Hotel City Garden
Objekt: Hotel City Garden
Standort: Zug
Bauherrschaft: MZ-Immobilien AG
Auftragsart: Studienauftrag 2008
Bauzeit: April 2009 - Dezember 2009
Programm: 4 Sterne Superior Business Hotel
66 Zimmer – Superior
2 Zimmer – Superior IV
11 Junior Suiten
3 Junior Suiten Spezial
Lobby mit Bar, Rezeption, Restaurant, Küche, Nebenräume
Das Parkhotel Zug plant den Bau einer temporären Dependance auf einem öffentlichen Grundstück, das in 12 bis 15 Jahren als Installationsplatz für ein Strassenbauprojekt vorgesehen ist. Trotz der beschränkten Lebensdauer soll dieses Hotel die Auflagen eines Vier-Stern-Betriebs erfüllen und einen unverwechselbaren Ausdruck haben.
Wir entwickelten das Projekt aus dem seriellen Charakter von Hotelbauten.
Die übliche Aneinanderreihung von Zimmern wird durch die Ausdrehung des Moduls in einen expressiven Baukörper verwandelt.
Die plastische Fassade findet ihr Gegenstück in der inneren Gangfigur, der Baukörper erhält einen Kopf und ein Ende.
Die idyllische Lage zwischen Bäumen am Waldrand führte zur Idee einer spiegelnden Fassade aus poliertem Chromstahl. Der facettierte
Baukörper spiegelt die umliegende Natur und verwandelt den Ort in ein Kaleidoskop aus Bau und Natur.
Die kurze Amortisationszeit bedingt eine zeitsparende Bauweise.
Das Hotel wird daher in Mischbauweise (Holzbau mit Aussteifung durch Betonkerne) errichtet.
Standort: Zug
Bauherrschaft: MZ-Immobilien AG
Auftragsart: Studienauftrag 2008
Bauzeit: April 2009 - Dezember 2009
Programm: 4 Sterne Superior Business Hotel
66 Zimmer – Superior
2 Zimmer – Superior IV
11 Junior Suiten
3 Junior Suiten Spezial
Lobby mit Bar, Rezeption, Restaurant, Küche, Nebenräume
Das Parkhotel Zug plant den Bau einer temporären Dependance auf einem öffentlichen Grundstück, das in 12 bis 15 Jahren als Installationsplatz für ein Strassenbauprojekt vorgesehen ist. Trotz der beschränkten Lebensdauer soll dieses Hotel die Auflagen eines Vier-Stern-Betriebs erfüllen und einen unverwechselbaren Ausdruck haben.
Wir entwickelten das Projekt aus dem seriellen Charakter von Hotelbauten.
Die übliche Aneinanderreihung von Zimmern wird durch die Ausdrehung des Moduls in einen expressiven Baukörper verwandelt.
Die plastische Fassade findet ihr Gegenstück in der inneren Gangfigur, der Baukörper erhält einen Kopf und ein Ende.
Die idyllische Lage zwischen Bäumen am Waldrand führte zur Idee einer spiegelnden Fassade aus poliertem Chromstahl. Der facettierte
Baukörper spiegelt die umliegende Natur und verwandelt den Ort in ein Kaleidoskop aus Bau und Natur.
Die kurze Amortisationszeit bedingt eine zeitsparende Bauweise.
Das Hotel wird daher in Mischbauweise (Holzbau mit Aussteifung durch Betonkerne) errichtet.
Theater 11
Objekt: Umbau Theater 11
Standort: Zürich-Oerlikon
Kosten: 16.4 Mio Euro
Bauherrschaft: MCH Messe Schweiz (Zürich) AG
Auftragsart: Gesamtleistungsstudienauftrag 2003, 1. Preis
Bauzeit: Januar 2005 - Oktober 2006
Programm:
Musicaltheater für 1535 Personen inkl. aller notwendigen Nebenräume
Foyerbereich über 2 Geschosse
Restaurant für 120 Personen
Produktions- und Aufbereitungsküche aufgeteilt über 2 Geschosse
Musical. Musicaltheater sind aus dem heutigen urbanen Kulturangebot kaum mehr wegzudenken. Die Etablierung dieser populären Kulturform ist eng verknüpft mit der Wahl von unkonventionellen Veranstaltungsstätten.
Oft fanden und finden diese ihren Platz in ehemaligen Industriehallen, welche durch ihren speziellen Charme dem Musical auch räumlich/atmosphärisch eine unverwechselbare Identität verleihen. Der Standort Oerlikon mit seiner reichen Industrievergangenheit und die prominente Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu Hallenstadion und Messe, bieten in dieser Hinsicht für ein Musicaltheater optimale Bedingungen.
