Brückner & Brückner Architekten
Tirschenreuth | Würzburg
Tirschenreuth | Würzburg
Kulturspeicher, Würzburg
Der Ort am Fluß – ein Hafen – der Kran vor dem Haus – die Farbe des Steins:
mächtige, geradezu archetypische Bilder bannen uns.
Dann dämmert Erinnerung. Ein Haus erzählt seine Geschichte:
Geschäftige Bewegung, hektischer Lärm, Eisen auf Eisen, das Quietschen haltender Waggons,
tuckernde Schlepper, das Schwenken, Heben und Senken der Kräne ... Stille.
Schließlich greift die Zukunft Raum: ein Lagerhaus ist zum Kulturspeicher geworden.
Räume sind entstanden. Räume, die es begreifbar machen:
die Verbindung des Alten mit dem Neuen – Einblicke, Ausblicke, Durchblicke –
Eingänge, Übergänge, Durchlässe – Material und Oberflächen
Die Räume machen neugierig, stiften Beziehungen und erzeugen Gefühle.
Unser leidenschaftlichstes Bild: Hinter uns der Fluß,
der sich in der Abenddämmerung sanft an der Kaimauer bricht und kühl an uns heraufkriecht
Vor uns die alte Fassade mit dem genarbtem Kalkstein und dem angewittertem Sandstein –
daneben die Kalk- und Sandsteinplatten der neuen Fassade,
die ihre Lage zur Seite und nach oben hin langsam, aber stetig verändern
Wahre Dinge, die für sich selber stehen, die einfach da sind
Das Licht, das aus den Fassadenöffnungen tritt, schafft Spannung, die zur Neugier wird.
Das Innen läßt sich erahnen:
respektvoll in und neben das Alte eingestellte Körper,
unaufdringlicher, selbstverständlicher Raum,
Raum für Leben, Raum für Kunst. Raum für „Konkrete Kunst“, die nicht verweisen,
sondern sich selbst genug sein will. Ein Zufall?
Und hinter dem Haus der Wein, der seine langen Wurzeln in den Berg bohrt.
Eine schöne Fügung, Bauchkitzeln, ein Wohlgefühl.
Ein Lagerhaus wurde zum Kulturspeicher.
Der Kulturspeicher ist zu einem Ort geworden.
Zu einem Ort, der offen ist für Neues, der aufnimmt und gibt.
Auch zu einem Ort, der seine Geschichte nicht vergißt,
sondern weitererzählt.
Umbau eines Lagergebäudes zu einem Museum und Kulturzentrum
Fertigstellung 2002
Bild:
Kulturspeicher Würzburg
oben: Peter Manev, Selb
unten, Startseite: André Mühling, München
mächtige, geradezu archetypische Bilder bannen uns.
Dann dämmert Erinnerung. Ein Haus erzählt seine Geschichte:
Geschäftige Bewegung, hektischer Lärm, Eisen auf Eisen, das Quietschen haltender Waggons,
tuckernde Schlepper, das Schwenken, Heben und Senken der Kräne ... Stille.
Schließlich greift die Zukunft Raum: ein Lagerhaus ist zum Kulturspeicher geworden.
Räume sind entstanden. Räume, die es begreifbar machen:
die Verbindung des Alten mit dem Neuen – Einblicke, Ausblicke, Durchblicke –
Eingänge, Übergänge, Durchlässe – Material und Oberflächen
Die Räume machen neugierig, stiften Beziehungen und erzeugen Gefühle.
Unser leidenschaftlichstes Bild: Hinter uns der Fluß,
der sich in der Abenddämmerung sanft an der Kaimauer bricht und kühl an uns heraufkriecht
Vor uns die alte Fassade mit dem genarbtem Kalkstein und dem angewittertem Sandstein –
daneben die Kalk- und Sandsteinplatten der neuen Fassade,
die ihre Lage zur Seite und nach oben hin langsam, aber stetig verändern
Wahre Dinge, die für sich selber stehen, die einfach da sind
Das Licht, das aus den Fassadenöffnungen tritt, schafft Spannung, die zur Neugier wird.
