AHM - Architekten
Kluckstr. 8
D-10785 Berlin
T +49 30 612 20 62
F +49 30 618 70 93
office@ahm-architekten.de
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Stadtbad Schöneberg in Berlin
Bauherr: Bezirksamt Schöneberg von Berlin
Engerer Bauwettbewerb, 2-stufig, 1. Preis 1991
Das Stadtbad Schöneberg ist der Umbau und die Erweiterung des 1930 von Arch. Lassen gebauten Volksbades (Baudenkmal) zu einem zeitgemäßen Freizeitbad.
Mittels Umfassen des im charakteristischen Klinker errichteten Altbaues durch eine filigrane Stahl- Glas- Hülle wird einerseits die erforderliche Erweiterungsfläche geschaffen, andererseits die Maßnahme deutlich ablesbar: Massiv und Filigran sind Zeichen der Entstehungsphase und ergänzen sich im Gesamtbaukörper.
Die Ergänzungsfläche ist der historischen Schwimmhalle im ersten Obergeschoss zugeordnet und bietet Wasserangebote, wie Whirlpool und Solebecken, sowie Aufenthaltsflächen und Gastronomie. Eine zum Garten hin orientierte zweigeschossige Neubauhalle bildet den Freizeitbereich mit Nichtschwimmerbecken, verschiedenen Wasserattraktionen, einem Kinderspielbereich und einer Großrutsche. Mit dem Nichtschwimmerbecken ist ein Warmaußenbecken verbunden, das neben einem Strömungskanal weitere Wasserattraktionen enthält.
Im denkmalgerecht sanierten Kopfbau wurde ein Sauna- und Wellnessbereich geschaffen.
Die Baumaßnahme beinhaltet die Integration einer fortschrittlichen Bädertechnik und einer fachgerechten bauphysikalischen und technologischen Lösung.
Das Ergebnis des architektonischen Dialoges von vorhandener Bausubstanz mit zeitgemäßer Architektur und sich wandelnden Nutzungsanforderungen ist ein attraktives, unverwechselbares Bad, das in der Berliner Badelandschaft höchste Akzeptanz seiner Gäste erfährt.
Lage: Hauptstr. 38/39, 10827 Berlin
Leistungsumfang: LP 2 - 5, LP 6 - 9 in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Lubic, Berlin
Fertigstellung: November 1999, erweiternde Maßnahmen 2002
Daten: BGF 9.000m², BRI 45.000m³
Baukosten: 27.200.000 EUR
Engerer Bauwettbewerb, 2-stufig, 1. Preis 1991
Das Stadtbad Schöneberg ist der Umbau und die Erweiterung des 1930 von Arch. Lassen gebauten Volksbades (Baudenkmal) zu einem zeitgemäßen Freizeitbad.
Mittels Umfassen des im charakteristischen Klinker errichteten Altbaues durch eine filigrane Stahl- Glas- Hülle wird einerseits die erforderliche Erweiterungsfläche geschaffen, andererseits die Maßnahme deutlich ablesbar: Massiv und Filigran sind Zeichen der Entstehungsphase und ergänzen sich im Gesamtbaukörper.
Die Ergänzungsfläche ist der historischen Schwimmhalle im ersten Obergeschoss zugeordnet und bietet Wasserangebote, wie Whirlpool und Solebecken, sowie Aufenthaltsflächen und Gastronomie. Eine zum Garten hin orientierte zweigeschossige Neubauhalle bildet den Freizeitbereich mit Nichtschwimmerbecken, verschiedenen Wasserattraktionen, einem Kinderspielbereich und einer Großrutsche. Mit dem Nichtschwimmerbecken ist ein Warmaußenbecken verbunden, das neben einem Strömungskanal weitere Wasserattraktionen enthält.
Im denkmalgerecht sanierten Kopfbau wurde ein Sauna- und Wellnessbereich geschaffen.
Die Baumaßnahme beinhaltet die Integration einer fortschrittlichen Bädertechnik und einer fachgerechten bauphysikalischen und technologischen Lösung.
Das Ergebnis des architektonischen Dialoges von vorhandener Bausubstanz mit zeitgemäßer Architektur und sich wandelnden Nutzungsanforderungen ist ein attraktives, unverwechselbares Bad, das in der Berliner Badelandschaft höchste Akzeptanz seiner Gäste erfährt.