Städtebau/ Architektur. Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs zeichnete sich schnell ab, dass im gestellten finanziellen und technischen Rahmen der Aufgabe ein so genannt "behutsamer" Umbau des Stadthof 11 nicht möglich wäre. Nur ein unzimperlicher Umgang mit der vorhanden Bausubstanz konnte zum Ziel führen. Dem "Verlust" des ursprünglichen Stadthofs steht die grossartige Möglichkeit gegenüber, an diesem Ort ein für die angestrebte Nutzung massgeschneidertes Gebäude zu realisieren.
Um den freigestellten und vergrösserten Saal- und Bühnenkörper wird eine neue Raumschicht gelegt, welche sich in seiner Höhenstaffelung so entwickelt, dass an der Ecke zur Thurgauer- und Wallisellenstrasse der höchste Punkt erreicht und damit ein selbstbewusstes städtebauliches Zeichen gesetzt wird. Diese einfache volumetrische Geste lässt das Theater in einen Dialog mit dem gegenüberliegenden Hallenstadion treten und vermittelt gleichzeitig zu den kleinmassstäblichen Wohnhäusern an der Birnbaumstrasse.
Die Dynamik des neuen Baukörpers wird durch die punktuelle Präsenz des Bühnenturms verortet. Eine Haut aus perforiertem Stahl- und Aluminiumblech umhüllt den Baukörper, wobei die Gleichwertigkeit von Wand und Dachflächen "all over" durch das homogene Fassadenmaterial betont wird. Mit Ausnahme von wenigen, präzise gesetzten "Schaufenstern" und der Eingangsverglasung wird das Stahlblech über Dutzende von kleinen Fenstern hinweg geführt. Analog zum Hallenstadion erhält das Theater damit zwei Gesichter: am Tag wirkt es eher geheimnisvoll verschlossen, während in der Nacht eine glitzernde und festliche Stimmung entsteht.
Die innere Organisation reagiert auf die neue städtebauliche Geste. Der neue Eingang an der Strassenkreuzung ist von überallher deutlich sichtbar.
Das Restaurant wird von seiner städtebaulich unattraktiven Lage an der Wallisellenstrasse an die Thurgauerstrasse verlegt und erhält so einen direkten visuellen Bezug zur Tramschlaufe und zum Hallenstadion.
Materialisierung Innenräume. Angestrebt wird eine direkte, rohe und industriell geprägte Stimmung, welche einen eigenständigen, unprätentiösen Hintergrund für die Musicalproduktionen abgibt. Erreicht wird dies durch die sichtbar belassenen Rohbauoberflächen der Aussenwände und Böden aus Ortbeton, sowie den sichtbar belassenen konstruktiven und technischen Elementen wie Stahlträger und Haustechnikinstallationen.
Mit direkt auf den rohen Beton applizierter Farbe und einer akzentuierten
Ausleuchtung werden spannende Atmosphären erzeugt.
Für die Materialisierung des Saales gilt: die Musik und das Spektakel findet auf der Bühne statt. Die roten Sessel auf rotem Teppichboden sind das einzige Gestaltungselement im sonst zurückhaltend dunkel gehaltenen Saal.
Standort: Zürich-Oerlikon
Kosten: 16.4 Mio Euro
Bauherrschaft: MCH Messe Schweiz (Zürich) AG
Auftragsart: Gesamtleistungsstudienauftrag 2003, 1. Preis
Bauzeit: Januar 2005 - Oktober 2006
Programm:
Musicaltheater für 1535 Personen inkl. aller notwendigen Nebenräume
Foyerbereich über 2 Geschosse
Restaurant für 120 Personen
Produktions- und Aufbereitungsküche aufgeteilt über 2 Geschosse
Musical. Musicaltheater sind aus dem heutigen urbanen Kulturangebot kaum mehr wegzudenken. Die Etablierung dieser populären Kulturform ist eng verknüpft mit der Wahl von unkonventionellen Veranstaltungsstätten.
Oft fanden und finden diese ihren Platz in ehemaligen Industriehallen, welche durch ihren speziellen Charme dem Musical auch räumlich/atmosphärisch eine unverwechselbare Identität verleihen. Der Standort Oerlikon mit seiner reichen Industrievergangenheit und die prominente Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu Hallenstadion und Messe, bieten in dieser Hinsicht für ein Musicaltheater optimale Bedingungen.
Städtebau/ Architektur. Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs zeichnete sich schnell ab, dass im gestellten finanziellen und technischen Rahmen der Aufgabe ein so genannt "behutsamer" Umbau des Stadthof 11 nicht möglich wäre. Nur ein unzimperlicher Umgang mit der vorhanden Bausubstanz konnte zum Ziel führen. Dem "Verlust" des ursprünglichen Stadthofs steht die grossartige Möglichkeit gegenüber, an diesem Ort ein für die angestrebte Nutzung massgeschneidertes Gebäude zu realisieren.
