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maxCologne feiert Richtfest
Das ehemalige Lufthansa-Hochhaus am Deutzer Rheinufer erhält nach den Plänen von HPP Architekten ein neues Erscheinungsbild.
Köln, 14.09.2011. Anderthalb Jahre nach dem Beginn der Rückbauarbeiten feierte das maxCologne heute unter Anwesenheit von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters Richtfest.
Das ehemalige Lufthansa-Hochhaus wird nach gewonnenem Fassadenwettbewerb von HPP Architekten umgebaut. Die Aufgabe des 2009 von der Hochtief Projektentwicklung GmbH
ausgelobten Verfahrens bestand in der Schaffung eines zeitgemäßen Erscheinungsbildes für das aus den 1970er Jahren stammende Gebäudeensemble.
Nach der Fertigstellung Ende 2012 wird das neue Hochhaus Sitz der Konzernzentrale von Lanxess, für die HPP derzeit ebenfalls die Mieterausbauplanung realisiert.
Insgesamt werden nach der Fertigstellung über 48.000 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung stehen.
„Schwarzkopf LIGHTBOX by Karl Lagerfeld“ erhält iF design award
Düsseldorf, 27. Oktober 2011. Die „Schwarzkopf LIGHTBOX by Karl Lagerfeld“ erhält den iF communication design award 2012. Der von HPP architektonisch umgesetzte Pop-up-Store wurde in der Kategorie Corporate Architecture ausgezeichnet.
Wohnturm in Düsseldorf
Auftakt für PANDION D’Or im Le Quartier Central in Pempelfort
Düsseldorf, 9. Februar 2012. Das PANDION D’Or entsteht bis Herbst 2014 als erstes von drei Wohnhochhaus-Projekten im Le Quartier Central im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Heute wurde der aktuelle Planungsstand der Öffentlichkeit vorgestellt.
Grundsteinlegung für das Clariant Innovation Center
Neues Labor- und Bürogebäude entsteht bis Sommer 2013 auf dem Gelände des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main.
Düsseldorf, 29. Februar 2012. Das neue Clariant Innovation Center entsteht bis Sommer 2013 auf dem Gelände des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Heute Mittag wurde unter Anwesenheit von Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer der Grundstein für das 37.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfassende Labor- und Bürogebäude gelegt. Der Entwurf für den Neubau ging Ende 2010 als Sieger aus einem nicht offenen Realisierungswettbewerb hervor und stammt vom Düsseldorfer Architekturbüro HPP.
Die Architektur des Gebäudes basiert auf den Schlüsselbegriffen des Wettbewerbs, Innovation, Bewegung, Energie, Emotion, Begeisterung und Mut und setzt diese in Gestalt und Funktion gleichermaßen um. Abgeleitet aus der städtebaulichen Disposition und dem Corporate Gedanken des Unternehmens präsentiert sich der Neubau kubisch, klar, weiß und transparent. Die Grundform bilden drei ineinander verzahnte Kuben, denen jeweils eine Basisfunktion des neuen Innovations-Centers zugeordnet wird.
Während die weiße Transparenz der Gebäudehülle die Kompetenz von Clariant, Innovation, Forschung und Entwicklung verkörpert, offenbaren sich die Leitthemen des Entwurfs im Inneren. Dem Wunsch des Bauherrn nach Innovation und Dynamik, nach Austausch und Begegnung der Mitarbeiter folgend, sind die Innenräume der Kuben von ellipsenförmigen Atrien geprägt, die von alternierenden Kommunikationsinseln strukturiert werden. Da die Büro- und Laborbereiche umlaufend an der Fassadenseite angeordnet sind, entsteht auf diese Weise eine vernetzte, effiziente, lebendige, kurzum kommunikative Arbeitswelt, die durch ihre offene Raumstruktur Blickbezüge über alle vertikalen und horizontalen Arbeitsbereiche und sogar auf die Frankfurter Skyline ermöglicht.
