ATP ARCHITEKTEN UND INGENIEURE
Innsbruck, Wien, München, Frankfurt, Budapest, Zagreb, Zürich, Moskau
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News von ATP Architekten und Ingenieure
Informieren Sie sich über aktuelle Bauten, Projekte und Neuigkeiten aus den ATP-Studios auf unserer Website
www.atp.ag
SISKA, Ljubljana, Slowenien Einkaufszentrum
Bauherr: SES Spar European Shopping Centers GmbH
Bruttogeschossfläche: 100.000 m2
Verkaufsfläche: 32.000 m2
Bauzeit: 2011-2012
2009: Wettbewerb 1. Preis
Im Laibacher Stadtteil Siska entsteht ein Einkaufszentrum der SES Spar European Shopping Centers. Wettbewerbssieger ATP ist mit der Gesamtplanung beauftragt.
Das in Bezug auf Nachhaltigkeit besonders ambitionierte Zentrum wird 700 Menschen Arbeit geben und bietet 32.000 qm Verkaufsfläche für etwa 90 shops sowie vielfältige Freizeitangebote auf den Dachflächen und „Stadtbalkonen“ mit Restaurants und Bars.
Durch seine amorphe Gestalt schmiegt sich das Gebäude in die Stadt. Das EKZ Siska ist kein introvertiertes Gebäude, sondern ein Zentrum, das den Kontakt zur Umgebung sucht: Die prominentesten Ausrichtungen des Shoppingcenters sind verkehrsberuhigt und teilen sich der Öffentlichkeit mit. Der dem Haupteingang vorgelagerte Platz verzahnt das Shoppingcenter mit dem öffentlichen Leben des Stadtteils. Erst im rückwärtigen Bereich nimmt die Mall ihre Besucher über den maulartig geöffneten Eingang auf. Durch die Positionierung der Nutzungen Shopping und Gastronomie ist es möglich, den Platz über die üblichen Ladenschlusszeiten hinaus zu betreiben und städtisches Ambiente zu schaffen.
Visualisierungen: ATP
Bruttogeschossfläche: 100.000 m2
Verkaufsfläche: 32.000 m2
Bauzeit: 2011-2012
2009: Wettbewerb 1. Preis
Im Laibacher Stadtteil Siska entsteht ein Einkaufszentrum der SES Spar European Shopping Centers. Wettbewerbssieger ATP ist mit der Gesamtplanung beauftragt.
Das in Bezug auf Nachhaltigkeit besonders ambitionierte Zentrum wird 700 Menschen Arbeit geben und bietet 32.000 qm Verkaufsfläche für etwa 90 shops sowie vielfältige Freizeitangebote auf den Dachflächen und „Stadtbalkonen“ mit Restaurants und Bars.
Durch seine amorphe Gestalt schmiegt sich das Gebäude in die Stadt. Das EKZ Siska ist kein introvertiertes Gebäude, sondern ein Zentrum, das den Kontakt zur Umgebung sucht: Die prominentesten Ausrichtungen des Shoppingcenters sind verkehrsberuhigt und teilen sich der Öffentlichkeit mit. Der dem Haupteingang vorgelagerte Platz verzahnt das Shoppingcenter mit dem öffentlichen Leben des Stadtteils. Erst im rückwärtigen Bereich nimmt die Mall ihre Besucher über den maulartig geöffneten Eingang auf. Durch die Positionierung der Nutzungen Shopping und Gastronomie ist es möglich, den Platz über die üblichen Ladenschlusszeiten hinaus zu betreiben und städtisches Ambiente zu schaffen.
Visualisierungen: ATP
Schwabinger Tor, München, Deutschland
Bauherr: Jost Hurler Beteiliguns- und Verwaltungs-GesmbH & Co.KG
Bruttogeschossfläche: 200.000 m2
Bauzeit: 2011-2014
Im Münchener Stadtteil Schwabing entsteht ein neues Viertel: Das Projekt „Schwabinger Tor“ am Parzivalplatz und entlang der Leopoldstraße sieht Büros, Retail und Gastronomie, ein Luxushotel und über 200 Wohnungen vor.
Ein unterirdisches Basisbauwerk wird als zentrales Element alle neun Baukörper miteinander verbinden. Hier befinden sich über 1.000 PKW-Stellplätze, ein Feinkostladen, Kongressfacilities, die Nebenräume des Hotels sowie eine Ladenpassage als Verbindung von Hotel, Wellnessbereich und Luxuswohnungen. Ein Theater sorgt azyklisch für Frequenz. Die Grundkonzeption für das gesamte Quartier setzt voraus, dass alle vorhandenen Energiequellen und -senken für die Versorgung des Quartiers nutzbar gemacht werden.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Bruttogeschossfläche: 200.000 m2
Bauzeit: 2011-2014
Im Münchener Stadtteil Schwabing entsteht ein neues Viertel: Das Projekt „Schwabinger Tor“ am Parzivalplatz und entlang der Leopoldstraße sieht Büros, Retail und Gastronomie, ein Luxushotel und über 200 Wohnungen vor.
