3:0 Landschaftsarchitektur | Gachowetz Luger Zimmermann OG
Nestroyplatz 1/1
A-1020 Wien
T + 43-1-969 06 62
F + 43-1-969 06 61
office@3zu0.com
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Hanggarten am Wechsel
Ausgangssituation: Bebautes Westhanggrundstück in St.Corona/Wechsel mit Blick auf die Rax. Maximaler Höhenunterschied am Grundstück: 14m; Gartengröße ca. 1.900m²;
Bauherrnwünsche: Ausgehend von einer ostseitigen Hauptnutzung des Gartens und einer unbefriedigenden Situation hinsichtlich der Hanglage war eine breitere gärtnerische Aufschließung erwünscht.
Konzept und Gestalt: Es wurden 9 „Interventionspunkte“ gesetzt, die den Gesamtgarten in mehrere Aufenthaltsbereiche differenzieren: Bowling Green, vergrößerte Frühstücksterrasse mit breiter Sitzstufe, in den Hang gesetzte Treppen, Stiegen und Querwege inkl. gemauerter Freiterrassen. Die Interventionen ermöglichen unterschiedliche Ausblicke, lassen verschiedene kleinklimatische Situationen zu und kommen Bedürfnissen sowohl nach Rückzug, als auch nach Geselligkeit entgegen.
Ausführungsdaten: Konzept und Idee, Herbst 2005; Fertigstellung 2006
Fotos © Hertha Hurnaus
Bauherrnwünsche: Ausgehend von einer ostseitigen Hauptnutzung des Gartens und einer unbefriedigenden Situation hinsichtlich der Hanglage war eine breitere gärtnerische Aufschließung erwünscht.
Konzept und Gestalt: Es wurden 9 „Interventionspunkte“ gesetzt, die den Gesamtgarten in mehrere Aufenthaltsbereiche differenzieren: Bowling Green, vergrößerte Frühstücksterrasse mit breiter Sitzstufe, in den Hang gesetzte Treppen, Stiegen und Querwege inkl. gemauerter Freiterrassen. Die Interventionen ermöglichen unterschiedliche Ausblicke, lassen verschiedene kleinklimatische Situationen zu und kommen Bedürfnissen sowohl nach Rückzug, als auch nach Geselligkeit entgegen.
Ausführungsdaten: Konzept und Idee, Herbst 2005; Fertigstellung 2006
Fotos © Hertha Hurnaus
Park Monte Laa
Künstlerisches Leitkonzept: Martha Schwartz Inc.
Weiterführende Planung und Umsetzung: 3:0
Auf der Überplattung der Südosttangente (A 23) in Wien X. entstand - durch die Initiative und Investition des Porr-Konzerns- ein neuer Stadtteil nach einem städtebaulichen Leitkonzept von Architekt Albert Wimmer. Für 3:0 Landschaftsarchitektur die erste öffentliche Parkanlage in Wien.
Das städtebauliche Konzept sieht eine Erschließung zwischen der Absberggasse und der Urselbrunnengasse (von Nordwest nach Südost) vor. In zentraler Lage zwischen der Wohnbebauung und Büronutzung entstand auf einer Länge von 440m und einer Breite von maximal 35m die verbindende öffentliche Parkanlage.
Deren künstlerisches Leitkonzept wurde von Martha Schwartz, Inc. erstellt und sieht eine lineare Erschließung als Grundprinzip vor. Diesem entsprechend sind Hainbuchenbaumreihen, Bodenbeläge, Pflanzstreifen und Mobiliar gewählt und angeordnet. Auf Basis des Entwurfskonzepts von MSI wurde 3:0 Landschaftsarchitektur mit der Weiterführung des Entwurfes bis zur Ausführung beauftragt.
Gestalterische Leitelemente bilden die fünf Rampenbauten mit ihren Rampenköpfen, die als Attraktoren fungieren und unterschiedliche Nutzungen aufnehmen. Sie sind, mit den jeweils vorlagerten kirschhainbestandenen Plätzen , die Hauptaktivitätszonen. Jeder Rampenkopf ist einem anderen Thema gewidmet. Diese sind unterschiedlichsten NutzerInnen gewidmet. Vom Kinderspiel - bei der Rutschenrampe - über Skater - Skaterrampe - bis zum Repräsentation mittels reflektierendem Wassertisch. Die Rampen selbst dienen zur Abwicklung des Höhenunterschiedes vom Laaer Wald zur Absberggasse, der nahezu 10m beträgt.
