Bert Haller Innenarchitekten
An der Eickesmühle 34
D-41238 Mönchengladbach
T +49 (0)2166-9463-0
F +49 (0)2166-9463-22
design@bert-haller.de
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Dorint Sofitel***** „Am Alten Wall“, Hamburg
Das ehemalige Postbankgebäude im Zentrum der Stadt Hamburg ist zwischen 99/2000 zu einem Hotel mit 242 Zimmern und Suiten sowie mehreren Konferenz- und Banketträumen umgebaut worden. Die Shop-Passage des Hotels animiert dazu, mit seiner ANDERSEN Confiserie, der smokers lounge, Viehhauser Vin und seinem Restaurant, feine spezielle Dinge im Haus zu kosten und einen guten Abend zu erleben. Im Untergeschoß befindet sich ein ausgedehnter Wellnessbereich. In dem als „Canyon“ gestalteten Pool erhält das Wasser durch die ausschließliche Beleuchtung von unten seine auffordernde Wertigkeit.
Durchgehendes Gestaltungskonzept des Hotels ist neben der sichtbaren Orientierung zur Funktion (Kongresshotel) d.h. das Schaffen von Zonen der Reflexion, der Besinnung ohne Überhäufung von Struktur, Farbe und Effekten, die Reihung von Qualitätskontrasten in der Anwendung der Materialien. Grautöne in gesamter Bandbreite dominieren das Farbkonzept des Hauses und erzeugen im Kanon mit gebündelten Licht- und Schattenzonen unvermutete Wärme. Die überaus großzügigen Grundrisse der Gästezimmer ließen besonders in den Suiten die Umsetzung eines offenen Badezimmertyps zu – der Aufenthalt dort gehört jetzt zum Wellnesspart des Hotellebens, der in der Erinnerung des Gastes bei der nächsten Buchungsentscheidung eine wesentliche Rolle spielt.
Das entstandene Hotel bietet dem Gast eine zeitgemäß gestaltete Umgebung. Geprägt durch Luxus ohne Protz, Intimität ohne Einsamkeit, Wohlbefinden ohne Plüsch.
Durchgehendes Gestaltungskonzept des Hotels ist neben der sichtbaren Orientierung zur Funktion (Kongresshotel) d.h. das Schaffen von Zonen der Reflexion, der Besinnung ohne Überhäufung von Struktur, Farbe und Effekten, die Reihung von Qualitätskontrasten in der Anwendung der Materialien. Grautöne in gesamter Bandbreite dominieren das Farbkonzept des Hauses und erzeugen im Kanon mit gebündelten Licht- und Schattenzonen unvermutete Wärme. Die überaus großzügigen Grundrisse der Gästezimmer ließen besonders in den Suiten die Umsetzung eines offenen Badezimmertyps zu – der Aufenthalt dort gehört jetzt zum Wellnesspart des Hotellebens, der in der Erinnerung des Gastes bei der nächsten Buchungsentscheidung eine wesentliche Rolle spielt.
Das entstandene Hotel bietet dem Gast eine zeitgemäß gestaltete Umgebung. Geprägt durch Luxus ohne Protz, Intimität ohne Einsamkeit, Wohlbefinden ohne Plüsch.
Hotel***** InterContinental, Köln
Das InterContinental Köln superior liegt mitten in der Kölner Innenstadt. Es bietet dem Gast großzügige Konferenzbereiche, einen Ballsaal, die Restaurants Maulbeers und Faveo, die Executive Lounge, einen Kamin- und Weinraum und insgesamt 262 Zimmer und Suiten. Harrys New York Bar im Erdgeschoß hat sich bereits kurz nach Eröffnung fest in das Kölner Stadtleben integriert. Der Entwurf zitiert klassische Elemente der Architektur (der Platz, das Licht, die Feuerstelle). Durch Lichtszenarien, hochwertige Materialien und weitere innenarchtitektonische Elemente werden in dem fließendem Grundriß der public area Orte mit unterschiedlicher Atmosphäre geschaffen. Das Licht durchschneidet die Wände, formt sich als transluzente Laterne aus schimmerndem Stoff um die zentrale Treppe oder integriert sich mit einer hochmodernen, verchromten Sonderleuchte in die historische Substanz des Kaminraums Overstolz. Wie ein roter Faden zieht sich das Element des proportional übergroßen Rahmens, der in der public area das Zitat des Sofas beherbergt, durch das gesamte Haus.
