Dietz • Joppien Architekten AG
Schaumainkai 69
D-60596 Frankfurt am Main
T 069 • 962 449 60
F 069 • 962 449 80
frankfurt@dietz-joppien.de
Schaumainkai 69
D-60596 Frankfurt am Main
T 069 • 962 449 60
F 069 • 962 449 80
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Standpunkte
Für uns ist Architektur nicht alleine die Konstruktion von Raum, sondern die Idee für den Raum. Architektur fordert Ideen, die wir in unseren Projekten entfalten. Die Architektur als immer komplexere und vielschichtige Disziplin, fordert mit neuen Technologien und Baustoffen, komplizierten Planungsprozessen, harten wirtschaftlichen und terminlichen Anforderungen und in der Balance zwischen Tradition und Innovation ein sehr weites Feld an Kompetenz.
Nur eine Ganzheitlichkeit des Denkens und Handelns in der Architektur, die Forschung und Experiment, fundierte Fachkenntnisse, Allgemeinwissen und die Prüfung tradierter und innovativer Ansätze einschließt, bildet die Grundlage verantwortungsvoll für die Gesellschaft zu arbeiten. Architektur entwickeln wir daher konzeptionell, kreativ, technisch und prozessorientiert. Als ein Team aus Generalisten wie Spezialisten arbeiten wir mit höchster Kosten- , Qualitäts-, und Terminsicherheit in allen Planungsfeldern der HOAI.
Grundlage hierfür bildet eine theoretisch fundierte sowie praxis- und entwurfsorientierte enge Zusammenarbeit mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen der Ingenieure und den Bildenden Künsten.
Nur eine Ganzheitlichkeit des Denkens und Handelns in der Architektur, die Forschung und Experiment, fundierte Fachkenntnisse, Allgemeinwissen und die Prüfung tradierter und innovativer Ansätze einschließt, bildet die Grundlage verantwortungsvoll für die Gesellschaft zu arbeiten. Architektur entwickeln wir daher konzeptionell, kreativ, technisch und prozessorientiert. Als ein Team aus Generalisten wie Spezialisten arbeiten wir mit höchster Kosten- , Qualitäts-, und Terminsicherheit in allen Planungsfeldern der HOAI.
Grundlage hierfür bildet eine theoretisch fundierte sowie praxis- und entwurfsorientierte enge Zusammenarbeit mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen der Ingenieure und den Bildenden Künsten.
Albert Dietz
Partner
Lebenslauf
Dipl.-Ing. Architekt, Master of Architecture
geboren 1958 in Saarbrücken
Ausbildung
1978
Allgemeine Hochschulreife, Staatliches Ludwiggymnasium Saarbrücken
1979 – 1986
Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt
1980 – 1981
Praktikum im Büro Kammerer und Belz, Stuttgart
1986
Studies in Architecture at the University of Oregon at Eugene (Fulbright Stipendium), Master of Architecture
Berufliche Tätigkeiten
1985
Freie Mitarbeit im Büro Voigt und Herzig, Darmstadt
1987
Freie Mitarbeit im Büro Zimmer Gunsul Frasca, Portland/Oregon, USA
1988 – 1989
Mitarbeit im Büro Apel, Becker, Beckert, Frankfurt am Main
1989 – 1996
Joppien Dietz Architekten GbR in Frankfurt am Main in Partnerschaft mit Anett-Maud Joppien und Jörg Joppien
1992
Eröffnung des Büros Joppien Dietz Architekten GbR in Berlin
1997
Gründung Dietz•Joppien Architekten GbR in Partnerschaft mit Anett-Maud Joppien in Frankfurt am Main und Potsdam
2004
Dietz•Joppien Architekten AG
Lehrtätigkeiten
1986/87
Fall Term, University of Oregon at Eugene, Department of Architecture (lecture and design course for the Bachelor of Architecture Program), Professor Howard Davis
1987
Spring Term, University of Oregon at Eugene, Department of Architecture (Building Construction II – lecture and course for the Bachelor of Architecture Program), Professor Steve Tang
