Haberland Architekten
Senta Strasse 3
D-12159 Berlin
T (+49) 030 61 62 87 08
F (+49) 030 61 62 86 98
info@haberland-berlin.de
Senta Strasse 3
D-12159 Berlin
T (+49) 030 61 62 87 08
F (+49) 030 61 62 86 98
info@haberland-berlin.de
Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee
Bauherr: Bildungsdirektion Kanton Zürich vertreten durch das Kantonale Hochbauamt
Baukosten: 27,5 Mio CHF
Wettbewerb: 1999 GTA/WTO offener Wettbewerb
Bauzeit: 2005 - 2007
Beauftragte Leistungsphasen: 1-9
Gebäudevolumen:
Klassentrakt mit Velokeller und Technikräumen 10.699 m3
Sporthalle und Mediothek 30.930 m3
Geschossfläche:
Klassentrakt mit Velokeller und Technikräumen 2.683 m2
Sporthalle und Mediothek 5.417 m2
Das Schuleensemble der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee ist geprägt von qualitätvollen Gebäuden unterschiedlicher architektonischer Epochen: Die Gebrüder Pfister erbauten die Schule „Im Lee“ im monumentalen Stil der 30er Jahre, die Schule „Rychenberg“ von Eric Lanter ist der corbusianischen Moderne der 60er Jahre verpflichtet, und der Ergänzungsbau von den Architekten Stutz und Bolt, als letzte Bauetappe, aus den späten 80er Jahren.
Diesem Ensemble von charismatischen Bauten ein weiteres Haus hinzuzufügen, stellt die besondere Herausforderung dieser Bauaufgabe dar. In direkter Nähe zur Schule Rychenberg wurden wir mit der Frage konfrontiert, wie sich ein Bauwerk der klassischen Moderne in einer zeitgemässen architektonischen Sprache weiterentwickeln lässt. Eine andere eher pragmatisch zu lösende Aufgabe stellte das grosse Neubauvolumen dar, das auf dem sehr beengten Grundstücksareal unterzubringen war, ohne die Grosszügigkeit der Anlage einzuschränken.
Aus der Lektüre des Ortes und den Vorgaben des Raumprogramms entwickelt sich eine Gebäudekomposition, die aus zwei wesentlichen Elementen besteht: Ein freistehender Kubus und ein Sockel, die zu einem monolithischem Baukörper verschmolzen sind. Der Kubus wird als neues Element in die freie städtebauliche Komposition des 60er-Jahre Ensembles gesetzt. Der prägnanten Setzung dieses Baukörpers entspricht seine Nutzung als Mediothek, der damit auch eine symbolische Bedeutung für die Schulen zukommt. Ein grosses Fenster gibt dem Gebäude ein Gesicht und den Blick frei über die Dächer der Stadt.
Der Sockel, auf dem der Kubus steht, ist rückwärtig in den Hang geschoben und führt das Thema der vorhandenen Terrassierung des Schulgeländes weiter. Hier befinden sich die Dreifach-Sporthalle, der Gymnastik- und Kraftraum sowie die Klassenzimmer. Das Volumen der Sporthalle ist halb in den Boden versenkt und im oberen Bereich ringsum mit Fenstern versehen. Die Halle ist dadurch einerseits mit Tageslicht versorgt, andererseits erhält man von den umlaufenden Gängen Einblicke in die Halle und seinem Turnbetrieb. Der Gymnastikraum ist als introvertierter nur mit einem Oberlicht versehener Raum konzipiert.
Die 11 Klassenräume sind eingeschossig in einem gradlinigen Baukörper angeordnet und liegen einhüftig organisiert an einem langen Korridor. Dieser Raum bildet, verbunden mit den Nachbargebäuden, die interne Kommunikationszone des neuen Hauses. Die über 100 Meter lange Erschliessungsfläche wird durch den Rhythmus von Raumnischen, Garderobenschränken und Lichthöfen räumlich gegliedert. Der Korridor wird zu einem Ort mit angenehmer Aufenthaltsqualität für die Schüler.
Das Dach des Sockels ist vollständig begehbar und dient als Pausenfläche.
Im Sinne einer harmonischen Ergänzung des denkmalgeschützten Bestandes wird eine Sichtbetonfassade vorgesehen. Die Schalungstechnik wird im Gegensatz zur Bretterschalung der 60er Jahre heute durch Schaltafeln bestimmt. Die Oberfläche der neuen Fassaden unterscheidet sich nuanciert vom Bestand und setzt damit einen diskreten unserer Zeit entsprechenden Akzent.