Das Innen läßt sich erahnen:
respektvoll in und neben das Alte eingestellte Körper,
unaufdringlicher, selbstverständlicher Raum,
Raum für Leben, Raum für Kunst. Raum für „Konkrete Kunst“, die nicht verweisen,
sondern sich selbst genug sein will. Ein Zufall?
Und hinter dem Haus der Wein, der seine langen Wurzeln in den Berg bohrt.
Eine schöne Fügung, Bauchkitzeln, ein Wohlgefühl.
Ein Lagerhaus wurde zum Kulturspeicher.
Der Kulturspeicher ist zu einem Ort geworden.
Zu einem Ort, der offen ist für Neues, der aufnimmt und gibt.
Auch zu einem Ort, der seine Geschichte nicht vergißt,
sondern weitererzählt.
Umbau eines Lagergebäudes zu einem Museum und Kulturzentrum
Fertigstellung 2002
Bild:
Kulturspeicher Würzburg
oben: Peter Manev, Selb
unten, Startseite: André Mühling, München
Heizkraftwerk, Würzburg
STADTRAUM UND ENERGIE
ODER
DES KRAFTWERKS NEUE KLEIDER
WÜRZBURG NACH 1945
Am Schnittpunkt von Land- und Wasserstraßen – am Rand der Altstadt – in der Mitte der enthausten Stadt, beginnt ein neues Herz zu schlagen.
Strom und Wärme – Elixier städtischen Lebens – wächst aus der Tiefe des Hafens. Ein sensibler neuer Baustein am Wasser – architektonisch seiner Zeit verpflichtet
Die Adern der Energie fließen bald in alle Häuser. Im Winter ein besonderes Bild:
eine ganze Stadt ohne Kamine – nur einer raucht am Wasser.
WÜRZBURG NACH 1960
Das Gehäuse wird zu klein – es wuchert.
Vergessen wurden bauliche Versprechen.
Wachstum als einziger Baumeister – Farbe als Feigenblatt.
WÜRZBURG 2006
Der nunmehr betagte, teils ungeliebte, Organismus mit den Kohlebunkern bewegt sich. Für uns – Chance und Herausforderung zugleich.
Wir verweben energiepolitische und ökologische Fäden mit der Stadt – dem neuen Umfeld und den Menschen.
Neue städtische Räume entstehen.
Der Weg am Fluss – der Platz am Hafen – die Mole.
Der Energiebaustein schützt und wird zur Plattform.
Raumgreifende Fassaden – Das neue Kleid lässt Kraft und Wärme spüren.
Erweiterung Heizkraftwerk Würzburg
Fertigstellung 2006
Bild:
ODER
DES KRAFTWERKS NEUE KLEIDER
WÜRZBURG NACH 1945
Am Schnittpunkt von Land- und Wasserstraßen – am Rand der Altstadt – in der Mitte der enthausten Stadt, beginnt ein neues Herz zu schlagen.
Strom und Wärme – Elixier städtischen Lebens – wächst aus der Tiefe des Hafens. Ein sensibler neuer Baustein am Wasser – architektonisch seiner Zeit verpflichtet
Die Adern der Energie fließen bald in alle Häuser. Im Winter ein besonderes Bild:
eine ganze Stadt ohne Kamine – nur einer raucht am Wasser.
WÜRZBURG NACH 1960
Das Gehäuse wird zu klein – es wuchert.
Vergessen wurden bauliche Versprechen.
Wachstum als einziger Baumeister – Farbe als Feigenblatt.
WÜRZBURG 2006
Der nunmehr betagte, teils ungeliebte, Organismus mit den Kohlebunkern bewegt sich. Für uns – Chance und Herausforderung zugleich.
Wir verweben energiepolitische und ökologische Fäden mit der Stadt – dem neuen Umfeld und den Menschen.
Neue städtische Räume entstehen.
Der Weg am Fluss – der Platz am Hafen – die Mole.