Um den freigestellten und vergrösserten Saal- und Bühnenkörper wird eine neue Raumschicht gelegt, welche sich in seiner Höhenstaffelung so entwickelt, dass an der Ecke zur Thurgauer- und Wallisellenstrasse der höchste Punkt erreicht und damit ein selbstbewusstes städtebauliches Zeichen gesetzt wird. Diese einfache volumetrische Geste lässt das Theater in einen Dialog mit dem gegenüberliegenden Hallenstadion treten und vermittelt gleichzeitig zu den kleinmassstäblichen Wohnhäusern an der Birnbaumstrasse.
Die Dynamik des neuen Baukörpers wird durch die punktuelle Präsenz des Bühnenturms verortet. Eine Haut aus perforiertem Stahl- und Aluminiumblech umhüllt den Baukörper, wobei die Gleichwertigkeit von Wand und Dachflächen "all over" durch das homogene Fassadenmaterial betont wird. Mit Ausnahme von wenigen, präzise gesetzten "Schaufenstern" und der Eingangsverglasung wird das Stahlblech über Dutzende von kleinen Fenstern hinweg geführt. Analog zum Hallenstadion erhält das Theater damit zwei Gesichter: am Tag wirkt es eher geheimnisvoll verschlossen, während in der Nacht eine glitzernde und festliche Stimmung entsteht.
Die innere Organisation reagiert auf die neue städtebauliche Geste. Der neue Eingang an der Strassenkreuzung ist von überallher deutlich sichtbar.
Das Restaurant wird von seiner städtebaulich unattraktiven Lage an der Wallisellenstrasse an die Thurgauerstrasse verlegt und erhält so einen direkten visuellen Bezug zur Tramschlaufe und zum Hallenstadion.
Materialisierung Innenräume. Angestrebt wird eine direkte, rohe und industriell geprägte Stimmung, welche einen eigenständigen, unprätentiösen Hintergrund für die Musicalproduktionen abgibt. Erreicht wird dies durch die sichtbar belassenen Rohbauoberflächen der Aussenwände und Böden aus Ortbeton, sowie den sichtbar belassenen konstruktiven und technischen Elementen wie Stahlträger und Haustechnikinstallationen.
Mit direkt auf den rohen Beton applizierter Farbe und einer akzentuierten
Ausleuchtung werden spannende Atmosphären erzeugt.
Für die Materialisierung des Saales gilt: die Musik und das Spektakel findet auf der Bühne statt. Die roten Sessel auf rotem Teppichboden sind das einzige Gestaltungselement im sonst zurückhaltend dunkel gehaltenen Saal.
Staatsarchiv
Objekt: Erweiterung Staatsarchiv Kanton Basel-Landschaft
Standort: Liestal
Kosten: 9.3 Mio Euro
Bauherrschaft: Kanton Basel-Landschaft
Auftragsart: Wettbewerb 2000, 1. Preis
Bauzeit: Mai 2005 - Juni 2007
Programm:
Kulturgüterschutzraum
Vergrösserung der Archivflächen
neue Büros für Archivare
Publikumsbereich und Lesesaal
Das Staatsarchiv ist das kollektive Gedächtnis des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens eines Kantons. Die Frage nach dem adäquaten städtebaulichen Standort und dem angemessenen architektonischen Ausdruck ist daher zentral.
Durch den Standort des bestehenden Staatsarchivs inmitten von kleinen und grösseren Wohnungsbauten, abgeschnitten von der Stadtmitte durch das Bahntrassee, kommt der öffentliche Charakter der Institution kaum zum Ausdruck.
Die Forderung nach einer Verdoppelung des Raumprogramms am heutigen Ort verstehen wir als Chance, um das bestehende Gebäude in eine kräftige und selbstbewusste Form überzuführen. Obwohl im Wettbewerbsprogramm explizit ausgeschlossen, schlugen wir eine Aufstockung des Archivtraktes vor. Das Raumprogramm wird dadurch neu nicht mehr horizontal sondern vertikal organisiert. Durch die Anordnung des öffentlichen Bereichs im 2. OG wird der Besucherbereich aus der Enge der Topografie herausgehoben. Über den Bahndamm hinweg tritt er als gläsernes Attika mit dem gegenüberliegenden Stadtteil von Liestal in Beziehung. Gleichzeitig gelingt es, das Volumen möglichst kompakt zu halten. Die Fassade der darunterliegenden Archive wird auf der äussersten Ebene mit Efeu bepflanzt. Alt- und Neubau verschmelzen zu einem Baukörper. Das klargeschnittene gläserne Attika ruht auf einem "weichen" Sockelgeschoss. Die Fassadenbegrünung erfüllt bauphysikalische Aufgaben (Schlagregenschutz, Klimaausgleichsschicht: Temperatur, Feuchtigkeit). Daneben signalisiert die Bepflanzung die spezielle
Funktion des Gebäudes und vermittelt durch seine organische Weichheit zum kleinteiligen, grünen Tal.
