AS&P - Albert Speer & Partner
Hedderichstraße 108-110
D-60596 Frankfurt am Main
T (069) 60 50 11 0
F (069) 60 50 11 500
mail@as-p.de
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Administration CenterZhang Jiang Hi-Tech Park in Shanghai, V.R. China
Die Entwicklung des Hi-Tech Parks im Stadtteil Zhang Jiang ist eines der wichtigsten Projekte Shanghais. Um dem Image eines nach Innovation strebenden Technologieparks Rechnung zu tragen, wurde 2001 ein internationaler Realisierungswettbewerb für das Verwaltungsgebäude ausgelobt, den AS&P gewann. Der geplante Gebäudekomplex ist zurückgesetzt von der Straße und wird über einen begrünten, halböffentlichen Platz erschlossen. Ein neu gestalteter Park umgibt das Ensemble. In den 18 Geschossen des gläsernen Doppelhochhauses befinden sich Büros und Konferenzräume. In der dreigeschossigen Sockelzone ist neben anderen öffentlichen Funktionen auch ein Restaurant organisiert. Der Anspruch ein zukunftweisendes Gebäudekonzept umzusetzen drückt sich in der Verwendung einer modernen Zweite Haut Fassade aus. Diese Doppelfassade beruht auf den aktuellen Erkenntnissen europäischer Fassadentechnologie und stellt bezüglich der Bauart und Konstruktion eine Neuheit in Shanghai dar. Durch optimale Tageslichtausnutzung, natürliche Belüftung der Büroflächen, Wintergärten, die als Klimapuffer wirken und die Aktivierung der Speicherkapazitäten des Gebäudes konnten deutliche Einsparungen im Energieverbrauch erzielt werden.
Auftraggeber: Shanghai Zhang Jiang Hi-Tech Park Development Corporation
Planung in Zusammenarbeit mit Deshaus Architects und ECADI Shanghai
BGF: 35.000 qm, Höhe: 18 Geschosse, Planung: 2001-2004 (Fertigstellung)
Auftraggeber: Shanghai Zhang Jiang Hi-Tech Park Development Corporation
Planung in Zusammenarbeit mit Deshaus Architects und ECADI Shanghai
BGF: 35.000 qm, Höhe: 18 Geschosse, Planung: 2001-2004 (Fertigstellung)
BMW Gebrauchte Automobile Zentrum
Für das »BMW Gebrauchte Automobile Zentrum Dreieich« wurde ein prägnantes Gebäudekonzept entwickelt, dass sich mit klaren, einfachen Baukörpern in einem überwiegend heterogen geprägten Gewerbegebiet im Süden von Frankfurt behauptet. 7.500 Fahrzeuge sollen pro Jahr verkauft werden, dazu kommt ein großer Werkstattbereich. Etwa 100 Mitarbeiter sind im neuen BMW Zentrum mit Service, Beratung und Verkauf beschäftigt. Die Hauptfassade des Gebäudes ist über 150 Meter lang. Die Marken BWM und Mini werden hier in zweigeschossigen, gläsernen Boxen präsentiert. Darüber erstreckt sich, von schlanken Stützen getragen, ein metallisch glänzender Baukörper, der die verschiedenen Gebäudeteile wie eine Klammer zusammenfasst. Eine Rampe und eine großzügige Treppe führen hinauf in das erste Obergeschoß, wo sich weitere Verkaufs- und Präsentationsflächen sowie ein Bistro anschließen. Geschickt platzierte Öffnungen erlauben von hier aus Einblicke in die Werkstatt und Auslieferungsbereiche – das Gebäude und seine verschiedenen Funktionen werden so erleb- und nachvollziehbar. Über eine spektakuläre »Himmelstreppe« gelangen die Kunden weiter hinauf in das zweite Obergeschoß und auf das Dach des Gebäudes, das ebenfalls zur Präsentation von Fahrzeugen genutzt wird.
Auftraggeber: BMW AG, München
BGF: 23.800 qm
Leistungsphasen: Generalplanung
Planung: 2003-2004
Fertigstellung: 2005
Auftraggeber: BMW AG, München
BGF: 23.800 qm
Leistungsphasen: Generalplanung
Planung: 2003-2004
Fertigstellung: 2005
International Automobile City / Anting New TownShanghai - Anting, China
AS&P gewann 2000 den internationalen Wettbewerb für den Masterplan der Shanghai International Automobile City und die städtebauliche Planung von Anting New Town. Auf einer Fläche von rund 50 qkm sollten Produktions-, Ausstellungs-, Handels-, Ausbildungs-, Management- und Unterhaltungs- bereiche rund um das Auto entstehen, dazu eine Formel-1-Rennstrecke, Museen und Freizeit- einrichtungen sowie eine komplette Wohnstadt für 50.000 Einwohner.
