Aicher Architekten
Milleniumpark 7
A-6890 Lustenau
T 43 (0) 5577 62654-0
F 43 (0) 5577 62654-9
office@aicher-architekten.at
Milleniumpark 7
A-6890 Lustenau
T 43 (0) 5577 62654-0
F 43 (0) 5577 62654-9
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Competence Park Friedrichshafen
Der Standort des Competence Parks Friedrichshafen ist geprägt durch die Lage am Stadtrand. Es bildet den Kopfbau eines Betriebgebietes, das sich in unmittelbarer Nähe des Flughafens befindet und neu erschlossen wird.
Das Gebäude besteht aus zwei gegen einander verschobenen Baukörpern mit dazwischen liegender, sechsgeschossiger Halle. Die Dynamik der Halle wird durch die geschoßweise leicht gedrehten Galerien und die nach innen geneigte Nordwest – Wand erzeugt. Die unterste Ebene ist als Veranstaltungsraum nutzbar – mit Anbindung an das Restaurant im südöstlichen Trakt. Die Büroflächen sind freiunterteilbar, die Zielgruppe sind Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Engineering, Forschung und Entwicklung, Aus- und Weiterbildung sowie Wirtschaftsdienstleistungen.
Projektdaten:
Bauzeit: 2004 – 2006
Grundstücksfläche: 15.905 m²
Bebaute Fläche: 1.150 m²
Nutzfläche: 4.675 m²
Konstruktion: STB Skelettbau
Putz-, Glasfassade
Leichtbau im Innenausbau
Das Gebäude besteht aus zwei gegen einander verschobenen Baukörpern mit dazwischen liegender, sechsgeschossiger Halle. Die Dynamik der Halle wird durch die geschoßweise leicht gedrehten Galerien und die nach innen geneigte Nordwest – Wand erzeugt. Die unterste Ebene ist als Veranstaltungsraum nutzbar – mit Anbindung an das Restaurant im südöstlichen Trakt. Die Büroflächen sind freiunterteilbar, die Zielgruppe sind Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Engineering, Forschung und Entwicklung, Aus- und Weiterbildung sowie Wirtschaftsdienstleistungen.
Projektdaten:
Bauzeit: 2004 – 2006
Grundstücksfläche: 15.905 m²
Bebaute Fläche: 1.150 m²
Nutzfläche: 4.675 m²
Konstruktion: STB Skelettbau
Putz-, Glasfassade
Leichtbau im Innenausbau
Wohnhaus Schwendebühel, 6850 - Dornbirn
Das Grundstück befindet sich in Hanglage über Dornbirn und ist nach Westen zum Rheintal orientiert. Die Erschließung erfolgt über Straße von oben.
Um optimale Sichtbeziehungen zuschaffen, wurde das Niveau der Wohnräume so hoch wie möglich angesetzt, die Schlafräume befinden sich ein Geschoß tiefer. Das Gebäude ruht auf Schichtbetonscheiben mit einer offenen Ebene zu unterst.
Zwei große, überdachte und über einander liegende Terrassen sind an der Südfront des Hauses und gewährleisten baulichen Sonnenschutz vor der Mittagssonne im Sommer. Sie sind mit einer Treppe verbunden. Die einzelnen Stufen dieser Treppe sind wiederum in die große Sichtbetonwand im Norden eingespannt. Parallel zu dieser Wand ist noch weiter nördlich eine Natursteinwand als Abschluss der Anlage zur Straße im oberen, östlichen Bereich errichtet.
Ein Pool vor der Terrasse der Schlafzimmerebene ragt zur Hälfte über die talseitige Stützmauer hinaus. Die unterste Ebene ist derzeit als offener, überdachter Außenraum genutzt und kann bei Bedarf zu einer weiteren Wohn- oder Büroeinheit ausgebaut werden.
