Heinle, Wischer und Partner
Alt Moabit 63
D-10555 Berlin
T 030 / 39 99 20-0
F 030 / 395 50 00
info@heinlewischerpartner.de
Alt Moabit 63
D-10555 Berlin
T 030 / 39 99 20-0
F 030 / 395 50 00
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Kinder- und Frauenklinik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden
Städtebau
Der Neubau der Kinder- und Frauenklinik liegt am nördlichen Rand des Campus des Universitätsklinikums nahe der Elbe, zwischen historischem Stadtkern und der Elbbrücke „Blaues Wunder”. Vom gegenüberliegenden Hang ist der relativ große Gebäudekomplex wahrnehmbar: bewusst dunkel und damit zurückhaltend gestaltet erscheint er eingebettet im Baumbestand. Nach Norden gliedert sich das Gebäude in vier Riegel die über die unteren, abgesetzten Geschosse herausragen und den neuen Patientengarten entlang der Pfotenhauerstraße prägen.
Gartenhalle
Nach Süden öffnet sich der Neubau zum Campus hin mit der vorgelagerten, 2-geschossigen Gartenhalle. Sie prägt das positive Image, erschließt, verbindet und bietet ganzjährig Raum für Aufenthalt und Kommunikation. Die offenen Leitstellen sind leicht auffindbare erste Anlaufpunkte, ihnen zugeordnet liegen Wartebereiche mit Außenraumbezug.
Gestaltung Ausbau
Bewusst bilden Sichtbetonflächen den Hintergrund der 26 Bildobjekte der Künstlerin Cornelia Eichacker, die sich wie ein ‚roter Faden‘ durch die Ebenen des Hauses ziehen. Holz schafft ein wohnliches, anspruchsvolles Ambiente. Glaswände ermöglichen Sichtbeziehungen und erleichtern die Orientierung. Das Farbkonzept umfasst die Farbtöne Gelb, Orange und Grün - inspiriert von den Farben des Laubes im Frühling und Herbst. Sie bewirken eine heitere, warme und beruhigende Atmosphäre.
Auftraggeber
Freistaat Sachsen
vertreten durch den
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Niederlassung Dresden II
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 8 HOAI
Funktionsprogramm
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Projektdaten
Wettbewerb 1. Preis Dezember 1997
Baubeginn Januar 2000
Fertigstellung Juli 2003
Nutzfläche 14.212 m²
Bruttorauminhalt 117.237 m³
Baukosten 89,8 Mio. Euro
Preise
Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2003 „Stadtmaßstab Mensch”, Anerkennung
Der Neubau der Kinder- und Frauenklinik liegt am nördlichen Rand des Campus des Universitätsklinikums nahe der Elbe, zwischen historischem Stadtkern und der Elbbrücke „Blaues Wunder”. Vom gegenüberliegenden Hang ist der relativ große Gebäudekomplex wahrnehmbar: bewusst dunkel und damit zurückhaltend gestaltet erscheint er eingebettet im Baumbestand. Nach Norden gliedert sich das Gebäude in vier Riegel die über die unteren, abgesetzten Geschosse herausragen und den neuen Patientengarten entlang der Pfotenhauerstraße prägen.
Gartenhalle
Nach Süden öffnet sich der Neubau zum Campus hin mit der vorgelagerten, 2-geschossigen Gartenhalle. Sie prägt das positive Image, erschließt, verbindet und bietet ganzjährig Raum für Aufenthalt und Kommunikation. Die offenen Leitstellen sind leicht auffindbare erste Anlaufpunkte, ihnen zugeordnet liegen Wartebereiche mit Außenraumbezug.
Gestaltung Ausbau
Bewusst bilden Sichtbetonflächen den Hintergrund der 26 Bildobjekte der Künstlerin Cornelia Eichacker, die sich wie ein ‚roter Faden‘ durch die Ebenen des Hauses ziehen. Holz schafft ein wohnliches, anspruchsvolles Ambiente. Glaswände ermöglichen Sichtbeziehungen und erleichtern die Orientierung. Das Farbkonzept umfasst die Farbtöne Gelb, Orange und Grün - inspiriert von den Farben des Laubes im Frühling und Herbst. Sie bewirken eine heitere, warme und beruhigende Atmosphäre.
