GATERMANN + SCHOSSIG
Richartzstrasse 10
D-50677 Köln
T +49 (0)221.925821-0
F +49 (0)221.925821-70
info@gatermann-schossig.de
Richartzstrasse 10
D-50677 Köln
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F +49 (0)221.925821-70
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Capricorn Haus Medienhafen Düsseldorf
Fertigstellung Juli 2008, Innenausbau
LPH 1 - 8, (8 künstlerische Oberleitung)
Bauherr Capricorn Development GmbH&Co.KG
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 43.000 m²
BRI 154.000 m³
LPH 1 - 8, (8 künstlerische Oberleitung)
Bauherr Capricorn Development GmbH&Co.KG
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 43.000 m²
BRI 154.000 m³
Fotos Rainer Rehfeld und GATERMANN+SCHOSSIG
Das im Mai 2006 fertiggestellte Capricorn Haus Medienhafen Düsseldorf bildet das neue Entrée am südlichen Ende des Düsseldorfer Hafens. Die großen Glashallen ergeben in Verbindung mit einer zweiten Schallmembran den Rahmen für eine individuelle Bürowelt, die auch den Anforderungen an ein Low-Energy-Gebäude entspricht.
Die Besonderheit des prägnanten Neubaus mit seinen roten Glaspaneelen liegt vor allem in der von GATERMANN + SCHOSSIG entwickelten i-modulFassade. Die schallemissions- belastete Lage des Gebäudes führte zur Entwicklung des multifunktionalen Fassadenmodules, das die gesamte notwendige Technik, um das individuelle Raumklima zu steuern, beinhaltet. Es ist ausgestattet mit einem eigenen Lüftungssystem zum Kühlen, Heizen, Lüften und zur Wärmerückgewinnung. Außerdem sind in dem Fassadenpaneel Beleuchtungs-, Schallabsorptions- und Raumakkustikelemente integriert.
Der Wegfall traditioneller Technikflächen durch das dezentrale Konzept, bringt große Freiheits grade bei der inneren Gebäudeplanung mit sich. Die flexible Grundrissgestaltung ermöglicht die Realisierung aller Büroformen.
Zukünftige Anforderungen an das Gebäude werden geprägt durch weitere ökologisch-energetische Randbedingungen wie: Kompakte Bauweise mit zukunftsweisenden Bauteilen, beispielhafte Wärmedämmung, innovative Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Betonkernaktivierung in Verbindung mit Kältegewinnung aus Grundwasser (Geothermienutzung), natürliche Belüftungskonzepte sowie moderner MSR Technik für geringe Betriebskosten.
Auszeichnungen:
2007 - Verleihung des labels
"best architects 2008"
2006 - Innovationspreis Architektur und Technik, AIT
1. Preis für Integration dezentrales Lüftungselement in i-modulFassade an Capricorn Düsseldorf
2006 - Innovationspreis Architektur und Office
"Synthese - Architekt und Industrie"
Auszeichnung für Stehleuchte in Zusammenarbeit mit Siteco
Das im Mai 2006 fertiggestellte Capricorn Haus Medienhafen Düsseldorf bildet das neue Entrée am südlichen Ende des Düsseldorfer Hafens. Die großen Glashallen ergeben in Verbindung mit einer zweiten Schallmembran den Rahmen für eine individuelle Bürowelt, die auch den Anforderungen an ein Low-Energy-Gebäude entspricht.
Die Besonderheit des prägnanten Neubaus mit seinen roten Glaspaneelen liegt vor allem in der von GATERMANN + SCHOSSIG entwickelten i-modulFassade. Die schallemissions- belastete Lage des Gebäudes führte zur Entwicklung des multifunktionalen Fassadenmodules, das die gesamte notwendige Technik, um das individuelle Raumklima zu steuern, beinhaltet. Es ist ausgestattet mit einem eigenen Lüftungssystem zum Kühlen, Heizen, Lüften und zur Wärmerückgewinnung. Außerdem sind in dem Fassadenpaneel Beleuchtungs-, Schallabsorptions- und Raumakkustikelemente integriert.
Der Wegfall traditioneller Technikflächen durch das dezentrale Konzept, bringt große Freiheits grade bei der inneren Gebäudeplanung mit sich. Die flexible Grundrissgestaltung ermöglicht die Realisierung aller Büroformen.
Zukünftige Anforderungen an das Gebäude werden geprägt durch weitere ökologisch-energetische Randbedingungen wie: Kompakte Bauweise mit zukunftsweisenden Bauteilen, beispielhafte Wärmedämmung, innovative Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Betonkernaktivierung in Verbindung mit Kältegewinnung aus Grundwasser (Geothermienutzung), natürliche Belüftungskonzepte sowie moderner MSR Technik für geringe Betriebskosten.