Lage: Hauptstr. 38/39, 10827 Berlin
Leistungsumfang: LP 2 - 5, LP 6 - 9 in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Lubic, Berlin
Fertigstellung: November 1999, erweiternde Maßnahmen 2002
Daten: BGF 9.000m², BRI 45.000m³
Baukosten: 27.200.000 EUR
Geibeltbad Pirna- Hallenbad
Bauherr: Stadt Pirna / Stadtwerke Pirna
Projektstudie / Verhandlungsverfahren1997
Um das Freizeitangebot in Pirna um ein Ganzjahresangebot zu erweitern und im Sinne einer wirtschaftlichen Betriebsführung, wurde im Zuge der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme dem Freibad ‘Geibeltbad’ der Neubau eines Freizeitbades mit großer Wellness- und Saunalandschaft hinzugefügt.
Ausgehend von der Lage zwischen zwei Ausläufern des Elbsandsteingebirges ist der Leitgedanke des Entwurfs das über der Topografie - der Beckenlandschaft - schwebende Dach. Durch den optischen Bezug nach außen werden Bade- und Naturerlebnis miteinander verbunden. Eine Vielzahl von Oberlichtern holt das Tageslicht tief ins Haus und erreicht so eine helle, lichte Atmosphäre.
Das Nutzungsprofil geht von einem familiengerechten Freizeitbad aus. Es verbindet Angebote für die sportliche Betätigung mit Angeboten für Fun und Freizeit und bietet einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheit, Wellness und Entspannung.
Umkleidebereich, die Schwimmhalle mit dem zugehörigem Warmaußenbecken und die Saunalandschaft mit Saunagarten sind jeweils in der Höhe versetzt zueinander anordnet.
Durch die architektonische Gestaltung erhalten Bad und Sauna eigene unterschiedliche Raumcharakteristika.
Während die Schwimmhalle durch die Transparenz der Fassaden, Oberlichte und dem großen Glasdach über dem Nichtschwimmerbereich 'Schwimmen wie in der Natur' vermittelt, erreicht die Saunalandschaft durch den Einsatz des orttypischen Elbsandsteins die Atmosphäre von Wellness, Gediegenheit und Ruhe.
Organisationsform und Bereichsgliederung des Bades bilden eine kompakte und energetisch optimierte Bauform.
Gästebefragung 2004
Das Geibeltbad ist seit mehreren Jahren in Betrieb und hat sich mit seiner Konzeption im Gebrauch bewährt.
Das vielfältige Angebot und Ambiente der Architektur findet bei seinen Gästen größten Zuspruch, wie eine durch ein unabhängiges Fachinstitut im Jahr 2004 durchgeführte Gästeerhebung belegt.
Lage: Rottwerndorfer Str. 56c, 01796 Pirna
Leistungsumfang: LP 1-9
Fertigstellung: Fertigstellung November 2001, Bauliche Erweiterung ‚Master und Businessplan’ 2004
Daten: BGF 1.950m², BRI 9.630m³
Baukosten: 13.530.000 EUR
Projektstudie / Verhandlungsverfahren1997
Um das Freizeitangebot in Pirna um ein Ganzjahresangebot zu erweitern und im Sinne einer wirtschaftlichen Betriebsführung, wurde im Zuge der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme dem Freibad ‘Geibeltbad’ der Neubau eines Freizeitbades mit großer Wellness- und Saunalandschaft hinzugefügt.
Ausgehend von der Lage zwischen zwei Ausläufern des Elbsandsteingebirges ist der Leitgedanke des Entwurfs das über der Topografie - der Beckenlandschaft - schwebende Dach. Durch den optischen Bezug nach außen werden Bade- und Naturerlebnis miteinander verbunden. Eine Vielzahl von Oberlichtern holt das Tageslicht tief ins Haus und erreicht so eine helle, lichte Atmosphäre.
Das Nutzungsprofil geht von einem familiengerechten Freizeitbad aus. Es verbindet Angebote für die sportliche Betätigung mit Angeboten für Fun und Freizeit und bietet einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheit, Wellness und Entspannung.
Umkleidebereich, die Schwimmhalle mit dem zugehörigem Warmaußenbecken und die Saunalandschaft mit Saunagarten sind jeweils in der Höhe versetzt zueinander anordnet.
