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Richtfest Fachhochschule Campus Bielefeld am 17.4.2012
Allgemeine Beschreibung des Bauvorhabens
Funktion
In dem neuen Gebäude werden die bisher dezentral organisierten Fachbereiche Gestaltung, Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Sozialwesen, Wirtschaft und Gesundheit sowie die zentralen Einrichtungen der Fachhochschule Bielefeld konzentriert.
Das Raumprogramm ist entsprechend der Nutzung sehr heterogen. So finden sich Büros, Besprechungs- und Konferenzräume, Seminar- und Übungsräume, Labore unterschiedlicher Kategorien, Werkstätten, Experimentierhallen, Hörsäle, Theaterlabor, Bibliothek, Cafeteria sowie Lager- und Archivräume, Rechenzentren und weitere Nebenräume im Raumprogramm.
Für den ruhenden Verkehr sind 1.016 Tiefgaragenstellplätze und 678 Fahrradabstellplätze vorgesehen.
Baufeld / Grundstück
Das Baufeld liegt nordwestlich des Universitätskomplexes, auf dem Erweiterungsgelände „Lange Lage“. Es handelt sich um einen bisher unbebauten Naturraum. Im Osten, Süden und Westen befinden sich im weiteren Umfeld kleinteilige Wohngebiete mit hauptsächlich Einfamilien– und Doppelhäusern. Das Gelände verfügt über eine natürliche Topographie. Es fällt von Nord-Westen nach Süd-Osten hin zum Gellershagener Bachtal ab.
Städtebau / Äußere Erschließung
Der Hochschulcampus Nord wird außenräumlich durch großzügige, zusammenhängende Landschaftsflächen charakterisiert. Seine bereits im Gestaltungsplan vorgegebene Kleinteiligkeit wird durch die Baukörperform aufgegriffen und durch ein verbindendes Grünkonzept gestärkt.
Der im städtebaulichen Konzept formulierte räumliche Dialog zur bestehenden Universität wird durch die klare bauliche und landschaftsräumliche Prägung des Entwurfskonzeptes unterstützt. Es wird ein einheitliches Erscheinungsbild und zugleich eine eigenständige Adresse für die Fachhochschule definiert.
Das städtebauliche Konzept der Raumfolge mit seinen „Hot spots“ wird als wesentliches Gestaltungs- und Funktionselement weiterentwickelt und mit der Ausformung der inneren Haupterschließung als Magistrale in das Gebäude hinein fortgesetzt.
Zur Integration in den Landschaftsraum wurde eine kompakte Bauweise angestrebt, mit der auf die unterschiedlichen Anforderungen der nördlichen ‚städtischen’ und der südlichen ‚landschaftlichen’ Seite reagiert werden kann.
Außenräumlich und verkehrstechnisch wird das Gebäude vorerst von Süden erschlossen. Der Zehlendorfer Damm stellt die übergeordnete Verkehrsanbindung zur östlich gelegenen Innenstadt sowohl für den Individual- als auch für den öffentlichen Verkehr dar. Eine neu zu errichtende Erschließungsstraße führt vom Zehlendorfer Damm durch das neue Campusgelände, wobei die allgemeine Befahrbarkeit am FH-Platz endet. Die Durchfahrt durch das Campusgelände ist öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxen vorbehalten.
Fußgänger und Fahrradfahrer werden parallel zur neuen Erschließungsstraße über einen großzügigen Boulevard geführt, der gemäß dem Konzept der Perlenkette Universität, neue Mensa,Stadtbahnhaltestelle Wellensiek und Fachhochschule miteinander verbindet.
Zukünftig sind eine weitere Stadtbahnhaltestelle sowie eine weitere Straßenanbindung im Norden vorgesehen. Das Gebäude der Fachhochschule erhält über diese zusätzliche Straßenanbindung die Option einer zweiten Tiefgaragenzu- und -abfahrt.
Baukörper
Der Neubau der Fachhochschule positioniert sich im Hochschulcampus Nord an der landschaftlich empfindlichen Südseite mit dem Gellershagener Bachtal. Während zum zukünftigen Campusplatz der Fachhochschule eine klare Raumkante formuliert wird, ist die landschaftliche Seite nach Süden differenzierter und offener ausgebildet. Die Fachhochschule wird über die Haupterschließung von Süden her die erste Adresse des neuen Entwicklungsgebietes sein.