Baukosten: 27,5 Mio CHF
Wettbewerb: 1999 GTA/WTO offener Wettbewerb
Bauzeit: 2005 - 2007
Beauftragte Leistungsphasen: 1-9
Gebäudevolumen:
Klassentrakt mit Velokeller und Technikräumen 10.699 m3
Sporthalle und Mediothek 30.930 m3
Geschossfläche:
Klassentrakt mit Velokeller und Technikräumen 2.683 m2
Sporthalle und Mediothek 5.417 m2
Das Schuleensemble der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee ist geprägt von qualitätvollen Gebäuden unterschiedlicher architektonischer Epochen: Die Gebrüder Pfister erbauten die Schule „Im Lee“ im monumentalen Stil der 30er Jahre, die Schule „Rychenberg“ von Eric Lanter ist der corbusianischen Moderne der 60er Jahre verpflichtet, und der Ergänzungsbau von den Architekten Stutz und Bolt, als letzte Bauetappe, aus den späten 80er Jahren.
Diesem Ensemble von charismatischen Bauten ein weiteres Haus hinzuzufügen, stellt die besondere Herausforderung dieser Bauaufgabe dar. In direkter Nähe zur Schule Rychenberg wurden wir mit der Frage konfrontiert, wie sich ein Bauwerk der klassischen Moderne in einer zeitgemässen architektonischen Sprache weiterentwickeln lässt. Eine andere eher pragmatisch zu lösende Aufgabe stellte das grosse Neubauvolumen dar, das auf dem sehr beengten Grundstücksareal unterzubringen war, ohne die Grosszügigkeit der Anlage einzuschränken.
Aus der Lektüre des Ortes und den Vorgaben des Raumprogramms entwickelt sich eine Gebäudekomposition, die aus zwei wesentlichen Elementen besteht: Ein freistehender Kubus und ein Sockel, die zu einem monolithischem Baukörper verschmolzen sind. Der Kubus wird als neues Element in die freie städtebauliche Komposition des 60er-Jahre Ensembles gesetzt. Der prägnanten Setzung dieses Baukörpers entspricht seine Nutzung als Mediothek, der damit auch eine symbolische Bedeutung für die Schulen zukommt. Ein grosses Fenster gibt dem Gebäude ein Gesicht und den Blick frei über die Dächer der Stadt.
Der Sockel, auf dem der Kubus steht, ist rückwärtig in den Hang geschoben und führt das Thema der vorhandenen Terrassierung des Schulgeländes weiter. Hier befinden sich die Dreifach-Sporthalle, der Gymnastik- und Kraftraum sowie die Klassenzimmer. Das Volumen der Sporthalle ist halb in den Boden versenkt und im oberen Bereich ringsum mit Fenstern versehen. Die Halle ist dadurch einerseits mit Tageslicht versorgt, andererseits erhält man von den umlaufenden Gängen Einblicke in die Halle und seinem Turnbetrieb. Der Gymnastikraum ist als introvertierter nur mit einem Oberlicht versehener Raum konzipiert.
Die 11 Klassenräume sind eingeschossig in einem gradlinigen Baukörper angeordnet und liegen einhüftig organisiert an einem langen Korridor. Dieser Raum bildet, verbunden mit den Nachbargebäuden, die interne Kommunikationszone des neuen Hauses. Die über 100 Meter lange Erschliessungsfläche wird durch den Rhythmus von Raumnischen, Garderobenschränken und Lichthöfen räumlich gegliedert. Der Korridor wird zu einem Ort mit angenehmer Aufenthaltsqualität für die Schüler.
Das Dach des Sockels ist vollständig begehbar und dient als Pausenfläche.
Im Sinne einer harmonischen Ergänzung des denkmalgeschützten Bestandes wird eine Sichtbetonfassade vorgesehen. Die Schalungstechnik wird im Gegensatz zur Bretterschalung der 60er Jahre heute durch Schaltafeln bestimmt. Die Oberfläche der neuen Fassaden unterscheidet sich nuanciert vom Bestand und setzt damit einen diskreten unserer Zeit entsprechenden Akzent.
Sanierung und Dachausbau Berlin-Mitte
Bauherr: G & S Selenit Grundstücks GmbH
Baukosten: 1.200.000 Euro
Leistungsphase: 1-9 HOAI
Bauzeit: 08/2006 - 04/2007
Anzahl: 8 Wohnungen
Nutzfläche: 902 m2
Geschossfläche: 1.189 m2
Das Haus in der Gipsstrasse 23 wurde 1871 im spätklassizistischen Stil erbaut. Es befindet sich in der Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte und ist Teil des Denkmalensembles der Spandauer Vorstadt. Es liegt mitten im neuen Galerienviertel Berlins.
Das in den 80er Jahren behelfsmässig renovierte Haus musste komplett modernisiert und restauriert werden. Die Strassenfassade wurde inklusive der historischen Kastenfenster denkmalgerecht dem Originalzustand folgend rekonstruiert. Für die Belichtung der neuen Dachgeschosswohnung wurden Dachterrassen und Dachflächenfenster eingebaut. Die vorhandenen kleinteiligen Wohnungen wurden teilweise zusammengelegt. Alle Wohnungen werden als Eigentumswohnungen im Luxussegment vermarktet.