Durch die architektonische Gestaltung erhalten Bad und Sauna eigene unterschiedliche Raumcharakteristika.
Während die Schwimmhalle durch die Transparenz der Fassaden, Oberlichte und dem großen Glasdach über dem Nichtschwimmerbereich 'Schwimmen wie in der Natur' vermittelt, erreicht die Saunalandschaft durch den Einsatz des orttypischen Elbsandsteins die Atmosphäre von Wellness, Gediegenheit und Ruhe.
Organisationsform und Bereichsgliederung des Bades bilden eine kompakte und energetisch optimierte Bauform.
Gästebefragung 2004
Das Geibeltbad ist seit mehreren Jahren in Betrieb und hat sich mit seiner Konzeption im Gebrauch bewährt.
Das vielfältige Angebot und Ambiente der Architektur findet bei seinen Gästen größten Zuspruch, wie eine durch ein unabhängiges Fachinstitut im Jahr 2004 durchgeführte Gästeerhebung belegt.
Lage: Rottwerndorfer Str. 56c, 01796 Pirna
Leistungsumfang: LP 1-9
Fertigstellung: Fertigstellung November 2001, Bauliche Erweiterung ‚Master und Businessplan’ 2004
Daten: BGF 1.950m², BRI 9.630m³
Baukosten: 13.530.000 EUR
Amtsgericht Brandenburg
Bauherr: Land Brandenburg, vertreten durch das Landesbauamt
Realisierungswettbewerb mit Überarbeitung, 1.Preis 1996
Der neue Sitz des Brandenburger Amtsgerichts ist Teil des Behördenzentrums, das als Umnutzung der ehemaligen Kasernenstadt an der Magdeburger Straße im Westen der Stadt Brandenburg geplant wurde.
Zum Zeitpunkt des Architektenwettbewerbes bot das aufgelassene Areal einen Anblick von Heterogenität und Verwahrlosung. Leer stehende Kasernengebäude mit abfallenden Putzplacken im Nebeneinander mit den bereits sanierten Gebäuden der Verwaltung und der Hochschule. Eine große weitgehend durch Betonplattenbeläge versiegelt Brachfläche bot Platz für wildes Parken, dazwischen vereinzelter Ruderalbewuchs.
‚ Das Amtsgericht ist in der besonderen Situation, einen Alt- und Neubau durch eine gemeinsame Nutzung zu verbinden und so deutlich zu machen, wie eine vorhandene Struktur durch einen Neubau aufgewertet werden kann’, so lautete der Text der Aufgabenstellung zum Wettbewerb
Es ging also nicht nur um die Revitalisierung eines typischen Kasernengebäudes aus den 1930'er Jahren, sondern insbesondere auch um die Zukunftsfähigkeit eines ganzen Quartiers.
Die vier parallelen Kasernengebäude südlich der Magdeburger Straße formulierten durch ihre Position und architektonische Gestalt eine ablesbare städtebauliche Einheit. Der Altbau des zukünftigen Amtsgerichts zeichnete sich im Kontext dadurch aus, dass er gegenüber den drei anderen Bauten kürzer ausgeführt wurde und von der Stadt ausgehend den Auftakt für das Behördenzentrum bildete.
Der Entwurf sollte dem entfunktionalisierten Kasernengebäude den repräsentativen und würdigen Stellenwert eines öffentlichen Gerichtsgebäudes verleihen und gleichzeitig die Eingangssituation für den Stadtraum definieren.
Das Ensemble aus vier parallelen Zeilengebäuden der ehemaligen Kaserne wird durch den Neubau, der das ursprünglich kürzere Gebäude auf die Abmaße der benachbarten Gebäude verlängert, in seiner städtebaulichen Bedeutung gestärkt.
Durch die Gebäudedisposition wird eine eindeutige Orientierung des Hauptzuganges in Verbindung mit dem Vorplatz zur Stadt formuliert.
Der Neubau ist als 'Gerichtssaalhaus' konzipiert und nimmt alle öffentlichen Nutzungen, wie Gerichtssäle, Bibliothek, das Foyer sowie die Cafeteria auf. Der Altbau ist in geeigneter Weise für kleinteilige Büronutzung zugeschnitten und wird dementsprechend umgenutzt.