Auftraggeber
Freistaat Sachsen
vertreten durch den
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Niederlassung Dresden II
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 8 HOAI
Funktionsprogramm
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Projektdaten
Wettbewerb 1. Preis Dezember 1997
Baubeginn Januar 2000
Fertigstellung Juli 2003
Nutzfläche 14.212 m²
Bruttorauminhalt 117.237 m³
Baukosten 89,8 Mio. Euro
Preise
Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2003 „Stadtmaßstab Mensch”, Anerkennung
Institut für Chemie/BiochemieErnst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Mit dem Eindringen der natur- und medizinischen Wissenschaften in kleine Bereiche, wie Zellen und Moleküle, eröffnen sich für die Biochemie neue Wege. Das detaillierte Verstehen biologischer Prozesse auf molekularem Niveau ist eine Grundvoraussetzung für substantielle Forschung und Lehre im Bereich der Biochemie. Die grundlegend veränderten Voraussetzungen der Lehre in der Biochemie/Chemie erfordern ein enges Zusammenwirken von Physikern, Chemikern, Biologen, Pharmakologen und Medizinern. Mit dem Neubau des Institutes für Biochemie/Chemie werden diese Fachdisziplinen in einem Haus zusammengebracht.
Der Neubau der Biochemie/Chemie gliedert sich deshalb in vier Bauteile, die über eine Halle so miteinander verbunden sind, dass die über die Geschosse angeordneten Bereiche der Forschung und der Lehre optimal miteinander verzahnt werden können.
Die Gebäudeteile der Forschung und der Lehre werden mit Bauteil A bis D bezeichnet. Im Bauteil A befinden sich die Praktikumssäle mit Nebenlaborflächen. Die Bauteile B und C, in denen die Forschungslabore des Institutes sowie die Büroräume des Lehrkörpers untergebracht sind, sind punktsymmetrisch zu der zentralen Halle angeordnet. Im Bauteil D befinden sich neben dem Hörsaal die Lehrmittelräume und Vorbereitungslabore, der kleine experimentelle Hörsaal sowie Seminarräume, Arbeitsplätze für PCs und Büroräume.
Auftraggeber
Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern
vertreten durch den
Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
Geschäftsbereich Greifswald
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 8 HOAI
Funktionsprogramm
Labore S1/S2
3 Praktikumssäle als Großraumlabore
Hörsaal 180 Plätze
Seminarräume
Computerpools
Kommunikations- und Erschließungshalle
Projektdaten
Planungsbeginn Juli 2001
Baubeginn März 2004
Fertigstellung Juli 2006
Nutzfläche 4.322 m²
Bruttorauminhalt 39.430 m³
Baukosten 21,5 Mio. Euro
Der Neubau der Biochemie/Chemie gliedert sich deshalb in vier Bauteile, die über eine Halle so miteinander verbunden sind, dass die über die Geschosse angeordneten Bereiche der Forschung und der Lehre optimal miteinander verzahnt werden können.
Die Gebäudeteile der Forschung und der Lehre werden mit Bauteil A bis D bezeichnet. Im Bauteil A befinden sich die Praktikumssäle mit Nebenlaborflächen. Die Bauteile B und C, in denen die Forschungslabore des Institutes sowie die Büroräume des Lehrkörpers untergebracht sind, sind punktsymmetrisch zu der zentralen Halle angeordnet. Im Bauteil D befinden sich neben dem Hörsaal die Lehrmittelräume und Vorbereitungslabore, der kleine experimentelle Hörsaal sowie Seminarräume, Arbeitsplätze für PCs und Büroräume.
Auftraggeber
Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern
vertreten durch den
Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
Geschäftsbereich Greifswald
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 8 HOAI
Funktionsprogramm
Labore S1/S2
3 Praktikumssäle als Großraumlabore
Hörsaal 180 Plätze
Seminarräume
Computerpools
Kommunikations- und Erschließungshalle
Projektdaten
Planungsbeginn Juli 2001
Baubeginn März 2004
Fertigstellung Juli 2006
Nutzfläche 4.322 m²
Bruttorauminhalt 39.430 m³
Baukosten 21,5 Mio. Euro
Casino der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn
Das neue Casino steht als ein Solitär im Park. Zu den angrenzenden Gebäuden respektvoll Abstand nehmend bewahrt die gewählte Form Eigenständigkeit. Die besondere Form der Ellipse harmoniert mit der Architektur des Schlosses und der Architektur der Nachkriegs-moderne. Durch sie verlagert der Neubau die Bebauungsgrenze nicht ins Landschaftsschutzgebiet, sondern markiert einen fließenden Übergang, eine Frontenbildung wird zu allen Seiten vermieden. Die Kantine gliedert sich im Innern in zwei Bereiche: Der Gastbereich besteht aus dem zum Park hin orientierten eingeschossigen Speisesaal sowie der Cafeteria, die sich auf einer Galerie im Obergeschoss befindet. Der Funktionsbereich beinhaltet Küche, Anlieferung, Technikzentrale und Personalräume.