Der zweigeschossige Eingangsraum vermittelt zwischen dem öffentlichen Raum der Strasse und der abgelösten, ruhigen Atmosphäre des Lesegeschosses. Der Raum bezieht sich durch seine Dimension und Materialisierung auf die Archivräume, an denen der Besucher auf seinem Weg nach oben vorbei kommt. Der Hohlraum der Spindel windet sich wie ein Korkenzieher nach oben, durch einen Raum ausschliesslich aus Beton.
Durch den Gebrauch von strukturierten Schalungsplatten wird eine fast textile Qualität erreicht. Die Aktivität des Stapelns und Lagerns in den Archiven hinter der Wand kommt in der komprimierten Horizontalität der Betonwölbungen zum Ausdruck.
Standort: Liestal
Kosten: 9.3 Mio Euro
Bauherrschaft: Kanton Basel-Landschaft
Auftragsart: Wettbewerb 2000, 1. Preis
Bauzeit: Mai 2005 - Juni 2007
Programm:
Kulturgüterschutzraum
Vergrösserung der Archivflächen
neue Büros für Archivare
Publikumsbereich und Lesesaal
Das Staatsarchiv ist das kollektive Gedächtnis des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens eines Kantons. Die Frage nach dem adäquaten städtebaulichen Standort und dem angemessenen architektonischen Ausdruck ist daher zentral.
Durch den Standort des bestehenden Staatsarchivs inmitten von kleinen und grösseren Wohnungsbauten, abgeschnitten von der Stadtmitte durch das Bahntrassee, kommt der öffentliche Charakter der Institution kaum zum Ausdruck.
Die Forderung nach einer Verdoppelung des Raumprogramms am heutigen Ort verstehen wir als Chance, um das bestehende Gebäude in eine kräftige und selbstbewusste Form überzuführen. Obwohl im Wettbewerbsprogramm explizit ausgeschlossen, schlugen wir eine Aufstockung des Archivtraktes vor. Das Raumprogramm wird dadurch neu nicht mehr horizontal sondern vertikal organisiert. Durch die Anordnung des öffentlichen Bereichs im 2. OG wird der Besucherbereich aus der Enge der Topografie herausgehoben. Über den Bahndamm hinweg tritt er als gläsernes Attika mit dem gegenüberliegenden Stadtteil von Liestal in Beziehung. Gleichzeitig gelingt es, das Volumen möglichst kompakt zu halten. Die Fassade der darunterliegenden Archive wird auf der äussersten Ebene mit Efeu bepflanzt. Alt- und Neubau verschmelzen zu einem Baukörper. Das klargeschnittene gläserne Attika ruht auf einem "weichen" Sockelgeschoss. Die Fassadenbegrünung erfüllt bauphysikalische Aufgaben (Schlagregenschutz, Klimaausgleichsschicht: Temperatur, Feuchtigkeit). Daneben signalisiert die Bepflanzung die spezielle
Funktion des Gebäudes und vermittelt durch seine organische Weichheit zum kleinteiligen, grünen Tal.
Der zweigeschossige Eingangsraum vermittelt zwischen dem öffentlichen Raum der Strasse und der abgelösten, ruhigen Atmosphäre des Lesegeschosses. Der Raum bezieht sich durch seine Dimension und Materialisierung auf die Archivräume, an denen der Besucher auf seinem Weg nach oben vorbei kommt. Der Hohlraum der Spindel windet sich wie ein Korkenzieher nach oben, durch einen Raum ausschliesslich aus Beton.
Durch den Gebrauch von strukturierten Schalungsplatten wird eine fast textile Qualität erreicht. Die Aktivität des Stapelns und Lagerns in den Archiven hinter der Wand kommt in der komprimierten Horizontalität der Betonwölbungen zum Ausdruck.
Toni-Areal
Objekt: Umnutzung Toni Areal in Campus für Bildung und Kultur
Standort: Zürich West
Standort: Zürich West
Grösse: Geschossfläche BGF ca. 107’000 m²
Rauminhalt: SIA 116 ca. 493’400 m³
Kosten: 300 Mio Euro
Bauherrschaft: Allreal Toni AG, vertreten durch Allreal Generalunternehmung AG
Projektentwicklung: ZKB (Zürcher Kantonalbank)
Auftragsart: Wettbewerb 2005, 1. Preis
Bauzeit: voraussichtlich Ende 2008 - 2012
Programm:
Zürcher Hochschule der Künste
Zürcher Hochschule angewandter Wissenschaften Bibliothek
Kultur-/Veranstaltungsräume
Gastronomie
Wohnungen
Zwei spannende Entwicklungen verschränken sich im Projekt Toni:
einerseits entsteht ein neuer Hochschulstandort, der die Hochschullandschaft der Schweiz umgestalten wird. Andererseits ist in Zürich West ein städtebaulicher Transformationsprozess im Gang, der den Charakter von ganz Zürich entscheidend verändern und prägen wird. Innerhalb dieser Stadtentwicklung stellt das Toni-Areal einen zentralen Baustein dar.