Im gestalterischen Zusammenspiel von Alt und Neu wird eine gleichförmige Gebäudeabmessung und Dachlandschaft aller vier Häuser des Behördenzentrums erreicht.
Die transparente Fassade des Foyers schafft einerseits eine Platzbild prägende offene und bürgernahe Geste, andererseits stellt sie den innenräumlichen Bezug zum Vorplatz her.
Lage: Magdeburger Straße 47 14770 Brandenburg/Havel
Leistungsumfang: LP 2-6 (teilw.8)
Fertigstellung: Februar 2004
Daten: BGF 6.550m², BRI 23.168m³
Baukosten: 8.750.000 EUR
Realisierungswettbewerb mit Überarbeitung, 1.Preis 1996
Der neue Sitz des Brandenburger Amtsgerichts ist Teil des Behördenzentrums, das als Umnutzung der ehemaligen Kasernenstadt an der Magdeburger Straße im Westen der Stadt Brandenburg geplant wurde.
Zum Zeitpunkt des Architektenwettbewerbes bot das aufgelassene Areal einen Anblick von Heterogenität und Verwahrlosung. Leer stehende Kasernengebäude mit abfallenden Putzplacken im Nebeneinander mit den bereits sanierten Gebäuden der Verwaltung und der Hochschule. Eine große weitgehend durch Betonplattenbeläge versiegelt Brachfläche bot Platz für wildes Parken, dazwischen vereinzelter Ruderalbewuchs.
‚ Das Amtsgericht ist in der besonderen Situation, einen Alt- und Neubau durch eine gemeinsame Nutzung zu verbinden und so deutlich zu machen, wie eine vorhandene Struktur durch einen Neubau aufgewertet werden kann’, so lautete der Text der Aufgabenstellung zum Wettbewerb
Es ging also nicht nur um die Revitalisierung eines typischen Kasernengebäudes aus den 1930'er Jahren, sondern insbesondere auch um die Zukunftsfähigkeit eines ganzen Quartiers.
Die vier parallelen Kasernengebäude südlich der Magdeburger Straße formulierten durch ihre Position und architektonische Gestalt eine ablesbare städtebauliche Einheit. Der Altbau des zukünftigen Amtsgerichts zeichnete sich im Kontext dadurch aus, dass er gegenüber den drei anderen Bauten kürzer ausgeführt wurde und von der Stadt ausgehend den Auftakt für das Behördenzentrum bildete.
Der Entwurf sollte dem entfunktionalisierten Kasernengebäude den repräsentativen und würdigen Stellenwert eines öffentlichen Gerichtsgebäudes verleihen und gleichzeitig die Eingangssituation für den Stadtraum definieren.
Das Ensemble aus vier parallelen Zeilengebäuden der ehemaligen Kaserne wird durch den Neubau, der das ursprünglich kürzere Gebäude auf die Abmaße der benachbarten Gebäude verlängert, in seiner städtebaulichen Bedeutung gestärkt.
Durch die Gebäudedisposition wird eine eindeutige Orientierung des Hauptzuganges in Verbindung mit dem Vorplatz zur Stadt formuliert.
Der Neubau ist als 'Gerichtssaalhaus' konzipiert und nimmt alle öffentlichen Nutzungen, wie Gerichtssäle, Bibliothek, das Foyer sowie die Cafeteria auf. Der Altbau ist in geeigneter Weise für kleinteilige Büronutzung zugeschnitten und wird dementsprechend umgenutzt.
Im gestalterischen Zusammenspiel von Alt und Neu wird eine gleichförmige Gebäudeabmessung und Dachlandschaft aller vier Häuser des Behördenzentrums erreicht.
Die transparente Fassade des Foyers schafft einerseits eine Platzbild prägende offene und bürgernahe Geste, andererseits stellt sie den innenräumlichen Bezug zum Vorplatz her.