Die Zimmer und Suiten, zum Teil mit Terrasse und Blick auf den Dom, überzeugen durch Ihre warme Atmosphäre und moderne Gestaltung. Wandpaneele mit fotografischer Detailabbildung der Fassade des Kölner Doms, abstrahiert und vergrößert, geben jedem Zimmer sein individuelles "Fenster mit Blick auf den Dom".
Die Zimmer und Suiten, zum Teil mit Terrasse und Blick auf den Dom, überzeugen durch Ihre warme Atmosphäre und moderne Gestaltung. Wandpaneele mit fotografischer Detailabbildung der Fassade des Kölner Doms, abstrahiert und vergrößert, geben jedem Zimmer sein individuelles "Fenster mit Blick auf den Dom".
Dorint Sofitel***** Bayerpost, München
Wie ein Fluß über Felsen und Moos, so durchfließt der Gast Zonen des Lichtes und des strukturierten Schattens. Im Zentrum des Gebäudes verbindet eine mit Bronzegaze verkleidete, raumbildende Lichtskulptur die Etagen und prägt in Ihrer wechselnden Farbstimmung das Mittelfoyer des 5-Sterne Hotels. Das festliche Erscheinungsbild dieses Gebäudeteils dient als perfekte Kulisse zu erwartender Empfänge und Galas. Die Lifestyle Bibliothek in der spannend hohen Gebäudepassage des Foyers, importiertes „Alpenglühen“ über dem Pool und Rezeptionskubus sowie die Business Lounge im Glaspalast bieten dem Gast die Plattform seiner „fünf Sterne“ Aktivitäten.
Der Anspruch auf Wellness mit Kultur ist in die Planung der Pool-Landschaft, des Treatmentbereichs und des Gym im Erdgeschoß eingeflossen. Sinnliche Naturmaterialien, weiches Licht und aromatische Düfte in den unterschiedlichen, meditativen Relaxzonen bilden einen Wohlklang mit Farben, Oberflächen und Raumproportionen. In den 396 Zimmern und Suiten erfährt der Gast eine Hülle der Sicherheit und Wärme. Er wird ummantelt mit Licht und fühlbar sanfter Materialqualität. Der Raumeindruck des Zimmers ist weit, transparent und luxuriös. Im neuen München, ist dieses Hotel Showroom eines Kultur orientierten Lebensgefühls - ein starker Ort gegensätzlicher Ansprache, bewegter Aktivität und anspruchsvollem Leben.
Der Anspruch auf Wellness mit Kultur ist in die Planung der Pool-Landschaft, des Treatmentbereichs und des Gym im Erdgeschoß eingeflossen. Sinnliche Naturmaterialien, weiches Licht und aromatische Düfte in den unterschiedlichen, meditativen Relaxzonen bilden einen Wohlklang mit Farben, Oberflächen und Raumproportionen. In den 396 Zimmern und Suiten erfährt der Gast eine Hülle der Sicherheit und Wärme. Er wird ummantelt mit Licht und fühlbar sanfter Materialqualität. Der Raumeindruck des Zimmers ist weit, transparent und luxuriös. Im neuen München, ist dieses Hotel Showroom eines Kultur orientierten Lebensgefühls - ein starker Ort gegensätzlicher Ansprache, bewegter Aktivität und anspruchsvollem Leben.
Radisson SAS Hotel****, Köln
Ein Hotel als Bühne, als Theater, als Spielplatz der Weltbürger, diese Idee wird für den Gast unmittelbar beim Betreten der Lobby spürbar. Das Radisson SAS am Messekreisel Köln ist mit 393 Zimmern und Suiten, zwei Restaurants, Wellness- und Konferenzbereich im März 2003 eröffnet worden. In der zentralen Halle zeigen die Wände eine Tanzszene aus Pina Bauschs Inszenierung des Strawinsky-Ballets „Frühlingsopfer“, stark vergrößert und durch Lichtinstallation in schwingende Bewegung versetzt. Die Bar, licht- und luftdurchlässig durch rote Vorhänge, bietet Raum für den „Großen Auftritt“. Die Rezeption, wie eine langgezogene Skulptur aus Holz und Stein zeigt mit dem starken Materialkontrast von rauh und glatt, ein wesentliches Gestaltungsprinzip, das sich als roter Faden durch alle Bereiche des Hotels zieht.
Im Gästezimmer dominiert ein Material, das sich in unterschiedlichster Weise im kompletten Hotel finden läßt: das Spiegelglas. Die Spiegelpaneele mit satinierter Oberfläche geben Konturen und Farben weich und nebelhaft wieder. Im Kontrast hierzu der augenscheinlich schwebende textile Bettrücken, sowie das Plaid aus identischem Material, welche das Bett als warme Insel erscheinen läßt.