Das Dachgeschoss wurde ausgebaut und als Loft gestaltet, das mit zwei grosszügigen Dachterrassen ausgestattet ist. Im Seitenflügel wurden zwei übereinander liegende Wohnungen zu einem Maisonette Typ zusammengelegt.
Die Wohnungen des Vorderhauses wurden hochwertig dem historischen Vorbild entsprechend neu ausgebaut. (massive Dielenböden, massive Holzfüllungstüren.) Jede Wohnung erhält einen Balkon zur Hofseite. Der Laden im Erdgeschoss wird als Galerie genutzt.
Baukosten: 1.200.000 Euro
Leistungsphase: 1-9 HOAI
Bauzeit: 08/2006 - 04/2007
Anzahl: 8 Wohnungen
Nutzfläche: 902 m2
Geschossfläche: 1.189 m2
Das Haus in der Gipsstrasse 23 wurde 1871 im spätklassizistischen Stil erbaut. Es befindet sich in der Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte und ist Teil des Denkmalensembles der Spandauer Vorstadt. Es liegt mitten im neuen Galerienviertel Berlins.
Das in den 80er Jahren behelfsmässig renovierte Haus musste komplett modernisiert und restauriert werden. Die Strassenfassade wurde inklusive der historischen Kastenfenster denkmalgerecht dem Originalzustand folgend rekonstruiert. Für die Belichtung der neuen Dachgeschosswohnung wurden Dachterrassen und Dachflächenfenster eingebaut. Die vorhandenen kleinteiligen Wohnungen wurden teilweise zusammengelegt. Alle Wohnungen werden als Eigentumswohnungen im Luxussegment vermarktet.
Das Dachgeschoss wurde ausgebaut und als Loft gestaltet, das mit zwei grosszügigen Dachterrassen ausgestattet ist. Im Seitenflügel wurden zwei übereinander liegende Wohnungen zu einem Maisonette Typ zusammengelegt.
Die Wohnungen des Vorderhauses wurden hochwertig dem historischen Vorbild entsprechend neu ausgebaut. (massive Dielenböden, massive Holzfüllungstüren.) Jede Wohnung erhält einen Balkon zur Hofseite. Der Laden im Erdgeschoss wird als Galerie genutzt.
Umbau und Modernisierung Doppelsporthalle AB der Kantonsschule Rychenberg in Winterthur, Schweiz
Bauherr: Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt
Baukosten: 5.140.500 CHF
Bauzeit: 2007 - 2008
Beauftragte Leistungsphasen: 1-9
Volumen SIA 116: 17.300 m3
Geschossfläche SIA 416: 2.080 m2
BKP 2/Vol SIA 116: 297 CHF/m3
BKP 2/GF SlA416: 2.470 CHF/m2
Die Doppelturnhalle ist ein Teil des Gebäudeensembles der Kantonsschule Rychenberg in Winterthur.
Die Kantonsschule Rychenberg wurde in den Jahren 1959-1963 vom Zürcher Architekten Eric Lanter erbaut und ist ein herausragendes Beispiel moderner Architektur in der Schweiz und ein Zeugnis des starken Einfluss von le Corbusier auf die Architektengeneration dieser Zeit. Eine hohe gestalterische Qualität bestimmt die Schulanlage vom Städtebau bis in das Detail. Heute steht das gesamte Gebäudeensemble unter Denkmalschutz.
Das Bauvorhaben bestand im Wesentlichen aus den folgenden Aufgabenbereichen:
- Instandsetzung und Modernisierung der Aussenfassaden
- Modernisierung der Turnhallen
- Umbau des Erdgeschosses aus betrieblichen Gründen
- Erneuerung der gesamten Haustechnik
- Feuerpolizeiliche Anpassungen.
- Statische Ertüchtigung für Erdbebensicherheit
- Asbestsanierung
Die architektonische Aufgabe bestand in der Integration dieser Anforderungen unter Beachtung des Denkmalschutzes. Den filigranen Charakter des Gebäudes zu erhalten stellte dabei eine Herausforderung von hoher Komplexität dar. Wenn möglich wurde das Bestehende erhalten.
Architektonische Verunklarungen, die im Laufe der Zeit entstanden, wurden entfernt.
Alle nötigen neuen Eingriffe wurden im Sinne des Vorhandenen ergänzt, um den Charakter des Gebäudes zu erhalten.
Die Maßnahmen im Einzelnen
Aussenwände
Es wurde eine Sichtbetonsanierung durchgeführt. Eine Wärmedämmung war aus denkmalpflegerischen Gründen an den Sichtbetonfassaden nicht möglich. Unter Terrain wurde eine Wärmedämmung in einer Stärke von 20cm angebracht.