Wir glauben deshalb nicht, dass es sich primär um ein architektonisches Problem handelt, sondern darum, ein städtebauliches und programmatisches Modell zu denken. Es gilt ein Konzept für ein Haus zu finden, das fast die Grösse eines Stadtgevierts aufweist. Es geht um das Miteinander von vielfältigsten Nutzungen innerhalb eines solchen Gefüges und deren programmatischen Impulse in und mit der Stadt. Und schliesslich geht es dann auch darum, die unkonventionellen baulichen Rahmenbedingungen des Toni-Areals architektonisch zu bewältigen.
Unser Entwurf arbeitet mit 5 Thesen zur Hochschule von morgen:
These: Permeabel und offen zur Stadt
Universitäten sind keine Elfenbeintürme sondern ein Teil der gesellschaftlichen Realität. Sie müssen deshalb eigentliche Schnittstellen für den Austausch mit der Öffentlichkeit ausbilden. Das Toni-Areal mit seiner Grösse und Ausstrahlung braucht mehrere Zugänge und öffentliche Räume, um sich maximal mit der Stadt zu vernetzen. Unter dem Eisenbahnviadukt entsteht ein öffentlicher Platz. Die zeichenhafte Rampenanlage wird neu zu einem vertikalen, frei zugänglichem Boulevard, welcher Adressen auf verschiedenen Geschossen ermöglicht.
These: Adressen und Identitäten
Innerhalb des grossen Hauses sollen Adressen und Bereiche entstehen,die den Besuchern und Benutzern Identität vermitteln. Das äussere Wege- und Platzsystem findet daher seine Entsprechung in einer inneren Erschliessungsfigur, die alle Gebäudeteile miteinander verbindet. Es entsteht eine Art Strassensystem in drei Dimensionen, an dem die einzelnen Nutzungen liegen. So können im ganzen Haus Adressen geschaffen werden. Jede Schule, jede Abteilung ist über diese Figur mit dem öffentlichen Raum verbunden.
These: Spezifisch
Wir glauben, dass es spezifische Räume braucht, Räume mit denen man sich identifizieren kann. Verschiedene solcher spezifischen Räume finden sich im ganzen Haus: Die grosse, städtische Eingangshalle mit Audimax, Gastronomie und Läden, die Kaskadenhalle mit der Bibliothek, die Kulturterrassemit Konzertsälen, Tanz- und Theaterräumen, die terrassierten Lichthöfe und die Dachlandschaft, welche als Erweiterung des Gebäudes nach oben konzipiert ist.
These: Flexibel
Daneben sollen offene Strukturen bereitgestellt werden, die vielfältig auf die Bedürfnisse von morgen reagieren können. Das Haus soll grosszügig genug gedacht sein, um jederzeit Änderungen zuzulassen.
These: Aneignungsfähig
Nur was man sich aneignen kann wird auch geliebt. Wir stellen uns ein Haus mit robusten, einfach gestalteten Räumen vor, die es verzeihen, wenn ihre Bewohner ruppig mit ihnen umgehen. Ein Haus auch, in dem sich verschiedene Nutzer unterschiedlich in Szene setzen können, das differenzierte Tonarten zulässt: industriell und roh oder veredelt und standardisiert oder hochspezifisch.
Bauherrschaft: Allreal Toni AG, vertreten durch Allreal Generalunternehmung AG
Projektentwicklung: ZKB (Zürcher Kantonalbank)
Auftragsart: Wettbewerb 2005, 1. Preis
Bauzeit: voraussichtlich Ende 2008 - 2012
Programm:
Zürcher Hochschule der Künste
Zürcher Hochschule angewandter Wissenschaften Bibliothek
Kultur-/Veranstaltungsräume
Gastronomie
Wohnungen
Zwei spannende Entwicklungen verschränken sich im Projekt Toni:
einerseits entsteht ein neuer Hochschulstandort, der die Hochschullandschaft der Schweiz umgestalten wird. Andererseits ist in Zürich West ein städtebaulicher Transformationsprozess im Gang, der den Charakter von ganz Zürich entscheidend verändern und prägen wird. Innerhalb dieser Stadtentwicklung stellt das Toni-Areal einen zentralen Baustein dar.