Die Materialwahl wurde auf wenige reduziert:
Naturstein, Sichtbeton, Glasfronten mit Hartholzpaneelen außen,
Eiche, weiße Hochglanzmöbel, Naturstein und Glattputz innen
Projektdaten:
Fertigstellung: 2007
Grundstücksfläche: 800 m²
Wohnfläche: 200 m²
Nebenräume und Garage: 81 m²
Überdachte Terrassenflächen: 103 m²
Unterste Ebene: 75 m²
Konstruktion: Massivbauweise
Sichtbeton und Naturstein
Um optimale Sichtbeziehungen zuschaffen, wurde das Niveau der Wohnräume so hoch wie möglich angesetzt, die Schlafräume befinden sich ein Geschoß tiefer. Das Gebäude ruht auf Schichtbetonscheiben mit einer offenen Ebene zu unterst.
Zwei große, überdachte und über einander liegende Terrassen sind an der Südfront des Hauses und gewährleisten baulichen Sonnenschutz vor der Mittagssonne im Sommer. Sie sind mit einer Treppe verbunden. Die einzelnen Stufen dieser Treppe sind wiederum in die große Sichtbetonwand im Norden eingespannt. Parallel zu dieser Wand ist noch weiter nördlich eine Natursteinwand als Abschluss der Anlage zur Straße im oberen, östlichen Bereich errichtet.
Ein Pool vor der Terrasse der Schlafzimmerebene ragt zur Hälfte über die talseitige Stützmauer hinaus. Die unterste Ebene ist derzeit als offener, überdachter Außenraum genutzt und kann bei Bedarf zu einer weiteren Wohn- oder Büroeinheit ausgebaut werden.
Die Materialwahl wurde auf wenige reduziert:
Naturstein, Sichtbeton, Glasfronten mit Hartholzpaneelen außen,
Eiche, weiße Hochglanzmöbel, Naturstein und Glattputz innen
Projektdaten:
Fertigstellung: 2007
Grundstücksfläche: 800 m²
Wohnfläche: 200 m²
Nebenräume und Garage: 81 m²
Überdachte Terrassenflächen: 103 m²
Unterste Ebene: 75 m²
Konstruktion: Massivbauweise
Sichtbeton und Naturstein
Haus Schmalenegg
Das Grundstück liegt in Hanglage am Stadtrand von Dornbirn. Der Baukörper ist mit der Längsseite leicht gedreht zur Hangneigung platziert. Vorplatz, Garage und Eingang bilden die unterste Ebene. In der mittleren Ebene befinden der Wohnraum mit Kochbereich und die Halle, die durch vier raumhohe Schiebetüren miteinander verbunden sind. Im Obergeschoß sind Galerie und Schlafzimmer. Die innere und äußere Erschließung folgt dem natürlichen Geländeverlauf. Mit Ausnahme des Gästezimmers sind alle Räume zur Hauptaussichtsrichtung Südwest orientiert und ganzseitig verglast.
Die Fassade ist aus Sichtbeton, bossiertem Naturstein und Glas, im Innenbereich dominieren Eiche, bruchrauher Solnhofer – Kalkstein und die großzügigen Verglasungen.
Sowohl die Hanglage, als auch die Aussichtsrichtung prägen das Gebäude. Die tiefen Vordächer gewährleisten optimale Ausnutzung der Sonneneinstrahlung: Schatten während der Mittagsstunden im Sommer, Sonnenlicht durchflutete Halle und Wohnraum im Winter. Dadurch wird in einfachster Weise die Sonnenenergie auch passiv zur Heizung genützt. Die massiven Decken und Wände ergeben optimale Speicherwirkung.
Projektdaten:
Fertigstellung: 2004
Grundstücksfläche: 822 m²
Wohnfläche: 230 m²
Bebaute Fläche: 253 m2
Umbauter Raum: 1.400 m²
Konstruktion: Massivbauweise
Sichtbeton und Naturstein
Die Fassade ist aus Sichtbeton, bossiertem Naturstein und Glas, im Innenbereich dominieren Eiche, bruchrauher Solnhofer – Kalkstein und die großzügigen Verglasungen.