Im Gästezimmer dominiert ein Material, das sich in unterschiedlichster Weise im kompletten Hotel finden läßt: das Spiegelglas. Die Spiegelpaneele mit satinierter Oberfläche geben Konturen und Farben weich und nebelhaft wieder. Im Kontrast hierzu der augenscheinlich schwebende textile Bettrücken, sowie das Plaid aus identischem Material, welche das Bett als warme Insel erscheinen läßt.
Dorint Sofitel***** „Am Gendarmenmarkt“, Berlin
Das unter Ensembleschutz stehende Gebäude des Dorint Hotels am Gendarmenmarkt, diente der ehemaligen DDR als Parteischulungszentrum. Beim Umbau des nunmehr entkernten und sanierten Plattenbaus wurde Wert darauf gelegt, eine Einheit zwischen Alt und Neu herzustellen. Im Frühstücksraum, dem Atrium Café, erkennt man die von dem Konferenzkörper der nächsten Etage durchdrungene skelettierte Struktur des Stahlträgerbaus. Boden und Decke greifen diese Struktur auf und produzieren damit das Raumgefühl im Inneren (Bauch)-Netz des Gebäudes.
In den 92 Zimmern wird bewußt eine Transparenz vom Zimmer ins Bad geschaffen, um eine räumliche Großzügigkeit zu erzielen. Farbige Spots zur Umschmeichlung wertvoller Textilien bis zur Zugschnur am Kopfende des Bettes, hinter der sich eine Spieluhr verbirgt, sprechen den Gast emotional an. Als sogenanntes „Boutiquehotel“ hat das Dorint HOTEL am Gendarmenmarkt seine Position am Markt mit der zweithöchsten Zimmerrate in Berlin erreicht – ebenso seine kulturell orientierte Zielgruppe.
In den 92 Zimmern wird bewußt eine Transparenz vom Zimmer ins Bad geschaffen, um eine räumliche Großzügigkeit zu erzielen. Farbige Spots zur Umschmeichlung wertvoller Textilien bis zur Zugschnur am Kopfende des Bettes, hinter der sich eine Spieluhr verbirgt, sprechen den Gast emotional an. Als sogenanntes „Boutiquehotel“ hat das Dorint HOTEL am Gendarmenmarkt seine Position am Markt mit der zweithöchsten Zimmerrate in Berlin erreicht – ebenso seine kulturell orientierte Zielgruppe.
Hall EKD, Berlin
Konservierter Saal der DDR, Berlin 1982 - jetzt Versammlungsstätte der Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und Konferenzsaal des Dorint Hotel 5 Sterne Hotels am Gendarmenmarkt.
In dem Bestreben Spuren ehemaliger DDR Innenarchitektur im Ganzen zu erhalten, tauchten wir den Saal komplett in eine blau-graue Farbe und legitimierten mit diesem Gestaltungs-Konzept seine Konservierung. Entsprechend der jetzt neuen, politisch „transparenten“ Ebene, gaben wir ihm mit dem beleuchteten Glasboden die neue Basis. Die ehemaligen Kristallüster werden heute zur Skulptur durch innen liegendes Farblicht und äußere Lichtinszenierung mit Quadro Strahlern von KREON. Durch die verschiedenen Dimm-Varianten entstehen unterschiedlichste Stimmungen und Nutzungsmöglichkeiten.
In dem Bestreben Spuren ehemaliger DDR Innenarchitektur im Ganzen zu erhalten, tauchten wir den Saal komplett in eine blau-graue Farbe und legitimierten mit diesem Gestaltungs-Konzept seine Konservierung. Entsprechend der jetzt neuen, politisch „transparenten“ Ebene, gaben wir ihm mit dem beleuchteten Glasboden die neue Basis. Die ehemaligen Kristallüster werden heute zur Skulptur durch innen liegendes Farblicht und äußere Lichtinszenierung mit Quadro Strahlern von KREON. Durch die verschiedenen Dimm-Varianten entstehen unterschiedlichste Stimmungen und Nutzungsmöglichkeiten.