So entstand in Wien ein zeitgenössischer, urbaner Park, der von privater Hand finanziert und mit den Magistratsabeilungen der Stadt Wien akkordiert ist und mit den halböffentlichen Freiflächen der benachbarten Bauträger vernetzt wird.
Mitarbeit: Ina Zwätz, Philipp Rosenecker
Fotos © Rupert Steiner
Weiterführende Planung und Umsetzung: 3:0
Auf der Überplattung der Südosttangente (A 23) in Wien X. entstand - durch die Initiative und Investition des Porr-Konzerns- ein neuer Stadtteil nach einem städtebaulichen Leitkonzept von Architekt Albert Wimmer. Für 3:0 Landschaftsarchitektur die erste öffentliche Parkanlage in Wien.
Das städtebauliche Konzept sieht eine Erschließung zwischen der Absberggasse und der Urselbrunnengasse (von Nordwest nach Südost) vor. In zentraler Lage zwischen der Wohnbebauung und Büronutzung entstand auf einer Länge von 440m und einer Breite von maximal 35m die verbindende öffentliche Parkanlage.
Deren künstlerisches Leitkonzept wurde von Martha Schwartz, Inc. erstellt und sieht eine lineare Erschließung als Grundprinzip vor. Diesem entsprechend sind Hainbuchenbaumreihen, Bodenbeläge, Pflanzstreifen und Mobiliar gewählt und angeordnet. Auf Basis des Entwurfskonzepts von MSI wurde 3:0 Landschaftsarchitektur mit der Weiterführung des Entwurfes bis zur Ausführung beauftragt.
Gestalterische Leitelemente bilden die fünf Rampenbauten mit ihren Rampenköpfen, die als Attraktoren fungieren und unterschiedliche Nutzungen aufnehmen. Sie sind, mit den jeweils vorlagerten kirschhainbestandenen Plätzen , die Hauptaktivitätszonen. Jeder Rampenkopf ist einem anderen Thema gewidmet. Diese sind unterschiedlichsten NutzerInnen gewidmet. Vom Kinderspiel - bei der Rutschenrampe - über Skater - Skaterrampe - bis zum Repräsentation mittels reflektierendem Wassertisch. Die Rampen selbst dienen zur Abwicklung des Höhenunterschiedes vom Laaer Wald zur Absberggasse, der nahezu 10m beträgt.
So entstand in Wien ein zeitgenössischer, urbaner Park, der von privater Hand finanziert und mit den Magistratsabeilungen der Stadt Wien akkordiert ist und mit den halböffentlichen Freiflächen der benachbarten Bauträger vernetzt wird.
Mitarbeit: Ina Zwätz, Philipp Rosenecker
Fotos © Rupert Steiner
Koralmbahn, Graz
Die Koralmbahn ist ein Infrastrukturprojekt der Österreischischen Bundesbahn ÖBB, das nach Fertigstellung im Jahr 2014 die Zentralräume Graz und Klagenfurt verbinden soll.
Die Errichtung der Unterführungen der Südbahntrasse an den einzelnen Objektknotenpunkten erfordert die Ausbildung von Stützbauwerken, die, ausgehend vom Portalbereich, „fächerartig“ das umgebende Gelände stützen. Die so entstehenden Terrassen bzw. die Geländeangleichung an die anschließenden Verkehrsflächen werden je nach Orientierung nach folgendem Schema bepflanzt:
Nordexponiert- Pflanzschema Grün. Südexponiert- Pflanzschema Blau.
Westexponiert - Pflanzschema Weiß. Ostexponiert - Pflanzschema Gelb.
Die Bepflanzung erfolgt durch trockenresistente Ansaaten, Gräser-, Stauden-, Strauch- und Zwiebelpflanzungen mit dem Ziel, möglichst pflegeextensive und maschinenschnittverträgliche Pflanzflächen zu erhalten. Eine Besonderheit stellen die Flächen mit Ansaaten unter Verwendung von Ökotypensaat in entsprechenden Farbzusammensetzungen dar.