Sowohl die Hanglage, als auch die Aussichtsrichtung prägen das Gebäude. Die tiefen Vordächer gewährleisten optimale Ausnutzung der Sonneneinstrahlung: Schatten während der Mittagsstunden im Sommer, Sonnenlicht durchflutete Halle und Wohnraum im Winter. Dadurch wird in einfachster Weise die Sonnenenergie auch passiv zur Heizung genützt. Die massiven Decken und Wände ergeben optimale Speicherwirkung.
Projektdaten:
Fertigstellung: 2004
Grundstücksfläche: 822 m²
Wohnfläche: 230 m²
Bebaute Fläche: 253 m2
Umbauter Raum: 1.400 m²
Konstruktion: Massivbauweise
Sichtbeton und Naturstein
Campus Dornbirn II
Auf dem ehemaligen Postgaragenareal in Dornbirn ensteht in mehreren Baustufen in den nächsten Jahren der Campus Dornbirn II. Der Standort befindet sich in unmittelbarer Nähe der Fachhochschule Dornbirn, direkt an der Dornbirner Ache. Das erste Gebäude bildet den Kopfbau des städetbaulichen Gesamtprojekts, welches noch mit vier weiteren Baukörpern ergänzt wird.
Im zukünftigen Areal soll ein zentralen Platz enstehen. Angebunden an den Platz wird eine Fußgängerbrücke den Bezug zur Fachhochschule herstellen. In den Gebäuden werden nebem
dem Designforum sich diverse Firmen niederlassen, die sich inmitten eines wissenschaftlichen Zentrums ansiedeln um eine intensive Vernetzung mit Institutionen aus den Bereichen reativität,
Wissenschaft und Wirtschaft zu erreichen.
Projektdaten:
Bauzeit: 2008 - 2009
Grundstücksfläche 1.Phase: 4.700 m²
Grundstücksfläche Gesamt: 12.000 m²
Nutzfläche: 4.520 m²
Bruttogeschossfläche: 6.450 m²
Bebaute Fläche: 1.000 m2
Bruttorauminhalt: 22.500 m³
Konstruktion: Massivbauweise
Klinkerfassade
Leichtbau im Innenausbau
Im zukünftigen Areal soll ein zentralen Platz enstehen. Angebunden an den Platz wird eine Fußgängerbrücke den Bezug zur Fachhochschule herstellen. In den Gebäuden werden nebem
dem Designforum sich diverse Firmen niederlassen, die sich inmitten eines wissenschaftlichen Zentrums ansiedeln um eine intensive Vernetzung mit Institutionen aus den Bereichen reativität,
Wissenschaft und Wirtschaft zu erreichen.
Projektdaten:
Bauzeit: 2008 - 2009
Grundstücksfläche 1.Phase: 4.700 m²
Grundstücksfläche Gesamt: 12.000 m²
Nutzfläche: 4.520 m²
Bruttogeschossfläche: 6.450 m²
Bebaute Fläche: 1.000 m2
Bruttorauminhalt: 22.500 m³
Konstruktion: Massivbauweise
Klinkerfassade
Leichtbau im Innenausbau
Haus T. in Linz
Planungsbeginn: Frühjahr 2007
Baubeginn: Herbst 2007
Fertigstellung: Herbst 2008
Grundstücksfläche: 1.073 m²
Bebaute Fläche: 203 m²
Konstruktion: Massivbau
Baubeginn: Herbst 2007
Fertigstellung: Herbst 2008
Grundstücksfläche: 1.073 m²
Bebaute Fläche: 203 m²
Konstruktion: Massivbau
RaiBa, Lustenau
Bei dem Objekt Raiffeisenbank handelt es sich um ein bestehendes Gebäude aus den 70iger Jahren. Es befindet sich im Zentrum Lustenaus, an der Kaiser Franz Josef -straße. Die Sanierung des Hauses wurde nicht zuletzt aufgrund haustechnischer Mängel sowie funktionaler Bedürfnisse erforderlich. Der gesamte Nutzungsbereich der Bank auf drei Geschoßen wurde umgebaut. Die weiteren Obergeschoße sowie die Fertigteilkunststeinfassade des Gebäudes wurden nicht verändert.