Die Glasflächen der Turnhallenfassade wurden durch Isoliergläser ausgetauscht.Die vorhandene Metallfensterkonstruktion wurde weiterverwendet. Es wurde ein bisher nicht vorhandener außen liegender Sonnenschutzes in Form von Aluminiumjalousien in die vorgehängte Brise-solei-Konstruktion eigebaut. Alle übrigen Fenster und Verglasungen wurden ebenfalls erneuert.
Alle Dachflächen wurden erneuert, ebenso wie sämtliche Wasserisolationen und Unterterrainabdichtungen. Die Wärmedämmung auf dem begehbaren Dach wurde durch eine, im Gefälle geschnittene XPS Wärmedämmung, mit einer mittleren Stärke von 30cm verbessert. Der Dachbelag wurde neu verlegt (in Kiesbett verlegte Betonplatten).
Modernisierung der Turnhallen
Durch den Einbau von Deckenheizstrahlkörpern und der Integration eines neuen Beleuchtungskonzeptes war der Einbau einer neuen Gipskartondecke Decke notwendig. Die Schall absorbierende Decke ist nach dem originalen Vorbild mit einem Fugenraster versehen, um die Hallendecke architektonisch nach dem historischen Vorbild zu gliedern. Die Schwingbodenkonstruktion blieb erhalten. Es ist ein neuer Belag als Sportlinoleumboden aufgebracht.
Umbau Erdgeschoss
Funktionale Gründe machten den Komplettumbau des Erdgeschosses notwendig, das damit geänderten Nutzungsanforderungen räumlich angepasst wurde. Die Anpassung der Haustechnik machte deutlich vergrößerte Haustechnikräume nötig, die nur im Bestand untergebracht werden konnten. Da die in den 60erJahren konzipierten Garderobenräume und Duschräume nach den heute gültigen Schulbaurichtlinien deutlich überdimensioniert waren, ergab sich eine Raumreserve, die aktiviert werden konnte. Im Erdgeschoss wurde das Gebäude in den Rohbauzustand zurückgeführt.
Es wurden sämtliche Wand-, Decken, und Bodenbeläge erneuert. Im Garderoben Sanitärbereich ist eine abnehmbare Streckmetalldecke eingebaut, welche die alte Metallkassettendecke ersetzt.
Im Korridor gibt es eine neue abgehängte Gipskartondecke mit bisher nicht vorhandener Akustiklochung zur Schallabsorption. Sämtliche Türen inkl. Zargen wurden erneuert.
Haustechnik
Die Haustechnik war noch im Originalzustand vorhanden und musste vollständig erneuert und auf den heutigen stand der Technik gebracht werden. Dabei stellt sich ein generelles und strukturelles Problem bei der Sanierung von Bauten der Nachkriegszeit; alle haustechnischen Installationen die Technikräume die Kanäle etc. sind zumeist unterdimensioniert. Eine sehr präzise und intelligente interdisziplinäre Planungskoordination ist nötig, um eine zeitgemäße Haustechnik schonend in ein solches Bauwerk zu integrieren.
Lüftungstechnik
Es ist eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Die Frischluft wird über den bestehenden Aussenluftschacht angesaugt und zum Luftaufbereitungsgerät geführt, wo die Luft gefiltert und nachgewärmt wird. Das Luftaufbereitungsgerät wird in der neuen Technikzentrale platziert. Die aufbereitete Zuluft wird durch das Kanalnetz in die zu belüftenden Räume geführt. Die Lufteinführung in der Turnhalle erfolgt über vorhandene Schlitzauslässe an der Fensterfront. Die Abluft wird in beiden Fällen Ober Gitter abgesaugt und über das Abluftkanalnetz zum Luftaufbereitungsgerät zurückgeführt. Die Abluft der Turnhalle wird zusätzlich für die Be- und Entlüftung der Garderoben und Duschräume genutzt (Kaskaden Lüftung), bevor sie zum Luftaufbereitungsgerät zurückgeführt wird. Die Lufteinführung in der Garderobe erfolgt über Deckendrallauslässe. Die Fortluft wird über den bestehenden Schacht ins Freie ausgeblasen.
Die WC- und Nebenräume im Erdgeschoss werden mit einem separaten Luftaufbereitungsgerät be- und entlüftet. Das Luftaufbereitungsgerät wird in der Technikzentrale platziert. Die Luftverteilung erfolgt über die Doppeldecke, die Lufteinführung über Deckendrallauslässe. Die Abluft wird über Abluftventile abgesaugt und zum Gerät zurückgeführt. Für die Aussenluftfassung sowie den Fortluftaustritt werden ebenfalls die bestehenden Schächte genutzt.