Wichtige städtebauliche Prinzipien und charakteristische Elemente deutscher Bautradition waren Basis für das vielfältige und nachhaltige Konzept. Multifunktionale Blockstrukturen, eine Funktionsmischung im Stadtzentrum, öffentliche Plätze und fußgängerfreundliche Straßenräume bestimmen das Stadtbild.
Während fünfstöckige Gebäudeblocks die Hauptstraßen säumen, reduziert sich die Gebäudehöhe auf vier- und dreistöckige Strukturen innerhalb der Wohnblocks und zu den Siedlungsrändern. Im August 2002 beauftragte die SIACRE AS&P und vier weitere renommierte deutsche Architekturbüros mit dem Entwurf der Wohnungsbauten und des Stadtkerns von “Anting West“. Der von AS&P geplante und realisierte Anteil umfasst ca. 1.000 Wohnungen, ein Ausstellungszentrum, eine “Muster-Siedlung“ sowie ein 5-Sterne Business Hotel. Da die Nachfrage nach Apartments in Anting New Town absehbar das jetzige Angebot übersteigt, ist die Erweiterung, “Anting East“, bereits in Planung. Auch hierfür erstellte AS&P den Masterplan.
Anting New Town und die Shanghai Internationale Automobile City stellen eine nachhaltige Satelliten-Stadtentwicklung dar, die deutsche Technologien in Umweltschutz, Qualitätsstandards und Ressourcen- Effizienz nutzt.
Auftraggeber; Shanghai Urban Planning Administration Bureau of the Shanghai Jia Ding District; Shanghai International Autocity Real Estate Development Co. Ltd. in Zusammenarbeit mit ARTFORM, Shanghai
Landschaftsarchitekten
David Elsworth, Stuttgart (Shanghai International Automobile City)
PGW - Wittig – Gast Leyser, Weimar (Anting New Town)
erster Preis im Wettbewerb
Plangebiet: 600 ha
BGF: 113.000 sqm
Planung: 2000 – 2005 (Fertigstellung)
Wichtige städtebauliche Prinzipien und charakteristische Elemente deutscher Bautradition waren Basis für das vielfältige und nachhaltige Konzept. Multifunktionale Blockstrukturen, eine Funktionsmischung im Stadtzentrum, öffentliche Plätze und fußgängerfreundliche Straßenräume bestimmen das Stadtbild.
Während fünfstöckige Gebäudeblocks die Hauptstraßen säumen, reduziert sich die Gebäudehöhe auf vier- und dreistöckige Strukturen innerhalb der Wohnblocks und zu den Siedlungsrändern. Im August 2002 beauftragte die SIACRE AS&P und vier weitere renommierte deutsche Architekturbüros mit dem Entwurf der Wohnungsbauten und des Stadtkerns von “Anting West“. Der von AS&P geplante und realisierte Anteil umfasst ca. 1.000 Wohnungen, ein Ausstellungszentrum, eine “Muster-Siedlung“ sowie ein 5-Sterne Business Hotel. Da die Nachfrage nach Apartments in Anting New Town absehbar das jetzige Angebot übersteigt, ist die Erweiterung, “Anting East“, bereits in Planung. Auch hierfür erstellte AS&P den Masterplan.
Anting New Town und die Shanghai Internationale Automobile City stellen eine nachhaltige Satelliten-Stadtentwicklung dar, die deutsche Technologien in Umweltschutz, Qualitätsstandards und Ressourcen- Effizienz nutzt.