Ein unterirdisches Basisbauwerk wird als zentrales Element alle neun Baukörper miteinander verbinden. Hier befinden sich über 1.000 PKW-Stellplätze, ein Feinkostladen, Kongressfacilities, die Nebenräume des Hotels sowie eine Ladenpassage als Verbindung von Hotel, Wellnessbereich und Luxuswohnungen. Ein Theater sorgt azyklisch für Frequenz. Die Grundkonzeption für das gesamte Quartier setzt voraus, dass alle vorhandenen Energiequellen und -senken für die Versorgung des Quartiers nutzbar gemacht werden.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
HiltiThüringen, Österreich
Bauherr: Hilti AG
Bruttogeschossfläche: 18.600 m2
Bruttorauminhalt: 182.000 m3
Bauzeit: 2008-2009
Preise:
2009 Energy Globe Award Vorarlberg/Anerkennung und
2009 Europäischer Architekturpreis 2009 Energy+Architektur/lobende Erwähnung
Im Rahmen eines Wettbewerbes mit vorgeschaltetem Evaluierungsverfahren wurde der ATP-Entwurf für ein neues Produktionsgebäude sowie eine geordnete langfristige Entwicklung des Standortes für die Umsetzung ausgewählt.
Der Neubau beinhaltet Produktions- und Logistikflächen, ein vollautomatisiertes Paletten- und Behälterlager sowie peripher angeordnete Support- und Büroflächen. Während das 30m hohe Hochregallager als schwarzer, vertikal orientierter Kubus von der Kulisse des Auwaldes optisch geschluckt wird, präsentieren sich die shedüberwölbten Prozessbereiche als metallisch, schuppiger Monolith. Das Produktionsgebäude versteht sich als Analogie zum Metallrohling, der durch den subtraktiven Zerspanungsprozess seine Form erhält.
Gemeinsam mit dem Bauherren wurde ein „Anforderungskatalog Nachhaltigkeit“ erarbeitet. Die Energieeffizienz resultiert aus dem innovativen Zusammenspiel von Regelungstechnik, energieeffizienten hydraulischen Schaltungen und kreativen Systemen zur Erdwärme-, Grundwasser- und Abwärmenutzung.
Fotos: Thomas Jantscher
Bruttogeschossfläche: 18.600 m2
Bruttorauminhalt: 182.000 m3
Bauzeit: 2008-2009
Preise:
2009 Energy Globe Award Vorarlberg/Anerkennung und
2009 Europäischer Architekturpreis 2009 Energy+Architektur/lobende Erwähnung
Im Rahmen eines Wettbewerbes mit vorgeschaltetem Evaluierungsverfahren wurde der ATP-Entwurf für ein neues Produktionsgebäude sowie eine geordnete langfristige Entwicklung des Standortes für die Umsetzung ausgewählt.
Der Neubau beinhaltet Produktions- und Logistikflächen, ein vollautomatisiertes Paletten- und Behälterlager sowie peripher angeordnete Support- und Büroflächen. Während das 30m hohe Hochregallager als schwarzer, vertikal orientierter Kubus von der Kulisse des Auwaldes optisch geschluckt wird, präsentieren sich die shedüberwölbten Prozessbereiche als metallisch, schuppiger Monolith. Das Produktionsgebäude versteht sich als Analogie zum Metallrohling, der durch den subtraktiven Zerspanungsprozess seine Form erhält.
Gemeinsam mit dem Bauherren wurde ein „Anforderungskatalog Nachhaltigkeit“ erarbeitet. Die Energieeffizienz resultiert aus dem innovativen Zusammenspiel von Regelungstechnik, energieeffizienten hydraulischen Schaltungen und kreativen Systemen zur Erdwärme-, Grundwasser- und Abwärmenutzung.
Fotos: Thomas Jantscher
gleis|nord, Lenzburg, Schweiz, 2016
In Lenzburg nahe Zürich entsteht ein neuer Stadtteil. ATP kfp Zürich gewann den städtebaulichen Wettbewerb für zwei von acht definierten Baufeldern.
Der Nahrungsmittelkonzerns HERO AG zog 2011 2011 vom angestammten Standort nördlich des Lenzburger Bahnhofs in eine neue Produktionsstätte am Stadtrand um. Die Firma EBM (Elektra Birseck Münchenstein), die 2008 das Hero-Areal gekauft hatte, entwickelte das Industrieareal partnerschaftlich mit Losinger Construction AG und der Stadt Lenzburg zu einem neuen Stadtquartier.
ATP kfp Zürich plant die Baufelder B und C entlang der Bahngeleise, wobei die südlichsten Baukörper den Lärmschutzriegel entlang der Bahn bilden. Diese erhalten Büronutzung. In der „zweiten“ Reihe befinden sich Kleinwohnungen für Singlehaushalte. Den Erdgeschosszonen ist mehrheitlich unterschiedliches Kleingewerbe zugeteilt.
Mit dem Teilabbruch des ehemaligen Hero-Fa¬brikgebäudes ergibt sich eine neue städtebauliche Chance. Ziel von ATP kfp ist es, das Gebäude optimal gegen den Grünraum zu öffnen. Der Hof wird vom Treppenhauskern befreit und in seinen Proportionen verbessert, um mehr Licht ins Innere zu bringen. Die beiden Neubauten auf dem Baufeld C bilden die Verlängerung des U-Gebäudes und sind N/S-orientiert. Die Dachform des bestehenden Gebäudes wird beibehalten. Beim Neubau wird das Dach neu interpretiert und ein „Auge zur Stadt“ generiert. Dieses nimmt den Dialog über die Bahngeleise zum Stadtzentrum hin auf.
