3pass Architekt/innen Burkard Koob Kusch
Krefelder Str. 36
D-50670 Köln
T +49 (0)221 130567-0
F +49 (0)221 130567-33
buero@3pass.de
Krefelder Str. 36
D-50670 Köln
T +49 (0)221 130567-0
F +49 (0)221 130567-33
buero@3pass.de
Kita im Kamp Köln-Widdersdorf
Das Gebäude auf polygonalem Grundriss gliedert sich in drei Bereiche:
einem nach Norden orientierten eingeschossigem Gebäudeteil mit Funktions- und Nebenräumen und einem nach Süden ausgerichteten zweigeschossigem Baukörper mit Gruppenräumen und integrierten überdachten Fluchttreppen. Deren Fassaden bestimmen farbig abgesetzte „Spielerker“, höhlenartige Rückzugsbereiche nur für Kinder.
Beide Teile verbindet eine hohe durchgehend erlebbare helle Halle, die räumliche Großzügigkeit und vor allem ausreichend Platz zum Spielen auch bei schlechtem Wetter bietet.
Der massive Baukörper erhält ein farbiges frisches Kleid und durch gefaltete Dachflächen und geneigte Wandkonturen fröhlich-dynamische Proportionen.
einem nach Norden orientierten eingeschossigem Gebäudeteil mit Funktions- und Nebenräumen und einem nach Süden ausgerichteten zweigeschossigem Baukörper mit Gruppenräumen und integrierten überdachten Fluchttreppen. Deren Fassaden bestimmen farbig abgesetzte „Spielerker“, höhlenartige Rückzugsbereiche nur für Kinder.
Beide Teile verbindet eine hohe durchgehend erlebbare helle Halle, die räumliche Großzügigkeit und vor allem ausreichend Platz zum Spielen auch bei schlechtem Wetter bietet.
Der massive Baukörper erhält ein farbiges frisches Kleid und durch gefaltete Dachflächen und geneigte Wandkonturen fröhlich-dynamische Proportionen.
Kulturquartier Litang, Tianjin China
Bauherr: City of Tianjin, Tianjin Bureau of Planning
Team: Atelier Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Schaller/Theodor Architekten
Wettbewerb: 1. Preis
Zeitraum: 2008
Grundstück: 465 ha
BGF: 2,7 Mio. m²
Das weit ausgedehnte Planungsgebiet in Tianjin bietet die Möglichkeit, einen identitätsstiftenden grünen Salon als Herzstück der Stadt zu entwickeln.
Um diesem Salon Raum zu geben, haben wir uns entschieden, einen Kernbereich in den Dimensionen von annähernd 400 m x 1200 m als Parkett frei von Gebäuden zu belassen. Dieses Parkett wird von erhöhten Terrassen flankiert: im Norden überdecken sie die Einkaufszone und im Süden stellen sie den Boulevard dar, der gesäumt wird von bedeutenden kulturellen Gebäuden. Diese Gebäude bilden zusammen mit der eindrucksvollen Szenerie des Kongress- und Entertainmentkomplexes den adäquaten architektonischen Rahmen für die Parkanlage. Nur im Westen bleibt der neue Stadtgarten weit geöffnet, um die Stadthalle mit einzubeziehen und einen freien Übergang zur existierenden Parkanlage und dem Boulevard entlang des Stadions zu gewähren.
Team: Atelier Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Schaller/Theodor Architekten
Wettbewerb: 1. Preis
Zeitraum: 2008
Grundstück: 465 ha
BGF: 2,7 Mio. m²
Das weit ausgedehnte Planungsgebiet in Tianjin bietet die Möglichkeit, einen identitätsstiftenden grünen Salon als Herzstück der Stadt zu entwickeln.
Um diesem Salon Raum zu geben, haben wir uns entschieden, einen Kernbereich in den Dimensionen von annähernd 400 m x 1200 m als Parkett frei von Gebäuden zu belassen. Dieses Parkett wird von erhöhten Terrassen flankiert: im Norden überdecken sie die Einkaufszone und im Süden stellen sie den Boulevard dar, der gesäumt wird von bedeutenden kulturellen Gebäuden. Diese Gebäude bilden zusammen mit der eindrucksvollen Szenerie des Kongress- und Entertainmentkomplexes den adäquaten architektonischen Rahmen für die Parkanlage. Nur im Westen bleibt der neue Stadtgarten weit geöffnet, um die Stadthalle mit einzubeziehen und einen freien Übergang zur existierenden Parkanlage und dem Boulevard entlang des Stadions zu gewähren.
