Atelier d’architecture Chaix & Morel et associés
16, Rue des Haies
75020 Paris
T +33 1 43 70 69 24
F +33 1 43 70 67 65
contact@chaixetmorel.com
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ThyssenKrupp Campus, Essen - Deutschland
Programm : Neubau einer Konzernzentrale
Auftraggeber: Thyssen Krupp real-estate
Fläche: 100.000 m² BGF
Internationaler Realisierungswettbewerb 2006 (1.Preis) – Fertigstellung 2010
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Fotos: C. Richters, J. Willebrand, P. Wieler
Der Stahlkonzern ThyssenKrupp errichtet seine neue Verwaltungszentrale auf dem historischen 20 ha großen Kruppgelände in Essen. Der neue ThyssenKrupp Campus wird Arbeitsplätze für 2500 Mitarbeiter bieten. Es werden Gebäude mit einer BGF von insgesamt 100 000 m2 errichtet. Auf dem Campus befinden sich zur Zeit folgende Gebäude in Fertigstellung: ThyssenKrupp Headquarter, das „Forum“ ein multifunktionales Konferenzzentrum mit Restaurants und die Bürogebäude der Segmentführungs-gesellschaften.
Die architektonische und städtebauliche Gestaltung beruht auf dem Zusammenspiel von einfachen Baukörpern die in bezug auf eine zentrale Wasserachse angeordnet sind.
Der Entwurf folgt strengen energetischen Vorgaben. Die Fassaden werden als außenliegende Sonnenschutzsysteme aus Metall entwickelt die das industrielle Know-how und die technische Innovationskraft des Konzerns nach außen trägt.
Auftraggeber: Thyssen Krupp real-estate
Fläche: 100.000 m² BGF
Internationaler Realisierungswettbewerb 2006 (1.Preis) – Fertigstellung 2010
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Fotos: C. Richters, J. Willebrand, P. Wieler
Der Stahlkonzern ThyssenKrupp errichtet seine neue Verwaltungszentrale auf dem historischen 20 ha großen Kruppgelände in Essen. Der neue ThyssenKrupp Campus wird Arbeitsplätze für 2500 Mitarbeiter bieten. Es werden Gebäude mit einer BGF von insgesamt 100 000 m2 errichtet. Auf dem Campus befinden sich zur Zeit folgende Gebäude in Fertigstellung: ThyssenKrupp Headquarter, das „Forum“ ein multifunktionales Konferenzzentrum mit Restaurants und die Bürogebäude der Segmentführungs-gesellschaften.
Die architektonische und städtebauliche Gestaltung beruht auf dem Zusammenspiel von einfachen Baukörpern die in bezug auf eine zentrale Wasserachse angeordnet sind.
Der Entwurf folgt strengen energetischen Vorgaben. Die Fassaden werden als außenliegende Sonnenschutzsysteme aus Metall entwickelt die das industrielle Know-how und die technische Innovationskraft des Konzerns nach außen trägt.
Hotel Quai de Seine, Paris
Programm : Hotel mit 144 Zimmern, Jugendhotel mit 61 Zimmern, Restaurant
Auftraggeber: COFITEM-COFIMUR
Fläche: 9.930 m² BGF
Baukosten: 21 Mio € ohne MwSt
Wettbewerb 2004 – Fertigstellung 2008
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Fotos: C. Richters/AACMA, H. Abbadie/AACMA, A. Chaix/AACMA
Das Gebäude ersetzt auf subtile Weise ein 1990 bei einem Feuer zerstörtes historisches Lagerhaus aus dem 19. Jahrhundert. Um die symmetrische Anlage des Bassins de la Vilette mit der „Rotonde de Ledoux“ am einen und den Lagerhäusern zu beiden Seiten der historischen Hubbrücke am anderen Ende wieder herzustellen, wird eine filigrane, transparente Gebäudehülle, dem Volumen des alten Lagerhauses entsprechend, errichtet. Die Fassade reflektiert und filtert das auf der Wasseroberfläche gebrochene Sonnenlicht und schafft zugleich eine gewisse Intimität im Inneren.
Ein der Längsachse des Gebäudevolumens folgendes, zu den Giebelwänden hin offenes Atrium sorgt für eine angenehme Lichtstimmung im Bereich der vertikalen und horizontalen Erschließungswege, während die Hotelzimmer zum Wasser hin orientiert sind.
