Hild und K
Lindwurmstrasse 88
D-80337 München
T + 49 89 38 37 71 0
F + 49 89 38 37 71 27
kontakt@hildundk.de
Lindwurmstrasse 88
D-80337 München
T + 49 89 38 37 71 0
F + 49 89 38 37 71 27
kontakt@hildundk.de
Büroprofil
Das 1992 als Hild und Kaltwasser gegründete Büro Hild und K wird seit 1999 von Andreas Hild gemeinsam mit Dionys Ottl geführt. Zu seinem professionellen Erfolg trägt neben den beiden Partnern ein hoch engagiertes Team vielseitig qualifizierter Mitarbeiter bei.
Architektur kommt bei uns nicht von der Stange. Unsere Konzepte entstehen im intensiven und vorbehaltlosen Dialog mit dem Bauherrn. In der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Aufgabe entwickeln wir eigenwillige Lösungen, welche die jeweilige architektonische Fragestellung sensibel und intelligent beantworten. Wer hohe Ansprüche stellt an die konstruktive Qualität eines Bauwerks, das den Mainstream zeitgenössischer Architektur hinter sich lässt, ist bei uns richtig: Geistvoll nimmt unsere Arbeit Stellung zum architektonischen Diskurs und seinen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Unsere Erfahrung mit vielfältigen und komplexen Strukturen und Bauaufgaben ermöglicht uns gemeinsam mit dem Bauherrn ungewöhnliche Wege zu gehen. So entstehen Gebäude von ganz eigenem Charakter, Spiegel der Kreativität, der Offenheit und der architektonischen Ernsthaftigkeit, die unser Büro auszeichnen.
Architektur kommt bei uns nicht von der Stange. Unsere Konzepte entstehen im intensiven und vorbehaltlosen Dialog mit dem Bauherrn. In der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Aufgabe entwickeln wir eigenwillige Lösungen, welche die jeweilige architektonische Fragestellung sensibel und intelligent beantworten. Wer hohe Ansprüche stellt an die konstruktive Qualität eines Bauwerks, das den Mainstream zeitgenössischer Architektur hinter sich lässt, ist bei uns richtig: Geistvoll nimmt unsere Arbeit Stellung zum architektonischen Diskurs und seinen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Unsere Erfahrung mit vielfältigen und komplexen Strukturen und Bauaufgaben ermöglicht uns gemeinsam mit dem Bauherrn ungewöhnliche Wege zu gehen. So entstehen Gebäude von ganz eigenem Charakter, Spiegel der Kreativität, der Offenheit und der architektonischen Ernsthaftigkeit, die unser Büro auszeichnen.
Andreas Hild
Inhaber
Lebenslauf
1961
geboren in Hamburg
1987
Studium an der ETH Zurich bei Miroslav Sik
1989
Diplom an der Technischen Universität München
1992 - 1998
Bis zum Tod von Tillmann Kaltwasser gemeinsames Büro Hild und Kaltwasser
1996 - 1998
Vertretungsprofessur an der Universität Kaiserslautern
1999
HildundK Architekten München in Partnerschaft mit Dionys Ottl
1999 - 2001
Vertretungsprofessur an der Fachhochschule München
2000 - 2002
Vorsitzender des BDA Kreisverbandes München / Oberbayern
2003 - 2004
Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Hamburg
2005 - 2006
Professor an der Technischen Universität Graz
seit 2005
Mitglied der Stadtgestaltungskommission München
seit 2005
Mitglied des Gestaltungsbeirats in Bregenz
seit 2006
Mitglied Gestaltungsbeirat Regensburg
2008/2009
Lehrauftrag Technische Universität Darmstadt
Gastvorträge und Gastkritiken in Porto, Nancy, Delft, Harward GSD Boston und Deutschland
Lebenslauf
1961
geboren in Hamburg
1987
Studium an der ETH Zurich bei Miroslav Sik
1989
Diplom an der Technischen Universität München