Lage: Magdeburger Straße 47 14770 Brandenburg/Havel
Leistungsumfang: LP 2-6 (teilw.8)
Fertigstellung: Februar 2004
Daten: BGF 6.550m², BRI 23.168m³
Baukosten: 8.750.000 EUR
Mehrzweckhalle in Friesoythe
Bauherr: Landkreis Cloppenburg
Realisierungswettbewerb, 1.Preis
Das im Zentrum von Friesoythe neu errichtete Forum am Hansaplatz ist als Mehrzweck- und Pausenhalle dem Albert- Magnus- Gymnasium angegliedert und dient gleichzeitig der Stadt Friesoythe als Raum für öffentliche Veranstaltungen.
Der Baukörper besteht, nach außen hin ablesbar, aus dem Saalkubus mit Kleinbühne und zugeordneter Nebenraumspange, einer Cafeteria sowie dem Eingangs- und Foyerbereich, der beide Funktionsbereiche miteinander verbindet und die bauliche Anbindung zur bestehenden Schule herstellt.
In der variablen Zuordnung von Saal, Foyer und Cafeteria sowie der Einbeziehung des Musiktraktes im Altbau der Schule liegt das Potential für eine sehr flexible Raumnutzung.
Die Stellung des Bauwerks erreicht eine räumliche Definition des Hansaplatzes mit übergeordneter stadträumlicher Wirkung. Gleichzeitig wird der Hauptweg zur Schule eingeleitet, die durch den Neubau einen Abschluss und eine Adresse am Hansaplatz erhält.
Foyer und Cafeteria bilden einen der C-förmigen Betonrahmen, der eine Glasfassade einschließt. Die Transparenz der Fassade schafft einerseits eine Platzbild prägende einladende Geste, andererseits stellt sie den innenräumlichen Bezug zum Hansaplatz her.
Der Saal ist mit Metallpaneelen in liegenden Formaten bekleidet. Ein Rhythmus aus schmalen Fensterschlitzen und Leuten gliedert die Fassade innen wie außen.
Lage: Hansaplatz, 26169 Friesoythe
Leistungsumfang: LP 2-5
LP 6-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
Fertigstellung: Dezember 2005
BGF: 1.560m², BRI 7.900m³
Baukosten: 3.200.000 EUR
Realisierungswettbewerb, 1.Preis
Das im Zentrum von Friesoythe neu errichtete Forum am Hansaplatz ist als Mehrzweck- und Pausenhalle dem Albert- Magnus- Gymnasium angegliedert und dient gleichzeitig der Stadt Friesoythe als Raum für öffentliche Veranstaltungen.
Der Baukörper besteht, nach außen hin ablesbar, aus dem Saalkubus mit Kleinbühne und zugeordneter Nebenraumspange, einer Cafeteria sowie dem Eingangs- und Foyerbereich, der beide Funktionsbereiche miteinander verbindet und die bauliche Anbindung zur bestehenden Schule herstellt.
In der variablen Zuordnung von Saal, Foyer und Cafeteria sowie der Einbeziehung des Musiktraktes im Altbau der Schule liegt das Potential für eine sehr flexible Raumnutzung.
Die Stellung des Bauwerks erreicht eine räumliche Definition des Hansaplatzes mit übergeordneter stadträumlicher Wirkung. Gleichzeitig wird der Hauptweg zur Schule eingeleitet, die durch den Neubau einen Abschluss und eine Adresse am Hansaplatz erhält.
Foyer und Cafeteria bilden einen der C-förmigen Betonrahmen, der eine Glasfassade einschließt. Die Transparenz der Fassade schafft einerseits eine Platzbild prägende einladende Geste, andererseits stellt sie den innenräumlichen Bezug zum Hansaplatz her.
Der Saal ist mit Metallpaneelen in liegenden Formaten bekleidet. Ein Rhythmus aus schmalen Fensterschlitzen und Leuten gliedert die Fassade innen wie außen.