Heizungstechnik
Die Heizungsanlage wurde komplett erneuert. Die vorhandenen Heizflächen reichten nicht aus und mussten vergrößert werden. Im Bereich der Turnhallen konnte wegen der vorhandenen Schwingböden keine Fußbodenheizung eingebaut werden. Deshalb wurden Deckenstrahlheizkörper vorgesehen, die bündig in der abgehängten Gipskartondecke integriert sind. Im Bereich der Garderoben und Duschräume ist eine Bodenheizung neu eingebaut, um die Behaglichkeit in diesen Bereichen zu verbessern.
Elektrotechnik
Die Elektroinstallation wurde komplett erneuert. Die Beleuchtungsstärke reichte insbesondere in den Korridoren und Turnhallen gemäß aktueller Norm nicht aus. Es wurde ein neues Beleuchtungskonzept erarbeitet. Referenz war das vorhandene Beleuchtungssystem aus Leuchtbändern.
Feuerpolizeiliche Anpassungen
Das Gebäude genügte nicht den heute geltenden Vorschriften. Sämtliche Türanlagen im Bereich der Fluchtwege und für den Abschluss von Brandabschnitten sind erneuert worden. Alle eingebauten Möbel und Holzverkleidungen im Korridor mussten ersetzt werden.
Da diese Teile von denkmalpflegerischen Belang und für den Charakter des Hauses von Bedeutung waren wurden sie entsprechend Ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild wieder hergestellt. Es waren feuerpolizeilich nicht brennbare Materialien gefordert. Es wurden daher mit Eichenholz funierte Faserzementplatten (Duripanele) eingesetzt.
Erdbebensicherheit
Eine Simulierung ergab, dass das filigrane Gebäude einem in der Schweiz mögliche Erdbeben nicht standgehalten hätte. Sowohl in Längs wie in Querrichtung wurde eine Aussteifung gefordert.
Die Längsaussteifung übernehmen zwei Betonscheiben, die im Dachdeckenrücksprung unter Terrain liegende und damit nicht sichtbar sind. Die Queraussteifung ist in der Mitte des Gebäudes durch einen massiven Fachwerkträger im Bereich der Kletterstangen angebracht.
Asbestsanierung
Das Gebäude war mit einigen asbesthaltigen Bauteilen belastet. Die Verkleidung der Lüftungskanäle, der PVC-Bodenbelag und die Kittfugen in den Fenstern besaßen gebundene Asbestfasern, von denen keine unmittelbare Gefahr ausging. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen wurde eine Asbestsanierung vorgenommen. Der PVC Boden ist durch einen Naturkautschukbelag ersetzt.
Baukosten: 5.140.500 CHF
Bauzeit: 2007 - 2008
Beauftragte Leistungsphasen: 1-9
Volumen SIA 116: 17.300 m3
Geschossfläche SIA 416: 2.080 m2
BKP 2/Vol SIA 116: 297 CHF/m3
BKP 2/GF SlA416: 2.470 CHF/m2
Die Doppelturnhalle ist ein Teil des Gebäudeensembles der Kantonsschule Rychenberg in Winterthur.
Die Kantonsschule Rychenberg wurde in den Jahren 1959-1963 vom Zürcher Architekten Eric Lanter erbaut und ist ein herausragendes Beispiel moderner Architektur in der Schweiz und ein Zeugnis des starken Einfluss von le Corbusier auf die Architektengeneration dieser Zeit. Eine hohe gestalterische Qualität bestimmt die Schulanlage vom Städtebau bis in das Detail. Heute steht das gesamte Gebäudeensemble unter Denkmalschutz.
Das Bauvorhaben bestand im Wesentlichen aus den folgenden Aufgabenbereichen:
- Instandsetzung und Modernisierung der Aussenfassaden
- Modernisierung der Turnhallen
- Umbau des Erdgeschosses aus betrieblichen Gründen
- Erneuerung der gesamten Haustechnik
- Feuerpolizeiliche Anpassungen.
- Statische Ertüchtigung für Erdbebensicherheit
- Asbestsanierung
Die architektonische Aufgabe bestand in der Integration dieser Anforderungen unter Beachtung des Denkmalschutzes. Den filigranen Charakter des Gebäudes zu erhalten stellte dabei eine Herausforderung von hoher Komplexität dar. Wenn möglich wurde das Bestehende erhalten.
Architektonische Verunklarungen, die im Laufe der Zeit entstanden, wurden entfernt.
Alle nötigen neuen Eingriffe wurden im Sinne des Vorhandenen ergänzt, um den Charakter des Gebäudes zu erhalten.
Die Maßnahmen im Einzelnen
Aussenwände
Es wurde eine Sichtbetonsanierung durchgeführt. Eine Wärmedämmung war aus denkmalpflegerischen Gründen an den Sichtbetonfassaden nicht möglich. Unter Terrain wurde eine Wärmedämmung in einer Stärke von 20cm angebracht.