Objekt: Clariant Innovation Center
Bauherr: Clariant Produkte (Deutschland) GmbH
Architektur: HPP Architekten, Düsseldorf
Standort: Industriepark Frankfurt-Höchst
Planungs- und
Bauzeit: Januar 2011 bis August 2013
BGF gesamt: 37.000 m²
Arbeitsplätze: ca. 500
Gebäudenutzung: Forschungs- und Entwicklungszentrum
Labor- und Büroräume
Tragwerk: Stahlbetonskelettbau
Geschosszahl: 5 oberirdisch, 1 unterirdisch
Lph: 1 bis 8
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Europe Tower Sofia
Bulgariens neues Wahrzeichen, der „Europe Tower Sofia“, entsteht nach den Plänen von HPP Architekten. Der Entwurf der Partnerschaft ging Anfang Juni 2007 als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb hervor. Die Aufgabe bestand in der städtebaulichen Integration des „Europe Towers“ in den „Europe Park Sofia“, der im Bezirk Vitosha als neues urbanes Zentrum der Hauptstadt entstehen soll. Der 40-geschossige Büroturm, mit Luxusappartements ab der 32. Etage, wird mit einer Fläche von 40.000 m2 BGF das höchste Bauwerk Bulgarien sein und wurde von HPP daher als skulpturaler Solitär, als neues signifikantes Wahrzeichen für die boomende Metropole entworfen. Mit dem Bau soll 2008 begonnen werden, die Fertigstellung ist für das Jahr 2010 vorgesehen.
Bauherr: ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
Justizzentrum Wuppertal
BDA Wuppertal 2007, Anerkennung guter Bauten
Das neue Justizzentrum Wuppertal erweitert die Justizbehörde auf der sogenannten Gerichtsinsel zwischen den beiden Stadtvierteln Elberfeld und Barmen. Links und rechts fließt die Wupper. Der Entwurf von HPP Architekten trägt dieser besonderen, stadtbildprägenden Charakteristik Rechnung und gliedert sich harmonisch in drei Bereiche: das zentrale Zugangsgebäude, das neue Gerichtgebäude und den Bestand. Über das dreigeschossige Zugangsgebäude wird das gesamte Justizzentrum erschlossen, aus dem Eingangsbereich erfolgt dann gleichberechtigt die weitere Erschließung des Alt- und Neubaus.
Im Erdgeschoss des neuen sechsgeschossigen Gerichtsgebäudes befinden sich die Straf- und Sitzungssaalbereiche, die klar und übersichtlich um das Atrium angeordnet sind, sowie die zentrale Wachtmeisterei. In den Obergeschossen sind die weiteren Abteilungen des Amt- und Landgerichts untergebracht. Im Untergeschoss liegt das Hausgefängnis, dessen Zellen über das Atrium größtenteils natürlich belichtet und belüftet sind.
Bauherr: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
BGF: 25 625 m2
Lph: 1-9
Planungs- und Bauzeit: 2002 – 2005
Santander Consumer Bank Mönchengladbach
In einem innerstädtischen Mischgebiet der Mönchengladbacher Innenstadt wurde Ende 2006 die neue Deutschlandzentrale der größten spanischen Bank Santander Central Hispano fertig gestellt und von 1.200 Mitarbeitern bezogen. Der Entwurf von HPP Architekten integriert die Ergebnisse der Studie „Office 21“ des Fraunhofer Institutes und leitet sich aus der inneren Organisation einer teamorientierten, kommunikativen Arbeitswelt ab.
Der mäanderförmige, drei- bis viergeschossige Baukörper fügt sich fließend und harmonisch in die Landschaft ein und schließt städtebaulich den offenen Blockrand. Mit Transparenz, Offenheit und Flexibilität sowie dem magistralen Erschließungsprinzip wird den Anspruch einer workflow-optimierten Architektur konsequent umgesetzt. Zusammen mit der hochwertigen Innenraumgestaltung und Möblierung sowie durchdachten Detaillösungen ist die neue Hauptverwaltung ein kreativer Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor.