Auszeichnungen:
2007 - Verleihung des labels
"best architects 2008"
2006 - Innovationspreis Architektur und Technik, AIT
1. Preis für Integration dezentrales Lüftungselement in i-modulFassade an Capricorn Düsseldorf
2006 - Innovationspreis Architektur und Office
"Synthese - Architekt und Industrie"
Auszeichnung für Stehleuchte in Zusammenarbeit mit Siteco
Baufeld 10 (Im Zollhafen 22)
An der Marina des Rheinauhafens, zwischen den beiden fünfzehnstöckigen südlichen Kranhäusern, wurde im Oktober 2011 der Büroneubau Baufeld 10 (Im Zollhafen 22) nach 17-monatiger Bauzeit fertiggestellt. Die im B-Plan vorgesehenen vier Vollgeschosse mit Staffelgeschoss und aufgesetzter Technik wurden in einem skulpturalen Volumen verschmolzen und neuinterpretiert. Der sich nach oben auflösende Baukörper integriert alle Technikaufbauten und lässt das Dach zur fünften Fassade werden, die dem Blick aus den Kranhäusern angemessen ist.
Die lebendige Fassadengliederung unterliegt einem geordneten Rhythmus, der in einer vorderen und einer hinteren Ebene das Bild einer geschossübergreifenden Vertikalität erzeugt. So entsteht der Eindruck von Tiefe, der durch helleloxierte Rahmen in der vorderen Ebene und dunklere, opake Elementausfachungen in der hinteren Ebene noch verstärkt wird. Darüber hinaus zeichnet sich das zukunftsorientierte und ökologische Gebäude- und Technikkonzept durch eine optimierte Nutzung passiver Elemente und die bedarfsgerechte und ‚einfache' Regelung über moderne Gebäudeleittechnik aus. Damit kann ‚Baufeld 10' nach dem Motto ‚keep it simple' als herausragend wirtschaftliches und innovatives Gebäude betrachtet werden, dessen Primärenergiebedarf 45% unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung liegt.
Wettbewerbsart: Gutachterverfahren
Wettbewerb: 1. Platz
Fertigstellung: Oktober 2011
Baubeginn: Mai 2010
Bauherr: moderne stadt , Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH
Nutzer: BDO AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
BGF: 7.200 m²
BRI: 25.500 m³
Kenndaten: DGNB Silber Vorzertifikat
Die lebendige Fassadengliederung unterliegt einem geordneten Rhythmus, der in einer vorderen und einer hinteren Ebene das Bild einer geschossübergreifenden Vertikalität erzeugt. So entsteht der Eindruck von Tiefe, der durch helleloxierte Rahmen in der vorderen Ebene und dunklere, opake Elementausfachungen in der hinteren Ebene noch verstärkt wird. Darüber hinaus zeichnet sich das zukunftsorientierte und ökologische Gebäude- und Technikkonzept durch eine optimierte Nutzung passiver Elemente und die bedarfsgerechte und ‚einfache' Regelung über moderne Gebäudeleittechnik aus. Damit kann ‚Baufeld 10' nach dem Motto ‚keep it simple' als herausragend wirtschaftliches und innovatives Gebäude betrachtet werden, dessen Primärenergiebedarf 45% unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung liegt.
Wettbewerbsart: Gutachterverfahren
Wettbewerb: 1. Platz
Fertigstellung: Oktober 2011
Baubeginn: Mai 2010
Bauherr: moderne stadt , Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH
Nutzer: BDO AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
BGF: 7.200 m²
BRI: 25.500 m³
Kenndaten: DGNB Silber Vorzertifikat
KölnTriangle
Fertigstellung 3. BA Turm 05/2006, 2.BA 2004, 1.BA 1995
LPH 1 - 5, 8 (künstlerische Oberleitung)
Bauherr Rheinische Versorgungskassen
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
GÜ Ed Züblin AG
BGF 84.300 m²
BRI 295.300 m³
LPH 1 - 5, 8 (künstlerische Oberleitung)
Bauherr Rheinische Versorgungskassen
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
GÜ Ed Züblin AG
BGF 84.300 m²
BRI 295.300 m³
Fotos Jens Willebrand und GATERMANN + SCHOSSIG
Das KölnTriangle Hochhaus wird durch seine Reuleaux-Form mit den drei konvex gebogenen Elementfassaden geprägt.
Der wankelförmige Grundriss ergibt in Verbindung mit dem runden Kern fließend variierende Raumtiefen. Dies ermöglicht bei der Ausgestaltung der Räume große Freiheiten in der Wahl zwischen Grossraum, Kombi-, oder Einzelbüro. Ein geschossweise differenziertes System aus Bauteilaktivierung, Geothermie, Wärmerückgewinnung und dezentralem Lüftungssystem führen zu einem geringen Jahres-Primärenergiebedarf von 45,62 kWh/m²a.