Der Gebäudekörper gliedert sich in zwei Hauptelemente. Der durchgängige Sockel mit seiner umlaufend konstanten Traufhöhe passt sich in seiner inneren Struktur dem nach Süden abfallenden Gelände an. Daraus ergibt sich eine Konfiguration mit einem eingeschossigen, hohen Bereich im Norden und einem als Split-Level organisierten zweigeschossigen Bereich im Süden. Durch unterschiedliche Innenhöfe wird der Sockelkörper im Inneren gegliedert und zusätzlich belichtet.
Vier in der Höhe gestaffelte, zeilen- bzw. U-förmige Körper liegen auf dem Sockel auf und greifen mit ihren Ausläufern in den südlichen Landschaftsraum ein.
Inhaltlich ist der Sockelbereich als kommunikative Plattform weitgehend den zentralen Einrichtungen wie Cafeteria, Hörsälen, Audimax, Konferenzbereich und Bibliothek vorbehalten.
Die als Einzelkörper ablesbaren, aufgehenden Geschosse beinhalten entsprechend ihrer formalen Ausbildung die unterschiedlichen Fachbereiche sowie die Verwaltung.
Innere Erschließung / Gebäudeorganisation
Das städtebauliche Konzept der Raumfolge mit seinen „Hot spots“ wird als Erschließungskonzept des Gebäudes adaptiert und in dieses hinein fortgesetzt.
Vom zentralen Campusplatz kommend, betritt man über den Haupteingang von Westen das Hauptfoyer als großzügiges Entrée, aus dem sich die Magistrale als Haupterschließungsachse entwickelt. In diesem Bereich ist die Cafeteria als Anlaufpunkt situiert.
Im Bereich des zukünftigen zentralen Campusplatzes ist auf der Nordseite des Sockels ein Nebeneingang mit Foyer angesiedelt, der es ermöglicht, Audimax und Konferenzbereich auch zeitlich unabhängig vom übrigen Lehrbetrieb zu nutzen.
Räumlich bindet die Magistrale die wesentlichen zentralen Bereiche wie Bibliothek und Hörsaalzentrum, Audimax, Konferenzzentrum und Experimentierhallen horizontal zusammen. Die Magistrale als Verknüpfung dieser ‚Hot spots’ innerhalb des Gebäudes bildet als kommunikative Plattform einen wesentlichen Baustein für die gewünschten Synergieeffekte bezüglich Kommunikation und Lehre.
Alle wesentlichen vertikalen Erschließungselemente liegen an dieser Magistrale und schaffen auch durch die Verbindung zur Tiefgarage eine optimale Orientierung, die sich für den Nutzer ganz selbstverständlich eröffnet. Über die vertikalen Erschließungselemente werden die Verwaltung und die einzelnen Fachbereiche in den aufgehenden Gebäudeteilen angebunden.
Im Sockelbereich ergänzen Innenhöfe, die teilweise mit Sitzgelegenheiten und Begrünungen ausgestattet sind und zur Erholung einladen, die angegliederten Nutzungen.
Die auf den Sockelgeschossen ruhenden, bis zu vier Geschosse hohen Gebäudeteile sind ihren Anforderungen entsprechend individuell ausgeformt. Die ökonomische Grundrissstruktur erlaubt in der horizontalen Schichtung das Wachsen und Schrumpfen einzelner Fachbereiche ohne die Gesamtstruktur zu schwächen. Sie ist so angelegt, dass Umnutzungen oder Umbauten nach dem Erstbezug mit minimalen Maßnahmen für den Nutzer vorgenommen werden können.
In den Untergeschossen befinden sich neben der raumgreifenden Split-Level-Tiefgarage, den erforderlichen Technikflächen, verschiedenen Lager- und Archivflächen, den Nebenräumen der Cafeteria und dem zentralen VEr- und Entsorgungshof auch Nutzflächen, die der Lehre dienen. Im Besonderen handelt es sich hierbei um Experimentierhallen und Werkstätten. Die teilweise mehrgeschossig hohen Räume sind durch Oberlichter im Bereich der Sockelfassade natürlich belichtet.