1992
Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Darmstadt am Lehrstuhl für Entwerfen und Baukonstruktion, Professor Hauschildt
1998
Sommerakademie an der Technischen Universität Hannover, Gastdozentur, Fachbereich Architektur, Städtebauliches Entwerfen
Lebenslauf
Dipl.-Ing. Architekt, Master of Architecture
geboren 1958 in Saarbrücken
Ausbildung
1978
Allgemeine Hochschulreife, Staatliches Ludwiggymnasium Saarbrücken
1979 – 1986
Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt
1980 – 1981
Praktikum im Büro Kammerer und Belz, Stuttgart
1986
Studies in Architecture at the University of Oregon at Eugene (Fulbright Stipendium), Master of Architecture
Berufliche Tätigkeiten
1985
Freie Mitarbeit im Büro Voigt und Herzig, Darmstadt
1987
Freie Mitarbeit im Büro Zimmer Gunsul Frasca, Portland/Oregon, USA
1988 – 1989
Mitarbeit im Büro Apel, Becker, Beckert, Frankfurt am Main
1989 – 1996
Joppien Dietz Architekten GbR in Frankfurt am Main in Partnerschaft mit Anett-Maud Joppien und Jörg Joppien
1992
Eröffnung des Büros Joppien Dietz Architekten GbR in Berlin
1997
Gründung Dietz•Joppien Architekten GbR in Partnerschaft mit Anett-Maud Joppien in Frankfurt am Main und Potsdam
2004
Dietz•Joppien Architekten AG
Lehrtätigkeiten
1986/87
Fall Term, University of Oregon at Eugene, Department of Architecture (lecture and design course for the Bachelor of Architecture Program), Professor Howard Davis
1987
Spring Term, University of Oregon at Eugene, Department of Architecture (Building Construction II – lecture and course for the Bachelor of Architecture Program), Professor Steve Tang
1992
Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Darmstadt am Lehrstuhl für Entwerfen und Baukonstruktion, Professor Hauschildt
1998
Sommerakademie an der Technischen Universität Hannover, Gastdozentur, Fachbereich Architektur, Städtebauliches Entwerfen
Anett-Maud Joppien
Partnerin
Lebenslauf
Prof. Dipl.-Ing. Architekt, Master of Architecture
geboren 1959 in Frankfurt am Main
Ausbildung
1978
Allgemeine Hochschulreife • Taunusgymnasium Königstein/Taunus
1978 – 1980
Studium der Architektur, Technische Universität Berlin, Vordiplom
1980 – 1981
Büropraktikum Albert Speer und Partner • Frankfurt am Main und Baupraktikum Philipp Holzmann AG • Frankfurt am Main
1981 – 1985
Studium der Architektur, Technische Hochschule Darmstadt
1985
Studies in Theater and Communication at the University of Illinois at Chicago (Fulbright Stipendium)
1986
Studies in Architecture at the University of California/Berkeley (Fulbright Stipendium), Master of Architecture (with distinction)
Berufliche Tätigkeiten
1985
Freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Professor V. Nikolic • Kassel und A.J. von Kostelac • Seeheim/Jugenheim
1987 – 1989
Freie Mitarbeiterin in der Ingenieursozietät BGS • Frankfurt am Main
1989 – 1996
Joppien Dietz Architekten GbR in Frankfurt am Main in Partnerschaft mit Albert Dietz und Jörg Joppien
1992
Eröffnung des Büros Joppien Dietz Architekten GbR in Berlin
1997
Gründung Dietz•Joppien Architekten GbR in Partnerschaft mit Albert Dietz in Frankfurt am Main und Potsdam
2004
Dietz•Joppien Architekten AG
Lehrtätigkeiten
1986/87
Winter Term, University of California/Berkeley, Dept. of Architecture (own lecture and design course for Bachelor of Architecture Program) Professor T. Dubovski
1987
