade gebrachten Bilder von der Ferne wie ein Wolkenbild, deren einzelne Bestandteile aus der Nähe die Bildinformationen der Stadt freigeben. Künstlerische Konzeption Thomas Bayrle. Fotos Dieter Leistner.
Quartier am TurmWohnquartier, Heidelberg - Rohrbach
Bauherr : E&K Quartier am Turm GmbH
Planung seit 2001
Bauausführung Beginn 2002 – Ende 2008
Bei der Neubebauung des Geländes der ehemaligen Waggonfabrik Fuchs, in ein Wohnviertel von etwa 600 Wohnungen, bilden in das bauliche Gefüge integrierte Aussenmauern der Fabrikhallen das räumliche und identifikationsbildende Rückgrat der Bebauungsstruktur. Die 3-5-geschossigen Gebäude enthalten auf 8 Bauteile verteilt unterschiedlich große Wohnungen im Geschosswohnungsbau, die sich um Innenhöfe gruppieren. Die Durchwegung der begrünten Innenhöfe und die kleinen Plätze in jedem Quartier schaffen ein wohnliche Atmosphäre. Fotos E & K, Wolfgang Steche.
Planung seit 2001
Bauausführung Beginn 2002 – Ende 2008
Bei der Neubebauung des Geländes der ehemaligen Waggonfabrik Fuchs, in ein Wohnviertel von etwa 600 Wohnungen, bilden in das bauliche Gefüge integrierte Aussenmauern der Fabrikhallen das räumliche und identifikationsbildende Rückgrat der Bebauungsstruktur. Die 3-5-geschossigen Gebäude enthalten auf 8 Bauteile verteilt unterschiedlich große Wohnungen im Geschosswohnungsbau, die sich um Innenhöfe gruppieren. Die Durchwegung der begrünten Innenhöfe und die kleinen Plätze in jedem Quartier schaffen ein wohnliche Atmosphäre. Fotos E & K, Wolfgang Steche.
Haus am Dom – Katholisches Zentrum
Tagungs – und Begegnungszentrum des Bistums mit Büro – und Museumsflächen
Domplatz 3, Frankfurt
Bauherr : Bistum Limburg, Erzbischöfliches Ordinariat
Wettbewerb : 2001 – 1.Preis
Planung seit 2002
Bauausführung Beginn 2004 – Ende 2006
Der Name ‚Haus am Dom’ ist Programm, ein Programm der Gleichzeitigkeit von Begegnung und Dialog, von kontemplativem Nachdenken und konzentriertem Arbeiten, von heiterer Festlichkeit und kirchlicher Würde. All dies ist unter einem Dach vereint. Die Lage dieses bedeutenden historischen Platzes im zentralen Bereich der kriegszerstörten Altstadt Frankfurts macht eine besondere Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Einbindung und Formgebung des Baukörpers notwendig. Der Entwurf ist eine präzise Antwort auf die städtebaulichen Kriterien, die die unmittelbare Umgebung stellt.
Der neue Baukörper löst sich aus der Verklammerung mit dem Technischen Rathaus. So entsteht analog zu dem historischen Strassen - und Wegesystems eine offene, begehbare Raumfolge von der Braubachstraße über den Zollhof zum Krönungsweg, die die mittelalterliche Gassenstruktur nachvollzieht.
Der Bestand des Zollamtgebäudes bleibt weitgehend erhalten. Der Baukörper wird differenziert und in drei Elemente gegliedert:
An Stelle des durch Nachkriegsreparaturen entstellten Kopfbaus wird ein neuer Baukörper als Sitz des “Domforums“ und der katholischen Akademie errichtet. Der gegenüber dem Bestandsbau höhere Neubau wird räumlich vom Langbau durch ein gläsernes Bindeglied, einem alle Ebenen verbindenden vertikalen Hallenfoyer distanziert.
Durch die Verlängerung des leicht gekrümmten Baukörpers wird die im Hebebrandbau gründende Qualität der stadträumlichen Führung auf das Hauptportal des Domes noch gesteigert. Die Höhenstaffelung der Dächer nimmt das Motiv der mittelalterlichen Parzellierung auf. Graphiken und Fotos Jourdan & Müller
Domplatz 3, Frankfurt
Bauherr : Bistum Limburg, Erzbischöfliches Ordinariat
Wettbewerb : 2001 – 1.Preis
Planung seit 2002
Bauausführung Beginn 2004 – Ende 2006
Der Name ‚Haus am Dom’ ist Programm, ein Programm der Gleichzeitigkeit von Begegnung und Dialog, von kontemplativem Nachdenken und konzentriertem Arbeiten, von heiterer Festlichkeit und kirchlicher Würde. All dies ist unter einem Dach vereint. Die Lage dieses bedeutenden historischen Platzes im zentralen Bereich der kriegszerstörten Altstadt Frankfurts macht eine besondere Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Einbindung und Formgebung des Baukörpers notwendig. Der Entwurf ist eine präzise Antwort auf die städtebaulichen Kriterien, die die unmittelbare Umgebung stellt.
Der neue Baukörper löst sich aus der Verklammerung mit dem Technischen Rathaus. So entsteht analog zu dem historischen Strassen - und Wegesystems eine offene, begehbare Raumfolge von der Braubachstraße über den Zollhof zum Krönungsweg, die die mittelalterliche Gassenstruktur nachvollzieht.
Der Bestand des Zollamtgebäudes bleibt weitgehend erhalten. Der Baukörper wird differenziert und in drei Elemente gegliedert:
An Stelle des durch Nachkriegsreparaturen entstellten Kopfbaus wird ein neuer Baukörper als Sitz des “Domforums“ und der katholischen Akademie errichtet. Der gegenüber dem Bestandsbau höhere Neubau wird räumlich vom Langbau durch ein gläsernes Bindeglied, einem alle Ebenen verbindenden vertikalen Hallenfoyer distanziert.
Durch die Verlängerung des leicht gekrümmten Baukörpers wird die im Hebebrandbau gründende Qualität der stadträumlichen Führung auf das Hauptportal des Domes noch gesteigert. Die Höhenstaffelung der Dächer nimmt das Motiv der mittelalterlichen Parzellierung auf. Graphiken und Fotos Jourdan & Müller
Beijing World Exhibition And Sports Centre, Competition, 3.prize
Konzeptzeichnung für das Olympiastadion und das Olympische Dorf
Wohnstadtteil Cui Ping Wan, Nanjing/China
Showroom für das neue Stadtquartier
BTVC Beijing Television Company
Visualisierung
Beijing QingQingjiayuan . Springs Vitality
Wohnstadtteil