Die Neubauten werden gemäss „Minergie-Standard“ und „2000-Watt-Gesellschaft“ ausgeführt.
www.gleisnord.ch
Projektdaten Baufeld B, C:
Auftraggeber: Losinger Marazzi AG, Zürich
Ort: Lenzburg, CH
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2016
BGF Wohnen: 11.000 m2
BGF Bürofläche: 10.000 m2
BGF Gewerbe: 3.000 m2
BRI: ca. 85.000 m3
Wohnungen: 128
Wettbewerb: 2010, 1. Preis
Visualisierungen: ATP kfp Architekten und Ingenieure
Der Nahrungsmittelkonzerns HERO AG zog 2011 2011 vom angestammten Standort nördlich des Lenzburger Bahnhofs in eine neue Produktionsstätte am Stadtrand um. Die Firma EBM (Elektra Birseck Münchenstein), die 2008 das Hero-Areal gekauft hatte, entwickelte das Industrieareal partnerschaftlich mit Losinger Construction AG und der Stadt Lenzburg zu einem neuen Stadtquartier.
ATP kfp Zürich plant die Baufelder B und C entlang der Bahngeleise, wobei die südlichsten Baukörper den Lärmschutzriegel entlang der Bahn bilden. Diese erhalten Büronutzung. In der „zweiten“ Reihe befinden sich Kleinwohnungen für Singlehaushalte. Den Erdgeschosszonen ist mehrheitlich unterschiedliches Kleingewerbe zugeteilt.
Mit dem Teilabbruch des ehemaligen Hero-Fa¬brikgebäudes ergibt sich eine neue städtebauliche Chance. Ziel von ATP kfp ist es, das Gebäude optimal gegen den Grünraum zu öffnen. Der Hof wird vom Treppenhauskern befreit und in seinen Proportionen verbessert, um mehr Licht ins Innere zu bringen. Die beiden Neubauten auf dem Baufeld C bilden die Verlängerung des U-Gebäudes und sind N/S-orientiert. Die Dachform des bestehenden Gebäudes wird beibehalten. Beim Neubau wird das Dach neu interpretiert und ein „Auge zur Stadt“ generiert. Dieses nimmt den Dialog über die Bahngeleise zum Stadtzentrum hin auf.
Die Neubauten werden gemäss „Minergie-Standard“ und „2000-Watt-Gesellschaft“ ausgeführt.
www.gleisnord.ch
Projektdaten Baufeld B, C:
Auftraggeber: Losinger Marazzi AG, Zürich
Ort: Lenzburg, CH
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2016
BGF Wohnen: 11.000 m2
BGF Bürofläche: 10.000 m2
BGF Gewerbe: 3.000 m2
BRI: ca. 85.000 m3
Wohnungen: 128
Wettbewerb: 2010, 1. Preis
Visualisierungen: ATP kfp Architekten und Ingenieure
Wellness Lifestyle Resort, Deutschland
Auslober: fh-concept GmbH, Garmisch-Partenkirchen Bruttogeschossfläche: 100.000 m2
2011 1. Preis, Ideenwettbewerb
Respekt vor der Umwelt prägen den Grundgedanken des Konzepts für ein zeitgemäßes Haus, das sich aufgrund seiner Materialität lokal verankert und durch die Verwendung von Naturstein und Holz mit dem Kurpark verzahnt.
Der dem Baugrundstück vorgelagerte Kurpark lässt den Eindruck einer freistehenden Hotelanlage entstehen und gibt Ausblicke auf eine der spektakulärsten alpinen Kulissen in Deutschland frei. Die Materialität und Haltung des Gebäudes respektiert und interpretiert die Qualitäten und Erfahrungen alpiner Bauweisen.
Das große Bauvolumen kann sich durch die Streckung und Gliederung gut in das Stadtgefüge und den Straßenraum einfügen. Der Spa-Bereich wird auf der anderen Seite der Alleestraße situiert. Der expressiv ausgeformte Baukörper bildet gemeinsam mit dem Hotel ein Ensemble, das deutlich auf den Eingang des Hotels einwirkt. Das Hotel, das eine große Anzahl an Suiten und Service Appartements enthält, reagiert im Gebäudekonzept auf diese Anforderung, indem es diese Bereiche teilt und einerseits mit einer besonderen Privatsphäre ausstattet, andererseits einen eigenen Eingang zuweist, welcher der verlangten Wohnform gerecht wird. Das gemeinsame Erdgeschoss verbindet die verschiedenen Zimmerbereiche, so dass alle betrieblichen Einheiten des Hotels jederzeit auf alle Gebäudeteile Einfluss nehmen können.
Durch die Architektur der Gesamtanlage schafft diese einen Mehrwert für den touristisch geprägten Kurort Garmisch Partenkirchen. Die Hotellerie Garmischs wird aufgewertet, ohne dass die negativen Einflüsse einer Großhotelanlage auf Ihre Umgebung spürbar wären.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
2011 1. Preis, Ideenwettbewerb
Respekt vor der Umwelt prägen den Grundgedanken des Konzepts für ein zeitgemäßes Haus, das sich aufgrund seiner Materialität lokal verankert und durch die Verwendung von Naturstein und Holz mit dem Kurpark verzahnt.
Der dem Baugrundstück vorgelagerte Kurpark lässt den Eindruck einer freistehenden Hotelanlage entstehen und gibt Ausblicke auf eine der spektakulärsten alpinen Kulissen in Deutschland frei. Die Materialität und Haltung des Gebäudes respektiert und interpretiert die Qualitäten und Erfahrungen alpiner Bauweisen.