Veranstaltungs- und Konferenzräume, im Radisson SAS Hotel****, Köln
Veranstaltungs- und Konferenzräume, im Hotel***** InterContinental, Köln
Eurogress, Aachen
Im Jahr 2002 wurde ein architektonischer „Masterplan“ für das Kongresszentrum Eurogress/Aachen entwickelt. Zu berücksichtigen waren hierbei insbesondere die multifunktionalen Anforderungen für Kongresse, Konzerte, Messen und andere öffentliche Veranstaltungen. Der im September 2005 wiedereröffnete „Europasaal“ erhielt eine neue Haut aus spannungsvoll gewölbten, mit Metallgewebe bespannten Paneelen, die ineinander greifen und an die schillernde Schuppenstruktur eines Fisches erinnern. Die Facetten des Metallgewebes werden über die stufenlos regelbare, farbige LED-Beleuchtung in unterschiedliche Lichtstimmungen getaucht und der ganze Raum entsprechend in Szene gesetzt. Die Erfindung der „transparenten“ Module ermöglicht eine unsichtbare Integration aller akustischen und lüftungstechnischen Maßnahmen zugunsten eines einheitlichen und innovativen Erscheinungsbildes.
Die speziell für den Eurogress entwickelten, abgependelten Sonderleuchten bilden einen Horizont im Zentrum des Saals und können mittels LED-Technik farblich auf die verschiedenen Nutzungen abgestimmt werden. Um die Eingänge zum Saal klar zu kennzeichnen, werden die Eingangstüren mit einer hochwertigen Palisander-Oberfläche versehen, die einen spannenden Kontrast zum Edelstahlgewebe darstellt.
Die speziell für den Eurogress entwickelten, abgependelten Sonderleuchten bilden einen Horizont im Zentrum des Saals und können mittels LED-Technik farblich auf die verschiedenen Nutzungen abgestimmt werden. Um die Eingänge zum Saal klar zu kennzeichnen, werden die Eingangstüren mit einer hochwertigen Palisander-Oberfläche versehen, die einen spannenden Kontrast zum Edelstahlgewebe darstellt.
Veranstaltungs- und Konferenzräume, im Dorint Sofitel ***** Bayerpost, München
“Pronto” - Radisson SAS Hotel, Köln
Im “Pronto”, dem Radisson SAS Hotel in Köln angegliedert, wird gefrühstückt. Deshalb ist das Buffet besonders inszeniert als lange Tafel, als steingewordener Tempel der Genüsse. Fast als optische Täuschung erscheint diese Tafel, unterbaut mit verspiegelten Schränken - So entsteht der Eindruck einer endlosen Speisetafel ohne sichtbare konstruktiv-technische Elemente.
Eine Leuchtskulptur aus orangeroter Seide und einem netzartigen Übergewebe beleuchtet die Szenerie.
Die eher strenge Gliederung des Raumes wird unterteilt, zerteilt, verzerrt und aufgelöst durch Spiegelung, weiche Materialien, Lichtskulpturen .
Haptisch angenehme Materialien erzeugen ein Wohlfühlgefühl ohne den Gast in Plüsch zu ersticken.
Ein transluzenter mit Aplikationen bestickter Stoff, zwischen zwei Glasscheiben gespannt, läßt einen Blick in das angrenzende Restaurant “ Paparazzi” zu:
Zentrales Element ist ein holzbefeuerter Pizzaofen, dessen Funktion schon durch die Materialität ablesbar wird: Basaltlava, einem aus dem Feuer geborener Stein.
Einer Art Baldachin gleich, spannt sich als Verlängerung des Ofenblocks, ein basaltlavaverkleideter Deckenkoffer beschützend über einige Sitzgruppen.
Die archaische Kraft dieser Raumfigur entsteht aus dem monolitischen Eindruck, der durch den konsequenten Einsatz nur eines Materials, nämlich der Basaltlava entsteht.
Eine Leuchtskulptur aus orangeroter Seide und einem netzartigen Übergewebe beleuchtet die Szenerie.
Die eher strenge Gliederung des Raumes wird unterteilt, zerteilt, verzerrt und aufgelöst durch Spiegelung, weiche Materialien, Lichtskulpturen .
Haptisch angenehme Materialien erzeugen ein Wohlfühlgefühl ohne den Gast in Plüsch zu ersticken.
Ein transluzenter mit Aplikationen bestickter Stoff, zwischen zwei Glasscheiben gespannt, läßt einen Blick in das angrenzende Restaurant “ Paparazzi” zu:
Zentrales Element ist ein holzbefeuerter Pizzaofen, dessen Funktion schon durch die Materialität ablesbar wird: Basaltlava, einem aus dem Feuer geborener Stein.
Einer Art Baldachin gleich, spannt sich als Verlängerung des Ofenblocks, ein basaltlavaverkleideter Deckenkoffer beschützend über einige Sitzgruppen.
Die archaische Kraft dieser Raumfigur entsteht aus dem monolitischen Eindruck, der durch den konsequenten Einsatz nur eines Materials, nämlich der Basaltlava entsteht.