1992 - 1998
Bis zum Tod von Tillmann Kaltwasser gemeinsames Büro Hild und Kaltwasser
1996 - 1998
Vertretungsprofessur an der Universität Kaiserslautern
1999
HildundK Architekten München in Partnerschaft mit Dionys Ottl
1999 - 2001
Vertretungsprofessur an der Fachhochschule München
2000 - 2002
Vorsitzender des BDA Kreisverbandes München / Oberbayern
2003 - 2004
Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Hamburg
2005 - 2006
Professor an der Technischen Universität Graz
seit 2005
Mitglied der Stadtgestaltungskommission München
seit 2005
Mitglied des Gestaltungsbeirats in Bregenz
seit 2006
Mitglied Gestaltungsbeirat Regensburg
2008/2009
Lehrauftrag Technische Universität Darmstadt
Gastvorträge und Gastkritiken in Porto, Nancy, Delft, Harward GSD Boston und Deutschland
Dionys Ottl
Inhaber
Lebenslauf
1964
geboren in Peissenberg/Oberbayern
1995
Diplom an der Technischen Universität München
1989 - 1992
Mitarbeit RRP Architekten Schwerpunkt Krankenhausplanung und Soziale Einrichtungen
1992 - 1994
Mitarbeit KPS Projektsteuerung
1994 - 1998
Mitarbeit Hild und Kaltwasser Architekten
1999
Hild und K Architekten München in Partnerschaft mit Andreas Hild
Gastvorträge und Fachveröffentlichungen in Deutschland
Lebenslauf
1964
geboren in Peissenberg/Oberbayern
1995
Diplom an der Technischen Universität München
1989 - 1992
Mitarbeit RRP Architekten Schwerpunkt Krankenhausplanung und Soziale Einrichtungen
1992 - 1994
Mitarbeit KPS Projektsteuerung
1994 - 1998
Mitarbeit Hild und Kaltwasser Architekten
1999
Hild und K Architekten München in Partnerschaft mit Andreas Hild
Gastvorträge und Fachveröffentlichungen in Deutschland
HildundK - Über das Büro
Unter der Leitung der beiden Partner Andreas Hild und seinem Kollegen Dionys Ottl engagiert sich ein junges ambitioniertes Team von momentan 12 Mitarbeitern in München auf hohem professionellem Niveau mit den an sie herangetragenen Aufgaben zum Diskurs über Architektur beizutragen. Die beiden Partner sehen ihren Beitrag zur Architektur in aller erster Linie über die gebaute Wirklichkeit, die den Anspruch eines Diskurses einzulösen hat.
„Für uns spielt die Prozessqualität aller an einem Projekt Beteiligten eine wesentliche Rolle bei der Findung einer angemessenen architektonischen Antwort auf die Fragestellungen, die eine Bauaufgabe aufwirft. Dabei scheuen wir uns nicht auch nicht auch mal in die weniger sauberen Ecken der Architektur zu sehen.“
Neben Sanierungsaufgaben und der Arbeit im Denkmalschutz, welche in der Auseinandersetzung mit dem Bestand der Aufgabe sehr viele Möglichkeiten zur Neuerfindung eines Bauwerks öffnet ist auch der Wohnungsbau und Hochschulbau der öffentlichen Hand einer der Arbeitschwerpunkte die deren Belange von wirtschaftlichen Mitteleinsatz und terminlichen Bindungen sehr ernst nimmt. Mit anspruchsvollen Bauherrn wurden verschiedene auch handwerklich auf höchstem Niveau ausgeführte Wohn- und Einfamilienhäuser realisiert. Die Gestaltung von Innenräumen mit komplexen Nutzungsanforderungen und das Ausstellungsdesign haben in den letzten Jahren ebenso wie Möbel- und Produktdesign das Repertoire des Büros erheblich erweitert, wobei auch kleine Bauaufgaben bis hin zur Bushaltestelle immer auch aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet werden und nach ihren vielschichtigen (und wie in diesem Falle auch den stadträumlichen) Qualitäten gesucht wird.