Fassade / Äußere Erscheinung / Materialität
Ziel ist ein homogenes Gesamterscheinungsbild, bei dem die Fassade den Baukörper als abstraktes Muster überzieht, ohne die dahinter befindlichen Nutzungen oder die Geschossigkeit in den Vordergrund zu rücken. Dies wird durch einen freien Wechsel von transparenten und opaken, farbigen Fassadenelementen erreicht, die in ein übergreifendes Netz aus vorgelagerten Aluminiumlisenen im Ausbauraster von 1,35 m integriert sind. Neben der formalen Vereinheitlichung dient das Netz der Aufnahme der opaken Glasflächen, und des außenliegenden Sonnenschutzes in Form von Aluminium-Raffstores. Alle Teile der Regelfassade sind als elementierte Aluminiumkonstruktionen vorgesehen. Die farbige Gestaltung der opaken Flächen entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiener Künstler Josef Schwaiger.
Im Sockel sind in den Innenhofbereichen und im Eingangsbereich großflächige Pfosten-/Riegelfassaden geplant. Geschlossene Fassadenflächen in diesem Bereich sind mit einer hinterlüfteten Aluminiumblechbekleidung versehen.
Am Fußpunkt der Fassade sowie auf der Ostseite unterhalb der Ebene E01 sind die massiven Fassadenteile als hinterlüftete Betonfertigteilbekleidung ausgeführt.
Zentraler Omnibusbahnhof, München
Ein „Promenadendeck“ dient als Verteilerebene und ist über Stege und Fahrtreppen an die Haltestellen des zentralen Omnibusbahnhofs und der S-Bahn sowie an die Hackerbrücke angebunden. Die Terminal-Lounge öffnet sich auf einen großzügigen Vorplatz in Richtung Innenstadt und Hauptbahnhof.
Auftraggeber
ZOB an der Hackerbrücke GmbH & Co. KG
c/o HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH
Niederlassung Südost, München
Fertigstellung 2009
Leistungsphase 2-8
Kosten 65 Mio €
Centre des Sports Belair, Luxembourg
Die Obergeschosse sind transparent ausgebildet und besitzen eine vertikal gegliederte starre Sonnenschutzhülle aus Aluminiumrosten, die mit einem zusätzlichen Blendschutz ausgestattet ist. Diese Hülle ermöglicht einerseits effiziente Verschattung und Blendschutz, auf der anderen Seite solare Gewinne im Winter. Durch- und Ausblicke, der Bezug zum Außenraum bleiben erhalten.
Die Dächer der eingegrabenen Untergeschosse sind intensiv begrünt, Oberlichter bringen punktuell Tageslicht in diese Bereiche.
Auftraggeber
Ville de Luxembourg, Administration de l´Architecte
Fertigstellung 2010
Leistungsphasen 1-9
Kosten 25,0 Mio. Euro
LfA Förderbank Bayern, München
Während das reich gegliederte Bestandsgebäude die herrschaftliche Adresse an der Königinstraße bildet, ist der Neubau im Garten als deutlich untergeordneter, schlichter metallischer Kubus konzipiert, der sich in Formensprache und Materialität bewusst vom Altbau absetzt und somit dessen Eigenständigkeit respektiert und unterstreicht.
Auftraggeber
LfA Förderbank Bayern, Königinstraße 17
80539 München
Fertigstellung 2009
Leistungsphasen 1-9
Kosten 12,7 Mio. Euro
ESO Hotel am Cerro Paranal, Chile
Die Wissenschaftler und Techniker, die hier unter außergewöhnlichen Bedingungen arbeiten, benötigen einen Unterkunftsort, der die notwendige Regeneration zwischen den anstrengenden Arbeitsphasen ermöglicht und im Sinne einer "Oase" die notwendigen Annehmlichkeiten bietet.