Die Fassade bestehen zu lassen war einerseits ein Gebot der Wirtschaftlichkeit. Auf der anderen Seite konnte so bei den Bewohnern Lustenaus das bekannte Gesicht der Raiffeisenbank als Identifikationsmerkmal erhalten bleiben.
Im Erdgeschoß wurde die Fassade mittels Fassadenelementen aus Glas und Alu sowie
drehbaren Vertikallamellen neu gestaltet. Vom neu entstanden Vorplatz wird die Bank über ein mit großflächigen Glasfassaden ausgeführtes Eingangsfoyer, erschlossen.
Das Konzept sieht eine interne zentrale Erschließung vom Erdgeschoß aus vor. Durch die offene Halle entsteht eine vertikale Verbindung – funktional und visuell – zwischen Erdgeschoß und Obergeschoß. Das schafft Transparenz und fördert eine kommunikative Atmosphäre, was schließlich zu einer Steigerung der Kundenfreundlichkeit führt. So wurden - mit einer Ausnahme - herkömmliche, trennende Schalterbereiche vermieden und dafür freistehende Dialogplätze eingerichtet.
Thema der Gesamtsanierung war der Rhein und das Rheinvorland mit seinen Kiesbänken. Wasser, Überflutungen, Rheinregulierung prägen seit vielen Generationen das Bild Lustenaus und sind fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert.
So findet sich auch echter Rheinkies im geschliffenen Terrazzoboden der Halle wieder. Auch Glasbedruckung und Beleuchtungskörper thematisieren die runden Kieselsteine. Die weiteren Materialen des Innenausbaues sind Nussholz, Corian, Rauchglas und weiße, gespachtelte Wände.
Baubeginn: Herbst 2010
Fertigstellung: Sommer 2011
Nutzfläche: EG 511 m², OG 517 m²
Bauweise: Bestand: Betonskelettbau
Fassade: Bestand: vorgehängte Beton – Fertigteilfassade,Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Decken- & Wandoberfläche: Akustikdecke, Metallkühldecke
Fußboden: Terrazzoböden, Teppich
Heizung: Wärmepumpe, Erdsonden
Möblierung: Schaltermöblierung in Nussholz und weißem Corian
Kunst am Bau:
Miriam Prantl Lichtinstallation
Udo Rabenstein Stahlskulptur am Vorplatz
Marcel Hagen Fotos auf Alu
Erich Smodics Acrylgemälde Rheintal
Generalplanung: Aicher Architekten
Bauleitung: Dr. DI Lothar Künz, www.bauphysik-kuenz.at
Fotos: Norman Müller, www.namarchitektur
Die Fassade bestehen zu lassen war einerseits ein Gebot der Wirtschaftlichkeit. Auf der anderen Seite konnte so bei den Bewohnern Lustenaus das bekannte Gesicht der Raiffeisenbank als Identifikationsmerkmal erhalten bleiben.
Im Erdgeschoß wurde die Fassade mittels Fassadenelementen aus Glas und Alu sowie
drehbaren Vertikallamellen neu gestaltet. Vom neu entstanden Vorplatz wird die Bank über ein mit großflächigen Glasfassaden ausgeführtes Eingangsfoyer, erschlossen.
Das Konzept sieht eine interne zentrale Erschließung vom Erdgeschoß aus vor. Durch die offene Halle entsteht eine vertikale Verbindung – funktional und visuell – zwischen Erdgeschoß und Obergeschoß. Das schafft Transparenz und fördert eine kommunikative Atmosphäre, was schließlich zu einer Steigerung der Kundenfreundlichkeit führt. So wurden - mit einer Ausnahme - herkömmliche, trennende Schalterbereiche vermieden und dafür freistehende Dialogplätze eingerichtet.
Thema der Gesamtsanierung war der Rhein und das Rheinvorland mit seinen Kiesbänken. Wasser, Überflutungen, Rheinregulierung prägen seit vielen Generationen das Bild Lustenaus und sind fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert.