Wir glauben deshalb nicht, dass es sich primär um ein architektonisches Problem handelt, sondern darum, ein städtebauliches und programmatisches Modell zu denken. Es gilt ein Konzept für ein Haus zu finden, das fast die Grösse eines Stadtgevierts aufweist. Es geht um das Miteinander von vielfältigsten Nutzungen innerhalb eines solchen Gefüges und deren programmatischen Impulse in und mit der Stadt. Und schliesslich geht es dann auch darum, die unkonventionellen baulichen Rahmenbedingungen des Toni-Areals architektonisch zu bewältigen.
Unser Entwurf arbeitet mit 5 Thesen zur Hochschule von morgen:
These: Permeabel und offen zur Stadt
Universitäten sind keine Elfenbeintürme sondern ein Teil der gesellschaftlichen Realität. Sie müssen deshalb eigentliche Schnittstellen für den Austausch mit der Öffentlichkeit ausbilden. Das Toni-Areal mit seiner Grösse und Ausstrahlung braucht mehrere Zugänge und öffentliche Räume, um sich maximal mit der Stadt zu vernetzen. Unter dem Eisenbahnviadukt entsteht ein öffentlicher Platz. Die zeichenhafte Rampenanlage wird neu zu einem vertikalen, frei zugänglichem Boulevard, welcher Adressen auf verschiedenen Geschossen ermöglicht.
These: Adressen und Identitäten
Innerhalb des grossen Hauses sollen Adressen und Bereiche entstehen,die den Besuchern und Benutzern Identität vermitteln. Das äussere Wege- und Platzsystem findet daher seine Entsprechung in einer inneren Erschliessungsfigur, die alle Gebäudeteile miteinander verbindet. Es entsteht eine Art Strassensystem in drei Dimensionen, an dem die einzelnen Nutzungen liegen. So können im ganzen Haus Adressen geschaffen werden. Jede Schule, jede Abteilung ist über diese Figur mit dem öffentlichen Raum verbunden.
These: Spezifisch
Wir glauben, dass es spezifische Räume braucht, Räume mit denen man sich identifizieren kann. Verschiedene solcher spezifischen Räume finden sich im ganzen Haus: Die grosse, städtische Eingangshalle mit Audimax, Gastronomie und Läden, die Kaskadenhalle mit der Bibliothek, die Kulturterrassemit Konzertsälen, Tanz- und Theaterräumen, die terrassierten Lichthöfe und die Dachlandschaft, welche als Erweiterung des Gebäudes nach oben konzipiert ist.
These: Flexibel
Daneben sollen offene Strukturen bereitgestellt werden, die vielfältig auf die Bedürfnisse von morgen reagieren können. Das Haus soll grosszügig genug gedacht sein, um jederzeit Änderungen zuzulassen.
These: Aneignungsfähig
Nur was man sich aneignen kann wird auch geliebt. Wir stellen uns ein Haus mit robusten, einfach gestalteten Räumen vor, die es verzeihen, wenn ihre Bewohner ruppig mit ihnen umgehen. Ein Haus auch, in dem sich verschiedene Nutzer unterschiedlich in Szene setzen können, das differenzierte Tonarten zulässt: industriell und roh oder veredelt und standardisiert oder hochspezifisch.
Quartierzentrum Aussersihl
Objekt: Quartierzentrum Aussersihl
Standort: Zürich
Kosten: 1.8 Mio Euro
Bauherrschaft: Stadt Zürich, vertreten durch: Amt für Hochbauten
Auftragsart: Wettbewerb 1999, 1. Preis
Bauzeit: November 2003 - September 2004
Programm:
Restaurant mit Kinderraum
Aktionsraum, unterteilbar
3 Gruppenräume
1 Sekretariat
1 Dachterrasse
Gleich mehrere schwierige Rahmenbedingungen bildeten die Ausgangslage für dieses Projekt: Eine starke Polarisierung der politischen Lager für und wider soziokulturelle Infrastrukturen, ein Bauplatz der durch eine offene Alkohol- und Drogenszene der öffentlichen Hand zu entgleiten drohte und gleichzeitig eine der wenigen Grünflächen dieses Stadtteils bildet, die dazu unter Denkmalschutz steht. Für den Wettbewerb formulierten wir deshalb eine strategische These: 1. Nicht das Gebäude allein ist das Quartierzentrum, sondern der gesamte Park! Das Gebäude nimmt sich zurück 2. Alle Bäume bleiben erhalten! Das Haus begnügt sich mit dem Raum zwischen den Wurzelschutzperimetern des Baumbestandes. 3. Minimaler Fussabdruck! Um möglichst wenig wertvolle Parkfläche zu konsumieren, entwickelt sich das Haus in die Höhe. Diese Über-legungen führten zur Stapelung des Programms und der Entwicklung eines vertikalen Typs auf der Basis eines polygonalen Grundrisses.