Jeder Objektknotenpunkt wird, wo es die Platzverhältnisse zulassen, mit einer säulenförmigen Baumart in Reihenform bepflanzt. Die Pflanzabstände verdichten sich Richtung Durchfahrtsportal. Bäume werden in Bereichen gepflanzt, die entsprechende Platzverhältnisse aufweisen.
Im Bereich der Nahverkehrsknoten Graz-Don Bosco und Puntigam werden die durch die Verkehrsführung entstehenden Pflanzflächen durch flächendeckende Gräser-, Stauden- und Strauchpflanzungen begrünt. Baum- und Großstrauchpflanzungen strukturieren die einzelnen Bereiche.
Die Planungen beruhen auf einer Vorentwurfsmappe des Ateliers Cordula Loidl-Reisch (Mitarbeit: DI Robert Luger) aus dem Jahr 1999.
Mitarbeit: Claudia Österbauer, Robert Wiener. Fotos: 3:0 Landschaftsarchitektur.
Die Errichtung der Unterführungen der Südbahntrasse an den einzelnen Objektknotenpunkten erfordert die Ausbildung von Stützbauwerken, die, ausgehend vom Portalbereich, „fächerartig“ das umgebende Gelände stützen. Die so entstehenden Terrassen bzw. die Geländeangleichung an die anschließenden Verkehrsflächen werden je nach Orientierung nach folgendem Schema bepflanzt:
Nordexponiert- Pflanzschema Grün. Südexponiert- Pflanzschema Blau.
Westexponiert - Pflanzschema Weiß. Ostexponiert - Pflanzschema Gelb.
Die Bepflanzung erfolgt durch trockenresistente Ansaaten, Gräser-, Stauden-, Strauch- und Zwiebelpflanzungen mit dem Ziel, möglichst pflegeextensive und maschinenschnittverträgliche Pflanzflächen zu erhalten. Eine Besonderheit stellen die Flächen mit Ansaaten unter Verwendung von Ökotypensaat in entsprechenden Farbzusammensetzungen dar.
Jeder Objektknotenpunkt wird, wo es die Platzverhältnisse zulassen, mit einer säulenförmigen Baumart in Reihenform bepflanzt. Die Pflanzabstände verdichten sich Richtung Durchfahrtsportal. Bäume werden in Bereichen gepflanzt, die entsprechende Platzverhältnisse aufweisen.
Im Bereich der Nahverkehrsknoten Graz-Don Bosco und Puntigam werden die durch die Verkehrsführung entstehenden Pflanzflächen durch flächendeckende Gräser-, Stauden- und Strauchpflanzungen begrünt. Baum- und Großstrauchpflanzungen strukturieren die einzelnen Bereiche.
Die Planungen beruhen auf einer Vorentwurfsmappe des Ateliers Cordula Loidl-Reisch (Mitarbeit: DI Robert Luger) aus dem Jahr 1999.
Mitarbeit: Claudia Österbauer, Robert Wiener. Fotos: 3:0 Landschaftsarchitektur.
Arboretum Schloss Lackenbach
Schloss Lackenbach zählt zu den frühesten Renaissancewasserschlössern unseres geografischen Raumes. Als wesentliche kulturtouristische Einrichtung ist die Schlossanlage ein beliebtes Ausflugsziel und Austragungsort verschiedener Veranstaltungen. Seit Juni 2000 beherbergt es außerdem im ehemaligen Wirtschaftstrakt die Ausstellung „Der Natur auf der Spur“. Um seiner Funktion als Ausflugsziel und verstärkt auch als Veranstaltungsort besser gerecht zu werden, wurde von Anfang 2006 (Planungsbeginn) bis Ende 2007 (Baufertigstellung) das Gesamtareal Schloss Lackenbach umstrukturiert.