„Für uns spielt die Prozessqualität aller an einem Projekt Beteiligten eine wesentliche Rolle bei der Findung einer angemessenen architektonischen Antwort auf die Fragestellungen, die eine Bauaufgabe aufwirft. Dabei scheuen wir uns nicht auch nicht auch mal in die weniger sauberen Ecken der Architektur zu sehen.“
Neben Sanierungsaufgaben und der Arbeit im Denkmalschutz, welche in der Auseinandersetzung mit dem Bestand der Aufgabe sehr viele Möglichkeiten zur Neuerfindung eines Bauwerks öffnet ist auch der Wohnungsbau und Hochschulbau der öffentlichen Hand einer der Arbeitschwerpunkte die deren Belange von wirtschaftlichen Mitteleinsatz und terminlichen Bindungen sehr ernst nimmt. Mit anspruchsvollen Bauherrn wurden verschiedene auch handwerklich auf höchstem Niveau ausgeführte Wohn- und Einfamilienhäuser realisiert. Die Gestaltung von Innenräumen mit komplexen Nutzungsanforderungen und das Ausstellungsdesign haben in den letzten Jahren ebenso wie Möbel- und Produktdesign das Repertoire des Büros erheblich erweitert, wobei auch kleine Bauaufgaben bis hin zur Bushaltestelle immer auch aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet werden und nach ihren vielschichtigen (und wie in diesem Falle auch den stadträumlichen) Qualitäten gesucht wird.
HildundK - Über die Arbeit
Hild und K haben keine fertigen Konzepte in der Schublade. Architektur kommt bei ihnen nicht von der Stange, sie entsteht im intensiven und vorbehaltlosen Dialog mit dem Bauherrn und in der ernsthaften Auseinandersetzung mit der jeweiligen Aufgabe. Das Büro entwickelt originelle und intellektuelle, eigenwillige und sensible Lösungen, die eine unverwechselbare Antwort auf die jeweilige architektonische Fragestellung darstellen. Wer hohe Ansprüche stellt an die baulich-konstruktive Qualität eines Bauwerks, das zugleich aus dem Mainstream zeitgenössischer Architektur deutlich heraussticht, ist bei Hild und K richtig: humor- und geistvoll nimmt ihre Arbeit Stellung zum architektonischen Diskurs und seinen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Ihre Erfahrung mit vielfältigen und komplexen Strukturen und Bauaufgaben ermöglicht ihnen gemeinsam mit dem Bauherrn ungewöhnliche Wege zu gehen. So entstehen Gebäude von einzigartigem Charakter, Spiegel der Kreativität, der Offenheit, der Spielfreude und der architektonischen Ernsthaftigkeit, die das Büro Hild und K auszeichnet
WettbewerbeStädtebau
Stadterweiterung am Hochfeldweg Straubing 1999 – 1.Preis
TET Wasserstadt Quartier Siemens Berlin Spandau 1994
Wohnbebauung Klosterbuschweg Berlin Spandau 1993 – 1.Preis (nicht ausgeführt)
TET Wasserstadt Quartier Siemens Berlin Spandau 1994
Wohnbebauung Klosterbuschweg Berlin Spandau 1993 – 1.Preis (nicht ausgeführt)
Kultureinrichtungen
Neugestaltung der Sammlungen des Bayerischen Nationalmuseums 2004
Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt 2002
Museumserweiterung Abtei Liesborn 2001
Sanierung Dieselkraftwerk Cottbus – Umbau zum Kunstmuseum 2001
Umbau des Plenarsaales Bayerischer Landtag 2000
Neubau Herz-Jesu-Kirche München, Neuhausen 1996
Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt 2002