Der Energiebaustein schützt und wird zur Plattform.
Raumgreifende Fassaden – Das neue Kleid lässt Kraft und Wärme spüren.
Erweiterung Heizkraftwerk Würzburg
Fertigstellung 2006
Bild:
Heizkraftwerk Würzburg
Constantin Meyer, Köln
Granitzentrum, Hauzenberg
WIE EIN FELS
Schmale ausgetretene Pfade führen uns zu den richtigen Orten.
Der Grundriss lässt sich erahnen – den Stein weiterbauen.
Die Wände suchen ihren Platz, finden Halt und wachsen aus der Topographie – Bodenschätze.
„Trockene Fassaden“
Reste des Abbaus schichten sich zu lebendigen Wänden.
Das Gewicht und eiserne Anker geben Halt.
Jahrzehntelange Arbeit
Das Wissen vom Stein lässt die Menschen aus der Region mitbauen am Gebäude.
Die Dächer – Granitschüttungen folgen der Topographie – von grob bis fein.
Erinnerung an steinerne Wasserflächen anderer Welten – ein Ort für die Kunst?
Vom gewachsenen zum gegossenen Stein.
Grobe Zuschlagsstoffe aus Granit, Zement und Wasser aus der Tiefe lassen Wände und Decken zu Räumen werden.
Unterschiedliche Oberflächen von grob gespitzt bis feinst poliert, eingelegt und ausgewaschen:
Sie erzählen vom Handwerk, dem Inhalt und den Möglichkeiten – Ornament und Struktur.
Von außen nach innen – Tore, Leibungen, Fassadenstützen aus Stahl verweisen auf das Eisen im Stein.
Wege und Gassen, abgetragen bis auf den gewachsenen Fels, führen vorbei an den Fassaden.
Schmales Licht fällt durch die Decke.
Ein Platz mit Stühlen und Tischen gibt den Blick frei.
Ausblick und Einblick – innen und außen.
Unten der Raum am Wasser mit gläsernem Vorhang und schroffer Abbruchwand erzählt die Geschichte.
Die anderen Räume, durch Öffnungen präzise aufgeschnitten, zeigen ihr Innerstes –
ihre eigene Haut.
Weich klingt der Schritt mit Ausblick durch die steinerne Schrift.
Geschliffene Wände, dunkel mit Grafitstaub beschichtet,
verweisen auf die anderen Schätze im Boden der Region.
Man hört das Wasser in den steinernen Räumen.
Ein Ort wie ein Fels
Neubau Granitzentrum Bayerischer Wald Hauzenberg Fertigstellung 2005
Bild:
Granitzentrum Hauzenberg
André Mühling, München
Schmale ausgetretene Pfade führen uns zu den richtigen Orten.
Der Grundriss lässt sich erahnen – den Stein weiterbauen.
Die Wände suchen ihren Platz, finden Halt und wachsen aus der Topographie – Bodenschätze.
„Trockene Fassaden“
Reste des Abbaus schichten sich zu lebendigen Wänden.
Das Gewicht und eiserne Anker geben Halt.
Jahrzehntelange Arbeit
Das Wissen vom Stein lässt die Menschen aus der Region mitbauen am Gebäude.
Die Dächer – Granitschüttungen folgen der Topographie – von grob bis fein.
Erinnerung an steinerne Wasserflächen anderer Welten – ein Ort für die Kunst?
Vom gewachsenen zum gegossenen Stein.
Grobe Zuschlagsstoffe aus Granit, Zement und Wasser aus der Tiefe lassen Wände und Decken zu Räumen werden.
Unterschiedliche Oberflächen von grob gespitzt bis feinst poliert, eingelegt und ausgewaschen:
Sie erzählen vom Handwerk, dem Inhalt und den Möglichkeiten – Ornament und Struktur.
Von außen nach innen – Tore, Leibungen, Fassadenstützen aus Stahl verweisen auf das Eisen im Stein.
Wege und Gassen, abgetragen bis auf den gewachsenen Fels, führen vorbei an den Fassaden.