Auftraggeber; Shanghai Urban Planning Administration Bureau of the Shanghai Jia Ding District; Shanghai International Autocity Real Estate Development Co. Ltd. in Zusammenarbeit mit ARTFORM, Shanghai
Landschaftsarchitekten
David Elsworth, Stuttgart (Shanghai International Automobile City)
PGW - Wittig – Gast Leyser, Weimar (Anting New Town)
erster Preis im Wettbewerb
Plangebiet: 600 ha
BGF: 113.000 sqm
Planung: 2000 – 2005 (Fertigstellung)
Campo am Bornheimer DepotFrankfurt am Main
Im Frankfurter Stadtteil Bornheim wurde unlängst mit dem Bau des Wohnquartiers "CAMPO AM BORNHEIMER DEPOT" begonnen. Auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahndepots entstehen auf Grundlage der Ergebnisse eines städtebaulichen Workshops, der von der ABG FRANKFURT HOLDING durchgeführt wurde, elf Stadthäuser mit insgesamt 140 Wohnungen in Passivbauweise.
Das "CAMPO AM BORNHEIMER DEPOT" liegt inmitten des Stadtteils Frankfurt Bornheim, eines bürgerlichen, gewachsenen Quartier aus der Gründerzeit. Behutsam fügt sich das neue Ensemble in die Bebauung rund um das ehemalige Straßenbahndepot ein. Nach dem Vorbild mediterraner Stadträume entsteht so auf einer innerstädtischen Industriebrache ein neues urbanes Quartier, das unter Integration zweier denkmalgeschützter Gebäude sowie eines um 1900 errichteten Wohnhauses hochwertigen Geschosswohnungsbau, Einkaufen und Gastronomie verbindet.
Sämtliche Häuser erfüllen den Passivhausstandard, garantieren einen minimalen Energieverbrauch und somit minimale Nebenkosten für die Mieter und Eigentümer. Sie verfügen über eine Komfortlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung, sowie über raumweise regelbare Komfortheizkörper. Die Raumhöhen betragen in sämtlichen Aufenthaltsräumen 2,70 Meter im Lichten, wodurch großzügige Räume geschaffen werden. Raumhohe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Wohnräume, wobei außenliegende elektrisch betriebene Raffstores eine unangenehme Aufwärmung der Wohnungen im Sommer verhindern.
Mit dem "CAMPO AM BORNHEIMER DEPOT" wird Frankfurt um ein hochwertiges Wohnquartier mit außergewöhnlichen architektonischen Qualitäten inmitten einer gewachsenen urbanen Struktur reicher.
Auftraggeber: ABG Frankfurt Holding
Planung:
Planung in Zusammenarbeit mit Stefan Forster Architekten
Scheffler + Partner Architekten BDA Hoechstetter und Partner
BGF: Wohnen ca. 18.000 qm (oberirdisch), Planung: 2005 - 2007
Das "CAMPO AM BORNHEIMER DEPOT" liegt inmitten des Stadtteils Frankfurt Bornheim, eines bürgerlichen, gewachsenen Quartier aus der Gründerzeit. Behutsam fügt sich das neue Ensemble in die Bebauung rund um das ehemalige Straßenbahndepot ein. Nach dem Vorbild mediterraner Stadträume entsteht so auf einer innerstädtischen Industriebrache ein neues urbanes Quartier, das unter Integration zweier denkmalgeschützter Gebäude sowie eines um 1900 errichteten Wohnhauses hochwertigen Geschosswohnungsbau, Einkaufen und Gastronomie verbindet.
Sämtliche Häuser erfüllen den Passivhausstandard, garantieren einen minimalen Energieverbrauch und somit minimale Nebenkosten für die Mieter und Eigentümer. Sie verfügen über eine Komfortlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung, sowie über raumweise regelbare Komfortheizkörper. Die Raumhöhen betragen in sämtlichen Aufenthaltsräumen 2,70 Meter im Lichten, wodurch großzügige Räume geschaffen werden. Raumhohe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Wohnräume, wobei außenliegende elektrisch betriebene Raffstores eine unangenehme Aufwärmung der Wohnungen im Sommer verhindern.
Mit dem "CAMPO AM BORNHEIMER DEPOT" wird Frankfurt um ein hochwertiges Wohnquartier mit außergewöhnlichen architektonischen Qualitäten inmitten einer gewachsenen urbanen Struktur reicher.