Die Besonderheit des Parks liegt in seiner Funktion als gestaltetes Ausstellungsstück und als Zentrum der teilweise öffentlich zugänglichen Bereiche Schloss Lackenbachs. Der Vorpark des Schlosses ist ein Höhepunkt der permanenten Ausstellung „Der Natur auf der Spur“. Der Park ist als Naturerlebnis ein Bestandteil des Museums; seine Pflanzenvielfalt macht ihn zum Entdeckungsfeld für seine Besucher. Die wesentlichen Pflanzen (Pinus nigra, Sequoiadendron, Larix, Tilia, etc.) wurden von Unterholz befreit und durch weitere botanisch wertvolle Gehölze ergänzt (Parrotia persica, Betula nigra, Ilex aquifolium, Zelkova serrata, Maclura pomifera, Fagus sylvatica Syntelensis, etc.). Dadurch wird das Arboretum wieder seiner eigentlichen Funktion als Baumgarten für Lehrzwecke im Rahmen der Dauerausstellung gerecht.
Eine wassergebundene Decke mit Basaltdeckschicht distanziert passepartoutartig das Arboretum von der umgebenden Bebauung und definiert dessen rechteckige Gestalt. Wie von einem Bilderrahmen wird das Arboretum zusätzlich mittels eines 1,50 breiten Rahmens in Form einer Stahlkonstruktion mit anthrazitfarbener Betonfaserplattenverkleidung gefasst. Der Rahmen ist so geschaffen, dass er sich – je nach Teilstück – der Topografie anpasst oder sich von ihr abhebt und dadurch einen Kontrast schafft. Außerdem lädt er durch seine Beschaffenheit zum Sitzen, Spazieren, Klettern und Spielen ein. Ein zusätzlich angelegtes Wasserbecken betont die Hauptfassade und den Hauptzugang zum Schloss und verweist symbolisch auf die schützende Wirkung des ehemals rundumlaufenden Wassergrabens.
Mitarbeit: Elisabeth Esterer-Vogl. Fotos: Hertha Hurnaus.
Die Besonderheit des Parks liegt in seiner Funktion als gestaltetes Ausstellungsstück und als Zentrum der teilweise öffentlich zugänglichen Bereiche Schloss Lackenbachs. Der Vorpark des Schlosses ist ein Höhepunkt der permanenten Ausstellung „Der Natur auf der Spur“. Der Park ist als Naturerlebnis ein Bestandteil des Museums; seine Pflanzenvielfalt macht ihn zum Entdeckungsfeld für seine Besucher. Die wesentlichen Pflanzen (Pinus nigra, Sequoiadendron, Larix, Tilia, etc.) wurden von Unterholz befreit und durch weitere botanisch wertvolle Gehölze ergänzt (Parrotia persica, Betula nigra, Ilex aquifolium, Zelkova serrata, Maclura pomifera, Fagus sylvatica Syntelensis, etc.). Dadurch wird das Arboretum wieder seiner eigentlichen Funktion als Baumgarten für Lehrzwecke im Rahmen der Dauerausstellung gerecht.
Eine wassergebundene Decke mit Basaltdeckschicht distanziert passepartoutartig das Arboretum von der umgebenden Bebauung und definiert dessen rechteckige Gestalt. Wie von einem Bilderrahmen wird das Arboretum zusätzlich mittels eines 1,50 breiten Rahmens in Form einer Stahlkonstruktion mit anthrazitfarbener Betonfaserplattenverkleidung gefasst. Der Rahmen ist so geschaffen, dass er sich – je nach Teilstück – der Topografie anpasst oder sich von ihr abhebt und dadurch einen Kontrast schafft. Außerdem lädt er durch seine Beschaffenheit zum Sitzen, Spazieren, Klettern und Spielen ein. Ein zusätzlich angelegtes Wasserbecken betont die Hauptfassade und den Hauptzugang zum Schloss und verweist symbolisch auf die schützende Wirkung des ehemals rundumlaufenden Wassergrabens.
Mitarbeit: Elisabeth Esterer-Vogl. Fotos: Hertha Hurnaus.
Peneder Basis, Ritzling
Mit der Zusammenführung einzelner Unternehmensteile am Gründungsstandort in Ritzling bei Atzbach in Oberösterreich verfügt die Firma Peneder über eine neue Zentrale: die "Peneder Basis".
Der Grundriss des Gebäudes auf einem Parkdeck verfügt über 4 Höfe. Für die Gestalt waren Charakteristika der Kulturlandschaft ausschlaggebend und Quelle für die Entwurfsprinzipien: Cluster - Felder -Streuung.