Restaurant Josef Viehhauser, im Dorint Sofitel***** “Am Alten Wall“, Hamburg
Unsere Grundrißlösung profitiert davon einem statisch relevanten Mittelgang und erklärt die Mittelpassage zum „Omnibus“, (aus Maxim’s, Paris).
Die Küche wird in den Eingangsbereich geplant und der „externe“ Gast durchquert sie auf seinem Weg ins Restaurant. Vorbei an der dunkelroten Passage des „Omnibusses“ gelangt der Gast auf einem Steinteppich in die ebenfalls längsorientierte Restaurantzone. Jedes Element und Mittel unterstützt diese Längsausrichtung parallel zum Fleet, wie auch die von Martin Mlecko visualisierte Reise von Berlin nach Hamburg. Licht Regulatoren vor den Fenstern manipulieren das Hamburger Klima oder lassen die aufgesetzten Tischleuchten aus der Sicht der gegenüberliegenden Alsterarkade zum „Mitropa“ Signal werden.
Der „interne“ Gast, das Restaurant vom Hotel her erschließend, erlebt den „Omnibus“ als leuchtendes Ziel eines 30m langen Flurs entlang einer Shoppassage.
Die Küche wird in den Eingangsbereich geplant und der „externe“ Gast durchquert sie auf seinem Weg ins Restaurant. Vorbei an der dunkelroten Passage des „Omnibusses“ gelangt der Gast auf einem Steinteppich in die ebenfalls längsorientierte Restaurantzone. Jedes Element und Mittel unterstützt diese Längsausrichtung parallel zum Fleet, wie auch die von Martin Mlecko visualisierte Reise von Berlin nach Hamburg. Licht Regulatoren vor den Fenstern manipulieren das Hamburger Klima oder lassen die aufgesetzten Tischleuchten aus der Sicht der gegenüberliegenden Alsterarkade zum „Mitropa“ Signal werden.
Der „interne“ Gast, das Restaurant vom Hotel her erschließend, erlebt den „Omnibus“ als leuchtendes Ziel eines 30m langen Flurs entlang einer Shoppassage.
Harrys New York Bar, im Hotel***** InterContinental, Köln
Dunkelrot glänzend lackierte Wände, in denen sich der Lichtschein von Seidenleuchten spiegelt umrahmen die Bar. Vor den roten Wänden ermöglichen umlaufende Sitzbänke mit rotem Lederpolster und Natursteinbrüstung das beschützte Sitzen als auch das Sitzen im Schaufenster.
Den Mittelpunkt der Bar bildet ein in Naturstein eingelassenes hochfloriges rotes Teppichfeld, das dem Gast das freie, bewegliche Clubsitzen in Sesseln offeriert. Definiert wird diese Mitte durch zwei raumhohe mit Neckleder bezogene bauchige Säulen und ein dazwischen eingespanntes glänzendes mokkafarbenes Deckensegel.
Frühstücksrestaurant Faveo
Das beruhigtere Sitzen zwischen Wandschotts, die aber einen Durchblick über die gesamte Raumtiefe versprechen.
Die Materialisierung mit hellen frischen Farben und Materialien unterstreicht die einladende Erscheinung. Der Wechsel im Bodenbelag von Teppich zu Naturstein gliedert die verschiedenen Bereiche des Restaurants.
Lichtkegel, die Löcher in eine dunkel gehaltene Wand zu schneiden scheinen, werfen Lichtpunkte auf Boden und Wand des dahinterliegenden Gangs und weisen den Weg zu den sich hinter dem Restaurant befindenen Konferenzräumen.
Restaurant Maulbeers mit Weinraum Vecino
Der elliptische Weinraum wölbt sich faßförmig aus der Wand. Die Aussenseite offenbart sich als glatte marmorierte Spachtelfläche und steht im Kontrast zum rauhen Innenleben. Eine messingverkleidete Stütze definiert den Eingang.
Das Innere erscheint wie ein Barriquefaß. Das Innere erscheint wie ein Barriquefaß. Der Boden ist aus kerngeräuchertem Hirnholzeichenparkett, das sklettartige Weinregal aus sägerauher Eiche. Warme glänzende Messingdetails gehen eine Symbiose mit dem rauhen Holz ein.
Das Zentrum bildet ein ursprünglicher Eiche Massivholztisch für ca. 14 Personen.
Kaminraum-Overstolz
Eine weiße Stuckdecke aus dem 15. Jahrhundert und ein antiker Kamin kontrastieren mit der neuen Innenarchitektur.