Dreikönigsgymnasium Köln-Bilderstöckchen
Sanierung Sporthalle und Erweiterung
Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Bauwerkskosten: ca. 5,8 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung 2010 - 2012
Die Sanierung nach Energiereinsparverordnung ( EnEV 2009 ) sowie Beseitigung bauphysikalischer Mängel sind Hauptziel dieser Maßnahme. Elementierte Glaselemente und eine gestraffte Fassadengliederung prägen die neue Außenhülle der Sporthalle, die besonders abends von innen erleuchtet geheimnisvoll schimmert.
Anschließend wird die Schule durch Verlängerung des Klassentrakts um weitere Fachunterrichtsräume erweitert. Ein solitärhafter Kopfbau für Mensa und GTS im Passivhausstandard schafft eine neue attraktive Eingangssituation für die Bestandsschule.
Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Bauwerkskosten: ca. 5,8 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung 2010 - 2012
Die Sanierung nach Energiereinsparverordnung ( EnEV 2009 ) sowie Beseitigung bauphysikalischer Mängel sind Hauptziel dieser Maßnahme. Elementierte Glaselemente und eine gestraffte Fassadengliederung prägen die neue Außenhülle der Sporthalle, die besonders abends von innen erleuchtet geheimnisvoll schimmert.
Anschließend wird die Schule durch Verlängerung des Klassentrakts um weitere Fachunterrichtsräume erweitert. Ein solitärhafter Kopfbau für Mensa und GTS im Passivhausstandard schafft eine neue attraktive Eingangssituation für die Bestandsschule.
Einhardstrasse Köln-Sülz
Seniorenwohnhaus mit 34 Wohnungen, Büros und Café
Bauherr: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
Bauwerkskosten: 4,5 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung: 08/2011
1. Preis Wettbewerb 1998
34 Wohnungen für meist ältere Menschen, Räumlichkeiten für die finnische Gemeinde und das Seniorennetzwerk sowie ein Seniorencafé umfasst das Gebäude an der Ecke Einhard- / Wittekindstraße in Köln-Sülz, das die Evangelische Kirchengemeinde Klettenberg errichtet.
Dem Entwurf ging eine mit dem 1. Preis bedachte Planung im Rahmen eines Wettbewerbes im Jahr 2000 voraus, die nun deutlich überarbeitet endlich realisiert werden kann.
Gebäude- und Tragstruktur stellen angesichts eines gedeckelten Kostenbudgets einen effizienten rasterbasierten Typus dar, dessen Besonderheiten in einer ausgefeilten Eckgeometrie, einem großzügigen und mit allerlei Gemeinschafts- und Sonderfunktionen versehenen Treppenhausraum sowie einer multifunktionalen Erdgeschossnutzung bestehen.
Energieeffizientes Bauen ( Effizienzhaus 55 ) trotz eines begrenzten Kostenrahmens wird durch hochwertige Dämmung, kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Holz-Pellet-Heizung und Solarthermie erzielt.
Bauherr: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
Bauwerkskosten: 4,5 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung: 08/2011
1. Preis Wettbewerb 1998
34 Wohnungen für meist ältere Menschen, Räumlichkeiten für die finnische Gemeinde und das Seniorennetzwerk sowie ein Seniorencafé umfasst das Gebäude an der Ecke Einhard- / Wittekindstraße in Köln-Sülz, das die Evangelische Kirchengemeinde Klettenberg errichtet.
Dem Entwurf ging eine mit dem 1. Preis bedachte Planung im Rahmen eines Wettbewerbes im Jahr 2000 voraus, die nun deutlich überarbeitet endlich realisiert werden kann.
Gebäude- und Tragstruktur stellen angesichts eines gedeckelten Kostenbudgets einen effizienten rasterbasierten Typus dar, dessen Besonderheiten in einer ausgefeilten Eckgeometrie, einem großzügigen und mit allerlei Gemeinschafts- und Sonderfunktionen versehenen Treppenhausraum sowie einer multifunktionalen Erdgeschossnutzung bestehen.
