Ackermann & Raff
Eugenstr. 2
D-72072 Tübingen
T 07071 330 30-0
F 07071 36153
buero@ackermann-raff.de
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T 07071 330 30-0
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Dr. Oetker Welt
Planungsdaten
Bauherr: Dr.August Oetker Nahrungsmittel KG Bielefeld
Standort: Bielefeld, Lutterstraße 9
Gutachten: 05.1999
Planung: 03.2003 bis 11.2004
Ausführung: 08.2003 bis 03.2005
Bruttogrundfläche: 11.071m²
Bruttorauminhalt: 49.219m³
Planungsteam
Projektleitung: Walter Fritz, Sascha Luippold
Mitarbeiter: Sascha Luippold, Sybille Schmid, Marcus Vollmer, Till Heller, Andreas Krämer
Kurzbeschreibung
Die Dr.Oetker Welt befindet sich in einem Gebäude, dass in den Jahren 1913 bis 1914 als größter Puddingpulverbau des Kontinents erbaut wurde. Das Thema »Bauen im Bestand« lautet bei diesem Projekt richtigerweise »Bauen mit dem Bestand«. Das Sanierungskonzept sah vor, die alte Bausubstanz nicht bis auf wenige Reminiszenzen niederzureißen, sondern sie schlichtweg zu benutzen. Öffentlich zugängliche Bereiche befinden sich in horizontal und vertikal zusammenhängenden Volumina. Damit sind die Schließbereiche durch die Raumanordnung geklärt. Der Besucher kann sich frei im Gebäude bewegen, ohne die internen Schließbereiche wie Versuchsküche, Konferenzbereich und Technik zu betreten.
Bauherr: Dr.August Oetker Nahrungsmittel KG Bielefeld
Standort: Bielefeld, Lutterstraße 9
Gutachten: 05.1999
Planung: 03.2003 bis 11.2004
Ausführung: 08.2003 bis 03.2005
Bruttogrundfläche: 11.071m²
Bruttorauminhalt: 49.219m³
Planungsteam
Projektleitung: Walter Fritz, Sascha Luippold
Mitarbeiter: Sascha Luippold, Sybille Schmid, Marcus Vollmer, Till Heller, Andreas Krämer
Kurzbeschreibung
Die Dr.Oetker Welt befindet sich in einem Gebäude, dass in den Jahren 1913 bis 1914 als größter Puddingpulverbau des Kontinents erbaut wurde. Das Thema »Bauen im Bestand« lautet bei diesem Projekt richtigerweise »Bauen mit dem Bestand«. Das Sanierungskonzept sah vor, die alte Bausubstanz nicht bis auf wenige Reminiszenzen niederzureißen, sondern sie schlichtweg zu benutzen. Öffentlich zugängliche Bereiche befinden sich in horizontal und vertikal zusammenhängenden Volumina. Damit sind die Schließbereiche durch die Raumanordnung geklärt. Der Besucher kann sich frei im Gebäude bewegen, ohne die internen Schließbereiche wie Versuchsküche, Konferenzbereich und Technik zu betreten.
Festhalle in Böblingen-Dagersheim
Planungsdaten
Bauherr: Stadt Böblingen
Standort: Böblingen-Dagersheim, Hauptstraße 22
Wettbewerb: 12/2000
Planung: 04/2001 bis 12/2001
Ausführung: 01/2002 bis 09/2003
Nettogrundfläche: 2.090 m²
Bruttorauminhalt: 8.500 m³
Planungsteam
Projektleitung: Marcus Vollmer
Mitarbeiter: Andi Krämer, Frank Winterhalter
Kurzbeschreibung
Für die neue Festhalle wird entsprechend ihrer Bedeutung für die Gemeinde ein öffentlicher Raum entwickelt. Durch die Stellung der Halle entstehen unterschiedliche Plätze und Höfe für das öffentliche Leben. Der dörfliche Kontext wird durch eine vertraute Großform gesucht: Ein kubisches Volumen mit einem Steildach bildet die Referenz an den Ort. Die Klinkerfassade wird durch das Wechselspiel großer eingeschnittener Fensteröffnungen gegliedert. Nur der Haupteingang bildet eine Ausnahme: Hier öffnet sich das Volumen für den Weg in die Halle.
Bauherr: Stadt Böblingen
Standort: Böblingen-Dagersheim, Hauptstraße 22
Wettbewerb: 12/2000
Planung: 04/2001 bis 12/2001
Ausführung: 01/2002 bis 09/2003
Nettogrundfläche: 2.090 m²
Bruttorauminhalt: 8.500 m³
Planungsteam
Projektleitung: Marcus Vollmer
Mitarbeiter: Andi Krämer, Frank Winterhalter
Kurzbeschreibung
Für die neue Festhalle wird entsprechend ihrer Bedeutung für die Gemeinde ein öffentlicher Raum entwickelt. Durch die Stellung der Halle entstehen unterschiedliche Plätze und Höfe für das öffentliche Leben. Der dörfliche Kontext wird durch eine vertraute Großform gesucht: Ein kubisches Volumen mit einem Steildach bildet die Referenz an den Ort. Die Klinkerfassade wird durch das Wechselspiel großer eingeschnittener Fensteröffnungen gegliedert. Nur der Haupteingang bildet eine Ausnahme: Hier öffnet sich das Volumen für den Weg in die Halle.