Auftraggeber
ESO European Southern Observatory, Garching
Fertigstellung 2002
Leistungsphasen 2-6
Kosten 11,0 Mio. Euro
Auszeichnungen
Cityscape Architectural Review Awards 2005
Leaf-Awards 2004 - Kategorie „New Build” und „Overall”
Dedalo Minosse International Prize 2003/2004, Anerkennung
Projektliste
Sanierung und Erweiterung der Inselhalle Lindau
2017
Umbau und Erweiterung Grandlschule, München
2015
Kreissparkasse Esslingen
2014
Allianz Campus, Unterföhring
Neue Mitte Garching
Centre Universitaire des Quais Lyon, Frankreich
Grandes Combes à Courchevel, Frankreich
2013
Kurfürsten Höfe Heidelberg
Fulda Arcaden, Fulda
Recklinghausen Arcaden, Recklinghausen
Sparda-Bank Nürnberg
Zuckerfabrik Areal Regensburg
Fachhochschule Bielefeld
Bundesministerium d. Verteidigung, Erweiterung
2. Dienstsitz Berlin
Neuausrichtung der Zentrale – Kreissparkasse Böblingen
Hauptbahnhof München/ Sperrengeschoss U1/U2
Erweiterung Hauptquartier ESO, Garching
2012
Hauptbahnhof München / Teilvorplanung
Salle Omnisport, Antibes, Frankreich
2011
Generallandesarchiv, Karlsruhe
Haus der Archäologie im Kaufhaus Schocken, Chemnitz
Erweiterung Hauptstelle Kreissparkasse Göppingen
École Nonnewisen, Esch-sur-Alzette, Luxembourg
2010
Centre des Sports Belair, Luxembourg
Technisches Betriebszentrum, München
Wohn- und Geschäftshaus Doblerstraße 13-17, Tübingen
Jugendhaus Bad Cannstatt, Stuttgart
Hauptstelle Sparkasse Memmingen
Umbau und Erweiterung Olympiahallen München
Bauten im Botanischen Garten „Chenshan“, Shanghai, China
Sanierung Josef-Effner-Gymnasium, Dachau
LUXUN Hochschule für Bildende Kunst und Campus Dalian, China
Bürogebäude S.MART. HOUSE, München
Büro- und Geschäftshaus Rivergate, Wien
2009
Mensa Campus Martinsried, München
Zentraler Omnibusbahnhof München
LfA Förderbank Bayern Königinstraße 23, München
Fußgänger-, Fahrrad- und Straßenbahnbrücke über die Schenkendorfstraße, München
2008
Bürogebäude Altstadt-Palais, München
Fassade ECE-Stadtgalerie Passau
Fassade Haerder-Center Lübeck
2007
Seminargebäude Gut Siggen, Ostholstein
Bildungs- und Versorgungszentrum des Klinikum Stuttgart
Marktstände Viktualienmarkt Ingolstadt
2006
Römermuseum und Volksbank Osterburken
Umbau Rathaus Ingolstadt mit Rathausplatz
Landratsamt Tübingen
Sparkassen Carré Tübingen
„Alter Hof“ München
Sea Life Center, München
2005
Zentrum solarCity Linz-Pichling, Österreich, 2.BA
Ausstellungsgebäude Brühlsche Terrasse Dresden
Fachoberschule Friedberg
Fußgängerbrücke im Petuelpark, München
2004
Ruth-Merckle-Haus, ratiopharm, Ulm
Zentrum solarCity Linz-Pichling, Österreich, 1.BA
„New Town Anting“, Shanghai, China
2003
Sporthalle Realschule Aurain, Bietigheim-Bissingen
Sporthallen im Sportpark Ulm-Nord
Universitätsbibliothek Magdeburg
Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main
Landratsamt Ulm, Erweiterung
Kaufhaus „Welle“ Bielefeld
Fuß- und Radfahrersteg, Neckartailfingen
2002
ESO Hotel am Cerro Paranal, Chile
Lärmschutzeinhausung Petuelring, München
2001
PRISMA Haus Frankfurt am Main
Altes Rathaus Pforzheim
Kronen Carré Stuttgart
Wohnbebauung ehemaliges Schlachthofgelände Paderborn
Überdachung Bahnhofsvorplatz Heilbronn
2000
Post Carré Bonn
Landeszentralbank Halberstadt
Kurmittelhaus Bad Brambach
Kleine Olympiahalle im Olympiapark München
Der Zugang erfolgt über einen konischen „Einschnitt“ im Gelände, der zwischen Halle und Foyer verläuft und sowohl als Verbindungsweg wie auch Eingangsbereich dient.
Der Eingangsebene des Foyers sind die Garderoben zugeordnet, auf einer Zwischenebene sind die Umkleidebereiche organisiert und an die untere Foyerebene sind die Gastronomie- und WC-Bereiche angeschlossen.