Die Glasflächen der Turnhallenfassade wurden durch Isoliergläser ausgetauscht.Die vorhandene Metallfensterkonstruktion wurde weiterverwendet. Es wurde ein bisher nicht vorhandener außen liegender Sonnenschutzes in Form von Aluminiumjalousien in die vorgehängte Brise-solei-Konstruktion eigebaut. Alle übrigen Fenster und Verglasungen wurden ebenfalls erneuert.
Alle Dachflächen wurden erneuert, ebenso wie sämtliche Wasserisolationen und Unterterrainabdichtungen. Die Wärmedämmung auf dem begehbaren Dach wurde durch eine, im Gefälle geschnittene XPS Wärmedämmung, mit einer mittleren Stärke von 30cm verbessert. Der Dachbelag wurde neu verlegt (in Kiesbett verlegte Betonplatten).
Modernisierung der Turnhallen
Durch den Einbau von Deckenheizstrahlkörpern und der Integration eines neuen Beleuchtungskonzeptes war der Einbau einer neuen Gipskartondecke Decke notwendig. Die Schall absorbierende Decke ist nach dem originalen Vorbild mit einem Fugenraster versehen, um die Hallendecke architektonisch nach dem historischen Vorbild zu gliedern. Die Schwingbodenkonstruktion blieb erhalten. Es ist ein neuer Belag als Sportlinoleumboden aufgebracht.
Umbau Erdgeschoss
Funktionale Gründe machten den Komplettumbau des Erdgeschosses notwendig, das damit geänderten Nutzungsanforderungen räumlich angepasst wurde. Die Anpassung der Haustechnik machte deutlich vergrößerte Haustechnikräume nötig, die nur im Bestand untergebracht werden konnten. Da die in den 60erJahren konzipierten Garderobenräume und Duschräume nach den heute gültigen Schulbaurichtlinien deutlich überdimensioniert waren, ergab sich eine Raumreserve, die aktiviert werden konnte. Im Erdgeschoss wurde das Gebäude in den Rohbauzustand zurückgeführt.
Es wurden sämtliche Wand-, Decken, und Bodenbeläge erneuert. Im Garderoben Sanitärbereich ist eine abnehmbare Streckmetalldecke eingebaut, welche die alte Metallkassettendecke ersetzt.
Im Korridor gibt es eine neue abgehängte Gipskartondecke mit bisher nicht vorhandener Akustiklochung zur Schallabsorption. Sämtliche Türen inkl. Zargen wurden erneuert.
Haustechnik
Die Haustechnik war noch im Originalzustand vorhanden und musste vollständig erneuert und auf den heutigen stand der Technik gebracht werden. Dabei stellt sich ein generelles und strukturelles Problem bei der Sanierung von Bauten der Nachkriegszeit; alle haustechnischen Installationen die Technikräume die Kanäle etc. sind zumeist unterdimensioniert. Eine sehr präzise und intelligente interdisziplinäre Planungskoordination ist nötig, um eine zeitgemäße Haustechnik schonend in ein solches Bauwerk zu integrieren.
Lüftungstechnik
Es ist eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Die Frischluft wird über den bestehenden Aussenluftschacht angesaugt und zum Luftaufbereitungsgerät geführt, wo die Luft gefiltert und nachgewärmt wird. Das Luftaufbereitungsgerät wird in der neuen Technikzentrale platziert. Die aufbereitete Zuluft wird durch das Kanalnetz in die zu belüftenden Räume geführt. Die Lufteinführung in der Turnhalle erfolgt über vorhandene Schlitzauslässe an der Fensterfront. Die Abluft wird in beiden Fällen Ober Gitter abgesaugt und über das Abluftkanalnetz zum Luftaufbereitungsgerät zurückgeführt. Die Abluft der Turnhalle wird zusätzlich für die Be- und Entlüftung der Garderoben und Duschräume genutzt (Kaskaden Lüftung), bevor sie zum Luftaufbereitungsgerät zurückgeführt wird. Die Lufteinführung in der Garderobe erfolgt über Deckendrallauslässe. Die Fortluft wird über den bestehenden Schacht ins Freie ausgeblasen.
Die WC- und Nebenräume im Erdgeschoss werden mit einem separaten Luftaufbereitungsgerät be- und entlüftet. Das Luftaufbereitungsgerät wird in der Technikzentrale platziert. Die Luftverteilung erfolgt über die Doppeldecke, die Lufteinführung über Deckendrallauslässe. Die Abluft wird über Abluftventile abgesaugt und zum Gerät zurückgeführt. Für die Aussenluftfassung sowie den Fortluftaustritt werden ebenfalls die bestehenden Schächte genutzt.