Museumserweiterung Abtei Liesborn 2001
Sanierung Dieselkraftwerk Cottbus – Umbau zum Kunstmuseum 2001
Umbau des Plenarsaales Bayerischer Landtag 2000
Neubau Herz-Jesu-Kirche München, Neuhausen 1996
Schulen und Hochschulen
OSZ Körperpflegeschule Berlin 2005
Hochschule für Film und Fernsehen und Ägyptische Sammlung München 2004
Neubau OSZ Körperpflegeschule Berlin – 2005
Umbau und Sanierung Schloss Hohenkammer – 2005 - 1. Preis
Studentenwohnheim Ingolstadt 1998 – 3.Preis
Elektrotechische Fakultät Regensburg 1995
Hochschule für Film und Fernsehen und Ägyptische Sammlung München 2004
Neubau OSZ Körperpflegeschule Berlin – 2005
Umbau und Sanierung Schloss Hohenkammer – 2005 - 1. Preis
Studentenwohnheim Ingolstadt 1998 – 3.Preis
Elektrotechische Fakultät Regensburg 1995
Verwaltungsbau
Quartier 5 an der Frauenkirche Dresden-Neumarkt 2004 – 3. Preis
Neubau Kantine Siemenskonzern Erlangen 2004
Hotel- und Kongressgebäude Würzburg 2004
Verwaltungsgebäude der MAN München 2004
Erweiterung Stammhaus Dallmayr München 2001 – einer von 2 ersten Preisen
Neubau des Salvatorkellers Paulaner Brauerei München 2000
Neubau Kantine Siemenskonzern Erlangen 2004
Hotel- und Kongressgebäude Würzburg 2004
Verwaltungsgebäude der MAN München 2004
Erweiterung Stammhaus Dallmayr München 2001 – einer von 2 ersten Preisen
Neubau des Salvatorkellers Paulaner Brauerei München 2000
Wohnungsbau
Neubau, Umbau und Sanierung des Klosters St. Anna München 2005 – 1.Preis
Werkbundsiedlung Wiesenfeld München 2005
Neubau Seniorenwohnanlage Kurpark Jodquellen AG Bad Tölz – 2005
Brahmsquartier Hamburg – 2005
Planungsworkshop WA 5 – Sozialer Wohnungsbau München Riem 2004 - 1.Preis
Sozialer Wohnungsbau auf der Theresienhöhe München 2003 – 1. Preis
Wohnen und Arbeiten am Alten Hof – Eingeladener Wettbewerb 2003 - Schlussrunde
Wohnbebauung Eleisabethstrasse Salzburg 1995
Kostengünstiger Wohnungsbau – Fertigbausysteme frü den sozialen Wohnungsbau, Bayern 1995
Wohnbebauung Moosgraben, Ingolstadt 1995
Werkbundsiedlung Wiesenfeld München 2005
Neubau Seniorenwohnanlage Kurpark Jodquellen AG Bad Tölz – 2005
Brahmsquartier Hamburg – 2005
Planungsworkshop WA 5 – Sozialer Wohnungsbau München Riem 2004 - 1.Preis
Sozialer Wohnungsbau auf der Theresienhöhe München 2003 – 1. Preis
Wohnen und Arbeiten am Alten Hof – Eingeladener Wettbewerb 2003 - Schlussrunde
Wohnbebauung Eleisabethstrasse Salzburg 1995
Kostengünstiger Wohnungsbau – Fertigbausysteme frü den sozialen Wohnungsbau, Bayern 1995
Wohnbebauung Moosgraben, Ingolstadt 1995
Innenarchitektur
Gestaltung einer Loge in der Allianz-Arena München 2005 – 1.Preis
Umbau und Sanierung der Vorstandsräume der Hauptverwaltung Münchener Rückversicherung, München 1. Preis 1999
Umbau und Sanierung der Vorstandsräume der Hauptverwaltung Münchener Rückversicherung, München 1. Preis 1999
HildundK - Preise und Auszeichnungen (auszugsweise)BFTS – Bayerisches Forschungs- und Technologiezentrum der TU München – München 2004
Architekturpreis Farbe Struktur Oberfläche 2006
Geförderter Wohnungsbau München Lohengrin – München 2004
Preis für guten Wohnungsbau der Landeshauptstadt München 2005