Energieeffizientes Bauen ( Effizienzhaus 55 ) trotz eines begrenzten Kostenrahmens wird durch hochwertige Dämmung, kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Holz-Pellet-Heizung und Solarthermie erzielt.
Kindertagesstätte Im Kamp Köln-Widdersdorf
Neubau für fünf Gruppen mit integrativem Konzept
Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Bauwerkskosten: 2,3 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung 2011
Das Gebäude auf polygonalem Grundriss gliedert sich in drei Bereiche:
einem nach Norden orientierten eingeschossigem Gebäudeteil mit Funktions- und Nebenräumen und einem nach Süden ausgerichteten zweigeschossigem Baukörper mit Gruppenräumen und integrierten überdachten Fluchttreppen. Deren Fassaden bestimmen farbig abgesetzte „Spielerker“, höhlenartige Rückzugsbereiche nur für Kinder.
Beide Teile verbindet eine hohe durchgehend erlebbare helle Halle, die räumliche Großzügigkeit und vor allem ausreichend Platz zum Spielen auch bei schlechtem Wetter bietet.
Der massive Baukörper erhält ein farbiges frisches Kleid und durch gefaltete Dachflächen und geneigte Wandkonturen fröhlich-dynamische Proportionen.
Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Bauwerkskosten: 2,3 Mio. Euro
Lph 2 - 9
Fertigstellung 2011
Das Gebäude auf polygonalem Grundriss gliedert sich in drei Bereiche:
einem nach Norden orientierten eingeschossigem Gebäudeteil mit Funktions- und Nebenräumen und einem nach Süden ausgerichteten zweigeschossigem Baukörper mit Gruppenräumen und integrierten überdachten Fluchttreppen. Deren Fassaden bestimmen farbig abgesetzte „Spielerker“, höhlenartige Rückzugsbereiche nur für Kinder.
Beide Teile verbindet eine hohe durchgehend erlebbare helle Halle, die räumliche Großzügigkeit und vor allem ausreichend Platz zum Spielen auch bei schlechtem Wetter bietet.
Der massive Baukörper erhält ein farbiges frisches Kleid und durch gefaltete Dachflächen und geneigte Wandkonturen fröhlich-dynamische Proportionen.
Meesenstiege Münster-Hiltrup
Wohnen im ländlichen Raum
Auslober: Wohn + Stadtbau GmbH Münster
1. Preis 2008
Der dem Bebauungsplanentwurf zugrundeliegende städtebauliche Entwurf zeigt klare, einfache Formen von Gebäuden, einschließlich ihrer Dächer.
Auf Grundlage der beispielhaft von 3pass für die Siedlung Meesenstiege entwickelten Haustypen von unterschiedlicher Größe, Geschossigkeit und Dachform wurden im Bebauungsplan in enger Abstimmung mit der Stadt Münster die Festsetzungen getroffen.
Deshalb sind nur klassische Dachformen wie Sattel- , Pult- und Flachdach als zulässige Dachformen festgesetzt, wobei der Flachdachtyp dominiert. Sonderformen wie z.B. Krüppelwalm- und Walmdächer und auch Dachüberstände sind ausgeschlossen.
Die in der Einfachheit und Klarheit der Baukörper definierte Besonderheit des städtebaulichen Entwurfes trägt dazu bei, dem Wohngebiet eine eigenständige Identität zu geben.
Auslober: Wohn + Stadtbau GmbH Münster
1. Preis 2008
Der dem Bebauungsplanentwurf zugrundeliegende städtebauliche Entwurf zeigt klare, einfache Formen von Gebäuden, einschließlich ihrer Dächer.
Auf Grundlage der beispielhaft von 3pass für die Siedlung Meesenstiege entwickelten Haustypen von unterschiedlicher Größe, Geschossigkeit und Dachform wurden im Bebauungsplan in enger Abstimmung mit der Stadt Münster die Festsetzungen getroffen.
Deshalb sind nur klassische Dachformen wie Sattel- , Pult- und Flachdach als zulässige Dachformen festgesetzt, wobei der Flachdachtyp dominiert. Sonderformen wie z.B. Krüppelwalm- und Walmdächer und auch Dachüberstände sind ausgeschlossen.