Stadterneuerung Neufahrn-Ost
Planungsdaten
Wettbewerb: 2005
Planung: ab 2005
Wettbewerbsgebiet: 17,5 ha mit ca.650 Wohneinheiten
Planungsteam
Oliver Braun, Alex Lange
Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Neufahrn erfährt durch ihre Lage im Spannungsfeld von München und des neuen Flughafens starke Impulse hinsichtlich der Stadtentwickelung. Nach Osten, zur Umgehungsstraße, umgeben U-förmige Baustrukturen schützend das neue Quartier mit einer Gesamtgröße von 17,5 ha.
Das Stadtgefüge wird an den Schnittstellen durch Turmhäuser akzentuiert. Verkehrsknotenpunkte bekommen jeweils eigene Identitäten durch unterschiedlich gestaltete Turmhäuser. Nach Westen verknüpft eine großzügige Landschaftsspange Neufahrn mit Einrichtungen der Naherholung.
Wettbewerb: 2005
Planung: ab 2005
Wettbewerbsgebiet: 17,5 ha mit ca.650 Wohneinheiten
Planungsteam
Oliver Braun, Alex Lange
Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Neufahrn erfährt durch ihre Lage im Spannungsfeld von München und des neuen Flughafens starke Impulse hinsichtlich der Stadtentwickelung. Nach Osten, zur Umgehungsstraße, umgeben U-förmige Baustrukturen schützend das neue Quartier mit einer Gesamtgröße von 17,5 ha.
Das Stadtgefüge wird an den Schnittstellen durch Turmhäuser akzentuiert. Verkehrsknotenpunkte bekommen jeweils eigene Identitäten durch unterschiedlich gestaltete Turmhäuser. Nach Westen verknüpft eine großzügige Landschaftsspange Neufahrn mit Einrichtungen der Naherholung.
Backforum der Martin Braun Backmittel und Essenzen KG, Hannover
Planungsdaten
Bauherr: Firma Martin Braun Backmittel und Essenzen KG
Standort: Hannover, Tillystraße
Gutachten: 2004
Planungsbeginn: 2005
Ausführung: 2005 - 2006
Bruttogeschossfläche: 8.166 m²
Bruttorauminhalt: 24.605 m³
Planungsteam
Projektleitung: Sascha Luippold
Mitarbeiter: Sybille Schmid
Kurzbeschreibung
Am Hauptsitz des Backmittelherstellers in Hannover ist mit dem neuen Backforum ein repräsentatives Gebäude entstanden, welches sich vornehmlich der Kundenbetreuung sowie der Entwicklung und Vermarktung der Produkte widmet.
Die Abteilungen Forschung und Entwicklung, Marketing und Anwendungsberatung sind hier unter einem Dach mit Versuchs- und Schulungsbackstuben und einem großzügigen Seminar- und Konferenzbereich.
Das neue Gebäude soll zukünftig als zentraler Dreh- und Angelpunkt aller internen und externen Kommunikationsprozesse genutzt werden. Gemeinsam mit Partnerfirmen werden hier Seminare und Schulungen rund um das Bäckerhandwerk durchgeführt.
Folglich wurde ein erhöhter gestalterischer Anspruch an das Gebäude und dessen Ausführung gestellt.
Das Gebäude ist als homogener und monolithischer Baukörper mit wenigen, präzise eingeschnittenen strukturellen Öffnungen entwickelt.
Der erdige, betont handwerkliche Backstein mit Wasserstrich als Außenhaut sowie die großzügige Verwendung von grob gemaserten Holzflächen im Inneren stehen im Kontrast zu den industriellen Teigverarbeitungsmaschinen und Edelstahlöfen der Backstuben im zentral positionierten "Mehl- und Backzentrum".
Hier wurde das Spannungsfeld zwischen handwerklicher Tradition und moderner Fertigung aufgenommen, in dem sich die Branche gegenwärtig befindet.
Die zweigeschossige, shedgedeckte Halle mit industriellem Charakter liegt atriumartig im Inneren des Hauses und öffnet sich über eine großzügige zweigeschossige Eingangssituation zur Tillystraße.
Alle anderen Nutzungen gliedern sich dreiseitig flankierend um die komplett verglaste Halle. Durch die geschlossene Außenhaut und die große Transparenz zwischen den einzelnen Bereichen im Innern entsteht eine introvertierte Arbeitsatmosphäre, die sich ganz auf das Produkt und dessen Herstellungsprozess konzentriert.