Das Projekt durchlief zwei Phasen. Unser erster Entwurf war ein edles Glashaus mit zwei-schichtiger Fassade. Die Glashaut war örtlich mit abstrahierten Blättermustern bedruckt, um das hohe Gebäude bestmöglich in den Park zu integrieren. Nachdem dieses Projekt zu einem Stellvertreter - Schlachtfeld maximal divergierender gesellschaftspolitischer Haltungen geworden war, wurde das Budget in einem gutschweizerischen Kompromiss prak-tisch halbiert, von Fr. 5.4 Mio auf Fr. 3.0 Mio. Der Auftrag lautete nun, herauszufinden, wie viel und was für das neue Budget gebaut werden konnte.
Unter Beibehaltung der Grundsätze des Wettbewerbsprojektes wurde der ökonomische Druck in einer Vorwärtsstrategie zum Ausgangspunkt für ein neues Projekt gemacht. Wir entschlossen uns, möglichst viel Fläche zu bauen. Bei einer Kostenreduktion von 45% wurde die Nutzfläche lediglich um 25% reduziert, was eine radikale Ökonomisierung des Baus bedeutete: Strategischer Minimalismus! Alle Bedürfnisse und Wünsche wurden in der Folge diesem Ziel unterworfen. Technische Standards und lieb gewonnene Komfortansprüche wurden hinterfragt, und zusammen mit der Materialisierung aller Gebäudeteile vereinfacht.
Ein punktuell veredelter Rohbau bietet nun Raum für vielfältige Aktivitäten. Das Gebäude integriert sich nach wie vor in den Park, einerseits über die Form, andererseits über die Fassade. Kalksandsteine waren das günstigste Baumaterial, um geschwungene Wände zu bauen. Mit einem radikalen Farbeinsatz "töteten" wir das etwas datierte Material, sodass nur noch Form und Farbe übrig blieben. Während sich die Aussenhaut in einem dunklen Eibengrün "british racing green" zurücknimmt, leuchten die Innenräume um die Wette. Das Grasgrün im EG verknüpft Innen mit Aussen. Das Orange im Treppenhauses bildet dazu einen Kontrast. Das Gelb und Gelbgrün im 1. und 2. OG variieren das Thema der Naturfarben und treten je nach Jahreszeit in Dialog mit dem Park.
Ausgehend vom Bild der Baumrinde wird die Fassade perforiert und tätowiert. Es entsteht eine Haut, die über das Bild einer Lochfassade hinausgeht, Tiefe erzeugt und das Haus einerseits ganz naiv mit der Rindenmetapher, andererseits sehr subtil mit der Umgebung in Beziehung setzt.
Standort: Zürich
Kosten: 1.8 Mio Euro
Bauherrschaft: Stadt Zürich, vertreten durch: Amt für Hochbauten
Auftragsart: Wettbewerb 1999, 1. Preis
Bauzeit: November 2003 - September 2004
Programm:
Restaurant mit Kinderraum
Aktionsraum, unterteilbar
3 Gruppenräume
1 Sekretariat
1 Dachterrasse
Gleich mehrere schwierige Rahmenbedingungen bildeten die Ausgangslage für dieses Projekt: Eine starke Polarisierung der politischen Lager für und wider soziokulturelle Infrastrukturen, ein Bauplatz der durch eine offene Alkohol- und Drogenszene der öffentlichen Hand zu entgleiten drohte und gleichzeitig eine der wenigen Grünflächen dieses Stadtteils bildet, die dazu unter Denkmalschutz steht. Für den Wettbewerb formulierten wir deshalb eine strategische These: 1. Nicht das Gebäude allein ist das Quartierzentrum, sondern der gesamte Park! Das Gebäude nimmt sich zurück 2. Alle Bäume bleiben erhalten! Das Haus begnügt sich mit dem Raum zwischen den Wurzelschutzperimetern des Baumbestandes. 3. Minimaler Fussabdruck! Um möglichst wenig wertvolle Parkfläche zu konsumieren, entwickelt sich das Haus in die Höhe. Diese Über-legungen führten zur Stapelung des Programms und der Entwicklung eines vertikalen Typs auf der Basis eines polygonalen Grundrisses.
Das Projekt durchlief zwei Phasen. Unser erster Entwurf war ein edles Glashaus mit zwei-schichtiger Fassade. Die Glashaut war örtlich mit abstrahierten Blättermustern bedruckt, um das hohe Gebäude bestmöglich in den Park zu integrieren. Nachdem dieses Projekt zu einem Stellvertreter - Schlachtfeld maximal divergierender gesellschaftspolitischer Haltungen geworden war, wurde das Budget in einem gutschweizerischen Kompromiss prak-tisch halbiert, von Fr. 5.4 Mio auf Fr. 3.0 Mio. Der Auftrag lautete nun, herauszufinden, wie viel und was für das neue Budget gebaut werden konnte.