Auftraggeber: COFITEM-COFIMUR
Fläche: 9.930 m² BGF
Baukosten: 21 Mio € ohne MwSt
Wettbewerb 2004 – Fertigstellung 2008
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Fotos: C. Richters/AACMA, H. Abbadie/AACMA, A. Chaix/AACMA
Das Gebäude ersetzt auf subtile Weise ein 1990 bei einem Feuer zerstörtes historisches Lagerhaus aus dem 19. Jahrhundert. Um die symmetrische Anlage des Bassins de la Vilette mit der „Rotonde de Ledoux“ am einen und den Lagerhäusern zu beiden Seiten der historischen Hubbrücke am anderen Ende wieder herzustellen, wird eine filigrane, transparente Gebäudehülle, dem Volumen des alten Lagerhauses entsprechend, errichtet. Die Fassade reflektiert und filtert das auf der Wasseroberfläche gebrochene Sonnenlicht und schafft zugleich eine gewisse Intimität im Inneren.
Ein der Längsachse des Gebäudevolumens folgendes, zu den Giebelwänden hin offenes Atrium sorgt für eine angenehme Lichtstimmung im Bereich der vertikalen und horizontalen Erschließungswege, während die Hotelzimmer zum Wasser hin orientiert sind.
Stadion in Grenoble, France
Programm : Fußball und Rugby Stadion für 20.000 Zuschauer mit Presse- und VIP Logen
Auftraggeber: Kommune Grenoble Alpes Métropole
Fläche: 13.200 m² Nutzfläche
Baukosten: 44,2 Mio. € ohne MwSt
Wettbewerb 2002, Fertigstellung 2008
Fotos: C. Richters/AACMA, Photec/AACMA, P. Jayet/AACMA, H. Abbadie/AACMA
Das kompakte Volumen des Stade des Alpes ist in den im Stadtzentrum Grenobles gelegenen Mistral Park eingebettet. Die abgerundete, gewölbte Form des Volumens minimiert visuell die Ausdehnung des Baukörpers. Die Transparenz der Gebäudehülle ermöglicht es der Landschaft in das innere des Stadions vorzudringen. Die Integration der Landschaft wird durch den Gebrauch von Holzbaustoffen für die lamellenartigen Screens der Fassade verstärkt. Die Freiflächen des Stadionperimeters und die Fassadenansichten des Erdgeschosses werden tagsüber durch den Restaurantbetrieb und die hier angesiedelten Läden belebt.
Das Spielfeld wird von vier Tribünen umgeben, die durch das gewölbten transluzentem Glasdach zu einem Ganzen zusammengefügt werden.
Auftraggeber: Kommune Grenoble Alpes Métropole
Fläche: 13.200 m² Nutzfläche
Baukosten: 44,2 Mio. € ohne MwSt
Wettbewerb 2002, Fertigstellung 2008
Fotos: C. Richters/AACMA, Photec/AACMA, P. Jayet/AACMA, H. Abbadie/AACMA
Das kompakte Volumen des Stade des Alpes ist in den im Stadtzentrum Grenobles gelegenen Mistral Park eingebettet. Die abgerundete, gewölbte Form des Volumens minimiert visuell die Ausdehnung des Baukörpers. Die Transparenz der Gebäudehülle ermöglicht es der Landschaft in das innere des Stadions vorzudringen. Die Integration der Landschaft wird durch den Gebrauch von Holzbaustoffen für die lamellenartigen Screens der Fassade verstärkt. Die Freiflächen des Stadionperimeters und die Fassadenansichten des Erdgeschosses werden tagsüber durch den Restaurantbetrieb und die hier angesiedelten Läden belebt.
Das Spielfeld wird von vier Tribünen umgeben, die durch das gewölbten transluzentem Glasdach zu einem Ganzen zusammengefügt werden.
Headquarter der ÖBB, Wien, Österreich
Programm: Verwaltung, Konferenzzentrum, Gewerbeflächen, Gesundheitszentrum, Restaurant, Cafétéria, Tiefgarage mit 125 Stellplätzen
Auftraggeber: ÖBB Immobilienmanagement
Fläche: 54.000 m² BGF
Baukosten: 68 Mio € ohne MwSt
Wettbewerb 2009 – Endrunde
Visualisierungen: Eddie Young
Die Architekten verfolgen das Ziel einer starken Identitätsbildung und Symbolhaftigkeit des Gebäudes bei optimaler Eingliederung in sein Umfeld. Gleichzeitig soll eine ökonomische und effiziente Gebäudestruktur durch die Konzeption eines kompaktes Volumens entstehen.
Um einen klaren, eindeutigen Bezug zu den umliegenden Bauten zu erreichen, reduziert sich die Geometrie des Gebäudevolumens auf einen einfachen Zuschnitt der Baumasse.