Ein umlaufendes verchromtes Profil, das in seiner Form ein Stück des antiken Kamin wiederspiegelt, höht durch indirekte Beleuchtung die Stuckdecke.
Den Mittelpunkt der Bar bildet ein in Naturstein eingelassenes hochfloriges rotes Teppichfeld, das dem Gast das freie, bewegliche Clubsitzen in Sesseln offeriert. Definiert wird diese Mitte durch zwei raumhohe mit Neckleder bezogene bauchige Säulen und ein dazwischen eingespanntes glänzendes mokkafarbenes Deckensegel.
Frühstücksrestaurant Faveo
Das beruhigtere Sitzen zwischen Wandschotts, die aber einen Durchblick über die gesamte Raumtiefe versprechen.
Die Materialisierung mit hellen frischen Farben und Materialien unterstreicht die einladende Erscheinung. Der Wechsel im Bodenbelag von Teppich zu Naturstein gliedert die verschiedenen Bereiche des Restaurants.
Lichtkegel, die Löcher in eine dunkel gehaltene Wand zu schneiden scheinen, werfen Lichtpunkte auf Boden und Wand des dahinterliegenden Gangs und weisen den Weg zu den sich hinter dem Restaurant befindenen Konferenzräumen.
Restaurant Maulbeers mit Weinraum Vecino
Der elliptische Weinraum wölbt sich faßförmig aus der Wand. Die Aussenseite offenbart sich als glatte marmorierte Spachtelfläche und steht im Kontrast zum rauhen Innenleben. Eine messingverkleidete Stütze definiert den Eingang.
Das Innere erscheint wie ein Barriquefaß. Das Innere erscheint wie ein Barriquefaß. Der Boden ist aus kerngeräuchertem Hirnholzeichenparkett, das sklettartige Weinregal aus sägerauher Eiche. Warme glänzende Messingdetails gehen eine Symbiose mit dem rauhen Holz ein.
Das Zentrum bildet ein ursprünglicher Eiche Massivholztisch für ca. 14 Personen.
Kaminraum-Overstolz
Eine weiße Stuckdecke aus dem 15. Jahrhundert und ein antiker Kamin kontrastieren mit der neuen Innenarchitektur.
Ein umlaufendes verchromtes Profil, das in seiner Form ein Stück des antiken Kamin wiederspiegelt, höht durch indirekte Beleuchtung die Stuckdecke.
Restaurant „Aigner“, im Dorint Sofitel***** „Am Gendarmenmarkt“, Berlin
Das vom Wiener Kunsthändler Oswald&Kalb sicher verwahrte Mobilar, Equipment und Einbauten des in Teilen auf Adolf Loos zurückzuführenden Restaurant „Aigner“ wurde von DORINT für den Zweck der Wiederverwendung ersteigert. Wir fügten diese wertvollen Teile neu zusammen und stellten sie auf eine zeitgenössische, hinterleuchtete Bühne – keinesfalls mit dem Ziel, einen in Berlin natürlich gealterten Platz zu schaffen sondern sie als bedeutendes Exponat neu zu nutzen.
SUZIE W., SCHWARZ&WEIZ, ISArBAR, im Dorint Sofitel***** Bayerpost, München
Das SUZIE W. Bistro verwundert durch optische Stimmungswechsel und (flinkfrohe / frohfeine / frischfrohe / flinkfrische) spice Küche.
Das Restaurant SCHWARZ&WEIZ kennt keinen verschwommenen Grenzbereich. Die Konturen des Restaurant- Konzeptes beschreiben den Spielraum zwischen Museumsarchitektur und Täubchenenschlag. Orientierung zu den Schauplätzen dieser Welt mit wenig Lokalidentität in der Sauteuse aber großen Gefühlen in Bauch und Raum! Auch in der nahezu üppigen und inspirativen ISArBAR.
Das Restaurant SCHWARZ&WEIZ kennt keinen verschwommenen Grenzbereich. Die Konturen des Restaurant- Konzeptes beschreiben den Spielraum zwischen Museumsarchitektur und Täubchenenschlag. Orientierung zu den Schauplätzen dieser Welt mit wenig Lokalidentität in der Sauteuse aber großen Gefühlen in Bauch und Raum! Auch in der nahezu üppigen und inspirativen ISArBAR.
SEVEN – urbanes Lifestyle-Restaurant am Lago Maggiore
Das durchgehende und innovative Gestaltungskonzept des SEVEN vereint auf eine eigene, unverwechselbare Art und Weise die kosmopolitische Moderne mit der einheimischen Tessiner Tradition. Das Design des neuen Restaurants stammt aus dem Hause bert haller Innenarchitekten, Mönchengladbach. Der Gast findet sich hier in einer vertrauten Kulisse mit Kompositionen aus Natursteinen in den verschiedensten Oberflächen, sowie ausgewählten Holzarten wieder.