Die Fassade erhält eine vertikale Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar) im Betriebsteil. Im Bereich des Speisesaals öffnet sich die Verschalung zu einer Lamellenstruktur. Die senkrecht zur Fassade stehenden Lamellen dienen einerseits als Sonnenschutz, sie verbergen im Betriebsteil auch dahinter liegende Lüftungsöffnungen. Die Fassadenelemente werden unmittelbar an die im Raster stehenden Stahlstützen der Dachkonstruktion montiert, sodass damit ein Sekundärsystem entfällt.
Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch das
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Bonn
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 9 HOAI
Generalplanung
Funktionsprogramm
Kantine für 600 Essensteilnehmer im 3-Schicht-Betrieb
Küche
Lager
Kühlzellen
Essensausgabe
Speisesaal
Anlieferung
Projektdaten
Wettbewerb 1. Rang 2003
Planungsbeginn April 2003
Baubeginn September 2004
Fertigstellung Juni 2005
Nutzfläche 940 m²
Bruttorauminhalt 7.415 m³
Baukosten 4,4 Mio. Euro
Die Fassade erhält eine vertikale Verschalung aus unbehandeltem Holz (Western-Red-Cedar) im Betriebsteil. Im Bereich des Speisesaals öffnet sich die Verschalung zu einer Lamellenstruktur. Die senkrecht zur Fassade stehenden Lamellen dienen einerseits als Sonnenschutz, sie verbergen im Betriebsteil auch dahinter liegende Lüftungsöffnungen. Die Fassadenelemente werden unmittelbar an die im Raster stehenden Stahlstützen der Dachkonstruktion montiert, sodass damit ein Sekundärsystem entfällt.
Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch das
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Bonn
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 9 HOAI
Generalplanung
Funktionsprogramm
Kantine für 600 Essensteilnehmer im 3-Schicht-Betrieb
Küche
Lager
Kühlzellen
Essensausgabe
Speisesaal
Anlieferung
Projektdaten
Wettbewerb 1. Rang 2003
Planungsbeginn April 2003
Baubeginn September 2004
Fertigstellung Juni 2005
Nutzfläche 940 m²
Bruttorauminhalt 7.415 m³
Baukosten 4,4 Mio. Euro
Bürogebäude der Bundesärztekammerim KPM-Quartier Berlin-Charlottenburg
Im Rahmen der Projektentwicklung auf dem ehemaligen Gelände des KPM-Quartiers entsteht für die Bundesärztekammer die neue Repräsentanz in Berlin. Der Neubau bildet gemeinsam mit dem Gebäude für die kassenärztliche Bundesvereinigung und der historischen KPM-Produktionsstätte ein städtebauliches Ensemble, das sich um den Herbert-Lewin-Platz arrondiert. Das freistehende Haus korrespondiert mit dem Freiraum des Platzes und führt als erkennbarer Stadtbaustein zu einer klaren Adressenbildung in dem neuen Stadtteil.
Die Konzeption des Verwaltungskomplexes geht von den Leitlinien einer Kombi-Büro-Nutzung aus und schafft für maximal 210 Mitarbeiter flexible Arbeitsplätze mit hohem Tageslichtanteil, wobei messbare Energieeinsparungen erzielt werden. Die Brüstungshöhen der Büroarbeitsplätze wurden in der Höhe so bestimmt, dass der Mitarbeiter sitzend am Arbeitsplatz den direkten Ausblick auf den umgebenden Vorplatz erhält.
Die formale Ausgestaltung wird durch eine modulare Fassadenaufteilung mit Natursteinbändern geprägt. Die zweigeschossige Eingangshalle korrespondiert mit dem vorgelagerten Platz und dem benachbarten Gebäude der kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Auftraggeber
BAVARIA / IBAG Immobilien- und Beteiligungen AG, Berlin
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 5 HOAI
Leitdetailplanung und Möblierungskonzept
Funktionsprogramm
Kombi-Büro für bis zu 210 Mitarbeiter
Konferenzbereich
Cafeteria
Tiefgarage (120 Stellplätze)
Projektdaten
Planungsbeginn Januar 2001
Baubeginn Dezember 2002
Fertigstellung Mai 2004
Nutzfläche 8.512 m²
Bruttogrundfläche 9.100 m² (oberirdisch)
Bruttorauminhalt 35.244 m³
Baukosten 20,6 Mio. Euro
Preise
Deutscher Natursteinpreis 2005, Besondere Anerkennung
Hypo Real Estate Architekturpreis 2006 für vorbildliche Gewerbebauten, Auszeichnung
Die Konzeption des Verwaltungskomplexes geht von den Leitlinien einer Kombi-Büro-Nutzung aus und schafft für maximal 210 Mitarbeiter flexible Arbeitsplätze mit hohem Tageslichtanteil, wobei messbare Energieeinsparungen erzielt werden. Die Brüstungshöhen der Büroarbeitsplätze wurden in der Höhe so bestimmt, dass der Mitarbeiter sitzend am Arbeitsplatz den direkten Ausblick auf den umgebenden Vorplatz erhält.