Spring Term, University of California/Berkeley, Dept. of Architecture, (own lecture and design course for Bachelor of Architecture Program) Professor R. Weber
Auszeichnung mit dem »Distinctive Teaching Award« für die vorgenannte Lehrtätigkeit in den USA
1988
Technische Universität Darmstadt, Wissenschaftliche Mitarbeit, Lehrstuhl für Entwerfen und Technischer Ausbau, Professor Dr. Thomas Herzog
1998
Sommerakademie an der Technischen Universität Hannover, Gastdozentur, Fachbereich Architektur, Städtebauliches Entwerfen
1999 – 2000
Gastprofessur an der Technischen Universität Darmstadt/Fachbereich Architektur, Lehrstuhl für Entwerfen und Visuelle Kommunikation
ab 2003
Professur Bergische Universität Wuppertal/Fachbereich Architektur Design und Kunst, Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwerfen und CAD
Lebenslauf
Prof. Dipl.-Ing. Architekt, Master of Architecture
geboren 1959 in Frankfurt am Main
Ausbildung
1978
Allgemeine Hochschulreife • Taunusgymnasium Königstein/Taunus
1978 – 1980
Studium der Architektur, Technische Universität Berlin, Vordiplom
1980 – 1981
Büropraktikum Albert Speer und Partner • Frankfurt am Main und Baupraktikum Philipp Holzmann AG • Frankfurt am Main
1981 – 1985
Studium der Architektur, Technische Hochschule Darmstadt
1985
Studies in Theater and Communication at the University of Illinois at Chicago (Fulbright Stipendium)
1986
Studies in Architecture at the University of California/Berkeley (Fulbright Stipendium), Master of Architecture (with distinction)
Berufliche Tätigkeiten
1985
Freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Professor V. Nikolic • Kassel und A.J. von Kostelac • Seeheim/Jugenheim
1987 – 1989
Freie Mitarbeiterin in der Ingenieursozietät BGS • Frankfurt am Main
1989 – 1996
Joppien Dietz Architekten GbR in Frankfurt am Main in Partnerschaft mit Albert Dietz und Jörg Joppien
1992
Eröffnung des Büros Joppien Dietz Architekten GbR in Berlin
1997
Gründung Dietz•Joppien Architekten GbR in Partnerschaft mit Albert Dietz in Frankfurt am Main und Potsdam
2004
Dietz•Joppien Architekten AG
Lehrtätigkeiten
1986/87
Winter Term, University of California/Berkeley, Dept. of Architecture (own lecture and design course for Bachelor of Architecture Program) Professor T. Dubovski
1987
Spring Term, University of California/Berkeley, Dept. of Architecture, (own lecture and design course for Bachelor of Architecture Program) Professor R. Weber
Auszeichnung mit dem »Distinctive Teaching Award« für die vorgenannte Lehrtätigkeit in den USA
1988
Technische Universität Darmstadt, Wissenschaftliche Mitarbeit, Lehrstuhl für Entwerfen und Technischer Ausbau, Professor Dr. Thomas Herzog
1998
Sommerakademie an der Technischen Universität Hannover, Gastdozentur, Fachbereich Architektur, Städtebauliches Entwerfen
1999 – 2000
Gastprofessur an der Technischen Universität Darmstadt/Fachbereich Architektur, Lehrstuhl für Entwerfen und Visuelle Kommunikation
ab 2003
Professur Bergische Universität Wuppertal/Fachbereich Architektur Design und Kunst, Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwerfen und CAD
Impressum
Dietz • Joppien Architekten AG
Schaumainkai 69
D-60596 Frankfurt am Main
T 069 • 962 449 60
frankfurt@dietz-joppien.de
http://www.dietz-joppien.de
Handelsregister: HRB 58941
Umsatzsteuernummer: DE 237 46 30 26
Dietz • Joppien Architekten AG
Schaumainkai 69
D-60596 Frankfurt am Main
T 069 • 962 449 60
frankfurt@dietz-joppien.de
http://www.dietz-joppien.de
Handelsregister: HRB 58941
Umsatzsteuernummer: DE 237 46 30 26
Auszeichnungen
2003