Die in der Einfachheit und Klarheit der Baukörper definierte Besonderheit des städtebaulichen Entwurfes trägt dazu bei, dem Wohngebiet eine eigenständige Identität zu geben.
Urbanes Wohnen mit der Sonne Münster
Wohnquartier Eichsfelder- und Scheibenstraße in Münster
Auslober: Wohn + Stadtbau GmbH Münster
1. Preis 2010
Das neue Quartier verknüpft strukturell und stadträumlich die Randbebauung entlang der Scheiben- und Eisfelderstraße mit den frei im Grünen stehenden Einzelhäusern des südlichen Bereiches.
Im „Blockinnenbereich“ wird die Geradlinigkeit der randständigen Gebäude durch leicht polygonale Gebäudeformen aufgebrochen. Interessante Freiräume und Sichtbeziehungen entstehen. Geneigte Dachränder und –flächen vermitteln zwischen Walm- und Flachdachtypen der umgebenden Bebauung.
Auslober: Wohn + Stadtbau GmbH Münster
1. Preis 2010
Das neue Quartier verknüpft strukturell und stadträumlich die Randbebauung entlang der Scheiben- und Eisfelderstraße mit den frei im Grünen stehenden Einzelhäusern des südlichen Bereiches.
Im „Blockinnenbereich“ wird die Geradlinigkeit der randständigen Gebäude durch leicht polygonale Gebäudeformen aufgebrochen. Interessante Freiräume und Sichtbeziehungen entstehen. Geneigte Dachränder und –flächen vermitteln zwischen Walm- und Flachdachtypen der umgebenden Bebauung.
Rheinische Förderschule Euskirchen
Erweiterung der Schule für körperliche und motorische Entwicklung
Bauherr: Landschaftsverband Rheinland
Lph 2 - 9
Bauwerkskosten: ca. 10 Mio. EUR , HNF ca. 3.000 m²
Fertigstellung 2007
Schulbaupreis 2008
Der Erweiterungsbau umschließt bogenförmig die Bestandsgebäude aus den 60er und 80er Jahren, um mit ihnen ein Gesamtensemble zu bilden. Der Entwicklung motorischer Bewegung kommt der entstehende Rundweg entgegen.
Der Baukörper mit seiner einfachen prägnanten Form und warmer Ziegelhaut verleiht der Schule ein neues Gesicht und dem Ortsteil Euenheim stadträumlich einen klaren abschließenden Ortsrand.
Wie Gestalten, die sich zum Gespräch versammeln, stehen drei „Boxen“ im Kreise zum Schulhof hin. In ihnen befinden sich Sanitär- und Nebenräume. Zwei größere Baukörper - die Turn- und die Schwimmhalle - entwickeln als signalhafte Kopfbauten bewusst stolzere Volumina. Sie verleihen der ansonsten horizontal ausgerichteten Baumasse in zwei Richtungen dynamische Wirkung, die durch die leichte Schrägstellung der Wände aufgefangen wird.
Bauherr: Landschaftsverband Rheinland
Lph 2 - 9
Bauwerkskosten: ca. 10 Mio. EUR , HNF ca. 3.000 m²
Fertigstellung 2007
Schulbaupreis 2008
Der Erweiterungsbau umschließt bogenförmig die Bestandsgebäude aus den 60er und 80er Jahren, um mit ihnen ein Gesamtensemble zu bilden. Der Entwicklung motorischer Bewegung kommt der entstehende Rundweg entgegen.
Der Baukörper mit seiner einfachen prägnanten Form und warmer Ziegelhaut verleiht der Schule ein neues Gesicht und dem Ortsteil Euenheim stadträumlich einen klaren abschließenden Ortsrand.
Wie Gestalten, die sich zum Gespräch versammeln, stehen drei „Boxen“ im Kreise zum Schulhof hin. In ihnen befinden sich Sanitär- und Nebenräume. Zwei größere Baukörper - die Turn- und die Schwimmhalle - entwickeln als signalhafte Kopfbauten bewusst stolzere Volumina. Sie verleihen der ansonsten horizontal ausgerichteten Baumasse in zwei Richtungen dynamische Wirkung, die durch die leichte Schrägstellung der Wände aufgefangen wird.