Das große Bauvolumen kann sich durch die Streckung und Gliederung gut in das Stadtgefüge und den Straßenraum einfügen. Der Spa-Bereich wird auf der anderen Seite der Alleestraße situiert. Der expressiv ausgeformte Baukörper bildet gemeinsam mit dem Hotel ein Ensemble, das deutlich auf den Eingang des Hotels einwirkt. Das Hotel, das eine große Anzahl an Suiten und Service Appartements enthält, reagiert im Gebäudekonzept auf diese Anforderung, indem es diese Bereiche teilt und einerseits mit einer besonderen Privatsphäre ausstattet, andererseits einen eigenen Eingang zuweist, welcher der verlangten Wohnform gerecht wird. Das gemeinsame Erdgeschoss verbindet die verschiedenen Zimmerbereiche, so dass alle betrieblichen Einheiten des Hotels jederzeit auf alle Gebäudeteile Einfluss nehmen können.
Durch die Architektur der Gesamtanlage schafft diese einen Mehrwert für den touristisch geprägten Kurort Garmisch Partenkirchen. Die Hotellerie Garmischs wird aufgewertet, ohne dass die negativen Einflüsse einer Großhotelanlage auf Ihre Umgebung spürbar wären.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
G3 Shopping Resort Gerasdorf, Österreich
Bauherr: BAI Bauträger Austria Immobilien
Bruttogeschossfläche EKZ: 89.250 m2 / FMZ: 12.800 m2
Verkaufsfläche (GLA) EKZ: 58.000 m2 (160 Shops) / FMZ: 12.000 m2 (20 Shops)
Bauzeit: 2010-2012
Am Nordrand von Wien entsteht eine Einzelhandelsagglomeration mit mehr als 70.000 qm Fläche/GLA – das größte jemals in einer einzigen Bauphase realisierte Einkaufszentrum Österreichs.
Eine ca. 20.000 qm Holzdachwelle schwebt über der 20 Meter hohen und 500 Meter langen Mall und ist Teil einer 6 Ha großen Dachlandschaft aus Holz, die sich in die hügelige Landschaft vor Wien schmiegt. Das „Öko-Einkaufszentrum“ durchlief als erstes EKZ Österreichs eine Umweltverträglichkeitsprüfung und wurde bereits während der Bauzeit klima:aktiv mobil - Projektpartner. Das G3 Shopping Resort strebt eine BREEAM-Zertifizierung an.
Die Lage direkt am zukünftigen „Ring um Wien“ erweitert das Einzugsgebiet. Die Architektur des EKZ zeichnet sich durch ihre selbstbewusste, homogene Großform aus und ist innen in den vertrauten Proportionen einer Einkaufsstraße gestaltet. Die großzügige, lichtdurchflutete Mall verbindet zweigeschossige Flagship-Stores mit vorgelagerten, eingeschossigen Shops. Mehrere Plätze mit hoher Verweilqualität sorgen zusätzlich für positive Stimmung entlang der Einkaufsstraße.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Bruttogeschossfläche EKZ: 89.250 m2 / FMZ: 12.800 m2
Verkaufsfläche (GLA) EKZ: 58.000 m2 (160 Shops) / FMZ: 12.000 m2 (20 Shops)
Bauzeit: 2010-2012
Am Nordrand von Wien entsteht eine Einzelhandelsagglomeration mit mehr als 70.000 qm Fläche/GLA – das größte jemals in einer einzigen Bauphase realisierte Einkaufszentrum Österreichs.
Eine ca. 20.000 qm Holzdachwelle schwebt über der 20 Meter hohen und 500 Meter langen Mall und ist Teil einer 6 Ha großen Dachlandschaft aus Holz, die sich in die hügelige Landschaft vor Wien schmiegt. Das „Öko-Einkaufszentrum“ durchlief als erstes EKZ Österreichs eine Umweltverträglichkeitsprüfung und wurde bereits während der Bauzeit klima:aktiv mobil - Projektpartner. Das G3 Shopping Resort strebt eine BREEAM-Zertifizierung an.
Die Lage direkt am zukünftigen „Ring um Wien“ erweitert das Einzugsgebiet. Die Architektur des EKZ zeichnet sich durch ihre selbstbewusste, homogene Großform aus und ist innen in den vertrauten Proportionen einer Einkaufsstraße gestaltet. Die großzügige, lichtdurchflutete Mall verbindet zweigeschossige Flagship-Stores mit vorgelagerten, eingeschossigen Shops. Mehrere Plätze mit hoher Verweilqualität sorgen zusätzlich für positive Stimmung entlang der Einkaufsstraße.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
P+R Anlage, Fölling, Österreich
Bauherr: Grazer Bau- und Grünraumsicherungs GmbH (GBG)
Bruttogeschossfläche: 5.330 m2
Bruttorauminhalt: 20.200 m3
Bauzeit: 2010
Preise 2007, 1. Preise, geladener Wettbewerb
Aus einem von der GBG im Jahr 2007 ausgelobten, geladenen Wettbewerb für den Neubau einer P+R-Anlage in Graz-Fölling ging ATP Wien als Sieger hervor.