Die formale Ausgestaltung wird durch eine modulare Fassadenaufteilung mit Natursteinbändern geprägt. Die zweigeschossige Eingangshalle korrespondiert mit dem vorgelagerten Platz und dem benachbarten Gebäude der kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Auftraggeber
BAVARIA / IBAG Immobilien- und Beteiligungen AG, Berlin
Architekt
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Leistungsphasen 2 - 5 HOAI
Leitdetailplanung und Möblierungskonzept
Funktionsprogramm
Kombi-Büro für bis zu 210 Mitarbeiter
Konferenzbereich
Cafeteria
Tiefgarage (120 Stellplätze)
Projektdaten
Planungsbeginn Januar 2001
Baubeginn Dezember 2002
Fertigstellung Mai 2004
Nutzfläche 8.512 m²
Bruttogrundfläche 9.100 m² (oberirdisch)
Bruttorauminhalt 35.244 m³
Baukosten 20,6 Mio. Euro
Preise
Deutscher Natursteinpreis 2005, Besondere Anerkennung
Hypo Real Estate Architekturpreis 2006 für vorbildliche Gewerbebauten, Auszeichnung
Wettbewerbe (Auswahl)
Wissenschaftliches Informationszentrum der Medizinischen Akademie Breslau, Polen
1. Preis, 2008
Bibliothek der Technischen Universität Breslau, Polen
1. Preis, 2007
Universität Zürich-Irchel, Schweiz, 5. Ausbauetappe
5. Preis, 2007
Fußballstadion Breslau
EURO 2012, Polen
2. Preis, 2007
Giraffenanlage Zoo Dresden
1. Preis, 2007, Auftrag
Neubau Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW Düsseldorf
1. Rang, 2007, Auftrag
Fassadenwettbewerb
Hotel am Zwinger - Herzogin Garten, Dresden
3. Preis, 2007
Neustrukturierung Krankenhaus St. Elisabeth, Ravensburg
2. Preis (kein 1. Preis vergeben), 2007
Eastside Estate, Frankfurt am Main
3. Preis, 2007
Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen in Bochum
1. Rang, 2007, Auftrag
Museumshöfe Berlin,
Kompetenzzentrum der Staatlichen Museen zu Berlin
3. Preis, 2007
Neubau Infrastrukturzentrum Campus Riedberg
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
3. Preis, 2006
Neubau für die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Speiseverteilzentrum zur
Versorgung von Patienten am Urbankrankenhaus, Berlin
1. Preis, 2006, Auftrag
Six "All India Institutes of Medical Sciences" like Apex Health Care Institutes, Indien
2. Preis (kein 1. Preis vergeben), 2006
Taizhou Hospital, Zhejiang Province, Volksrepublik China
Zusammenarbeit mit Shanghai Institute of Architectural Design and Research
2. Preis, 2006
Topographie des Terrors, Berlin
Arbeitsgemeinschaft mit Heinz W. Hallmann, Landschaftsarchitekt, Aachen
1. Preis, 2006, Auftrag
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Braunschweig
2. Preis, 2006
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, Leipzig
2. Preis, 2005, Auftrag
Schlossacker, Zentrum für Wohnen und Pflege, Binningen, Schweiz
1. Rang, 2005, Auftrag
Neubau des Zentrums für Frauengesundheit des Universitätsklinikums Heidelberg
4. Preis, 2005
Rénovation du Bloc ´A´ du Bâtiment Résidence Palace Concours européen d‘architecture et de projet, Brüssel, Belgien
5. Preis, 2005
Stauferklinik Mutlangen, Integration Margaritenhospital
3. Preis, 2005
Standortentwicklung Industriebrache Bramsch, Dresden
1. Preis, 2005, Auftrag
BioMedizinZentrum Ruhr, Bochum
3. Preis, 2005
Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen, NCT Heidelberg
2. Preis, 2005
Neubau Handwerkskammer Ulm
2. Preis, 2004
Guangzhou Hospital Medical College No. 1, Volksrepublik China
Zusammenarbeit mit GEC China
1. Preis, 2004, Auftrag
Rathaus für Technik und Finanzen, Esslingen