Schmales Licht fällt durch die Decke.
Ein Platz mit Stühlen und Tischen gibt den Blick frei.
Ausblick und Einblick – innen und außen.
Unten der Raum am Wasser mit gläsernem Vorhang und schroffer Abbruchwand erzählt die Geschichte.
Die anderen Räume, durch Öffnungen präzise aufgeschnitten, zeigen ihr Innerstes –
ihre eigene Haut.
Weich klingt der Schritt mit Ausblick durch die steinerne Schrift.
Geschliffene Wände, dunkel mit Grafitstaub beschichtet,
verweisen auf die anderen Schätze im Boden der Region.
Man hört das Wasser in den steinernen Räumen.
Ein Ort wie ein Fels
Neubau Granitzentrum Bayerischer Wald Hauzenberg Fertigstellung 2005
Bild:
Granitzentrum Hauzenberg
André Mühling, München
Peter Manev, Selb
Offene Kirche St. Klara, Nürnberg
ES GIBT NOCH GEHEIMNISSE
Die steinerne Skulptur der Apsis erscheint im Stadtraum,
das bergende Gefäß der Kirche aus Naturstein erzählt Geschichte.
Ein besonderer Ort – aufgeladen von Jahrhunderten
Echtes Material trägt Information und Neugier.
Weg – Vorplatz und Raum mit Geheimnis
offene Türen, keine Schwellen, Zone des Übergangs,
der Einstimmung – des Eintritts – eine Einladung
Warmes Licht fällt an ausgewählten Stellen durch und in die Fugen.
Weiche Formen schreiben sich in den Raum und leiten hinein.
Die Stadt bleibt zurück.
Stille – Andacht – leise Worte – leise Schritte
Brennende Kerzen im Schutz der Madonna erzählen von Menschen,
ihren Wünschen, Gebeten und Dank.
Tages- und Mondlicht fällt durch die Zeitfenster der Vergangenheit.
Es trifft auf Gegenwart und Zukunft im Wechsel von Tag und Jahr.
Große Arkaden mit gläserner Membran versprechen mehr.
Tritt ein – Raum – Kirchenraum – Freiraum
Das Innere, im letzten Krieg seiner Haut und des hölzernen Himmels beraubt,
geprägt vom Wiederaufbau, will Neues aufnehmen und sich verbinden.
Romanisch-gotische Jahrhunderte sprechen mit dem Jetzt.
Die Oberflächen von wahren Materialien – meisterlich gefügt –
verweben sich durch lichte Farbe mit dem Raum.
Die mineralisch funkelnde Tiefe des Putzes trifft auf samtigen Stein und mattes Holz.
Gedämpftes Licht fällt durch frei atmendes Glas.
Wunderbarer Raum, verbunden, erfüllt und geleitet von Menschen mit echten Worten
Räume für Andacht, Gottesdienst, Seelsorge, Gespräch und Begegnung
eine Oase für Kultur und Kunst
eine wahrlich offene Kirche
Renovierung der offenen Kirche St. Klara in Nürnberg
Fertigstellung 2007
Bild:
Offene Kirche St. Klara
Die steinerne Skulptur der Apsis erscheint im Stadtraum,
das bergende Gefäß der Kirche aus Naturstein erzählt Geschichte.
Ein besonderer Ort – aufgeladen von Jahrhunderten
Echtes Material trägt Information und Neugier.
Weg – Vorplatz und Raum mit Geheimnis
offene Türen, keine Schwellen, Zone des Übergangs,
der Einstimmung – des Eintritts – eine Einladung
Warmes Licht fällt an ausgewählten Stellen durch und in die Fugen.
Weiche Formen schreiben sich in den Raum und leiten hinein.
Die Stadt bleibt zurück.
Stille – Andacht – leise Worte – leise Schritte
Brennende Kerzen im Schutz der Madonna erzählen von Menschen,
ihren Wünschen, Gebeten und Dank.
Tages- und Mondlicht fällt durch die Zeitfenster der Vergangenheit.