Die abstrakte, horizontale Grafik der Fassaden entsteht durch die Anordnung von horizon-talen Aluminiumlamellen im Fassadenzwischenraum und durch die horizontale Siebbedruckung.
Die grünen Volumen der Skygarden brechen das herkömmliche Bild eines Verwaltungs-gebäudes und der ausschließlichen Stapelung von Büroflächen. Durch die Abfolge der in-tensiv begrünten Gärten entsteht im Inneren die für ein Verwaltungsgebäude dieser Größe unerwartet angenehme Atmosphäre. Die grünen Volumen ermöglichen den Bezug zum menschlicheren Maßstab und sind Ausdruck für die ökologische Orientierung der ÖBB.
Auftraggeber: ÖBB Immobilienmanagement
Fläche: 54.000 m² BGF
Baukosten: 68 Mio € ohne MwSt
Wettbewerb 2009 – Endrunde
Visualisierungen: Eddie Young
Die Architekten verfolgen das Ziel einer starken Identitätsbildung und Symbolhaftigkeit des Gebäudes bei optimaler Eingliederung in sein Umfeld. Gleichzeitig soll eine ökonomische und effiziente Gebäudestruktur durch die Konzeption eines kompaktes Volumens entstehen.
Um einen klaren, eindeutigen Bezug zu den umliegenden Bauten zu erreichen, reduziert sich die Geometrie des Gebäudevolumens auf einen einfachen Zuschnitt der Baumasse.
Die abstrakte, horizontale Grafik der Fassaden entsteht durch die Anordnung von horizon-talen Aluminiumlamellen im Fassadenzwischenraum und durch die horizontale Siebbedruckung.
Die grünen Volumen der Skygarden brechen das herkömmliche Bild eines Verwaltungs-gebäudes und der ausschließlichen Stapelung von Büroflächen. Durch die Abfolge der in-tensiv begrünten Gärten entsteht im Inneren die für ein Verwaltungsgebäude dieser Größe unerwartet angenehme Atmosphäre. Die grünen Volumen ermöglichen den Bezug zum menschlicheren Maßstab und sind Ausdruck für die ökologische Orientierung der ÖBB.
Bühnen der Stadt Köln, Deutschland
Programm : Neubau des Schauspielhauses, Sanierung der denkmalgeschützten Oper
Auftraggeber: Stadt Köln
Fläche: 85.000 m² BGF
Baukosten: 296 Mio Euro ohne MwSt
Internationaler Realisierungswettbewerb 2008 (1.Preis) | in Planung
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Visualisierung: Eddie Young/AACMA, Maximilian Wetzig/AACMA
Auftraggeber: Stadt Köln
Fläche: 85.000 m² BGF
Baukosten: 296 Mio Euro ohne MwSt
Internationaler Realisierungswettbewerb 2008 (1.Preis) | in Planung
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Visualisierung: Eddie Young/AACMA, Maximilian Wetzig/AACMA
Stadion Amiens, Frankreich
Programm : Fußballstadion mit 12.000 Sitzplätzen (erweiterbar auf 20.000)
Auftraggeber: VILLE D’AMIENS
Fläche: 5.600m² BGF
Baukosten: 14 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 1995 (1.Preis) - Fertigstellung 1999
Foto: X. Testelin/AACMA
Auftraggeber: VILLE D’AMIENS
Fläche: 5.600m² BGF
Baukosten: 14 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 1995 (1.Preis) - Fertigstellung 1999
Foto: X. Testelin/AACMA
Bahnhofsviertel, Luxembourg
Programm : Städtebauliche Umstrukturierung des Luxemburger Bahnhofs samt Umgebung, Architektonische Konzeptstudien.