Er wird von der skulptural inszenierten Außentreppe am Eingang empfangen. Diese verbindet scheinbar fließend die Ebene der Sealounge auf Höhe der Uferpromenade mit den Ebenen der Zugangspromenade, sowie der Außenterrasse. Die Treppe dient nicht nur als verbindendes Element der verschiedenen Zonen, sondern präsentiert sich durch ihre Formensprache und Materialität als erschließendes und ebenso architektonisch eingebundenes Element zwischen Restaurant und der Sealounge an der Uferterrasse. Im Gastraum des Restaurants wird die Materialität und der abgestimmte Farbkanon konsequent fortgeführt. Das Zusammenspiel der skulptural gestalteten Decke aus konischen Einbaustrahlern, zusammen mit der umfassenden Natursteinverkleidung (Valser Quarzit) der Wand, die bei abendlicher Beleuchtung prägnant mit Streiflicht den Gastraum umlaufend einfasst, schafft eine einzigartige Atmosphäre, welche schon von Außen zu spüren ist. Das durchgängige Bodenmaterial, von Innen nach Außen fließend, verbindet die Bereiche zusätzlich. Ein raumübergreifender Blickbezug wird dem Gast nicht nur in die Küche des Restaurants, sondern auch in das stilvoll im Umgang mit Licht und Material gestaltete Untergeschoß gewährt. Der Weinraum im Untergeschoß ist eine moderne Interpretation eines klassischen Gewölbe-Weinkellers.
Einzigartiger Blick auf den Lago Maggiore
Die im Sommer vollständig geöffnete Fassade gibt den erhabenen Ausblick auf die malerische Piazza entlang der Uferpromenade von Ascona und den Lago Maggiore frei. Auch den Gästen in der Lounge sowie an der Bar erschließt sich dieser Blick. Sinnlich und sinnvoll gestaltete horizontale Fensterbänder erlauben hier einen spannenden, aber auch ebenso entspannenden, Ausblick auf den Yachthafen von Ascona. In einem horizontalen Fensterschlitz der den Giebel des Gebäudes einschneidet, sieht der ankommende Gast schon von Weitem das abendliche Kaminfeuer der Lounge. Hier wird dem Gast der "genius loci", die Bestimmung und der Geist des Ortes, vermittelt. Der Sichtbezug wird hier nicht nur von Innen nach Außen, sondern auch von Außen in den Gastraum hergestellt. Mit der Signalwirkung des Kaminfeuers wird die Atmosphäre nach Außen sichtbar transportiert.
Stand: Juli 2007
Er wird von der skulptural inszenierten Außentreppe am Eingang empfangen. Diese verbindet scheinbar fließend die Ebene der Sealounge auf Höhe der Uferpromenade mit den Ebenen der Zugangspromenade, sowie der Außenterrasse. Die Treppe dient nicht nur als verbindendes Element der verschiedenen Zonen, sondern präsentiert sich durch ihre Formensprache und Materialität als erschließendes und ebenso architektonisch eingebundenes Element zwischen Restaurant und der Sealounge an der Uferterrasse. Im Gastraum des Restaurants wird die Materialität und der abgestimmte Farbkanon konsequent fortgeführt. Das Zusammenspiel der skulptural gestalteten Decke aus konischen Einbaustrahlern, zusammen mit der umfassenden Natursteinverkleidung (Valser Quarzit) der Wand, die bei abendlicher Beleuchtung prägnant mit Streiflicht den Gastraum umlaufend einfasst, schafft eine einzigartige Atmosphäre, welche schon von Außen zu spüren ist. Das durchgängige Bodenmaterial, von Innen nach Außen fließend, verbindet die Bereiche zusätzlich. Ein raumübergreifender Blickbezug wird dem Gast nicht nur in die Küche des Restaurants, sondern auch in das stilvoll im Umgang mit Licht und Material gestaltete Untergeschoß gewährt. Der Weinraum im Untergeschoß ist eine moderne Interpretation eines klassischen Gewölbe-Weinkellers.