Lage: Hansaplatz, 26169 Friesoythe
Leistungsumfang: LP 2-5
LP 6-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
Fertigstellung: Dezember 2005
BGF: 1.560m², BRI 7.900m³
Baukosten: 3.200.000 EUR
Realisierte Projekte (Auswahl)
Gymnasium in Ramsloh
Schulzentrum Saterland, Schulstraße, 26683 Ramsloh
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 2006)
LP 2-5
LP 6-8 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
im Auftrag des Landkreis Cloppenburg
Fertigstellung geplant Herbst 2007
BGF 1.435m², BRI 7.220m³
Baukosten ca. 3.000.000 EUR
Forum am Hansaplatz in Friesoythe
Erweiterung des Albert- Magnus- Gymnasiums um eine Pausen-/Mehrzweckhalle mit Cafeteria
Hansaplatz, 26169 Friesoythe
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 2003
LP 2-5
LP 6-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
im Auftrag des Landkreis Cloppenburg
Fertigstellung Januar 2006
BGF 1.560m², BRI 7.900m³
Baukosten 3.200.000 EUR
Amtsgericht Brandenburg
Behördenzentrum Magdeburger Str., 14770 Brandenburg
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 1996)
LP 2-6 (-8)
im Auftrag des Land Brandenburg, vertreten durch das Landesbauamt
Fertigstellung März 2004
BGF 6.550m², BRI 23.168m³
Baukosten 8.750.000 EUR
Geibeltbad Pirna
Rottwerndorfer Straße 56c , 01796 Pirna
Sanierung und Modernisierung des Freibades und Neubau eines Ganzjahresbades
(Verhandlungsverfahren 1997)
LP 1-9
im Auftrag der Stadt Pirna / Stadtwerke Pirna (inkl. Freianlagen)
Freibad: Fertigstellung Juni 2001
Hallenbad: Fertigstellung November 2001,
Bauliche Erweiterung ‚Master und Businessplan’ 2004
BGF 5.150m², BRI 26.570m³
Baukosten
Freibad 2.960.000 EUR
Hallenbad 13.530.000 EUR
Rathaus Vechta
Burgstraße 6, 49377 Vechta
(Realisierungswettbewerb 1.Preis 1991)
LP 1-5
LP 6 teilw. und künstl. Oberleitung in Zusammenarbeit mit W. Göken, Oldenburg
im Auftrag der Stadt Vechta (inkl. Freianlagen)
Fertigstellung September 1999
Erweiternde Ausstattungsmaßnahmen 2002
BGF 9:160m², BRI 40.800m³
Baukosten 16.000.000 EUR
Wohn- Geschäfts- und Bürogebäude in Brandenburg
Instandsetzung und Modernisierung eines Baudenkmals
Mühlentorstraße 58 / Rathenower Str. 7a, 14770 Brandenburg
LP 1-9, Generalplanung
privater Auftraggeber
Fertigstellung 2002
Wohnfläche 276qm Gewerbe 298qm
Baukosten ca. 645.000 EUR
Stadtbad Schöneberg in Berlin
Hauptstr. 38/39, 10827 Berlin
(Engerer Bauwettbewerb, 1. Preis 1991)
LP 2-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Lubic, Berlin
im Auftrag des Bezirksamt Schöneberg von Berlin
Fertigstellung November 1999, erweiternde Maßnahmen 2002
BGF 9.000m², BRI 45.000m³
BGF/HNF 3,37
Baukosten 27.200.000 EUR
Landschaftsbibliothek Aurich
Fischteichweg 16, 26603 Aurich
(Realisierungswettbewerb, 1. Preis1992)
LP 1-5
LP 6 und künstl. Oberleitung in Zusammenarbeit mit W. Göken, Oldenburg
im Auftrag der 'Ostfriesischen Landschaft', Aurich
Fertigstellung August 1995, Sanierung Altbau 2002
BGF 1.950m², BRI 9.630m³
Baukosten 3.500.000 EUR
Wohn- und Gewerbegebäude in Berlin
Crellestraße 12, 10827 Berlin
LP 1-8
Auftraggeber: Seele GmbH
Vorderhaus: Fertigstellung November 1994, Ausbau Dachgeschoss 2002
Hinterhaus: Fertigstellung März 1996
Wohnfläche 537m², Gewerbefläche 601m²
BRI 7.251 m²
Baukosten ca. 1.945.000 EUR
Hotel und Restaurant am Griebnitzsee in Potsdam
(Wettbewerb 1. Preis 1991)