Es trifft auf Gegenwart und Zukunft im Wechsel von Tag und Jahr.
Große Arkaden mit gläserner Membran versprechen mehr.
Tritt ein – Raum – Kirchenraum – Freiraum
Das Innere, im letzten Krieg seiner Haut und des hölzernen Himmels beraubt,
geprägt vom Wiederaufbau, will Neues aufnehmen und sich verbinden.
Romanisch-gotische Jahrhunderte sprechen mit dem Jetzt.
Die Oberflächen von wahren Materialien – meisterlich gefügt –
verweben sich durch lichte Farbe mit dem Raum.
Die mineralisch funkelnde Tiefe des Putzes trifft auf samtigen Stein und mattes Holz.
Gedämpftes Licht fällt durch frei atmendes Glas.
Wunderbarer Raum, verbunden, erfüllt und geleitet von Menschen mit echten Worten
Räume für Andacht, Gottesdienst, Seelsorge, Gespräch und Begegnung
eine Oase für Kultur und Kunst
eine wahrlich offene Kirche
Renovierung der offenen Kirche St. Klara in Nürnberg
Fertigstellung 2007
Bild:
Offene Kirche St. Klara
Constantin Mayer, Köln
Auswahlbild:
Oliver Heinl, Rednitzhembach
Auswahlbild:
Oliver Heinl, Rednitzhembach
IGZ Softwarescheune, Falkenberg
EINE ANNÄHERUNG
Der Ort – tief beim Herzen der Baumeister gebiert eine Aufgabe.
Zwei Brüder treffen zwei Brüder.
Neues Bauen im Ort unserer Väter
Weiter Horizont und echte Perspektiven bilden Fundamente
Nicht an den Ästen rütteln,
Die Wurzeln tiefer treiben,
Eine gemeinsame Sache beginnt.
Man tastet, gräbt und findet.
Neblige Bilder aus der Ferne verschmelzen mit erlebten Oberflächen und Erinnerung.
Gleich in der Nähe – der Dreiklang aus Kirche, Burg und Wirtshaus
Altneue Gedanken verbinden Verantwortung und Zukunft.
Die Idee muss wachsen, reifen, verworfen werden und neu entstehen.
Zeit als Katalysator für Ideen – eine neue Erfahrung
Das Handwerk der Schlüssel für Tradition und Innovation
Ein Haus – eine Scheune
Sinnbild für Lager und Logistik – Gebäude für Gedanken und Arbeit
Steinern verwächst es mit der Erde.
Hölzern verwebt es sich mit der Landschaft.
Gläsern tritt es in den Dialog zum Menschen.
Neubau IGZ Softwarescheune, Falkenberg
Fertigstellung 2003
Bild:
Softwarescheune
Der Ort – tief beim Herzen der Baumeister gebiert eine Aufgabe.
Zwei Brüder treffen zwei Brüder.
Neues Bauen im Ort unserer Väter
Weiter Horizont und echte Perspektiven bilden Fundamente
Nicht an den Ästen rütteln,
Die Wurzeln tiefer treiben,
Eine gemeinsame Sache beginnt.
Man tastet, gräbt und findet.
Neblige Bilder aus der Ferne verschmelzen mit erlebten Oberflächen und Erinnerung.
Gleich in der Nähe – der Dreiklang aus Kirche, Burg und Wirtshaus
Altneue Gedanken verbinden Verantwortung und Zukunft.
Die Idee muss wachsen, reifen, verworfen werden und neu entstehen.
Zeit als Katalysator für Ideen – eine neue Erfahrung
Das Handwerk der Schlüssel für Tradition und Innovation
Ein Haus – eine Scheune
Sinnbild für Lager und Logistik – Gebäude für Gedanken und Arbeit
Steinern verwächst es mit der Erde.
Hölzern verwebt es sich mit der Landschaft.
Gläsern tritt es in den Dialog zum Menschen.
Neubau IGZ Softwarescheune, Falkenberg
Fertigstellung 2003
Bild:
Softwarescheune
Peter Manev, Selb