Public Design Award
Martin – Elsässer Plakette
2002
Renault Traffic Design Award (Lichtbahnhof Hannover) • Auszeichnung
Renault Traffic Design Award (Neckermann Logistik) • Auszeichnung
Vorbildliche Bauten in Hessen (Wohngebiet Sauerland) • Anerkennung
Vorbildliche Bauten in Hessen (Solitär 7) • Auszeichnung
2001
Renault Traffic Design Award (Fußgängertunnel Henningsdorf) • Anerkennung
IOC/IAKS AWARD 2001 (Max-Schmeling-Halle) • 1.Preis
2000
Innovationspreis Architektur und Technik • Goldmedaille
1998
Martin Elsässer-Plakette • 1. Preis
1996
BDA-Förderpreis junger Architekten in Hessen • Anerkennung
1995
Deutscher Verzinkerpreis 1995 • Anerkennung
1994
Deutscher Stahlbaupreis 1994 • 2.Preis
Public Design Award
Martin – Elsässer Plakette
2002
Renault Traffic Design Award (Lichtbahnhof Hannover) • Auszeichnung
Renault Traffic Design Award (Neckermann Logistik) • Auszeichnung
Vorbildliche Bauten in Hessen (Wohngebiet Sauerland) • Anerkennung
Vorbildliche Bauten in Hessen (Solitär 7) • Auszeichnung
2001
Renault Traffic Design Award (Fußgängertunnel Henningsdorf) • Anerkennung
IOC/IAKS AWARD 2001 (Max-Schmeling-Halle) • 1.Preis
2000
Innovationspreis Architektur und Technik • Goldmedaille
1998
Martin Elsässer-Plakette • 1. Preis
1996
BDA-Förderpreis junger Architekten in Hessen • Anerkennung
1995
Deutscher Verzinkerpreis 1995 • Anerkennung
1994
Deutscher Stahlbaupreis 1994 • 2.Preis
Ausgewählte Veröffentlichungen
2001
Der Neue Lustgarten, in: Garten + Landschaft 6/2001, S.17–19
Ciao Romeo! Auto Test, in: AIT 7/8-2001, S.30–31
Abriss?, Technisches Rathaus, Frankfurt am Main, in Bauwelt 17/2001, S. 32–33
Was folgt auf den Brutalismus an Frankfurts historischem Römerberg?
1994
Der Flughafen, eine Momentaufnahme von Geschwindigkeit, in: Region, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 5), CampusVerlag: Frankfurt am Main/New York 1994, S. 43–52 (mit Jörg Joppien)
1993
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Wohn-Stadt, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 4), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1993, S. 98–133
1992
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Planungskulturen, hrsg. von Martin Wentz, Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 3), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1992, S. 90–96, S. 136–148, S. 158–177
1991
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Stadtplanung in Frankfurt, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 2), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1991, S. 30–50, S. 112–123
1985
Das andere Paris – Paris und seine Villes Nouvelles, in: Baumeister 82. Jg., 05/1985, S. 56–63
1984
Ostafrikahandbuch für Planer und Architekten – Exkursionshandbuch für Planer und Architekten, hrsg. von Arnold Körte, Technische Hochschule Darmstadt, Lehrstuhl Planen und Bauen in Entwicklungsländern, Darmstadt 1984 (Gestaltung und redaktionelle Bearbeitung zusammen mit Jürgen Blume-Werry u.a.
1983
Untersuchung der Wettbewerbsarbeiten hinsichtlich der Richtlinien im Sozialen Wohnungsbau der BRD, in: Ausstellungskatalog Rudolf Lodders Preis 1983 – Wohnen in der Stadt, hrsg. von der Rudolf Lodders Stiftung, Hamburg 1983, S. 90–112 (mit Beate Hoyer u.a.)
Der Neue Lustgarten, in: Garten + Landschaft 6/2001, S.17–19
Ciao Romeo! Auto Test, in: AIT 7/8-2001, S.30–31
Abriss?, Technisches Rathaus, Frankfurt am Main, in Bauwelt 17/2001, S. 32–33
Was folgt auf den Brutalismus an Frankfurts historischem Römerberg?