Auftraggeber: ABG Frankfurt Holding
Planung:
Planung in Zusammenarbeit mit Stefan Forster Architekten
Scheffler + Partner Architekten BDA Hoechstetter und Partner
BGF: Wohnen ca. 18.000 qm (oberirdisch), Planung: 2005 - 2007
Changchun JingYue Ecological City, V.R. China, seit 2007
Im Nordosten Chinas entwickelt sich die Provinzhauptstadt Changchun zu einer bedeutenden Verwaltungs-, Innovations- und Industriestadt (Detroit des Nordens). Die Einwohnerzahl verdoppelt sich innerhalb von 15 Jahren auf 5 Millionen. Seit 2003 plant AS&P die erste große Stadterweiterung, die 120 qkm große Internationale Automobilcity mit einer Satellitenstadt von 300.000 Einwohnern, Automobilwerken und zentralen Einrichtungen auf der Basis eines gewonnenen internationalen Wettbewerbs. Teile der Stadterweiterung sind 2008 im Bau, vor allem die Technische Infrastruktur und der zentrale Park. Anfang Juli konnte ein weiterer internationaler Wettbewerb für die südliche Stadterweiterung von AS&P - Architects Consulting (Shanghai) Co., Ltd. gewonnen werden. Traditionell chinesische Stadtbauprinzipien, nachhaltige Entwicklungsplanung mit Nutzungsvielfalt und die Priorität öffentlicher Verkehrsinfrastruktur mit Metrolinien, Fahrrad- und Fußwegen, einem integrierten Konzept mit grünen Achsen, Parks und Plätzen führen zu einem ökologischen Stadtkonzept für 500.000 Einwohner auf einer Fläche von 60 qkm. AS&P ist mit der vertiefenden Weiterbearbeitung beauftragt.
Plangebiet:
6.000 ha
Plangebiet:
6.000 ha
Masterplan `Nord Bund´, Shanghai, V.R. China, seit 2010
Der sogenannte `Nord Bund´ im District Hongkou spielt in der Stadtentwicklung Shanghais eine bedeutende Rolle. Das Areal liegt nördlich des historischen Bunds gegenüber der Pudong Halbinsel und soll als dritter Entwicklungsschwerpunkt am Huangpu River die beiden prominenten Stadtviertel mit wichtigen Dienstleistungs- und öffentlichen Einrichtungen komplimentieren. Im internationalen Ideenwettbewerb konnte sich das Konzept von AS&P durchsetzen. Es nutzt die hohe Lagegunst und hervorragende Erschließung des ca. 2 qkm großen Gebiets. Innerstädtische Verdichtung, Nutzungsmischung, Konversion und die Reduzierung des Individualverkehrs durch hervorragende ÖPNV-Angebote werden in ein nachhaltiges Planungs-Konzept integriert. Zusätzlich werden in der Kernzone auf etwa 70 ha zentrale innerstädtische Nutzungen, vor allem schifffahrtsbezogene Dienstleistungen und Bürogebäude angeboten. Die beiden Landmark-Hochhäuser im Westen und Osten werden durch eine Fußgängerzone miteinander verbunden, welche durch 4-geschossige Podien mit Retail, Entertainment und gastronomischen Nutzungen gefasst wird. Die Fußgängerzone wird durch zwei U-Bahnhöfe im Osten und Westen an den ÖPNV angebunden. Diese erschließen auch großzügige unterirdische Bereiche der Shoppingmalls und der Terminals des neuen internationalen Fährhafens. In der ca. 1,3 qkm großen Mantelzone liegt der Focus auf dem Erhalt vorhandener Substanz und deren behutsamer Arrondierung mit neuen Strukturen.
Auftraggeber:
Shanghai Hongkou Planning and Land Resources Bureau
Plangebiet:
200 ha
Wettbewerbserfolg:
1. Preis im internationalen Ideenwettbewerb
Auftraggeber:
Shanghai Hongkou Planning and Land Resources Bureau
Plangebiet:
200 ha
Wettbewerbserfolg:
1. Preis im internationalen Ideenwettbewerb
Konzernzentrale Fraport AG am Flughafen Frankfurt, seit 2009
Das Gebäude 178 befindet sich östlich von Tor 3 und ist Teil des sog. "Zentralbereichs", ein Areal zwischen Terminal 1 und Terminal 2, welches durch den Hugo-Eckener-Ring begrenzt wird. Aufgabe war es, die Bestandsgebäude des ‚Baufelds H' durch einen zeitgemäßen Neubau mit Tiefgarage zu ersetzen und dabei die Grundstücksausnutzung zu optimieren. Das Gebäude soll sowohl vom öffentlichen als auch vom Betriebsbereich aus genutzt werden können. Der Entwurf von AS&P sieht ein Gebäude vor, dessen Erschließung von Westen und Osten über einen zentralen Zugangsbereich erfolgt. Dieser erlaubt die flexible Zuordnung des Gebäudes zu beiden Bereichen, ohne bauliche Maßnahmen durchführen zu müssen. Auch die Zufahrten zur Tiefgarage sind so angeordnet, dass die Erschließung unabhängig von beiden Bereichen erfolgen kann. Gemäß den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Effizienz soll das Gebäude niedrige Betriebs- und Nutzungskosten erzeugen und einen hohen Nutzerkomfort bieten. AS&P und die Fraport AG haben im Oktober 2010 die Vorzertifizierung ‚Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen in Gold' des DGNB für die neue Firmenzentrale der Fraport, das Gebäude 178 verliehen bekommen.