Das Parkdeck gestaltet sich als zweihüftige, zweigeschossige Anlage. Die Lage der beiden zueinander verschwenkten Trakte wird durch die Topographie und die Anforderungen an die Windströmung bestimmt. Die gefaltete Dachkonstruktion mit extensiver Begrünung und die Fassade mit einer leichten Lamellenkonstruktion im Verlauf einer Holzmaserung prägen den Baukörper.
Das Gebäude wird vom Wind durchströmt und wird so zum Filter – das Parkdeck als Filter von Verkehrsströmen unterschiedlicher Geschwindigkeiten im Wechsel der Tageszeiten.
Fotos: ATP Architekten und Ingenieure
Bruttogeschossfläche: 5.330 m2
Bruttorauminhalt: 20.200 m3
Bauzeit: 2010
Preise 2007, 1. Preise, geladener Wettbewerb
Aus einem von der GBG im Jahr 2007 ausgelobten, geladenen Wettbewerb für den Neubau einer P+R-Anlage in Graz-Fölling ging ATP Wien als Sieger hervor.
Das Parkdeck gestaltet sich als zweihüftige, zweigeschossige Anlage. Die Lage der beiden zueinander verschwenkten Trakte wird durch die Topographie und die Anforderungen an die Windströmung bestimmt. Die gefaltete Dachkonstruktion mit extensiver Begrünung und die Fassade mit einer leichten Lamellenkonstruktion im Verlauf einer Holzmaserung prägen den Baukörper.
Das Gebäude wird vom Wind durchströmt und wird so zum Filter – das Parkdeck als Filter von Verkehrsströmen unterschiedlicher Geschwindigkeiten im Wechsel der Tageszeiten.
Fotos: ATP Architekten und Ingenieure
IFAM, Bremen, D, 2013
Forschung formt Zukunft: Der Entwurf für ein neues Forschungsgebäude des Fraunhofer Instituts wurde im Wettbewerbsverfahren gemäß § 25 VOF ausgezeichnet.
Die Fraunhofer-Gesellschaft finanziert angewandte Forschung – als Bindeglied zwischen der Grundlagenforschung der Universitäten und der Prototypen-Entwicklung der Industrie. Am Campus der Universität Bremen wird der dritte Bauabschnitt des Fraunhofer-Instituts für Materialforschung über Werkstoffe und Klebetechnik errichtet. Das Projekt von ATP konnte sich in einem Bewerbungsverfahren mit 27 Teilnehmern und einer Shortlist von vier Büros durchsetzen. Leitlinien des Entwurfs waren die Integration in die Strukturen des Universitätscampus, Flexibilität und Nachhaltigkeit. Mit dem bestehenden Hauptgebäude des Instituts ist eine Verbindung des Neubaus durch eine gläserne Überbrückung der Wiener Straße vorgesehen. An der Straße ist das Haus zunächst nur zwei Geschoße hoch, im Ostteil ebenerdig – die zulässige Aufstockung um ein bzw. zwei Geschosse auf 15 m Höhe oder horizontale Zubauten können in späteren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bebauungsplan des Campus sieht Sichtziegelfassaden vor, das IFAM entspricht dem durch eine kleinteilige Klinkerfassade. Die Auskragung des Obergeschosses über der Wiener Straße markiert den Haupteingang mit großzügiger Foyer-Verglasung. Die innenräumliche Konzeption verbindet große Laborflächen mit kleinteiligen Bürobereichen. Ressourcen werden durch Nutzung von Erdwärme geschont.
Projektdaten:
Auftraggeber: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München
Ort: Bremen, Deutschland
Baubeginn: 09/2012
Fertigstellung: 12/2013
BGF: 6.179 m2
BRI: 31.212 m3
Wettbewerb: 2010, 1. Preis
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Die Fraunhofer-Gesellschaft finanziert angewandte Forschung – als Bindeglied zwischen der Grundlagenforschung der Universitäten und der Prototypen-Entwicklung der Industrie. Am Campus der Universität Bremen wird der dritte Bauabschnitt des Fraunhofer-Instituts für Materialforschung über Werkstoffe und Klebetechnik errichtet. Das Projekt von ATP konnte sich in einem Bewerbungsverfahren mit 27 Teilnehmern und einer Shortlist von vier Büros durchsetzen. Leitlinien des Entwurfs waren die Integration in die Strukturen des Universitätscampus, Flexibilität und Nachhaltigkeit. Mit dem bestehenden Hauptgebäude des Instituts ist eine Verbindung des Neubaus durch eine gläserne Überbrückung der Wiener Straße vorgesehen. An der Straße ist das Haus zunächst nur zwei Geschoße hoch, im Ostteil ebenerdig – die zulässige Aufstockung um ein bzw. zwei Geschosse auf 15 m Höhe oder horizontale Zubauten können in späteren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bebauungsplan des Campus sieht Sichtziegelfassaden vor, das IFAM entspricht dem durch eine kleinteilige Klinkerfassade. Die Auskragung des Obergeschosses über der Wiener Straße markiert den Haupteingang mit großzügiger Foyer-Verglasung. Die innenräumliche Konzeption verbindet große Laborflächen mit kleinteiligen Bürobereichen. Ressourcen werden durch Nutzung von Erdwärme geschont.