Einzigartiger Blick auf den Lago Maggiore
Die im Sommer vollständig geöffnete Fassade gibt den erhabenen Ausblick auf die malerische Piazza entlang der Uferpromenade von Ascona und den Lago Maggiore frei. Auch den Gästen in der Lounge sowie an der Bar erschließt sich dieser Blick. Sinnlich und sinnvoll gestaltete horizontale Fensterbänder erlauben hier einen spannenden, aber auch ebenso entspannenden, Ausblick auf den Yachthafen von Ascona. In einem horizontalen Fensterschlitz der den Giebel des Gebäudes einschneidet, sieht der ankommende Gast schon von Weitem das abendliche Kaminfeuer der Lounge. Hier wird dem Gast der "genius loci", die Bestimmung und der Geist des Ortes, vermittelt. Der Sichtbezug wird hier nicht nur von Innen nach Außen, sondern auch von Außen in den Gastraum hergestellt. Mit der Signalwirkung des Kaminfeuers wird die Atmosphäre nach Außen sichtbar transportiert.
Stand: Juli 2007
Pool-Canyon, Wellnesslandschaft, imDorint Sofitel***** „Am Alten Wall“, Hamburg
Die statischen Voraussetzungen des zu verwendenden Raums im ehemaligen Postbankgebäude in Hamburg ließen keinen Pool in ausreichenden Proportionen zu. Auch seiner Position waren extreme Grenzen gesetzt. Aus diesen Einschränkungen heraus entschlossen wir uns einen „Weg“ zum Pool zu organisieren. Das Ziel dieses Weges ist der Zentral angelegte, besonders inszenierte Quellstein. Wichtig für die Erfahrung des Raums war der Aufbau einer monolithischen Welt - eine Höhle geschnitten aus einem Material.Die Brillianz des Wassers unterstützend, planten wir den Boden als Lichtebene und in hellem Mosaik, das sich nach oben zur Decke hin verdunkelt. Das Element Wasser steht im Mittelpunkt, die Beleuchtung findet nahezu ausschließlich von unten statt. Aufgrund der Krümmungen und dem Farb- und Lichtkonzept, waren die Bisazza Mosaikfliesen ein perfektes Material dieses Gestaltungskonzept umzusetzen.
Im Stadt– und Konferenzhotel bietet diese Wellness-Zone die perfekte Ergänzung zu dort statt findenden Programmen und ist oft buchungsentscheidend.
Im Stadt– und Konferenzhotel bietet diese Wellness-Zone die perfekte Ergänzung zu dort statt findenden Programmen und ist oft buchungsentscheidend.
Pool-Landschaft, im Dorint Sofitel*****Bayerpost, München
Der Anspruch auf Wellness mit Kultur, ist in die Planung der Pool-Landschaft im Erdgeschoß des Hotels eingeflossen. Die Klarheit der sinnlichen Naturmaterialien, weichem Licht und aromatischen Düften bilden einen Wohlklang mit Farben, Oberflächen und Raumproportionen. Architektonisch entsteht gegenüber der Fläche einer zu entdeckenden Aktionsspirale ein Ruhepo(o)l. Verschiedene Relaxzonen bieten Stille und Meditation. Sauna und Dampfbad folgen der Gesamtlinie des pur einstimmenden und konsequent monotonen Materialkonzepts; Lichter und Reflexe begleiten leise aber akzentuiert.
Bäder der Suiten im Grand Hotel Esplanade*****Berlin
Die Bäder der Suiten im Grand Hotel Esplanade***** Berlin spielen mit einem Spannungsbogen aus naturbelassenen Steinen, mattiertem Glas, Mosaikintarsien und Licht. Sie erfüllen fast jeden Wunsch nach Komfort, sei es eine Oper von Verdi unter der Regenbrause, oder der Spielfilm im Wannenbad. Keine kurzfristigen Modetrends sondern zeitlose Klarheit prägen hier das Bild, ohne auf Privatheit, Wärme und Wohlbefinden zu verzichten.
Wellnessbereich, im Dorint Sofitel*****„Am Gendarmenmarkt“, Berlin
Ruhe und Entspannung sind beim Entwurf des Wellnesbereiches im Dachgeschoss des Hotels genauso ausschlaggebend gewesen wie der Wunsch nach körperlicher Aktivität des Gastes. Klare Formen die nicht ablenken, warme Materialien wie Stein und Holz, formen eine beinahe meditative Stimmung. Vom Entspannungsbereich aus tritt der Gast direkt auf die Dachterrasse/ Freiluftterrasse mit Berlinpanorama hinaus und kühlt sich an frischer Luft ab - vom Saunagang oder Sport. In einem Raum purer Ruhe kann er sich der Entspannung hin geben und lässt sich von den wechselnden Lichtstimmungen der Farbtherapie dahintragen. Die Freude im Umgang mit den sinnlichen, emotionalen Bedürfnissen des Gastes ist in diesen Räumen ablesbar.