Unter Beibehaltung der Grundsätze des Wettbewerbsprojektes wurde der ökonomische Druck in einer Vorwärtsstrategie zum Ausgangspunkt für ein neues Projekt gemacht. Wir entschlossen uns, möglichst viel Fläche zu bauen. Bei einer Kostenreduktion von 45% wurde die Nutzfläche lediglich um 25% reduziert, was eine radikale Ökonomisierung des Baus bedeutete: Strategischer Minimalismus! Alle Bedürfnisse und Wünsche wurden in der Folge diesem Ziel unterworfen. Technische Standards und lieb gewonnene Komfortansprüche wurden hinterfragt, und zusammen mit der Materialisierung aller Gebäudeteile vereinfacht.
Ein punktuell veredelter Rohbau bietet nun Raum für vielfältige Aktivitäten. Das Gebäude integriert sich nach wie vor in den Park, einerseits über die Form, andererseits über die Fassade. Kalksandsteine waren das günstigste Baumaterial, um geschwungene Wände zu bauen. Mit einem radikalen Farbeinsatz "töteten" wir das etwas datierte Material, sodass nur noch Form und Farbe übrig blieben. Während sich die Aussenhaut in einem dunklen Eibengrün "british racing green" zurücknimmt, leuchten die Innenräume um die Wette. Das Grasgrün im EG verknüpft Innen mit Aussen. Das Orange im Treppenhauses bildet dazu einen Kontrast. Das Gelb und Gelbgrün im 1. und 2. OG variieren das Thema der Naturfarben und treten je nach Jahreszeit in Dialog mit dem Park.
Ausgehend vom Bild der Baumrinde wird die Fassade perforiert und tätowiert. Es entsteht eine Haut, die über das Bild einer Lochfassade hinausgeht, Tiefe erzeugt und das Haus einerseits ganz naiv mit der Rindenmetapher, andererseits sehr subtil mit der Umgebung in Beziehung setzt.
Im Viadukt – Umnutzung Viaduktbögen, Zürich
In diesem Projekt untersuchen wir zwei wesentliche Fragestellungen: Wie lässt sich ein denkmalgeschütztes Infrastrukturelement programmieren, so dass es integraler Teil des Stadtgefüges wird? Und wie kann man heute in der Schweiz noch günstig bauen, trotz drastisch zunehmender Regulierungsdichte und Komfortansprüchen in Bereichen wie Energie, Hygiene und Brandschutz?
Das Viadukt ist mehr als eine Brücke. Wie ein von Menschenhand errichtetes Gebirgsmassiv tritt es in der Stadt in einem landschaftlich- topografischen Massstab auf. Das ursprünglich als Bahntrasse genutzte Infrastrukturwerk soll als linearer Park Teil einer Kultur-, Arbeits- und Freizeitmeile werden. Diese Reprogrammierung des Viadukts löst zwei entscheidende städtebauliche Impulse aus: Aus einer räumlichen Barriere wird eine vernetzende Struktur und die angrenzenden Aussenräume werden aufgewertet. Das Viadukt wird zur grossmassstäblichen Vernetzungsmaschine und zum linearen Haus. Diese Ambivalenz sehen wir als grundlegende Qualität und nehmen sie zum architektonischen Leitmotiv, um die neuen Nutzungen symbiotisch mit der Viaduktstruktur zu verbinden. Die charakteristische Zyklopenmauer bildet dabei das zentrale atmosphärische Element. Die neuen Strukturen nehmen sich bewusst zurück und inszenieren die bestehenden Bögen. Für den Innenausbau können die zukünftigen Nutzer aus einem Baukasten von Elementen wählen oder ihn selbst gestalten.
Das Viadukt ist mehr als eine Brücke. Wie ein von Menschenhand errichtetes Gebirgsmassiv tritt es in der Stadt in einem landschaftlich- topografischen Massstab auf. Das ursprünglich als Bahntrasse genutzte Infrastrukturwerk soll als linearer Park Teil einer Kultur-, Arbeits- und Freizeitmeile werden. Diese Reprogrammierung des Viadukts löst zwei entscheidende städtebauliche Impulse aus: Aus einer räumlichen Barriere wird eine vernetzende Struktur und die angrenzenden Aussenräume werden aufgewertet. Das Viadukt wird zur grossmassstäblichen Vernetzungsmaschine und zum linearen Haus. Diese Ambivalenz sehen wir als grundlegende Qualität und nehmen sie zum architektonischen Leitmotiv, um die neuen Nutzungen symbiotisch mit der Viaduktstruktur zu verbinden. Die charakteristische Zyklopenmauer bildet dabei das zentrale atmosphärische Element. Die neuen Strukturen nehmen sich bewusst zurück und inszenieren die bestehenden Bögen. Für den Innenausbau können die zukünftigen Nutzer aus einem Baukasten von Elementen wählen oder ihn selbst gestalten.