Heizungstechnik
Die Heizungsanlage wurde komplett erneuert. Die vorhandenen Heizflächen reichten nicht aus und mussten vergrößert werden. Im Bereich der Turnhallen konnte wegen der vorhandenen Schwingböden keine Fußbodenheizung eingebaut werden. Deshalb wurden Deckenstrahlheizkörper vorgesehen, die bündig in der abgehängten Gipskartondecke integriert sind. Im Bereich der Garderoben und Duschräume ist eine Bodenheizung neu eingebaut, um die Behaglichkeit in diesen Bereichen zu verbessern.
Elektrotechnik
Die Elektroinstallation wurde komplett erneuert. Die Beleuchtungsstärke reichte insbesondere in den Korridoren und Turnhallen gemäß aktueller Norm nicht aus. Es wurde ein neues Beleuchtungskonzept erarbeitet. Referenz war das vorhandene Beleuchtungssystem aus Leuchtbändern.
Feuerpolizeiliche Anpassungen
Das Gebäude genügte nicht den heute geltenden Vorschriften. Sämtliche Türanlagen im Bereich der Fluchtwege und für den Abschluss von Brandabschnitten sind erneuert worden. Alle eingebauten Möbel und Holzverkleidungen im Korridor mussten ersetzt werden.
Da diese Teile von denkmalpflegerischen Belang und für den Charakter des Hauses von Bedeutung waren wurden sie entsprechend Ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild wieder hergestellt. Es waren feuerpolizeilich nicht brennbare Materialien gefordert. Es wurden daher mit Eichenholz funierte Faserzementplatten (Duripanele) eingesetzt.
Erdbebensicherheit
Eine Simulierung ergab, dass das filigrane Gebäude einem in der Schweiz mögliche Erdbeben nicht standgehalten hätte. Sowohl in Längs wie in Querrichtung wurde eine Aussteifung gefordert.
Die Längsaussteifung übernehmen zwei Betonscheiben, die im Dachdeckenrücksprung unter Terrain liegende und damit nicht sichtbar sind. Die Queraussteifung ist in der Mitte des Gebäudes durch einen massiven Fachwerkträger im Bereich der Kletterstangen angebracht.
Asbestsanierung
Das Gebäude war mit einigen asbesthaltigen Bauteilen belastet. Die Verkleidung der Lüftungskanäle, der PVC-Bodenbelag und die Kittfugen in den Fenstern besaßen gebundene Asbestfasern, von denen keine unmittelbare Gefahr ausging. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen wurde eine Asbestsanierung vorgenommen. Der PVC Boden ist durch einen Naturkautschukbelag ersetzt.
Neubau Doppelsporthalle OSZ Bau - Holz, Malmöer Strasse 8
Das architektonische Konzept der neuen Doppelsporthalle bezieht sich stark auf den denkmalgeschützten Altbau der Schule von Baustadtrat Ludwig Hoffmann. Der Schulbau entstand von 1907 bis 1908 als Gemeindedoppelschule. Die Schule besteht aus zwei separaten Gebäuden, die symmetrisch in den Berliner Block eingefügt wurden: dem Lehrerhaus und dem Schulhaus. Das Lehrerhaus steht an der Driesener Strasse, das Schulhaus im Blockinneren. Die Verbindung erfolgt ausschließlich über den Innenhof.
Die Fläche der heutigen Sporthalle war bis auf den Vorgängerbau nur mit Gartenlauben bebaut. Der Block war also nie geschlossen, trotz der angrenzenden Brandwände. Es handelt sich um einen städtebaulichen Sonderfall innerhalb der Berliner Blockrandbebauung. Unser Neubau wird in der Logik Hoffmanns ebenfalls symmetrisch als drittes Gebäude des Schulensembles in den Block eingefügt. Das für die 80 m lange Baulücke eigentlich zu kleine Bauvolumen einer Doppelsporthalle haben wir maximal in die Länge gezogen. Es entsteht ein 80 m langer schwebender Riegel, der an die seitlichen Brandwände anschließt. Die Doppelsporthalle wird rückwärtig an den Riegel angelagert. Unter dem Riegel befinden sich großzügige Durchgänge in den öffentlichen Park. Durch diesen Baukörper erhält die Malmöer Strasse hier erstmals eine räumliche Fassung. Auch die städtebauliche Situation der bisher räumlich undefinierten Grünfläche wird geklärt. Es entsteht ein Pocketpark. Die Sporthalle als öffentliches Gebäude erhält ihre Adresse mit dem Eingang von der Malmöer Strasse. Die Verbindung zum Schulbau erfolgt über den Park.