Geförderter Wohnungsbau München Riem – München 2004
Preis für guten Wohnungsbau der Landeshauptstadt München 2005
Haus Aggstall – Oberbayern 2000
Architekturpreis Ziegelforum 2001
BDA-Preis Bayern 2001 Anerkennung
BDA-Preis Bayern 2001 Anerkennung
Kleines Theater – Umbau des Rottenkolber Stadel – Landshut 1998
Deutscher Städtebaupreis 1998
Deutscher Lichtarchitekturperis 2000
Deutscher Architekturpreis 1999 Anerkennung
BDA-Preis Bayern 1999 Anerkennung
Landeswettbewerb Modellhafte Stadt- und Ortssanierung – Stadt recyclen 2006 Anerkennung
Deutscher Lichtarchitekturperis 2000
Deutscher Architekturpreis 1999 Anerkennung
BDA-Preis Bayern 1999 Anerkennung
Landeswettbewerb Modellhafte Stadt- und Ortssanierung – Stadt recyclen 2006 Anerkennung
Bushaltestelle Ländtorplatz - Landshut 1997
Stahlinnovationspreis 2000 Anerkennung
Neubau Sozialwohnungen - Kempten 1996
Deutscher Fassadenpreis 1999
Aufstockung Wohnhaus Bonnin – Eichstätt 1995
IXXX Award Belgien
Architekturpreis des deutschen Klempnerahndwerks Besondere Anerkennung
Architekturpreis des deutschen Klempnerahndwerks Besondere Anerkennung
HildundK - Publikationen und Presse (auszugsweise)
HildundK – Architektur zum Lesen Vier Schriften über Architektur – Eigenverlag HildundK 2001/2002:
Rainer Bader - Spiel der Differenz - März 2001
Franceso Coltoti - Case normali? - März 2001
Lukas Hammerstein - Räume - September 2002
Tassilo Eichberger – Die andren Weisen der Anwesenheit – September 2002
2006
Andreas Hild und Dionys Ottl – Gestalterische Möglichkeiten beim Bauen mit Fertigteilen - Detail-Verlag 2006
P001 – P058 Architektur in Allgäu 1990 2005 – Kunstverlag Josef Fink 2006
2005
Nicolette Baumeister – Architektur Neues Bayern 2005 – Verlagshaus Braun
Andreas Hild – Sozialwohnungen in München - Bauwelt 27/2005
2004
Ilka und Andreas Ruby – Architecture in Focus – Images, Prestel Verlag 2004
Mechthild Stuhlmacher – The Complex, contradictory work of Hild und K - Oase 65/2004
2000
Andreas Hild und Dionys Ottl - The amplitude of the difference a+t 15/2000
Jessica Cargill Thompson - 40 Architects under 40 - Taschen Verlag 2000
1998
Klaus-Dieter Weiß - 12 Junge Deutsche Architekten - Birkhäuser Verlag
Andreas Ammer - Hild und Kaltwasser Monographie GG - Gustavo Gili 1998
Bauzentrum Riem - München 2004
Nicolette Baumeister – Baukulturführer 06 – Bauzentrum München Riem 2005
Martin Tschanz – Kein Streichelbeton - Werk, Bauen + Wohnen 1/2005
Wolfgang Bachmann - Bauzentrum im München Baumeister _ B2/2004
Desnudo manifesto – Centro de Construction, Munich - Arquitectura Viva 1001/2004
BFTS – Bayerisches Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaften - München 2004
Katharina Matzig - Konkurrenz mit Laborbauten - Bauwelt 29/2005
Architektur + Wettbewerbe- 201/2005
Geförderter Wohnungsbau in München Theresienhöhe – München 2003
Nils Ballhausen – 85 Wohnungen in München, Sozialer Wohnungsbau auf der Theresienhöhe - Bauwelt 19/2004
Wolfgang Jean Stock – HildundK - architektur aktuell 1/2005
Wohngebäude Theresienhöhe München - Detail 5/2006
Parkhaus Riem - München 2002