So findet sich auch echter Rheinkies im geschliffenen Terrazzoboden der Halle wieder. Auch Glasbedruckung und Beleuchtungskörper thematisieren die runden Kieselsteine. Die weiteren Materialen des Innenausbaues sind Nussholz, Corian, Rauchglas und weiße, gespachtelte Wände.
Baubeginn: Herbst 2010
Fertigstellung: Sommer 2011
Nutzfläche: EG 511 m², OG 517 m²
Bauweise: Bestand: Betonskelettbau
Fassade: Bestand: vorgehängte Beton – Fertigteilfassade,Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Decken- & Wandoberfläche: Akustikdecke, Metallkühldecke
Fußboden: Terrazzoböden, Teppich
Heizung: Wärmepumpe, Erdsonden
Möblierung: Schaltermöblierung in Nussholz und weißem Corian
Kunst am Bau:
Miriam Prantl Lichtinstallation
Udo Rabenstein Stahlskulptur am Vorplatz
Marcel Hagen Fotos auf Alu
Erich Smodics Acrylgemälde Rheintal
Generalplanung: Aicher Architekten
Bauleitung: Dr. DI Lothar Künz, www.bauphysik-kuenz.at
Fotos: Norman Müller, www.namarchitektur
Haus Filippa
Das Haus Filippa befindet sich am Nordwesthang des Pfänders mit grandiosem Blick über den Bodensee bis tief hinein ins Allgäu und das Schweizer Voralpengebiet. Es steht am äußersten Dorfrand und grenzt unmittelbar an landwirtschaftlich genutztes Gelände.
Das Gebäude ist als Einfamilienhaus konzipiert, das sich über drei Geschoße erstreckt. Die Erschließung erfolgt von der untersten Ebene aus. Hier sind Foyer, Carport und Nebenräume untergebracht - und an der Süd-West-Ecke der Pool mit überdachten Lounge Bereich. Im mittleren Geschoß sind die Schlafräume und dazugehörigen Bäder. An der Südseite befindet sich eine dem Wellnessbereich vorgelagerte Loggia mit Freitreppen hinab zum Pool und andererseits hinauf zur Wohnebene. Wohnbereich, Küche und Essplatz sind auf der obersten Ebene. Auch hier ist südseitig eine große, teilweise überdachte Terrasse vorgelagert.
Das Haus ist in Massivbauweise errichtet. Die Decken aus Ortbeton bilden mit der massiven Rückwand zusammen die Speichermasse des Hauses. Die große Terrassenüberdachung und Loggia im Süden sowie die westlichen Vordächer gewährleisten den baulichen Sonnenschutz. Die steile Sommersonne wird abgeschirmt, die flache Wintersonne dringt tief ins Gebäude ein. Raffstores mit breiten Lamellen ermöglichen optimale Lichtsteuerung im Inneren des Gebäudes.
Über die gläsernen Brüstungen eröffnet sich ein traumhafter Blick Richtung See.
Mit der Kombination aus Holzschindeln, eloxierten Alupaneelen, Putzuntersichten und großzügigen Verglasungen wurden gemäß Vorarlberger Tradition die Baukörper gestaltet.
Baubeginn: Herbst 2009
Fertigstellung: Frühjahr 2011
Wohnfläche: 195 m²
Grundstücksgröße: 545 m²
Bauweise: Massivbau - Beton, Leichtbau
Fassade: eloxierte gebürstete Alupaneele, Holzschindel,heller Verputz an Terrassenuntersichten, Holz-Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Raumhöhe: 2.50 – 2,60 m
Decken- & Wandoberfläche: glatt, weiß
Fußboden: Mooreichenparkett, Naturstein
Heizung: Erdwärme, Fußbodenheizung
Möblierung: Einbauküche, Schrankräume
Bauleitung: Jürgen Haller, www.juergenhaller.at
Planung: Aicher Architekten
Inneneinrichtung: Marte Huchler Innenarchitektur, www.marte-huchler.at
Fotos: Norman A. Müller, www.namarchitektur.com
Das Gebäude ist als Einfamilienhaus konzipiert, das sich über drei Geschoße erstreckt. Die Erschließung erfolgt von der untersten Ebene aus. Hier sind Foyer, Carport und Nebenräume untergebracht - und an der Süd-West-Ecke der Pool mit überdachten Lounge Bereich. Im mittleren Geschoß sind die Schlafräume und dazugehörigen Bäder. An der Südseite befindet sich eine dem Wellnessbereich vorgelagerte Loggia mit Freitreppen hinab zum Pool und andererseits hinauf zur Wohnebene. Wohnbereich, Küche und Essplatz sind auf der obersten Ebene. Auch hier ist südseitig eine große, teilweise überdachte Terrasse vorgelagert.