1. Preisgruppe, 2004
Von Roll-Areal, Naturwissenschaftliches Zentrum der Universität Bern, Schweiz
6. Preis, 2004
Neubau Universitäts-Kinderspital beider Basel, Schweiz
4. Rang, 2004
Neubau Olgahospital und Frauenklinik am Katharinenhospital Stuttgart
3. Preis, 2004
Neubau Ost - Klinikum Nord, Nürnberg
1. Preis, 2004
Erweiterung der Württembergischen Gemeindeversicherung, Stuttgart
2. Rang, 2004
Neubau Generalsekretariat des Europäischen Parlaments Luxemburg, Konrad-Adenauer-Komplex
1. Preis, 2003, Auftrag
1. Preis, 2008
Bibliothek der Technischen Universität Breslau, Polen
1. Preis, 2007
Universität Zürich-Irchel, Schweiz, 5. Ausbauetappe
5. Preis, 2007
Fußballstadion Breslau
EURO 2012, Polen
2. Preis, 2007
Giraffenanlage Zoo Dresden
1. Preis, 2007, Auftrag
Neubau Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW Düsseldorf
1. Rang, 2007, Auftrag
Fassadenwettbewerb
Hotel am Zwinger - Herzogin Garten, Dresden
3. Preis, 2007
Neustrukturierung Krankenhaus St. Elisabeth, Ravensburg
2. Preis (kein 1. Preis vergeben), 2007
Eastside Estate, Frankfurt am Main
3. Preis, 2007
Claudius-Höfe Bochum
Integratives Mehr-Generationen-Wohnen in Bochum
1. Rang, 2007, Auftrag
Museumshöfe Berlin,
Kompetenzzentrum der Staatlichen Museen zu Berlin
3. Preis, 2007
Neubau Infrastrukturzentrum Campus Riedberg
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
3. Preis, 2006
Neubau für die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Speiseverteilzentrum zur
Versorgung von Patienten am Urbankrankenhaus, Berlin
1. Preis, 2006, Auftrag
Six "All India Institutes of Medical Sciences" like Apex Health Care Institutes, Indien
2. Preis (kein 1. Preis vergeben), 2006
Taizhou Hospital, Zhejiang Province, Volksrepublik China
Zusammenarbeit mit Shanghai Institute of Architectural Design and Research
2. Preis, 2006
Topographie des Terrors, Berlin
Arbeitsgemeinschaft mit Heinz W. Hallmann, Landschaftsarchitekt, Aachen
1. Preis, 2006, Auftrag
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Braunschweig
2. Preis, 2006
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, Leipzig
2. Preis, 2005, Auftrag
Schlossacker, Zentrum für Wohnen und Pflege, Binningen, Schweiz
1. Rang, 2005, Auftrag
Neubau des Zentrums für Frauengesundheit des Universitätsklinikums Heidelberg
4. Preis, 2005
Rénovation du Bloc ´A´ du Bâtiment Résidence Palace Concours européen d‘architecture et de projet, Brüssel, Belgien
5. Preis, 2005
Stauferklinik Mutlangen, Integration Margaritenhospital
3. Preis, 2005
Standortentwicklung Industriebrache Bramsch, Dresden
1. Preis, 2005, Auftrag
BioMedizinZentrum Ruhr, Bochum
3. Preis, 2005
Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen, NCT Heidelberg
2. Preis, 2005
Neubau Handwerkskammer Ulm
2. Preis, 2004
Guangzhou Hospital Medical College No. 1, Volksrepublik China
Zusammenarbeit mit GEC China
1. Preis, 2004, Auftrag
Rathaus für Technik und Finanzen, Esslingen
1. Preisgruppe, 2004
Von Roll-Areal, Naturwissenschaftliches Zentrum der Universität Bern, Schweiz
6. Preis, 2004
Neubau Universitäts-Kinderspital beider Basel, Schweiz
4. Rang, 2004
Neubau Olgahospital und Frauenklinik am Katharinenhospital Stuttgart
3. Preis, 2004
Neubau Ost - Klinikum Nord, Nürnberg
1. Preis, 2004
Erweiterung der Württembergischen Gemeindeversicherung, Stuttgart
2. Rang, 2004
Neubau Generalsekretariat des Europäischen Parlaments Luxemburg, Konrad-Adenauer-Komplex
1. Preis, 2003, Auftrag