Claudia Moll - Parken im Grünen - Architekturjahrbuch Bayern 2003
Katharina Matzig – Anwohnerparkhaus in Riem - Bauwelt 45/2003
Oliver Herwig - Welle in Beton - db 9/2002
Sitzungsräume und Vorstandsräume der Münchener Rück – München 2001
Lukas Hammerstein - Räume – Eigenverlag HildundK September 2002
Vorstandsräume in München - Detail 10/2002
Wolfgang Bachmann - Casinos der Münchener Rück - Baumeister 11/2002
Haus in Aggstall – Oberbayern 2000
Franceso Coltoti - Case normali? - Eigenverlag HildundK März 2001
House in Aggstall - a+u 373/2001
Oliver Herwig - In Aggstall Wohnhaus in Oberbayern - Bauwelt März 2001
Ursula Baus - Im Häckelhemd - db 5/2001
Les trois dimensions de lórnament - Lárchitecture dáujoud´hui
Téctonica textil - Casa de ladrillo, Aggstall - Arquitectura Viva 87/2003
Stahlbalkone – München 2000
Balkonsanierung in München, Stahl-Informationszentrum - Dokumentation 578
Fassadensanierung Belziger Strasse - Berlin 1999
Rainer Bader - Spiel der Differenz - Eigenverlag HildundK März 2001
Christine Ryll - Interpretation in Putz - dbz 2/2000
Fassadensanierung in Berlin - Detail 7/1999
Kleines Theater – Umbau des Rottenkolber Stadel – Landshut 1998
O. Hoffmann - Moderate Implantate - DAMJahrbuch 1998
Werner Durth - Kleines Theater im Rottelkolber Stadel in Landshut Architektur in Deutschland 1999 - Karl Krämer Verlag
Ingeborg Flagge - Jahrbuch Licht und Architektur 2000 - Rudolf Müller Verlag
Oliver Herwig Ziegelrote Hülle für ein Theater Bauwelt 4/99
Umbau eines Speichers in ein Theater db 4/1999
Bushaltestelle Ländtorplatz – Landshut 1998
Wartehaus in Landshut Detail 4/1999
Kantine Callwey Verlag – München 1996
Verlagshaus München – Umbau der Kantine -DAM Jahrbuch 1997
Wohnhaus Wolf – München 1994
Tassilo Eichberger Aufstockung Haus Wolf – Centrum Jahrbuch 1996
Wolfgang Jean Stock – Aufstockung Wohnhaus in München – Baumeister 6/95
Lagerhalle Farben Kemeter – Eichstätt 1994
Lutz Windhöfel- Lagerhalle Eichstätt – DAM Jahrbuch 1996
Hans G. Helms - Konsumanlagen Werk – Bauen + Wohnen 4/95
Sabine Schneider – Lagerhalle in Eichstätt - Baumeister 10/95
Francesco Coltoti - dificio industriale a Eichstätt – Domus 776/1995
Lutz Windhöfel- Lagerhalle Eichstätt – DAM Jahrbuch 1996
Rainer Bader - Spiel der Differenz - März 2001
Franceso Coltoti - Case normali? - März 2001
Lukas Hammerstein - Räume - September 2002
Tassilo Eichberger – Die andren Weisen der Anwesenheit – September 2002
2006
Andreas Hild und Dionys Ottl – Gestalterische Möglichkeiten beim Bauen mit Fertigteilen - Detail-Verlag 2006
P001 – P058 Architektur in Allgäu 1990 2005 – Kunstverlag Josef Fink 2006
2005
Nicolette Baumeister – Architektur Neues Bayern 2005 – Verlagshaus Braun
Andreas Hild – Sozialwohnungen in München - Bauwelt 27/2005
2004
Ilka und Andreas Ruby – Architecture in Focus – Images, Prestel Verlag 2004
Mechthild Stuhlmacher – The Complex, contradictory work of Hild und K - Oase 65/2004
2000
Andreas Hild und Dionys Ottl - The amplitude of the difference a+t 15/2000
Jessica Cargill Thompson - 40 Architects under 40 - Taschen Verlag 2000
1998
Klaus-Dieter Weiß - 12 Junge Deutsche Architekten - Birkhäuser Verlag