Die nach Süden orientierte hinterlüftete Doppelfassade mit tiefen Lamellen, bietet optimalen Sonnenschutz ohne Beeinträchtigung der Aussicht. Nach aussen zu öffnende BUS- gesteuerte, fassadenintegrierte Klappen in den zwei Monofassaden sorgen für zusätzlichen Komfortgewinn und Frischluftzufuhr im Gebäude.
Die für Events ausgestattete 600 m² große Glashalle im Erdgeschoss bildet zusammen mit dem begrünten Innenhof den Eingang und das Foyer des Gebäudes. Restaurant sowie anmietbare Konferenz- und Eventflächen (27. + 28. OG) stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Das Stadtpanorama können alle Besucher von der öffentlichen Aussichtsplattform auf dem 103,20 m hohen Turm genießen.
Auszeichnungen
Innovationspreis Architektur und Glas, "Synthese - Architekt und Industrie"
Auszeichnung für Mono-Doppelfassade in Zusammenarbeit mit
Pilkington Deutschland AG
Das KölnTriangle Hochhaus wird durch seine Reuleaux-Form mit den drei konvex gebogenen Elementfassaden geprägt.
Der wankelförmige Grundriss ergibt in Verbindung mit dem runden Kern fließend variierende Raumtiefen. Dies ermöglicht bei der Ausgestaltung der Räume große Freiheiten in der Wahl zwischen Grossraum, Kombi-, oder Einzelbüro. Ein geschossweise differenziertes System aus Bauteilaktivierung, Geothermie, Wärmerückgewinnung und dezentralem Lüftungssystem führen zu einem geringen Jahres-Primärenergiebedarf von 45,62 kWh/m²a.
Die nach Süden orientierte hinterlüftete Doppelfassade mit tiefen Lamellen, bietet optimalen Sonnenschutz ohne Beeinträchtigung der Aussicht. Nach aussen zu öffnende BUS- gesteuerte, fassadenintegrierte Klappen in den zwei Monofassaden sorgen für zusätzlichen Komfortgewinn und Frischluftzufuhr im Gebäude.
Die für Events ausgestattete 600 m² große Glashalle im Erdgeschoss bildet zusammen mit dem begrünten Innenhof den Eingang und das Foyer des Gebäudes. Restaurant sowie anmietbare Konferenz- und Eventflächen (27. + 28. OG) stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Das Stadtpanorama können alle Besucher von der öffentlichen Aussichtsplattform auf dem 103,20 m hohen Turm genießen.
Auszeichnungen
Innovationspreis Architektur und Glas, "Synthese - Architekt und Industrie"
Auszeichnung für Mono-Doppelfassade in Zusammenarbeit mit
Pilkington Deutschland AG
RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten
Fertigstellung Nov 2007
Bauherr Landschaftsverband Rheinland
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 4.873 m²
BRI 43.140 m³
Bauherr Landschaftsverband Rheinland
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 4.873 m²
BRI 43.140 m³
Fotos Andreas Schiblon medienzentrum Rheinland, GATERMANN + SCHOSSIG, Klaus-Dieter Weiss
Der Museumsneubau im „Archäologischen Park Xanten“ wurde auf den Fundamenten der ehemaligen Thermenvorhalle realisiert und ergänzt den in den 90er Jahren erstellten Thermenschutzbau, so dass die gesamte römische Bäderanlage als Baukörper wieder zu erfahren ist.
Das räumliche Konzept stellt die historische Raumproportion dar. Kastenförmige, ein Meter tiefe Stahlrahmen bilden das Haupttragwerk und gründen auf den historischen Mauern. Die perspektivische Verdichtung der Rahmen stellt bei Betreten des Museums den ursprünglich massiven Raum wieder her, der sich beim Durchschreiten öffnet. Vertikal angeordnete Paneele mit integrierten Verglasungen bilden die Außenhülle des Museums. Diese Konzeption schafft einen homogenen Körper, der im Inneren sowohl ein Tageslichtmuseum als auch eine ‚Black Box' ermöglicht.
Die Ausstellungsebene, eine filigran von den Rahmen abgehängte Stahlkonstruktion, ist als ein sich im Raum entwickelndes Flächenkontinuum gestaltet. Die Entwicklung der Ebenen in die Höhe ist als begehbares „Zeitband“ zu erfahren und unterstützt die Ausstellung als eine Geschichtsreise durch die Epoche der Römer.