Auftraggeber:
Fraport AG
BGF:
24.000 qm
Auftraggeber:
Fraport AG
BGF:
24.000 qm
Wohnbebauung in Frankfurt Riedberg, Frankfurt am Main, seit 2009
`Riedberg Allee 1´ - Wohnen am Riedberg Park Im Quartier Mitte des neuen Frankfurter Stadtteils Riedberg soll ein Wohnquartier mit ca. 27.500 qm BGF und ca. 230 Wohneinheiten entstehen. Sämtliche Gebäude des Quartiers werden den Passivhausstandard erfüllen. Das Konzept von AS&P sieht vor, zu den Straßenseiten einen klar definierten Blockrand auszubilden, während zum Park eine offenere Struktur mit Einzelhäusern vorgesehen wird. Großer Wert wurde auf eine homogene Dichte im Innenbereich gelegt, welche ausreichend Raum für attraktive private und halb öffentliche Freiflächen lässt. Da sich im städtebaulichen Kontext die optimale energetische Ausrichtung der Gebäude nicht für sämtliche Bauteile realisieren lässt, wurde darauf geachtet, dass die Struktur den Passivhausstandard im Einzelnen für sämtliche Gebäude mit einem wirtschaftlich vertret-baren Aufwand darstellen lässt. Zur Energieversorgung sowohl für Raumerwärmung als auch für Warmwasserbereitung steht Fernwärme zur Verfügung. Die Beheizung ist hier über eine Fußbodenheizung mit mehreren Regelkreisen je Wohneinheit geplant. Der Vorteil liegt in der flächigen Übertragung über die gesamte Grundrissfläche, was zu geringeren Vor- und Rücklauftemperaturen führt. Für die Komfortbelüftung wird ein semizentrales System aus Lüftungskaminen vorgeschlagen. Die Lüftungskamine erfüllen die Funktion eines linearen Wärmetauschers und werden mit einem Ventilator ausgestattet. Für den Wandaufbau des Projekts "Riedberg Allee 1" wird ein System gewählt, welches die Vorteile einer Holzrahmenkonstruktion mit denen einer klassischen Massivbauweise verbindet. Der gewählte Wandaufbau aus Brettsperrholzplatten stellt eine äußerst wirtschaftliche Lösung bei gleichzeitig optimierten Planungs- Montage und Nutzerkomfort dar.
Auftraggeber:
ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH
BGF:
37.000 m²
Auftraggeber:
ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH
BGF:
37.000 m²
Bid Book FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™ 2022 Katar, 2009 – 2010
AS&P - Albert Speer & Partner GmbH haben gemeinsam mit der ProProjekt GmbH und der Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH die Bewerbungsunterlagen Katars für die FIFA Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2022 erarbeitet. Auf den mehr als 700 Seiten des Bewerbungsdokuments und in weiteren Anlagenbänden werden das WM Konzept mit den Themen Beherbergung, Verkehr, Trainingsstädten, Stadien und anderer bewerbungsrelevanter Themen dargestellt. Das WM Konzept zeichnet sich durch ein sehr innovative kompakte Anordnung der Spiel- und Trainingsstätten, der Mannschaftsquartiere, Fan Hotels und FIFA Tagungsorte aus. Die Erscheinung der Stadien sind an für Katar prägende Motive angelehnt und symbolisieren somit die Vielfalt des Landes. Alle Anforderungen der FIFA an WM Stadien werden in optimaler Art und Weise erfüllt. Desweiteren werden die Stadien mit Solarenergie gekühlt, um auch im Sommer optimale Wettkampfbedingungen zu gewährleisten. Alle Stadien sind mit dem öffentlichen Personenverkehr optimal erreichbar und an ein leistungsfähiges Straßennetz angebunden. "Expect Amazing - Erwarte Unglaubliches" - mit diesem Slogan erhielt Katar am 2. Dezember 2010 den Zuschlag für die FIFA Fußball WM 2022. Katar ist somit das erste Land im Mittleren Osten, das eine Fußball-Weltmeisterschaft ausrichtet.