1994
Der Flughafen, eine Momentaufnahme von Geschwindigkeit, in: Region, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 5), CampusVerlag: Frankfurt am Main/New York 1994, S. 43–52 (mit Jörg Joppien)
1993
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Wohn-Stadt, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 4), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1993, S. 98–133
1992
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Planungskulturen, hrsg. von Martin Wentz, Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 3), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1992, S. 90–96, S. 136–148, S. 158–177
1991
Dokumentation der Architekturprojekte, in: Stadtplanung in Frankfurt, hrsg. von Martin Wentz, (Die Zukunft des Städtischen – Frankfurter Beiträge, Bd. 2), Campus Verlag: Frankfurt am Main/New York 1991, S. 30–50, S. 112–123
1985
Das andere Paris – Paris und seine Villes Nouvelles, in: Baumeister 82. Jg., 05/1985, S. 56–63
1984
Ostafrikahandbuch für Planer und Architekten – Exkursionshandbuch für Planer und Architekten, hrsg. von Arnold Körte, Technische Hochschule Darmstadt, Lehrstuhl Planen und Bauen in Entwicklungsländern, Darmstadt 1984 (Gestaltung und redaktionelle Bearbeitung zusammen mit Jürgen Blume-Werry u.a.
1983
Untersuchung der Wettbewerbsarbeiten hinsichtlich der Richtlinien im Sozialen Wohnungsbau der BRD, in: Ausstellungskatalog Rudolf Lodders Preis 1983 – Wohnen in der Stadt, hrsg. von der Rudolf Lodders Stiftung, Hamburg 1983, S. 90–112 (mit Beate Hoyer u.a.)
Ausstellungen
2003
Artib – Architekten der BRD im Bundeshaus Bonn
Aqua-Tektur Workshop Havanna • Cuba
2002
Renault Traffic Design Award »Fußgängertunnel Hennigsdorf« • Berlin/Weimar
World Airports Deutsches Architektur Museum • Frankfurt am Main
2001
17. Internationaler IAKS-Kongress »Max-Schmeling-Halle« • Köln
2000
URBAN 21 »Projekt Antikalk – Region Rhein-Main, Eine Vision (mit Architekten +02) • Berlin
1998
Internationaler Workshop »Regionalstadt Frankfurt« der Architektenkammer Hessen • Frankfurt am Main
1997
Frankfurter Architekturen, Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums • Frankfurt am Main
1996
Die Stadt als Bauherr, Berlin Pavillon »Max-Schmeling-Halle« • Berlin
Teilnahme am Symposium: Architektur und Staat • TH Karlsruhe, FB Architektur
1995
»Gebaut« – Erste Bauten Berliner Architekten, Architektenkammer Berlin • Berlin/Edinburgh/Dublin/London
1993
Projekte für Berlin Olympia 2000 • Berlin/Atlanta, USA
1985
Projekt für das Guggenheim Museum »Ca Venier dei Leoni«, Terza Mostra Internazionale di Architectura • Venedig
Artib – Architekten der BRD im Bundeshaus Bonn
Aqua-Tektur Workshop Havanna • Cuba
2002
Renault Traffic Design Award »Fußgängertunnel Hennigsdorf« • Berlin/Weimar
World Airports Deutsches Architektur Museum • Frankfurt am Main
2001
17. Internationaler IAKS-Kongress »Max-Schmeling-Halle« • Köln
2000
URBAN 21 »Projekt Antikalk – Region Rhein-Main, Eine Vision (mit Architekten +02) • Berlin
1998
Internationaler Workshop »Regionalstadt Frankfurt« der Architektenkammer Hessen • Frankfurt am Main
1997
Frankfurter Architekturen, Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums • Frankfurt am Main
1996
Die Stadt als Bauherr, Berlin Pavillon »Max-Schmeling-Halle« • Berlin
Teilnahme am Symposium: Architektur und Staat • TH Karlsruhe, FB Architektur
1995
»Gebaut« – Erste Bauten Berliner Architekten, Architektenkammer Berlin • Berlin/Edinburgh/Dublin/London
1993
Projekte für Berlin Olympia 2000 • Berlin/Atlanta, USA
1985
Projekt für das Guggenheim Museum »Ca Venier dei Leoni«, Terza Mostra Internazionale di Architectura • Venedig