Der Museumsneubau im „Archäologischen Park Xanten“ wurde auf den Fundamenten der ehemaligen Thermenvorhalle realisiert und ergänzt den in den 90er Jahren erstellten Thermenschutzbau, so dass die gesamte römische Bäderanlage als Baukörper wieder zu erfahren ist.
Das räumliche Konzept stellt die historische Raumproportion dar. Kastenförmige, ein Meter tiefe Stahlrahmen bilden das Haupttragwerk und gründen auf den historischen Mauern. Die perspektivische Verdichtung der Rahmen stellt bei Betreten des Museums den ursprünglich massiven Raum wieder her, der sich beim Durchschreiten öffnet. Vertikal angeordnete Paneele mit integrierten Verglasungen bilden die Außenhülle des Museums. Diese Konzeption schafft einen homogenen Körper, der im Inneren sowohl ein Tageslichtmuseum als auch eine ‚Black Box' ermöglicht.
Die Ausstellungsebene, eine filigran von den Rahmen abgehängte Stahlkonstruktion, ist als ein sich im Raum entwickelndes Flächenkontinuum gestaltet. Die Entwicklung der Ebenen in die Höhe ist als begehbares „Zeitband“ zu erfahren und unterstützt die Ausstellung als eine Geschichtsreise durch die Epoche der Römer.
Auszeichnungen
"best architects 09"
Label "best architects" für das RömerMuseum im Archälogischen Park Xanten
"best architects 09"
Label "best architects" für das RömerMuseum im Archälogischen Park Xanten
Kontor 19 im Rheinauhafen Köln
Fertigstellung 2006
Bauherr moderne stadt, Gesellschaft zur Förderung des Städtebaus und der Gemeindeentwicklung mbH
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 7.230 m²
BRI 25.440 m³
Bauherr moderne stadt, Gesellschaft zur Förderung des Städtebaus und der Gemeindeentwicklung mbH
Architekt GATERMANN + SCHOSSIG
BGF 7.230 m²
BRI 25.440 m³
Rainer Perrey moderne Stadt und GATERMANN + SCHOSSIG
Seine Wirkung bezieht der im Rheinauhafen Köln von den Architekten GATERMANN + SCHOSSIG fertiggestellte Neubau vor allem aus dem spannungsreichen Kontrast zwischen den geschlossenen Aluminiumpaneelen und den transparenten Glasfeldern der IntegralFassade.
Das Besondere an den in Neuseeland hergestellten Aluminiumpaneelen ist die durch ein spezielles Ätz- und Eloxierverfahren eingeprägte grafische Struktur, die dem Gebäude je nach Tageszeit, Wetter und Blickwinkel des Betrachters ein neues Erscheinungsbild verleiht - von dunkelgrau bis gold.
Die Büroflächen werden standardmäßig natürlich über die fassadenintegrierten Klappen be- und entlüftet. Ein gut aufeinander abgestimmtes Energiekonzept, mit Bauteilaktivierung der Betondecken, Geothermie, Wärmerückgewinnung, zentral gesteuerten, tageslichtlenkenden Sonnenschutzlamellen (Retrolamellen) sowie der Nachtauskühlung über die Klappen, gewährleistet eine Grundkühlung des Gebäudes.
Eine flexible Grundrissstruktur ermöglicht alle Büroformen vom Großraumbüro bis zum Einzelbüro.
Auszeichnungen
„best architects 07“
Label "best architects"für Kontor19 im Rheinauhafen Köln
Seine Wirkung bezieht der im Rheinauhafen Köln von den Architekten GATERMANN + SCHOSSIG fertiggestellte Neubau vor allem aus dem spannungsreichen Kontrast zwischen den geschlossenen Aluminiumpaneelen und den transparenten Glasfeldern der IntegralFassade.
Das Besondere an den in Neuseeland hergestellten Aluminiumpaneelen ist die durch ein spezielles Ätz- und Eloxierverfahren eingeprägte grafische Struktur, die dem Gebäude je nach Tageszeit, Wetter und Blickwinkel des Betrachters ein neues Erscheinungsbild verleiht - von dunkelgrau bis gold.
Die Büroflächen werden standardmäßig natürlich über die fassadenintegrierten Klappen be- und entlüftet. Ein gut aufeinander abgestimmtes Energiekonzept, mit Bauteilaktivierung der Betondecken, Geothermie, Wärmerückgewinnung, zentral gesteuerten, tageslichtlenkenden Sonnenschutzlamellen (Retrolamellen) sowie der Nachtauskühlung über die Klappen, gewährleistet eine Grundkühlung des Gebäudes.
Eine flexible Grundrissstruktur ermöglicht alle Büroformen vom Großraumbüro bis zum Einzelbüro.
Auszeichnungen
„best architects 07“
Label "best architects"für Kontor19 im Rheinauhafen Köln