Auftraggeber: Stadt Luxembourg
Fläche: 57 ha
Wettbewerb 2005 (1.Preis) | in Planung
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Visualisierung: Eddie Young/AACMA
Auftraggeber: Stadt Luxembourg
Fläche: 57 ha
Wettbewerb 2005 (1.Preis) | in Planung
In Zusammenarbeit mit JSWD Architekten, Köln
Visualisierung: Eddie Young/AACMA
Theater Neubau in Sénart, Frankreich
Programm : Theater mit drei Sälen (900 Plätze, 300 Plätze und eine Studiobühne)
Auftraggeber: SAN, Sénart
Fläche: 9.500 m² BGF
Baukosten: 26 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 2009 (1.Preis) - Fertigstellung 2012
Visualisierung: Eddie Young
Auftraggeber: SAN, Sénart
Fläche: 9.500 m² BGF
Baukosten: 26 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 2009 (1.Preis) - Fertigstellung 2012
Visualisierung: Eddie Young
Konzerthalle Zénith Neubau in Paris, Frankreich
Programm : Konzert- und Schauspielsaal (6.400 Plätze)
Auftraggeber: SCET, Kultusministerium
Fläche: 6.000 m² BGF
Baukosten: 5,6 Mio Euro ohne MwSt
Fertigstellung: 1984
Visualisierung: E. Valentin
Auftraggeber: SCET, Kultusministerium
Fläche: 6.000 m² BGF
Baukosten: 5,6 Mio Euro ohne MwSt
Fertigstellung: 1984
Visualisierung: E. Valentin
Museum Petit Palais in Paris, Frankreich
Programm : Grundsanierung, Museographie und Erweiterung des Museums
Auftraggeber: Stadt Paris
Fläche: 22.600 m² BGF
Baukosten: 41,2 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 1999 (1.Preis) - Fertigstellung 2005
Foto: C. Richters
Auftraggeber: Stadt Paris
Fläche: 22.600 m² BGF
Baukosten: 41,2 Mio Euro ohne MwSt
Wettbewerb 1999 (1.Preis) - Fertigstellung 2005
Foto: C. Richters
Renault Technologiezentrum bei Paris, Frankreich
Programm: Büros, Restaurant, Designwerkstätten, Labore, Präsentationszentrum, Auditorien
Auftraggeber: Renault
Fläche: 80.000m²
Baukosten: 83,8 Mio Euro
Wettbewerb 1991 - 1.Preis, Fertigstellung 1996
Foto: A.Goustard/AACMA
Auftraggeber: Renault
Fläche: 80.000m²
Baukosten: 83,8 Mio Euro
Wettbewerb 1991 - 1.Preis, Fertigstellung 1996
Foto: A.Goustard/AACMA
Hauptsitz der Banque Postale, Paris
Geladener Wettbewerb 2005 - 1.Preis
Auftraggeber: Post Immo - SCI Tertiaire Saint-Romain
Immobilienmakler: Bouygues immobilier
Fläche: 30.900 m² BGF
Kosten: 78 Mio Euro
Ausführungszeitraum: 2005 – 2011
Leistungsumfang: Generalplanung
Das Objekt beinhaltet die Erweiterung, Sanierung und Umstrukturierung eines aus verschiedenen Epochen stammenden denkmalgeschützten Gebäudekomplexes im 6. Pariser Bezirk. Seit 1886 beherbergt das Gebäude verschiedene Institutionen,unter anderen auch die nationale Sparkasse „Caisse nationale d’Epargne “.
Auftraggeber: Post Immo - SCI Tertiaire Saint-Romain
Immobilienmakler: Bouygues immobilier
Fläche: 30.900 m² BGF
Kosten: 78 Mio Euro
Ausführungszeitraum: 2005 – 2011
Leistungsumfang: Generalplanung
Das Objekt beinhaltet die Erweiterung, Sanierung und Umstrukturierung eines aus verschiedenen Epochen stammenden denkmalgeschützten Gebäudekomplexes im 6. Pariser Bezirk. Seit 1886 beherbergt das Gebäude verschiedene Institutionen,unter anderen auch die nationale Sparkasse „Caisse nationale d’Epargne “.
Die neue Zentrale umfasst öffentliche Bereiche (Postbüro mit Kundenzentrum, Boutique, Foyer, Ausstellungsbereiche,Empfang für Großkunden), nicht öffentliche Bereiche für die Verwaltung (Büroflächen, Aufsichtsratsaal, Konferenzsäle,Betriebsrestaurant, Betriebswohnungen), sowie ein Sortierzentrum im Erdgeschoss des Gebäudes.
Im Untergeschoss befindet sich eine Tiefgarage für die Anlieferung der Post sowie Pkw-Stellplätze für Besucher und Angestellte.Die bestehenden Gebäude werden durch einen Neubau an der „Rue de Sèvres“ (vorwiegend Büronutzung) und einerzweischaligen Glasfassade erweitert. Die historischen Gebäudeteile aus dem 18. bis 20. Jahrhundert mit ihren historischenFassaden und Glasdächern werden generalsaniert.
Bildnachweis: www.unregard.net
Im Untergeschoss befindet sich eine Tiefgarage für die Anlieferung der Post sowie Pkw-Stellplätze für Besucher und Angestellte.Die bestehenden Gebäude werden durch einen Neubau an der „Rue de Sèvres“ (vorwiegend Büronutzung) und einerzweischaligen Glasfassade erweitert. Die historischen Gebäudeteile aus dem 18. bis 20. Jahrhundert mit ihren historischenFassaden und Glasdächern werden generalsaniert.
Bildnachweis: www.unregard.net