Projektdaten:
Auftraggeber: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München
Ort: Bremen, Deutschland
Baubeginn: 09/2012
Fertigstellung: 12/2013
BGF: 6.179 m2
BRI: 31.212 m3
Wettbewerb: 2010, 1. Preis
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Crown Resort Montafon, Österreich
Auslober: JFE Real Estate Immobilien Treuhand GmbH & VC Investments BV
Preise:
2009 1. Preis, geladener Wettbewerb
Materialität und Maßstäblichkeit prägen den konzeptionellen Ansatz der geplanten Anlage. Die Typologie eines Hotels und die städtebauliche Situierung bilden ein weithin sichtbares Landmark, das spannungsvoll zwischen der ortsüblichen Bebauung, dem Tal und Straßenraum vermittelt. Präsenz und sachter Umgang mit der Topographie sind Ansatz für die Strukturierung und Ordnung des entstehenden Gebäudes. Die einzelnen Nutzungseinheiten sind so über das Grundstück verteilt, dass die Hangsituation ausgenutzt und interne und öffentliche Bereiche gegliedert werden. Die Verteilung zweier hölzerner Kuben auf den mit örtlichen Steinen verkleideten Sockelgeschoßen ist Zitat der traditionellen Bauweise unter Berücksichtigung der Hotel¬typologie und ihrer funktionalen Bedingungen. Die Konzeption favorisiert die Verwendung örtlicher Materialien, Nutzung der Abwärme, Wärmespeicherung, hochgedämmte Holzfassaden, traditionelle Bauweisen, Reduzierung der Primärenergieverbräuche, Nutzung regenerativer Energien etc.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Preise:
2009 1. Preis, geladener Wettbewerb
Materialität und Maßstäblichkeit prägen den konzeptionellen Ansatz der geplanten Anlage. Die Typologie eines Hotels und die städtebauliche Situierung bilden ein weithin sichtbares Landmark, das spannungsvoll zwischen der ortsüblichen Bebauung, dem Tal und Straßenraum vermittelt. Präsenz und sachter Umgang mit der Topographie sind Ansatz für die Strukturierung und Ordnung des entstehenden Gebäudes. Die einzelnen Nutzungseinheiten sind so über das Grundstück verteilt, dass die Hangsituation ausgenutzt und interne und öffentliche Bereiche gegliedert werden. Die Verteilung zweier hölzerner Kuben auf den mit örtlichen Steinen verkleideten Sockelgeschoßen ist Zitat der traditionellen Bauweise unter Berücksichtigung der Hotel¬typologie und ihrer funktionalen Bedingungen. Die Konzeption favorisiert die Verwendung örtlicher Materialien, Nutzung der Abwärme, Wärmespeicherung, hochgedämmte Holzfassaden, traditionelle Bauweisen, Reduzierung der Primärenergieverbräuche, Nutzung regenerativer Energien etc.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
ATRIO, Villach, Österreich
„Best Shopping Center of the Year“ (ICSC 2009)
„Best Sustainability Project of 2008“ (ICSC, 16.1.2009)
Bauherr: SES Spar European Shopping Centers GmbH
Bruttogeschossfläche: 97.710 m2
vermietbare Fläche: 38.700 m2
Bruttorauminhalt: 400,000 m3
Bauzeit: 2004-2007
Konzept
Das Programm des ersten durchgängig thematisierten Shopping Centers Österreichs, nimmt das Motto der länderübergreifenden Olympiabewerbung von Österreich/Italien/Slowenien auf. Die Architektur formuliert den Gedanken der „Grenze und Grenzüberwindung“ neu und setzt sie formal differenziert ein. Der traditionelle römische Begriff „Atrium“ findet sich im Namen und im Plazakonzept wieder und wird zusätzlich überlagert vom 3-Länder-Gedanken. Mall und INTERSPAR-Hypermarkt ordnen sich rund um eine glasüberdachte, zentrale Plaza (50 x 60 m), einen neuen städtischen Platz für Villach. Der überdimensionale rote Eingangsrahmen markiert wie eine kunstvolle Origami-Faltung aus Aluminium Schaufront und Eingang und fasst zugleich einen überdachten Vorplatz mit Freiluftbühne.
Die Architektur bedient sich erneuerbarer Materialien, während die Haustechnik ein Energiekonzept entwickelte, das mittels „Energiepfähle“ die im Erdreich gespeicherte Energie gewinnt. Es werden jährlich CO2-Emissionen von 500 to eingespart.
Auszeichnungen:
2009 ICSC Best-of-the-Best Award/Sustainability
2008 International Design and Development Award, ICSC, Phoenix
2008 TRIGOS Preis für Nachhaltigkeit und CSR/Ökologie, 1. Preis
2008 ReSOURCE, Supporting Sustainable Development, ECSC
2008 Commendation, ECSC European Shopping Center Award
2007 Energy Globe Award, 2. Preis/Kärnten
Fotos: Thomas Jantscher, Elke Visciotti
„Best Sustainability Project of 2008“ (ICSC, 16.1.2009)
Bauherr: SES Spar European Shopping Centers GmbH
Bruttogeschossfläche: 97.710 m2
vermietbare Fläche: 38.700 m2
Bruttorauminhalt: 400,000 m3
Bauzeit: 2004-2007
Konzept
Das Programm des ersten durchgängig thematisierten Shopping Centers Österreichs, nimmt das Motto der länderübergreifenden Olympiabewerbung von Österreich/Italien/Slowenien auf. Die Architektur formuliert den Gedanken der „Grenze und Grenzüberwindung“ neu und setzt sie formal differenziert ein. Der traditionelle römische Begriff „Atrium“ findet sich im Namen und im Plazakonzept wieder und wird zusätzlich überlagert vom 3-Länder-Gedanken. Mall und INTERSPAR-Hypermarkt ordnen sich rund um eine glasüberdachte, zentrale Plaza (50 x 60 m), einen neuen städtischen Platz für Villach. Der überdimensionale rote Eingangsrahmen markiert wie eine kunstvolle Origami-Faltung aus Aluminium Schaufront und Eingang und fasst zugleich einen überdachten Vorplatz mit Freiluftbühne.