Bauherr: VR-Leasing ONYX GmbH & Co. Immobilien KG
Nutzer: Santander Consumer Bank AG
BGF: 31 600 m2
Lph: 1-9
Planungs- und Bauzeit: 2003 – 2006
Umbau BayArena Leverkusen
Die herausragende und weithin sichtbare Veränderung erfährt die BayArena jedoch durch das neue, kreisrunde Stadiondach. Mit einem Durchmesser von 215 Metern scheint es aufgrund seiner filigranen Bauweise über den Tribünen zu schweben. Die Tragkonstruktion des Daches basiert auf dem Prinzip eines Speichenrades mit einem äußeren, als Fachwerkträger ausgebildetem Druckring, einem Ringseil sowie 72 radial spannenden Tragseilen und 36 Spannseilen. Die Dacheindeckung erfolgt mit eigens von Bayer, speziell für die Arena entwickelten 1,50 Meter breiten, transluzenten Polycarbonatplatten (Makrolon). Das 28 000 Quadratmeter große, freistehende Stadiondach ist weltweit das erste Dach dieser Art und Größe. In seiner filigranen Ästhetik und schwebenden Anmutung stellt es die perfekte Symbiose aus Baukunst und Engineering dar.
Mit der offiziellen Eröffnung der BayArena erhält Leverkusen eine neue Destination. Ob sie zum Wahrzeichen Leverkusens wird, wird die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall wird die Pilgerstätte demnächst im Fokus der Fußballöffentlichkeit stehen, wenn am 5. September 2009 die deutsche Nationalmannschaft zum Freundschaftsspiel gegen den WM-Gastgeber Südafrika antritt.
Projektdaten
Objekt: Optimierung BayArena
Bauherr: Bayer 04 Immobilien GmbH
Standort: Leverkusen
Planungs- und Bauzeit: 2002-2003 und 2007 bis 08/2009
Grundstücksfläche: 106 736 m2
BGF Westgebäude: 19 780 m2
BGF Oberrangtribüne: 3 117 m2
Zuschauerplätze: 30 500
LPH: 2 bis 8
Gesamtbaukosten: 70 Millionen Euro
Wettbewerb: 1. Preis 2002
Medizinische Fachbibliothek O.A.S.E.
Der Name weckt Sehnsucht. Und obwohl es sich bei „O.A.S.E.“ vorrangig um ein Wortspiel handelt, zeigt die Architektur der neuen medizinischen Fachbibliothek der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf Parallelen mit einem Vegetationsflecken auf. Nicht formal, aber konzeptionell, denn Planungsaufgabe war es, Raum für begeistertes Lernen zu schaffen oder anders ausgedrückt, einen Ort des Austauschs, des Studiums und der Entwicklung, kurz O.A.S.E. So entstand unter dem Leitmotiv Erlebnisraum Bibliothek in weniger als zweieinhalb Jahren Planungs- und Bauzeit eine neue Landmarke im Süden der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt.
Die neue medizinische Fachbibliothek ist Teil der Masterplanung 2030 zur Neuordnung des 14 Hektar großen Universitätsklinikumsgeländes im Stadtteil Wersten. Durch permanente Erweiterungen entwickelte das Areal im Laufe der zurückliegenden Jahrzehnte ein äußerst heterogenes Erscheinungsbild. Neue Identifikationspunkte werden benötigt, eben wie ein Leuchtturmprojekt für innovatives Lehren und Lernen.
Projektdaten
Standort: Düsseldorf
Planungs- und Bauzeit: 2009 bis 2011
offizielle Eröffnung: WS 2011/2012
BGF: 5.055 m2
HNF: 3.033 m2
BRI: 19.950 m3