Auftraggeber:
QFA - Qatar Football Association
Auftraggeber:
QFA - Qatar Football Association
Criminal Court Complex, Riad, Saudi-Arabien, 2005
Herausgelöst aus der dicht vernetzten Stadtstruktur vervollständigt der Criminal Court ein Ensemble wichtiger öffentlicher Einrichtungen im Herzen von Riads Altstadt, welche im Rahmen einer Neustrukturierung wiederbelebt werden soll. Der 44,6 Meter hohe monolithische Kubus des Criminal Court wächst aus einer umlaufenden Lichtfuge empor. Die beleuchtete Zäsur, eine Art natürliche Barriere, erzeugt das Gefühl von Sicherheit und betont die Erhabenheit des Gebäudes. Der Besucher gelangt über Stege zu den axial angeordneten Haupteingängen, die konisch in den steinernen Kubus eingeschnitten sind. Die Fassade, bestehend aus rauen, landestypischen Kalksandsteinplatten, unterstreicht die Monumentalität und symbolisiert die Stärke und Autorität der Rechtsprechung. Schmale Schlitze mit stark zurückgesetzten Fensterelementen, minimieren die Erwärmung der Innenräume und erhöhen die Plastizität der Fassade. Durch die vertikale Fassadenstruktur, die alle Stockwerke zusammenfasst, wird die skulpturale Wirkung noch verstärkt. Symmetrie und Kubatur des Baukörpers reflektieren die organisatorischen Prinzipien der inneren Aufteilung und Modularität. Alle Räume gruppieren sich um ein großzügiges Atrium, das sich über die gesamte Gebäudehöhe erstreckt. Ein System aus Oberlichtbändern sorgt für ein angenehmes Raumklima, indirektes Tageslicht und Lichtspiele im Inneren des Gebäudes.
Auftraggeber:
Arriyadh Development Authority
Wettbewerbserfolg:
1. Preis international
BGF:
57.000 m²
Auftraggeber:
Arriyadh Development Authority
Wettbewerbserfolg:
1. Preis international
BGF:
57.000 m²
Bewerbung Münchens um die Austragung der XXIII Olympischen und XII Paralympischen Winterspiele 2018
Aufbauend auf einer von AS&P und PROPROJEKT erstellten Machbarkeitsstudie bewarb sich München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. München sollte sowohl sämtliche Wettbewerbe der Eissportarten als auch die Eröffnungs- und Schlussfeierlichkeiten austragen. Da
der Olympiapark München als herausragendes Beispiel einer nachhaltigen Nutzung olympischer Wettkampfstätten gilt, integrierte das Bewerbungskonzept
zwei neue multifunktionale Hallen im Olympiapark und sah das Olympische Dorf und ein Mediendorf in dessen unmittelbarer Nachbarschaft vor.
Als sogenannter „Schneepark“ sollte Garmisch-Partenkirchen die alpinen und nordischen Wettbewerbe beherbergen. Komplettiert wurde das Gesamtkonzept durch die Nutzung der bestehenden Kunsteisbahn am Königssee für Bobfahren, Rodeln, und Skeleton.
Die Einreichung des MINI BID BOOKS und die nachfolgende Ernennung Münchens zur CANDIDATECITY im Juni 2010 markierte das Ende der
APPLICANT-CITY-PHASE. Während der CANDIDATE-CITYPHASE
wurde das Konzept detailliert weiterentwickelt und mündete in ein ca. 400 Seiten starkes BID BOOK, das dem IOC Anfang 2011 präsentiert wurde. Bei der Vergabe
der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 im Juli 2011 hat sich das IOC für das südkoreanische PyeongChang entschieden.