Die Architektur bedient sich erneuerbarer Materialien, während die Haustechnik ein Energiekonzept entwickelte, das mittels „Energiepfähle“ die im Erdreich gespeicherte Energie gewinnt. Es werden jährlich CO2-Emissionen von 500 to eingespart.
Auszeichnungen:
2009 ICSC Best-of-the-Best Award/Sustainability
2008 International Design and Development Award, ICSC, Phoenix
2008 TRIGOS Preis für Nachhaltigkeit und CSR/Ökologie, 1. Preis
2008 ReSOURCE, Supporting Sustainable Development, ECSC
2008 Commendation, ECSC European Shopping Center Award
2007 Energy Globe Award, 2. Preis/Kärnten
Fotos: Thomas Jantscher, Elke Visciotti
TZ aspern IQ, Wien, Österreich
Bauherr: Wirtschaftsagentur Wien
Bruttogeschossfläche: 8.920 m2
Bruttorauminhalt: 35.640 m3
Bauzeit: 2011-2012
Preise: 2009 1. Preis, EU-weiter, nicht offener Realisierungswettbewerb
Mit einem Plus-Energie-Haus-Konzept gewinnt ATP den EU-weiten, nicht offenen Realisierungswettbewerb für das erste Projekt im größten Stadtentwicklungsgebiet Wiens.
Der Wettbewerb für das erste Baufeld im derzeit größten Stadtentwicklungsgebiet in Wien, das Technologiezentrum aspern Seestadt, wurde am 28. Jänner 2010 durch das Preisgericht entschieden. Nach einer Präqualifikationsstufe waren 5 Teilnehmer für die zweite Runde ausgewählt worden. Ein Kriterium für die Präqualifikation zur Wettbewerbszulassung war die Erfahrung in der Planung und Realisierung nachhaltiger Gebäude.
Das Projekt basiert auf dem Konzept der Sprengung einer herkömmlichen Blockrandbebauung. Durch das Aufbrechen entstehen Risse, die das Bauvolumen in kleinteilige Baukörper - mit Berücksichtigung der Bauphasen - zerlegen.
Visualisierungen: OLN
Bruttogeschossfläche: 8.920 m2
Bruttorauminhalt: 35.640 m3
Bauzeit: 2011-2012
Preise: 2009 1. Preis, EU-weiter, nicht offener Realisierungswettbewerb
Mit einem Plus-Energie-Haus-Konzept gewinnt ATP den EU-weiten, nicht offenen Realisierungswettbewerb für das erste Projekt im größten Stadtentwicklungsgebiet Wiens.
Der Wettbewerb für das erste Baufeld im derzeit größten Stadtentwicklungsgebiet in Wien, das Technologiezentrum aspern Seestadt, wurde am 28. Jänner 2010 durch das Preisgericht entschieden. Nach einer Präqualifikationsstufe waren 5 Teilnehmer für die zweite Runde ausgewählt worden. Ein Kriterium für die Präqualifikation zur Wettbewerbszulassung war die Erfahrung in der Planung und Realisierung nachhaltiger Gebäude.
Das Projekt basiert auf dem Konzept der Sprengung einer herkömmlichen Blockrandbebauung. Durch das Aufbrechen entstehen Risse, die das Bauvolumen in kleinteilige Baukörper - mit Berücksichtigung der Bauphasen - zerlegen.
Visualisierungen: OLN
Villen am Ammersee, Inning, Deutschland, 2010
Zwei benachbarte Villen wurden von ATP sphere für ein Brüderpaar geplant. Die Architektur der Gebäude ist geprägt durch das Spiel mit Nähe und Distanz.
Bereits die Annäherung an die Häuser wird auf eigene Weise zelebriert. Der Raum zwischen Garagen, Toranlage und den eigentlichen Eingangsbereichen gestaltet sich bewusst als öffentlich sichtbarer Park. Ein Teppich aus anthrazitfarbenen Kieseln verbindet hierbei das Innen und das Außen. Nach Betreten der Häuser über einen akzentuierten Eingangssockel führt eine leichte Rampe in die Wohn/Essbereiche. Diese subtile Aufwärtsbewegung hebt den Wohnbereich so weit an, dass im Innenraum die Präsenz des 80 Meter entfernten Ammersees, auch im Sitzen, gut wahrgenommen werden kann. Atrien und Durchbrüche nach oben und nach unten lassen besondere vertikale Raumbeziehungen entstehen. Überhaupt berücksichtigt die Raumfolge in hohem Maße sowohl den Ort als auch die Bedürfnisse der Bewohner.