Andreas Ammer - Hild und Kaltwasser Monographie GG - Gustavo Gili 1998
Bauzentrum Riem - München 2004
Nicolette Baumeister – Baukulturführer 06 – Bauzentrum München Riem 2005
Martin Tschanz – Kein Streichelbeton - Werk, Bauen + Wohnen 1/2005
Wolfgang Bachmann - Bauzentrum im München Baumeister _ B2/2004
Desnudo manifesto – Centro de Construction, Munich - Arquitectura Viva 1001/2004
BFTS – Bayerisches Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaften - München 2004
Katharina Matzig - Konkurrenz mit Laborbauten - Bauwelt 29/2005
Architektur + Wettbewerbe- 201/2005
Geförderter Wohnungsbau in München Theresienhöhe – München 2003
Nils Ballhausen – 85 Wohnungen in München, Sozialer Wohnungsbau auf der Theresienhöhe - Bauwelt 19/2004
Wolfgang Jean Stock – HildundK - architektur aktuell 1/2005
Wohngebäude Theresienhöhe München - Detail 5/2006
Parkhaus Riem - München 2002
Claudia Moll - Parken im Grünen - Architekturjahrbuch Bayern 2003
Katharina Matzig – Anwohnerparkhaus in Riem - Bauwelt 45/2003
Oliver Herwig - Welle in Beton - db 9/2002
Sitzungsräume und Vorstandsräume der Münchener Rück – München 2001
Lukas Hammerstein - Räume – Eigenverlag HildundK September 2002
Vorstandsräume in München - Detail 10/2002
Wolfgang Bachmann - Casinos der Münchener Rück - Baumeister 11/2002
Haus in Aggstall – Oberbayern 2000
Franceso Coltoti - Case normali? - Eigenverlag HildundK März 2001
House in Aggstall - a+u 373/2001
Oliver Herwig - In Aggstall Wohnhaus in Oberbayern - Bauwelt März 2001
Ursula Baus - Im Häckelhemd - db 5/2001
Les trois dimensions de lórnament - Lárchitecture dáujoud´hui
Téctonica textil - Casa de ladrillo, Aggstall - Arquitectura Viva 87/2003
Stahlbalkone – München 2000
Balkonsanierung in München, Stahl-Informationszentrum - Dokumentation 578
Fassadensanierung Belziger Strasse - Berlin 1999
Rainer Bader - Spiel der Differenz - Eigenverlag HildundK März 2001
Christine Ryll - Interpretation in Putz - dbz 2/2000
Fassadensanierung in Berlin - Detail 7/1999
Kleines Theater – Umbau des Rottenkolber Stadel – Landshut 1998
O. Hoffmann - Moderate Implantate - DAMJahrbuch 1998
Werner Durth - Kleines Theater im Rottelkolber Stadel in Landshut Architektur in Deutschland 1999 - Karl Krämer Verlag
Ingeborg Flagge - Jahrbuch Licht und Architektur 2000 - Rudolf Müller Verlag
Oliver Herwig Ziegelrote Hülle für ein Theater Bauwelt 4/99
Umbau eines Speichers in ein Theater db 4/1999
Bushaltestelle Ländtorplatz – Landshut 1998
Wartehaus in Landshut Detail 4/1999
Kantine Callwey Verlag – München 1996
Verlagshaus München – Umbau der Kantine -DAM Jahrbuch 1997
Wohnhaus Wolf – München 1994
Tassilo Eichberger Aufstockung Haus Wolf – Centrum Jahrbuch 1996
Wolfgang Jean Stock – Aufstockung Wohnhaus in München – Baumeister 6/95
Lagerhalle Farben Kemeter – Eichstätt 1994
Lutz Windhöfel- Lagerhalle Eichstätt – DAM Jahrbuch 1996
Hans G. Helms - Konsumanlagen Werk – Bauen + Wohnen 4/95
Sabine Schneider – Lagerhalle in Eichstätt - Baumeister 10/95
Francesco Coltoti - dificio industriale a Eichstätt – Domus 776/1995
Lutz Windhöfel- Lagerhalle Eichstätt – DAM Jahrbuch 1996