In der Fassadengestaltung setzt sich der neue Baukörper, wie das Lehrerhaus von Ludwig Hoffmann, sowohl in seinem Maßstab als auch in seiner Materialgebung vom umgebenden Block ab. Das Lehrerhaus steht mit seiner Travertinfassade im Kontrast zu den verputzen Wohnhäusern der Nachbarschaft. Analog dazu hebt sich die Sporthalle an der gegenüberliegenden Blockseite durch die Metallfassade von ihrer Umgebung ab. Die Metallfassade besteht aus vorgehängten Lochblechen aus Aluminium. Die unterschiedliche Lochung zeichnet das Motiv von großformatigem Weinlaub. Es erinnert an eine berankte Pergola als Parkeingang. Das von Hoffmann formulierte Thema der Fassadengestaltung wird von uns weitergeführt.
Komplettiert wird das Foyer durch die Arbeit des Düsseldorfer Künstlers Stefan Sous. Es wird eine hinterleuchtete Wand aus Aluminium, in die Spielfeldlinien eingefräst wurden, eingebaut. Damit schafft der Künstler durch das Spiel mit Symmetrie und Spiegelung einen mehrschichtigen Raum, der in den Strassenraum, vor allen bei Nacht, hinein wirkt.
HABERLAND ARCHITEKTEN BDA
Architekt: Haberland Architekten BDA
Kunst am Bau: Stefan Sous, Düsseldorf
Bauherr: Senatsverwaltung für Bildung Wissenschaft und Forschung
Vertreten durch: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Das Projekt wurde im Rahmen des Konjunkturprogramm II realisiert
Projektleitung: Nadja Haberland, Torsten Rosinsky
BGF: 2.485,00 m2
HNF: 1.900,00 m2
BRI: 15.359,00 m3
Baukosten: 5 Mio €
Die Fläche der heutigen Sporthalle war bis auf den Vorgängerbau nur mit Gartenlauben bebaut. Der Block war also nie geschlossen, trotz der angrenzenden Brandwände. Es handelt sich um einen städtebaulichen Sonderfall innerhalb der Berliner Blockrandbebauung. Unser Neubau wird in der Logik Hoffmanns ebenfalls symmetrisch als drittes Gebäude des Schulensembles in den Block eingefügt. Das für die 80 m lange Baulücke eigentlich zu kleine Bauvolumen einer Doppelsporthalle haben wir maximal in die Länge gezogen. Es entsteht ein 80 m langer schwebender Riegel, der an die seitlichen Brandwände anschließt. Die Doppelsporthalle wird rückwärtig an den Riegel angelagert. Unter dem Riegel befinden sich großzügige Durchgänge in den öffentlichen Park. Durch diesen Baukörper erhält die Malmöer Strasse hier erstmals eine räumliche Fassung. Auch die städtebauliche Situation der bisher räumlich undefinierten Grünfläche wird geklärt. Es entsteht ein Pocketpark. Die Sporthalle als öffentliches Gebäude erhält ihre Adresse mit dem Eingang von der Malmöer Strasse. Die Verbindung zum Schulbau erfolgt über den Park.
In der Fassadengestaltung setzt sich der neue Baukörper, wie das Lehrerhaus von Ludwig Hoffmann, sowohl in seinem Maßstab als auch in seiner Materialgebung vom umgebenden Block ab. Das Lehrerhaus steht mit seiner Travertinfassade im Kontrast zu den verputzen Wohnhäusern der Nachbarschaft. Analog dazu hebt sich die Sporthalle an der gegenüberliegenden Blockseite durch die Metallfassade von ihrer Umgebung ab. Die Metallfassade besteht aus vorgehängten Lochblechen aus Aluminium. Die unterschiedliche Lochung zeichnet das Motiv von großformatigem Weinlaub. Es erinnert an eine berankte Pergola als Parkeingang. Das von Hoffmann formulierte Thema der Fassadengestaltung wird von uns weitergeführt.
Komplettiert wird das Foyer durch die Arbeit des Düsseldorfer Künstlers Stefan Sous. Es wird eine hinterleuchtete Wand aus Aluminium, in die Spielfeldlinien eingefräst wurden, eingebaut. Damit schafft der Künstler durch das Spiel mit Symmetrie und Spiegelung einen mehrschichtigen Raum, der in den Strassenraum, vor allen bei Nacht, hinein wirkt.
HABERLAND ARCHITEKTEN BDA
Architekt: Haberland Architekten BDA
Kunst am Bau: Stefan Sous, Düsseldorf
Bauherr: Senatsverwaltung für Bildung Wissenschaft und Forschung
Vertreten durch: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Das Projekt wurde im Rahmen des Konjunkturprogramm II realisiert
Projektleitung: Nadja Haberland, Torsten Rosinsky
BGF: 2.485,00 m2
HNF: 1.900,00 m2
BRI: 15.359,00 m3
Baukosten: 5 Mio €





