Breimann & Bruun
Borselstraße 18
D-22765 Hamburg
T 040/822 777-0
F 040/822 777-17
info@breimannbruun.de
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Bundesgartenschau Schwerin 2009, Garten des 21. Jahrhunderts
Bauherr: Stadt Schwerin/BUGA GmbH
Architekt: Jäger Jäger, Schwerin
Generalplaner: Breimann & Bruun
Bausumme: 35,0 Mio. EUR
Status: Fertigstellung 2009
Architekt: Jäger Jäger, Schwerin
Generalplaner: Breimann & Bruun
Bausumme: 35,0 Mio. EUR
Status: Fertigstellung 2009
Mainzer Landstrasse, Frankfurt a. M., Bürogebäude für die DWS / Deutsche Bank AG
Bauherr: DWI Grundbesitz/Deutsche Bank
Architekt: BRT Architekten, Hamburg
Budget: 5,2 Mio. EUR
Status: Fertigstellung 2003
Fotos: www.tckraus.de | hamburg
In das moderne Bürogebäude (Neubau für die DWS/Deutsche Bank AG im Frankfurter Bankenviertel) integriert sind 32 Wintergärten, die mit exotischen Pflanzen, wie tasmanischen Baumfarnen (Dicksonia), Cycas- Palmen (Cycas revoluta) und Euphorbien (Euphorbia eritrea) aus Afrika bepflanzt wurden.
Die Wintergärten leuchten als Fugen des Gebäudes in sattem Grün, tagsüber oder auch nachts. Sie tragen nach innen zu einer hohen Lebens-Qualität im Büro bei. Teilweise sind die Gärten in sich geschlossene, vollklimatisierte Systeme, wie Tropenhäuser des 19. Jahrhunderts. Andere sind nach außen und oben hin offen und werden als standortbedingte Dachgärten entwickelt. Andere wieder sind als Atriengärten mit integrierten Besprechungsräumen gedacht und verstehen sich als architektonische Gärten, die wie Kunstwerke zu betrachten sind.
Der Garten im Innnenhof des Gebäudes bildet als S-Form eine grüne Fuge zwischen Büronutzung und Wohnen. Ein Parterre aus Sträuchern (Buchsbaum) zieht sich als gewelltes Band um das Haus. Diese Wellen erinnern an Teeplantagen auf Ceylon oder riesige Lavendelfelder in der Provence.
Der Freiraum zur Straße hin soll gemäß der Frankfurter Tradition des "Vorgartens" mit neuen Mitteln fortgesetzt werden. Die breite Rasenfuge zu lässt das Gebäude „schweben“. Dieser Fläche vorgelagert ist ein langes Bankelement aus Naturstein. Diese Elemente schaffen eine psychologisch wichtige Distanz zwischen Strassenleben und den Menschen, die in den Büros arbeiten.
Architekt: BRT Architekten, Hamburg
Budget: 5,2 Mio. EUR
Status: Fertigstellung 2003
Fotos: www.tckraus.de | hamburg
In das moderne Bürogebäude (Neubau für die DWS/Deutsche Bank AG im Frankfurter Bankenviertel) integriert sind 32 Wintergärten, die mit exotischen Pflanzen, wie tasmanischen Baumfarnen (Dicksonia), Cycas- Palmen (Cycas revoluta) und Euphorbien (Euphorbia eritrea) aus Afrika bepflanzt wurden.
Die Wintergärten leuchten als Fugen des Gebäudes in sattem Grün, tagsüber oder auch nachts. Sie tragen nach innen zu einer hohen Lebens-Qualität im Büro bei. Teilweise sind die Gärten in sich geschlossene, vollklimatisierte Systeme, wie Tropenhäuser des 19. Jahrhunderts. Andere sind nach außen und oben hin offen und werden als standortbedingte Dachgärten entwickelt. Andere wieder sind als Atriengärten mit integrierten Besprechungsräumen gedacht und verstehen sich als architektonische Gärten, die wie Kunstwerke zu betrachten sind.
Der Garten im Innnenhof des Gebäudes bildet als S-Form eine grüne Fuge zwischen Büronutzung und Wohnen. Ein Parterre aus Sträuchern (Buchsbaum) zieht sich als gewelltes Band um das Haus. Diese Wellen erinnern an Teeplantagen auf Ceylon oder riesige Lavendelfelder in der Provence.
Der Freiraum zur Straße hin soll gemäß der Frankfurter Tradition des "Vorgartens" mit neuen Mitteln fortgesetzt werden. Die breite Rasenfuge zu lässt das Gebäude „schweben“. Dieser Fläche vorgelagert ist ein langes Bankelement aus Naturstein. Diese Elemente schaffen eine psychologisch wichtige Distanz zwischen Strassenleben und den Menschen, die in den Büros arbeiten.
Domplatz Hamburg, Temporärer Freiraum
Bauherr: Freie und Hansestadt Hamburg
Budget: keine Angabe
Status: in Planung
Renderings: on3studio, Hamburg
Im Zentrum Hamburgs befindet sich der historisch bedeutendste Ort der Stadt, der Domplatz, vermutlich Standort der Hammaburg, Gründungszelle und Namensgeber der Stadt Hamburg. Die längste Zeit, fast über 1000 Jahre, befand sich hier jedoch der Mariendom. Zunächst war er umgeben von der Domburg, einer ringförmigen Wallanlage von ca. 140 m Durchmesser. Später entstand an ihrer Stelle die erste städtische Bebauung.