Seitens der ARGE „München 2018 – AS&P/PROPROJEKT” war AS&P für folgende Themen zuständig:
- Die Weiterentwicklung und Abstimmung des Masterplans basierend auf „Wettkampfstätten und Nichtwettkampfstätten“, „Transport und Verkehr“ sowie „Unterkunft“ während der APPLICANT-CITY und CANDIDATE-CITY-PHASEN
- Die Koordination und das Konzept für die Besuche der IOC-Evaluierungskommission sowie die Vorstellung des Sportstättenkonzeptes gegenüber den Vertretern der Kommission
- Die Präsentationen und Bereitstellung inhaltlicher Information bei Fragerunden im Anschluss an technische Präsentationen während des Besuchs der IOC-Evaluierungskommission sowie bei weiteren relevanten politischen Gremien im Laufe der Bewerbung
Auftraggeber: Bid Committee München 2018 GmbH
Planung: 2008 - 2011
Planungspartner: PROPROJEKT and abold, Büro für Marketingkommunikation
der Olympiapark München als herausragendes Beispiel einer nachhaltigen Nutzung olympischer Wettkampfstätten gilt, integrierte das Bewerbungskonzept
zwei neue multifunktionale Hallen im Olympiapark und sah das Olympische Dorf und ein Mediendorf in dessen unmittelbarer Nachbarschaft vor.
Als sogenannter „Schneepark“ sollte Garmisch-Partenkirchen die alpinen und nordischen Wettbewerbe beherbergen. Komplettiert wurde das Gesamtkonzept durch die Nutzung der bestehenden Kunsteisbahn am Königssee für Bobfahren, Rodeln, und Skeleton.
Die Einreichung des MINI BID BOOKS und die nachfolgende Ernennung Münchens zur CANDIDATECITY im Juni 2010 markierte das Ende der
APPLICANT-CITY-PHASE. Während der CANDIDATE-CITYPHASE
wurde das Konzept detailliert weiterentwickelt und mündete in ein ca. 400 Seiten starkes BID BOOK, das dem IOC Anfang 2011 präsentiert wurde. Bei der Vergabe
der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 im Juli 2011 hat sich das IOC für das südkoreanische PyeongChang entschieden.
Seitens der ARGE „München 2018 – AS&P/PROPROJEKT” war AS&P für folgende Themen zuständig:
- Die Weiterentwicklung und Abstimmung des Masterplans basierend auf „Wettkampfstätten und Nichtwettkampfstätten“, „Transport und Verkehr“ sowie „Unterkunft“ während der APPLICANT-CITY und CANDIDATE-CITY-PHASEN
- Die Koordination und das Konzept für die Besuche der IOC-Evaluierungskommission sowie die Vorstellung des Sportstättenkonzeptes gegenüber den Vertretern der Kommission
- Die Präsentationen und Bereitstellung inhaltlicher Information bei Fragerunden im Anschluss an technische Präsentationen während des Besuchs der IOC-Evaluierungskommission sowie bei weiteren relevanten politischen Gremien im Laufe der Bewerbung
Auftraggeber: Bid Committee München 2018 GmbH
Planung: 2008 - 2011
Planungspartner: PROPROJEKT and abold, Büro für Marketingkommunikation
Überarbeitung des Masterplans für Abuja, Nigeria, 2006 – 2008
Die Innenstadt (Central Area) von Abuja ist das Herz des Hauptstadtgebiets (Federal Capital Territory) von Nigeria. Dort befinden sich der Regierungssitz und die Stadtverwaltung, wichtige kulturelle und religiöse Einrichtungen, das zentrale Büro und Geschäftsviertel der Stadt sowie die Botschaften und Büros der ausländischen diplomatischen Vertretungen. Ziel der Überarbeitung des 30 Jahre alten Masterplans war es, die Faktoren zu identifizieren, welche die damals geplante Entwicklung hemmen. Flächennutzung, Städtebau und Infrastruktur wurden so angepasst, dass eine weitere erfolgreiche Entwicklung möglich wird. Dies beinhaltete die Überarbeitung des Flächennutzungsplanes (Land Use) und der Entwicklungsrichtlinien (Development Controls); ein Konzept für die Belebung der zentralen Straßenzüge (Boulevards); Teilkonzepte für einzelne Problembereiche (u.a. Bahnhof, Parks, Capital Mall, Zentraler Platz, Hochhausstandorte); Verkehrs- und Erschließungskonzepte für den Gesamtbereich. Die enge Zusammenarbeit von Planern und Ingenieuren der verschiedenen Disziplinen und den Abteilungen des städtischen Planungsamtes erbrachten ein Konzept, das den Erwartungen für die zukünftige Entwicklung Abujas optimal entspricht.