Die Verbindung zwischen Foyer und Hallenniveau der Olympiahalle wird, bei gleichzeitiger Nutzung der beiden Hallen, über den bestehenden Verbindungstunnel zum Werkstattgebäude ermöglicht, der durch die Anbindung der Halle mit einer damit verbundenen Aufweitung in diesem Bereich eine architektonische Aufwertung erfährt.
Kleine Olympiahalle im Olympiapark München
Auftraggeber
Stadtwerke München Services GmbH, München
Leistungsphasen 1-9
Auftragserteilung 2003
Fertigstellung 2011
Bruttogeschossfläche 8.580 m2
Bruttorauminhalt 53.000 m3
Hauptnutzfläche 6.950 m2
Fotografie Roland Halbe, Stuttgart
Wettbewerbserfolge
2011
Neue Mitte Garching
Allianz Campus Unterföhring
Kreissparkasse Esslingen
EasyCredit, Nürnberg
Sparda-Bank, Nürnberg
2010
Zuckerfabrik Areal, Regensburg
Hochschule Ruhr West, Bottrop
Umbau und Erweiterung Grandlschule, München
Centre Universitaire des Quais Lyon, Frankreich
Erweiterung Inselhalle Lindau
Wohn- und Geschäftshäuser Kurfürstenanlage Heidelberg
2009
Salle Omnisports, Antibes, Frankreich
Kreissparkasse Böblingen
Kulturmeile Stuttgart
Fachhochschule Bielefeld
Hauptorgel, Konstantin-Basilika zu Trier
2008
Grandes Combes à Courchevel, Frankreich
Recklinghausen-Arcaden, Recklinghausen
Erweiterung ESO Hauptquartier, Garching
Erweiterung Bundesministerium der Verteidigung, 2.Dienstsitz Berlin
Kreissparkasse, Göppingen
Bürohaus Linde, München
École Nonnewisen, Luxembourg
Kulturzentrum, Shenyang
Neubau der Chemie Justus-Liebig-Universität, Giessen
Wohnen Parlerstraße, Stuttgart
Haus der Archäologie im Kaufhaus Schocken, Chemnitz
2007
Office Center Handelskai, Wien
Headquarter Qimonda, München
Seniorenresidenz Regensburg
Zukunft Killesberg-Wohnen-Stuttgart
Wohnen am Österberg, Tübingen
Sparkasse Memmingen, Lindau, Mindelheim
Sporthalle Abstatt
2006
Würzburg Arcaden, Hauptbahnhof - Bahnhofsvorplatz
Anlage für Afrikanische Menschenaffen in der Wilhelma Stuttgart
Phoenix Park Brücken, Dortmund
Lehrter Stadtquartier Berlin
LfA Bürogebäude Königinstraße 23, München
Hauptbahnhof München, Überarbeitung
2005
Domplatz Hamburg
Museumshöfe Berlin
Altstadt-Palais, München
Technisches Betriebszentrum Schragenhof, München
Sport- und Freizeitzentrum Luxembourg Belair
Jugendhaus Bad Cannstatt
Gartenstadt Reitzenstein
Seminargebäude Gut Siggen
Viktualienmarkt Ingolstadt
Fassade Haerder-Center Lübeck
Fassade ECE-Stadtgalerie Passau
Internationales Messegelände SICEC, Shenyang, China
Botanischer Garten „Chenshan“, Shanghai, China
2004
LUXUN Hochschule für Bildende Kunst, Campus Dalian, China
Versorgungszentrum des Klinikums Stuttgart
2003
Hauptbahnhof München
„Alter Hof“, München
Pavillon ratiopharm Ulm
Campus Martinsried, München
Römermuseum und Volksbank Osterburken
Stadtwerke Neuburg a.D.
2002
Kreissparkasse Tübingen
Zentraler Omnibusbahnhof München
Adidas Factory Outlet, Nürnberg
Fachoberschule Friedberg
2001
Büropark Fasanenhof Stuttgart
Science Park Ulm
2000
Gewerbepark „Neckarstatt“ Wendlingen am Neckar
Realschule Traunreut
Carl-Bosch-Haus, Frankfurt am Main
Sparkasse Ingolstadt
Hochhausensemble „Münchner Tor“
Kaufhaus „Welle“ Bielefeld
Lohtorbrücken Neckarpark Heilbronn