Die neue Freiraumgestaltung thematisiert diese Epoche und transportiert sie in die heutige Zeit. Ein skulpturaler Wall aus Stahlblech rahmt die neu entstandene Grünfläche. Sie zeichnet die Kontur der Domburg. Die fußläufige Verbindung von der Petrikirche in Richtung Hafencity durchschneidet die Wälle.
Der Raum, der durch die Wallanlagen entsteht, ist der neue Domplatz. Er ist grün und ein Ruhepol in der Innenstadt. Hier kann man unter dem Schatten der neu gepflanzten Bäume auf dem Rasen liegen. Diese sehr schlichte Rasenfläche wird lediglich von einem Raster aus quadratischen, weißen Bänken überlagert. Jede Bank zeigt den Standort einer Säule des Mariendoms.
Budget: keine Angabe
Status: in Planung
Renderings: on3studio, Hamburg
Im Zentrum Hamburgs befindet sich der historisch bedeutendste Ort der Stadt, der Domplatz, vermutlich Standort der Hammaburg, Gründungszelle und Namensgeber der Stadt Hamburg. Die längste Zeit, fast über 1000 Jahre, befand sich hier jedoch der Mariendom. Zunächst war er umgeben von der Domburg, einer ringförmigen Wallanlage von ca. 140 m Durchmesser. Später entstand an ihrer Stelle die erste städtische Bebauung.
Die neue Freiraumgestaltung thematisiert diese Epoche und transportiert sie in die heutige Zeit. Ein skulpturaler Wall aus Stahlblech rahmt die neu entstandene Grünfläche. Sie zeichnet die Kontur der Domburg. Die fußläufige Verbindung von der Petrikirche in Richtung Hafencity durchschneidet die Wälle.
Der Raum, der durch die Wallanlagen entsteht, ist der neue Domplatz. Er ist grün und ein Ruhepol in der Innenstadt. Hier kann man unter dem Schatten der neu gepflanzten Bäume auf dem Rasen liegen. Diese sehr schlichte Rasenfläche wird lediglich von einem Raster aus quadratischen, weißen Bänken überlagert. Jede Bank zeigt den Standort einer Säule des Mariendoms.
Son Bernadinet, Campos, Mallorca, Spanien
Bauherr: Francisca Bonet Barcelo
Architekt: Antonio Esteva, Palma de Mallorca
Bausumme: keine Angabe
Status: Fertigstellung 2003
Fotos: www.tckraus.de | hamburg
Breimann & Bruun
Der Garten wurde angelegt im Vorbild des klassischen Klostergartens. Entstanden ist ein zeitgenössischer Hotelgarten, der die mediterrane Atmoshäre durch schlicht gestaltete Kräuter-, Aroma-, Gemüse- und Citrusgärten vermittelt.
Architekt: Antonio Esteva, Palma de Mallorca
Bausumme: keine Angabe
Status: Fertigstellung 2003
Fotos: www.tckraus.de | hamburg
Breimann & Bruun
Der Garten wurde angelegt im Vorbild des klassischen Klostergartens. Entstanden ist ein zeitgenössischer Hotelgarten, der die mediterrane Atmoshäre durch schlicht gestaltete Kräuter-, Aroma-, Gemüse- und Citrusgärten vermittelt.
An der Alster 1
Bauherr: COGITON gmbH, Hamburg
Architekt: Jürgen Meyer H., Berlin
Bausumme: keine Angaben
Status: Fertigstellung 2007
An prominenter Eingangslage zur Innenstadt Hamburg liegt das Grundstück 'An der Alster 1'. Dort wurde ein Neubau mit einer großzügigen Kopfsituation für den Häuserblock geschaffen.
Die dem Gebäude vorgelagerte Grünfläche führt den Gestaltungsansatz der ausdrucksstarken Fassade fort: Die 'Libellen' in der Rasenfläche nehmen die Formensprache der Fassade auf, ohne diese zu kopieren.
Die „Libellen“ sind in unterschiedlichen Höhen ausgebildet und helfen, das Gebäude gegenüber dem zum Fußgänger- und Fahrradtunnel abfallenden Gelände, in Waage zu halten.
Auf der gesamten Rasenfläche, die von öffentlichen Geh- und Radwegen durchzogen wird, sind partiell Bäume entfernt worden, um die Blickbeziehung zur Alster wieder sichtbar zu machen.
Architekt: Jürgen Meyer H., Berlin
Bausumme: keine Angaben
Status: Fertigstellung 2007
An prominenter Eingangslage zur Innenstadt Hamburg liegt das Grundstück 'An der Alster 1'. Dort wurde ein Neubau mit einer großzügigen Kopfsituation für den Häuserblock geschaffen.
Die dem Gebäude vorgelagerte Grünfläche führt den Gestaltungsansatz der ausdrucksstarken Fassade fort: Die 'Libellen' in der Rasenfläche nehmen die Formensprache der Fassade auf, ohne diese zu kopieren.
Die „Libellen“ sind in unterschiedlichen Höhen ausgebildet und helfen, das Gebäude gegenüber dem zum Fußgänger- und Fahrradtunnel abfallenden Gelände, in Waage zu halten.
Auf der gesamten Rasenfläche, die von öffentlichen Geh- und Radwegen durchzogen wird, sind partiell Bäume entfernt worden, um die Blickbeziehung zur Alster wieder sichtbar zu machen.