Projektdaten:
Auftraggeber: Privat
Ort: Inning, Deutschland
Baubeginn: 05/2008
Fertigstellung: 03/2010
Grundstücksfläche: 1.800 m2
BGF: 800 m2
Wohnfläche: 600 m2
Fotos: Christian Schmidt
Bereits die Annäherung an die Häuser wird auf eigene Weise zelebriert. Der Raum zwischen Garagen, Toranlage und den eigentlichen Eingangsbereichen gestaltet sich bewusst als öffentlich sichtbarer Park. Ein Teppich aus anthrazitfarbenen Kieseln verbindet hierbei das Innen und das Außen. Nach Betreten der Häuser über einen akzentuierten Eingangssockel führt eine leichte Rampe in die Wohn/Essbereiche. Diese subtile Aufwärtsbewegung hebt den Wohnbereich so weit an, dass im Innenraum die Präsenz des 80 Meter entfernten Ammersees, auch im Sitzen, gut wahrgenommen werden kann. Atrien und Durchbrüche nach oben und nach unten lassen besondere vertikale Raumbeziehungen entstehen. Überhaupt berücksichtigt die Raumfolge in hohem Maße sowohl den Ort als auch die Bedürfnisse der Bewohner.
Projektdaten:
Auftraggeber: Privat
Ort: Inning, Deutschland
Baubeginn: 05/2008
Fertigstellung: 03/2010
Grundstücksfläche: 1.800 m2
BGF: 800 m2
Wohnfläche: 600 m2
Fotos: Christian Schmidt
AEG MIS Ulm, Deutschland, Forschungs- und Produktionsgebäude
Bauherr: AEG Gesellschaft für moderne Informationssysteme mbH
Bruttogeschossfläche: 14.200 m2
Bruttorauminhalt: 74.000 m3
Bauzeit: 2011-2012
Preise 2010, 1. Preis, geladener Wettbewerb
Das neue Forschungs- und Produktionsgebäude der AEG MIS im Science Park II am Ulmer Eselsberg wurde im Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Der kompakte Baukörper sitzt etwas abgerückt von der Straße inmitten eines Obsthaines am Eselsberg. Der campusartige Eindruck der Gesamtanlage ergibt das Bild eines besonderen Betriebsgebäudes mit großem Anteil an Sondernutzungen bzw. Office-/Forschungsflächen und weist auf die ebenfalls am Eselsberg befindliche Universität hin.
Die Besonderheit des Ortes wird in das Gebäude integriert und in den Höfen und Dachgärten aufgenommen. Atrien ermöglichen aus jedem Bereich des Gebäudes den Sichtbezug zum umgebenden Grün. Bei der Situierung und Ausbildung der Flächen wurde darauf geachtet, dass alle Nutzungen, deren innere Funktion es zulässt, an den Vorzügen des Grundstücks, dem Ausblick nach Ulm und in die Berge teilhaben können.
Ein Aspekt des Entwurfes war es, den Anteil an versiegelter Fläche zu minimieren; dies ergibt sich durch intelligente Stapelung von Büro- und Produktionsflächen sowie die Platzierung eines Parkdecks in der Landschaftsfuge zwischen bestehendem Gelände und Gebäude.
Das nachhaltige Energiekonzept inkludiert ein Maximum an natürlicher Lüftung und Belichtung.
Das System- und Softwarehaus AEG MIS steht für Kompetenz im Bereich Software, Anzeigensysteme und Dienstleistungen in ausgewählten Marktsegmenten im In- und Ausland. Der Schwerpunkt der Anzeigensysteme liegt auf der Basis von Flüssigkristallanzeigen. Diese werden komplett am Standort Ulm entwickelt und produziert.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure
Bruttogeschossfläche: 14.200 m2
Bruttorauminhalt: 74.000 m3
Bauzeit: 2011-2012
Preise 2010, 1. Preis, geladener Wettbewerb
Das neue Forschungs- und Produktionsgebäude der AEG MIS im Science Park II am Ulmer Eselsberg wurde im Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Der kompakte Baukörper sitzt etwas abgerückt von der Straße inmitten eines Obsthaines am Eselsberg. Der campusartige Eindruck der Gesamtanlage ergibt das Bild eines besonderen Betriebsgebäudes mit großem Anteil an Sondernutzungen bzw. Office-/Forschungsflächen und weist auf die ebenfalls am Eselsberg befindliche Universität hin.
Die Besonderheit des Ortes wird in das Gebäude integriert und in den Höfen und Dachgärten aufgenommen. Atrien ermöglichen aus jedem Bereich des Gebäudes den Sichtbezug zum umgebenden Grün. Bei der Situierung und Ausbildung der Flächen wurde darauf geachtet, dass alle Nutzungen, deren innere Funktion es zulässt, an den Vorzügen des Grundstücks, dem Ausblick nach Ulm und in die Berge teilhaben können.
Ein Aspekt des Entwurfes war es, den Anteil an versiegelter Fläche zu minimieren; dies ergibt sich durch intelligente Stapelung von Büro- und Produktionsflächen sowie die Platzierung eines Parkdecks in der Landschaftsfuge zwischen bestehendem Gelände und Gebäude.
Das nachhaltige Energiekonzept inkludiert ein Maximum an natürlicher Lüftung und Belichtung.
Das System- und Softwarehaus AEG MIS steht für Kompetenz im Bereich Software, Anzeigensysteme und Dienstleistungen in ausgewählten Marktsegmenten im In- und Ausland. Der Schwerpunkt der Anzeigensysteme liegt auf der Basis von Flüssigkristallanzeigen. Diese werden komplett am Standort Ulm entwickelt und produziert.
Visualisierungen: ATP Architekten und Ingenieure