Das Haus ist in Massivbauweise errichtet. Die Decken aus Ortbeton bilden mit der massiven Rückwand zusammen die Speichermasse des Hauses. Die große Terrassenüberdachung und Loggia im Süden sowie die westlichen Vordächer gewährleisten den baulichen Sonnenschutz. Die steile Sommersonne wird abgeschirmt, die flache Wintersonne dringt tief ins Gebäude ein. Raffstores mit breiten Lamellen ermöglichen optimale Lichtsteuerung im Inneren des Gebäudes.
Über die gläsernen Brüstungen eröffnet sich ein traumhafter Blick Richtung See.
Mit der Kombination aus Holzschindeln, eloxierten Alupaneelen, Putzuntersichten und großzügigen Verglasungen wurden gemäß Vorarlberger Tradition die Baukörper gestaltet.
Baubeginn: Herbst 2009
Fertigstellung: Frühjahr 2011
Wohnfläche: 195 m²
Grundstücksgröße: 545 m²
Bauweise: Massivbau - Beton, Leichtbau
Fassade: eloxierte gebürstete Alupaneele, Holzschindel,heller Verputz an Terrassenuntersichten, Holz-Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Raumhöhe: 2.50 – 2,60 m
Decken- & Wandoberfläche: glatt, weiß
Fußboden: Mooreichenparkett, Naturstein
Heizung: Erdwärme, Fußbodenheizung
Möblierung: Einbauküche, Schrankräume
Bauleitung: Jürgen Haller, www.juergenhaller.at
Planung: Aicher Architekten
Inneneinrichtung: Marte Huchler Innenarchitektur, www.marte-huchler.at
Fotos: Norman A. Müller, www.namarchitektur.com
Haus Gulm
Das Haus Gulm befindet sich an einem Südhang mit Blick über den Walgau und die Rätikon Gruppe. Ganz freistehend am äußersten Rand des Siedlungsgebietes wird es an der Nordseite von Wald begrenzt.
Neben den geographischen Bedingungen gab es zwei Planungsparameter:
Das Grundstück wurde mittels Geomantie untersucht und in unterschiedlich zu nutzende Bereiche zoniert.
Außerdem durfte das Gebäude eine relativ kleine, behördlich festlegte Fläche – der Umriss einer älteren Planung – nicht überschreiten. Diese vielfältigen Vorgaben führten zu einer sehr komplexen Lösung der Bauaufgabe.
Die Erschließung erfolgt vom Erdgeschoß aus. Hier sind Garage und Foyer, Wohnraum, Essplatz und Küche. Über die zentrale Halle gelangt man in das Obergeschoß mit den Schlafzimmern und Bädern.
Herzstück des Hauses ist die Halle mit der zweigeschoßigen Stampflehmwand.
Der horizontale Schichtaufbau und die schmalen, senkrechten Sehschlitze prägen das Erscheinungsbild dieser Wandskulptur. Sie wird durch das Streiflicht der Oberlichtverglasung noch zusätzlich in Szene gesetzt. Auch der Hallenboden wurde aus Lehm hergestellt. Als Kontrast dazu sind die Stufen in der gegenüberliegenden Wand eingespannt und vermitteln so Leichtigkeit. Die Anordnung der aller Räume erfolgt um dieses Zentrum. Weiter sind Eichenböden und Eichenmöbel, Kalkglätte an den Böden der Nassräume und glatte, weiße Wände im Haus umgesetzt worden.