Auftraggeber:
Federal Capital Development Authority Abuja
Plangebiet:
930 ha
Auftraggeber:
Federal Capital Development Authority Abuja
Plangebiet:
930 ha
Masterplan für eine integrierte Verkehrsinfrastruktur in Nigeria, 2001 – 2002
Nigeria als bevölkerungsreichstes Land Afrikas mit ca. 110 Mio. Einwohnern auf einer Fläche von ca. 1 Mio. qkm liegt an der Westku¨ste Afrikas. Es besitzt zurzeit ca. 190.000 km Straßen, ca. 3.800 km Eisenbahntrassen, fu¨nf internationale Flughäfen und mehrere Seehäfen.
AS&P erfasste in einer Erkundungs- und Analysephase die Grundlagendaten und entwickelte mit Experten einen pragmatischen Modellansatz, da die Datenqualität und -quantität u¨bliche mathematische Modelle nicht zuließ. Parallel dazu erfolgte, unterstu¨tzt durch Julius Berger Nigeria PLC, eine Analyse und Bewertung der Infrastruktureinrichtungen vor Ort (Straßen, Flughäfen, Bahnen, Seehäfen, Wasserwege). In der folgenden Phase wurde ein erstes integriertes Raumordnungs- und Verkehrskonzept auf der Basis von Kommunikationsachsen und Verkehrskorridoren entwickelt, dessen Grundannahmen vor Ort u¨berpru¨ft wurden. Aus diesen Raumordnungs- und Verkehrskonzepten entwickelte AS&P einen integrierten Masterplan einschließlich der Schätzung der Investitionskosten und der Festlegung von Prioritäten zur Umsetzung.
Auftraggeber:
Federal Ministry of Transport Abuja, Nigeria; Julius Berger Nigeria PLC, Abuja, Nigeria
AS&P erfasste in einer Erkundungs- und Analysephase die Grundlagendaten und entwickelte mit Experten einen pragmatischen Modellansatz, da die Datenqualität und -quantität u¨bliche mathematische Modelle nicht zuließ. Parallel dazu erfolgte, unterstu¨tzt durch Julius Berger Nigeria PLC, eine Analyse und Bewertung der Infrastruktureinrichtungen vor Ort (Straßen, Flughäfen, Bahnen, Seehäfen, Wasserwege). In der folgenden Phase wurde ein erstes integriertes Raumordnungs- und Verkehrskonzept auf der Basis von Kommunikationsachsen und Verkehrskorridoren entwickelt, dessen Grundannahmen vor Ort u¨berpru¨ft wurden. Aus diesen Raumordnungs- und Verkehrskonzepten entwickelte AS&P einen integrierten Masterplan einschließlich der Schätzung der Investitionskosten und der Festlegung von Prioritäten zur Umsetzung.
Auftraggeber:
Federal Ministry of Transport Abuja, Nigeria; Julius Berger Nigeria PLC, Abuja, Nigeria
Fudan University Campus, Shanghai, V.R. China, 2003 - 2005
Die Fudan Universität hat eine lange Tradition als naturwissenschaftlich-technisches Eliteinstitut. 1905 in Shanghai gegründet, besteht die Universität heute aus 17 Fakultäten in denen insgesamt 36.000 Studenten eingeschrieben sind. Aufgabe des Wettbewerbs war es, einen neuen Campus zu entwerfen, der in zwei Phasen realisierbar ist. Im ersten Teil wurde die Fakultät für Informatik und Mikroelektronik gebaut, in der zweiten Phase folgen das medizinische Institut und die zugehörige Forschungseinrichtung. Integrative Bestandteile des Campus sind auf unterschiedlichen Höhen gelegene Höfe und ein Landschaftspark, der von Wasserläufen durchzogen wird und damit ein Shanghai-typisches Thema aufgreift. Das neue Campusensemble reflektiert mit geometrisch einfacher, modularer Anordnung der Baukörper und klarer Architektursprache den wissenschaftlichen und akademischen Geist der Universität. Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Behörden und Architekten hat zu dem bemerkenswerten Erfolg geführt, dass der erste Bauabschnitt des Campus in etwas mehr als zwei Jahren Planung- und Bauzeit zu einem auch für chinesische Verhältnisse sehr günstigen Preis fertig gestellt werden konnte.
Auftraggeber:
Fudan University, Shanghai
BGF:
72.300 m²
Wettbewerbserfolg:
1. Preis international
Auftraggeber:
Fudan University, Shanghai
BGF:
72.300 m²
Wettbewerbserfolg:
1. Preis international