Bauherr: Firma Martin Braun Backmittel und Essenzen KG
Standort: Hannover, Tillystraße
Gutachten: 2004
Planungsbeginn: 2005
Ausführung: 2005 - 2006
Bruttogeschossfläche: 8.166 m²
Bruttorauminhalt: 24.605 m³
Planungsteam
Projektleitung: Sascha Luippold
Mitarbeiter: Sybille Schmid
Kurzbeschreibung
Am Hauptsitz des Backmittelherstellers in Hannover ist mit dem neuen Backforum ein repräsentatives Gebäude entstanden, welches sich vornehmlich der Kundenbetreuung sowie der Entwicklung und Vermarktung der Produkte widmet.
Die Abteilungen Forschung und Entwicklung, Marketing und Anwendungsberatung sind hier unter einem Dach mit Versuchs- und Schulungsbackstuben und einem großzügigen Seminar- und Konferenzbereich.
Das neue Gebäude soll zukünftig als zentraler Dreh- und Angelpunkt aller internen und externen Kommunikationsprozesse genutzt werden. Gemeinsam mit Partnerfirmen werden hier Seminare und Schulungen rund um das Bäckerhandwerk durchgeführt.
Folglich wurde ein erhöhter gestalterischer Anspruch an das Gebäude und dessen Ausführung gestellt.
Das Gebäude ist als homogener und monolithischer Baukörper mit wenigen, präzise eingeschnittenen strukturellen Öffnungen entwickelt.
Der erdige, betont handwerkliche Backstein mit Wasserstrich als Außenhaut sowie die großzügige Verwendung von grob gemaserten Holzflächen im Inneren stehen im Kontrast zu den industriellen Teigverarbeitungsmaschinen und Edelstahlöfen der Backstuben im zentral positionierten "Mehl- und Backzentrum".
Hier wurde das Spannungsfeld zwischen handwerklicher Tradition und moderner Fertigung aufgenommen, in dem sich die Branche gegenwärtig befindet.
Die zweigeschossige, shedgedeckte Halle mit industriellem Charakter liegt atriumartig im Inneren des Hauses und öffnet sich über eine großzügige zweigeschossige Eingangssituation zur Tillystraße.
Alle anderen Nutzungen gliedern sich dreiseitig flankierend um die komplett verglaste Halle. Durch die geschlossene Außenhaut und die große Transparenz zwischen den einzelnen Bereichen im Innern entsteht eine introvertierte Arbeitsatmosphäre, die sich ganz auf das Produkt und dessen Herstellungsprozess konzentriert.
Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Zukunft Killesberg - Forum K, Stuttgart
Planungsdaten
1.Preis
Wettbewerb 2008
Planungsteam
Arge Ackermann & Raff / Project GmbH aus Esslingen
Oliver Braun, Alex Lange
Kurzbeschreibung
Mit dem Umzug der Neuen Messe auf die Fildern bietet sich für die Stadt Stuttgart eine einmalige Chance den bisherigen Standort am Killesberg grundlegend neu zu gestalten.
Ziel dieser Neuordnung ist es ein urbanes Stadtquartier zu entwickeln, in dem Arbeiten, Wohnen und Freizeit stark miteinander vernetzt werden.
Das Quartier mit einer Gesamtgröße von ca. 2.5 ha setzt sich aus drei unterschiedlichen Bereichen zusammen:
Das Forum Killesberg, ein Stadtzentrum mit Dienstleistungen und Läden für den täglichen Bedarf;
Das Kreativquartier mit Gründerzentrum für kreative Berufe und Erweiterungsflächen für die Akademie der Bildenden Künste;
Wohnen am Park mit hoher Qualität und Bezug zur Grünen Fuge, mit Kindertagesstätte;
1.Preis
Wettbewerb 2008
Planungsteam
Arge Ackermann & Raff / Project GmbH aus Esslingen
Oliver Braun, Alex Lange
Kurzbeschreibung
Mit dem Umzug der Neuen Messe auf die Fildern bietet sich für die Stadt Stuttgart eine einmalige Chance den bisherigen Standort am Killesberg grundlegend neu zu gestalten.
Ziel dieser Neuordnung ist es ein urbanes Stadtquartier zu entwickeln, in dem Arbeiten, Wohnen und Freizeit stark miteinander vernetzt werden.
Das Quartier mit einer Gesamtgröße von ca. 2.5 ha setzt sich aus drei unterschiedlichen Bereichen zusammen:
Das Forum Killesberg, ein Stadtzentrum mit Dienstleistungen und Läden für den täglichen Bedarf;
Das Kreativquartier mit Gründerzentrum für kreative Berufe und Erweiterungsflächen für die Akademie der Bildenden Künste;
Wohnen am Park mit hoher Qualität und Bezug zur Grünen Fuge, mit Kindertagesstätte;