Das Äußere des Gebäudes wird durch unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Materialien bestimmt: Sichtbeton, Klinkerfassade und Glaselemente.
Holz ist an den Zugängen des Hauses, wie Garage und Eingang.
Sichtbeton definiert die Geschoßdecken, Klinkervormauerungen die Wände.
Die raumhohen Glasfassaden und Glasbrüstungen ermöglichen einen grandiosen Blick über den Walgau.
Baubeginn: Frühjahr 2008
Fertigstellung: Sommer 2010
Wohnfläche: 235 m²
Grundstücksgröße: 1670 m²
Bauweise: Massivbau mit Beton- und Ziegelwänden, zentrale Lehmwand
Fassade: Betonfertigteile, Sichtbeton, Klinker, Holz-Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Raumhöhe: 2.45 – 2,85 m
Decken- & Wandoberfläche: glatt weiß und gestampfte Lehmwand
Fußboden: Eichenparkett, Stampflehm, Kalkglätte
Heizung: Erdwärme, Fußbodenheizung, Solaranlage am Dach
Möblierung: Einbauküche, Einbaumöbel in diversen Zimmern
Bauleitung: Bauherr
Planung: Aicher Architekten
Fotos: Norman Müller, www.namarchitektur.com
Neben den geographischen Bedingungen gab es zwei Planungsparameter:
Das Grundstück wurde mittels Geomantie untersucht und in unterschiedlich zu nutzende Bereiche zoniert.
Außerdem durfte das Gebäude eine relativ kleine, behördlich festlegte Fläche – der Umriss einer älteren Planung – nicht überschreiten. Diese vielfältigen Vorgaben führten zu einer sehr komplexen Lösung der Bauaufgabe.
Die Erschließung erfolgt vom Erdgeschoß aus. Hier sind Garage und Foyer, Wohnraum, Essplatz und Küche. Über die zentrale Halle gelangt man in das Obergeschoß mit den Schlafzimmern und Bädern.
Herzstück des Hauses ist die Halle mit der zweigeschoßigen Stampflehmwand.
Der horizontale Schichtaufbau und die schmalen, senkrechten Sehschlitze prägen das Erscheinungsbild dieser Wandskulptur. Sie wird durch das Streiflicht der Oberlichtverglasung noch zusätzlich in Szene gesetzt. Auch der Hallenboden wurde aus Lehm hergestellt. Als Kontrast dazu sind die Stufen in der gegenüberliegenden Wand eingespannt und vermitteln so Leichtigkeit. Die Anordnung der aller Räume erfolgt um dieses Zentrum. Weiter sind Eichenböden und Eichenmöbel, Kalkglätte an den Böden der Nassräume und glatte, weiße Wände im Haus umgesetzt worden.
Das Äußere des Gebäudes wird durch unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Materialien bestimmt: Sichtbeton, Klinkerfassade und Glaselemente.
Holz ist an den Zugängen des Hauses, wie Garage und Eingang.
Sichtbeton definiert die Geschoßdecken, Klinkervormauerungen die Wände.
Die raumhohen Glasfassaden und Glasbrüstungen ermöglichen einen grandiosen Blick über den Walgau.
Baubeginn: Frühjahr 2008
Fertigstellung: Sommer 2010
Wohnfläche: 235 m²
Grundstücksgröße: 1670 m²
Bauweise: Massivbau mit Beton- und Ziegelwänden, zentrale Lehmwand
Fassade: Betonfertigteile, Sichtbeton, Klinker, Holz-Alu-Fenster
Dach: Flachdach, bekiest
Raumhöhe: 2.45 – 2,85 m
Decken- & Wandoberfläche: glatt weiß und gestampfte Lehmwand
Fußboden: Eichenparkett, Stampflehm, Kalkglätte
Heizung: Erdwärme, Fußbodenheizung, Solaranlage am Dach
Möblierung: Einbauküche, Einbaumöbel in diversen Zimmern
Bauleitung: Bauherr
Planung: Aicher Architekten
Fotos: Norman Müller, www.namarchitektur.com