LP 1-5
im Auftrag der 'Begastro', Berlin
Fertigstellung März 1996
BGF 4.340m², BRI 13.782m³
Baukosten 7.160.000 EUR
Schulzentrum Saterland, Schulstraße, 26683 Ramsloh
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 2006)
LP 2-5
LP 6-8 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
im Auftrag des Landkreis Cloppenburg
Fertigstellung geplant Herbst 2007
BGF 1.435m², BRI 7.220m³
Baukosten ca. 3.000.000 EUR
Forum am Hansaplatz in Friesoythe
Erweiterung des Albert- Magnus- Gymnasiums um eine Pausen-/Mehrzweckhalle mit Cafeteria
Hansaplatz, 26169 Friesoythe
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 2003
LP 2-5
LP 6-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Göken und Henckel in Oldenburg
im Auftrag des Landkreis Cloppenburg
Fertigstellung Januar 2006
BGF 1.560m², BRI 7.900m³
Baukosten 3.200.000 EUR
Amtsgericht Brandenburg
Behördenzentrum Magdeburger Str., 14770 Brandenburg
(Realisierungswettbewerb, 1.Preis 1996)
LP 2-6 (-8)
im Auftrag des Land Brandenburg, vertreten durch das Landesbauamt
Fertigstellung März 2004
BGF 6.550m², BRI 23.168m³
Baukosten 8.750.000 EUR
Geibeltbad Pirna
Rottwerndorfer Straße 56c , 01796 Pirna
Sanierung und Modernisierung des Freibades und Neubau eines Ganzjahresbades
(Verhandlungsverfahren 1997)
LP 1-9
im Auftrag der Stadt Pirna / Stadtwerke Pirna (inkl. Freianlagen)
Freibad: Fertigstellung Juni 2001
Hallenbad: Fertigstellung November 2001,
Bauliche Erweiterung ‚Master und Businessplan’ 2004
BGF 5.150m², BRI 26.570m³
Baukosten
Freibad 2.960.000 EUR
Hallenbad 13.530.000 EUR
Rathaus Vechta
Burgstraße 6, 49377 Vechta
(Realisierungswettbewerb 1.Preis 1991)
LP 1-5
LP 6 teilw. und künstl. Oberleitung in Zusammenarbeit mit W. Göken, Oldenburg
im Auftrag der Stadt Vechta (inkl. Freianlagen)
Fertigstellung September 1999
Erweiternde Ausstattungsmaßnahmen 2002
BGF 9:160m², BRI 40.800m³
Baukosten 16.000.000 EUR
Wohn- Geschäfts- und Bürogebäude in Brandenburg
Instandsetzung und Modernisierung eines Baudenkmals
Mühlentorstraße 58 / Rathenower Str. 7a, 14770 Brandenburg
LP 1-9, Generalplanung
privater Auftraggeber
Fertigstellung 2002
Wohnfläche 276qm Gewerbe 298qm
Baukosten ca. 645.000 EUR
Stadtbad Schöneberg in Berlin
Hauptstr. 38/39, 10827 Berlin
(Engerer Bauwettbewerb, 1. Preis 1991)
LP 2-9 in Arbeitsgemeinschaft mit Büro Lubic, Berlin
im Auftrag des Bezirksamt Schöneberg von Berlin
Fertigstellung November 1999, erweiternde Maßnahmen 2002
BGF 9.000m², BRI 45.000m³
BGF/HNF 3,37
Baukosten 27.200.000 EUR
Landschaftsbibliothek Aurich
Fischteichweg 16, 26603 Aurich
(Realisierungswettbewerb, 1. Preis1992)
LP 1-5
LP 6 und künstl. Oberleitung in Zusammenarbeit mit W. Göken, Oldenburg
im Auftrag der 'Ostfriesischen Landschaft', Aurich
Fertigstellung August 1995, Sanierung Altbau 2002
BGF 1.950m², BRI 9.630m³
Baukosten 3.500.000 EUR
Wohn- und Gewerbegebäude in Berlin
Crellestraße 12, 10827 Berlin
LP 1-8
Auftraggeber: Seele GmbH
Vorderhaus: Fertigstellung November 1994, Ausbau Dachgeschoss 2002
Hinterhaus: Fertigstellung März 1996
Wohnfläche 537m², Gewerbefläche 601m²
BRI 7.251 m²
Baukosten ca. 1.945.000 EUR
Hotel und Restaurant am Griebnitzsee in Potsdam
(Wettbewerb 1. Preis 1991)
LP 1-5
im Auftrag der 'Begastro', Berlin
Fertigstellung März 1996
BGF 4.340m², BRI 13.782m³
Baukosten 7.160.000 EUR