Hof 1 steht für den "Cluster" als Attribut an die Waldteile der Kulturlandschaft Hausruckviertel und wird von einer Dreiergruppe von Parrotien symbolisiert. Ein Kammrost aus Stahl überspannt den Hof, die Bäume wachsen scheinbar aus dieser Ebene heraus. Der Kammrost ist eine Referenz an eines der Standbeine der Firma Peneder – den Stahlbau.
Hof 2 steht für die landwirtschaftlichen "Felder". Hier wird durch die Bepflanzung in Form von (Felder-) Streifen ein weiterer Bezüge zum Hausruckviertel hergestellt. Auf eine Begehbarkeit des Hofes wird bewusst verzichtet.
Hof 3 steht für die "Streuung". Auf der oberen Ebene wird das Thema der ortstypischen Streuobstwiese aufgegriffen. Zierkirschen sitzen in einer dunklen Kiesfläche, die von kreisrunden Pflanzinseln strukturiert wird. In der unteren Ebene befindet sich ein Restaurant mit großzügigem Außenbereich in Form einer Holzterrasse. Bizarr wachsende Tamarisken bilden den Blickfang.
Im Untergeschoss befinden sich ein Seminar- und Kinderbereich. Beide verfügen über je einen Atrienhof.
Mitarbeit: Ulrike Bruns, Nicole Raker. Fotos: Hertha Hurnaus.
Der Grundriss des Gebäudes auf einem Parkdeck verfügt über 4 Höfe. Für die Gestalt waren Charakteristika der Kulturlandschaft ausschlaggebend und Quelle für die Entwurfsprinzipien: Cluster - Felder -Streuung.
Hof 1 steht für den "Cluster" als Attribut an die Waldteile der Kulturlandschaft Hausruckviertel und wird von einer Dreiergruppe von Parrotien symbolisiert. Ein Kammrost aus Stahl überspannt den Hof, die Bäume wachsen scheinbar aus dieser Ebene heraus. Der Kammrost ist eine Referenz an eines der Standbeine der Firma Peneder – den Stahlbau.
Hof 2 steht für die landwirtschaftlichen "Felder". Hier wird durch die Bepflanzung in Form von (Felder-) Streifen ein weiterer Bezüge zum Hausruckviertel hergestellt. Auf eine Begehbarkeit des Hofes wird bewusst verzichtet.
Hof 3 steht für die "Streuung". Auf der oberen Ebene wird das Thema der ortstypischen Streuobstwiese aufgegriffen. Zierkirschen sitzen in einer dunklen Kiesfläche, die von kreisrunden Pflanzinseln strukturiert wird. In der unteren Ebene befindet sich ein Restaurant mit großzügigem Außenbereich in Form einer Holzterrasse. Bizarr wachsende Tamarisken bilden den Blickfang.
Im Untergeschoss befinden sich ein Seminar- und Kinderbereich. Beide verfügen über je einen Atrienhof.
Mitarbeit: Ulrike Bruns, Nicole Raker. Fotos: Hertha Hurnaus.
Europaplatz Graz
Der Europaplatz vor dem Hauptbahnhof Graz wird umgebaut. Nach den Plänen des Wiener Architekturbüros Zechner & Zechner wird die Straßenbahnhaltestelle unterirdisch verlegt. In diesem Zuge wird auch der Freiraum an der Oberfläche neu gestaltet. Die geplanten Verkehrsbauten werden mit einer linierten, streifenartigen Stadtlandschaft kombiniert. Polygonale Pflanzenschollen und eine auf- und absteigende Wiesentopografie sollen den Aufenthalt auf dem Bahnhofsvorplatz nicht nur schöner, sondern auch vielfältig nutzbar machen.
Mitarbeit: Mitarbeit: Christian Haid, Lisa Gràcia, Michael Klein, Philipp Rosenecker, Ulrike Bruns, Veronika Mungenast. Renderings: Isochrom.
Mitarbeit: Mitarbeit: Christian Haid, Lisa Gràcia, Michael Klein, Philipp Rosenecker, Ulrike Bruns, Veronika Mungenast. Renderings: Isochrom.





